Auf Entdeckungsreise von Kunst und Kultur im Bergell (CH)

21. September 2010

Pressemitteilung Bregaglia Engadin Turismo / 21. September 2010

Land der Künstler

„Der Mensch wird krank, wenn sich das Auge langweilt“, sagte der Maler Varlin, der mit seiner Frau von Zürich nach Bondo zog. Im Bergell langweilt sich das Auge sicher nie. Nicht nur, weil man von einer wunderbaren Natur umgeben ist, die den richtigen Rahmen für die majestätischen, hoch in den Himmel ragenden Berge ist, sondern weil auch diverse Künstler in dieser wildromantischen Gegend ihre Spuren, ihre Werke und vor allem ihr Herz hinterlassen haben. Einige von ihnen, wie Giacometti, wurden hier geboren, andere wie Varlin und Segantini sind hierher gezogen und haben dieses Tal zu ihrer neuen Heimat erwählt.

Alberto Giacometti, der bekannte Bildhauer, ist in diesen Bergen, in Borgonovo geboren, wo er auch heute im Familiengrab ruht. Seine länglichen Skulpturen sind auf der ganzen Welt berühmt und schmücken zusammen mit seinem Portrait die 100 Franken Noten. In Stampa befinden sich auch sein Heimathaus und das Atelier, das er sich mit seinem Vater Giovanni teilte, einem bekannten Vertreter des Schweizer Kolorismus. In verschiedenen Orten des Tals kann man die architektonischen Werke des Bruders von Alberto, Bruno Giacometti bewundern. In den Kirchen von Borgonovo und Stampa springen uns die bunten Meisterwerke von Augusto Giacometti ins Auge, Pionier der abstrakten Kunst. Im Bergeller Museum Ciäsa Granda sind einige Werke dieser großartigen Künstler der Familie Giacometti ausgestellt, sogar die von Diego Giacometti, dem Designer und Assistenten von Alberto. Im Museum befinden sich auch Werke von Varlin, wie die große Leinwand mit dem Titel „Die Leute meines Dorfes“, die die Zuneigung des Künstlers zu den Einwohnern von Bondo widerspiegelt. In der Ciäsa Granda kann der Besucher aber nicht nur Kunstwerke bewundern, sondern auch in die Kultur und Geschichte dieser Region eintauchen und die Geheimnisse von Flora und Fauna lüften.

Vor langer Zeit, im Jahr 1894, kam der Meister des italienischen Divisionismus, Giovanni Sagantini nach Maloja, wo es ihm sosehr gefiel, dass er bis zu seinem Tode blieb. Heute kann man in Maloja auf dem ihm gewidmeten Pfad die ihn so faszinierende Felslandschaft entdecken, sein Atelier besichtigen und sein Familiengrab besuchen. Im Segantini Museum in St. Moritz sind viele seiner Meisterwerke ausgestellt, auch die Bilder mit dem Panorama der Bergeller Gipfel.

Wer Lust darauf hat, dieses Land der Künstler besser kennen zu lernen, kann das mit dem speziellen Angebot „Arte & Cultura“ (Kunst und Kultur). Während drei Tagen und zwei Nächten ab 157,- CHF (ca. 105,- €) kann man auf den Spuren dieser Maler und Bildhauer wandeln, ihre Orte entdecken und gleichzeitig neue Energie für den Alltag tanken. Das Ferienpaket (gültig von 1. Juni 2010 bis 20. Oktober 2010) enthält: 2 Übernachtungen mit Halbpension (Hotelkategorie nach Wahl: Superior, Comfort, Standart oder Low Budget), den Eintritt ins Museum Ciäsa Granda oder in den Palazzo Castelmur in Stampa, den Eintritt ins Segantini Museum in St. Moritz und den Eintritt in den Palazzo Vertemate Franchi in Piuro. Für Reservationen wenden Sie sich bitte an: Bregaglia Engadin Turismo Tel: + 41 (0)81 822 15 55, info@bregaglia.ch.

Für weitere Informationen oder Fotomaterial wenden Sie sich an:
Bregaglia Engadin Turismo
Michael Kirchner
Strada Principale 101
7605 Stampa
Tel. +41 81 822 11 84
E-Mail: michael.kirchner@bregaglia.ch


Peter Ammon – Schweizer Bergleben um 1950 (CH)

20. September 2010

Das Ritterhaus Bubikon präsentiert das verbliebene Werk des Fotografen Peter Ammon in einer Sonderausstellung. Einige Fotos werden in Überlebensgrösse gezeigt und erhalten dadurch eine besondere monumentale Kraft. Peter Ammon realisierte sein «Schweizer Projekt» in den 1950er Jahren aus einem inneren Bedürfnis, das festzuhalten, was wohl schon bald verloren schien. Heute sind seine Bilder Zeugen einer untergegangenen Welt und die Ausstellung der Versuch einer visuellen Annäherung an das Leben und Selbstverständnis der Bergbauern in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg.

Die Intentionen und wertvollen Erinnerungen Peter Ammons zeigt ein speziell für diese Ausstellung erarbeiteter Film. Hier erinnert sich der Fotograf, der inzwischen in Südfrankreich lebt und arbeitet, an die Aufnahmen, die Menschen und die Umstände, unter denen die einmalig schönen Fotografien gemacht wurden.

Verlängert bis zum 24. Oktober 2010 zeigt das Ritterhaus Bubikon einzigartige Fotografien des Schweizer Fotografen Peter Ammon. Die Ausstellung ermöglicht einen spannenden Einblick in das Schaffen des Fotografen. Erörtert wird diese durch die ebenfalls vorliegende Publikation.

Als einer der ersten Schweizer Fotografen machte Peter Ammon (*1924) bereits in den 50er Jahren grossformatige Farbbilder. Dabei interessierte ihn das Leben und Arbeiten der Bergbauern in abgelegenen Bergtälern. Ihr traditionelles Leben und Arbeiten wollte er dokumentieren. Mit viel Einfühlungsvermögen fotografierte er die Menschen in der ihnen vertrauten Umgebung mit Dingen, die ihr Leben prägten.

Seine Bilder fanden damals wenig Anerkennung, denn nach den Kriegsjahren sehnten sich die Menschen nach Fortschritt. Heute aber sind Peter Ammons Bilder Zeitzeugen einer beinahe vergessenen Welt.

Der Fotograf Peter Ammon
Anfänglich wollte Peter Ammon Bildhauer werden und besuchte deshalb bei Kriegsbeginn die Kunstgewerbeschule. Doch bald schon wechselte er zur Fotografie. Sein Lehrmeister war Franz Schneider. Nach dem Lehrabschluss arbeitete Ammon zunächst als Werkfotograf und machte in Vevey die Meisterprüfung. Mit knapp 25 eröffnete Ammon sein eigenes Atelier, in dem er für Architekten, Industrie, Denkmalpflege und Theater arbeitete.
Heute sind etwa 130 Farbdias und zahlreiche S/W Aufnahmen erhalten. Da Peter Ammon seinen Bildern keine besonders grosse Bedeutung beigemessen hat, ist dies eher ein glücklicher Zufall. In den 50er Jahren zog er in die Berge, um das „Älteste, was es zu finden gab“ zu fotografieren. Auf seiner Reise liess er sich vom Gefühl leiten, besuchte Gaststätten und kam so mit Leuten ins Gespräch. Dabei war es ihm sehr wichtig, das Vertrauen der Menschen, die ihn in ihr Leben blicken liessen, nicht zu enttäuschen. Dank dieser respektvollen und sensiblen Annäherung an das Leben der Bergbauern gelangen Peter Ammon Bilder von grosser Präsenz.

Einige Aufnahmen wirken arrangiert, die Menschen blicken beklemmt oder scheinen den Umständen entsprechend zu ordentlich gekleidet. Sie inszenieren sich selber in der vertrauten Umgebung. Für einen kurzen Moment stehen sie im Mittelpunkt und wirken dadurch verunsichert. Von diesen Bildern geht eine eigenartige Stimmung aus. Andere Aufnahmen zeigen leise Inszenierungen oder bestechen durch ihre Direktheit. Doch bei allen Bildern geht es für den Betrachter weniger darum, was wirklich war, sondern wie wir diese Wirklichkeit sehen, empfinden und interpretieren. Die Bilder berühren oder befremden, doch sie lassen uns nicht gleichgültig.

Daniela Tracht M.A.
Museumsleitung
Ritterhaus
8608 Bubikon

Tel. 055 243 39 74
Fax 055 243 39 77
daniela.tracht@ritterhaus.ch
http://www.ritterhaus.ch

Weitere Informationen zum
Ritterhaus Bubikon auf www.Ausflugsziele.ch

Weitere Informationen zur Ausstellung „Peter Ammon – Schweizer Bergleben um 1950“ auf www.Ausflugsziele.ch


testRIDE – die neusten Bikes und Rennräder in Churwalden (CH)

20. September 2010

Medienmitteilung
Lenzerheide, 20. September 2010

Am Wochenende vom 25./26. September 2010 veranstaltet das Mountainbike Magazin RIDE zusammen mit der Ferienregion Lenzerheide in Churwalden den testRIDE. Brandneue Mountainbikes, Rennräder, Trekkingbikes und viele Komponenten stehen zu kostenlosen Testfahrten bereit.

Nur wenige Tage nach der erstmaligen Präsentation an der Eurobike Friedrichshafen präsentieren 38 Aussteller von führenden Marken der Bikebranche ihre Modelle der 2011er-Palette. Auf Grund der Bautätigkeiten bei der Talstation Rothornbahn findet die Ausstellung dieses Jahr in Churwalden statt. Auf verschiedenen ausgeschilderten Teststrecken können die Modelle kostenlos ausprobiert werden.

Weltklasse am testRIDE
Der 2-fache Weltmeister im Biketrial, Andi Kromer, ist ebenfalls zu Gast am testRIDE. Er präsentiert am Sonntag um 12.00 Uhr und 14.00 Uhr im Gelände seine Trail Show. Eine äusserst spektakuläre Vorführung, die viel Unterhaltung verspricht. Zudem sind die kanadische Freeridelegende Darcy Turenne und die Norco World Team Riderin Angie Hohenwarter auf dem Gelände anzutreffen. Teilnehmende haben am Samstag und Sonntag jeweils um 10.30 Uhr und 14.00 Uhr die Möglichkeit, mit ihnen die grosse Freeride Runde zu fahren.

Kostenlose Akkreditierung
Am Eingang zum testRIDE-Gelände erhalten alle Testfahrer eine persönliche Akkreditierung. Dazu ist lediglich das Vorweisen eines gültigen Ausweis‘ mit Foto nötig. Das Festgelände bei der Talstation Pradaschier in Churwalden ist an beiden Tagen von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet, der Eintritt ist kostenlos. Hier sorgt eine Festwirtschaft für das leibliche Wohl und gute Stimmung. Für Testfahrten sind vier verschiedene Strecken ausgeschildert: eine Freeride-, eine All-Mountain-, eine Rennrad- und eine E-Bikestrecke. Am Samstagabend steigt die bereits legendäre «Rock Shox Party» im Hotel Kurhaus.

Ferienregion Lenzerheide
Simone Götz
PR Assistentin
CH-7078 Lenzerheide
Tel. +41 (0)81 385 11 36
Fax +41 (0)81 385 11 23
E-Mail simone.goetz@lenzerheide.com

Weitere Informationen zu testRIDE auf www.Ausflugsziele.ch


Eindeutiger Publikumszuwachs an der 6. Ausgabe des Festival du Film Français d’Helvétie (CH)

20. September 2010

14 «Grandes Premières» und 17 Schweizer und Deutschschweizer Premieren wurden in den vergangenen vier Tagen in der zweisprachigen Stadt Biel präsentiert, mehrheitlich mit deutschen Untertiteln. Wie der Pate der 6. Ausgabe, der Schauspieler und Regisseur Vincent Perez, sind auch 33 weitere Gäste nach Biel gekommen. Regisseure und Regisseurinnen wie Jeanne Labrune, Véronique Reymond, Otar Iosseliani, Jean-François Amiguet, Cédric Anger, Jean-Stéphane Bron, Fred Kihn und Olivier Babinet haben ihre Filme, teilweise von Schauspielern und Produzenten begleitet, auf den Sofas des REX präsentiert. Zum ersten Mal gab es im Rahmen der Section découverte einen Wettbewerb. Der mit CHF 3’000 dotierte Preis wurde dem Kurzfilm Une pute et un poussin von Clément Michel verliehen. Der Publikumsandrang ist mit einem Anstieg von 15% im Vergleich zu 2009 eindeutig im Zuwachs.

Die meisten Vorführungen ausverkauft
18 Filmvorführungen waren ausverkauft. Die Höhepunkte für die Festivalgänger waren unter anderem die Weltpremiere von Sauvage von Jean-François Amiguet, die Europapremiere von Les petits mouchoirs von Guillaume Canet und die «Grande Première» von Sans queue ni tête von Jeanne Labrune. Rund 9’400 Zuschauer haben die Bieler Kinosäle besucht, was einem Zuwachs von 15% im Vergleich zu 2009 entspricht. Die Deutschschweizer machten fast die Hälfte des Publikums aus und lassen das FFFH dank der Untertitel und der Simultanübersetzung zu einer der wenigen Veranstaltungen werden, die sich sowohl an die Westschweizer als auch an die Deutschschweizer richten.

Die Section découverte feiert einen grossen Erfolg
Der Samstag war den Entdeckungen gewidmet und gab zum ersten Mal Raum für einen Kurzfilm-Wettbewerb. Die Jury, bestehend aus Patricia Plattner, Gitta Gsell, Matthias Lerf, Rafaël Wolf und dem Jury-Präsidenten Vincent Perez verlieh den Preis an den Kurzfilm Une pute et un poussin von Clément Michel. Auch die Langspielfilme Fin de concession von Pierre Carles und Robert Mitchum est mort von Fred Kihn und Olivier Babinet feierten einen grossen Erfolg. Alle Filme der Section découverte wurden in Anwesenheit von Mitgliedern der Filmequipen gezeigt.

Kontakte:
Christian Kellenberger – Direktor ;
Charlotte Masini – Vizedirektorin des Festivals.
T : +41-32-322 08 22/ +41-79-341 09 33
kellen@sofa.ch

Edna Epelbaum – Programmdirektorin
Vital Epelbaum, Programmberatung.
T : +41-32-322 62 02 / +41-76-580 25 52
e.epelbaum@cinevital.ch
WWW.FFFH.CH


Gastronomischer Ausflug im Bergell – Herbstfarben, Düfte und Geschmack der Kastanien (CH)

15. September 2010

Pressemitteilung Bregaglia Engadin Turismo / 15. September 2010

Ab dem 25. September bis zum 17. Oktober 2010, wenn die Tage wieder kühler werden und der Herbst der Natur die Farben des Sonnenuntergangs schenkt, findet im Bergell das 6. Kastanienfestival statt. Drei Wochen lang wird diese tausendfach einsetzbare Frucht zur Hauptdarstellerin: Degustationen, Kochkurse, Ausflüge in den Kastanienwald sind nur einige der vielen Veranstaltungen, die angeboten werden. Im ganzen Tal finden auch verschiedene historisch-kulturelle Besuche mit Führungen statt.

Im Bergell wird das Kastanienfestival 2010 für die Feinschmecker zum wahren Manna werden. In der Tat werden in den Restaurants von Maloja bis nach Castasegna verschiedene Menüs und Aperitifs mit Kastanienspezialitäten angeboten. Auch die Konditoreien werden in den süssen Duft der Kastanien gehüllt und Degustationen von Torten, Süssigkeiten und Halbgefrorenem anbieten. Wer es liebt, selber am Herd zu stehen, der sollte sich den Kurs des Chefkochs Toni Tonola nicht entgehen lassen. Es besteht auch die Möglichkeit, die Mühle und die Bäckerei in Promontogno zu besichtigen, in der die Kastanien gemahlen und anschliessend zu Brot verarbeitet werden. Um all die Kalorien der verschiedenen Kastanien-Leckereien wieder zu verbrennen, wird den Besuchern ein Spaziergang in dem bezaubernden Kastanienwald empfohlen, der sich zwischen Castasegna und Soglio auf der Hochebene von Brentan erstreckt. Der Wald ist einer der grössten in ganz Europa. Zwischen den majestätischen Kastanienbäumen erstreckt sich ein didaktischer Lehrpfad mit illustrierten Tafeln, die alles über den Kastanienwald und die Flora und Fauna erklären. Auf Wunsch kann man diesen Rundgang auch mit einem Führer machen und dabei interessante Informationen über die Kastanien und auch das Bergell erhalten. Wer an der Trocknung der Kastanien interessiert ist, kann an einer Vorführung der Familie Brügger teilnehmen. Die Brüggers besitzen neben Kastanienbäumen auch schöne Ziegen. Frau Brügger wird im Rahmen des Kastanienfestivals am 7. Oktober die Stalltüren öffnen und den interessierten Besuchern zeigen, wie man Ziegen melkt und den typischen Bergeller Mascarplin (Ziegenkäse) herstellt. Mitarbeit ist erwünscht.

Am Kastanienfestival werden zudem verschiedene Führungen angeboten: im Museum Ciäsa Granda, wo einige Werke der Künstlerfamilie Giacometti und Varlins zu bewundern sind, durch das Dorf Maloja, dem letzten Wohnsitz des Divisionismus-künstlers Giovanni Segantini oder es können auch die Spuren der Hexen in Vicosoprano verfolgt werden. Des Weiteren werden im Programm Literaturabende, Konzerte und interessante Vorträge über Architektur, Geschichte und über Persönlichkeiten aus der Region angeboten.

Am Sonntag, 3. Oktober 2010, wird ein gastronomischer Ausflug stattfinden: es wird zur Entdeckung der Spezialitäten aus dem Bergell eingeladen. Der Tag beginnt mit einem Willkommensapéro im Pretorio in Vicosoprano. Nach der Stärkung mit Kaffee und verschiedenen Brotspezialitäten geht es mit einem Führer auf die Exkursion durch die verschiedenen Ortschaften des Bergells: In Borgonovo und Stampa sind die verschiedenen Mitglieder der Familie Giacometti geboren und aufgewachsen. Auf dem Ausflug werden Sie den bezaubernden Palazzo Castelmur in Stampa-Coltura kennenlernen. Dort wird auch das Mittagessen mit Kastanienspezialitäten serviert. Nach dem Essen steigen alle Teilnehmer in das PostAuto um nach Soglio zu fahren. Auf einem individuellen Dorfrundgang lernt man das reizende Dörfchen mit all seinen verwinkelten Gassen kennen. Auf dem Platz vor dem Hotel Palazzo Salis werden Honig, Ziegenkäse (Slowfood) und hausgemachte Sirups zur Degustation angeboten. Anschliessend wandert man durch den Kastanienwald nach Castasegna, wo man im Garten der Villa Garbald den Tag bei Kaffee & Kastanien-Kuchen ausklingen lässt. Ein feiner Kastanienschnaps vom Schnapsproduzenten Stefan Keller rundet den aussergewöhnlichen Tag ab.

Seit einigen Jahren wird in Castasegna im Oktober die Frucht mit einem Kastanienfest gefeiert. Diese Frucht hat dem Dorf auch den Namen gegeben. In diesem Jahr findet das Fest am 10. Oktober statt. Nach dem ökumenischen Gottesdienst um 11.00 Uhr findet anschliessend ein Mittagessen für alle statt. Am Nachmittag sind Spiele und Vergnügungen für grosse und kleine Festbesucher organisiert. Während des Fests werden an den verschiedenen Marktständen Kastanien-Produkte und einheimische Spezialitäten zum Kauf angeboten.

Das ausführliche Programm und Informationen über das Kastanienfestival findet man im Internet auf der Webseite http://www.festivaldellacastagna.ch. Für die Anmeldung zum gastronomischen Ausflug und weitere allgemeine Informationen über das Bergell kann man sich an Bregaglia Engadin Turismo, Tel. +41 (0)81 822 15 55, e-mail:info@bregaglia.ch, wenden.

Für weitere Informationen oder Fotomaterial wenden Sie sich an:
Bregaglia Engadin Turismo
Michael Kirchner
Strada Principale 101
7605 Stampa
Tel. +41 81 822 15 55
E-Mail: michael.kirchner@bregaglia.ch


1. Saaser Wandertag in Saas-Almagell im Saastal (CH)

9. September 2010

Passend zum Jahr des Wanderns wurde im Saastal ein neuer Event kreiert. Heraus gekommen ist ein abwechslungsreiches Programm mit spannenden Touren, prominenten Führern und geselligem Beisammensein im Rahmen eines Dorffestes mit Marktständen und Unterhaltung. Ein bunter und aktiver Tag, der für jeden etwas im Angebot hat.

Am 18. September lädt das Saastal ein zum ersten Saaser Wandertag. Ein aktiver Anlass mit gemütlichem Ausklang und jeder Menge Programm im „Marsch“-Gepäck. Begonnen wird 2010 in Saas-Almagell. In den nächsten Jahren wird aber jede Talgemeinde einmal Austragungsort der Veranstaltung.

Voranmeldungen werden noch bis zum 16. September angenommen. Danach können sich Interessierte direkt am 18. September am Info-Stand für die verschiedenen Touren anmelden. Alle Teilnehmer erhalten dort zudem ihr Wanderpaket, je nach gewählter Tour inklusive den unterschiedlichen Gutscheinen und Informationen.

Drei verschiedene Routen
Erleben Sie einen unvergesslichen Tag in der Saaser Bergwelt. Der erste Saaser Wandertag bietet insgesamt drei abwechslungsreiche Touren an, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Pro Tour zahlen die Teilnehmer ein Startgeld und erhalten dafür ein attraktives Leistungspaket (siehe Infobox). So gibt es für die Wandereinsteiger oder diejenigen, die es eher
etwas gemütlicher angehen wollen, die Route „Erholsam“ (Route 1). Hier geht es nur leicht bergauf, durch wunderbaren Lärchenwald, entlang an alten Wasserleitungen (den Suonen) und kleinen Flüsschen. Die Tour dauert knapp 1.5 bis 2 Stunden.

Oder mag man es vielleicht besonders idyllisch? Dann gibt es zum Beispiel die Route „Wildromantisch“ (Route 2). Hier führt der Weg anfangs eine Weile bergauf, durch einen schönen Lärchenwald bis hinauf zur Furggalp. Von hier geht es mit einer freien Sicht auf die Mischabelkette oberhalb von Saas-Almagell bis nach Furggstalden und von dort zurück zum Dorf. Dauer der Tour: ca. 2.5 – 3 Stunden.

Für die ganz sportlichen Wanderfreunde gibt es zu guter Letzt die Route „Erlebnisreich“ (Route 3). Von Kreuzboden aus geht es entlang dem Almageller Höhenweg. Weit oberhalb der Baumgrenze, entlang auf schmalen Pfaden mit einem traumhaften Blick hinunter auf das gesamte Saastal bis hin zum Mattmarkstausee und auf die 18 Viertausender rund herum. Die gemütliche Almageller Alp, die zugleich auch in diesem Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum feiert, bietet den idealen Platz für einen kleinen Zwischenstopp. Anschliessend folgt der nächste Höhepunkt der Tour. Denn bevor es abwärts geht nach Saas-Almagell, wartet noch ein abenteuerlicher Abschnitt auf die Wanderer: der Almageller Erlebnisweg. Diese Tour dauert ca. 3.5 – 4 Stunden.

Die Touren können gemeinsam mit einem Wanderführer erkundet werden (hier gibt es pro Tour je zwei Startzeiten) oder aber ganz individuell und auf eigene Faust. Das Schöne ist, dass sich hinterher wieder alle Teilnehmer auf dem Dorfplatz in Saas-Almagell einfinden. Nach einem aktiven Start in den Tag und einer erlebnisreichen Tour durch die beeindruckende Saaser Bergwelt geht es dann am Nachmittag in den gemütlichen Teil des Tages über.

Prominenter Wanderleiter
Ganz besonders freut es die Organisatoren, dass sie Silvan Zurbriggen, erfolgreicher Ski-Rennfahrer und Ehrenmitglied im Skiclub Almagell, als Wanderleiter für diesen Tag gewinnen konnten. Auch bei den Feierlichkeiten auf dem Dorfplatz wird Zurbriggen noch anwesend sein und für seine Fans für Fragen und Antworten zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen zum ersten Saaser Wandertag sowie
Anmeldung unter http://www.saas-fee.ch/wandertag oder direkt bei
Saas-Fee/Saastal Tourismus, Tel.: +41 27 958 18 58.
09.09.2010; ar/sf

Text zur freien Veröffentlichung.
Textlänge: 3620 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel).

Weitere Informationen bei Saas-Fee/Saastal Tourismus,
Anja Roy, PR & Events,
events@saas-fee.com
oder 027 958 18 67 (direkt).

Fotos: http://www.photopress.ch/image/saas-fee

Medien-Einladung:

Für alle Aktiven, die schon immer einmal das Saastal erwandern wollten! Seien Sie dabei und machen Sie mit beim ersten Saaser Wandertag. Ob sie nun die erholsame Route, die wildromantische oder aber sogar die erlebnisreiche Tour wählen, das bleibt ganz allein Ihre Entscheidung, je nach Geschmack und Interesse. Hinterher wartet natürlich ein feines Raclette und ein Glas Wein auf Sie.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns bei unserer ersten Durchführung des Saaser Wandertages begleiten. Schicken Sie uns einfach die folgende Medienanmeldung bis zum 15. September ausgefüllt zurück:
Anmeldung: http://www.saas-fee.ch/wetter/wandertag_presse_10.doc


Schloss Lenzburg verwandelt sich in einen lebendigen, mittelalterlichen Schauplatz (CH)

9. September 2010

Von Freitag 17. bis Sonntag 19. September 2010 verwandelt sich der Schlosshof zu Lenzburg in einen lebendigen, mittelalterlichen Schauplatz. Hier treffen Handwerker, Gaukler und allerlei Fussvolk zum bunten Markttreiben zusammen. BesucherInnen tauchen mit allen Sinnen in eine längst vergangene Zeit ein.

Wer den Schlosshügel erklommen hat und über die Ziehbrücke den Hof betritt, wird vom Herold empfangen und gleich ins emsige Marktgeschehen eingeführt. „Wie wäre es mit einem angenehmen Bad für die wunden Füsse?“, fragt etwa der Bader oder wie fühlt sich ein Kettenhemd am eigenen Leib an? Es laden zahlreiche Stände und Aktivitäten zum Schauen, Geniessen und Mitmachen ein.

Altes Handwerk

Im Schlosshof arbeiten historisch gewandete Handwerker an über dreissig Marktständen. Sie bieten Waren zum Kauf und stellen Alltagsgegenstände her. Hier werden Hufeisen geschmiedet, Körbe geflochten, Kettenhemden geknüpft, Bogen gebaut, Glasperlen gebrannt, Papier geschöpft, Seife hergestellt, Bier gebraut, gesattelt, geschreinert, gesponnen und vieles mehr. Wer Lust hat, darf selber Hand anlegen.

Greifvögel und Wahrsagerei

Die Jagd mit dem Falken war dem mittelalterlichen Edelmann vorbehalten und diente als Statussymbol. Ein Falkner lässt im Schlossgarten seine Greifvögel fliegen. Die Wahrsagerin Fastrada liest ihrer Kundschaft aus der Anordnung von Knochen die Zukunft, während der Abdecker tote Tiere einsammelt. Mitten im Trubel gibt eine Bettlerin eine schaurig-traurige Geschichte zum Besten. Denn nicht allen ist das Schicksal gewogen. Sie hofft, dass einige Batzen der Adligen und Reichen in ihre Tasche fallen.

Gaukeleien, Musik und Tanz und ein mittelalterliches Dessertbuffet

Spielleute unterhalten das Volk. Wer möchte, kann mittanzen und dem Gauklerduo bei ihren atemberaubenden Kunststücken zuschauen. Neben allerlei Speis und Trank aus Schlossküche und -keller verführt das mittelalterliche Dessertbuffet ausserdem zu einer süssen Zeitreise ins Mittelalter.

Weitere Informationen
Schloss Lenzburg, Museum Aargau
CH-5600 Lenzburg
Edith von Arx, Kommunikation und Marketing
Tel.: +41/62/888’48’51
E-Mail: edith.vonarx@ag.ch
Internet: http://www.ag.ch/lenzburg

Museum Aargau Special auf www.Ausflugsziele.ch


Sammlungsausstellung Paul Klee. Farbe, Form und Linie (CH)

9. September 2010
Paul Klee - Ohne Titel, um 1940 - Kleisterfarbe und Kreide auf Papier auf Karton - 65,1 x 49,8 cm - Zentrum Paul Klee, Bern

Paul Klee - Ohne Titel, um 1940 - Kleisterfarbe und Kreide auf Papier auf Karton - 65,1 x 49,8 cm - Zentrum Paul Klee, Bern

Medienmitteilung
9. September 2010

In der neuen Sammlungsausstellung kommen Klees künstlerische Gestaltungsmittel zur Schau. Dem Publikum wird näher gebracht, wie Klee bewusst Linien zum Leben erweckte, Formen zu Fantasiegebilden erschuf und Farbe zur Kontrastierung einsetzte. Eine Ausstellung als lustvolle Schule des Sehens, in welcher die künstlerischen Gestaltungsprozesse anschaulich nachvollziehbar werden.

Im Zentrum Paul Klee wird die komplexe Vielfältigkeit des Werkes Paul Klees in den verschiedenen Zusammenhängen aufgezeigt und dem Publikum in einem kunsthistorischen Kontext vermittelt. Neben speziellen Ausstellungen wie „Klee trifft Picasso“ (letzte Tage, noch bis zum 26. September 2010) wird in der Sammlungsausstellung eine stets neue, jedoch repräsentative Auswahl von Klees Werk ausgestellt.

Die Sammlungsausstellung „Paul Klee. Farbe, Form und Linie“ schliesst nahtlos an die Ausstellung „Paul Klee. Seltene Früchte“ an. Erneut werden Werke gezeigt, die nur selten zur sehen waren. Ausgeprägter noch als letztere setzt sie sich mit den künstlerischen Bild- und Gestaltungsansätzen im Schaffen von Paul Klee auseinander.

Ein besonderes Augenmerk wird auf das Zusammenspiel und Spannungsverhältnis der Hauptelemente bildnerischer Darstellung gesetzt: Farbe, Form und Linie. Während Klee in der Beherrschung von Linie und Form schon früh zu grosser Sicherheit fand, näherte er sich der Farbe über ausgedehnte Versuche behutsam an. Klees Spielen mit den Linien, den Farben und der Form als Mittel zur Gestaltung wird in der Ausstellung sichtbar gemacht.

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
– Maria-Teresa Cano,
Leiterin Kommunikation und Vermittlung,
mariateresa.cano@zpk.org,
Tel. +41 (0)31 359 01 01

– Michael Baumgartner,
Kurator der Ausstellung,
michael.baumgartner@zpk.org,
Tel. +41 (0)31 359 01 01

Zentrum Paul Klee auf www.Ausflugsziele.ch


Vier mal vier Pfoten auf Erkundungstour (CH)

7. September 2010

Die am 14. Juli im Zoo Zürich geborenen Indischen Löwen haben begonnen, ihre „Welt“ zu erweitern: Wenn auch ihre Schritte noch sehr tapsig sind, sind sie mobiler geworden. Seit ein paar Tagen haben sie Zugang zur Innenanlage, und ihre Neugier lässt sie hier erste Entdeckungsreisen unternehmen. Ihre Mutter JOY verfolgt dieses Treiben sehr aufmerksam, und wie schon bei ihren ersten beiden Jungen hat sie einen ausgeprägten Beschützerinstinkt. Nähert man sich der Scheibe zu stark, macht sie Scheinangriffe, und wird ihr die Situation zu unübersichtlich, trägt sie die Jungen noch zurück in die Wurfbox.

Die Jungen sind nun für die Besucher im Löwenhaus aus sicherer Distanz sichtbar (wenn sie in der Wurfbox schlafen, sieht man sie auf dem Monitor). Wir bitten um Verständnis dafür, dass – falls JOY und ihre vier Jungen etwas mehr Ruhe brauchen – wir das Haus temporär schliessen.

An der Pressekonferenz vom 15. September werden die Namen für die vier Jungtiere bekanntgegeben.

Für Fragen stehen zur Verfügung:
Dr. Alex Rübel, Direktor, Tel. 044 254 25 00
Dr. Robert Zingg, Kurator, Tel. 044 254 25 00
Text und Fotos sind elektronisch erhältlich unter http://www.zoo.ch/medien

Zoo Zürich auf www.Ausflugsziele.ch


6. Ausgabe des Festival du Film Français d’Helvétie 33 Gäste und 33 französische/frankophone Filme in Biel (CH)

7. September 2010

Pressemitteilung – 7.9.2010

Vierzehn «Grandes Premières» und ebenso viele Deutschschweizer Premieren stehen auf dem auserlesenen Programm der 6. Ausgabe des FFFH zwischen dem 15. und 19. September in Biel/Bienne. Viele geladene Gäste begleiten die Filme und teilen während Podiumsdiskussionen aussergewöhnliche Momente mit dem Publikum. Unter ihnen sind auch Filmschaffende aus Frankreich, Belgien und der Schweiz, die in der Reihe «Section découverte» ihre Kurzfilme in einem Wettbewerb präsentieren. In derselben Reihe sind auch Filme zu entdecken, die (noch) nicht in der Schweiz verliehen sind, etwa Robert Mitchum est mort von Olivier Babinet und Fred Kihn sowie Fin de concession von Pierre Carles.

Während seiner sechsten Ausgabe bietet das FFFH den Kinofans 42 Vorführungen, mehrheitlich in Originalversion und deutsch untertitelt. Das Festival findet in Biel/Bienne statt, wo sich Deutschschweiz und Romandie begegnen. Es möchte beiden Regionen das bestmögliche Programm bieten und Sprachgrenzen überwinden (über ein Drittel der Besucher/innen sind deutschsprachig). Diesjähriger Festivalpate ist der Waadtländer Schauspieler Vincent Perez.

Sauvage in Weltpremiere, Les petits mouchoirs in Europapremiere
Einmal mehr bietet das FFFH ein reichhaltiges Programm, das von kleineren Produktionen bis zu grossen Publikumsfilmen reicht. Das Festival möchte beiden Sprachregionen das Bestmögliche des aktuellen Filmgeschehens präsentieren. Fast die Hälfte der Filme, etwa Chantrapas von Otar Iosseliani, Les petits mouchoirs von Guillaume Canet, Sauvage von Jean-François Amiguet und Hors-la-loi von Rachid Bouchareb werden in «Grande Première», vor den offiziellen Filmstarts gezeigt. Die Deutschschweizer Premieren sind unter anderem Oscar et la dame rose von Éric-Emmanuel Schmitt, L’illusionniste von Sylvain Chomet, La tête en friche von Jean Becker und Tournée von Mathieu Amalric. Das Festival präsentiert ausserdem eine Auswahl von nicht in der Schweiz verliehenen Kurz- und Langspielfilmen. Am Tag für die Kinder am Mittwoch, 15. September, kommen die jüngsten Kinofans in den Genuss von Gratisvorführungen.

Die Gäste der 6. Ausgabe
33 Gäste, darunter sowohl sehr erfahrene als auch junge Talente, werden in Biel erwartet (die Jurymitglieder eingerechnet). Unter ihnen sind Véronique Reymond und Frédéric Landenberg, die ihren Film La petite chambre in «Grande Premiere» am Eröffnungsabend präsentieren. Am Freitag beehrt der Regisseur Otar Iosseliani das Festival mit seiner Anwesenheit und zeigt Chantrapas, der in Cannes lief. Clémentine Beaugrand, Jean-Luc Bideau und Jean-François Amiguet begleiten Sauvage, der am 27. Oktober 2010 in den Kinos der Romandie anläuft. Jeanne Labrune zeigt ihren neuen Film Sans queue ni tête mit Isabelle Huppert, der Ende September in Frankreich herauskommt. In der «Section découverte» ist Robert Mitchum est mort in Anwesenheit der Regisseure Olivier Babinet und Fred Kihn zu sehen. Jean-Stéphane Bron präsentiert Cleveland contre Wall Street. Als Abschlussfilm wird L’avocat, begleitet von Cédric Anger und Thomas Klotz, gezeigt. (Weitere Gäste und Änderungen vorbehalten.)

Der Kurzfilmwettbewerb der Section découverte, die Jury und weitere Anlässe
Erstmals findet am diesjährigen FFFH ein Wettbewerb statt, für den eine fünfköpfige, zweisprachige Jury aufgeboten wurde. Präsidiert wird sie vom Schauspieler und Regisseur Vincent Perez, weitere Mitglieder sind die Regisseurinnen Patricia Plattner und Gitta Gsell sowie die Journalisten Rafaël Wolf und Matthias Lerf. Von den 169 eingesandten Filmen wurden neun ausgewählt (einer aus Belgien, zwei aus der Schweiz, sechs aus Frankreich), den Gewinner erwartet ein Preis von CHF 3’000. Vincent Perez ist ausserdem Gesprächspartner bei «La Rencontre», die in Zusammenarbeit mit dem Forum für die Zweisprachigkeit stattfindet, und Imaginastudio aus Lausanne bietet spannende Einblicke in die Entstehung eines Kurzfilms (zweisprachig).

Weitere Informationen
Festival du Film Français d‘Helvétie
Sesslerstrasse 7
CH-2502 Biel
T +41 32 322 08 22
F +41 32 322 08 46
info@fffh.ch
http://www.fffh.ch

Kino-Erlebnisse auf www.Ausflugsziele.ch