Flexibles Veloabteil der Südostbahn gewinnt Red Dot Design Award

13. August 2024

Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) testet in einem Pilotversuch derzeit ein flexibles Abteil für Velo und Gepäck. Nun wurde das innovative Konzept mit dem internationalen «Red Dot Award» in der Disziplin «Design Concept» ausgezeichnet. Im August wird der Zug zwischen Zürich und Chur auch im Fernverkehr eingesetzt.

Wie lässt sich der vorhandene Platz in einem Zug flexibel nutzen? Diese Frage stellt sich die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) in einem Pilotprojekt. Die entwickelte Lösung: Ein Viererabteil mit vollwertigen Sitzplätzen kann vom Zugpersonal mit wenigen Handgriffen zu einer Stellfläche für Velos und Gepäck umgewandelt werden. Derzeit wird das flexible Abteil in einem Flirt-Zug der SOB getestet.

Eine internationale Expertenjury hat dem Konzept «Innovative Flächenbewirtschaftung im Zug» (IFiZ) nun einen «Red Dot Award» in der Kategorie Züge, Flugzeuge und Wasserfahrzeuge verliehen. In der Sparte «Design Concept» werden Design-Visionen und Prototypen beurteilt. Das Projekt hat die SOB gemeinsam mit der Firma Erfindergeist aus Rorschacherberg entwickelt: «Wir haben das flexible Abteil gemeinsam mit und für die Kundinnen und Kunden entwickelt. Es freut mich deshalb besonders, dass die internationale Jury den Nutzen unserer Lösung erkannt hat», sagt Christian Keller, Ingenieur und Industriedesigner von Erfindergeist. Die internationale Ausstrahlung des Projektes sei für die SOB wichtig, betont Projektleiterin Sandra Dietsche: «Wir entwickeln die Lösung für die gesamte Bahnbranche. Für die langfristige Umsetzung und Weiterentwicklung ist nationales und internationales Interesse von Transportunternehmen und Partnern aus der Industrie deshalb zentral.» Nebst der Funktionsfähigkeit und den Realisierungsmöglichkeiten wird beim «Red Dot Award» auch ein grosses Augenmerk auf das Design gelegt. Zur zukunftsweisenden Gestaltung der Sitzelemente trägt auch das visuelle Konzept bei: Der Zürcher Illustrator und Gestalter Olivier Samter hat zur Orientierung am und im Zug Piktogramme geschaffen, die sich an den klassischen öV-Symbolen orientieren, den Rahmen des Möglichen aber analog dem Innenraum flexibel ausdehnen.

Pilotversuch bis Ende 2024
An den Wochenenden vom 17./18. August 2024, 24./25. August 2024 und 31. August/1. September 2024 kommt der Flirt als Verstärkungseinheit im Fernverkehr des IR35 Aare Linth zwischen Zürich und Chur zum Einsatz. «Der gezielte Einsatz auf einer beliebten Velo-Route wird uns nochmals neue Erkenntnisse zur Konfiguration im laufenden Betrieb und zur Kundenlenkung liefern», sagt SOB-Projektleiterin Sandra Dietsche. Bisher ist der Flirt hauptsächlich im Regionalverkehr sowie als Verstärkungseinheit beim Voralpen-Express unterwegs.

Das Abteil – und insbesondere auch Lösungen für einen angenehmen Transport von Velos und Gepäck – will die SOB gemeinsam mit Kundinnen und Kunden weiterentwickeln. Die ersten Erkenntnisse aus dem Pilotprojekt zeigen, dass die Neuentwicklung des Abteils auf Anklang stösst und das Engagement der SOB vielfach gelobt wird. Einige Fahrgäste äussern jedoch auch Kritik, dass das Abteil nicht selbst konfiguriert werden kann – ein bewusster Entscheid in der Entwicklung, da es bei bestehenden Klappsitzen oft zu Nutzungskonflikten kommt.

Die Rückmeldungen aus Online-Umfragen und Gesprächen an Events, wie etwa der Zürcher Cycle Week, zeigen jedoch auch: Die Erwartungen der Kundinnen und Kunden gehen inzwischen deutlich über den reinen Transport von Velos hinaus. Sandra Dietsche betont: «Über das eigentliche Pilotprojekt hinaus, wird die SOB deshalb Themen wie der verbesserten Kundeninformation über freie Veloplätze oder der stärker werdende Wunsch nach Reservationsmöglichkeiten vertieft Beachtung schenken.»

Der mit dem neuen Abteil umgerüstete Flirt-Zug ist bis im Dezember 2024 auf verschiedenen SOB-Linien im Einsatz. Das Projekt wird von der Südostbahn und von Erfindergeist entwickelt und vom Bundesamt für Verkehr über ihr Förderprogramm „Innovationen im regionalen Personenverkehr“ finanziell unterstützt.

Bild: Konfiguration Velo- und Gepäckabteil
Bild: Einsatz als Veloabteil

Medienkontakt
Schweizerische Südostbahn AG
Conradin Knabenhans
Mediensprecher
Direkt +41 58 580 73 79
medienstelle@sob.ch


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600’000. GAST IM FORUM WÜRTH RORSCHACH

5. August 2024

Das Forum Würth Rorschach öffnete im April 2013 seine Türen und startete damit vor über 11 Jahren seine Kunstaktivitäten. Die regelmässigen wechselnden Ausstellungen zur modernen und zeitgenössischen Kunst laden Gäste bei kostenfreiem Eintritt ein, die Sammlung Würth aus immer wieder neuen Aspekten zu entdecken.

Kurz nach der feierlichen Eröffnung der 18. Foyer–Ausstellung «José Carlos Viana – Croquis, Papierarbeiten und Gemälde. Sammlung Würth und Leihgaben» beglückwünschten Barbara Rohner, Leiterin des Forum Würth Rorschach und Adrian Parpan, Geschäftsführer der Würth Management AG, Herrn Bernhard Schleibinger aus Ilmmünster aus Deutschland und überraschten ihn mit einer Urkunde, einem Ausstellungskatalog und einem Blumenstrauss.

«Ich bin gerade mit meiner Frau auf einer Bodenseeradtour. Gestern waren wir noch bei den Bregenzer Festspielen und heute sind wir an diesem einladenden Haus vorbeikommen und haben die Kunstausstellung von Würth gesehen. Da Würth und Kunst in Deutschland bekannt sind, wollte ich hier unbedingt einen Stopp machen. Ich selbst bin das erste Mal in einem Museum von Würth, aber sehr begeistert und gerade mit dieser unerwarteten Überraschung etwas überwältigt. Wenn wir das nächste Mal mit dem Auto in der Region sind, schauen wir auf jeden Fall wieder vorbei.», erzählt Herr Schleibinger.

«Es ist uns eine Herzensangelegenheit, Menschen aus der Region, aber natürlich auch über die Grenzen hinaus, Kunst und die Sammlung Würth näher zu bringen. So haben wir über die Jahre ein besonderes Kunstvermittlungs- und Veranstaltungsprogramm erarbeitet, das für alle Altersgruppen interessant ist. Die
regelmässig wechselnden Ausstellungen bei freiem Eintritt sollen unsere Gäste immer wieder ins Forum Würth Rorschach einladen und ihnen verschiedene Aspekte und Facetten der Kunst zeigen.», sagt Barbara Rohner.

Mit «José Carlos Viana» einem Künstler, der verschiedene Managementfunktionen bei der Würth Finance International B.V. innehatte, zeigt das Forum Würth Rorschach einen Schweizer Künstler, der stark mit der Sammlung Würth und Prof. Würth verbunden ist. Der Fokus der parallel zu sehenden Hauptausstellung
«Wasser, Wolken Wind» liegt hingegen auf Wetter- und Naturphänomenen in Werken der Sammlung Würth, die tagtäglich direkt am Bodenseeufer beobachtet werden können.

«Es ist dem einzigartigen und grosszügigen Engagement von Prof. Reinhold Würth zu verdanken, dass wir so bedeutende Kunst im Forum Würth Rorschach zeigen dürfen. Für Prof. Reinhold Würth und seine Frau Carmen Würth haben Kunst und Kultur in der Würth–Gruppe einen sehr hohen Stellenwert, denn sie gehören untrennbar zum Unternehmen und der Unternehmenskultur. Das Engagement für eine lebendige Kulturlandschaft greift zentrale Aspekte des Unternehmens Würth auf, wie Offenheit, Internationalität und Qualität. Neben der Bildenden Kunst gehören zum Kulturengagement bei Würth schon seit 1991 auch Musik, Literatur, Tanz und Kleinkunst.», sagt Adrian Parpan, Geschäftsführer der Würth Management AG.

Das Forum Würth Rorschach zeigt darüber hinaus mit dem Skulpturengarten, der ganzjährig zugänglich ist, Kunst direkt am Bodenseeufer und am Bodenseeradweg und stellt damit eine wunderbare Verbindung zwischen der Kunst im Museum und der Kunst am Bodenseeufer her. Die Kombination von Kunst, Kultur und Kulinarik ist einzigartig und lädt Gäste zum Verweilen im Würth Haus Rorschach ein.

6 Hauptausstellungen, 18 Foyer–Ausstellungen
Kunst und Kultur gehören untrennbar zum Unternehmen Würth. Ihre starke Präsenz und die vielfältigen Aktivitäten sind Ausdruck gelebter Unternehmenskultur. Dreh- und Angelpunkt ist die Sammlung Würth, die Reinhold Würth seit den 1970er–Jahren aufbaut und heute rund 20’000 Werke umfasst.
Sie ist die Basis aller Aktivitäten des Forum Würth Rorschach, dem musealen Bereich des Würth Haus Rorschach. Die Akzente der Sammlung liegen auf Skulpturen, Malerei und Grafiken vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart.

Mit «Wasser, Wolken, Wind ‒ Elementar- und Wetterphänomene in der Sammlung Würth» zeigt das Forum Würth Rorschach die bereits sechste Hauptausstellung. Die Ausstellung, die u.a. Werke von Marc Quinn, Philipp Bauknecht, Christo und Carl Walter Liner zeigt, lädt zur Auseinandersetzung mit den Elementen ein, die am Bodenseeufer in ihren faszinierenden und malerischen Facetten von Wasser,
Wolken und Wind von den Besucher:innen selbst entdeckt werden können. Die bewusste oder sogar teils unbewusste Wirkung und ihre Auswirkungen, die wir jeden Tag am Bodenseeufer zu spüren bekommen, sind es, die in der Ausstellung widergespiegelt werden.

Mit den Foyer–Ausstellungen bietet das Forum Würth Rorschach zusätzlich zum Museum die Möglichkeit weitere Kunst zu erleben. Diese sind in den frei zugänglichen Foyers im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss kostenfrei für alle Besucher:innen zu sehen.

Darüber hinaus findet man im grosszügig angelegten Skulpturengarten derzeit Exponate unter anderem von Niki de Saint Phalle, Horst Antes und Henry Moore.

Kontakt
Würth Management AG
Churerstrasse 10
9400 Rorschach
http://www.wuerth-haus-rorschach.ch

Medienkontakt
Martina Bohn
Head of Marketing & Communication
Tel. +41 71 225 10 45
presse@wuerth-management.com



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Ein Tag voller Spass und Abenteuer am Berg

4. August 2024

Erfolgreiches Madrisa-Land Fest 2024

Das Madrisa-Land Fest 2024, veranstaltet von der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG, begeisterte am vergangenen Samstag, den 3. August 2024, zahlreiche Besucher jeden Alters mit einem abwechslungsreichen Programm und einem herausragenden Highlight – dem Schwiizergoofe Workshop Konzert.

Knapp 2000 Teilnehmer aus der Region und darüber hinaus strömten am Samstag bei tollem Bergwetter auf die Madrisa, um einen Tag voller Spass und Abenteuer zu erleben.

Der Höhepunkt der Veranstaltung war der Liveauftritt der Schwiizergoofe mit ihrem neuen Konzertformat „Schwiizergoofe Workshop“. Die beliebte Kinderband präsentierte ihre grössten Hits verpackt in eine mitreissende Geschichte, bei der Kinder und Erwachsene zum Mitsingen, Mittanzen und Mitlachen animiert wurden.

Weitere Höhepunkte waren die tollen Erlebnisstationen, die mit unterschiedlichen Erlebnissen die Kinderaugen zum Leuchten brachten. Die vielfältigen Verpflegungs- und Verkaufsstände verwöhnten die Gäste mit Köstlichkeiten und Schätzen der Region.  

„Das Madrisa-Land Fest war ein voller Erfolg“, freut sich Ramona Marugg, Eventmanagerin der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG. „Ein besonderer Dank gilt dem Madrisa Stern Club als Hauptsponsor sowie Madrisa mit Herz für ihre Unterstützung. Wir sind sehr stolz auf dieses gelungene Fest und bedanken uns auch bei unseren tollen Gästen, die die Madrisa zu dem machen was sie ist – der wohl grossartigste Familienberg der Schweizer Alpen“.

Weitere Informationen über die Madrisa

Für weitere Informationen und Bildmaterial kontaktieren Sie bitte:

Klosters-Madrisa Bergbahnen AG
Madrisastrasse 7
CH-7252 Klosters Dorf
T +41 81 410 21 70
info@madrisa.ch
www.madrisa.ch


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So viel Müll lag am Pers- und Morteratschgletscher

24. Juli 2024

Bernina Glaciers Clean-Up-Day im Oberengadin

Am Mittwoch, 24. Juli 2024, fand bereits zum dritten Mal der Bernina Glaciers Clean-Up-Day nahe der Diavolezza im Oberengadin statt. Eine Gruppe von 90 Freiwilligen sammelte rund 250 Kilogramm Müll auf dem Pers- und Morteratschgletscher ein unter Anleitung erfahrener Bergführer:innen der Bergsteigerschule Pontresina.

Das Bernina Massiv bietet eine der beliebtesten Gletscherrouten für Outdoor-Sportler:innen im Winter, als auch im Sommer. Damit diese Aktivitäten im Festsaal der Alpen keine Spuren hinterlassen, wagten sich zum dritten Mal motivierte Freiwillige mit einer Mission in die Berge: Den Pers- und Morteratschgletscher von Müll und Plastik befreien.

Gemeinsam die Gletscherwelt sauber halten
Im Vergleich zum letzten Jahr fand die Gletscher-Säuberungsaktion am Fusse des Piz Palü fast einen ganzen Monat früher statt. Der Grund: “Durch die heissen Sommertage und die vielen Gewitter ist die Schneeschicht auf dem Gletscher teilweise geschmolzen”, erklärt Caroline Dwenger, Mitarbeiterin der Bergsteigerschule Pontresina. “Jetzt ist die perfekte Zeit, um sich auf die Suche nach Plastik und anderen Spuren zu machen.”


Ausgestattet mit Handschuhen und Müllsäcken starteten die Freiwilligen bei der Bergstation Diavolezza und machten sich auf den Weg Richtung Morteratsch. In Gruppen à 20 Personen ging es mit einem erfahrenen Bergführer oder einer Bergführerin von der Bergsteigerschule Pontresina hinab über den Pers- und Morteratschgletscher ins Morteratschtal. “Meistens tauchen viele Gegenstände von Sportler:innen auf, die verloren gegangen sind”, erklärt Dwenger. Doch auch Zigaretten oder Bonbon-Packungen, die früher einfach weggeworfen wurden, bleiben im Eis. “Dieser Müll verschwindet nicht einfach so”, sagt Dwenger. “Wenn der Abfall nicht weggeräumt wird, landet er in der Natur und wird zum Problem für Tier und Mensch.”

Fundstücke aus dem Eis bekommen zweites Leben
Der Morteratschgletscher ist der volumenreichste Gletscher in den östlichen Alpen – doch er schmilzt mit einer enormen Geschwindigkeit. Die dramatische Folge: In den letzten 150 Jahren hat sich die Gletscherzunge um rund drei Kilometer zurückgezogen und der ganze Gletscher hat zwei Drittel seines Volumens verloren. Die Säuberungsaktion bringt daher jährlich neue Gegenstände zum Vorschein. Insgesamt haben die 90 Freiwilligen 250 Kilogramm Müll eingesammelt. Teilweise wurden Reste von alten Messstationen gefunden. Daneben stiess die Gruppe auf alte Steigeisen und Ski oder alte Kleidungsstücke wie beispielsweise eine Filzmütze, eine Jacke und ein Rucksack.
Im Anschluss an den Bernina Glaciers Clean-Up-Day wird der am Berg eingesammelte Müll fachgerecht entsorgt. Die gut erhaltenen Relikte aus vergangenen Zeiten werden wiederverwertet: Die Engadiner Holzbildhauerin Nora Engels verwandelt einen Teil der gefundenen Schätze in Kunstwerke, die am Diavolezza Glacier Race am 15. März 2025 versteigert werden. Der gesamte Erlös geht als Spende an ausgewählte Gletscherpflegeprojekte. Im vergangenen Jahr sind so um die 9’000 Schweizer Franken zusammengekommen.

Immer mehr Freiwillige packen mit an
„Die Säuberungsaktion dient nicht nur dazu, den Gletscher von Müll zu befreien. Wir möchten auch auf die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gletscher und den Wasserhaushalt hinweisen“, erklärt Nicolà Michael, Leiter Marketing & Sales der Diavolezza Lagalb AG. Und es zeigen sich erste Erfolge: “In den vergangenen beiden Jahren konnten wir die Menge an Müll oben am Gletscher reduzieren und gleichzeitig die Zahl der freiwilligen Helfer:innen erhöhen. Das freut uns ausserordentlich und wir bedanken uns herzlich bei allen, die bei dieser wichtigen Aktion mitanpackten.” Dass in diesem Jahr die gleiche Menge Müll wie im letzten Jahr gefunden wurde, zeigt, dass es sinnvoll ist, den Gletscher weiterhin aufzuräumen.

Das Datum vom nächsten Clean-Up-Day 2025 wird etwa einen Monat vor der Aktion auf der Webseite von Go Vertical bekannt gegeben. Wer schon vorher für den Gletscher Gutes tun will, kann am Diavolezza Glacier Race teilnehmen. 25 Prozent der Teilnahmegebühren werden zu Gunsten des Gletscherschutzes gespendet.

Der Bernina Glacier Clean-Up-Day 2024 wurde von der Bergsteigerschule Pontresina und Go Vertical in Zusammenarbeit mit MortAlive, Heli Bernina und der Diavolezza Lagalb AG organisiert und durchgeführt.

Medienstelle:
Ferris Bühler Communications,
5400 Baden

Tel. +41 56 544 61 67,
elisabeth@ferrisbuehler.com


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Junge Otter im Wildnispark Zürich

23. Juli 2024

Die Otteranlage des Tierpark Langenberg in Sihlwald ist um eine Attraktion reicher: Seit einigen Tagen sind hier zwei junge Fischotter (Lutra lutra) zu beobachten. Der Fischotter zählt in Europa zu den gefährdeten Tierarten; die Stiftung Wildnispark Zürich beteiligt sich am internationalen Erhaltungszuchtprogramm des Europäischen Verbands für Zoos und Aquarien EAZA.

Die Fischotter gehören im Wildnispark Zürich zu den Publikumslieblingen. Nun gibt es gute Neuigkeiten zum charmanten «Wassermarder»: Das Fischotterpaar, das seit 2022 in der naturnah gestalteten Anlage in Sihlwald lebt, hat Nachwuchs bekommen. «Die Jungtiere sind am 18. Mai auf die Welt gekommen», erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere im Wildnispark Zürich. Ihr Geschlecht ist noch nicht bekannt.

Europäische Fischotter zählen zu den Nesthockern; sie bleiben die ersten zwei Monate in der Wurfhöhle und werden von der Mutter gesäugt. Darum kann man die Jungtiere in Sihlwald erst jetzt beobachten. Junge Otter sind zu Beginn richtiggehend wasserscheu. Sie müssen das Schwimmen von der Mutter erlernen. Erst mit der Zeit entwickeln sie sich zu virtuosen Schwimmern, die bis zu sieben Minuten tauchen können und fast ein Kilo Nahrung pro Tag vertilgen. Meist Fische, aber auch Frösche, Eier, Vögel und andere kleine Tiere.

Der Fischotter zählt in Europa zu den bedrohten Tierarten, deshalb wurde 1985 das Europäische Erhaltungszuchtprogramm für Lutra lutra von der EAZA (European Association of Zoos and Aquaria) ins Leben gerufen. Auch der Wildnispark Zürich ist seit 2005 daran beteiligt.

Ursprünglich besiedelte der Fischotter die Ufer aller schweizerischen Gewässer bis 1600 Meter über Meer. Ab 1989 galt die Tierart hierzulande als ausgestorben. Fischotter wurden stark bejagt, zusätzlich geht man davon aus, dass die Verschmutzung der Gewässer durch das Umweltgift PCB (Polychlorierte Biphenyle) und weitere Veränderungen des Lebensraums mitverantwortlich für ihr Aussterben waren.

Seit 2009 werden vereinzelt wieder Tiere gesichtet: an der Aare, am Hinterrhein, am Ticino, an der Rhone und am Inn. Auswilderungen sind in der Schweiz derzeit keine geplant. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass der Genpool der freilebenden Fischotter in Zukunft durch die Auswilderung von passenden Tieren gestärkt werden muss, um das langfristige Überleben der Population zu sichern. 

Bilder zur Medienmitteilung
Auf www.wildnispark.ch/medien finden Sie einige Sujets in hoher Auflösung.

Bildlegende: Schwimmstunde mit der Mutter. Junge Fischotter sind Nesthocker und sie müssen das Schwimmen von der Mutter erlernen. Foto: Stiftung Wildnispark Zürich, Stefan Eichholzer

Weitere Auskünfte
Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation
Tel. 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch


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«Ds Chuenis bewegt» – neuer Weltcup-Erlebnisweg eröffnet

17. Juli 2024

Am letzten Freitag, 12. Juli 2024, wurde der neue Weltcup-Erlebnisweg entlang der Rennstrecke am Chuenisbärgli eröffnet. Gemeinsam mit Speaker-Legende Sepp Odermatt und den involvierten Landeigentümerinnen und -eigentümer wurde die Inbetriebnahme der beiden neuen Wanderwegvarianten am Weltcuphang gefeiert. Der Erlebnisweg richtet sich an Skifans und Familien.


Letzten Freitag, 12. Juli, wurde der neu gestaltete Weltcup-Erlebnisweg am Chuenisbärgli im kleinen Rahmen eröffnet. Das Projektteam rund um die Ski-Weltcup Adelboden AG und TALK AG lud die involvierten Landeigentümerinnen und Landeigentümer sowie Sepp Odermatt und Chueni, die die Texte der Wegposten passend vertonten, zum gemeinsamen Znüni ein.

Zwei Varianten, drei Erlebnisse

«Ds Chuenis bewegt» – auch unter dem Jahr. Unter diesem Motto hatte das Projektteam in den vergangenen Monaten an einer Neukonzipierung des Weltcup-Erlebnisweges gearbeitet. «Die Skirennen am Chuenis sollen rund ums Jahr erlebbar sein. Unser Ziel war und ist es, die geschichtsträchtigen Skirennen verstärkt in Szene zu setzen und für Gross und Klein eine interaktive und digitale Wanderung zu bieten», erklärt Seraina von Känel, Marketingverantwortliche der Ski-Weltcup Adelboden AG.


Der Weltcup Erlebnisweg gibt es in zwei Varianten: Die Wegvariante «stotzig» führt entlang des Bergwanderweges vom Chuenisbärgli runter ins Zielgelände der Skirennen. Wer sich für die zweite Variante «gäbig» entscheidet, hat zwar den gleichen Ausgangs- und Endpunkt, kann aber bequem mit dem Mountainbike oder Kinderwagen der asphaltierten Strasse folgen. Zum Start der Route geht’s wandernd, mit dem Bike oder bequem mit der Sesselbahn Höchst. Unterwegs erfahren Interessierte an insgesamt elf Posten längst vergessene Geschichten, spannende Fakten und wahrhaftig Überraschendes – digital und interaktiv. Erwachsene führt Speakerlegende Sepp Odermatt durch den Erlebnisweg, Kinder hören spannende Geschichten vom Weltcup-Maskottchen Chueni und die Jüngsten gehen am Chuenisbärgli auf eine Glocken-Stanz-Torjagd. So oder so: Der neue Weltcup-Erlebnisweg ist ein Highlight für alle Generationen und rückt das legendäre Chuenisbärgli auch im Sommer ins Rampenlicht. Im Frühsommer 2025 ist ein Chuenis-Sommerfest geplant, zu dem alle Partner sowie alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

Alle Infos zur Anreise sowie zur interaktiven Wanderung: www.weltcup-adelboden.ch/erlebnisweg

Für weitere Auskünfte:

Audi FIS Ski Weltcup Adelboden
Dorfstrasse 40 | CH-3715 Adelboden
Seraina von Känel, Projektleiterin
seraina@weltcup-adelboden.ch

Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg
Untere Bahnhofstrasse 16 | CH-3714 Frutigen
Sarah Oester, Projektteam
sarah.oester@be-welcome.ch


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Golfen auf der legendären Kitzbüheler Streif

28. Juni 2024

Hahnenkamm-Sieger, InfluencerInnen und UnternehmerInnen golfen auf der Streif-Abfahrtsstrecke um den begehrtesten Titel des Sommers.

Golfen auf der legendären Streif? Klingt besonders, ist es auch. Nur einmal im Jahr ist es möglich, die legendärste Abfahrtsstrecke der Welt mit dem Golfschläger zu bezwingen. Bei Golf the Streif schlagen Sportgrößen mit passionierten GolferInnen um die Wette. Die Präsentation des neuen Plakats für die Hahnenkamm-Rennen 2025 runden diese einzigartige Veranstaltung ab.

Im Rahmen des Golf Festival Kitzbühels mutierte das Starthaus am Hahnenkamm zum Mekka des Golfsports. Bei Golf the Streif trafen sich prominente Ski-, Lauf-, Leichtathletik- und Fußballprofis sowie passionierte GolferInnen zum jährlichen Turnier der besonderen Art.

Golf the Streif 2024

Das einzigartige Turnierformat über die legendäre Abfahrtsstrecke macht’s einmal im Jahr möglich, auf der Streif zu golfen. Für KennerInnen des Formats und Golf-Begeisterte ein Pflichttermin, bei dem sich das Adrenalin der Streif mit der Präzision des Golfsports vermengt.

Nach einem Frühstück am Starthaus geht es jeweils in einem Vierer-Flight 12 Löcher der Abfahrtsrennstrecke entlang. Der bestplatzierte Ball dient dabei als Referenz für den nächsten Schlag. Eine kurze Einkehr auf der Seidlalm sorgt für eine Verschnaufpause, bevor es über die anspruchsvolle Traverse ins Ziel geht. Sieger ist das Team mit den wenigsten Schlägen. Für die Vor-Caddies kein ungefährliches Unterfangen – deshalb sind diese entlang der Strecke mit Helm ausgestattet. Hole-in-One an zwei Löchern sowie Longest Drive und Nearest to the Pin zahlen sich für die SpielerInnen aus und werden mit Sonderpreisen wie einem Golfcart, einem Golf on Snow Wochenende, einem Semi-Privatjet Hin- und Rückflug sowie hochwertigen Gutscheinen prämiert.

Kitzbühel Tourismus Geschäftsführerin Dr. Viktoria Veider-Walser ist wie jedes Jahr bei dieser Veranstaltung vor Ort: „Die Streif ist sommers wie winters ein Magnet für die Destination. Es ist immer eine Freude zu sehen, wie ehrgeizig sich alle TeilnehmerInnen für Golf the Streif vorbereiten und sich schon für die nächstjährige Auflage anmelden.“

Hahnenkamm trifft Ehrengäste

Als traditionellen Auftakt präsentierte der Kitzbüheler Ski Club gemeinsam mit Herrn Peter Kofler, BTV-Geschäftsleiter für Privatkunden Deutschland, das Plakat für die 85. Hahnenkamm-Rennen von 20. bis 26. Jänner 2024. Von 158 KünstlerInnen weltweit wurden über 300 Werke bei dem beliebten Wettbewerb eingereicht. Das Plakat des diesjährigen Tiroler Künstlers Golif ist in schwarz-weiß gehalten und zeigt einen klaren Kontrast.

Traditionell eröffnete der Kitzbüheler Ski Club rund um Präsident Dr. Michael Huber Golf the Streif als 1. Flight. Als besondere Ehrengäste begrüßte Kitzbühel Tourismus den Hahnenkamm-Legenden-Flight aus Frankreich: Hahnenkamm-Doppelsieger Abfahrt 2024 Cyprien Sarrazin, Hahnenkamm-Sieger Slalom 2019 Clément Noël und Johan Clarey, mehrfach Zweitplatzierter im Super-G 2019 sowie in der Abfahrt 2021, 2022 und 2023. Als vierter Flightpartner begleitete Hahnenkamm-Sieger Slalom 2024 und langjähriges Mitglied des Kitzbüheler Ski Clubs, Linus Straßer, die Franzosen.

Als weitere Skistars waren Hanni Weirather-Wenzel, Michaela Gerg und Valentin Giraud Moine mit am Start. Auch das ehemalige Tennistalent Thomas Weirather, Langstreckenläuferin und „Let’s Dance“-Teilnehmerin sowie „Das große Promibacken“-Gewinnerin Sabrina „Mocki“ Mockenhaupt und Leichtathletin Katrin Krabbe golften die Streif bergab. Golftechnisch waren mit der charismatischen Golfproette Sophie Weilguni und Max Glattenbacher, dem Inhaber der Kitzgolfakademie am Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith, hochkarätige Profis vor Ort. Unternehmer KR Fritz Unterberger ließ es sich zum wiederholten Male nicht nehmen, dem Event mit dem ehemaligen Fußballspieler Roland Hattenberger beizuwohnen.

In diesem Jahr gab es drei Hole-in-One. Die Gewinner freuten sich über ein Golfcart der Firma Club Car, ein Golf on Snow Wochenende by Adi Hengstberger und einen Spezialpreis. Als Gewinner-Flight 2024 lag das Team Lederhosen wie auch im letzten Jahr knapp vor dem Kitzbüheler Ski Club.

Golf Festival Kitzbühel 2025

Das Golf Festival Kitzbühel 2025 ist von 22. bis 29. Juni geplant. Am Donnerstag, den 26. Juni 2025 steht auch Golf the Streif wieder auf dem Programm. Am besten noch heute einen der heiß begehrten Flights buchen, da die meisten der heutigen TeilnehmerInnen bereits für das nächste Jahr reserviert haben.

Alle Informationen zu Golf in Kitzbühel finden Sie unter golf.kitzbuehel.com
Genaue Details zum Golf Festival Kitzbühel finden Sie unter www.golffestivalkitzbuehel.at
Golf the Streif 2024 Mehr Impressionen

Pressekontakt:
Mag. (FH) Anna Lena Obermoser, MA
a.obermoser@kitzbuehel.com | presse.kitzbuehel.com | +43 5356 66660-16


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Seltener Käfer im Wildnispark Zürich entdeckt

27. Juni 2024

Bolitophagus reticulatus, der Kerbhalsige Zunderschwamm-Schwarzkäfer ist eine sehr seltene, anspruchsvolle Käferart und lebt nur in Gebieten, wo Natur ursprünglich sein darf. Dort, wo abgestorbene und geschwächte Bäume nicht aus dem Wald entfernt werden, und in der Folge davon Zunderschwämme gedeihen. Ende Juni 2024 wurde der Käfer von einem Forscher der Berner Fachhochschule BFH im Sihlwald nachgewiesen. Es ist der erste Nachweis im Kanton Zürich, auch in der restlichen Schweiz wurde er bisher sehr selten gesichtet. Vermutlich war die Art in der Schweiz seit Jahrzehnten beinahe ausgestorben.

Der Naturerlebnispark Sihlwald ist das grösste Naturwaldreservat im Kanton Zürich. Seit dem Jahr 2000 darf sich der ehemalige Nutzwald wieder in eine Wildnis zurückverwandeln. Abgestorbene Bäume werden hier nicht entfernt. Das wirkt sich positiv auf die Biodiversität aus. So lässt sich im Sihlwald immer häufiger der Zunderschwamm an Stämmen von abgestorbenen Buchen beobachten. Sein Fruchtkörper dient zahlreichen Insektenarten als Nahrungsgrundlage und Lebensraum, insbesondere auch Bolitophagus reticulatus, dem Kerbhalsigen Zunderschwamm-Schwarzkäfer. Dieser wird rund 6 bis 7 Millimeter gross und ist ein klarer Indikator für die Naturnähe eines Waldes.

«Es ist der erste Nachweis dieser Käferart im Kanton Zürich», erklärt Thibault Lachat, Professor an der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften BFH-HAFL, der regelmässig Forschungsarbeiten im Sihlwald durchführt. Auf einem Kontrollrundgang hat er am 25. Juni 2024 einige Exemplare im Sihlwald entdeckt. «Auch in der restlichen Schweiz wurde die Art bisher nur selten gesichtet», erklärt der Waldökologe. Vermutlich war die Art in der Schweiz fast ausgestorben.» Aktuell breite sie sich in Europa langsam wieder aus. «Bolitophagus reticulatus gilt als sehr mobil; die Art wird sich vermutlich überall dort wieder ansiedeln, wo sich der Zunderschwamm mit zahlreichen Fruchtkörpern etablieren kann.»

Der Forscher wertet dies als positives Zeichen: «Für den Erhalt unserer Biodiversität brauchen wir viel Totholz, also einen guten Mix aus naturnahen Nutzwäldern und Waldreservaten.» Der Fund von Bolitophagus reticulatus im Naturerlebnispark Sihlwald zeige, dass sich das Gebiet zu einem wichtigen Hotspot und Reservoir für die Biodiversität entwickle. «Naturwaldreservate wie der Sihlwald haben eine wichtige Funktion: Hier können sich grössere Populationen von seltenen Arten bilden und von diesem Reservoir aus weitere Lebensräume wiederbesiedeln.»

Weitere Auskünfte:

Dr. Thibault Lachat, 
Professor für Waldökologie BFH-HAFL,
Telefon 031 910 21 42, 
thibault.lachat@bfh.ch 

Mirella Wepf,
Projektleiterin Kommunikation,
Telefon 044 722 55 22, 
mirella.wepf@wildnispark.ch

Bilder in hoher Auflösung:
Auf www.wildnispark.ch/medien haben wir Ihnen einige Sujets in hoher Auflösung zusammengestellt.


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Die Stiftung Papiliorama weiht den Dr. Harry Borer-Turm ein

21. Juni 2024

Am Donnerstag, 20. Juni 2024 hatte die Stiftung Papiliorama die Ehre und das Vergnügen, den neuen Beobachtungsturm, den Dr. Harry Borer-Turm, in ihren Aussengärten einzuweihen, welche der Fauna und Flora des Drei-Seen-Landes gewidmet sind. Dieser Aussichtsturm ist das erste abgeschlossene Projekt des Programms Papiliorama 2030+, das verschiedene zukunftsorientierte Bauten beinhaltet und vom Verein ProPapiliorama im Jahre 2018 gestartet wurde.

Auch wenn der neue Turm nicht hoch genug ist, um das ganze Drei-Seen-Land zu überblicken, so bietet er doch eine wunderbare Übersicht über unser Papiliorama und eine schöne Aussicht auf die Landschaft des heutigen Grossen Mooses, die selbst ein Spiegelbild der jahrhundertelangen Landschaftskorrekturen ist. In der Ferne und an klaren Tagen bietet er einen schönen Blick auf den Vully und den Chasseral. In Richtung Süden und Osten sind die Alpen ebenfalls gut sichtbar.

Der Turm ist jedoch nicht nur ein Aussichtspunkt: Er ist auch ein Ausstellungsort und eine Plattform für Partner, mit denen die Stiftung Papiliorama gerne zusammenarbeitet. So werden nach und nach verschiedene Ausstellungen zu Themen der Region entstehen: Die Geschichte der Juragewässerkorrektion (in Zusammenarbeit mit dem Verein Schlossmuseum Nidau); Vögel in Türmen und Gebäuden sowie ihre Nistkästen (mit der Vogelwarte Sempach); die Schaffung neuer Naturgebiete durch eine Partnerschaft zwischen Natur und Landwirtschaft (mit dem Biotopverbund Grosses Moos) und schliesslich eine Ausstellung über turmbewohnende Säugetiere.

Der Turm wurde auch mit verschiedenen Nistkästen ausgestattet, die von der Vogelwarte zur Verfügung gestellt wurden. Diese sind für Mauersegler, Schwalben, Meisen, Hausrotschwänze, Schleiereulen und Turmfalken bestimmt. Eine Plattform auf der Spitze des Turms wird vielleicht eines Tages Störche beherbergen. An der Fassade wurden zudem einige Sommerhäuser für Fledermäuse angebracht.
Der Bau des Turms ist der erste grosse abgeschlossene Schritt der unter dem Namen Papiliorama 2030+ zusammengefassten Projekte. Papiliorama 2030+ wurde 2018 vom Verein ProPapiliorama gestartet und sieht eine Vielzahl neuer Grossausstellungen sowohl im Innen- als auch im Aussenbereich vor. Gleichzeitig werden Renovierungen der bestehenden Infrastruktur und eine allgemeine Verbesserung des Besucherkomforts am Standort Kerzers vorgenommen. Das Programm 2030+ wäre nicht möglich gewesen ohne die unschätzbare Unterstützung zahlreicher Institutionen und Unternehmen aus der ganzen Schweiz, für die die Stiftung Papiliorama unendlich dankbar ist.

Der Name des Turms wurde gewählt in Erinnerung an Dr. Harry Borer-Christen (1927-2017). Der Ehrenbürger der Stadt Biel war ein weitsichtiger Unternehmer und erfolgreicher „Patron“ der Manufacture des Montres Rolex SA. Er setzte sich sein Leben lang für seine zweisprachige Region Jura&Drei-Seen-Land ein. Die von der Familie Borer gegründete Stiftung „Vinetum“ unterstützte das Projekt „Papiliorama 2030+“ in erheblichem Masse, da die neuen und erweiterten Aussenanlagen mit dem Aussichtsturm der Flora und Fauna dieser Region gewidmet sind.

Kontakt
Herrn Hans Stöckli,
Präsident Verein ProPapiliorama
Caspar Bijleveld,
Direktor Stiftung Papiliorama


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GOLDAUER BARTGEIER-JUNGTIER BLEIBT IM TIERPARK

20. Juni 2024

Erst kürzlich wurden drei Bartgeier in der Melchsee-Frutt ausgewildert. Die Bartgeier stammen aus Zoos in Frankreich, Spanien und Österreich. Der Natur- und Tierpark Goldau nimmt dabei als wichtiger Partner der Stiftung Pro Bartgeier bei diesem Artenschutzprojekt eine grosse Rolle ein. Das Jungtier des Bartgeier-Paars Mascha und Hans bleibt indes im Natur- und Tierpark Goldau.

Dank der grossen Mithilfe des Natur- und Tierparks Goldau konnten auch in diesem Jahr wieder drei Bartgeier ihre Reise in die Wildnis antreten. Diese Auswilderungen sind Teil eines umfassenden Erhaltungsprogramms zur Wiederansiedlung der Bartgeier in den Alpen. Das Ziel der erneuten Auswilderung dieses Jahr ist es, die genetische Vielfalt zu stärken und die Zukunft dieser bedrohten Art zu sichern. Die drei jungen Bartgeier werden die nächsten Wochen durch das Team der Stiftung Pro Bartgeier betreut, bis sie genug alt sind, um eigenständig unterwegs zu sein.

Goldauer Bartgeier-Jungtier ist ein Männchen
Das Jungtier vom berühmten Goldauer Bartgeier-Paar Mascha und Hans, welches in diesem Frühjahr im Tierpark mit der Hilfe des Tierpfleger-Teams schlüpfte, ist ein Männchen. Gemeinsam hat das Tierpark-Team mit dem Europäischen Erhaltungszucht-programm (EEP) entschieden, das Goldauer Jungtier im Tierpark zu behalten. Ein passendes und genetisch-wertvolles Weibchen ist bereits vorhanden. Dieses Paar wird in der Zuchtstation eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung der genetischen Vielfalt innerhalb der Bartgeier-Population spielen und für Nachwuchs sorgen. Diese Entscheidung unterstreicht das Engagement für den langfristigen Erfolg und die Nachhaltigkeit unserer Bemühungen.

«Für uns als Natur- und Tierpark ist es natürlich schön, dass wir das Jungtier bei uns behalten können. In unserer Zucht wird er in Zukunft wichtig sein und zum langfristigen Überleben der Population beitragen.», Dr. Pascal Marty, Kurator Natur- und Tierpark Goldau.

Bis der Goldauer Junggeier selbst für Nachwuchs sorgen wird, dauert es noch eine Weile. Bartgeier werden erst mit 5 bis 7 Jahren geschlechtsreif. Bis dahin kann sich das Männchen in aller Ruhe an seine neue Umgebung und seine Partnerin gewöhnen.

Der junge Bartgeier hat noch keinen Namen
Da der juvenile Bartgeier nun im Tierpark bleibt, erhielt er bisher noch keinen Namen. Dies will der Natur- und Tierpark in den kommenden Wochen ändern und die Tierpark-Fans in die Namensgebung miteinbeziehen. Wie dies genau ablaufen wird, informiert der Tierpark in den nächsten Tagen auf seinen Kanälen.

Wichtig für den Artenschutz
Zusammen mit der Bildung, Forschung und dem Naturschutz ist der Artenschutz die wichtigste Aufgabe eines modernen Tierparks. So ist der Natur- und Tierpark Goldau in vielen internationalen Zuchtprogrammen aktiv und wildert jedes Jahr eine gewisse Anzahl seiner Jungtiere aus. Dazu gehört schon seit vielen Jahren auch der Bartgeier. Einst in der Schweiz ausgestorben, leben heute dank Zoos und Tierparks wieder rund 400 Bartgeier in den Alpen.

Für mehr Informationen und Bildmaterial
Natur- und Tierpark Goldau:
Dr. Pascal Marty,
Kurator,
Mitglied der Geschäftsleitung,
041 859 06 20, 
pascal.marty@tierpark.ch


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