«Ds Chuenis bewegt» – neuer Weltcup-Erlebnisweg eröffnet

17. Juli 2024

Am letzten Freitag, 12. Juli 2024, wurde der neue Weltcup-Erlebnisweg entlang der Rennstrecke am Chuenisbärgli eröffnet. Gemeinsam mit Speaker-Legende Sepp Odermatt und den involvierten Landeigentümerinnen und -eigentümer wurde die Inbetriebnahme der beiden neuen Wanderwegvarianten am Weltcuphang gefeiert. Der Erlebnisweg richtet sich an Skifans und Familien.


Letzten Freitag, 12. Juli, wurde der neu gestaltete Weltcup-Erlebnisweg am Chuenisbärgli im kleinen Rahmen eröffnet. Das Projektteam rund um die Ski-Weltcup Adelboden AG und TALK AG lud die involvierten Landeigentümerinnen und Landeigentümer sowie Sepp Odermatt und Chueni, die die Texte der Wegposten passend vertonten, zum gemeinsamen Znüni ein.

Zwei Varianten, drei Erlebnisse

«Ds Chuenis bewegt» – auch unter dem Jahr. Unter diesem Motto hatte das Projektteam in den vergangenen Monaten an einer Neukonzipierung des Weltcup-Erlebnisweges gearbeitet. «Die Skirennen am Chuenis sollen rund ums Jahr erlebbar sein. Unser Ziel war und ist es, die geschichtsträchtigen Skirennen verstärkt in Szene zu setzen und für Gross und Klein eine interaktive und digitale Wanderung zu bieten», erklärt Seraina von Känel, Marketingverantwortliche der Ski-Weltcup Adelboden AG.


Der Weltcup Erlebnisweg gibt es in zwei Varianten: Die Wegvariante «stotzig» führt entlang des Bergwanderweges vom Chuenisbärgli runter ins Zielgelände der Skirennen. Wer sich für die zweite Variante «gäbig» entscheidet, hat zwar den gleichen Ausgangs- und Endpunkt, kann aber bequem mit dem Mountainbike oder Kinderwagen der asphaltierten Strasse folgen. Zum Start der Route geht’s wandernd, mit dem Bike oder bequem mit der Sesselbahn Höchst. Unterwegs erfahren Interessierte an insgesamt elf Posten längst vergessene Geschichten, spannende Fakten und wahrhaftig Überraschendes – digital und interaktiv. Erwachsene führt Speakerlegende Sepp Odermatt durch den Erlebnisweg, Kinder hören spannende Geschichten vom Weltcup-Maskottchen Chueni und die Jüngsten gehen am Chuenisbärgli auf eine Glocken-Stanz-Torjagd. So oder so: Der neue Weltcup-Erlebnisweg ist ein Highlight für alle Generationen und rückt das legendäre Chuenisbärgli auch im Sommer ins Rampenlicht. Im Frühsommer 2025 ist ein Chuenis-Sommerfest geplant, zu dem alle Partner sowie alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

Alle Infos zur Anreise sowie zur interaktiven Wanderung: www.weltcup-adelboden.ch/erlebnisweg

Für weitere Auskünfte:

Audi FIS Ski Weltcup Adelboden
Dorfstrasse 40 | CH-3715 Adelboden
Seraina von Känel, Projektleiterin
seraina@weltcup-adelboden.ch

Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg
Untere Bahnhofstrasse 16 | CH-3714 Frutigen
Sarah Oester, Projektteam
sarah.oester@be-welcome.ch


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Seltener Käfer im Wildnispark Zürich entdeckt

27. Juni 2024

Bolitophagus reticulatus, der Kerbhalsige Zunderschwamm-Schwarzkäfer ist eine sehr seltene, anspruchsvolle Käferart und lebt nur in Gebieten, wo Natur ursprünglich sein darf. Dort, wo abgestorbene und geschwächte Bäume nicht aus dem Wald entfernt werden, und in der Folge davon Zunderschwämme gedeihen. Ende Juni 2024 wurde der Käfer von einem Forscher der Berner Fachhochschule BFH im Sihlwald nachgewiesen. Es ist der erste Nachweis im Kanton Zürich, auch in der restlichen Schweiz wurde er bisher sehr selten gesichtet. Vermutlich war die Art in der Schweiz seit Jahrzehnten beinahe ausgestorben.

Der Naturerlebnispark Sihlwald ist das grösste Naturwaldreservat im Kanton Zürich. Seit dem Jahr 2000 darf sich der ehemalige Nutzwald wieder in eine Wildnis zurückverwandeln. Abgestorbene Bäume werden hier nicht entfernt. Das wirkt sich positiv auf die Biodiversität aus. So lässt sich im Sihlwald immer häufiger der Zunderschwamm an Stämmen von abgestorbenen Buchen beobachten. Sein Fruchtkörper dient zahlreichen Insektenarten als Nahrungsgrundlage und Lebensraum, insbesondere auch Bolitophagus reticulatus, dem Kerbhalsigen Zunderschwamm-Schwarzkäfer. Dieser wird rund 6 bis 7 Millimeter gross und ist ein klarer Indikator für die Naturnähe eines Waldes.

«Es ist der erste Nachweis dieser Käferart im Kanton Zürich», erklärt Thibault Lachat, Professor an der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften BFH-HAFL, der regelmässig Forschungsarbeiten im Sihlwald durchführt. Auf einem Kontrollrundgang hat er am 25. Juni 2024 einige Exemplare im Sihlwald entdeckt. «Auch in der restlichen Schweiz wurde die Art bisher nur selten gesichtet», erklärt der Waldökologe. Vermutlich war die Art in der Schweiz fast ausgestorben.» Aktuell breite sie sich in Europa langsam wieder aus. «Bolitophagus reticulatus gilt als sehr mobil; die Art wird sich vermutlich überall dort wieder ansiedeln, wo sich der Zunderschwamm mit zahlreichen Fruchtkörpern etablieren kann.»

Der Forscher wertet dies als positives Zeichen: «Für den Erhalt unserer Biodiversität brauchen wir viel Totholz, also einen guten Mix aus naturnahen Nutzwäldern und Waldreservaten.» Der Fund von Bolitophagus reticulatus im Naturerlebnispark Sihlwald zeige, dass sich das Gebiet zu einem wichtigen Hotspot und Reservoir für die Biodiversität entwickle. «Naturwaldreservate wie der Sihlwald haben eine wichtige Funktion: Hier können sich grössere Populationen von seltenen Arten bilden und von diesem Reservoir aus weitere Lebensräume wiederbesiedeln.»

Weitere Auskünfte:

Dr. Thibault Lachat, 
Professor für Waldökologie BFH-HAFL,
Telefon 031 910 21 42, 
thibault.lachat@bfh.ch 

Mirella Wepf,
Projektleiterin Kommunikation,
Telefon 044 722 55 22, 
mirella.wepf@wildnispark.ch

Bilder in hoher Auflösung:
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Die Stiftung Papiliorama weiht den Dr. Harry Borer-Turm ein

21. Juni 2024

Am Donnerstag, 20. Juni 2024 hatte die Stiftung Papiliorama die Ehre und das Vergnügen, den neuen Beobachtungsturm, den Dr. Harry Borer-Turm, in ihren Aussengärten einzuweihen, welche der Fauna und Flora des Drei-Seen-Landes gewidmet sind. Dieser Aussichtsturm ist das erste abgeschlossene Projekt des Programms Papiliorama 2030+, das verschiedene zukunftsorientierte Bauten beinhaltet und vom Verein ProPapiliorama im Jahre 2018 gestartet wurde.

Auch wenn der neue Turm nicht hoch genug ist, um das ganze Drei-Seen-Land zu überblicken, so bietet er doch eine wunderbare Übersicht über unser Papiliorama und eine schöne Aussicht auf die Landschaft des heutigen Grossen Mooses, die selbst ein Spiegelbild der jahrhundertelangen Landschaftskorrekturen ist. In der Ferne und an klaren Tagen bietet er einen schönen Blick auf den Vully und den Chasseral. In Richtung Süden und Osten sind die Alpen ebenfalls gut sichtbar.

Der Turm ist jedoch nicht nur ein Aussichtspunkt: Er ist auch ein Ausstellungsort und eine Plattform für Partner, mit denen die Stiftung Papiliorama gerne zusammenarbeitet. So werden nach und nach verschiedene Ausstellungen zu Themen der Region entstehen: Die Geschichte der Juragewässerkorrektion (in Zusammenarbeit mit dem Verein Schlossmuseum Nidau); Vögel in Türmen und Gebäuden sowie ihre Nistkästen (mit der Vogelwarte Sempach); die Schaffung neuer Naturgebiete durch eine Partnerschaft zwischen Natur und Landwirtschaft (mit dem Biotopverbund Grosses Moos) und schliesslich eine Ausstellung über turmbewohnende Säugetiere.

Der Turm wurde auch mit verschiedenen Nistkästen ausgestattet, die von der Vogelwarte zur Verfügung gestellt wurden. Diese sind für Mauersegler, Schwalben, Meisen, Hausrotschwänze, Schleiereulen und Turmfalken bestimmt. Eine Plattform auf der Spitze des Turms wird vielleicht eines Tages Störche beherbergen. An der Fassade wurden zudem einige Sommerhäuser für Fledermäuse angebracht.
Der Bau des Turms ist der erste grosse abgeschlossene Schritt der unter dem Namen Papiliorama 2030+ zusammengefassten Projekte. Papiliorama 2030+ wurde 2018 vom Verein ProPapiliorama gestartet und sieht eine Vielzahl neuer Grossausstellungen sowohl im Innen- als auch im Aussenbereich vor. Gleichzeitig werden Renovierungen der bestehenden Infrastruktur und eine allgemeine Verbesserung des Besucherkomforts am Standort Kerzers vorgenommen. Das Programm 2030+ wäre nicht möglich gewesen ohne die unschätzbare Unterstützung zahlreicher Institutionen und Unternehmen aus der ganzen Schweiz, für die die Stiftung Papiliorama unendlich dankbar ist.

Der Name des Turms wurde gewählt in Erinnerung an Dr. Harry Borer-Christen (1927-2017). Der Ehrenbürger der Stadt Biel war ein weitsichtiger Unternehmer und erfolgreicher „Patron“ der Manufacture des Montres Rolex SA. Er setzte sich sein Leben lang für seine zweisprachige Region Jura&Drei-Seen-Land ein. Die von der Familie Borer gegründete Stiftung „Vinetum“ unterstützte das Projekt „Papiliorama 2030+“ in erheblichem Masse, da die neuen und erweiterten Aussenanlagen mit dem Aussichtsturm der Flora und Fauna dieser Region gewidmet sind.

Kontakt
Herrn Hans Stöckli,
Präsident Verein ProPapiliorama
Caspar Bijleveld,
Direktor Stiftung Papiliorama


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DISNEYLAND® PARIS ENTHÜLLT EIN NEUES SHOW-SPEKTAKEL: ALICE & THE QUEEN OF HEARTS: BACK TO WONDERLAND

28. Mai 2024

Paris, 28 Mai, 2024 – Ein neues Show-Spektakel für Disneyland® Paris: im Rahmen der Erweiterung seines Unterhaltungsangebots hat das Resort an diesem Wochenende Alice & the Queen of Hearts: Back to Wonderland eröffnet. Die wilde neue Musical-Show ist eine moderne Interpretation der zeitlosen Geschichte des Walt Disney Animation Studios Films Alice im Wunderland und wird im „Theater of the Stars“ des Walt Disney Studios® Park1  von EDF präsentiert. Ab dem 25. Mai bis zum 29. September 2024 nimmt die Extravaganza Gäste jeden Alters mehrmals täglich mit in den Kaninchenbau, um eine moderne Version des Wunderlandes zu erleben!

Den Show-Trailer können Sie sich jetzt hier ansehen:
https://youtu.be/cZHFRW53-uQ?si=KGFVa6kKaq_gI9XP

Nach der Einführung von TOGETHER: a Pixar Musical Adventure, der Disney Electrical Sky Parade2  mit bis zu 500 Drohnen und A Million Splashes of Colour3  in den letzten Monaten freut sich das Resort nun, diese einzigartige Show-Produktion in Disneyland Paris in sein Programm aufzunehmen. Mit einer Bühnenadaption wird der Disney Klassiker Alice im Wunderland auf völlig neue Art und Weise weitererzählt: Während der Zeichentrickfilm mit einem Krocketspiel zwischen Alice und der Herzkönigin endet, bei dem es keinen Gewinner gibt, bietet die neue Show im Walt Disney Studios Park eine andere Variante der Schlussszene, indem sie die Gäste in eine ausgefallene Teeparty im Herzen des Wunderlandes in Anwesenheit von Alice und ihren Freunden eintauchen lässt. Doch die Dinge laufen nicht so, wie erwartet! Enttäuscht von der Tatsache, dass sie nicht der einzige Ehrengast ist, beschließt die Herzkönigin, sich ein musikalisches Rock-Pop Duell mit ihnen zu liefern. Der verrückte Hutmacher seinerseits versucht, die Situation auf seine eigene ungeschickte Art und Weise in den Griff zu bekommen.

Mit einer elektrisierenden Reihe von musikalischen Darbietungen, Luftakrobatik und BMX-Stunts bietet diese Extravaganza mehrmals täglich die einzigartige Gelegenheit, ein spannendes Duell zwischen Alice und der Herzkönigin in dem größten Open-Air Theater des Resorts (2,800 Plätze) zu erleben. Und als Sahnehäubchen werden die Gäste eingeladen, das Ende der Geschichte mitzubestimmen und zu entscheiden, welche der beiden Figuren in einem atemberaubenden Finale gefeiert werden soll!

Ein Blick hinter die Kulissen dieser verrückten Produktion

  • Mehr als 180 Darstellende und technisches Personal arbeiteten Hand in Hand, um dieses fesselnde Erlebnis zum Leben zu erwecken.
  • Die Show findet auf der größten Bühne des Resorts statt, die 68 Meter lang, 26 Meter tief und 16 Meter hoch ist (zentrale Bühne).
  • Die Bühne ist mit einem Skatepark ausgestattet, der aus 9 Rampen mit einer Höhe von 2,50 bis 3,50 Metern besteht, auf denen 10 BMX-Fahrer die Karten der Herzkönigin verkörpern.
  • Der Bühnenbereich umfasst außerdem 7 Trampoline, darunter ein 14-Meter-Trampolin auf der Hauptbühne und zwei 3,50 Meter hohe Trampolinwände („Tramp-Walls“).
  • Die Struktur des Bühnenbilds besteht aus 300 Tonnen Stahl.
  • Die Kostüme wurden ein Jahr lang entwickelt.
  • 20 Kostüme wurden von den Kostümbildnern des Disneyland Paris entworfen.
  • Für die Show wurden 4.000 Kostümteile und Accessoires entworfen.

Alice und die Herzkönigin – eine Dualität der Popkultur!
Diese Musical-Adaption entspringt der Fantasie des Regisseurs Matteo Borghi und ist eine „Hommage an einen Disney Klassiker“, der in der Popkultur verankert ist – und das auf interaktive, lustige und farbenfrohe Weise! Neben vielen Anspielungen auf ikonische Elemente des Disney Animationsfilms von 1951 wurde der Show ein moderner Touch verliehen, bei dem es keine guten oder bösen Charaktere gibt. „Beide Protagonistinnen sind interessant und vermitteln Ideen, die nicht im Gegensatz zueinanderstehen, sondern sich ergänzen. Alice verkörpert die Idee, dass man an Träume und Fantasie glauben muss. Auf diese Weise kann man ein ganz eigenes Universum erschaffen und die Welt verändern. Die Herzkönigin ist natürlich viel egozentrischer. Sie verteidigt ihre eigene Vision, die besagt, dass man an sich selbst glauben muss, um bei allem, was man tut, erfolgreich zu sein. Beide Botschaften sind wichtig, und diese Dualität wird durch die Musik und die künstlerischen Disziplinen zum Ausdruck gebracht“, so Matteo Borghi. Während Alice die Gäste in eine von Popmusik inspirierte Atmosphäre eintauchen lässt, die ihre fröhliche Persönlichkeit und ihre Lust am Feiern an der Seite des verrückten Hutmachers widerspiegelt, lebt die Herzkönigin in einer eigenen, von klassischem Rock inspirierten Welt!

Mitreißende Atmosphäre dank buntem Bühnenbild und atemberaubenden sportlichen und künstlerischen Darbietungen

Das Bühnenbild wurde exklusiv für Alice & the Queen of Hearts: Back to Wonderland entworfen und spielt eine Schlüsselrolle in der Show. Um diese atemberaubende Kulisse zum Leben zu erwecken, ließ sich der Bühnenbildner Olivier Dusautoir nicht nur von der Originalwelt des Zeichentrickfilms inspirieren, sondern auch von der „Pop Art“-Bewegung, die Elemente aus der Street Art Kultur zusammenführt, wodurch eine modern wirkende 68 Meter lange und 26 Meter tiefe Bühne entstand. Zusätzliche Elemente wie aufgestapelte Container in grellen Farben wurden hinzugefügt, um der Bühne einen industriellen Charakter zu verleihen.

Außerdem werden die Gäste von den eingängigen Rhythmen von fünf Originalsongs, die die gegensätzlichen Persönlichkeiten der Figuren widerspiegeln, zum Mitklatschen animiert. Inspiriert von den Melodien des Films wurde der Soundtrack in Nashville in den Vereinigten Staaten aufgenommen. Guillaume Coignard, Musikproduzent für Disneyland Paris, wollte „jeden Zentimeter dieses riesigen Raums mit Musik füllen, indem jedes Instrument als aktiver und lebendiger Charakter behandelt wird“. Für die Musical-Show wurden Arrangements aufgenommen, die die Essenz zweier völlig unterschiedlicher musikalischer Universen – Pop und Rock – einfangen. Auf der Bühne versetzen 46 Künstler, darunter auch drei Sänger, drei Backgroundsänger, ein Gitarrist, ein Keytar-Spieler und zwei Perkussionisten, die Gäste in ein unvergessliches musikalisches „Battle of the Bands“.

Neben der einzigartigen musikalischen Atmosphäre bietet die Show auch unglaubliche Performances. Während Akrobaten über Trampolinwände springen, die eine Hochhauskulisse widerspiegeln, präsentieren BMX-Fahrer zu den Klängen der Musik Stunts, die beeindruckende Bilder und Choreographien erzeugen!

Kostüme sind ein weiteres wichtiges Element dieser wilden Show. Für Alice & the Queen of Hearts: Back to Wonderland haben die Kostümdesigner auf die Talente der Couture-Werkstatt von Disneyland Paris sowie auf das Fachwissen mehrerer in der Ile-de-France ansässiger Werkstätten zurückgegriffen, die auf Mode, Haute Couture und Unterhaltung spezialisiert sind, um die Visionen der Kostümdesignerinnen Isabelle Antoine und Malika Sif in die Tat umzusetzen. Während sich die beiden Modespezialistinnen einen „Popstar-inspirierten“ und „sehr niedlichen“ Look für Alice ausdachten, setzten sie in Zusammenarbeit mit dem Pariser Atelier Bas et Hauts ein „gewagtes“ und „glamouröses“ Outfit für die Herzkönigin um. Die Teams arbeiteten auch Hand in Hand mit dem Studio FBG 2211, um moderne Kostüme zu kreieren, die perfekt zum Dekor passen. Insgesamt haben sich über 150 französische und europäische Unternehmen zusammengetan, um 4.000 Kostümteile und Accessoires zu produzieren, die ein elektrisierendes Erlebnis schaffen!

Der Walt Disney Studios® Park wird mit der Eröffnung der neuen Themenwelt World of Frozen in Disney Adventure World umbenannt.

Hinweis für Redaktionen

Pressemitteilung als PDF zum Download.

Auf Nachfrage stellen wir Ihnen auch gerne die ausführliche Pressemappe zur Verfügung. Sollten Sie Interesse an einem Interview haben, dann wenden Sie sich gerne an Tom.Kirn@disney.com mit Details zum geplanten Interview.

Bildmaterial © Disney zum Download hier.

Über Disneyland® Paris

Im April 1992 hat Disneyland® Paris zum ersten Mal seine Tore geöffnet und ist gemeinsam mit seinen Gästen zu Europas beliebtester Touristenattraktion gewachsen. Heute ist es ein Resort mit zwei erstklassigen Themenparks, sieben Disney® Hotels, dem Unterhaltungszentrum Disney Village® und zwei Kongresszentren. Disneyland® Paris ist mit Mitarbeitenden in über 500 Berufen und mit 124 Nationalitäten der größte private Arbeitgeber im Departement Seine-et-Marne.

Pressekontakt
Tom Kirn
Parks & Resorts 
The Walt Disney Company 
Germany, Switzerland and Austria
Lilli-Palmer-Str.2, D-80636 München
T: +49 170 6663937
E: tom.kirn@disney.com



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Clean-Up Tour: Erfolgreiche Aufräumaktion in den Lenker Skigebieten

28. Mai 2024

Am vergangenen Samstag wurden an der Lenk die Skipisten und Winterwanderwege von liegengebliebenem Abfall befreit. Dies anlässlich der Clean-Up Tour, welche seit 2021 jeweils im Frühjahr stattfindet und an welcher sich über 153 Teilnehmende tatkräftig beteiligten.

Organisiert wurde die Aktion von den Bergbahnen Adelboden-Lenk, der Gemeinde Lenk und Lenk-Simmental Tourismus, zusammen mit der Summit Foundation. Über 110 motivierte Aufräumerinnen und Aufräumer machten mit und versammelten sich am vergangenen Samstag beim Werkhof unterhalb der Talstation Betelberg.

Bei Kaffee und Gipfeli wurden die Teilnehmenden um 9 Uhr von den lokalen Organisatoren und den Verantwortlichen der Summit Foundation begrüsst und zu den Themen Abfall in der Natur und dessen Einfluss auf unsere Nahrung und das Trinkwasser informiert. Alle Volunteers erhielten im Anschluss an die einleitenden Worte und den Dank für ihre wertvolle Unterstützung ein Lunchsäckli und machten sich dann in kleinen Gruppen auf den Weg in die beiden Skigebiete am Metsch und am Betelberg.

Zusätzlich zu den 110 Teilnehmenden nutzte der Skiclub Schangnau seinen JO-Ausflug an die Lenk, um bei der Clean-Up Tour mitzuhelfen. 35 Kinder und 8 Leiter starteten direkt auf dem Bühlberg und sammelten bis aufs Hahnenmoos fleissig mit – eine schöne Geste.

Rekordzahlen
Insgesamt sammelten die fleissigen Helferinnen und Helfer während rund drei bis vier Stunden 146 kg Abfall. Nebst vielen kleineren Papier- und Plastikabfällen, Zigarettenstummeln und anderem Kleinkram, kam es auch in diesem Jahr zu ein paar ganz speziellen Funden. Mehrere Skier, eine Klobürste und eine Tierpfote, vermutlich von einem Hasen, wurden dabei gefunden. 

Rolf Marmet von Lenk-Simmental Tourismus freute sich: «Der Clean-Up Day Lenk war ein grosser Erfolg und trägt massgeblich zur nachhaltigen Entwicklung in unserer schönen Bergregion bei. Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Aufräumaktion im Frühling 2025».

Mehr Informationen zur Summit Foundation und zur Clean-Up Tour unter: www.cleanuptour.ch

Lenk-Simmental Tourismus / Pressedienst

Kontakt
Albert Kruker,
Direktor Lenk-Simmental Tourismus
Tel. +41 (0)33 736 35 36
a.kruker@lenk-simmental.ch
http://www.lenk-simmental.ch


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Jahresbericht 2023 der Stiftung Wildnispark Zürich

14. Mai 2024

Der Rückblick der Stiftung Wildnispark Zürich auf das Jahr 2023 zeigt Erfreuliches in verschiedenen Facetten: Dank gezielten Aufwertungsmassnahmen entlang der Sihl werden signifikant mehr Zauneidechsen beobachtet. Auch der Betrieb der neuen Notpflegestation für Fledermäuse im Tierpark Langenberg ist erfolgreich gestartet. Und laut einer repräsentativen Befragung ist der Naturerlebnispark Sihlwald bei der Bevölkerung bekannter geworden.

Der Jahresbericht 2023 der Stiftung Wildnispark Zürich bietet spannende Einblicke hinter die Kulissen. Er zeigt auf, wie das erste Betriebsjahr der neuen Notpflegestation für Fledermäuse im Tierpark Langenberg verlief, und mit welchen Massnahmen die Stiftung Wildnispark Zürich im Sihlwald und im Tierpark Langenberg gezielt die Biodiversität fördert. So etwa mit dem Bau von Reptilienburgen entlang der Sihl. Diese Bemühungen zahlen sich aus.

Mehr Zauneidechsen beobachtet
Ein 2023 veröffentlichtes Monitoring der Zauneidech­se im Sihlwald zeigt: Im Vergleich zu einer Bestandesaufnahme im Jahr 2020 hat die Zahl der Zauneidechsen-Sichtungen signifikant zugenommen. Das ist erfreulich, denn der Bestand der Zauneidechse in der Schweiz wird als verletzlich eingestuft. Passend zum Thema zeigt das Naturmuseum des Wildnispark Zürich in Sihlwald derzeit die Sonderausstellung «Zauneidechse. Alles in Ordnung?».

Wildnispark Zürich ist ein beliebtes Ausflugsziel
In einer repräsentativen Befragung hat der Wildnispark Zürich von seinen Gästen gute Noten erhalten. Nicht nur als beliebtes Ausflugsziel, sondern auch als Naturschutz­organisation geniesst der Park zwischen den urbanen Zentren Zürich und Zug einen guten Ruf. «Der Tierpark Langenberg ist als ältester Zoo der Schweiz schon länger über die Region hinaus bekannt. Nun ist auch der Naturerlebnispark Sihlwald bei der Bevölkerung deutlich bekannter geworden», freut sich Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich über die Resultate.2023 wurden im Sihlwald und im Tierpark Langenberg rund 630 000 Besuche verzeichnet.

Modernste Technik im Einsatz
Das Rangerteam im Sihlwald und das Tierpflegeteam im Tierpark Langenberg nutzen immer häufiger das Mobiltelefon als Arbeitsinstrument. Der Fokusartikel im Jahresbericht 2023 zeigt, wie digitale Technik und Natur- und Artenschutz eng zusammenspielen.

Auf wildnispark.ch/jahresbericht können Sie den Jahresbericht durchblättern oder als PDF herunterladen. Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne auch gedruckte Exemplare.

Bildmaterial

Auf www.wildnispark.ch/medien stehen verschiedene Bilder zum Thema in hoher Auflösung zur Verfügung. Bildlegenden:

  • Erfreulich: Die Sichtungen von Zauneidechsen im Sihlwald hat signifikant zugenommen. (Foto: Stiftung Wildnispark Zürich, Roland Kuemmerle)
  • Beliebtes Ausflugsziel: 2023 wurden im Sihlwald und im Tierpark Langenberg rund 630 000 Besuche verzeichnet. (Foto: Stiftung Wildnispark Zürich)

Für ergänzende Auskünfte stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Mirella Wepf
Projektleiterin Kommunikation
mirella.wepf@wildnispark.ch

Stiftung Wildnispark Zürich
Alte Sihltalstrasse 38
CH 8135 Sihlwald
www.wildnispark.ch


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Swiss Holiday Park feiert den Internationalen Tag der Familie mit einem besonderen Geschenk

3. Mai 2024

Morschach, 03. Mai 2024 – Zum Internationalen Tag der Familie am 15. Mai 2024 setzt der Swiss Holiday Park ein Zeichen der Solidarität und Wertschätzung für Familien. Mit einem exklusiven Gewinnspiel ehrt das Resort eine Familie, die durch besondere Umstände hervorsticht, indem es ihr einen unvergesslichen Tag voller Freude und Entspannung schenkt.

Ein Tag voller besonderer Erlebnisse:
Der Gewinn umfasst einen Tag gefüllt mit Aktivitäten, die speziell darauf ausgerichtet sind, jeder Familie Freude und Entspannung zu bieten. Vollgespickt mit sportlichen Aktivitäten im kürzlich eröffneten Superdome, geniesst die am 15. Mai 2024 erkorene Gewinner-Familie lassen Sie den Nachmittag in unserem Erlebnisbad oder den Römisch-Irischen Thermen ausklingen.

Engagement für Familien:
Dieses Gewinnspiel ist Teil unseres Engagements, Familien in den Mittelpunkt zu stellen und ihnen Anerkennung für die Herausforderungen des Alltags zu zollen, erinnert der Thomas Holzmann – Swiss Holiday Park. Der Swiss Holiday Park möchte mit diesem besonderen Tag nicht nur Freude bereiten, sondern auch ein Bewusstsein für die Bedeutung von Familienunterstützung und Zusammenhalt fördern.

Über Swiss Holiday Park:
Als grösstes Ferien- und Freizeitresort in der Schweiz steht der Swiss Holiday Park für ein umfassendes Angebot. Hier finden Familien alles, was sie für eine perfekte Auszeit brauchen.

Link zum Post: https://www.instagram.com/reel/C6dkN04qavo/

Weitere Informationen:
Swiss Holiday Park AG
CH-6443 Morschach
Telefon +41 41 825 50 50


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Grösstes Blumenherz Europas auf dem Schilthorn-Gipfel

14. Februar 2024

Pünktlich zum Valentinstag am 14. Februar 2024, steht auf der grossen Aussichtsplattform vom Schilthorn – Piz Gloria das grösste Blumenherz Europas. Es ist Teil einer Aktion des Schweizer Floristenverbandes, um auf die Floristik-Lehre aufmerksam zu machen.

Insgesamt 22 Floristik-Lernende aus der ganzen Schweiz haben am Vortag des Valentinstages bei Sonnenschein das grösste Blumenherz Europas mit rund 6’000 verschiedenfarbigen Rosen dekoriert. Die Attraktion auf der grossen Aussichtsterrasse vom Schilthorn ist gross: Schon allein die herzförmige, rund 300 Kilogramm schwere Stahlkonstruktion wurde direkt nach dem Helikoptertransport in der Woche davor zu einem beliebten Foto- und Selfie-Sujet für Gäste aus Nah und Fern. Ziel der Aktion ist es, auf die Floristik-Berufslehre aufmerksam zu machen und das Interesse für den Beruf zu wecken. «Floristik ist ein kreatives Handwerk und beinhaltet weit mehr als Blumensträusse binden», sagt Thomas Meier, Geschäftsleiter vom Schweizer Floristenverband. «Aufwändige Dekorationen an oftmals speziellen Orten, macht der Beruf zusätzlich interessant und abwechslungsreich. Trotzdem wird es – wie in anderen Branchen auch – immer schwieriger, genügend junge Fachkräfte zu finden», schliesst Meier ab.

Logistische Herausforderung

Das rund drei Meter hohe und zwei Meter breite Blumenherz kann noch bis am 16. Februar auf dem Schilthorn-Gipfel bewundert werden. «Solange die Luft unter null Grad ist, bleiben die Rosen schön und strahlend,» erklärt Jessica Jurietti, Floristik-Lernende aus Quinto. «Wenn es auftaut, werden sie rasch verwelken.» Die aussergewöhnliche Location auf dem Schilthorn-Gipfel stellte die Veranstalter vor grosse logistische Herausforderungen. Insbesondere der Transport der zahlreichen sensiblen Rosen mit der Luftseilbahn in kühle Höhenlagen, war nicht zu unterschätzen. Direkt nach Ankunft auf dem Gipfel am Vormittag haben die Lernenden – 21 Frauen und ein Mann – mit dem Rüsten der Rosen und dem anschliessenden Schmücken des Herzens begonnen. Kurz nach 13.30 Uhr war das Werk vollbracht und hat alle Beteiligten mit viel Freude und Stolz erfüllt.

Christoph Egger
PRESSEKONTAKT
Direktor
media@schilthorn.ch


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7. SCHNEESKULPTUREN‒FESTIVAL

15. Januar 2024

Wintertraum 

Das 7. Schneeskulpturen‒Festival unter dem Motto «Fantastische Unterwasserwelt» ging  am Sonntag, 14. Januar vonstatten. Der jährliche Publikumsmagnet zog wieder über 2’500 Gäste in den Skulpturengarten des Forum Würth Rorschach. Neun Teams stellten  sich in der eisigen Herausforderung und bauten eifrig an ihren Schneeskulpturen. Als  Gewinner:innen ging das Team «Flockegstaler» mit ihrer Skulptur «Plauschmocke» vom  Platz.  

Nach dem grossen Erfolg im letzten Jahr war die Vorfreude der Besucher:innen ebenso gross wie  vom Team des Forum Würth Rorschach. Das sonnige, aber kalte Wetter, bot dabei die perfekte  Bühne für die Kunstwerke aus Eis und Schnee und lockte über 2’500 Zuschauer:innen an. Unter den  neugierigen Blicken gaben die Teams ihr Bestes, um aus den viereckigen Eisblöcken unvergessliche,  aber dennoch vergängliche Kunst entstehen zu lassen. 

«Das Schneeskulpturen‒Festival zaubert uns bereits in der Vorbereitung ein breites Lächeln auf das  Gesicht und zählt zu einer unserer beliebtesten Veranstaltung. Wenn dabei noch so viele  strahlende Gesichter bei Klein und Gross zu beobachten sind, freue ich mich umso mehr, dass  dieses Format so grossen Anklang findet. Aber auch jedes Jahr aufs Neue überrascht und erfreut  mich die Kreativität der Teams!», sagte Victoria Fleury, Stellvertretende Leiterin des Forum Würth  Rorschach. 

Wir danken den zwei regionalen Eishallen, Eissportzentren Romanshorn und Lerchenfeld in St.  Gallen, wieder für den «Eisabschliff», den wir beim Schneeskulpturen‒Festival nicht nur  wiederverwenden, sondern dem wir auch neues Leben einhauchen. Für das Schneeskulpturen‒ Festival wurden neun Schneeblöcke, das entspricht ca. zwei Tonnen Schnee, aufgebaut. 

Die neue Hauptausstellung «Wasser, Wolken, Wind ‒ Elementar- und Wetterphänomene in  Werken der Sammlung Würth» war die Mottogeberin für das diesjährige Schnee‒Event und  vereinte damit den Bodensee mit dem Skulpturengarten im Aussenbereich und den Ausstellungen im Museum des Würth Haus Rorschach. Das vielseitig interpretierbare Thema spiegelte sich in verschiedenen Interpretationen von Seepferdchen, im berühmt berüchtigten weissen Hai, in der  langlebigen Schildkröte und wunderschönen Tintenfischen wider. Alle Skulpturen sind seit dem 14. Januar im Skulpturengarten des Forum Würth Rorschach – so lang das Wetter will – kostenfrei zu  bestaunen. 

Ein Highlight für die kleinen und grossen Gäste war die Ballonkünstlerin Maria Mira, die aus  einfachen Ballonschlangen lustige, freche und herzige Figuren knüpfte. Sie zauberte sich mit Ihren  Ballons in alle Herzen und erfüllte die vielen Figurwünsche der Besucher:innen mit grosser Freude. Ein weiterer Glanzpunkt war ‒ vor allem für die Kleinen ‒ der Kinderspielhaufen, der ihnen Platz  gab, eigene schöne Schneeskulpturen zu basteln und diesen mit schönen Holzperlen den letzten  Schliff zu geben. 

«Für uns ist es wichtig, dass das Schneeskulpturen‒Festival eine Veranstaltung für die ganze Familie  ist. Das Bauen der vergänglichen Kunstwerke steht zwar im Vordergrund, wir wollen aber, dass sich  Teams aus Familien mit Kindern, aus Arbeitskolleg:innen oder Freund:innen an die Herausforderung wagen», sagt Victoria Fleury. Die 39 teilnehmenden Personen machten sich mit Fuchsschwanzsägen,  Kleinspaten, Schaufeln, Spachteln und Lanzetten an die herausfordernde Arbeit das Motto sicht- und  erlebbar zu machen. 

Nach rund dreieinhalb Stunden Bauzeit war es endlich soweit und die Jury – bestehend Urs Koller  (Sandskulpturen Festival Rorschach), Beat Brunner (Sculptura), Martin Schwarz (Präsident  Kunstverein Rorschach) und Victoria Fleury (Forum Würth Rorschach) – machte ihren spannenden  Rundgang zu allen Kunstwerken, bei dem die Teams ihre fantasievolle Skulptur und ihre Ideen  vorstellen konnten. Nach einer Beratungszeit der Jury wurden freudig die Gewinner:innen verkündigt:  Die erstplatzierte Arbeit «Plauschmocke» des Teams «Flockegstaler» lädt mit ihren drei Seepferdchen  zu einem Unterwasserspazierung im Bodensee ein. Die Unterwasserwelt, welche in der Ausstellung  einen grossen Themenbereich einnimmt, war hier die Inspiration für diese Skulptur.  

Beim Publikumsvoting waren die Gäste gefragt, denn sie durften ihren persönlichen Favoriten  wählen. Dabei konnte das Team «Die Therapie–Piraten» die Gäste mit ihrer Skulptur «Auch ein  krummer Rücken kann entzücken» überzeugen und nahmen den beliebten Publikumspreis mit nach  Hause. Das Team bestehend aus Physiotherapeuten nutzt das Schneeskulpturen–Festival als  Teamausflug und Ihre Skulptur verbindet die Kunst in der Ausstellung mit ihren täglichen  Herausforderungen in der Physiotherapie. 

Mit Punsch, Glühwein, Marroni oder Bratwurst war Dank dem Team von Panorama Catering für das  leibliche Wohl gesorgt. Das KunstCafé, die zwei Ausstellungen im Forum Würth Rorschach und der  Kunstshop luden zudem alle Gäste zum Aufwärmen ins Innere des Würth Haus Rorschach ein.

Das 7. Schneeskulpturen‒Festival war wieder ein wundervolles Erlebnis für alle Besucher:innen,  Teilnehmer:innen und Organisator:innen und erwartungsvoll schaut man bereits auf das  Schneeskulpturen‒Festival 2025, wenn wieder viele Teams ihre kreativen Gedanken in Form von  Schneeskulpturen zeigen. 

Ein grosser Dank gilt an dieser Stelle allen Sponsor:innen, die diesen Event tatkräftig unterstützen:  Sculptura, St. Gallen, Eissportzentrum Lerchenfeld St. Gallen, Eissportzentrum Oberthurgau, Züllig  AgroTrans und allen Helfer:innen. 

Kontakt  
Würth Management AG 
Churerstrasse 10 
9400 Rorschach 
http://www.wuerth-haus-rorschach.ch 

Medienkontakt  
Martina Bohn 
Marketing & Communication 
Tel. +41 71 225 10 45 
presse@wuerth-management.com


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Schweizweit einzigartiger Sport und Spielpark der Superlative

15. Dezember 2023

Morschach, 15.12.2023 – Der Swiss Holiday Park, das grossartigste Familienresort der Schweiz, eröffnet der Swiss Holiday Park den Superdome und ergänzt damit sein Sport & Spiel-Angebot. Mit interaktiven Attraktionen, ein modernes, zeitloses Design und hochwertigen Materialien setzt der Swiss Holiday Park neue Massstäbe in Sachen Bewegung- und Freizeitspass für alle Generationen.

Sport & Spielrevolution 2.0 für Gross und Klein
Ein grosszügiger Jumping Bereich mit interaktiven Spielen, der den Gästen eine neue Dimension des Trampolinspringens eröffnet. Ein innovatives Highlight ist das «Hit-it», bei dem die Teilnehmer ihre Reaktionsgeschwindigkeit und Geschicklichkeit testen können.

Für die Kleinsten bietet der Swiss Holiday Park Spielstrukturen mit Rutschen und Kletterelementen, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Auch Teenager und Erwachsene kommen im Superdome auf ihre Kosten, denn für sie gibt es auf vier Etagen mit integriertem Hit-it und einen Jumping Bereich abenteuerliche Herausforderungen. Ein weiteres Highlight ist die Virtual Reality Arena, in denen Gäste in faszinierende virtuelle Welten eintauchen können. Mit modernster Technologie bieten diese Räume ein unvergessliches Erlebnis.

Insgesamt wurden über 60 Tonnen Material verbaut und 13 Kilometer Kabel verlegt. Der grosszügige Superdome mit 1.300 m2 Fläche wurde mit einer Investition von vier Millionen Franken zu einer beeindruckenden Freizeitattraktion verwandelt. Dank der engagierten Anstrengungen zahlreicher Mitwirkender, die das Projekt innerhalb von nur sechs Monaten realisierten.

Perfekte Location für Firmen und Vereine
«Unser Angebot ist der perfekte Schlüssel, um das Feuer der Team-Challenges zu entfachen und den Zusammenhalt zu fördern!» so der Direktor, Pascal Waser. Die hohe Nachfrage nach Socializing und Rahmenprogramme bei Tagungen und Firmenevents kann mit der neuen Attraktion erweitert werden.

Unvergessliche Geburtstage
Vier modern ausgestatte Partyräume ermöglichen es Familien einmalige Geburtstagsfeiern in drei verschiedenen all-inklusiv Packages gestalten zu lassen. «Ganz nach dem Motto wir organisieren und Sie feiern.»

Bilder zum Superdome können Sie direkt hier herunterladen: https://shp.ch/superdome-bilder

Pressekontakt: 

Kontaktperson für weitere Auskünfte:
Pascal Waser
Direktor Swiss Holiday Park AG

Superdome
c/o Swiss Holiday Park
Dorfstrasse 10, 6443 Morschach

Tel. +41 41 825 50 50
info@shp.ch
www.superdome.ch


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