Mit dem Konzert von ChriMaFrä und dem Ländlertrio Gantegruess ging am Donnerstagabend, 20. Oktober der Kultursommer 2022 zu Ende. Das Trio ChriMaFrä bestehend aus den Zwillingsschwestern Franziska Weber-Schenk und Christa Aebersold-Schenk sowie Maritta Lichtensteiger begeisterten mit hochstehendem Jodelgesang. Die Brüder Ueli und Markus Brunner sowie ihr Cousin Köbi Alder vom Ländlertrio Gantegruess ergänzten den Auftritt mit ihrem Handorgel- und Bass-Spiel auf höchstem Niveau bestens. Dabei traten die beiden Gruppen zum ersten Mal gemeinsam auf einer Bühne auf. «Ländlertrio Gantegruess aus Appenzell und das Berner Jodel-Trio ChriMaFrä verbanden an diesem Abend die musikalische Schweiz auf dem Niesen. Es war ein grossartiger Abschluss des Kultursommers 2022.» freut sich ein zufriedener Nicolas Overney, Leiter Marketing, Verkauf und Events der NIESENBAHN AG. Der Abend war geprägt von der Vielseitigkeit der Musik. So spielten die beiden Formationen mal zusammen, mal alleine, mal nur instrumental und mal nur jodelnd. Auch das Publikum wurde integriert und kam selber zum Jodeln und zum Tanzen. Ein verbindender Abend mit glücklichen Gesichtern ging so zu Ende.
Der up to culture Sommer 2022 bot eine vielseitige Auswahl an Kulturanlässen und Künstler*innen: Nico Brina, Bernhard «Berni» Schär, Ländlerkapelle Schweizer Militärmusik, ZIAN & Ladina, Seaside Sessions (Openair), Áed und ChriMaFrä. Das neue Kulturprogramm 2023 wird nun vom Niesen-Team im Winter erarbeitet und anfangs März 2023 kommuniziert.
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Klein, aber fein: Im Sihlwald gibt es eine grosse Insektenvielfalt zu entdecken. Am Wildnistag «Insekten» erfahren die Besucherinnen und Besucher mehr über diesen spannenden Mikrokosmos.
In der Schweiz leben bis zu 60’000 Insektenarten. Erforscht ist jedoch erst die Hälfte davon. Der Wildnistag «Insekten» bietet den Besucherinnen und Besuchern des Wildnispark Zürich die Gelegenheit, mehr über diese kleinen Wesen zu erfahren.
Ob Alpenbock, Langhornbiene oder Kugelstutzkäfer – Beat Wermelinger, Insektenforscher an der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL), kennt sie alle. Am 25. September nimmt er Interessierte mit auf eine Reise in die Welt der Waldinsekten. Um 14 und um 15 Uhr hält er im Besucherzentrum des Wildnispark Zürich den Vortrag «Insekten im Wald – vielfältig, verblüffend und unentbehrlich».
Der Wildnistag «Insekten» bietet ein vergnügliches und abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie: An verschiedenen Erlebnisposten können die Besucherinnen und Besucher noch mehr über diese spannenden Tiere erfahren. Unter anderem ist der Verein «Natur liegt nahe»auf dem Areal präsent. Er stellt einige der rund 600 Wildbienenarten, die in der Schweiz leben, näher vor und zeigt auf, wie unterschiedlich deren Nester sind.
Die Zürcher Kantonalbank – die Hauptsponsorin des Wildnispark Zürich – ist mit ihrem beliebten Kegelspiel ebenfalls vor Ort. Zu gewinnen gibt es echtes, faires Gold. Und als Spezialbonus präsentiert der Wildnispark-Shop am Büchertisch das druckfrische, neue Kinderbuch «Papa Moll reist durch die Schweiz». Auf dieser Reise erlebt er auch im Wildnispark Zürich zahlreiche spannende Abenteuer.
Nützlich, bunt, vielseitig und gefährdet
In der Schweiz leben laut aktuellen Schätzungen 45’000 bis 60’000 Insektenarten. Erforscht sind jedoch erst rund 30’000. Laut der Akademien der Wissenschaften Schweiz sind hierzulande 60 Prozent der Arten gefährdet oder potenziell gefährdet. Insekten bestäuben rund 88 Prozent aller Blütenpflanzen der gemässigten Breiten. Grund genug also, um sich näher mit den kleinen, vielseitigen Krabbeltieren zu befassen und ihre Lebensräume zu schützen.
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Vevey, 14. September 2022 – Am 3. September eröffnete das Festival Images Vevey mit Werken von 52 Künstler:innen aus 25 verschiedenen Ländern. Das Schloss Chillon stellt den weiblichen Adel ins Rampenlicht, erneut steht das September Musical Montreux-Vevey vor der Tür und das Museum Jenisch Vevey präsentiert zur Feier des 125-jährigen Jubiläums eine Reihe atemberaubender Ausstellungen. Dank einer technischen Meisterleistung besteht ab dem 11. Dezember zwischen Interlaken und Montreux erstmals eine Direktverbindung: der GoldenPass Express.
Vevey im Rausch der Bilder Die Eröffnung der Biennale Image Vevey war ein voller Erfolg. In Anwesenheit von 42 der total 52 Künstler:innen, darunter Superstars wie Teju Cole oder Martin Parr, und zahlreichen Besuchenden wurde die 8. Ausgabe der Biennale Festival Images Vevey vergangene Woche eröffnet. Das diesjährige Thema «Together – La vie ensemble» zelebriert das Zusammensein. Ein Erlebnis, welches die Seele nährt und zum Denken anregt. Die Werke sind noch bis zum 30. September kostenlos in Vevey zu sehen. https://www.images.ch/en/
Im château de Chillon™ thronen zwölf Schlossherrinnen Vom 9. September 2022 bis 19. Februar 2023 heisst es im Schloss Chillon «Ladies first»! Die Sonderausstellung Caroline Tschumi – Prinzessinnen im Rampenlicht hebt die weiblichen Adelsfiguren und deren historischen Errungenschaften hervor. Dazu hat die Schloss Chillon Stiftung (SCS) zwölf exklusive Porträts von Gräfinnen und Herzoginnen in Auftrag gegeben. Mit ihren einzigartigen, magischen und bunten Kreationen interpretiert die Zeichnerin Caroline Tschumi die mittelalterlichen Gräfinnen und Herzoginnen des Hauses Savoyen neu.https://www.chillon.ch/de/evenement/caroline-tschumi-prinzessinnen-im-rampenlicht/
September Musical – Österreichs musikalisches Erbe Vom 19. bis 29. September wechselt Montreux den Takt, denn im Zentrum der 76. Ausgabe des Festivals September Musical Montreux-Vevey steht das Nachbarland Österreich, die Wiege der Klassischen Musik. Haydn, Mozart, Schubert und Strauss werden von den besten Orchestern, Dirigenten, Solistinnen und Solisten wie auch jungen österreichischen Talenten vorgetragen – darunter die Camerata Salzburg, die Wiener Symphoniker oder die Jeunes Virtuoses Autrichiens. https://www.septembremusical.ch/septembre-musical-kunstprogramm-2022-de3969.html
125 Jahre Museum Jenisch Vevey Das Museum Jenisch Vevey zelebriert am 8. Oktober 2022 sein 125-jähriges Jubiläum. Besucherinnen und Besucher bemalen die Mauern des Museums und stürzen sich in historische Kostüme, während Fanny Jenisch durch den Künstler Marcel Maeder poetisch geehrt wird. Auch sonst herrscht Hochbetrieb: Im Rahmen des Festivals Images Vevey werden im Museum Jenisch sechs Künstlerinnen und Künstler ausgestellt, vom 15. September 2022 bis 15. Januar 2023 steht zum ersten Mal die Druckkunst im Vordergrund und nach Paris präsentiert vom 14. Oktober 2022 bis 18. Dezember 2022das Museum Jenisch die Videoinstallation «Pollen (1960)» des Künstlers Guy Oberson erstmals in der Schweiz. https://museejenisch.ch/de/expositions/
Das UNESCO Weltkulturerbe Lavaux im Herbstmantel Den Herbst an der Waadtländer Riviera sollte man nicht missen: ob ein Spaziergang an der Riviera oder mit dem E-Bike durch die Lavaux-Terrassen. Die Winzerinnen und Winzer haben dort bereits mit der Ernte begonnen. Das ideale Bild für Instagram einzufangen, erfordert gutes Timing und Ortskenntnisse: Grün, gelb oder rot? Hier geht’s zum Laubtracker für die Weinreben des Lavaux. Am stimmungsvollsten präsentiert sich das Farbenspiel beim Sonnenuntergang. Mit einem Glas Chasselas in der Hand lassen sich die Abendstunden an diesen Orten am besten geniessen.
Ausblick: Im selben Zug vom Thuner- an den Genfersee Eine 145-jährige Vision wird endlich Realität: am 11. Dezember 2022 startet mit dem GoldenPass Express die seit langem ersehnte Direktverbindung zwischen Montreux und Interlaken. Der neue Zug der Montreux-Berner Oberland-Bahn (MOB) verbindet mit Interlaken, Gstaad und Montreux gleich drei touristische Top-Destinationen. Das von der MOB entworfene, von Alstom entwickelte und hergestellte Drehgestell mit variabler Spurweite der Waggons wird den Wechsel von einer Meterspur auf die Normalspur (1,435m) ermöglichen. Somit wird das Umsteigen in Zweisimmen hinfällig. Insgesamt drei Stunden und fünfzehn Minuten dauert die Fahrt. https://journey.mob.ch/en/press/on-december-11-2022-the-dream-of-the-goldenpass-express-becomes-reality
Montreux Riviera – Pure Inspiration Im Kanton Waadt, eine Stunde vom internationalen Flughafen Genf entfernt, liegt die Region Montreux Riviera. Sie erstreckt sich von Lutry bis nach Villeneuve. Das Mikroklima, die atemberaubenden Berglandschaften sowie der weitläufige Lac Léman ziehen seit jeher Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Welt an. Mit dem Weltkulturerbe Lavaux pflegt Montreux Riviera eine grosse Wein- und Gastronomiekultur. Aufgrund einer ausgezeichneten Hotellerie und eines Kongresszentrums ist Montreux Riviera bekannt für zahlreiche Festivals (z.B. Montreux Jazz Festival, Festival Images Vevey, Montreux Comedy) und auch als Austragungsort von bedeutenden Kongressen sowie wichtigen internationalen Zusammenkünften (Frankophonie-Gipfel (2010), der Syrien-Friedenskonferenz (2014)). www.montreuxriviera.com
Für zusätzliche Informationen und weiteres Bildmaterial: Medienstelle Deutschschweiz c/o Schmid Pelli & Partner Matthias Michel Bodmerstrasse 6 8002 Zürich +41 (0)77 422 46 62 michel@schmidpellipartner.ch
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Am Sonntag, 11. September 2022 um 11:0 0 Uhr findet im Forum Schweizer Geschichte eine naturwissenschaftliche Erkundung der Sagenwelt mit Benedict Hotz, Konservator Erdwissenschaften, in der Ausstellung «Sagenhafter Alpenraum» statt.
Der Luzerner Drachenstein – während Jahrhunderten eine Berühmtheit – galt als Wundermittel gegen allerhand Krankheiten. Wie erklärten sich die Leute um 1500 dessen Herkunft? Was weiss man heute über diesen Stein? Und was ist dran an der übernatürlichen Wirkung, die ihm zugeschrieben wird?
Auf dem Rundgang dur ch die Ausstellung mit Benedict Hotz , Konservator Erdwissenschaften und stellvertretende r Direktor des Natur – Museums Luzern, stehen nebst dem Drachenstein naturwissenschaftliches Beobachten und Sammeln im Fokus .
Sagenhafter Alpenraum
Sagen lassen ei nen erschauern, staunen und faszinieren gleichzeitig. Gibt es Geister, Drachen, Hexen und Teufel? Was sind Schutzzeichen? Und wie wahr sind Sagen? Die Ausstellung «Sagenhafter Alpenraum» widmet sich vom 23. April bis zum 2. Oktober 2022 im Forum Schweizer Geschichte Schwyz den Erzählungen aus dem zentralen Alpenraum und beleuchtet deren Ursprung sowie Verbreitung.
Datum: Sonntag, 11. September , 11.00 – 12.00 Uhr « Drachen, Steine, Wissenschaft » Eine naturwissenschaftliche Erkundung der Sagenwelt Ort: Forum Schweizer Geschichte Schwyz, Hofmatt, 6430 Schwyz Eintritt : CHF 10. — für Erwachsene, kostenlos für Kinder & Jugendliche bis 16 Jahre.
Schweizerisches Nationalmuseum. Forum Schweizer Geschichte Schwyz. Hofmatt, Zeughausstrasse 5 6430 Schwyz T. +41 41 819 6 0 11 forumschwyz@nationalmuseum.ch www. forumschwyz .ch
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Unterstützung des Lotteriefonds des Kantons Bern für das Projekt «Papiliorama 2030+»
Das Papiliorama in Kerzers im Drei-Seen-Land freut sich sehr über den Entscheid des Regierungsrates des Kantons Bern, dem Grossen Rat eine Unterstützung aus dem Lotteriefonds für das Projekt «Papiliorama 2030+» in der Höhe von 3.59 Millionen zu beantragen.
Mit dem «Papiliorama 2030+» wird das Papiliorama mit dem Mehrzweckgebäude «Canopea» und den neuen Aussenanlagen «Reise in das Drei-See-Land» zukunftsweisend erweitert. Es beinhaltet auch verschiedene neue Ausstellungen, Infrastrukturverbesserungen und energetische Renovationen mit Gesamtkosten von CHF 14 Mio.
Die «Canopea-Ausstellung», welche sich bereits im Bau befindet, umfasst einen Baumwipfelrundgang inmitten riesiger Tropenwaldbäume, überwachsen von zahlreichen Pflanzen und hängenden Gärten aus Bromelien, Orchideen, Farnen und Moosen, sowie Lianen. Bevölkert wird das Tropenparadies von Vögeln, Amphibien und Reptilien.
Bei der «Reise ins Drei-Seen-Land» werden die Besucherinnen und Besucher mit einem grossen Teich, einem begehbaren Tunnel und einem Beobachtungsturm überrascht und sie entdecken die Fauna und Flora des Drei-Seen-Landes, wie sie sich vor 100 Jahren präsentierte und heute leider selten oder sogar ausgestorben ist.
Die Unterstützung durch den Kanton Bern, aus welchem rund 30% der Besucherinnen und Besucher des Papilioramas stammen, folgt jener der Loterie Romande Intercantonale (CHF 2.1 Mio.), der Loterie Romande Fribourgeoise (CHF 1.9 Mio.) und jener des Kantons Solothurn (CHF 75’000.-). Auch von privaten Organisationen und Persönlichkeiten wurden bisher namhafte Beiträge geleistet. Über diese vom Regierungsrat beschlossene, grosszügige Bernische Unterstützung wird der Grossen Rat des Kantons Bern in der Wintersession entscheiden.
Das Papiliorama setzt sich seit 1988 mit ihren tropischen und einheimischen Gärten für die Biodiversität ein. Ihr Ziel ist die Sensibilisierung der Besucherinnen und Besucher für die Schönheit der Natur, aber auch für ihre Gefährdung. Das Papiliorama empfängt pro Jahr rund 1000 Schulklassen und 260’000 Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Schweiz, aber auch aus dem Ausland. Die gemeinnützige Stiftung funktioniert ohne Betriebssubventionen und lebt von den Eintrittsgeldern. Beim Bau neuer Ausstellungen erhält sie regelmässig Unterstützung. So hat der Kanton Bern die Institution in der Vergangenheit bereits zwei Mal unterstützt: beim Neubau in Kerzers sowie im Jahr 2017 beim Bau der Zuchtstation im Nocturama. Die Gestaltung und Finanzierung des Projektes «Papiliorama 2030+» wird vom Förderverein «ProPapiliorama» verantwortet.
Kontakte: Hans Stöckli, Ständerat, Präsident «ProPapiliorama» Caspar Bijleveld, Direktor Papiliorama
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19’000 Personen haben das grösste Römerfest der Schweiz am Samstag 6. und Sonntag 7. August in Augusta Raurica besucht. Die Macher:innen des Römerfests ziehen eine positive Bilanz. Die 25. Ausgabe überzeugte mit neuen Attraktionen und einem unterhaltsamen, aber auch lehrreichen Programm. Das nächste Römerfest findet am 26. und 27. August 2023 statt.
Rund 80 Angebote auf 56’000 m2, mehr als 600 Mitwirkende und ein abwechslungsreiches Programm sorgten für zwei erfolgreiche Römerfesttage mit grossartiger Stimmung. Die angenehmen Temperaturen trugen ihren Teil dazu bei. Rund 19’000 Personen haben das Römerfest besucht. Damit entsprechen die Besucherzahlen in etwa denjenigen der letzten drei Ausgaben.
Das Team von Augusta Raurica zeigt sich äusserst zufrieden. Das Fest verlief reibungslos. Die primären Ziele, die Zufriedenheit der Gäste und ein qualitativ hochwertiges Programm, wurden erreicht. Nur die grosse Trockenheit sorgte für eine spezielle Herausforderung. Die Sicherheitsmassnahmen zum Brandschutz mussten im Vorfeld deutlich erhöht werden. Unter anderem mussten Parkplätze, die auf Wiesen geplant waren, kurzfristig auf andere Areale verlegt werden. Dies war dank der Unterstützung lokaler Unternehmen möglich. Für Besucher:innen kam es dadurch zum Teil zu längeren Wartezeiten bei den Shuttle-Bussen.
Publikumsmagnet war wie erwartet die Gladiatorenschule für Kinder, die in diesem Jahr erstmals im Programm aufgenommen worden war. Besonders viel Aufmerksamkeit genossen auch die Legionäre, die auf dem Festgelände ihr Zeltlager eingerichtet haben und bei denen Kinder die Legionärsschule besuchen konnten. Zum Hauptspektakel – den grossen Spielen – zog es das Publikum in Scharen in das Theater. Immer voll besetzt war ausserdem der Stand «Schilde und Schwerter bemalen». Aber auch die «Archäologie live»-Angebote wurden rege genutzt. Interessierte konnten dabei mehr über die Forschung und die Arbeit der Archäolog:innen erfahren.
Zur Feier der 25. Ausgabe des Römerfests konnten Besucher:innen eine selbst geprägte Jubiläumsmünze und ein Jubiläumsbrot mit nach Hause nehmen. Grösser denn je war der Hofstaat des Kaisers Hadrian, der anlässlich des Jubiläums das Römerfest mit rund 70 Gefolgsleuten besuchte. Das nächste Römerfest findet am 26./27. August 2023 und somit wieder am letzten Augustwochenende statt.
Das Team von Augusta Raurica bedankt sich bei ihrem langjährigen Sponsor UBS, bei allen freiwilligen Helfer:innen, den Verkehrskadetten Nordwestschweiz, der Feuerwehr Raurica, der Polizei Basel Landschaft, dem Samariterverein Kaiseraugst, dem Fussballclub SV Augst, dem Läuferverein Augst sowie dem Zivilschutz Unteres Fricktal. Ausserdem bedankt sich die Veranstalterin bei Thommen AG, DSM, Ernst Frey AG und insbesondere bei der Roche für die neuen Parkplatzmöglichkeiten.
Das Römerfest 2022 in Zahlen 56’000 m2 Festgelände 19’000 Besucher:innen (8’000 am Sa/ 11’000 am So) 650 Mitwirkende, davon 130 freiwillige Helfer:innen 450 historische Darsteller:innen und traditionelle Handwerker:innen 75 Mitarbeiter:innen von Augusta Raurica 518 Strohballen 79 Angebote, davon 56 externe Angebote (externe historische Darsteller:innen, Handwerker:innen und Institutionen) 15 interne Angebote (Team von Augusta Raurica) 8 Food-Angebote 75 Sonnenschirme 55 Zelte 40 Marktstände 35 Mitmachstationen
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Vergangenen Samstag haben die TITLIS Bergbahnen Schmugglis Sbrinz Weg eröffnet. Der neue Rätselweg führt entlang der historischen Sbrinz-Route von Trübsee bis zur Alp Untertrübsee und erweitert die erfolgreiche „Schmugglis Erlebniswelt“.
Das beliebte Familienparadies Trübsee in Engelberg ist um eine Attraktion reicher. Eltern und ihre Kinder folgen auf «Schmugglis Sbrinz Weg» den Spuren der Schmuggler und Säumer. Der Rätselweg startet beim Trübsee und führt in rund einer Stunde Wanderzeit zur Alpkäserei Untertrübsee. Bei sechs Stationen gilt es spannende Rätsel zu lösen und sich die Symbole von Schmugglis Geheimschrift zu merken. Wer am Schluss das richtige Lösungswort entziffert, kann attraktive Preise wie ein Titlis-Jahresabo gewinnen. Für den Weg braucht es einen Holztaler, der für fünf Franken bei der Kasse an der Talstation in Engelberg oder im Selbstbedienungsrestaurant vom Berghotel Trübsee erworben werden kann.
Lokal verankert Die Via Sbrinz führt alpenquerend von Luzern über Engelberg nach Domodossola, wo früher der beliebte und ausschliesslich in der Innerschweiz hergestellte Sbrinz-Käse gegen Oliven, Rotwein und weitere italienische Köstlichkeiten getauscht wurde. Der Rätselweg bringt auf eine spielerische Art und Weise den Kindern die Geschichte der Region näher. Das gefällt auch Dominique Gisin, die ehemalige Skirennfahrerin und Verwaltungsrätin der Titlis Bergbahnen hat Schmugglis Sbrinz Weg eröffnet: «Das Angebot behandelt ein Thema, das lokal verankert ist. Das finde ich sehr wertvoll und nachhaltig. Umso schöner, dass am Ende des Weges in der mehrfach preisgekrönten Alpkäserei Untertrübsee der Familie Scheuber gleich noch Sbrinz gekauft werden kann».
Wichtiges Familiensegment Für die Titlis Bergbahnen ist das Familiensegment sehr wichtig. Seit der Eröffnung von Schmugglis Erlebniswelt im Sommer 2019 konnten die Besucherzahlen auf Trübsee verdoppelt werden. Gründe dafür sind die gute Erreichbarkeit für Tagesgäste, die idyllische Lage am Trübsee und die qualitativ hochwertigen Spielgeräte. Zudem ist das Berghotel Trübsee ideal für Familien, die ein Wochenende oder mehrere Tage in der Region verbringen möchten.
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Mit dem Swiss Music Award Gewinner ZIAN fand am Donnerstagabend, 7. Juli ein Kulturhöhepunkt der Niesen-Saison 2022 im ausverkauften Berghaus Niesen Kulm statt. Vor dem Auftritt des Baslers trat die 21-jährige «Newcomerin» Ladina aus Zürich auf. Die Singer-Songwriterin spielte ihre eigenen Songs, unter anderem auch ihre Debütsingle «Friends». Sie überraschte und berührte das Publikum mit ihrer grossartigen Stimme und erhielt dafür begeisterten Beifall.
Mit seinem bisher grössten Hit «Show You» begann ZIAN seinen Auftritt und zog somit die Gäste direkt in seinen Bann. Der Swiss Music Award Gewinner 2022 in der Kategorie «Best Crushing Newcomer» sprach von einem Haus, in dessen Wohnzimmer er spielt und er bat das Publikum in dieses einzutreten. Er gab intime Einblicke in sein Schaffen als Musiker und erklärte zu jedem Song die emotionale Entstehungs-Geschichte. Mit Songs wie «Grateful» oder «Old Again» spielte er Musik, die direkt ins Herz ging. Mal auf dem Piano und mal auf der Gitarre, aber immer mit seiner unverkennbaren Stimme, welche für Gänsehaut-Stimmung auf dem Niesen sorgte. Unter stehenden Ovationen betrat der Basler Singer-Songwriter die Bühne für die Zugabe und begeisterte das Publikum ein letztes Mal auf 2‘362 m ü. M.
Weiter geht es mit dem Kulturprogramm auf dem Niesen mit den Seaside Sessions Openair-Konzerten vom Donnerstag, 11. bis Samstag, 13. August 2022. Programm:
Donnerstag, 11. August: Child und Carrousel
Freitag, 12. August (Vollmond-Abend): Opération Zéro und Open Season
Samstag, 13. August: The Two Romans und The Souls
Bei klarem Wetter finden die Konzerte unter Vollmond-Himmel (am 12.8.) statt. Mehr Infos und Tickets unter seasidesessions.ch
Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 1‘761
Mehr Informationen zum Kulturberg: niesen.ch/kultur Kontakt Nicolas Overney Leiter Marketing, Verkauf und Events, nicolas.overney@niesen.ch, 033 676 77 02 Urs Wohler Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01 niesen.ch instagram.com/niesenbahn facebook.com/niesen.ch #niesen
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Mit dem «Tell-Trail» haben Luzern Tourismus und diverse regionale Partner im Frühling 2021 einen abwechslungsreichen Fernwanderweg geschaffen und so auf die wichtigen Trends «Nachhaltigkeit» und «Outdoorerlebnisse» reagiert. Ein Jahr nach der Lancierung zieht die Region Luzern-Vierwaldstättersee ein positives Zwischenfazit.
Aktive Ferien und nachhaltige Outdoor-Erlebnisse erfreuen sich steigender Beliebtheit. Spätestens seit der Pandemie legen noch mehr Gäste ihren Fokus auf Inlandreisen sowie Natur- und Outdoor-Erlebnisse. Das hat auch Luzern Tourismus erkannt und gemeinsam mit verschiedenen Tourismusorganisationen in der Region Luzern-Vierwaldstättersee ein entsprechendes Angebot lanciert: den Fernwanderweg «Tell-Trail».
In acht Tagen von Altdorf nach Sörenberg
Der «Tell-Trail» führt in acht abwechslungsreichen Etappen à rund fünf bis sechs Wanderstunden, die sich auch als Tagesausflug eignen, einmal durch die Region Luzern-Vierwaldstättersee: von Altdorf via Stoos, Rigi, Pilatus, Stanserhorn und Titlis bis aufs Brienzer Rothorn bei Sörenberg. Die Gesamtstrecke umfasst 156 Wander kilometer, 7’126 Höhenmeter, sechs Berge und elf Seen. Beim Reiseanbieter Eurotrek können verschiedene Wanderpauschalen mit Hotelunterkunft und Gepäcktransport gebucht werden.
«Eine passende Ergänzung des Erlebnisangebotes»
Ein Jahr nach der Lancierung des neuen Wanderangebots in der Region ziehen Luzern Tourismus und die beteiligten Partner ein positives Zwischenfazit. Der Fernwanderweg führt nicht nur über Stock und Stein, sondern auch mitten durch Schauplätze der Schweizer Gründungsgeschichte – insbesondere rund um den Urnersee, wie Maurus Stöckli, Geschäftsführer von Uri Tourismus, erklärt: «Der Tell-Trail ist eine passende Ergänzung des Erlebnisangebotes unserer Region und lässt Gäste den Mythos Tell entdecken». Auch im Engelbergertal ist der Trail gemäss André Wolfensberger, Head of Marketing Communications von Engelberg-Titlis Tourismus, ein Erfolg: «Der Tell-Trail mit der Königsetappe vom Stanserhorn nach Engelberg kommt bei unseren Gästen sehr gut an. Nebst der überwältigenden Aussicht als stetiger Begleiter ist für viele die Zelt-Nacht auf der Alp Laucheren bei Familie Niederberger ein Highlight.»
Diesen Sommer wurde mit der E-Bike-Tour «Route 1291» nachgedoppelt: Neben dem «Tell-Trail1 gibt es mit der «Route 1291» nun auch eine E-Bike-Tour durch die Region (siehe Mitteilung vom 17. Mai 2022).
Wettbewerb Luzern Tourismus verlost Proviant und Ausrüstung für die nächste Tell-Trail-Wanderung. Der Wettbewerb dauert bis zum 30. Juni 2022. Unter allen Teilnehmenden werden am Ende der Wettbewerbsdauer insgesamt 20 «Fresspäckli» im Wert von bis zu CHF 300 verlost. Teilnahme und weitere Informationen unter http://www.luzern.com/telltrail
Informationen zum «Tell-Trail»: http://www.luzern.com/telltrail Bilder, Video und Karte des «Tell-Trails» stehen hier zur Verfügung.
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Mit der «Luzern-Bucketlist» will Luzern Tourismus seinen Gästen die Reiseplanung vereinfachen – mit der Gewissheit, nichts zu verpassen. Gleichzeitig sollen die Besucherinnen und Besucher so angeregt werden, länger in der Region Luzern zu bleiben und auch weniger bekannte Orte und Erlebnisse in der Stadt zu entdecken.
Wer kennt es nicht? Die moderne Ferienplanung kann mühselig und zeitaufwändig sein: Auf zahlreichen Websites und Blogs werden ebenso viele Tipps, Bewertungen und Möglichkeiten recherchiert und verglichen. Trotz, oder gerade wegen der digitalen Informationsflut kann dabei schnell das Gefühl aufkommen, etwas zu verpassen und das Zusammenstellen des Reiseprogramms für einen Städtetrip entsprechend schwerfallen.
Die «Luzern-Bucketlist» auf dem Online-Gästeportal http://www.luzern.com soll hier Abhilfe schaffen und als Reise Inspiration dienen. Auf einen Blick listet sie erlesene Ausflugsideen, Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse in und um Luzern einfach und übersichtlich auf − sorgfältig zusammengestellt durch die einheimischen Touristikerinnen und Touristiker von Luzern Tourismus.
Ob eine Entdeckungsreise durch die neue Felsenwelt im Gletschergarten, ein Besuch der Tiere im Kulturhof Hinter Musegg oder das Ausklingen des Tages in Luzerns Nachtleben – Luzern ist mehr als Kapellbrücke und Wasserturm. Wofür auch immer sie sich entscheiden: Mit der «Luzern-Bucketlist» können die Gäste die Leuchtenstadt von ihren schönsten Seiten erleben – und erhalten die Sicherheit, dass sie dabei nichts Wichtiges verpassen.
Die «Luzern-Bucketlist» bietet nicht nur einen Mehrwert für die Besucherinnen und Besucher, sondern auch für die Destination vor Ort. Mit dem Bereitstellen der Auflistung, welche den Gästen auch weniger bekannte Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten näherbringt, erhofft sich Luzern Tourismus neben einer längeren Aufenthaltsdauer auch eine bessere räumliche Verteilung der Gäste.
Die Luzern Tourismus AG (LTAG) ist das Kompetenzzentrum für Positionierung, Marktbearbeitung, Öffentlichkeitsarbeit und Gästebetreuung im Interesse von zahlreichen Partnern, die für die Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee erstklassige Dienstleistungen erbringen. Die Aufgaben der LTAG gelten der Erstklassigkeit, der Authentizität und der Nachhaltigkeit des touristischen Angebots der Region.
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