Kandersteg: Trail-Netz ausgebaut

18. August 2023

Medienmitteilung, 17. August 2023

Der Lauf-Boom in der Destination Adelboden-Lenk-Kandersteg hält an – und das Strecken-Angebot hält mit: In diesen Tagen werden die beiden neuen Fortuna-Trails Üschenen und Gurnigel eröffnet.

Mitte September laufen für die zweite Ausgabe des Laufevents UTMB by Wildstrubel wiederum Hunderte AthletInnen durch Kandersteg. Bereits nach der ersten Ausgabe hatten die TeilnehmerInnen von den Vorteilen der Region geschwärmt: Sie biete beste Voraussetzungen für den Laufsport abseits gut ausgebauter Wege. Doch auch ohne Wettkampf-Atmosphäre sind die ausgeschilderten Trails der Destination Adelboden-Lenk-Kandersteg äusserst beliebt bei den Gästen: Die Routen auf der Outdooractive App verzeichneten rund 2‘500 Interaktionen pro Jahr. Grund genug also, das lokale Trail-Angebot weiter auszubauen.

Unterstützung von der Lokalpolitik

Die Fortuna-Trails sind die flowigsten Trails der Destination, die aktive Erlebnisse mit den Naturschönheiten des Berner Oberlandes verbinden und die insgesamt vier Strecken-Kategorien anführen. Im Sommer 2022 waren in Adelboden bereits die Fortuna-Trails Laueli und Tschenten lanciert worden. Nach dem sich der Kandersteger Gemeinderat Willy Minnig daraufhin für entsprechende Routen in seiner Ortschaft eingesetzt hatte, kommen nun zwei weitere Strecken hinzu: LäuferInnen starten jetzt auch Richtung Gurnigel – und Üschenen auf ausgeschilderten Trails.

Kandersteger Seitentäler im Fokus

Die neuen Strecken umfassen je etwas mehr als zehn Kilometer (Fortuna Trail Gurnigel 10,7 km/836 hm, Fortuna Trail Üschenen 10,3 km/ 580 hm) und sind in etwa zwei Stunden zu absolvieren. „Sie zeigen LäuferInnen die ursprünglichsten Landschaften Kanderstegs und passen dadurch ideal in die Fortuna-Trail-Reihe“, so Silvia Nüesch, Projektleiterin Running der Destination. Der Fortuna-Trail Gurnigel führt von der Sunnbüel-Talstation aus erst ins wilde Gasterntal. Dann folgt der Aufstieg über den Gurnigel und mit einer Schlaufe um die Arvenseeli zur Bergstation. Der neue Üschenen-Trail ist dagegen eine Rundtour mit flacher Start- und Zielpassage beim Bahnhof Kandersteg. Der Mittelteil bringt LäuferInnen aber bis auf 1750 m ü. M. hinauf. Die aussichtsreiche Route trumpft ausserdem mit einer reichen Flora und geologischen Highlights auf und macht einfach glücklich. 

Bildlegende

Im Einsatz für die LäuferInnen der Destination v.l. Beatrice Schärz (Verantw. Outdooractive), Willy Minnig (Gemeinde Kandersteg) und Silvia Nüesch (Projektleitung)

Weiter Infos
www.meine-berge.ch/trail-running
Silvia Nüesch, Media Relations

TALK (Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg) AG  |  Dorfstrasse 23  |  CH-3715 Adelboden  |  CHE-432.196.004 MWST

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RivellArosa – die erfrischende Abkühlung aus den Bergen

17. August 2023

Mehr als 30 Grad und echte Sommerhitze machen sich derzeit in den Schweizer Städten breit. Wie gut, dass Rivella und Arosa Tourismus die perfekte Abkühlung bereit hatten. Das Erfrischungsgetränk «RivellArosa», eine Sonderedition mit der Kombination aus dem beliebten Schweizer Durstlöscher und der frischen Aroser Bergluft, sorgte am Mittwoch, 16. August, in Zürich, Luzern und Aarau für spürbare Erfrischung und jede Menge gute Laune.

Früh am Morgen machte sich der RivellArosa-Brunnen auf den Weg aus den Bündner Bergen hinab in die überhitzten Schweizer Städte. Der in Sonderanfertigung aus Holz gebaute Brunnen, aus dem das feine Erfrischungsgetränk direkt gezapft werden konnte, hatte sich die Schweizer Städte Zürich, Luzern und Aarau als Ziel vorgenommen, um dort für eine erfrischende Abkühlung zu sorgen. Bei schon sommerlich warmen Morgentemperaturen machten nicht nur die zahlreichen Touristinnen und Touristen unweit der Luzerner Kapellbrücke Halt, um einen Schluck unendlichen Berggenuss der unverkäuflichen Sonderedition zu probieren. Passend zur Mittagspause genossen dann in Aarau im Städtli Fussgänger, Velofahrende und sogar vorbeifahrende Busfahrerinnen und Busfahrer die einzigartige Erfrischung aus Arosa. Zum Nachmittag gab es dann auf der Rentenwiese in Zürich einen richtigen Ansturm auf die gern gesehene Abkühlung in Form eines Freigetränks, das es so in der Schweiz bislang noch nicht gab.

Die Feriendestination Arosa und die Getränkeherstellerin Rivella sind seit einigen Jahren Partner. Das Schweizer Familienunternehmen aus Rothrist und die Verantwortlichen aus den Bündner Bergen organisierten in der Vergangenheit schon verschiedene erfrischende Überraschungen. So gab es zuletzt für Arosa-Besuchende an verschiedenen Stellen im Ort Gratisproben des bekannten Erfrischungsgetränks. Mit der erfrischenden Abkühlung aus den Bergen brachten beide nun einen frischen Schluck Bergerlebnis in die Städte. In Zusammenarbeit mit der Agentur Brinkertlück und dem Content-Produktionsteam von yoveo entstand so eine kurzweilige Erfrischungspause für die hart arbeitenden Städtler in den sommerlich heissen Citys.

Ob zum Znüni in Luzern, zur Mittagspause in Aarau oder beim Nachmittagspäuschen in Zürich – mit dem RivellArosa-Freigetränk konnten zahlreiche Menschen eine gelungene Erfrischung vom Arbeitsalltag und der Sommerhitze geniessen. Entsprechend glücklich und zufrieden waren alle, die am Mittwoch ein Freigetränk ergattern konnten. Und wer weiss, wo und wann der RivellArosa-Brunnen demnächst für eine Abkühlung Halt machen wird.

Kontaktpersonen

Monika Christener, Leiterin Unternehmenskommunikation, Rivella Group
Telefon +41 62 785 41 11,
monika.christener@rivella.ch.
www.rivella-group.com 

Marion Schmitz, Stv. Tourismusdirektorin, Arosa Tourismus
Telefon +41 81 378 70 47, 
marion.schmitz@arosa.swiss


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Erfolgreiche Work & Bike’n’Hike Week an der Lenk und in Adelboden

15. August 2023

M E D I E N M I T T E I L U N G

Lenk, 15. August 2023

In der Woche vom 7. bis 11. August wurde an der Lenk und in Adelboden anlässlich der Work & Bike’n’Hike Week fleissig an den Wegen gepickelt und geschaufelt. Motivierte Mountainbiker und Wanderer meldeten sich bei den Organisatoren, um während einer Woche einen Beitrag zur Verbesserung der Weginfrastruktur zu leisten.

Nachdem im letzten Jahr zum ersten Mal ein Volunteer-Einsatz auf dem Wegnetz an der Lenk stattge-funden hatte, war für die Organisatoren der Gemeinde Lenk, Lenk-Simmental Tourismus und Lenk Bergbahnen klar, dass dieser erfolgreiche Event wiederholt werden muss. Letzte Woche durften 11 Teilnehmende an der Lenk begrüsst werden. Dieses Jahr fand zeitgleich auch in Adelboden eine Work & Bike’n’Hike Woche mit 6 Teilnehmenden statt.

Weil die beiden Regionen in Zukunft vermehrt auf die Koexistenz von Wandernden und Bikenden setzten wollen, waren dieses Jahr auch Wandernde herzlich eingeladen und gut vertreten. Die Wege werden gemeinsam genutzt und gemeinsam unterhalten. In den nächsten Jahren sollen die meistgenutzten Wegabschnitte schrittweise mit Hilfe verschiedener Leistungsträger nachhaltig verbessert werden. Von der gesteigerten Wegqualität profitieren Wanderer und Biker gleichermassen. Letzten Sommer konnten im Rahmen des Versuchsbetriebs «Mountainbike Adelboden-Lenk» erstmals Bike-Routen offiziell signalisiert werden. Dieser Betrieb ist auf drei Jahre befristet und soll Erkenntnisse zur Koexistenz von Wandern und Mountainbiken in der Region geben. Der Versuchsbetrieb wird von BEbike, der Interessengemeinschaft Mountainbike Kanton Bern, eng begleitet und unterstützt.

Auf politischer Ebene setzt sich auch der Berner Grossrat Ernst Wandfluh, welcher die Work & Bike’n’Hike Week am Mittwoch besuchte, für ein Miteinander, nicht nur bei der Wegnutzung, sondern aller Involvierter in der Region, ein. Er nimmt dabei eine wichtige vermittelnde Rolle in verschiedenen Verbänden, unter anderem als Präsident des Alpwirtschaftlichen Vereins Bern, ein. Dabei sollen gemeinsame Grundlagen für Gemeinden, Forst, Landwirtschaft und Tourismus geschaffen werden, bei denen alle Beteiligten die gleiche Sprache sprechen. Gemeinsame Lösungen werden dadurch einfacher gefunden und die Zusammenarbeit verbessert. In Zukunft soll vermehrt von Freizeitwegen gesprochen werden, was die Nutzergruppen auf eine Ebene stellt.

«Die Teilnehmenden der Work & Bike’n’Hike Woche arbeiteten halbtags auf den Wegen und konnten während der anderen Tageshälfte die Region auf einer Wanderung oder Biketour geniessen. Als Lohn profitierten sie von kostenlosen Logis und Bergbahn-Tickets. Trotz unterschiedlicher beruflicher Herkunft und zum Teil grossem Altersunterschied, herrschte während der Woche eine ausgelassene Stimmung», zeigen sich Albert Kruker, Direktor von Lenk-Simmental Tourismus und Björn Luginbühl von den Bergbahnen Adelboden erfreut und dankbar über den Volunteer-Einsatz. Solche Events zeigen, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit der Gemeinden, Tourismusorganisationen und Bergbahnen bei der Gestaltung und dem Unterhalt von touristischen Angeboten ist. Ebenso wichtig ist der Dialog mit den Grundeigentümern und Bewirtschaftern. Im persönlichen Kontakt werden Lösungen erarbeitet, welche für den Tourismus, wie auch die Alpwirtschaft, gewinnbringend sind.

Lenk-Simmental Tourismus / Pressedienst
Kontakt
Rolf Marmet, Produktmanager Mountainbike Lenk-Simmental Tourismus
Tel. +41 736 32 46, r.marmet@lenk-simmental.ch


Anja Walder wird neue COO von Salto und Ohlala

20. Juni 2023

Salto und Ohlala sind feste Bestandteile der Schweizer Unterhaltungsbranche. Gregory Knie hat gemeinsam mit seinem Vater Rolf Knie, diese beiden erfolgreichen Shows ins Leben gerufen. In der Schweizer Show-Szene sind Salto und Ohlala seit Jahren etabliert, bekannt und erfolgreich.

Gregory Knie, heutiger Inhaber von «Salto» und «Ohlala» freut sich, bekannt zu geben, dass Anja Walder neu zur Chief Operating Officer (COO) für das Unternehmen ernannt wurde. In dieser Position wird Anja Walder eine entscheidende Rolle bei der strategischen Weiterentwicklung und dem Wachstum der beiden unterhaltenden Circus Shows Salto und Ohlala einnehmen.

Anja Walder ist seit mehreren Jahren verantwortlich für das Marketing von Salto und Ohlala. Ihre jahrelange Erfahrung, Expertise und Durchsetzungsvermögen, machen sie zur idealen Besetzung der COO. Nebst ihrer Tätigkeit für Salto und Ohlala hat sich Anja Walder mit Freaky Swep GmbH vor 4 Jahren selbstständig gemacht. In ihrer eigenen Marketing-Agentur beweist sie Führungsqualität, operatives Geschick aber auch Kreativität und ein ausgeprägtes Gespür für Innovation.

Als COO auf Mandatsbasis wird Anja Walder eng mit dem Führungsteam von Salto und Ohlala im Austausch stehen, um die betriebliche Leistung zu steigern und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens weiter zu stärken.

„Ich freue mich sehr auf die kommende Herausforderung, welcher ich mit Respekt und gleichzeitig viel Leidenschaft begegnen werde“, sagte Anja Walder. „Es wurden bereits beeindruckende Meilensteine erreicht. Ich bin zuversichtlich, dass wir in einem sich stetig verändernden Markt eine Weiterentwicklung erreichen können.»

Salto und Ohlala sind bekannt für ihre innovativen Darbietungen. Jedes neue Programm verspricht Künstler aus aller Welt, welche waghalsige, humorvolle, anziehende und schräge Vorstellungen präsentieren. Stets bestrebt den Besuchern ein aussergewöhnliches Erlebnis zu bieten. Mit der Ernennung von Anja Walder zur COO sind Salto und Ohlala perfekt aufgestellt, um weiterhin das Schweizer Publikum auf höchstem Niveau zu begeistern.

Media Kontakt
Gregory Knie Entertainment AG
Angela Vassella
angela.vassella@saltoshow.ch


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Rekordjahr 2022: 670 Workshops und Führungen in der Wissensvermittlung

14. März 2023

Das Kulturama Museum des Menschen verzeichnete 2022  einen neuen Rekord im Bereich der Wissensvermittlung:  670 Workshops und Führungen hat das Museum vergangenes Jahr durchgeführt und mehr als 25’000 Personen haben das Wissenschaftsmuseum besucht.

Das Kulturama vermittelt seit 1978 Wissen und Wissenschaft für alle verständlich.  Mit jährlich wechselnden Sonderausstellungen zieht das Museum des Menschen  immer wieder neue Besuchende an. Die 670 durchgeführten museumspädagogischen Angebote mit privaten Gruppen und Schulklassen  zeigen das grosse Interesse an einer ausgeklügelten und personalen Wissensvermittlung. Das interdisziplinäre Lernmuseum gehört zu den Top Ten der  meistbesuchten Museen in der Stadt Zürich1. 

Insgesamt wurden im Kulturama schon über 14’100 Angebote in Bildung und  Vermittlung durchgeführt. Die verständliche Vermittlung von Wissen und  Wissenschaft über den Menschen ist Kern der Tätigkeit

Ein Publikumsmagnet ist die aktuelle Sonderausstellung «Erde am Limit», die  noch bis zum 16. Juli 2023 besucht werden kann. Die Ausstellung zeigt auf, wie  der Mensch als Teil der natürlichen Umwelt Einfluss auf die Ökosysteme des  Planeten nimmt und welche Konsequenzen daraus resultieren. Die interaktive  Ausstellung macht die Zusammenhänge in der Natur verständlich, legt Fakten dar  und räumt Missverständnisse aus dem Weg.  

Die Nachfrage für private Gruppenführungen sowie stufengerechte Workshops, die  für Schulklassen ab Kindergarten bis Sekundarstufe II buchbar sind, ist gross. Themen wie die eigens für die Ausstellung konzipierten Workshops: «Smartphone – kleines Gerät mit grossem Einfluss», «Der Mensch in der Natur – Konflikte und  Bedürfnisse», «Lebensräume für Tier und Mensch» sowie «Wasser – Grundbedürfnis in Gefahr?» zeigen das Bedürfnis nach einer vertieften  Wissensvermittlung durch Fachpersonen des Museums. 

Zu allen Ausstellungsbereichen und für alle Zielgruppen bietet das Kulturama  abgestimmte Workshops und Führungen an, die auf http://www.kulturama.ch näher  beschrieben sind und mit einem Filter gezielt nach dem passenden Angebot gesucht  werden können. 

INFORMATIONEN 

Website www.kulturama.ch

Adresse KULTURAMA  
Museum des Menschen 
Englischviertelstr. 9, 8032 Zürich 
Tel. 044 260 60 44, mail@kulturama.ch 

Öffnungszeiten Dienstag/Donnerstag/Freitag von 13 bis 17 Uhr Mittwoch von 13 bis 20 Uhr 
Samstag/Sonntag von 13 bis 18 Uhr 
vormittags/abends für Gruppen mit Führung nach Vereinbarung 

Sonderausstellung http://www.kulturama.ch/sonderausstellung/ oder  www.erdeamlimit.ch 

Angebote Angebote für Schulen unter  
www.kulturama.ch/angebote/schulen

Angebote für private Gruppen unter 
www.kulturama.ch/angebote/besuchende

Inhaltliche Dr. Claudia Rütsche, Museumsdirektorin Auskünfte Telefon 044 260 60 44  

claudia.ruetsche@kulturama.ch 

Medienkontakt Carina Sjöberg, Leitung Marketing und Administration Telefon 044 260 60 09, medienstelle@kulturama.ch 
Medienbilder Bildmaterial ist verfügbar unter www.kulturama.ch/medien. Für anderweitiges Bildmaterial kontaktieren Sie uns. 


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Brambrüesch während den Sportferien

22. Februar 2023

Die Bergbahnen Chur haben nach wie vor täglichen Betrieb und bieten Winterwandern, Schneeschuhlaufen sowie kulinarische Erlebnisse in der Bergbaiz an. Wer das Uffa-Abo besitzt, profitiert nochmals von den zusätzlichen Extras: Skifahren in Savognin, Eislaufen in der Oberen Au und Gerstensuppe in der Bergbaiz – für Uffa-Abobesitzer alles inklusive. Die Spezialangebote gelten während den Sportferien von Montag 27. Februar bis Freitag 03. März 2023.

Nach elf sonnigen Tagen mit Ski- und Schlittelbetrieb mussten die Pisten in Brambrüesch per 15. Februar 2023 auf Grund von Schneemangel und aus Sicherheitsgründen geschlossen werden. Deshalb bieten wir unseren Uffa Abonenten in den Churer Sportferien wie schon im Januar folgende Spezialangebote an.

Uffa go gnüssa – Gerstensuppe in der Bergbaiz
Trotz wenig Schnee gibt es genügend Gründe mit den Bergbahnen Chur uffa auf Brambrüesch zu fahren: Winterwandern, Schneeschuhlaufen sind gut möglich – der Schlittelweg zwischen der Alp Malix und der Bergbaiz ist geöffnet.  Zur Stärkung serviert das Bergbaiz Team allen Uffa-Abo Besitzer:innen kostenlos eine Gerstensuppe.

Skifahren in Savognin und Eislaufen Obere Au
Die Uffa-Abonnenten kommen trotz Schneemangel auf Brambrüesch zum ihrem Skivergnügen, dies dank der Zusammenarbeit mit den Savognin Bergbahnen. An Wochentagen während den Churer Sportferien ist dort Skifahren zum Nulltarif möglich, am Wochenende gelten die normalen Vergünstigungen von 50 % wie in allen anderen KMS-Gebieten (www.kms-gr.ch).
In Kooperation mit den Sport- und Eventanlagen Chur kann in der Trainingseishalle der Oberen Au mit Musik und wechselnder Beleuchtung durch vorweisen des Uffa-Abos ein kostenloser Eintritt an der Kasse der Eishalle fürs Eislaufen bezogen werden.

    Mit oder ohne Schnee: Samstagabend Erlebnis und Kuchenbuffet
    Die Bergbaiz ist weiterhin täglich geöffnet! Nebst dem vielfältigen und regionalen Angebot wartet an Wochenenden ein Buffet mit selbstgemachtem Kuchen auf die Bergbaiz Gäste. Das Samstagabend-Erlebnis mit Fackelweg hoch zum Apéro in die Älplibar und mit Fondueplausch in der Bergbaiz findet bis am 4. März statt.

    Täglich offen
    Die Pendelbahn und die Gondelbahn nach Brambrüesch fahren täglich durchgehend von 8.30 bis 17 Uhr. Die Bergbaiz ist von 9 bis 17 Uhr durchgehend geöffnet. Weitere Auskünfte gibt es auf www.churbergbahnen.ch.

    Chur, 22. Februar 2023

    Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur-Dreibündenstein AG/BCD)

    Weitere Auskünfte
    Patrick Arnet, Geschäftsführer Chur Bergbahnen (BCD)
    Telefon +41 81 250 55 90
    info@churbergbahnen.ch, www.churbergbahnen.ch


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    Aufgeregte Hunde, gespannte Musher und begeisterte Zuschauer an der Lenk

    14. Februar 2023

    Internationales Schlittenhunderennen Lenk

    Am vergangenen Wochenende fand bereits zum 43. Mal das Internationale Schlittenhunderennen auf dem Lenker Talboden statt. Bei strahlendem Sonnenschein herrschten perfekte Bedingungen für die Gespanne wie auch für die zahlreichen Zaungäste.

    Schon am Freitagabend kündigte sich dieser sportliche Grossanlass mit unüberhörbarem Heulen und Bellen im Ferienort, zuhinterst im Simmental, an. Circa 98 Schlittenhunde- und Skijöring-Gespanne gingen an den beiden Renntagen an den Start. «Dank den nach wie vor kalten Nächten konnten sämtliche Rennen auf den gut präparierten Trails durchgeführt werden», zeigte sich OK-Präsident Heinz Welten sehr zufrieden. Zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer liessen sich das Spektakel nicht entgehen und feuerten die Musherinnen und Musher mit Ihren Gespannen entlang der Strecke an. Die Organisatoren konnten insgesamt rund 2’000 Gäste an den beiden Wettkampftagen begrüssen.

    Der Anlass mit internationalem Teilnehmerfeld wurde vom Organisationskomitee in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Schlittenhundesport Verein (SSV) und den zahlreichen Helferinnen und Helfern geplant und durchgeführt. Im Zielgelände, abseits der spektakulären Rennstrecke, fanden sowoh die Teilnehmenden wie auch die zahlreichen Besucher ein «Dörfli» mit Köstlichkeiten für den grossen und kleinen Hunger sowie Getränke, angeboten durch die Crew des Sporthotels Wildstrubel, vor. «Die Wettkämpfe an der Lenk mit seiner imposanten Bergkulisse, die schönen Trails und die gemütliche Atmosphäre werden mir in bester Erinnerung bleiben. Ich freue mich schon jetzt auf die Rennen in einem Jahr», äusserte sich eine begeisterte Teilnehmerin.

    Ein grosses Dankeschön geht an alle Helfenden und Sponsoren, die zum Gelingen dieses traditionellen Wintersportanlasses beigetragen haben. Alle Ranglisten sind auf der Webseite http://www.fairplay-timing.ch zu finden.

    Lenk-Simmental Tourismus / Pressedienst

    Lenk-Simmental Tourismus AG, Rawilstrasse 3, 3775 Lenk, Tel: 033 736 35 35,
    E-Mail: info@lenk-simmental.ch, http://www.lenk-simmental.ch


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    500’000. GAST IM FORUM WÜRTH RORSCHACH

    12. Januar 2023

    Im April 2013 öffnet das Würth Haus Rorschach und mit ihm das Forum Würth  Rorschach seine Pforten. Zehn Jahre später besuchte bereits der 500’000  Besuchende die Ausstellung. Barbara Rohner, Leiterin des Forum Würth Rorschach  und Adrian Parpan, Geschäftsführer der Würth Management AG,  beglückwünschten Frau Marianne Kappler aus Rottweil in Deutschland und  überraschten sie mit einer Urkunde, einem Ausstellungskatalog und einem  Blumenstrauss. 

    «Mein Mann und ich waren schon mehrmals hier in Rorschach, aber die Ausstellung  ‹Lust auf mehr› sehen wir zum ersten Mal. Uns hat die letzte Ausstellung so gut  gefallen, dass wir gerne wieder gekommen sind. Wir waren auch schon öfter zu  Besuch in der Kunsthalle Schwäbisch Hall.», erzählt Frau Kappler.

    «Es ist uns wichtig, den Menschen in der Region aber auch über die Grenzen hinaus  die Kunst näher zu bringen, deshalb haben wir in den letzten Jahren unser  Kunstvermittlungsprogramm erweitert. Mit den regelmässig wechselnden  Ausstellungen und dem freien Eintritt wollen wir Lust auf Kunst machen und Leute  mehrmals zu uns ins Museum locken.», sagt Barbara Rohner. 

    Mit «Wasser, Wolken, Wind» eröffnet das Forum Würth Rorschach am 26. Februar  2023 bereits die 22. Ausstellung und lädt alle Kunstinteressierten ein, in die Welt  der Elementar- und Wetterphänomene in der Sammlung Würth einzutauchen. «In  unserem Museum können wir Kunst auf vielfältige Art und Weise zeigen und so auf  das Thema der jeweiligen Ausstellung flexibel eingehen sowie eine Brücke  zwischen Kunst und Erlebnis schaffen», ergänzt die Kunsthistorikerin. 

    «Es ist dem grosszügigen Engagement von Prof. Reinhold Würth zu verdanken, dass  wir Kunst im Forum Würth Rorschach zeigen können. Die Förderung von Kunst und  Kultur hat in der Würth-Gruppe und für Prof. Würth einen sehr hohen Stellenwert, denn sie gehört untrennbar zum Unternehmen. Dabei betont Prof. Würth immer,  dass es ihm wichtig ist, dass Kunst für alle und frei zugänglich ist, denn die starke  Präsenz der Kunst und die vielfältigen Aktivitäten sind Ausdruck gelebter  Unternehmenskultur.», sagt Adrian Parpan, Geschäftsführer der Würth  Management AG. 

    Neben der Kunst im Forum Würth Rorschach, ist aber auch der Skulpturengarten einen Besuch wert. Rund um das Würth Haus Rorschach befinden sich viele  interessante Skulpturen und laden zum Verweilen direkt am Bodenseeufer ein.  

    5 Hauptausstellungen, 16 Foyerausstellungen 
    Die rund 19’000 Werke umfassende Sammlung Würth ist die Basis aller Aktivitäten  des Forum Würth Rorschach, dem musealen Bereich des Würth Haus Rorschach.  Die Akzente der Sammlung liegen auf Skulpturen, Malerei und Grafiken vom  ausgehenden 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart.

    Das Forum Würth Rorschach zeigt immer wieder wechselnde Haupt- und Foyerausstellungen. Mit der Ausstellung «Wasser, Wolken, Wind ‒ Elementar- und  Wetterphänomene in der Sammlung Würth» steht bereits die sechste  Hauptausstellung in seinen Startlöchern und wird ab Ende Februar 2023 gezeigt.

    Mit den Foyerausstellungen bietet das Forum Würth Rorschach zusätzlich zum  Museum die Möglichkeit weitere Kunst zu erleben. Diese sind in den frei  zugänglichen Foyers im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss kostenfrei für alle  Besucher:innen zu sehen. 

    Darüber hinaus findet man im grosszügig angelegten Skulpturengarten derzeit  Exponate unter anderem von Niki de Saint Phalle, Horst Antes und Henry Moore. 

    Kontakt 
    Würth Management AG 
    Churerstrasse 10 
    9400 Rorschach 
    http://www.wuerth-haus-rorschach.ch

    Medienkontakt 
    Martina Bohn 
    Head of Marketing & Communication 
    Tel. +41 71 225 10 45 
    presse@wuerth-management.com


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    Wintertraum – 6. SCHNEESKULPTUREN‒FESTIVAL

    9. Januar 2023

      Am Sonntag, 8. Januar fand das 6. Schneeskulpturen‒Festival unter dem Motto «Lieblingsmomente» statt. Über 2’000 Gäste liessen sich das Schneespektakel vom Forum Würth Rorschach und die vergängliche Kunst nicht entgehen. Die acht teilnehmenden Teams bauten eifrig los und die Ergebnisse konnten sich wahrlich sehen lassen. Als Gewinner:innen ging das Team «Schauflingers» mit ihrer Skulptur «Blick im Sucher» vom Platz.

      Nach zwei Jahren Pause freute sich das Team des Forum Würth Rorschach, dass das 6. Schneeskulpturen‒Festival wie geplant über die Bühne gehen konnte. Das warme und teils regnerische Wetter tat der Stimmung keinen Abbruch und so kamen über 2’000 Zuschauer:innen in den Skulpturengarten des Würth Haus Rorschach und liessen sich von den entstandenen Skulpturen begeistern. «Nach der Coronapandemie ist es für mich persönlich wieder ein ganz besonderes Highlight, dass das Schneeskulpturen‒Festival stattfindet. Wenn ich dann noch in so viele glückliche und strahlende Gesichter schauen kann, freue ich mich, dass die Menschen so einen Spass an dieser Veranstaltung haben», sagte Barbara Rohner, Leiterin des Forum Würth Rorschach.

      Unter den genauen Blicken der Gäste starteten die acht Teams bereits am Vormittag mit der Bearbeitung der Schneewürfel, welche aus Eisabschliff von zwei regionalen Eishallen gepresst wurden. Das Motto «Lieblingsmomente» lud alle Teilnehmer:innen ein zum 10‒jährigen Jubiläum des Forum Würth Rorschach einen Blick zurückzuwerfen und ihren persönlichen Lieblingsmoment in Form der Schneeskulptur zu präsentieren. So spielten am Schluss die Würth Philharmoniker beim Hautnah‒Konzert, brachte Schellenursli Klein und Gross zum Lachen und die Uhr von Dalí interpretierte viele Erlebnisse aus 10 Jahren Forum Würth Rorschach neu. Einen neuen Fokus zeigt der Blick im Sucher und die Augen des Coup de Tête während die Hundeliebe an die Ausstellung «Menagerie» erinnert, zeitgleich die Eisbären los sind und mit der Winterkirche Engel zum Greifen nah sind.

      Alle Skulpturen sind seit dem 8. Januar im Skulpturengarten des Forum Würth Rorschach – so lang das Wetter will – kostenfrei zu bestaunen.

      Ein spezielles Erlebnis war die Ballonkünstlerin Eneida Mazzola, die aus einfachen Ballonschlangen allerlei lustige Figuren zauberte. Klein und Gross konnten sich die unterschiedlichsten Luftskulpturen wünschen und waren erstaunt mit welcher Leichtigkeit die Künstlerin den Ballons neue Formen und Gesichter gab. Neben der Ballonkunst war vor allem für die Kleinen der Kinderspielhaufen eine schöne Bastelstätte. So konnten sie während des ganzen Tages ihre ganz eigenen Schneeskulpturen bauen und mit Hilfe von Holzperlen ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

      Für das Schneeskulpturen‒Festival wurden acht Schneeblöcke, das entspricht ca. zwei Tonnen Schnee, aufgebaut. Der Schnee als solches ist ein Nebenprodukt, das bei der Eisreinigung anfällt –der Schnee in Rorschach stammt aus den Eissportzentren Romanshorn und Lerchenfeld in St. Gallen. Das Schneeskulpturen‒Festival soll eine Veranstaltung für die ganze Familie sein, so dass vor allem Familien mit Kindern, Teams aus Arbeitskolleg:innen oder Freund:innen sich an die Herausforderung ein vergängliches Kunstwerk zu schaffen wagen. Die gut 35 teilnehmenden Personen machten sich mit Fuchsschwanzsägen, Kleinspaten, Schaufeln, Spachteln und Lanzetten an die herausfordernde Arbeit das Motto sicht- und erlebbar zu machen.

      Nach rund dreieinhalb Stunden Bauzeit machte die Jury – bestehend aus Yannick Tiefenthaler (Sculptura), Urs Koller (Sandskulpturen Festival Rorschach), Claudia Sturzenegger (PHSG) sowie und Barbara Rohner (Forum Würth Rorschach) – einen spannenden Rundgang zu allen Kunstwerken, bei dem die Teams ihre fantasievolle Skulptur vorstellen konnten. Nach einer kurzen Beratungszeit der Jury wurden freudig die Gewinner:innen verkündigt: Die erstplatzierte Arbeit «Blick im Sucher» des Teams «Schauflingers» lädt mit ihren gegenübergestellten Kameras zum kontroversen Diskurs in der heutigen Zeit ein und versinnbildlicht den Wandel der analogen und digitalen Welt. Gleichzeitig erinnert sie an die Fotoausstellung «art faces» im Forum Würth Rorschach, die 2022 zu Ende ging.

      Die Gäste waren aber nicht nur Zuschauer:innen, sondern durften beim Publikumsvoting ihren persönlichen Favoriten wählen. Dabei konnte das Team «Three Generations» die Gäste mit ihrer Eisbären‒Skulptur überzeugen und nahmen den beliebten Publikumspreis mit nach Hause. Der Eisbär stellvertretend für den Klimawandel und die Umweltveränderungen erinnert an die schönen Momente der Ausstellung von Barbara Dombrowski «Tropic Ice».

      Mit Punsch, Glühwein, Marroni oder Bratwurst verwöhnte das Team von Panorama Catering alle Gäste und lud auch zum Aufwärmen ins KunstCafé ein. Wem die Kunst im Freien noch nicht genug war, der konnte sich im Forum Würth Rorschach gleich zwei Ausstellungen ansehen und im Kunstshop eine kleine Aufmerksamkeit für sich entdecken.

      Das 6. Schneeskulpturen‒Festival 2023 war für Besucher:innen, Teilnehmer:innen und Organisator:innen ein grosser Erfolg und mit Vorfreude schaut man bereits auf 2024, wenn das nächste Schneeskulpturen‒Festival stattfindet und viele Teams ihre kreativen Gedanken in Form von Schneeskulpturen zeigen.

      Ein grosser Dank gilt an dieser Stelle allen Sponsor:innen, die diesen Event tatkräftig unterstützen: Sculptura, St. Gallen, Eissportzentrum Lerchenfeld St. Gallen, Eissportzentrum Oberthurgau, Züllig AgroTrans und allen Helfer:innen.

      Kontakt
      Würth Management AG
      Churerstrasse 10
      9400 Rorschach
      http://www.wuerth-haus-rorschach.ch

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      Martina Bohn
      Marketing & Communication
      Tel. +41 71 225 10 45
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      INKLUSION: AUFTAKT DER NEUEN FÜHRUNGSREIHE FÜR  MENSCHEN MIT BEEINTRÄCHTIGUNG IM FORUM WÜRTH RORSCHACH

      23. Dezember 2022

      Mit der Führung für blinde Menschen und Personen mit  Sehbeeinträchtigung startete der Auftakt einer neuen Führungsreihe im  Forum Würth Rorschach. Dazu waren sehbehinderte und sehende Menschen gemeinsam eingeladen, die Kunst zu entdecken. 

      Am 3. Dezember lud das Forum Würth Rorschach zu einer besonderen Führung ein.  Das Museum mit allen Sinnen erlebbar zu machen, ist bereits seit 2017 das Credo  im Forum Würth Rorschach. Gezeigt hat sich diese Einstellung bereits in mehreren  Veranstaltungen, wie z. B. dem ArtVino, bei dem immer ein Sinn im Fokus stand. 

      Die neue Führungsreihe widmete sich an der ausgebuchten Führung dem Sehsinn  und lud blinde Menschen und Personen mit einer Sehbeeinträchtigung zum  Rundgang durch die Ausstellung «Lust auf mehr» ein. Das Besondere an diesem  Auftakt: die Person, die durch das Museum führt, ist selbst sehbehindert. David  Herzmann führte die Teilnehmer:innen fachkundig und spannend durch die  Ausstellung und beschrieb während des Rundgangs die Tastobjekte ganz nach  seiner persönlichen Wahrnehmung. Dabei konzentrierte er sich auf wenige Objekte  und Werke, die er ausführlich beschrieb. Alle Teilnehmenden waren eingeladen, die Kunst zu spüren und ihren eigenen Vorstellungen freien Lauf zu lassen oder diese  mit den anderen zu teilen. Das Kunst auch ohne Sehen sehenswert ist, zeigte der  Erfolg der neuen Führungsreihe! 

      Das neue Format im Forum Würth Rorschach fand regen Anklang und sehr positives  Feedback. Ein neuer Termin im April ist bereits in der Vorbereitung und lädt wieder  alle ein, dabei zu sein.

      Öffnungszeiten Forum Würth Rorschach 
      Oktober ‒ März 
      Dienstag ‒ Sonntag 11.00 ‒ 17.00 Uhr 

      Eintritt frei 

      Medienkontakt 
      Martina Bohn 
      Head of Marketing & Communication 
      Tel. +41 71 225 10 45 
      presse@wuerth-management.com 

      Inklusive Arbeit im Forum Würth Rorschach 

      Kunst verbindet Menschen und entfaltet sich besonders im Dialog. Das ist dem Forum Würth  Rorschach ein grosses Anliegen. Mit den verschiedenen Führungsformaten soll allen Gästen ein  lebendiger Zugang zur Kunst ermöglicht werden. 

      Menschen mit besonderen Bedürfnissen sind immer willkommen. Gerne werden individuelle  Führungen und Workshops ausgearbeitet und angeboten. Natürlich kostenfrei. 

      Vor über fünf Jahren etablierte sich die Idee, zusammen mit einer sozialen und lokalen Einrichtung  einen Weihnachtsbaum zu gestalten und so auf das soziale Engagement in der Region aufmerksam  zu machen. In diesem Jahr erhielt das Forum Würth Rorschach sportliche Unterstützung von den  Athlet:innen der Special Olympics Switzerland. «St. Gallen mit allen» lautete das Motto der Special  Olympics National Summer Games 2022. Für den Weihnachtsbaum gestalteten die Athlet:innen  prächtige Medaillen, welche die Besuchenden während der gesamten Adventszeit zu einer ganz  besonderen Medaillenjagd einladen. 


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