ZIAN sorgt für Gänsehaut-Stimmung auf dem Niesen

8. Juli 2022

Mit dem Swiss Music Award Gewinner ZIAN fand am Donnerstagabend, 7. Juli ein Kulturhöhepunkt der Niesen-Saison 2022 im ausverkauften Berghaus Niesen Kulm statt. Vor dem Auftritt des Baslers trat die 21-jährige «Newcomerin» Ladina aus Zürich auf. Die Singer-Songwriterin spielte ihre eigenen Songs, unter anderem auch ihre Debütsingle «Friends». Sie überraschte und berührte das Publikum mit ihrer grossartigen Stimme und erhielt dafür begeisterten Beifall.

Mit seinem bisher grössten Hit «Show You» begann ZIAN seinen Auftritt und zog somit die Gäste direkt in seinen Bann. Der Swiss Music Award Gewinner 2022 in der Kategorie «Best Crushing Newcomer» sprach von einem Haus, in dessen Wohnzimmer er spielt und er bat das Publikum in dieses einzutreten. Er gab intime Einblicke in sein Schaffen als Musiker und erklärte zu jedem Song die emotionale Entstehungs-Geschichte. Mit Songs wie «Grateful» oder «Old Again» spielte er Musik, die direkt ins Herz ging. Mal auf dem Piano und mal auf der Gitarre, aber immer mit seiner unverkennbaren Stimme, welche für Gänsehaut-Stimmung auf dem Niesen sorgte. Unter stehenden Ovationen betrat der Basler Singer-Songwriter die Bühne für die Zugabe und begeisterte das Publikum ein letztes Mal auf 2‘362 m ü. M.

Weiter geht es mit dem Kulturprogramm auf dem Niesen mit den Seaside Sessions Openair-Konzerten vom Donnerstag, 11. bis Samstag, 13. August 2022. Programm:

  • Donnerstag, 11. August: Child und Carrousel
  • Freitag, 12. August (Vollmond-Abend): Opération Zéro und Open Season
  • Samstag, 13. August: The Two Romans und The Souls

Bei klarem Wetter finden die Konzerte unter Vollmond-Himmel (am 12.8.) statt. Mehr Infos und Tickets unter seasidesessions.ch

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Mehr Informationen zum Kulturberg: niesen.ch/kultur
Kontakt
Nicolas Overney
Leiter Marketing, Verkauf und Events, nicolas.overney@niesen.ch, 033 676 77 02
Urs Wohler
Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01
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Fernwanderweg «Tell-Trail» geht in die zweite Saison

14. Juni 2022

Mit dem «Tell-Trail» haben Luzern Tourismus und diverse regionale Partner im Frühling 2021 einen  abwechslungsreichen Fernwanderweg geschaffen und so auf die wichtigen Trends «Nachhaltigkeit» und  «Outdoorerlebnisse» reagiert. Ein Jahr nach der Lancierung zieht die Region Luzern-Vierwaldstättersee ein positives Zwischenfazit.

Aktive Ferien und nachhaltige Outdoor-Erlebnisse erfreuen sich steigender Beliebtheit. Spätestens seit der Pandemie legen noch mehr Gäste ihren Fokus auf Inlandreisen sowie Natur- und Outdoor-Erlebnisse. Das hat  auch Luzern Tourismus erkannt und gemeinsam mit verschiedenen Tourismusorganisationen in der Region  Luzern-Vierwaldstättersee ein entsprechendes Angebot lanciert: den Fernwanderweg «Tell-Trail». 

In acht Tagen von Altdorf nach Sörenberg 

Der «Tell-Trail» führt in acht abwechslungsreichen Etappen à rund fünf bis sechs Wanderstunden, die sich auch  als Tagesausflug eignen, einmal durch die Region Luzern-Vierwaldstättersee: von Altdorf via Stoos, Rigi, Pilatus,  Stanserhorn und Titlis bis aufs Brienzer Rothorn bei Sörenberg. Die Gesamtstrecke umfasst 156 Wander kilometer, 7’126 Höhenmeter, sechs Berge und elf Seen. Beim Reiseanbieter Eurotrek können verschiedene  Wanderpauschalen mit Hotelunterkunft und Gepäcktransport gebucht werden. 

«Eine passende Ergänzung des Erlebnisangebotes» 

Ein Jahr nach der Lancierung des neuen Wanderangebots in der Region ziehen Luzern Tourismus und die  beteiligten Partner ein positives Zwischenfazit. Der Fernwanderweg führt nicht nur über Stock und Stein, sondern  auch mitten durch Schauplätze der Schweizer Gründungsgeschichte – insbesondere rund um den Urnersee, wie  Maurus Stöckli, Geschäftsführer von Uri Tourismus, erklärt: «Der Tell-Trail ist eine passende Ergänzung des  Erlebnisangebotes unserer Region und lässt Gäste den Mythos Tell entdecken». Auch im Engelbergertal ist der  Trail gemäss André Wolfensberger, Head of Marketing Communications von Engelberg-Titlis Tourismus, ein  Erfolg: «Der Tell-Trail mit der Königsetappe vom Stanserhorn nach Engelberg kommt bei unseren Gästen sehr  gut an. Nebst der überwältigenden Aussicht als stetiger Begleiter ist für viele die Zelt-Nacht auf der Alp Laucheren  bei Familie Niederberger ein Highlight.» 

Diesen Sommer wurde mit der E-Bike-Tour «Route 1291» nachgedoppelt: Neben dem «Tell-Trail1 gibt es mit der «Route 1291» nun auch eine E-Bike-Tour durch die Region (siehe Mitteilung vom 17. Mai 2022).

Wettbewerb Luzern Tourismus verlost Proviant und Ausrüstung für die nächste Tell-Trail-Wanderung. Der Wettbewerb dauert  bis zum 30. Juni 2022. Unter allen Teilnehmenden werden am Ende der Wettbewerbsdauer insgesamt 20  «Fresspäckli» im Wert von bis zu CHF 300 verlost. Teilnahme und weitere Informationen unter  http://www.luzern.com/telltrail

Informationen zum «Tell-Trail»: http://www.luzern.com/telltrail 
Bilder, Video und Karte des «Tell-Trails» stehen hier zur Verfügung. 

Medienauskünfte 
Sibylle Gerardi, Leiterin Kommunikation Luzern Tourismus,
Telefon +41 41 227 17 33,  sibylle.gerardi@luzern.com


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«Luzern Bucketlist»: Erlesene Stadterlebnisse auf einen Blick

7. April 2022

Mit der «Luzern-Bucketlist» will Luzern Tourismus seinen Gästen die Reiseplanung vereinfachen – mit der  Gewissheit, nichts zu verpassen. Gleichzeitig sollen die Besucherinnen und Besucher so angeregt werden,  länger in der Region Luzern zu bleiben und auch weniger bekannte Orte und Erlebnisse in der Stadt zu  entdecken.  

Wer kennt es nicht? Die moderne Ferienplanung kann mühselig und zeitaufwändig sein: Auf zahlreichen Websites  und Blogs werden ebenso viele Tipps, Bewertungen und Möglichkeiten recherchiert und verglichen. Trotz, oder  gerade wegen der digitalen Informationsflut kann dabei schnell das Gefühl aufkommen, etwas zu verpassen und das Zusammenstellen des Reiseprogramms für einen Städtetrip entsprechend schwerfallen. 

Die «Luzern-Bucketlist» auf dem Online-Gästeportal http://www.luzern.com soll hier Abhilfe schaffen und als Reise Inspiration dienen. Auf einen Blick listet sie erlesene Ausflugsideen, Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse in und um  Luzern einfach und übersichtlich auf − sorgfältig zusammengestellt durch die einheimischen Touristikerinnen und  Touristiker von Luzern Tourismus.  

Ob eine Entdeckungsreise durch die neue Felsenwelt im Gletschergarten, ein Besuch der Tiere im Kulturhof Hinter  Musegg oder das Ausklingen des Tages in Luzerns Nachtleben – Luzern ist mehr als Kapellbrücke und  Wasserturm. Wofür auch immer sie sich entscheiden: Mit der «Luzern-Bucketlist» können die Gäste die  Leuchtenstadt von ihren schönsten Seiten erleben – und erhalten die Sicherheit, dass sie dabei nichts Wichtiges verpassen. 

Die «Luzern-Bucketlist» bietet nicht nur einen Mehrwert für die Besucherinnen und Besucher, sondern auch für die  Destination vor Ort. Mit dem Bereitstellen der Auflistung, welche den Gästen auch weniger bekannte  Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten näherbringt, erhofft sich Luzern Tourismus neben einer längeren Aufenthaltsdauer auch eine bessere räumliche Verteilung der Gäste. 

Die «Luzern-Bucketlist» ist verfügbar unter http://www.luzern.com/bucketlist

Medienauskünfte 

Sibylle Gerardi, Leiterin Unternehmenskommunikation, Telefon +41 41 227 17 33, sibylle.gerardi@luzern.com

Weitere Informationen für Medienschaffende: http://www.luzern.com/medien 

Die Luzern Tourismus AG (LTAG) ist das Kompetenzzentrum für Positionierung, Marktbearbeitung, Öffentlichkeitsarbeit und  Gästebetreuung im Interesse von zahlreichen Partnern, die für die Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee erstklassige  Dienstleistungen erbringen. Die Aufgaben der LTAG gelten der Erstklassigkeit, der Authentizität und der Nachhaltigkeit des  touristischen Angebots der Region.


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«Ohne Wasser keine Niesenbahn»

21. März 2022
Blick auf die Niesenalp: von dort wird das Wasser 585 Meter auf den Niesen gepumpt. – Bild: Rob Lewis Photograph

22. März – UNO-Weltwassertag

Am 22. März ist der internationale Wassertag. Grund genug für die NIESENBAHN AG, das Wasser im Rahmen ihrer dreidimensionalen Nachhaltigkeit zu thematisieren. Die historische Bedeutung mit dem Bad Heustrich, die eigenen Quellen auf der Niesenalp sowie die aufwändige Entsorgung sind für die NIESENBAHN AG von Bedeutung. Als klimaneutrales Unternehmen wird ein Trinkwasserprojekt gefördert.

Schon Mitte des 18. Jahrhunderts existierte an der Westflanke des Niesen ein Bad: Das Züneggbad; oberhalb der Burgfluh. Das Bächlenbad oberhalb Oey und das Rothbad oberhalb Horboden zeugen von wertvollem Wasser. Am Berühmtesten ist bestimmt das Bad Heustrich, unweit der Talstation der Niesenbahn. Ab 1770 bis Mitte der 1950iger Jahre erlebte Heustrich mehrere Blütezeiten. Heute ist Bad Heustrich eine gemeinnützige Stiftung.

Kein Wasser oberhalb von 1‘800 m ü. M.
Quellwasser gibt es entlang der ganzen Niesenkette bis auf ca. 1‘800 Meter hinauf. Oberhalb gibt es keine Quellen. Darum verfügt die NIESENBAHN AG über ein Quellrecht auf der Niesenalp. Das Trinkwasser wird von der Niesenalp auf 1‘750 m auf Niesen Kulm in ein Reservoir auf 2‘355 m ü. M. hinauf gepumpt. Im 2005 wurde die Quellfassung zerstört, so dass eine aufwändige Sanierung nötig wurde. Im 2021 wurden weitere Investitionen getätigt, um die Verfügbarkeit des frischen Wassers im Berghaus Niesen Kulm, in der Bergstation und in der Mittelstation Schwandegg zu sichern. Ohne Trinkwasser auf dem Berg gäbe es kein touristisches Angebot.

Duschen mit Mineralwasser
Das Niesenwasser ist mit Calcium und Magnesium sowie weiteren Mineralien sehr wertvoll, was die jährlichen Proben immer wieder beweisen. Das Niesenwasser wird im Berghaus Niesen Kulm auf Wunsch mit oder ohne Kohlensäure serviert. Die übernachtenden Gäste sowie die Läufer*innen duschen auf dem Niesen mit „Mineralwasser“. Was für uns eine wenig beachtete Selbstverständlichkeit darstellt, ist für viele Menschen auf der Erde mit täglich grossen Mühen verbunden.

Unterstützung für ein Trinkwasserprojekt in Uganda
Die NIESENBAHN AG unterstützt im Rahmen des Umwelt- und Klimaschutzes seit einigen Jahre ein Trinkwasserprojekt in Uganda. Seit diesem Jahr kompensiert die NIESENBAHN AG die noch nicht reduzierbaren und vermeidbaren 182 Tonnen CO2 ebenfalls durch Unterstützung des Trinkwasserprojektes in Uganda. Hauptinhalte sind die Reinigung des Wassers und die Vermeidung von Verschwendung. Dadurch werden die lebensnotwendigen Ressourcen geschont und Krankheiten vermieden.

Umfangreiches Nachhaltigkeits-Engagement
«Wer mit intakter Bergwelt wirbt, muss auch etwas für deren Erhalt tun. Wir tragen eine Verantwortung für unsere Berge.» meint Urs Wohler. Im Falle der Niesenbahn bedeutet dies Nachhaltigkeit in drei Dimensionen: Die Soziale, Die Ökonomische und die Ökologische. 

Dreidimensional nachhaltig heisst «sorgfältig» in Bezug auf Gäste, Mitarbeitende und Lieferanten aus der Region, «erfolgreich» in Bezug auf Wirtschaftlichkeit und finanziellen Erfolg und «vorausschauend»  in Bezug auf Umwelt und Klimaschutz.

Gerade in der ökologischen Dimension setzt das Unternehmen nebst dem Trinkwasserprojekt in Uganda verschiedene und vielseitige Massnahmen um: Cause We Care, KITRO, WormUp, Biogas auf Lebensmittelabfällen und oder pestizidfreies Pflegen der Umgebung sind einige davon.

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Weitere Informationen

Zum Internationalen Weltwassertag
https://de.wikipedia.org/wiki/Weltwassertag

Trinkwasserprojekt in Uganda
https://www.myclimate.org/de/informieren/klimaschutzprojekte/detail-klimaschutzprojekte/uganda-wasser-7192/

Nachhaltigkeit bei der NIESENBAHN AG
https://www.niesen.ch/Nachhaltigkeit


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Ein Hauch von Alaska über der Lenk

16. Februar 2022
Internationales Schlittenhunderennen Lenk

Am Wochenende vom 12. und 13. Februar 2022 konnte zum 42. Mal das internationale Schlittenhunderennen mit Schweizermeisterschaften in der offenen Kategorie auf dem Lenker Talboden durchgeführt werden. Die Nächte waren kalt, die Tage strahlend sonnig – perfekte Bedingungen für ein einzigartiges Wintersporterlebnis.

Bereits am Freitagabend kündigte Hundegebell den traditionsreichen Anlass rund um das Dorf Lenk an. Circa 114 Gespanne gingen an den Renntagen in den Kategorien Skijöring, 2-Hunde, 4-Hunde, 6-Hunde, 8-Hunde, Offen und Kids an den Start. An beiden Tagen konnten die Rennen auf den gut präparierten Trails durchgeführt werden. «Es ist schön, dass das Schlittenhunderennen an der Lenk nach 2-jährigem Unterbruch wieder stattfinden konnte. Die Organisation und Durchführung waren ausgezeichnet und die Kulisse einmalig schön», äusserte sich eine zufriedene Teilnehmerin. Auch zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer liessen sich das Spektakel am vergangenen Wochenende nicht entgehen. Rund 750 Besuchende pro Renntag bewunderten die Schlittenhunde im Start-/Zielgelände.

Der Anlass mit internationalem Teilnehmerfeld wurde vom Organisationskomitee, geführt von Heinz Welten, in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Schlittenhundesport Verein (SSV) und den zahlreichen Helferinnen und Helfern geplant und erfolgreich durchgeführt. Abseits der spektakulären Rennstrecke fanden Hundehalter und Hundeliebhaber im Zielraum ein «Dörfli» mit allerlei Zubehör und Nützlichem für den Hundesport oder die Freizeit. Ebenso wurden Köstlichkeiten für den grossen oder kleinen Hunger sowie Getränke angeboten.

Ein grosses Dankeschön geht an alle Helferinnen und Helfer sowie an alle Sponsoren, die zum guten Gelingen dieses traditionellen Wintersportanlasses beigetragen haben. Sämtliche Ranglisten sind auf der Webseite http://www.fairplay-timing.ch zu finden.

Lenk-Simmental Tourismus / Pressedienst

Lenk-Simmental Tourismus AG,
Rawilstrasse 3,
3775 Lenk,
Tel: 033 736 35 35,
E-Mail: info@lenk-simmental.ch,
http://www.lenk-simmental.ch


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10er-Gondelbahn ersetzt Zubringer auf Brambrüesch

15. Februar 2022
Die neue 10er – Gondelbahn als Ersatz des Zubringers auf den Churer Hausberg Brambrüesch präsentiert sich ähnlich wie diese Bahn in Mellau (Fot o Doppelmayer/Garaventa).

Die Chur Bergbahnen (BCD) beschaffen die Ersatzanlage nach Brambrüesch von der Garaventa AG Rotkreuz. Die moderne 10er – Gondelbahn führt ab der Wintersaison 2026/27 über die neue Mittelstation Fülian auf den Churer Hausberg und kostet ohne Stationen 15 ,1 Franken.

Die Churer Bevölkerung hatte im Juni 2021 der Freispielung des Areals der Stadthalle für die Talstation der neuen Bahn zugestimmt. Im Mai 2019 wurde für die Ersatzanlage der Brambrüeschbahn ein Investitionskredit von 24,4 Mio. Franken (+/ – 25 Proze nt) bewilligt. Dieser umfasst nebst der jetzt beschafften Bahnelektromechanik zusätzlich noch die Stationsgebäude im Tal, der Mitte und am Berg. Das neue Panoramarestaurant auf Fülian will die BCD mit eigenen Mitteln , u.a. durch das Partizipationskapital der Lieferanten im Umfang von 7 Prozent des Auftragsvolumen , finanzieren.

Enges Kostendach

Die finanzielle Herausforderung bei der Planung der Brambrüeschbahn ist die lange Zeitspanne von der Investitionsrechnung im 2017 bis zur Inbetriebnahme der Bahn Ende 2026. Ursprünglich war en für die Bahnelektromechanik 12 Mio. budgetiert. Um eine möglichst hohe Lärmreduktion zu erhalten und einen sektionsweisen Betrieb bis zur Mittelstation zu ermöglichen, entstehen Mehrkosten von ca. 1,7 Mio. Die Stahlpreisentwicklung und die Teuerung anderer Rohstoffe sowie technologische Neuerungen schlagen mit ca. 1,4 Mio. zu Buche. Die BCD ist momentan an der Planung der drei Stationen. Insgesamt darf das Kostendach von 24,4 Mio. (+/ – 25%) nicht überschritten werden. Die Baukommission und der Verwaltungsrat der BCD, in welchen auch die Stadt Chur und die Gemeinde Churwalden vertreten sind, haben sich einstimmig für die Wahl der Garaventa AG ausgesprochen. Die Garaventa AG gehört zur österreichischen Doppelmayr/Garaventa – Gruppe . Die Marktführerin hat ihren Sitz im vorarlbergischen Wolfurt. Das komplexe öffentliche Submissionsverfahren hat insgesamt ein halbes Jahr gedauert.

Ausarbeitung Plangenehmigungsgesuch

Nach der Vergabe der Bahnelektromechanik werden derzeit nebst den Stationsgebäude n die Vorprojekte in den Bereichen Raumplanung und Umweltverträglichkeit abgeschlossen. Dann erfolgt bis zum 1. Quartal 2023 die Ausarbeitung des Plangenehmigungsgesuches. Das Plangenehmigungsverfahren (PGV) wird vom Bundesamt für Verkehr (BAV) in Bern geleitet. Das BAV ist für die Ersatzanlage der Brambrüeschbahn auch die Konzessionsgeberin und erteilt die Baubewilligung. Die Plangenehmigung wird bis Anfangs 2025 erwartet. Nach Abbruch der Stadthalle im selben Jahr erfolgt der Bau der Bahn mit der Eröffnung im Dezember 2026. Ein wichtiger Angebotspfeiler wird bei der neuen Mittelstation auch das Panoramarestauran t mit Blick ins Churer Rheintal und das Schanfigg sein. I m Rahmen des Masterplans Brambrüesch plant die BCD noch weitere Infrastrukturen zur Stärkung des Angebotes auf Brambrüesch. Nebst der Optimierung des Alpenbikeparks und der Wintersicherung der Schlittelbahn sind zusammen mit der Gemeinde Churwalden und der IG Brambrüesch eine Bikeinfrastruktur für Familien, ein Wasser – und Naturspielplatz, ein Rutschbahnweg sowie der Ersatz der TschuTschu – Bahn von der Bergstation zum Brambuscenter vorgesehen. Weitere Informationen auf http://www.uffa-projekt.ch.

Chur, 15. Februar 2022

Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur – Dreibündenstein AG/BCD)

Weitere Auskünfte : Reto Küng, Delegierter Verwaltungsrat Chur Bergbahnen (BCD)
Telefon +41 81 252 12 32,
reto.kueng@pluskom.ch, http://www.churbergbahnen.ch


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LAAX eröffnet Natural Snowpark «Free60»

14. Februar 2022

Laax, 14. Februar 2022. Das Wintersportgebiet LAAX ist bekannt für Freestyle, vier abwechslungsreiche Snowparks für jedes Level sowie die grösste Halfpipe der Welt. Seit vergangenem Wochenende steht Actionhungrigen ein weiterer, fünfter Snowpark zur Verfügung: Der neue «Free60» Natural Snowpark zwischen Crap Sogn Gion und Plaun. Die Besonderheit: Die Elemente stehen im unpräparierten Terrain, sind aus Holz gefertigt und mit Schnee bedeckt.

Dass LAAX das Paradies für Freestyler ist, beweist das Wintersportgebiet erst kürzlich bei den internationalen World Ski Awards und wird zum sechsten Mal in Folge zum weltbesten Freestyle Resort ausgezeichnet. Und dieser Titel ist nicht unverdient: Jahr für Jahr tüftelt LAAX an neuen Angeboten, um seinen Gästen noch mehr Spass am Berg zu bieten. So entstand im Spätherbst 2021 ein einzigartiges Projekt: ein neuer, fünfter Snowpark namens «Free60». Das Pendant zum beliebten P60 Snowpark steht jedoch abseits der präparierten Pisten und Parks, im freien, unpräparierten Gelände.

Ein Tiefschneetraum wird wahr

Lange wurde die Eröffnung des Natural Parks «Free60» ersehnt. Dank dem im Februar gefallenen Neuschnee stand ihr dann aber definitiv nichts mehr im Weg. Auf der Strecke vom Crap Sogn Gion nach Plaun stehen ab sofort zwei unterschiedliche Runs bereit, um mit Skis oder dem Snowboard befahren zu werden. Sie bestehen aus aufeinanderfolgenden Elementen wie Ramps, Rails, Brücken, Pillows und Pale Jams. Rund 18 sind es an der Zahl. Gefertigt wurden die Elemente, auch genannt Obstacles, aus Holz aus der Region von Mitgliedern des Pisten- und Rettungsteams sowie der Snowpark-Crew von LAAX.

Voller Einsatz für Actionhungrige

Inspiriert wurde das Team von der Red Bull Natural Selection Tour des US-amerikanischen Profi-Snowboarders Travis Rice. Für Mike Zeller vom Pisten- und Rettungsdienst, war schnell klar, dass es so etwas auch in LAAX braucht: «Freestyle und Freeriding gehören einfach zusammen und es war eine tolle Erfahrung, gemeinsam mit dem Snowpark-Team ein so einzigartiges Projekt umzusetzen. Wir hoffen, viele begeisterte Gesichter im Park anzutreffen.».

Dass der Free60 Snowpark eher fortgeschrittene bis sehr gute Fahrerinnen und Fahrer anspricht, ist den Initianten bewusst. Denn es wird schon einiges an Können verlangt, das Snowboard oder die Skis durch den Tiefschnee zu manövrieren, zwischendurch stylische Tricks über die Obstacles zu zaubern und diese auch noch sicher zu landen. Nichtsdestotrotz war es dem Team ein Anliegen, Elemente für unterschiedliche Fahrniveaus einzubauen, sodass man sich langsam an die grösseren und schwierigeren Obstacles herantasten kann.

Der Park steht in einem lawinensicheren Hang. Vor allem bei ordentlich Neuschnee herrschen hier die perfekten Bedingungen für ein actionreiches Abenteuer im natürlichen Gelände. Über den offiziellen Öffnungsstatus des Free60 Snowparks können sich Gäste tagesaktuell auf der Live-Seite unter live.flimslaax.com/snowparks informieren.

Free60 – Die wichtigsten Facts & Figures auf einen Blick:
• Der Snowpark besteht aus 2 verschiedenen Runs mit insgesamt 18 Elementen
• 25m3 Rundholz (Baumstämme) und 10m3 Bretter aus der Region wurden verarbeitet
• 80 Arbeitsstunden wurden während zwei Wochen im Oktober 2021 geleistet
• 7 Personen vom Pisten- und Rettungsteam sowie dem Snowpark Team waren am Projekt beteiligt

Medienkontakt:
Weisse Arena Gruppe
Martina Calonder
Via Murschetg 17
7032 Laax
Telefon: +41 81 927 70 26
E-Mail: medien@laax.com

Weitere Informationen und Bilder für redaktionelle Zwecke erhalten Sie in unserem Medienoffice.


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The Chedi Andermatt lanciert verglasten The Cube – die kleinste Bar Andermatts und romantisches Candle-Light-Restaurant

27. Januar 2022

Andermatt/Zollikon, 27. Januar 2022 – Gegensätze ziehen sich an – nachmittags trendige Outdoor-Après-Ski-Bar, abends romantisches Candle-Light-Restaurant mit Blick in die Sterne: Die neue Pop-up-Location The Cube des The Chedi Andermatt begeistert mit seinen gläsernen Wänden und der markanten Holzkonstruktion ab sofort bis zum Ende der Wintersaison 2022 im Atrium vor The Bar and Living Room. Jeweils Freitag-, Samstag- und Sonntagnachmittag ist The Cube die kleinste Bar Andermatts. Gäste können sich nach einem aktiven Tag im Schnee ein Cüpli oder einen hausgemachten Glühwein gönnen und auf den kuscheligen Fellen und Decken im Atrium den Skitag ausklingen lassen. Jeden Abend verwandelt sich The Cube in ein kuscheliges «Tête-à-Tête»-Restaurant. Denn gerade einmal zwei Personen finden Platz im kulinarischen Liebesnest. Über dem romantisch dekorierten Glaswürfel wachen die Sterne und darum herum tanzen die Flammen in Feuerschalen. Bei angeregten Gesprächen geniesst man im nahezu uneinsehbaren Innern asiatisch inspirierte Kulinarik, die mit ihrer leichten Schärfe wie ein Aphrodisiakum wirkt. Exklusiv für zwei Personen buchbar ab CHF 250.00/Person pro Abend inkl. Begrüssungschampagner sowie individuell ausgesuchten Gourmet-Gerichten (exkl. Getränke). www.thechediandermatt.com

Die kleinste Bar Andermatts

Stilvoller und cooler als im The Chedi Andermatt kann Après-Ski nicht sein. Klein, fein und gleichzeitig unübersehbar steht The Cube im Bar-Atrium des 5-Sterne-Deluxe-Hotels. Dort und hausgemachtem Glühwein auf erfolgreiche Pistenabfahrten und tolle Carving-Schwünge an, bevor es zurück ins Tal oder aufs Hotelzimmer geht. Felle, kuschelige Decken, gemütliche Sitzgelegenheiten und Polster, wärmende Design-Feuersäulen «made in Switzerland» sowie Hintergrundmusik sorgen unter freiem Himmel für eine cozy Atmosphäre und gesellige Stimmung – so, dass man gerne etwas länger im neuen Andermatter Place to be bleiben möchte.

Ein Cube, zwei Personen, Gourmet-Kreationen und unendlich viel Romantik

Candle-Light, knisterndes Kaminfeuer und ein romantisch gedeckter Tisch: Jeden Abend verwandelt sich der Glaskubus vor dem The Chedi Andermatt ab sofort und bis zum Ende der Wintersaison 2022 in eine ganz spezielle Romantik-Bubble – aber nur für 2 Personen und ganz exklusiv. Turteltauben oder solche, die es werden wollen, zelebrieren unter dem Sternenhimmel die Zweisamkeit und geben sich dem lukullischen Genuss hin. In der sehr privaten Atmosphäre – The Cube ist weder von der Terrasse noch von The Bar and Living Room her einsehbar – serviert das Team des The Chedi Andermatt asiatisch inspirierte Kulinarik-Highlights, wobei der Hauptgang ganz einfach selbst zubereitet werden kann. Brauchen Gäste doch spontan etwas Nachschub oder hat man ein neues kulinarisches Verlangen, ist das Team des 5-Sterne-Deluxe-Hotels nur einen Klingelknopf entfernt. Für das Maximum an Privacy können auch die Getränke vorbestellt werden. Ein Ofen, kuschelige Decken sowie Felle sorgen dafür, dass im The Cube keine Eiszeit-Stimmung aufkommt. Die aussergewöhnliche Date-Location ist ab sofort exklusiv für zwei Personen ab CHF 250.00 pro Person/Abend via www.thechediandermatt.com buchbar – inklusive Begrüssungs-Champagner sowie kulinarischer Verwöhnung auf höchstem Niveau (exkl. Getränke).

Über The Chedi Andermatt

Umgeben von der wundervollen Natur und ganzjährigen Schönheit der Schweizer Alpen fügt sich The Chedi Andermatt elegant in die klassischen Ski-Chalets von Andermatt ein, die das Bild dieses zeitlos charmanten Orts im Urserntal prägen. Entworfen vom renommierten Architekten Jean-Michel Gathy von Denniston Architects, verbindet sich im 2013 eröffneten 5-Sterne-Deluxe-Hotel der authentische alpine Chic der Schweiz perfekt mit asiatischem Stil. Traditionelle Materialien wie warme Hölzer und Naturstein schaffen eine intime und stilvolle Atmosphäre. Diese spiegelt sich in den 123 geräumigen Gästezimmern und Suiten ebenso wie in den hotelumfassenden Einrichtungen wider. Dazu zählen: The Restaurant, The Japanese Restaurant, The Chalet (nur in den Wintermonaten geöffnet), The Bar and Living Room, The Lobby, The Courtyard, The Wine and Cigar Library sowie der 2’400 Quadratmeter grosse The Spa and Health Club. Mit dem Gourmet-Restaurant The Japanese by The Chedi Andermatt auf 2’344 m ü. M. betreibt das Hotel das höchstgelegene japanische Restaurant der Schweiz. Zudem sind The Japanese Restaurant seit 2017 und The Japanese by The Chedi Andermatt seit 2021 je mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. The Chedi Andermatt wurde 2021 wiederholt vom Forbes Travel Guide mit der Spitzenplatzierung ausgezeichnet und zählt weiterhin zu den besten Hotels weltweit. Weitere Informationen: www.thechediandermatt.com

Pressekontakt:

Philipp Hendelkes, Junior PR Manager
The Chedi Andermatt, Gotthardstrasse 4, 6490 Andermatt
Fon +41 41 888 79 93,
E-Mail: marcom@chediandermatt.com,
Web: www.thechediandermatt.com

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Das Skigebiet Fideriser Heuberge führt für die kommende Wintersaison die Zertifikatspflicht ein.

31. August 2021

Fideris, 31. August 2021. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der Heuberge AG haben sich entschieden, für die kommende Wintersaison 2021-22 die Zertifikatspflicht für das gesamte Skigebiet, inklusive Restaurant- und Hotelbetrieb, einzuführen.

Im Gebiet der Heuberge sind nebst vielen Schlittlern, zahlreiche Schullager, Familien und Vereine zu Gast und die Beherbergung und Verpflegung der Mitarbeiter findet auf dem Berg statt. Im Unterschied zu den meisten Skigebieten geht der Betrieb nach Pistenschluss um 1600 Uhr mit dem Fondueplausch und Übernachtungen von bis zu 270 Gästen mitten im Skigebiet weiter. Gemäss den Verantwortlichen sei das Zertifikat aktuell das beste Werkzeug, um Gästen und Mitarbeitenden einen möglichst guten Schutz vor Ansteckungen zu bieten und frühzeitig klare Verhältnisse zu schaffen.

Die Zertifikatspflicht gilt im gesamten Skigebiet, dem Schlittel- und Busbetrieb sowie in der Gastronomie und Hotellerie. Mitarbeitende, welche nicht geimpft sind, werden ausnahmslos an regelmässigen Betriebstests teilnehmen. Auch die Schülerinnen und Schüler der zahlreichen Schullager werden sich vor den Lagern testen lassen. Über diese Massnahmen wurden die Mitarbeitenden und Schulverantwortlichen bereits informiert.

Im Gegensatz zur vergangenen Wintersaison, stehen den Betrieben, mit der Impfung und Testmöglichkeiten, nun Mittel zur Verfügung, welche die Rückkehr zu einem regulären Betrieb mit normaler Auslastung voraussichtlich gewährleisten. Die Schliessung des Betriebes während der Saison soll unbedingt vermieden werden. Gleichzeitig möchte man mit der Einführung des Zertifikats einen Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten. Schliesslich sei es im Interesse aller Betriebe, erneute Schliessungen und Restriktionen auf Grund eines überlasteten Gesundheitssystems zu vermeiden.

Da der Zubringer aller Gäste in die Heuberge fast ausschliesslich über die Busse erfolgt, wird die Überprüfung auf Zertifikate nicht zu einer grossen Mehrbelastung des Betriebes führen. Auf diese Weise entsteht auch für die Gäste kein zusätzlicher Aufwand. Je nach Entwicklung der epidemiologischen Lage behalten sich die Verantwortlichen des Skigebiets vor, die Massnahmen anzupassen.

Firmenportrait:

Die Heuberge AG betreibt ein Skigebiet mit drei Liften sowie drei Berghäusern auf 2000 m.ü.M.. Die Berghäuser bieten Übernachtungsplätze für 270 Personen in Zimmern oder Touristenlagern sowie Restaurationsbereiche mit Patz für insgesamt 500 Personen. Beliebte Produkte der Heuberge sind der Fondueplausch mit anschliessender Nachtschlittenfahrt auf dem 12 Kilometer langen Schlittelweg und das Erlebnispaket, welches Leistungen aus dem Skigebiet in Kombination mit der Verpflegung und Übernachtung beinhaltet. Für den Betrieb wichtige Angebote sind zudem der Fondueplausch an Silvester sowie an den Vollmondabenden. Da alle Anlagen und Berghäuser zum gleichen Anbieter gehören, sind die Heuberge ein beliebtes Ausflugsziel für Gruppen. Das Gebiet der Fideriser Heubergen wird von Freeridern und Tourengängern aber auch von Anfängern sehr geschätzt. Während den vielen Schulskilagern, die in den Heubergen durchgeführt werden, ermöglicht die Heuberge AG zahlreichen Kindern aus der ganzen Schweiz ihre ersten «Gehversuche» auf Skiern. Im Winter sind die Heuberge ausschliesslich mit den Bussen der Heuberge AG erreichbar.

Im Winter beschäftigt die Unternehmung bis zu 80 Mitarbeitende. Darunter sind nebst 30 Saisonmitarbeitern viele Einheimische, welche im Sommer in der regionalen Landwirtschaft tätig sind und mit dem Einsatz für die Heuberge AG einen Zusatzverdienst haben.

Die Fideriser Heuberge sind im Winter und Sommer ein beliebter Austragungsort für Hochzeiten und Festlichkeiten aller Art.

Während der Sommersaison sind die Heuberge ein beliebtes Ziel für Wanderer und Biker und bieten Hundetrainingsgruppen ein ideales Trainingsgelände in den Schweizer Alpen. Dabei stehen 12 Mitarbeitende zum Wohl der Gäste im Einsatz. Im Gegensatz zum Winter sind die Heuberge im Sommer auch mit den Autos erreichbar.

Pressekontakt:

Henrik Vetsch
Geschäftsleiter

Heuberge AG
Postfach 18
7235 Fideris

081 300 30 70
www.heuberge.ch
henrik.vetsch@heuberge.ch

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Barrierefrei auf der Madrisa unterwegs

19. Juli 2021
Über Stock und Stein – und das trotz Rollstuhl

Neu können Menschen mit einer Gehbehinderung an der Bergstation der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG im Restaurant Madrisa-Alp einen geländegängigen Rollstuhl JST Mountaindrive mieten. Möglich macht dies ein gemeinsames Projekt der Stiftung Cerebral, der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG und der Stiftung Madrisa mit Herz.

Der JST Mountaindrive ist ein ganz besonderer Rollstuhl: Er bewältigt selbst steile Wegstücke und holperige Wanderwege problemlos, und durch seinen leistungsfähigen Elektromotor ist er auch für Menschen geeignet, die ihre Arme nicht zum Anstossen benutzen können. Je nach Bedarf kann er auch von einer Begleitperson ferngesteuert werden. Im Jahr 2017 konnte die Stiftung Cerebral die erste Mietstation für geländegängige Rollstühle JST Mountaindrive für Wanderungen in den Bergen in Betrieb nehmen, seither sind zahlreiche weitere Mietstationen in der ganzen Schweiz, in Italien und im Fürstentum Liechtenstein hinzugekommen.

Gemeinsam mit der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG und der Stiftung Madrisa mit Herz wurde nun auch auf der Madrisa eine Mietstation eingerichtet. Menschen mit einer Mobilitätsbeeinträchtigung können neu direkt bei der Bergstation der Bergbahnen im Restaurant Madrisa-Alp einen JST Mountain Drive mieten und damit verschiedene attraktive Wanderungen unternehmen. In Richtung Mässplatte bis zum Wendepunkt Kräutergarten, Richtung Zügenhüttli bis zum Aussichtspunkt oder auf Erkundungstour quer durchs Madrisa Land – mit dem JST Mountain Drive werden Familienwanderungen zum Kinderspiel, der Rollstuhl kann für einmal getrost in der Bergstation stehen gelassen werden. Apropos stehen lassen: Damit sich Menschen mit einer Beeinträchtigung nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter auf der Skipiste frei bewegen können, ermöglicht die Stiftung Cerebral in Zusammenarbeit mit der Ski- und Snowboardschule Saas auch das Dualskifahren auf der Madrisa.

Mehr Infos zur neuen JST-Mietstation auf der Madrisa und dem nationalen Vermietungsprojekt der Stiftung Cerebral gibt’s unter www.cerebral.ch/de/jst oder direkt bei den Bergbahnen Klosters-Madrisa unter www.madrisa.ch.

Stiftung Cerebral

CEREBRAL
Postfach
CH-3001 Bern

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