testRIDE – neuste Bikes und Rennräder zogen über 500 Personen an (CH)

27. September 2010

Medienmitteilung
Lenzerheide, 27. September 2010

Am vergangenen Wochenende veranstaltete das Mountainbike Magazin RIDE zusammen mit der Ferienregion Lenzerheide in Churwalden den testRIDE. Rund 500 Personen trotzten dem schlechten Wetter und bewunderten die neusten Mountainbikes, Rennräder und Trekkingbikes. Mit dabei war auch der 2-fache Weltmeister im Biketrial, Andi Kromer.

Trotz Schneefall und Kälte liessen es sich rund 500 Personen nicht nehmen, in Churwalden die neusten Bikes und Rennräder zu bewundern. Die Freeride Strecke von der Alp Stätz konnte auf Grund des Schneefalls am Samstag und Sonntag nicht geöffnet werden. So nutzten viele Besucher die erste Gelegenheit nach der Eurobike Friedrichshafen als Informationsplattform und zum Bestaunen der 2011er Modelle der 42 Aussteller.

Weltklasse am testRIDE
Der 2-fache Weltmeister im Biketrial, Andi Kromer, heizte am Sonntag mit seiner Trail Show den wetterfesten Besuchern ein. Er gab zweimal seine Künste auf dem Bike zum Besten, bot eine spektakuläre Vorführung und trug so zu einem gelungenen Anlass bei.

Ideales Gelände
Das Gelände in Churwalden auf dem Pradaschier Parkplatz erwies sich als ideal für die Aussteller. Dank dem Gefälle und den Rasengittern konnte der starke Regen den Ständen nichts anhaben. Die Allmountain Strecke, dieselbe wie im 12h Bikerace, zeigte sich als die perfekte Teststrecke. Mit geringen Steigungen, einigen Wurzelpassagen und kleinen Absätzen bot sie als abwechslungsreiche Strecke das ideale Gelände, um die neusten Räder zu testen.

Vorfreude
Schlussendlich waren alle Aussteller mit dem Anlass sehr zufrieden und kündigten bereits wieder ihre Teilnahme für das kommende Jahr an. Der nächste testRIDE findet am 24. – 26. September 2011 statt. Neu wird der Montag, 26. September 2011 ebenfalls mit ins Programm aufgenommen, dieser Tag wird ausschliesslich für die Bikehändler reserviert sein. Der testRIDE wird wieder auf dem Rothornparkplatz in Canols durchgeführt und verspricht mit der neuen Bahn, der ausgebauten Freeride Strecke und dem neuen Bikepark ein Bikefest zu werden.

Ferienregion Lenzerheide
Simone Götz
PR Assistentin

CH-7078 Lenzerheide
Tel. +41 (0)81 385 11 36
Fax +41 (0)81 385 11 23
E-Mail simone.goetz@lenzerheide.com
Internet: http://www.ride.ch/site/index.php/testride.html


AlpKultur Tage Lenk: ein Stück Schweizer Tradition aus erster Hand (CH)

22. September 2010

M E D I E N M I T T E I L U N G
Lenk, September 2010

Miss trifft König
Am diesjährigen Älplerfest, bei dem unter anderem auch die schönste Kuh zur Miss-Lenk gewählt wird, kommen Besucherinnen und Besucher in den Genuss eines besonderen Leckerbissens. Schwingerkönig Kilian Wenger wird an diesem urigen Anlass zu einer Autogrammstunde anwesend sein! Ein Anlass, der zum sympathischen, bodenständigen Schwingerkönig aus der Region passt.

Tierische Misswahl
Simmentaler Kühe sind weltweit bekannt. Anlässlich des 14. Älplerfests am 16. Oktober 2010 präsentieren Sennen mit Stolz ihre blumengeschmückten und mit Treicheln und Glocken behangenen Kühe. Das weckt Emotionen. Die Hauptattraktion, neben den stündlichen „Zügelten“ (Vieh-Umzug), ist die Wahl der Miss-Lenk. Das Publikum wählt die Schönste aus den 25 erstrangierten Kühen der Beständeschauen. Umrahmt wird das Älplerfest von einem Bauernmarkt mit einheimischen Köstlichkeiten und viel Folklore. Am traditionellen Älplerabend wird gejodelt und getanzt.

Rund um das traditionelle Älplerfest wurde ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. An verschiedenen Workshops können Teilnehmer nicht alltägliche Brauchtümer wie Jodeln, Alphornblasen, Viehbeurteilung, Käsen, Blumenschmuck für die Alpabzüge vom Älplerfest, Heilpflanzenwanderung und Salbenküche, von der Milch zur Butter und Hornussen entdecken. Neu im umfangreichen Angebot ist ein Vortrag über „Bschütti, Gülle, Jauche…“. An diesem nehmen Landwirte Stellung zur „Bschütti“ und zu deren Geruch. Am Sonntag nach dem Älplerfest finden ein Älplerzmorge und ein Alpkäsemarkt statt. Zum Abschluss der AlpKultur Tage Lenk messen sich 250 Aktive aus der ganzen Schweiz beim 4. Hornusserturnier und ein farbenprächtiger Umzug runden die urigen Tage an der Lenk ab. LST / Marianne Tschanz-Rieder

Der Schwingerkönig Kilian Wenger wird am Samstag, 16. Oktober 2010, ab 15.00 Uhr zu einer Autogrammstunde an der Lenk anwesend sein.

Marianne Tschanz-Rieder, Marketing / Medien
Lenk-Simmental Tourismus AG,
Rawilstrasse 3, 3775 Lenk, Tel: 033 736 35 35
e-mail: info@lenk-simmental.ch,
http://www.alpkultur.ch.
Druckfähiges Bildmaterial unter http://www.lenk-simmental.ch


Peter Ammon – Schweizer Bergleben um 1950 (CH)

20. September 2010

Das Ritterhaus Bubikon präsentiert das verbliebene Werk des Fotografen Peter Ammon in einer Sonderausstellung. Einige Fotos werden in Überlebensgrösse gezeigt und erhalten dadurch eine besondere monumentale Kraft. Peter Ammon realisierte sein «Schweizer Projekt» in den 1950er Jahren aus einem inneren Bedürfnis, das festzuhalten, was wohl schon bald verloren schien. Heute sind seine Bilder Zeugen einer untergegangenen Welt und die Ausstellung der Versuch einer visuellen Annäherung an das Leben und Selbstverständnis der Bergbauern in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg.

Die Intentionen und wertvollen Erinnerungen Peter Ammons zeigt ein speziell für diese Ausstellung erarbeiteter Film. Hier erinnert sich der Fotograf, der inzwischen in Südfrankreich lebt und arbeitet, an die Aufnahmen, die Menschen und die Umstände, unter denen die einmalig schönen Fotografien gemacht wurden.

Verlängert bis zum 24. Oktober 2010 zeigt das Ritterhaus Bubikon einzigartige Fotografien des Schweizer Fotografen Peter Ammon. Die Ausstellung ermöglicht einen spannenden Einblick in das Schaffen des Fotografen. Erörtert wird diese durch die ebenfalls vorliegende Publikation.

Als einer der ersten Schweizer Fotografen machte Peter Ammon (*1924) bereits in den 50er Jahren grossformatige Farbbilder. Dabei interessierte ihn das Leben und Arbeiten der Bergbauern in abgelegenen Bergtälern. Ihr traditionelles Leben und Arbeiten wollte er dokumentieren. Mit viel Einfühlungsvermögen fotografierte er die Menschen in der ihnen vertrauten Umgebung mit Dingen, die ihr Leben prägten.

Seine Bilder fanden damals wenig Anerkennung, denn nach den Kriegsjahren sehnten sich die Menschen nach Fortschritt. Heute aber sind Peter Ammons Bilder Zeitzeugen einer beinahe vergessenen Welt.

Der Fotograf Peter Ammon
Anfänglich wollte Peter Ammon Bildhauer werden und besuchte deshalb bei Kriegsbeginn die Kunstgewerbeschule. Doch bald schon wechselte er zur Fotografie. Sein Lehrmeister war Franz Schneider. Nach dem Lehrabschluss arbeitete Ammon zunächst als Werkfotograf und machte in Vevey die Meisterprüfung. Mit knapp 25 eröffnete Ammon sein eigenes Atelier, in dem er für Architekten, Industrie, Denkmalpflege und Theater arbeitete.
Heute sind etwa 130 Farbdias und zahlreiche S/W Aufnahmen erhalten. Da Peter Ammon seinen Bildern keine besonders grosse Bedeutung beigemessen hat, ist dies eher ein glücklicher Zufall. In den 50er Jahren zog er in die Berge, um das „Älteste, was es zu finden gab“ zu fotografieren. Auf seiner Reise liess er sich vom Gefühl leiten, besuchte Gaststätten und kam so mit Leuten ins Gespräch. Dabei war es ihm sehr wichtig, das Vertrauen der Menschen, die ihn in ihr Leben blicken liessen, nicht zu enttäuschen. Dank dieser respektvollen und sensiblen Annäherung an das Leben der Bergbauern gelangen Peter Ammon Bilder von grosser Präsenz.

Einige Aufnahmen wirken arrangiert, die Menschen blicken beklemmt oder scheinen den Umständen entsprechend zu ordentlich gekleidet. Sie inszenieren sich selber in der vertrauten Umgebung. Für einen kurzen Moment stehen sie im Mittelpunkt und wirken dadurch verunsichert. Von diesen Bildern geht eine eigenartige Stimmung aus. Andere Aufnahmen zeigen leise Inszenierungen oder bestechen durch ihre Direktheit. Doch bei allen Bildern geht es für den Betrachter weniger darum, was wirklich war, sondern wie wir diese Wirklichkeit sehen, empfinden und interpretieren. Die Bilder berühren oder befremden, doch sie lassen uns nicht gleichgültig.

Daniela Tracht M.A.
Museumsleitung
Ritterhaus
8608 Bubikon

Tel. 055 243 39 74
Fax 055 243 39 77
daniela.tracht@ritterhaus.ch
http://www.ritterhaus.ch

Weitere Informationen zum
Ritterhaus Bubikon auf www.Ausflugsziele.ch

Weitere Informationen zur Ausstellung „Peter Ammon – Schweizer Bergleben um 1950“ auf www.Ausflugsziele.ch


testRIDE – die neusten Bikes und Rennräder in Churwalden (CH)

20. September 2010

Medienmitteilung
Lenzerheide, 20. September 2010

Am Wochenende vom 25./26. September 2010 veranstaltet das Mountainbike Magazin RIDE zusammen mit der Ferienregion Lenzerheide in Churwalden den testRIDE. Brandneue Mountainbikes, Rennräder, Trekkingbikes und viele Komponenten stehen zu kostenlosen Testfahrten bereit.

Nur wenige Tage nach der erstmaligen Präsentation an der Eurobike Friedrichshafen präsentieren 38 Aussteller von führenden Marken der Bikebranche ihre Modelle der 2011er-Palette. Auf Grund der Bautätigkeiten bei der Talstation Rothornbahn findet die Ausstellung dieses Jahr in Churwalden statt. Auf verschiedenen ausgeschilderten Teststrecken können die Modelle kostenlos ausprobiert werden.

Weltklasse am testRIDE
Der 2-fache Weltmeister im Biketrial, Andi Kromer, ist ebenfalls zu Gast am testRIDE. Er präsentiert am Sonntag um 12.00 Uhr und 14.00 Uhr im Gelände seine Trail Show. Eine äusserst spektakuläre Vorführung, die viel Unterhaltung verspricht. Zudem sind die kanadische Freeridelegende Darcy Turenne und die Norco World Team Riderin Angie Hohenwarter auf dem Gelände anzutreffen. Teilnehmende haben am Samstag und Sonntag jeweils um 10.30 Uhr und 14.00 Uhr die Möglichkeit, mit ihnen die grosse Freeride Runde zu fahren.

Kostenlose Akkreditierung
Am Eingang zum testRIDE-Gelände erhalten alle Testfahrer eine persönliche Akkreditierung. Dazu ist lediglich das Vorweisen eines gültigen Ausweis‘ mit Foto nötig. Das Festgelände bei der Talstation Pradaschier in Churwalden ist an beiden Tagen von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet, der Eintritt ist kostenlos. Hier sorgt eine Festwirtschaft für das leibliche Wohl und gute Stimmung. Für Testfahrten sind vier verschiedene Strecken ausgeschildert: eine Freeride-, eine All-Mountain-, eine Rennrad- und eine E-Bikestrecke. Am Samstagabend steigt die bereits legendäre «Rock Shox Party» im Hotel Kurhaus.

Ferienregion Lenzerheide
Simone Götz
PR Assistentin
CH-7078 Lenzerheide
Tel. +41 (0)81 385 11 36
Fax +41 (0)81 385 11 23
E-Mail simone.goetz@lenzerheide.com

Weitere Informationen zu testRIDE auf www.Ausflugsziele.ch


Eindeutiger Publikumszuwachs an der 6. Ausgabe des Festival du Film Français d’Helvétie (CH)

20. September 2010

14 «Grandes Premières» und 17 Schweizer und Deutschschweizer Premieren wurden in den vergangenen vier Tagen in der zweisprachigen Stadt Biel präsentiert, mehrheitlich mit deutschen Untertiteln. Wie der Pate der 6. Ausgabe, der Schauspieler und Regisseur Vincent Perez, sind auch 33 weitere Gäste nach Biel gekommen. Regisseure und Regisseurinnen wie Jeanne Labrune, Véronique Reymond, Otar Iosseliani, Jean-François Amiguet, Cédric Anger, Jean-Stéphane Bron, Fred Kihn und Olivier Babinet haben ihre Filme, teilweise von Schauspielern und Produzenten begleitet, auf den Sofas des REX präsentiert. Zum ersten Mal gab es im Rahmen der Section découverte einen Wettbewerb. Der mit CHF 3’000 dotierte Preis wurde dem Kurzfilm Une pute et un poussin von Clément Michel verliehen. Der Publikumsandrang ist mit einem Anstieg von 15% im Vergleich zu 2009 eindeutig im Zuwachs.

Die meisten Vorführungen ausverkauft
18 Filmvorführungen waren ausverkauft. Die Höhepunkte für die Festivalgänger waren unter anderem die Weltpremiere von Sauvage von Jean-François Amiguet, die Europapremiere von Les petits mouchoirs von Guillaume Canet und die «Grande Première» von Sans queue ni tête von Jeanne Labrune. Rund 9’400 Zuschauer haben die Bieler Kinosäle besucht, was einem Zuwachs von 15% im Vergleich zu 2009 entspricht. Die Deutschschweizer machten fast die Hälfte des Publikums aus und lassen das FFFH dank der Untertitel und der Simultanübersetzung zu einer der wenigen Veranstaltungen werden, die sich sowohl an die Westschweizer als auch an die Deutschschweizer richten.

Die Section découverte feiert einen grossen Erfolg
Der Samstag war den Entdeckungen gewidmet und gab zum ersten Mal Raum für einen Kurzfilm-Wettbewerb. Die Jury, bestehend aus Patricia Plattner, Gitta Gsell, Matthias Lerf, Rafaël Wolf und dem Jury-Präsidenten Vincent Perez verlieh den Preis an den Kurzfilm Une pute et un poussin von Clément Michel. Auch die Langspielfilme Fin de concession von Pierre Carles und Robert Mitchum est mort von Fred Kihn und Olivier Babinet feierten einen grossen Erfolg. Alle Filme der Section découverte wurden in Anwesenheit von Mitgliedern der Filmequipen gezeigt.

Kontakte:
Christian Kellenberger – Direktor ;
Charlotte Masini – Vizedirektorin des Festivals.
T : +41-32-322 08 22/ +41-79-341 09 33
kellen@sofa.ch

Edna Epelbaum – Programmdirektorin
Vital Epelbaum, Programmberatung.
T : +41-32-322 62 02 / +41-76-580 25 52
e.epelbaum@cinevital.ch
WWW.FFFH.CH


Gastronomischer Ausflug im Bergell – Herbstfarben, Düfte und Geschmack der Kastanien (CH)

15. September 2010

Pressemitteilung Bregaglia Engadin Turismo / 15. September 2010

Ab dem 25. September bis zum 17. Oktober 2010, wenn die Tage wieder kühler werden und der Herbst der Natur die Farben des Sonnenuntergangs schenkt, findet im Bergell das 6. Kastanienfestival statt. Drei Wochen lang wird diese tausendfach einsetzbare Frucht zur Hauptdarstellerin: Degustationen, Kochkurse, Ausflüge in den Kastanienwald sind nur einige der vielen Veranstaltungen, die angeboten werden. Im ganzen Tal finden auch verschiedene historisch-kulturelle Besuche mit Führungen statt.

Im Bergell wird das Kastanienfestival 2010 für die Feinschmecker zum wahren Manna werden. In der Tat werden in den Restaurants von Maloja bis nach Castasegna verschiedene Menüs und Aperitifs mit Kastanienspezialitäten angeboten. Auch die Konditoreien werden in den süssen Duft der Kastanien gehüllt und Degustationen von Torten, Süssigkeiten und Halbgefrorenem anbieten. Wer es liebt, selber am Herd zu stehen, der sollte sich den Kurs des Chefkochs Toni Tonola nicht entgehen lassen. Es besteht auch die Möglichkeit, die Mühle und die Bäckerei in Promontogno zu besichtigen, in der die Kastanien gemahlen und anschliessend zu Brot verarbeitet werden. Um all die Kalorien der verschiedenen Kastanien-Leckereien wieder zu verbrennen, wird den Besuchern ein Spaziergang in dem bezaubernden Kastanienwald empfohlen, der sich zwischen Castasegna und Soglio auf der Hochebene von Brentan erstreckt. Der Wald ist einer der grössten in ganz Europa. Zwischen den majestätischen Kastanienbäumen erstreckt sich ein didaktischer Lehrpfad mit illustrierten Tafeln, die alles über den Kastanienwald und die Flora und Fauna erklären. Auf Wunsch kann man diesen Rundgang auch mit einem Führer machen und dabei interessante Informationen über die Kastanien und auch das Bergell erhalten. Wer an der Trocknung der Kastanien interessiert ist, kann an einer Vorführung der Familie Brügger teilnehmen. Die Brüggers besitzen neben Kastanienbäumen auch schöne Ziegen. Frau Brügger wird im Rahmen des Kastanienfestivals am 7. Oktober die Stalltüren öffnen und den interessierten Besuchern zeigen, wie man Ziegen melkt und den typischen Bergeller Mascarplin (Ziegenkäse) herstellt. Mitarbeit ist erwünscht.

Am Kastanienfestival werden zudem verschiedene Führungen angeboten: im Museum Ciäsa Granda, wo einige Werke der Künstlerfamilie Giacometti und Varlins zu bewundern sind, durch das Dorf Maloja, dem letzten Wohnsitz des Divisionismus-künstlers Giovanni Segantini oder es können auch die Spuren der Hexen in Vicosoprano verfolgt werden. Des Weiteren werden im Programm Literaturabende, Konzerte und interessante Vorträge über Architektur, Geschichte und über Persönlichkeiten aus der Region angeboten.

Am Sonntag, 3. Oktober 2010, wird ein gastronomischer Ausflug stattfinden: es wird zur Entdeckung der Spezialitäten aus dem Bergell eingeladen. Der Tag beginnt mit einem Willkommensapéro im Pretorio in Vicosoprano. Nach der Stärkung mit Kaffee und verschiedenen Brotspezialitäten geht es mit einem Führer auf die Exkursion durch die verschiedenen Ortschaften des Bergells: In Borgonovo und Stampa sind die verschiedenen Mitglieder der Familie Giacometti geboren und aufgewachsen. Auf dem Ausflug werden Sie den bezaubernden Palazzo Castelmur in Stampa-Coltura kennenlernen. Dort wird auch das Mittagessen mit Kastanienspezialitäten serviert. Nach dem Essen steigen alle Teilnehmer in das PostAuto um nach Soglio zu fahren. Auf einem individuellen Dorfrundgang lernt man das reizende Dörfchen mit all seinen verwinkelten Gassen kennen. Auf dem Platz vor dem Hotel Palazzo Salis werden Honig, Ziegenkäse (Slowfood) und hausgemachte Sirups zur Degustation angeboten. Anschliessend wandert man durch den Kastanienwald nach Castasegna, wo man im Garten der Villa Garbald den Tag bei Kaffee & Kastanien-Kuchen ausklingen lässt. Ein feiner Kastanienschnaps vom Schnapsproduzenten Stefan Keller rundet den aussergewöhnlichen Tag ab.

Seit einigen Jahren wird in Castasegna im Oktober die Frucht mit einem Kastanienfest gefeiert. Diese Frucht hat dem Dorf auch den Namen gegeben. In diesem Jahr findet das Fest am 10. Oktober statt. Nach dem ökumenischen Gottesdienst um 11.00 Uhr findet anschliessend ein Mittagessen für alle statt. Am Nachmittag sind Spiele und Vergnügungen für grosse und kleine Festbesucher organisiert. Während des Fests werden an den verschiedenen Marktständen Kastanien-Produkte und einheimische Spezialitäten zum Kauf angeboten.

Das ausführliche Programm und Informationen über das Kastanienfestival findet man im Internet auf der Webseite http://www.festivaldellacastagna.ch. Für die Anmeldung zum gastronomischen Ausflug und weitere allgemeine Informationen über das Bergell kann man sich an Bregaglia Engadin Turismo, Tel. +41 (0)81 822 15 55, e-mail:info@bregaglia.ch, wenden.

Für weitere Informationen oder Fotomaterial wenden Sie sich an:
Bregaglia Engadin Turismo
Michael Kirchner
Strada Principale 101
7605 Stampa
Tel. +41 81 822 15 55
E-Mail: michael.kirchner@bregaglia.ch


Schloss Lenzburg verwandelt sich in einen lebendigen, mittelalterlichen Schauplatz (CH)

9. September 2010

Von Freitag 17. bis Sonntag 19. September 2010 verwandelt sich der Schlosshof zu Lenzburg in einen lebendigen, mittelalterlichen Schauplatz. Hier treffen Handwerker, Gaukler und allerlei Fussvolk zum bunten Markttreiben zusammen. BesucherInnen tauchen mit allen Sinnen in eine längst vergangene Zeit ein.

Wer den Schlosshügel erklommen hat und über die Ziehbrücke den Hof betritt, wird vom Herold empfangen und gleich ins emsige Marktgeschehen eingeführt. „Wie wäre es mit einem angenehmen Bad für die wunden Füsse?“, fragt etwa der Bader oder wie fühlt sich ein Kettenhemd am eigenen Leib an? Es laden zahlreiche Stände und Aktivitäten zum Schauen, Geniessen und Mitmachen ein.

Altes Handwerk

Im Schlosshof arbeiten historisch gewandete Handwerker an über dreissig Marktständen. Sie bieten Waren zum Kauf und stellen Alltagsgegenstände her. Hier werden Hufeisen geschmiedet, Körbe geflochten, Kettenhemden geknüpft, Bogen gebaut, Glasperlen gebrannt, Papier geschöpft, Seife hergestellt, Bier gebraut, gesattelt, geschreinert, gesponnen und vieles mehr. Wer Lust hat, darf selber Hand anlegen.

Greifvögel und Wahrsagerei

Die Jagd mit dem Falken war dem mittelalterlichen Edelmann vorbehalten und diente als Statussymbol. Ein Falkner lässt im Schlossgarten seine Greifvögel fliegen. Die Wahrsagerin Fastrada liest ihrer Kundschaft aus der Anordnung von Knochen die Zukunft, während der Abdecker tote Tiere einsammelt. Mitten im Trubel gibt eine Bettlerin eine schaurig-traurige Geschichte zum Besten. Denn nicht allen ist das Schicksal gewogen. Sie hofft, dass einige Batzen der Adligen und Reichen in ihre Tasche fallen.

Gaukeleien, Musik und Tanz und ein mittelalterliches Dessertbuffet

Spielleute unterhalten das Volk. Wer möchte, kann mittanzen und dem Gauklerduo bei ihren atemberaubenden Kunststücken zuschauen. Neben allerlei Speis und Trank aus Schlossküche und -keller verführt das mittelalterliche Dessertbuffet ausserdem zu einer süssen Zeitreise ins Mittelalter.

Weitere Informationen
Schloss Lenzburg, Museum Aargau
CH-5600 Lenzburg
Edith von Arx, Kommunikation und Marketing
Tel.: +41/62/888’48’51
E-Mail: edith.vonarx@ag.ch
Internet: http://www.ag.ch/lenzburg

Museum Aargau Special auf www.Ausflugsziele.ch


6. Ausgabe des Festival du Film Français d’Helvétie 33 Gäste und 33 französische/frankophone Filme in Biel (CH)

7. September 2010

Pressemitteilung – 7.9.2010

Vierzehn «Grandes Premières» und ebenso viele Deutschschweizer Premieren stehen auf dem auserlesenen Programm der 6. Ausgabe des FFFH zwischen dem 15. und 19. September in Biel/Bienne. Viele geladene Gäste begleiten die Filme und teilen während Podiumsdiskussionen aussergewöhnliche Momente mit dem Publikum. Unter ihnen sind auch Filmschaffende aus Frankreich, Belgien und der Schweiz, die in der Reihe «Section découverte» ihre Kurzfilme in einem Wettbewerb präsentieren. In derselben Reihe sind auch Filme zu entdecken, die (noch) nicht in der Schweiz verliehen sind, etwa Robert Mitchum est mort von Olivier Babinet und Fred Kihn sowie Fin de concession von Pierre Carles.

Während seiner sechsten Ausgabe bietet das FFFH den Kinofans 42 Vorführungen, mehrheitlich in Originalversion und deutsch untertitelt. Das Festival findet in Biel/Bienne statt, wo sich Deutschschweiz und Romandie begegnen. Es möchte beiden Regionen das bestmögliche Programm bieten und Sprachgrenzen überwinden (über ein Drittel der Besucher/innen sind deutschsprachig). Diesjähriger Festivalpate ist der Waadtländer Schauspieler Vincent Perez.

Sauvage in Weltpremiere, Les petits mouchoirs in Europapremiere
Einmal mehr bietet das FFFH ein reichhaltiges Programm, das von kleineren Produktionen bis zu grossen Publikumsfilmen reicht. Das Festival möchte beiden Sprachregionen das Bestmögliche des aktuellen Filmgeschehens präsentieren. Fast die Hälfte der Filme, etwa Chantrapas von Otar Iosseliani, Les petits mouchoirs von Guillaume Canet, Sauvage von Jean-François Amiguet und Hors-la-loi von Rachid Bouchareb werden in «Grande Première», vor den offiziellen Filmstarts gezeigt. Die Deutschschweizer Premieren sind unter anderem Oscar et la dame rose von Éric-Emmanuel Schmitt, L’illusionniste von Sylvain Chomet, La tête en friche von Jean Becker und Tournée von Mathieu Amalric. Das Festival präsentiert ausserdem eine Auswahl von nicht in der Schweiz verliehenen Kurz- und Langspielfilmen. Am Tag für die Kinder am Mittwoch, 15. September, kommen die jüngsten Kinofans in den Genuss von Gratisvorführungen.

Die Gäste der 6. Ausgabe
33 Gäste, darunter sowohl sehr erfahrene als auch junge Talente, werden in Biel erwartet (die Jurymitglieder eingerechnet). Unter ihnen sind Véronique Reymond und Frédéric Landenberg, die ihren Film La petite chambre in «Grande Premiere» am Eröffnungsabend präsentieren. Am Freitag beehrt der Regisseur Otar Iosseliani das Festival mit seiner Anwesenheit und zeigt Chantrapas, der in Cannes lief. Clémentine Beaugrand, Jean-Luc Bideau und Jean-François Amiguet begleiten Sauvage, der am 27. Oktober 2010 in den Kinos der Romandie anläuft. Jeanne Labrune zeigt ihren neuen Film Sans queue ni tête mit Isabelle Huppert, der Ende September in Frankreich herauskommt. In der «Section découverte» ist Robert Mitchum est mort in Anwesenheit der Regisseure Olivier Babinet und Fred Kihn zu sehen. Jean-Stéphane Bron präsentiert Cleveland contre Wall Street. Als Abschlussfilm wird L’avocat, begleitet von Cédric Anger und Thomas Klotz, gezeigt. (Weitere Gäste und Änderungen vorbehalten.)

Der Kurzfilmwettbewerb der Section découverte, die Jury und weitere Anlässe
Erstmals findet am diesjährigen FFFH ein Wettbewerb statt, für den eine fünfköpfige, zweisprachige Jury aufgeboten wurde. Präsidiert wird sie vom Schauspieler und Regisseur Vincent Perez, weitere Mitglieder sind die Regisseurinnen Patricia Plattner und Gitta Gsell sowie die Journalisten Rafaël Wolf und Matthias Lerf. Von den 169 eingesandten Filmen wurden neun ausgewählt (einer aus Belgien, zwei aus der Schweiz, sechs aus Frankreich), den Gewinner erwartet ein Preis von CHF 3’000. Vincent Perez ist ausserdem Gesprächspartner bei «La Rencontre», die in Zusammenarbeit mit dem Forum für die Zweisprachigkeit stattfindet, und Imaginastudio aus Lausanne bietet spannende Einblicke in die Entstehung eines Kurzfilms (zweisprachig).

Weitere Informationen
Festival du Film Français d‘Helvétie
Sesslerstrasse 7
CH-2502 Biel
T +41 32 322 08 22
F +41 32 322 08 46
info@fffh.ch
http://www.fffh.ch

Kino-Erlebnisse auf www.Ausflugsziele.ch


Nostalgische Genussmeile in Saas-Fee – Kostüme, Leckereien und viel Spass für Kids (CH)

6. September 2010

Am vergangenen Sonntag, 5. September, lud Saas-Fee/Saastal bereits zum 5. Mal zu einem ganz besonderen Event ins Gletscherdorf ein. Gut 3‘000 Gäste tummelten sich in der Dorfstrasse von Saas-Fee und probierten entlang der wohl längsten Tafel des Wallis über 30 Walliser Spezialitäten von anno dazu mal und heute.

Wohin man auch schaute, überall präsentierten sich die Hoteliers und Restaurateure aus Saas-Fee und dem Saastal in fantasievollen nostalgischen Kleidern und boten entlang der Dorfstrasse über 30
verschiedene Gerichte aus der guten alten Zeit an. Über 50 Betriebe nahmen an der diesjährigen Nostalgischen Genussmeile teil, die gut 3‘000 Besucher bewirteten und unterhielten. Dabei gestalteten auch in diesem Jahr wieder jeweils einige Betriebe zusammen immer einen Abschnitt der Genussmeile, inkl. Tafel, Gerichten und Getränken.

So gab es z.B. im Abschnitt „Chez Leo und der Pürohoof“ das beliebte Saaser Gsottus mit grünem Chabus oder Saaserwurscht mit Roggubrot. In einem anderen Teil der Genussmeile, wie der „Frävler-Eggu“ gab es Walliser Gerstensuppe mit Trockenfleischwürfeln, Gämschpfeffer oder Hirsch-Medaillons, hinterher lockte noch ein feiner „Frävler-Kaffee“. Für einen süssen Abschluss trafen sich die Gäste im Teil „Zum altu Pfarrer“. Neben herzhaften Angeboten beeindruckten hier die Gastgeber mit einem riesigen Kuchen-Buffet. Insgesamt luden zehn unterschiedliche „Viertel“ mit ebenso unterschiedlichen Angeboten zum Verweilen und Probieren ein.

So gab es z.B. im Abschnitt „Chez Leo und der Pürohoof“ das beliebte Saaser Gsottus mit grünem Chabus oder Saaserwurscht mit Roggubrot. In einem anderen Teil der Genussmeile, wie der „Frävler-Eggu“ gab es Walliser Gerstensuppe mit Trockenfleischwürfeln, Gämschpfeffer oder Hirsch-Medaillons, hinterher lockte noch ein feiner „Frävler-Kaffee“. Für einen süssen Abschluss trafen sich die Gäste im Teil „Zum altu Pfarrer“. Neben herzhaften Angeboten beeindruckten hier die Gastgeber mit einem riesigen Kuchen-Buffet. Insgesamt luden zehn unterschiedliche „Viertel“ mit ebenso unterschiedlichen Angeboten zum Verweilen und Probieren ein.

Um 11:30 Uhr wurde die Nostalgische Genussmeile 2010 von Benita Hischier (Präsidentin Hotellierverein) sowie dem ehemaligen Saaser Pfarrer Johann Josef Imseng (1806 – 1869) alias Christoph Gysel (Vize-Präsident Saas-Fee/Saastal Tourismus) feierlich eröffnet. Anschliessend konnten die Besucher bis 18:00 Uhr die vielen Spezialitäten sowie die guten Walliser Weine probieren und die einmalige Atmosphäre bei Traumwetter geniessen. Am Abend wurde im Festzelt schliesslich noch bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

Kochen für Kinder mit Irma Dütsch
Die Genussmeile steht in jedem Jahr unter einem speziellen Motto. In diesem Jahr hiess das Motto „Kinder“. Neben Kinderanimationen wie Kinderschminken oder Clowns war das Hightlight ganz klar das Kochen für Kinder mit Irma Dütsch, mit 18 Punkten im Gault Millau
die höchstklassierte Köchin der Schweiz. Ab 12:00 Uhr lud Irma Dütsch stündlich zum gemeinsamen Kochen auf dem Dorfplatz ein. Zahlreiche Kinder nutzten die Chance und liessen sich von Dütsch in die Geheimnisse der erstklassigen Küche einweihen. Es wurde gebraten, gebacken und geknetet.

Vernissage im Vernissage – Vorstellung des neuen Saaser Kochkunst-Kalenders
Und noch ein weiteres Hightlight gab es bei der diesjährigen Genussmeile zu bestaunen. Um 11:00 Uhr, noch vor der offiziellen Eröffnung der Genussmeile, stellte der bekannte Schweizer Illustrator Däge (Urs Degen) den neuen Saaser Kochkunst- Kalender in der Vernissage-Lounge im Hotel Ferienart Resort & Spa vor. Insgesamt 12 Seiten mit Illustrationen von Däge selbst,
mit 12 Lieblingsgerichten von Saaser Persönlichkeiten sowie diversen Geschichten und Anekdoten, geschrieben von Alois Schmelzer, sind in dem grossformatigen Kalender zusammen getragen worden. Ein unterhaltsamer und farbenfroher Begleiter für das Jahr 2011.

Alles für einen guten Zweck
Feiern und Geniessen…und das alles auch noch für einen guten Zweck! So macht der Besuch der Nostalgischen Genussmeile gleich doppelt Spass. Gewirtet und gefeiert wurde auch in diesem Jahr
für einen gemeinnützigen Zweck. Der Erlös geht an das „Atelier Manus“ (www.atelier-manus.ch) sowie die Stiftung „Theodora“ (www.theodora.ch). 06.09.2010; ar/sf

Text zur freien Veröffentlichung.
Textlänge: 4189 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel).

Weitere Informationen bei Saas-Fee/Saastal Tourismus,
Anja Roy, PR & Events, events@saas-fee.com
oder 027 958 18 67 (direkt).
Fotos: http://www.photopress.ch/image/saas-fee


Sonnenaufgang auf dem Brienzer Rothorn (CH)

2. September 2010

Für Frühaufsteher und Wanderer ergibt sich die einmalige Möglichkeit besonders früh auf das Brienzer Rothorn zu fahren. Ideal für eine längere Bergwanderung mit Ausgangspunkt Rothorn Kulm oder einfach um einen gemütlichen Sonntagmorgen bei einem Frühstücksbrunch in der Stille der Bergwelt zu geniessen. Die Sonnenaufgangsfahrt findet einmalig am Sonntag, 26. September 2010 statt. Bei schlechter Witterung wird die Fahrt um eine Woche verschoben und am 03. Oktober 2010 durchgeführt.

Die Abfahrt erfolgt um 05.30 Uhr ab Brienz. Während der rund einstündigen Fahrt hautnah miterleben wie die Natur langsam erwacht und sich in den frühen Morgenstunden von seiner schönsten Seite zeigt. Die frische Bergluft, das gemütliche Ruckeln und Zuckeln der Dampflokomotive und die wunderbaren Eindrücke sind der ideale Muntermacher und ein Garant für einen schönen und erlebnisreichen Sonntagmorgen. Nach Ankunft auf Rothorn Kulm empfängt die Gastgeberfamilie Bieri sämtliche Gäste mit einem reichhaltigen und gluschtigen Frühstücksbuffet. Nun heisst es herzhaft zugreifen. Frisch gestärkt empfiehlt sich ca. um 07.00 Uhr der kurze Aufstieg zum Aussichtspunkt. Von dort aus geniesst man die beste Aussicht, denn schon kurz danach umhüllen die ersten Sonnenstrahlen die Berggipfel und erhellen den Horizont. Um diese Zeit zeigen sich gerne auch Steinbockrudel in unmittelbarer Nähe des Hotels Rothorn Kulm.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Brienz Rothorn Bahn AG
Tel. 033 952 22 22
http://www.brienz-rothorn-bahn.ch

Sonnenaufgangsfahrt auf das Brienzer Rothorn

Brienz Rothorn Bahn auf www.Ausflugsziele.ch