«Ohne Wasser keine Niesenbahn»

21. März 2022
Blick auf die Niesenalp: von dort wird das Wasser 585 Meter auf den Niesen gepumpt. – Bild: Rob Lewis Photograph

22. März – UNO-Weltwassertag

Am 22. März ist der internationale Wassertag. Grund genug für die NIESENBAHN AG, das Wasser im Rahmen ihrer dreidimensionalen Nachhaltigkeit zu thematisieren. Die historische Bedeutung mit dem Bad Heustrich, die eigenen Quellen auf der Niesenalp sowie die aufwändige Entsorgung sind für die NIESENBAHN AG von Bedeutung. Als klimaneutrales Unternehmen wird ein Trinkwasserprojekt gefördert.

Schon Mitte des 18. Jahrhunderts existierte an der Westflanke des Niesen ein Bad: Das Züneggbad; oberhalb der Burgfluh. Das Bächlenbad oberhalb Oey und das Rothbad oberhalb Horboden zeugen von wertvollem Wasser. Am Berühmtesten ist bestimmt das Bad Heustrich, unweit der Talstation der Niesenbahn. Ab 1770 bis Mitte der 1950iger Jahre erlebte Heustrich mehrere Blütezeiten. Heute ist Bad Heustrich eine gemeinnützige Stiftung.

Kein Wasser oberhalb von 1‘800 m ü. M.
Quellwasser gibt es entlang der ganzen Niesenkette bis auf ca. 1‘800 Meter hinauf. Oberhalb gibt es keine Quellen. Darum verfügt die NIESENBAHN AG über ein Quellrecht auf der Niesenalp. Das Trinkwasser wird von der Niesenalp auf 1‘750 m auf Niesen Kulm in ein Reservoir auf 2‘355 m ü. M. hinauf gepumpt. Im 2005 wurde die Quellfassung zerstört, so dass eine aufwändige Sanierung nötig wurde. Im 2021 wurden weitere Investitionen getätigt, um die Verfügbarkeit des frischen Wassers im Berghaus Niesen Kulm, in der Bergstation und in der Mittelstation Schwandegg zu sichern. Ohne Trinkwasser auf dem Berg gäbe es kein touristisches Angebot.

Duschen mit Mineralwasser
Das Niesenwasser ist mit Calcium und Magnesium sowie weiteren Mineralien sehr wertvoll, was die jährlichen Proben immer wieder beweisen. Das Niesenwasser wird im Berghaus Niesen Kulm auf Wunsch mit oder ohne Kohlensäure serviert. Die übernachtenden Gäste sowie die Läufer*innen duschen auf dem Niesen mit „Mineralwasser“. Was für uns eine wenig beachtete Selbstverständlichkeit darstellt, ist für viele Menschen auf der Erde mit täglich grossen Mühen verbunden.

Unterstützung für ein Trinkwasserprojekt in Uganda
Die NIESENBAHN AG unterstützt im Rahmen des Umwelt- und Klimaschutzes seit einigen Jahre ein Trinkwasserprojekt in Uganda. Seit diesem Jahr kompensiert die NIESENBAHN AG die noch nicht reduzierbaren und vermeidbaren 182 Tonnen CO2 ebenfalls durch Unterstützung des Trinkwasserprojektes in Uganda. Hauptinhalte sind die Reinigung des Wassers und die Vermeidung von Verschwendung. Dadurch werden die lebensnotwendigen Ressourcen geschont und Krankheiten vermieden.

Umfangreiches Nachhaltigkeits-Engagement
«Wer mit intakter Bergwelt wirbt, muss auch etwas für deren Erhalt tun. Wir tragen eine Verantwortung für unsere Berge.» meint Urs Wohler. Im Falle der Niesenbahn bedeutet dies Nachhaltigkeit in drei Dimensionen: Die Soziale, Die Ökonomische und die Ökologische. 

Dreidimensional nachhaltig heisst «sorgfältig» in Bezug auf Gäste, Mitarbeitende und Lieferanten aus der Region, «erfolgreich» in Bezug auf Wirtschaftlichkeit und finanziellen Erfolg und «vorausschauend»  in Bezug auf Umwelt und Klimaschutz.

Gerade in der ökologischen Dimension setzt das Unternehmen nebst dem Trinkwasserprojekt in Uganda verschiedene und vielseitige Massnahmen um: Cause We Care, KITRO, WormUp, Biogas auf Lebensmittelabfällen und oder pestizidfreies Pflegen der Umgebung sind einige davon.

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Weitere Informationen

Zum Internationalen Weltwassertag
https://de.wikipedia.org/wiki/Weltwassertag

Trinkwasserprojekt in Uganda
https://www.myclimate.org/de/informieren/klimaschutzprojekte/detail-klimaschutzprojekte/uganda-wasser-7192/

Nachhaltigkeit bei der NIESENBAHN AG
https://www.niesen.ch/Nachhaltigkeit


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Auf in eine wilde Saison mit neuen Attraktionen

17. März 2022
Das Besucherzentrum Sihlwald feiert den Saisonstart mit einem kleinen Fest. (Bild: Stiftung Wildnispark Zürich)

Am Sonntag, 27. März öffnen die Türen des Naturmuseums, des Besucher­zentrums sowie des Restaurants in Sihlwald. Eine neue «Spurensuche» mit einem begehbaren Eichhörnchen-Kobel und Spezialführungen sorgen für einen abwechslungsreichen Tag für die ganze Familie.

Ein traditionelles, kleines und feines Fest mit verschiedenen Highlights begleitet den Saisonstart. Das Naturmuseum lockt mit den beiden Ausstellungen «WaldWildnisWir» und «Vom Nutzwald zum Naturwald»: In diesen werden die heutige Waldwildnis, deren
Entstehung sowie verschiedene Naturwald-Bewohner auf zwei Etagen in all ihren Facetten beleuchtet. Zwei gratis Führungen ermöglichen einen Einblick in die Geschichte des Weilers Sihlwald. Im Besucherzentrum mit Shop stehen sorgfältig ausgewählte,
thematisch passende Literatur-Entdeckungen zum Stöbern bereit. Auch vor den Türen des Besucherzentrums lässt sich der Eröffnungssonntag geniessen. Auf die jüngsten Gäste wartet eine neue Spurensuche: Dem Eichhörnchen Rubia soll bei der Futtersuche geholfen werden. Wer den Code knackt, darf im Besucherzentrum einen Preis abholen.

Das Restaurant Sihlwald lockt mit Köstlichkeiten, der Wildnis-Spielpatz lässt Kinderträume wahr werden. Wer möchte, darf aus bereitgestelltem Holz sein eigenes Feuer entfachen.

Historische Führungen um 14 und 15 Uhr: «Colonie Sihlwald: Von der Idylle zum Werkplatz und wieder zurück».

Weitere Auskünfte:
Bettina Gutbrodt, Mitglied Geschäftsleitung und Leiterin Bereich Bildung
Telefon 044 722 55 22, bettina.gutbrodt@wildnispark.ch


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Ein Hauch von Alaska über der Lenk

16. Februar 2022
Internationales Schlittenhunderennen Lenk

Am Wochenende vom 12. und 13. Februar 2022 konnte zum 42. Mal das internationale Schlittenhunderennen mit Schweizermeisterschaften in der offenen Kategorie auf dem Lenker Talboden durchgeführt werden. Die Nächte waren kalt, die Tage strahlend sonnig – perfekte Bedingungen für ein einzigartiges Wintersporterlebnis.

Bereits am Freitagabend kündigte Hundegebell den traditionsreichen Anlass rund um das Dorf Lenk an. Circa 114 Gespanne gingen an den Renntagen in den Kategorien Skijöring, 2-Hunde, 4-Hunde, 6-Hunde, 8-Hunde, Offen und Kids an den Start. An beiden Tagen konnten die Rennen auf den gut präparierten Trails durchgeführt werden. «Es ist schön, dass das Schlittenhunderennen an der Lenk nach 2-jährigem Unterbruch wieder stattfinden konnte. Die Organisation und Durchführung waren ausgezeichnet und die Kulisse einmalig schön», äusserte sich eine zufriedene Teilnehmerin. Auch zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer liessen sich das Spektakel am vergangenen Wochenende nicht entgehen. Rund 750 Besuchende pro Renntag bewunderten die Schlittenhunde im Start-/Zielgelände.

Der Anlass mit internationalem Teilnehmerfeld wurde vom Organisationskomitee, geführt von Heinz Welten, in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Schlittenhundesport Verein (SSV) und den zahlreichen Helferinnen und Helfern geplant und erfolgreich durchgeführt. Abseits der spektakulären Rennstrecke fanden Hundehalter und Hundeliebhaber im Zielraum ein «Dörfli» mit allerlei Zubehör und Nützlichem für den Hundesport oder die Freizeit. Ebenso wurden Köstlichkeiten für den grossen oder kleinen Hunger sowie Getränke angeboten.

Ein grosses Dankeschön geht an alle Helferinnen und Helfer sowie an alle Sponsoren, die zum guten Gelingen dieses traditionellen Wintersportanlasses beigetragen haben. Sämtliche Ranglisten sind auf der Webseite http://www.fairplay-timing.ch zu finden.

Lenk-Simmental Tourismus / Pressedienst

Lenk-Simmental Tourismus AG,
Rawilstrasse 3,
3775 Lenk,
Tel: 033 736 35 35,
E-Mail: info@lenk-simmental.ch,
http://www.lenk-simmental.ch


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10er-Gondelbahn ersetzt Zubringer auf Brambrüesch

15. Februar 2022
Die neue 10er – Gondelbahn als Ersatz des Zubringers auf den Churer Hausberg Brambrüesch präsentiert sich ähnlich wie diese Bahn in Mellau (Fot o Doppelmayer/Garaventa).

Die Chur Bergbahnen (BCD) beschaffen die Ersatzanlage nach Brambrüesch von der Garaventa AG Rotkreuz. Die moderne 10er – Gondelbahn führt ab der Wintersaison 2026/27 über die neue Mittelstation Fülian auf den Churer Hausberg und kostet ohne Stationen 15 ,1 Franken.

Die Churer Bevölkerung hatte im Juni 2021 der Freispielung des Areals der Stadthalle für die Talstation der neuen Bahn zugestimmt. Im Mai 2019 wurde für die Ersatzanlage der Brambrüeschbahn ein Investitionskredit von 24,4 Mio. Franken (+/ – 25 Proze nt) bewilligt. Dieser umfasst nebst der jetzt beschafften Bahnelektromechanik zusätzlich noch die Stationsgebäude im Tal, der Mitte und am Berg. Das neue Panoramarestaurant auf Fülian will die BCD mit eigenen Mitteln , u.a. durch das Partizipationskapital der Lieferanten im Umfang von 7 Prozent des Auftragsvolumen , finanzieren.

Enges Kostendach

Die finanzielle Herausforderung bei der Planung der Brambrüeschbahn ist die lange Zeitspanne von der Investitionsrechnung im 2017 bis zur Inbetriebnahme der Bahn Ende 2026. Ursprünglich war en für die Bahnelektromechanik 12 Mio. budgetiert. Um eine möglichst hohe Lärmreduktion zu erhalten und einen sektionsweisen Betrieb bis zur Mittelstation zu ermöglichen, entstehen Mehrkosten von ca. 1,7 Mio. Die Stahlpreisentwicklung und die Teuerung anderer Rohstoffe sowie technologische Neuerungen schlagen mit ca. 1,4 Mio. zu Buche. Die BCD ist momentan an der Planung der drei Stationen. Insgesamt darf das Kostendach von 24,4 Mio. (+/ – 25%) nicht überschritten werden. Die Baukommission und der Verwaltungsrat der BCD, in welchen auch die Stadt Chur und die Gemeinde Churwalden vertreten sind, haben sich einstimmig für die Wahl der Garaventa AG ausgesprochen. Die Garaventa AG gehört zur österreichischen Doppelmayr/Garaventa – Gruppe . Die Marktführerin hat ihren Sitz im vorarlbergischen Wolfurt. Das komplexe öffentliche Submissionsverfahren hat insgesamt ein halbes Jahr gedauert.

Ausarbeitung Plangenehmigungsgesuch

Nach der Vergabe der Bahnelektromechanik werden derzeit nebst den Stationsgebäude n die Vorprojekte in den Bereichen Raumplanung und Umweltverträglichkeit abgeschlossen. Dann erfolgt bis zum 1. Quartal 2023 die Ausarbeitung des Plangenehmigungsgesuches. Das Plangenehmigungsverfahren (PGV) wird vom Bundesamt für Verkehr (BAV) in Bern geleitet. Das BAV ist für die Ersatzanlage der Brambrüeschbahn auch die Konzessionsgeberin und erteilt die Baubewilligung. Die Plangenehmigung wird bis Anfangs 2025 erwartet. Nach Abbruch der Stadthalle im selben Jahr erfolgt der Bau der Bahn mit der Eröffnung im Dezember 2026. Ein wichtiger Angebotspfeiler wird bei der neuen Mittelstation auch das Panoramarestauran t mit Blick ins Churer Rheintal und das Schanfigg sein. I m Rahmen des Masterplans Brambrüesch plant die BCD noch weitere Infrastrukturen zur Stärkung des Angebotes auf Brambrüesch. Nebst der Optimierung des Alpenbikeparks und der Wintersicherung der Schlittelbahn sind zusammen mit der Gemeinde Churwalden und der IG Brambrüesch eine Bikeinfrastruktur für Familien, ein Wasser – und Naturspielplatz, ein Rutschbahnweg sowie der Ersatz der TschuTschu – Bahn von der Bergstation zum Brambuscenter vorgesehen. Weitere Informationen auf http://www.uffa-projekt.ch.

Chur, 15. Februar 2022

Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur – Dreibündenstein AG/BCD)

Weitere Auskünfte : Reto Küng, Delegierter Verwaltungsrat Chur Bergbahnen (BCD)
Telefon +41 81 252 12 32,
reto.kueng@pluskom.ch, http://www.churbergbahnen.ch


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LAAX eröffnet Natural Snowpark «Free60»

14. Februar 2022

Laax, 14. Februar 2022. Das Wintersportgebiet LAAX ist bekannt für Freestyle, vier abwechslungsreiche Snowparks für jedes Level sowie die grösste Halfpipe der Welt. Seit vergangenem Wochenende steht Actionhungrigen ein weiterer, fünfter Snowpark zur Verfügung: Der neue «Free60» Natural Snowpark zwischen Crap Sogn Gion und Plaun. Die Besonderheit: Die Elemente stehen im unpräparierten Terrain, sind aus Holz gefertigt und mit Schnee bedeckt.

Dass LAAX das Paradies für Freestyler ist, beweist das Wintersportgebiet erst kürzlich bei den internationalen World Ski Awards und wird zum sechsten Mal in Folge zum weltbesten Freestyle Resort ausgezeichnet. Und dieser Titel ist nicht unverdient: Jahr für Jahr tüftelt LAAX an neuen Angeboten, um seinen Gästen noch mehr Spass am Berg zu bieten. So entstand im Spätherbst 2021 ein einzigartiges Projekt: ein neuer, fünfter Snowpark namens «Free60». Das Pendant zum beliebten P60 Snowpark steht jedoch abseits der präparierten Pisten und Parks, im freien, unpräparierten Gelände.

Ein Tiefschneetraum wird wahr

Lange wurde die Eröffnung des Natural Parks «Free60» ersehnt. Dank dem im Februar gefallenen Neuschnee stand ihr dann aber definitiv nichts mehr im Weg. Auf der Strecke vom Crap Sogn Gion nach Plaun stehen ab sofort zwei unterschiedliche Runs bereit, um mit Skis oder dem Snowboard befahren zu werden. Sie bestehen aus aufeinanderfolgenden Elementen wie Ramps, Rails, Brücken, Pillows und Pale Jams. Rund 18 sind es an der Zahl. Gefertigt wurden die Elemente, auch genannt Obstacles, aus Holz aus der Region von Mitgliedern des Pisten- und Rettungsteams sowie der Snowpark-Crew von LAAX.

Voller Einsatz für Actionhungrige

Inspiriert wurde das Team von der Red Bull Natural Selection Tour des US-amerikanischen Profi-Snowboarders Travis Rice. Für Mike Zeller vom Pisten- und Rettungsdienst, war schnell klar, dass es so etwas auch in LAAX braucht: «Freestyle und Freeriding gehören einfach zusammen und es war eine tolle Erfahrung, gemeinsam mit dem Snowpark-Team ein so einzigartiges Projekt umzusetzen. Wir hoffen, viele begeisterte Gesichter im Park anzutreffen.».

Dass der Free60 Snowpark eher fortgeschrittene bis sehr gute Fahrerinnen und Fahrer anspricht, ist den Initianten bewusst. Denn es wird schon einiges an Können verlangt, das Snowboard oder die Skis durch den Tiefschnee zu manövrieren, zwischendurch stylische Tricks über die Obstacles zu zaubern und diese auch noch sicher zu landen. Nichtsdestotrotz war es dem Team ein Anliegen, Elemente für unterschiedliche Fahrniveaus einzubauen, sodass man sich langsam an die grösseren und schwierigeren Obstacles herantasten kann.

Der Park steht in einem lawinensicheren Hang. Vor allem bei ordentlich Neuschnee herrschen hier die perfekten Bedingungen für ein actionreiches Abenteuer im natürlichen Gelände. Über den offiziellen Öffnungsstatus des Free60 Snowparks können sich Gäste tagesaktuell auf der Live-Seite unter live.flimslaax.com/snowparks informieren.

Free60 – Die wichtigsten Facts & Figures auf einen Blick:
• Der Snowpark besteht aus 2 verschiedenen Runs mit insgesamt 18 Elementen
• 25m3 Rundholz (Baumstämme) und 10m3 Bretter aus der Region wurden verarbeitet
• 80 Arbeitsstunden wurden während zwei Wochen im Oktober 2021 geleistet
• 7 Personen vom Pisten- und Rettungsteam sowie dem Snowpark Team waren am Projekt beteiligt

Medienkontakt:
Weisse Arena Gruppe
Martina Calonder
Via Murschetg 17
7032 Laax
Telefon: +41 81 927 70 26
E-Mail: medien@laax.com

Weitere Informationen und Bilder für redaktionelle Zwecke erhalten Sie in unserem Medienoffice.


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The Chedi Andermatt lanciert verglasten The Cube – die kleinste Bar Andermatts und romantisches Candle-Light-Restaurant

27. Januar 2022

Andermatt/Zollikon, 27. Januar 2022 – Gegensätze ziehen sich an – nachmittags trendige Outdoor-Après-Ski-Bar, abends romantisches Candle-Light-Restaurant mit Blick in die Sterne: Die neue Pop-up-Location The Cube des The Chedi Andermatt begeistert mit seinen gläsernen Wänden und der markanten Holzkonstruktion ab sofort bis zum Ende der Wintersaison 2022 im Atrium vor The Bar and Living Room. Jeweils Freitag-, Samstag- und Sonntagnachmittag ist The Cube die kleinste Bar Andermatts. Gäste können sich nach einem aktiven Tag im Schnee ein Cüpli oder einen hausgemachten Glühwein gönnen und auf den kuscheligen Fellen und Decken im Atrium den Skitag ausklingen lassen. Jeden Abend verwandelt sich The Cube in ein kuscheliges «Tête-à-Tête»-Restaurant. Denn gerade einmal zwei Personen finden Platz im kulinarischen Liebesnest. Über dem romantisch dekorierten Glaswürfel wachen die Sterne und darum herum tanzen die Flammen in Feuerschalen. Bei angeregten Gesprächen geniesst man im nahezu uneinsehbaren Innern asiatisch inspirierte Kulinarik, die mit ihrer leichten Schärfe wie ein Aphrodisiakum wirkt. Exklusiv für zwei Personen buchbar ab CHF 250.00/Person pro Abend inkl. Begrüssungschampagner sowie individuell ausgesuchten Gourmet-Gerichten (exkl. Getränke). www.thechediandermatt.com

Die kleinste Bar Andermatts

Stilvoller und cooler als im The Chedi Andermatt kann Après-Ski nicht sein. Klein, fein und gleichzeitig unübersehbar steht The Cube im Bar-Atrium des 5-Sterne-Deluxe-Hotels. Dort und hausgemachtem Glühwein auf erfolgreiche Pistenabfahrten und tolle Carving-Schwünge an, bevor es zurück ins Tal oder aufs Hotelzimmer geht. Felle, kuschelige Decken, gemütliche Sitzgelegenheiten und Polster, wärmende Design-Feuersäulen «made in Switzerland» sowie Hintergrundmusik sorgen unter freiem Himmel für eine cozy Atmosphäre und gesellige Stimmung – so, dass man gerne etwas länger im neuen Andermatter Place to be bleiben möchte.

Ein Cube, zwei Personen, Gourmet-Kreationen und unendlich viel Romantik

Candle-Light, knisterndes Kaminfeuer und ein romantisch gedeckter Tisch: Jeden Abend verwandelt sich der Glaskubus vor dem The Chedi Andermatt ab sofort und bis zum Ende der Wintersaison 2022 in eine ganz spezielle Romantik-Bubble – aber nur für 2 Personen und ganz exklusiv. Turteltauben oder solche, die es werden wollen, zelebrieren unter dem Sternenhimmel die Zweisamkeit und geben sich dem lukullischen Genuss hin. In der sehr privaten Atmosphäre – The Cube ist weder von der Terrasse noch von The Bar and Living Room her einsehbar – serviert das Team des The Chedi Andermatt asiatisch inspirierte Kulinarik-Highlights, wobei der Hauptgang ganz einfach selbst zubereitet werden kann. Brauchen Gäste doch spontan etwas Nachschub oder hat man ein neues kulinarisches Verlangen, ist das Team des 5-Sterne-Deluxe-Hotels nur einen Klingelknopf entfernt. Für das Maximum an Privacy können auch die Getränke vorbestellt werden. Ein Ofen, kuschelige Decken sowie Felle sorgen dafür, dass im The Cube keine Eiszeit-Stimmung aufkommt. Die aussergewöhnliche Date-Location ist ab sofort exklusiv für zwei Personen ab CHF 250.00 pro Person/Abend via www.thechediandermatt.com buchbar – inklusive Begrüssungs-Champagner sowie kulinarischer Verwöhnung auf höchstem Niveau (exkl. Getränke).

Über The Chedi Andermatt

Umgeben von der wundervollen Natur und ganzjährigen Schönheit der Schweizer Alpen fügt sich The Chedi Andermatt elegant in die klassischen Ski-Chalets von Andermatt ein, die das Bild dieses zeitlos charmanten Orts im Urserntal prägen. Entworfen vom renommierten Architekten Jean-Michel Gathy von Denniston Architects, verbindet sich im 2013 eröffneten 5-Sterne-Deluxe-Hotel der authentische alpine Chic der Schweiz perfekt mit asiatischem Stil. Traditionelle Materialien wie warme Hölzer und Naturstein schaffen eine intime und stilvolle Atmosphäre. Diese spiegelt sich in den 123 geräumigen Gästezimmern und Suiten ebenso wie in den hotelumfassenden Einrichtungen wider. Dazu zählen: The Restaurant, The Japanese Restaurant, The Chalet (nur in den Wintermonaten geöffnet), The Bar and Living Room, The Lobby, The Courtyard, The Wine and Cigar Library sowie der 2’400 Quadratmeter grosse The Spa and Health Club. Mit dem Gourmet-Restaurant The Japanese by The Chedi Andermatt auf 2’344 m ü. M. betreibt das Hotel das höchstgelegene japanische Restaurant der Schweiz. Zudem sind The Japanese Restaurant seit 2017 und The Japanese by The Chedi Andermatt seit 2021 je mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. The Chedi Andermatt wurde 2021 wiederholt vom Forbes Travel Guide mit der Spitzenplatzierung ausgezeichnet und zählt weiterhin zu den besten Hotels weltweit. Weitere Informationen: www.thechediandermatt.com

Pressekontakt:

Philipp Hendelkes, Junior PR Manager
The Chedi Andermatt, Gotthardstrasse 4, 6490 Andermatt
Fon +41 41 888 79 93,
E-Mail: marcom@chediandermatt.com,
Web: www.thechediandermatt.com

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«Von Frauen für Frauen» – Women Sport Days Lenk vom 15. – 16. Januar 2022

25. Januar 2022

Konzentrierte Langlauf-Frauen beim Biathlon Schnupper-Kurs mit Sina Walder von Bergluft Sport & Nordic Zentrum Lenk

Eine top motivierte Truppe von Frauen kam am Willkommens-Apéro, im kleinen Zelt-Vil lage vor dem Tourist Center, zum Start der Women Sport Days Lenk zusammen. Es war  der Beginn eines lehrreichen und stimmungsvollen Wochenendes. Am Sonntag durften  alle Teilnehmerinnen sehr zufrieden verabschiedet werden.

«Besser hätte es nicht sein können!» Diese Aussage gab es am Wochenende der Women Sport Days  Lenk immer wieder zu hören und war (auch) besonders auf das perfekte Wetter bezogen – denn der pure Sonnenschein war wirklich nicht zu toppen! 

Die Freeriderinnen hatten zwar vorwiegend verfahrenes Gelände, doch auch solche Abfahrten müssen  gelernt sein. Zudem zückten die zwei einheimischen Guides, Karin Schranz und Simona Hählen, von  der Schweizer Ski- und Snowboardschule, den einen und anderen Trumpf an Abfahrten im freien Ge lände, um den Frauen die ersten Spuren im Schnee zu ermöglichen. Beim gemeinsamen Abendessen  am Samstagabend sagte eine Teilnehmerin ganz begeistert, sie verbringe seit jeher sehr viel Zeit im  Winter an der Lenk, doch heute habe sie ganz viel Neuland entdecken dürfen! Am Sonntag zogen die  fortgeschrittenen Freeriderinnen die Felle auf und machten sich auf eine Skitour. Am späteren Nach mittag waren sie zurück und alle strahlten mit der Sonne um die Wette – «super wars, genial, die Er wartungen übertroffen», schwärmten sie in den höchsten Tönen. 

Die drei Langlauf-Gruppen (Einsteigerinnen Skating und Klassisch und Fortgeschrittene Skating) waren  am Samstag fürs Technik-Training und einen Biathlon Schnupper-Kurs auf den Talloipen in der Nähe  des Nordic Zentrums unterwegs. Sie trotzten der morgendlichen Kälte mit ausgiebigem Einwärmen  und bekamen spätestens beim Langlaufen warm. Am Nachmittag stand für die Mehrheit etwas ganz  Neues auf dem Programm: Biathlon. Es war zu Beginn Skepsis, wie auch Neugier spürbar. Nach den  ersten eigenen Versuchen hatte es die Frauen gepackt und bei einem kleinen Wettkampf waren sie  vollends ins Biathlon-Fieber geraten. Am Sonntag wurde auf der Höhenloipe am Betelberg weiter an  der Technik gefeilt und das herrliche Bergerlebnis genossen. «Es war eine super Stimmung in den  Gruppen zu beobachten. Die lokalen Frauen-Guides und die Teilnehmerinnen haben sich sehr gut ver standen. In einer harmonischen Atmosphäre konnten die Frauen viel Neues in ihren Sportarten ler nen.», fasst Rahel Rösti vom OK zufrieden zusammen. 

Save the Date, Sommer 2022: Die Organisatorinnen planen die nächsten Sommer-WSDL vom 9. – 10. Juli, wiederum mit Willkommens-Apéro am Freitagabend, 8. Juli. Es wird ein Programm im Moun tainbiken und Trailrunning geboten sowie ggf. im Bereich Bouldern/Klettern. 

Kontakt 

Rahel Rösti, OK Women Sport Days Lenk, Tel. +41 33 736 32 40,
r.roesti@lenk-simmental.ch, http://www.lenk-simmental.ch

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WEIHNACHTSBAUM MIT SOZIALEM HINTERGRUND IM FORUM WÜRTH RORSCHACH

3. Dezember 2021
Sozialer Weihnachtsbaum

Bereits zum fünften Mal schmückt der «soziale» Weihnachtsbaum den  öffentlichen Bereich vor dem KunstCafé und lädt alle Gäste zum Schauen,  Bestaunen und Entdecken ein. 

Die Idee, in der Adventszeit mit einer sozialen Einrichtung zusammen den  Weihnachtsbaum zu gestalten, kam bereits im Jahr 2017 auf und sollte auf die  sozialen Engagements in der Region aufmerksam machen. Das Forum Würth  Rorschach arbeitet das ganze Jahr über immer wieder mit verschiedenen sozialen  Partnerinnen und Partnern zusammen und setzt mit ihnen gemeinsam tolle Projekte  um. 

In diesem Jahr arbeitete das Forum Würth Rorschach bei der Gestaltung des  Weihnachtsbaums zusammen mit dem sozialen Unternehmen «dreischiibe». Als  Inspiration für die Künstlerinnen und Künstler von «dreischiibe» diente die aktuelle  Ausstellung «Lust auf mehr – Neues aus der Sammlung Würth zur Kunst nach  1960». So lädt der Weihnachtsbaum zur Entdeckungsreise zwischen der  Ausstellung und den einzelnen Kugeln ein. 

Während der ganzen Adventszeit haben Besuchende die Möglichkeit für jene  Kugel, die ihnen am Weihnachtsbaum am besten gefällt, ihre Stimme abzugeben.  Die Kugel mit den meisten Stimmen wird im nächsten Jahr das Motiv der  Weihnachskarte des Forum Würth Rorschach. 

Auch draussen vor dem Würth Haus Rorschach steht ein grosser Weihnachtsbaum,  der die Leute in Staunen versetzt. Der Baumschmuck aus glitzernden Kugeln und  Sternen wurde von Kindergärten und Schulen aus der Region gestaltet.

«dreischiibe» Organisation 

«dreischiibe» ist ein soziales Unternehmen, das mit Arbeits- und Ausbildungsplätzen  sowie Tagesstrukturangeboten neue Perspektiven schafft für Menschen mit einer  psychischen Beeinträchtigung, unterstützt durch ein spezialisiertes Fachteam. In  zwölf gewerblich ausgerichteten Bereichen an Standorten in Herisau, St. Gallen  und Flawil werden marktgerechte Produktions- und Dienstleistungen für die Kundinnen und Kunden erbracht.  

Das Tages- und das Begegnungszentrum in St. Gallen mit seinen vielfältigen  Angeboten ermöglicht einen geregelten Tagesablauf und soziale Integration. Hinter dem sozialen Unternehmen steht als Träger die Stiftung «dreischiibe» mit Sitz  in Herisau. 

Öffnungszeiten Forum Würth Rorschach 
Oktober ‒ März 
Dienstag ‒ Sonntag 
11.00 ‒ 17.00 Uhr 
Eintritt frei 

Medienkontakt 
Martina Bohn 
Head of Marketing & Communication 
Tel. +41 71 225 10 45 
presse@wuerth-management.com

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Neuer Webauftritt der Skiregion Adelboden-Lenk

2. Dezember 2021
Neuer Webauftritt der Skiregion Adelboden-Lenk

Die neu gestaltete Website der Skiregion Adelboden-Lenk ist live. Der frisch konzipierte Auftritt sorgt mit  Video, Bild und Text für ein interaktives und intuitives Erlebnis im Netz und versorgt Userinnen und User  mit Informationen zu den Teilgebieten und Angeboten der Skiregion Adelboden-Lenk. 

Bei der Skiregion Adelboden-Lenk hat man doppelten Grund zur Freude: Pünktlich zum Wintersaisonstart  erstrahlt auch der Webauftritt in einem neuen Look. Die Website http://www.adelboden-lenk.ch wurde  zusammen mit der Salzburger Internetagentur elements.at, die für zahlreiche führende Destinationen  bereits Webprojekte umgesetzt hat, komplett neu aufgebaut. Die Anforderungen waren hoch: Die  bestehende Webpräsenz sollte durch einen frischen Auftritt ersetzt werden, welcher der Skidestination  gerecht wird und einen Benchmark in der Region darstellt. Die neue Seite wurde in den letzten Monaten  komplett erarbeitet, die Navigation übersichtlich aufgesetzt und die Tonalität modernisiert.

Emotionen wecken 

«Kundinnen und Kunden erwartet jetzt ein intuitives und interaktives Weberlebnis inklusive Ticketshop  sowie umfassende Informationen zu den Teilgebieten und allen Angeboten der Skiregion Adelboden Lenk», erklärt Inga Devermann. Sie hat das Projekt «Relaunch» bei der Skiregion Adelboden-Lenk geleitet  und betont, dass die bisherige Website dem Gästeerlebnis vor Ort überhaupt nicht gerecht geworden sei.  «Hier liegt auch der Hauptfokus der neuen Internetpräsenz. Wir freuen uns sehr, unsere Gäste mit dem  neuen Auftritt ganzheitlich abzuholen, Emotionen und Vorfreude zu wecken. Natürlich mit dem Fokus  übersichtlich zu bleiben und den Gast mit wenigen Klicks zum gewünschten Ergebnis zu führen», so  Devermann weiter. Gäste finden auf der neuen Website einen umfassen Webshop mit Best-Price-Garantie und sämtliche Informationen, die sie für ein unbeschwertes Erlebnis in der Skiregion Adelboden-Lenk  brauchen. So soll der Netzauftritt Besucherinnen und Besucher von der Anreise bis zur Heimfahrt und  darüber hinaus begleiten.  

Jetzt die neue, dreisprachige, Website entdecken: http://www.adelboden-lenk.ch 

Bildlegende: Modern, übersichtlich, umfassender: Die Skiregion Adelboden-Lenk trägt ein neues Online Outfit. Foto: Skiregion Adelboden-Lenk 

Medienkontakt bei Fragen: 
Stefanie Inniger, Skiregion Adelboden-Lenk, stefanie.inniger@adelboden-lenk.ch

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Erlebnis Destination Lenk im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

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24. Älplerfest Lenk–Die Zügleten durchs Dorf zogen Publikum an

20. Oktober 2021
Älplerfest Lenk 2021

Bilderbuchwetter, prächtig geschmückte Kühe, Marktleute,die selbstgemachte lokaleProdukte feilboten und zahlreiche gut gelaunteGästeaus nah und fern,bildetendenRahmen dieses traditionellen Herbstanlasses am vergangenen Samstag, 16. Oktober,ander Lenk.

«Nachdem die Durchführung im letzten Jahr Corona zum Opferfiel, tut es gut, mal wieder einenfarbenfrohen Anlass mit fröhlichem Treiben im Dorf,durchführenzu dürfen», zeigte sich OK-Präsident Hölde Trachselrundum zufrieden.DieStarsam Älplerfestwaren,wie gewohnt, die liebevollgeschmückten Kühe, Rinder,Ziegen,Esel und Ponys,welche von Ihren stolzen Älplerfamilien durchdasDorf «gezügelt» wurden.Um ein Stück Berner Oberländer Brauchtum und Tradition hautnahmiterleben zu können,reisten Besucherinnen und Besucher aus dem In-und Ausland ganz zuhinterstins Simmental

An den18 Ständendes Buremärits liefen die Geschäftegut. «Als die LeutezurEröffnungamVormittageintrudelten, hatten wiram Standalle Hände voll zu tun mit Bedienen», erzählteMarianneHänni, die Präsidentin derBuremärit-Vereinigung,welchean ihrem Stand Käse und Fleisch vomeigenenBauernbetriebverkaufte.Genau gleichtönte es beimVerkaufderFestabzeichen amInfostand. «DieButtonszur Unterstützung des Älplerfestswaren begehrtunddie Leute sehr gutgelaunt und erfreut, dass das Älplerfesttrotzein paar Einschränkungenstattfinden konnte»,berichtete OK-Mitglied Rahel Rösti.

Die Treichlerformationenaus demBernerSeeland und der Lenkläutetenam späteren Nachmittaggemeinsam denAnlassaus. Ohne jemalszusammengeprobt zu haben, reihten sie sich spontanabwechselnd ein und liessen ihre Treichelnerklingen.So ging ein sehr zufriedenes Älplerfest an derLenkstimmungsvollzu Ende.

OK Älplerfest Lenk undLenk-Simmental Tourismus/ Pressedienst

Kontakt:Lenk-Simmental Tourismus,
033 736 35 35,
info@lenk-simmental.ch,
http://www.lenk-simmental.ch,
http://www.alpkultur.ch

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