Eisblau glänzende Firngrate, raue Felswände, bunte Blumenwiesen, das leise Flüstern in den Wipfeln der Bäume, stiebende Bäche und hoch oben ein Adler, der seine Kreise zieht – gibt es Schöneres? Zwölf Ansichten aus der Schweizer Bergwelt fassen im Bild, was viele von uns magisch anzieht: Der neue Bergkalender 2022 der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden ist erschienen. Der Bergkalender lädt ein zu einer Reise auf Gipfel, durch Täler und die Jahreszeiten und weckt Vorfreude auf den nächsten Besuch in den Bergen, und er hält Platz für Notizen bereit, damit kein Termin vergessen geht.
Besucher entdecken in den Bergen Neues oder sie geniessen die Ruhe. Für die Bergbevölkerung sind diese wunderbaren Landschaften Heimat. Oft leben die Menschen seit Generationen hier. Das soll weiterhin möglich sein. Dafür benötigen sie jedoch eine intakte Wasser- und Energieversorgung, Verkehrswege, Schulen und medizinische Pflege sowie Schutzbauten gegen Naturgefahren. Allerdings stellen der Unterhalt und die Erneuerung dieser Infrastrukturen die Berggemeinden vor erhe
Finanzschwache Berggemeinden sind oft nicht in der Lage, ihre Infrastruktur aus eigener Kraft zu finanzieren. Jedoch können wir von der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden dank der grosszügigen Unterstützung unserer Gönnerinnen und Gönner.
Jedes Jahr kann sie gegen 20 Millionen Franken an finanzschwache Berggemeinden oder andere Körperschaften ausrichten. Dabei gilt es zu beachten, dass die geförderten Projekte ein Mehrfaches an Investitionen auslösen, die zu einem beträchtlichen Teil dem lokalen Gewerbe zugutekommen und somit zu einer erhöhten Wertschöpfung im Berg
Im Handel ist der neue «Bergkalender» nicht erhältlich. Er ist sicher ein ideales Geschenk für Freunde und Kunden. Die Geschäftsstelle der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden nimmt Ihre Bestellung gerne entgegen.
Weitere Informationen erhalten Sie hier: Telefon: 044 382 30 80 Mail: info@patenschaft.ch
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Zürich, 07. Oktober 2021 –Baumkronen und die Pflanzenwelt auf Augenhöhe, eine atemberaubende Aussicht auf die Bündner Bergwelt gepaart mit spannenden Geschichten und Fabeln – ab 9. Oktober 2021 tauchen Besucherinnen und Besucher auf dem längsten Baumwipfelpfad der Welt, der «Senda dil Dragun» in Laax, ein in ein rundum magisches Erlebnis. Dank der Integration von Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) dürfen sich Gross und Klein auf ein interaktives Naturerlebnis freuen. An fünf Erlebnisstationen erfährt man Lehrreiches über die Surselva und das Bündnerland. Den Kleinsten ermöglicht OPPO Schweiz mit Cardboard-Brillen und OPPO Smartphones ein cooles VR-Abenteuer.
Verbindung von Natur und digitalem Lernerlebnis Seit der Eröffnung im Juli 2021 haben bereits rund 45’000 Besucherinnen und Besucher den eindrücklichen 1,56 Kilometer langen Baumwipfelpfad in Laax besucht. Ab dem 9. Oktober 2021 wird das Erlebnis mit Integration von Augmented Reality nun komplettiert. Die Kleinen lernen in atemberaubender Umgebung der Flimser Bergwelt auf der «Senda dil Dragun» die lokalen Mythen und Fabeln dank Augmented Reality mit OPPO kennen. Los gehts beim Einstiegsturm Murschetg, wo auf die Kinder eine 73 Meter lange, spiralförmige Rutsche wartet. Anschliessend dürfen sie sich an fünf Erlebnisstationen auf Storys aus den farbigen Cardboard-Brillen mit OPPO Smartphones freuen. Ist die Cardboard-Brille einmal aufgesetzt, nimmt sie der lokale Zauberer Ami Sabi – der weise Freund der Tiere und Pflanzen – mit auf kurze, spannende VR-Abenteuer. Erwachsene erhalten an den Stationen via Tablet packende Informationen zur Umgebung – vermittelt von Schauspieler Andrea Zogg. Die Kids können ebenfalls über Tablets aktiv Teil der Geschichte werden und Ami Sabi und seinen Freunden auf der Entdeckungsreise helfen.
Verantwortlich für die Augmented-Reality-Umsetzung zeichnet kein Geringerer als der Bündner Ditti Bürgin-Brook, der schon als Produzent des Kinofilms «Schellen-Ursli» und als Preisträger des Deutschen Filmpreises für seine Literaturverfilmung «Als Hitler das rosa Kaninchen stahl» erfolgreich war.
«Mir gefällt der Baumwipfelpfad in Laax besonders, weil er Natur, Information und Unterhaltung perfekt verbindet. Als Filmproduzent bin ich begeistert von der Kamera und der Farbbrillanz meines OPPO Find X3 Pro. Somit war für mich klar, dass OPPO auch der richtige Partner für dieses einzigartige Erlebnis auf dem Baumwipfelpfad in Laax ist», erklärt Ditti Bürgin-Brook.
Öffnungszeiten und Preise zum Baumwipfelpfad «Senda dil Dragun» finden Sie hier.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Compresso AG, Suzanne Nievergelt, Seestrasse 49, 8702 Zollikon Fon +41 43 488 86 34, E-Mail: oppo@compresso.ch, compresso.ch
Ausflugsziele.ch – Das führende Ausflugs- und Freizeit-Portal der Schweiz bietet Ausflugsideen für Ihre Freizeit, Ihre Wanderungen oder Ihre Bergausflüge und Ihre Familie und vieles, vieles mehr. Lassen Sie sich zu einem Ausflug inspirieren.
Mit seinem neusten Buch «Der Schatten über dem Dorf» war Arno Camenisch mit dem Musiker Roman Nowka zu Gast auf dem Kulturberg. Der zauberhafte Abend bot Überraschungen.
Arno Camenisch, Bündner Autor und Performer, erzählt in seinem Roman von einem Dorf in Graubünden, das von einer Tragödie überschattet wird. Wie erwartet nahm er die über 60 Gäste mit auf eine Reise nach Graubünden in sein Dorf. In berührendem Ton und mit grosser Klarheit erzählte Arno Camenisch vom Leben und vom Tod und von den Menschen, die von uns gingen und die wir weiter im Herzen tragen.
Es ist ein Buch über den Umgang mit Verlust und das Vergehen der Zeit, und es ist ein Buch über die Zuversicht, dass mit dem Frühling die Sonne wieder ins Leben zurückkehrt. – Es ist Arno Camenisch persönlichstes Buch.
Das Gefühl bleibt
Camenisch war bei Ankunft auf dem Niesen „überwältigt“ und angetan ob der Fülle von Schönheit, die der prächtige Herbstabend bot. Eigentlich nicht die passende Kulisse für die Lesung aus seinem traurigen Buch. Doch er meinte: „Es geht im Buch auch um Zuversicht, und darum passt das hier gut zusammen, an diesem zauberhaften Ort“. In einem seiner Interviews sagte er einmal: „An das Geschriebene erinnert man sich ein Jahr später nicht mehr, aber an das Gefühl“. Bei ihm, aber auch bei den begeisterten Gästen wird das so sein. Seine Sorgfalt, seine Ernsthaftigkeit, seine Präzision, die wundervolle Musik, seine Leidenschaft, das „Eintauchen“ in seine jugendliche Welt mit erwachsenen Gedanken, das Publikum war wundersam berührt und angetan von ihm, der Musik und der Stimmung.
Leichtigkeit zum Schluss
Er versprach nach der Lesung eine Überraschung. Die Künstler entschieden sich ob der Szenerie zu einer langen Zugabe: Er setzte den Abend nach kurzem Verschnaufen mit typischem Sprechgesang fort und zelebrierte einige witzige, französische, italienische und auch immer wieder romanische Gedichte: „L’homme“, „Ho sbagliato“, „Ilanz“, resp. „Glion als Hauptstatt der Welt“, „was er gelernt hat in einem Jahr“ sowie „Si on aime“, ein Liebesgedicht dem Herzen gewidmet. Nach der Zuversicht zum Schluss des Buches gab es sogar noch Leichtigkeit obendrauf. Ein würdiger und überraschender Abend nach einem wundervollen Sonnenuntergang an exklusivem Ort.
Kontakt Nicolas Overney Leiter Marketing, Verkauf und Events, nicolas.overney@niesen.ch, 033 676 77 02
Leukerbad, 23. September 2021 –In einem gemeindeübergreifenden Projekt wurde das Trailnetz im Herzen des Wallis homologiert. Die insgesamt 17 Touren sind ab Oktober neu beschildert und bieten einen hohen Anteil Single-Trails für pures Bikevergnügen.
Als erstes gemeinsames touristisches Projekt entstand im Naturpark Pfyn-Finges ein Bikeprojekt der umliegenden Gemeinden Albinen, Gampel-Bratsch, Guttet-Feschel, Inden, Leuk, Leukerbad, Salgesch und Varen. Das neu homologierte Trailnetz umfasst 225 Kilometer und bietet abwechslungsreiche Trails für Einsteiger und Fortgeschrittene. Die sonnig gelegenen Enduro, All-Mountain und Cross-Country Routen bestehen zu einem hohen Anteil aus Single-Trails. Die Beschilderung der mehrheitlich bereits bestehenden Infrastruktur wurde im September 2021 vorgenommen, so dass das Netz ab Oktober vollumfänglich bereitsteht.
Grosses Gebiet mit hoher Trail-Qualität Die Abwechslung der Bike-Routen spiegelt sich in der vielfältigen Umgebung wider: Von der Hochalpinen Landschaft der Gemmi bis in die Weinberge im Tal verlaufen die Touren mehrheitlich entlang der sonnigen Seite des Rhonetals. Die bekannteste Route ist der Torrent Trail, der bereits seit rund 10 Jahren ein Geheimtipp unter Bikern ist. Im Zuge der Homologation wurde dieser verlängert und führt nun ab Torrent auf rund 30 Kilometern über die Sonnenberge ins Tal. Weitere Highlights ist der imposante All-Mountain «Chällerflüe» oberhalb von Varen, die rassige Abfahrt ins Rhonetal nach Jeizinen-Gampel auf dem «Jeizi Enduro» und die Einsteiger Tour «Dala Kultur Bike» für Genussbiker.
Die meisten Trails sind bereits im Frühling bis im Spätherbst fahrbar, wie etwa die Route Jeizinen-Gampel. Um an den Ausgangspunkt der einzelnen Touren zu gelangen, stehen die Bergbahnen Torrent und Gemmi, die Luftseilbahn Gampel-Jeizinen sowie die Busse zwischen Leuk-Leukerbad zur Verfügung. Wer mehrere Tage im grossen Bikenetz verbringen möchte, findet in der Region des Naturparkes Pfyn-Finges zahlreiche Unterkünfte sowie zertifizierte Bikehotels direkt in Leukerbad. Neben dem Sattel sorgen kulturelle Angebote für Abwechslung. Und zur Entspannung der beanspruchten Muskeln wartet in Leukerbad, dem grössten Thermalresort der Alpen, das heisse Quellwasser auf die Biker.
Am Samstag, 2. Oktober, findet die Eröffnungsfeier auf Torrent statt. Dabei haben Sie die Möglichkeit am Nachmittag an geführten Touren in der Bikeregion teilzunehmen. Das Rahmenprogramm finden Sie hier.
Hier geht es zur interaktiven Bikekarte mit detaillierter Beschreibung der einzelnen Routen. Eine Auswahl an Bildern finden Sie hier.
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Die NIESENBAHN AG wird neu Pächterin des Berghaus Elsigenalp. – Bild: Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg
Die ELSIGENALPBAHNEN AG engagiert die NIESENBAHN AG als Pächterin für das Berghaus Elsigenalp ab Winter 2021. Damit entsteht im Kandertal eine neue Zusammenarbeit von «Gipfel zu Gipfel». Die beiden Unternehmen verfolgen individuelle Ziele: Die NIESENBAHN AG kann neu auch in der Gastronomie Ganzjahresstellen anbieten, für die ELSIGENALPBAHNEN AG ist das Berghaus von zentraler Bedeutung für die Qualität und Kundenbindung im Skigebiet.
Die ELSIGENALPBAHNEN AG und die NIESENBAHN AG interpretieren «Peak to Peak» neu: Die beiden über 2‘300 m hohen Berge im Kandertal trennen nur 12,5 km. Die Luftlinie von Spitze zu Spitze steht neu symbolisch für die Zusammenarbeit, welche die beiden Unternehmen eingehen: Die NIESENBAHN AG übernimmt auf die Wintersaison 2021/22 die Pacht des Berghauses Elsigenalp als Ganzjahresbetrieb. Damit betreibt die Bahngesellschaft vom Niesen künftig zwei Berghäuser und steigt ins Wintergeschäft ein. Dr. Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident der NIESENBAHN AG meint zu diesem grossen Schritt: «Wir sind bereit, die Gastronomie mit einem tollen Team mit sehr viel Können, Potential und Motivation zu übernehmen. Zudem sind wir auch dazu bereit, die weiteren unternehmerischen Potenziale der NIESENBAHN AG zu nutzen. Damit stärkt die Niesenbahn gleichermassen ihre Marktposition und auch die regionale Verankerung.»
Die eigenen Stärken stehen im Vordergrund Die ELSIGENALPBAHNEN AG bleibt ihrer Kernkompetenz treu: Dem Betrieb des familienfreundlichen und schneesicheren Skigebietes am Elsighorn. Für die Verantwortlichen sind Top-Qualität und eine langfristige Ausrichtung im Berghaus Elsigenalp von zentraler Bedeutung. Marco Trachsel, Verwaltungsratspräsident der ELSIGENALPBAHNEN AG ordnet die Bedeutung der Zusammenarbeit wie folgt ein: «Das Berghaus ist zentraler Teil des Erlebnisses am Elsighorn. Sport und Genuss sollen die Gäste überzeugen. Umso mehr, als dass das Skigebiet am Elsighorn regional stark verankert ist und auf sehr treue Stammgäste aus der Umgebung zählen darf. Deshalb nahmen wir mit den Verantwortlichen der NIESENBAHN AG Gespräche auf, um die Chancen einer Kooperation zu erörtern.» Nach sorgfältiger Prüfung und strategischen Überlegungen entschied sich die Bahngesellschaft vom Niesen, der Anfrage nachzukommen und mit ihrer langjährigen Kompetenz im erfolgreichen Betrieb des Berghauses Niesen Kulm auf Elsigen einzusteigen.
Langfristige Perspektive Mit dieser Zusammenarbeit «von Gipfel zu Gipfel» soll der Betrieb auf der Elsigenalp langfristig gesichert und das Potenzial neuer Angebote genutzt werden. Insbesondere im Sommer soll versucht werden, mit unverwechselbaren Angeboten erfolgreich zu sein. Deshalb wird der Pachtvertrag langfristig abgeschlossen.
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Kontakt Dr. Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident der NIESENBAHN AG, Marco Trachsel, Verwaltungsratspräsident der ELSIGENALPBAHNEN AG, Urs Wohler, Geschäftsführer NIESENBAHN AG, urs.wohler@niesen.ch, Tel. 033 676 77 01
Fideris, 31. August 2021. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der Heuberge AG haben sich entschieden, für die kommende Wintersaison 2021-22 die Zertifikatspflicht für das gesamte Skigebiet, inklusive Restaurant- und Hotelbetrieb, einzuführen.
Im Gebiet der Heuberge sind nebst vielen Schlittlern, zahlreiche Schullager, Familien und Vereine zu Gast und die Beherbergung und Verpflegung der Mitarbeiter findet auf dem Berg statt. Im Unterschied zu den meisten Skigebieten geht der Betrieb nach Pistenschluss um 1600 Uhr mit dem Fondueplausch und Übernachtungen von bis zu 270 Gästen mitten im Skigebiet weiter. Gemäss den Verantwortlichen sei das Zertifikat aktuell das beste Werkzeug, um Gästen und Mitarbeitenden einen möglichst guten Schutz vor Ansteckungen zu bieten und frühzeitig klare Verhältnisse zu schaffen.
Die Zertifikatspflicht gilt im gesamten Skigebiet, dem Schlittel- und Busbetrieb sowie in der Gastronomie und Hotellerie. Mitarbeitende, welche nicht geimpft sind, werden ausnahmslos an regelmässigen Betriebstests teilnehmen. Auch die Schülerinnen und Schüler der zahlreichen Schullager werden sich vor den Lagern testen lassen. Über diese Massnahmen wurden die Mitarbeitenden und Schulverantwortlichen bereits informiert.
Im Gegensatz zur vergangenen Wintersaison, stehen den Betrieben, mit der Impfung und Testmöglichkeiten, nun Mittel zur Verfügung, welche die Rückkehr zu einem regulären Betrieb mit normaler Auslastung voraussichtlich gewährleisten. Die Schliessung des Betriebes während der Saison soll unbedingt vermieden werden. Gleichzeitig möchte man mit der Einführung des Zertifikats einen Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten. Schliesslich sei es im Interesse aller Betriebe, erneute Schliessungen und Restriktionen auf Grund eines überlasteten Gesundheitssystems zu vermeiden.
Da der Zubringer aller Gäste in die Heuberge fast ausschliesslich über die Busse erfolgt, wird die Überprüfung auf Zertifikate nicht zu einer grossen Mehrbelastung des Betriebes führen. Auf diese Weise entsteht auch für die Gäste kein zusätzlicher Aufwand. Je nach Entwicklung der epidemiologischen Lage behalten sich die Verantwortlichen des Skigebiets vor, die Massnahmen anzupassen.
Firmenportrait:
Die Heuberge AG betreibt ein Skigebiet mit drei Liften sowie drei Berghäusern auf 2000 m.ü.M.. Die Berghäuser bieten Übernachtungsplätze für 270 Personen in Zimmern oder Touristenlagern sowie Restaurationsbereiche mit Patz für insgesamt 500 Personen. Beliebte Produkte der Heuberge sind der Fondueplausch mit anschliessender Nachtschlittenfahrt auf dem 12 Kilometer langen Schlittelweg und das Erlebnispaket, welches Leistungen aus dem Skigebiet in Kombination mit der Verpflegung und Übernachtung beinhaltet. Für den Betrieb wichtige Angebote sind zudem der Fondueplausch an Silvester sowie an den Vollmondabenden. Da alle Anlagen und Berghäuser zum gleichen Anbieter gehören, sind die Heuberge ein beliebtes Ausflugsziel für Gruppen. Das Gebiet der Fideriser Heubergen wird von Freeridern und Tourengängern aber auch von Anfängern sehr geschätzt. Während den vielen Schulskilagern, die in den Heubergen durchgeführt werden, ermöglicht die Heuberge AG zahlreichen Kindern aus der ganzen Schweiz ihre ersten «Gehversuche» auf Skiern. Im Winter sind die Heuberge ausschliesslich mit den Bussen der Heuberge AG erreichbar.
Im Winter beschäftigt die Unternehmung bis zu 80 Mitarbeitende. Darunter sind nebst 30 Saisonmitarbeitern viele Einheimische, welche im Sommer in der regionalen Landwirtschaft tätig sind und mit dem Einsatz für die Heuberge AG einen Zusatzverdienst haben.
Die Fideriser Heuberge sind im Winter und Sommer ein beliebter Austragungsort für Hochzeiten und Festlichkeiten aller Art.
Während der Sommersaison sind die Heuberge ein beliebtes Ziel für Wanderer und Biker und bieten Hundetrainingsgruppen ein ideales Trainingsgelände in den Schweizer Alpen. Dabei stehen 12 Mitarbeitende zum Wohl der Gäste im Einsatz. Im Gegensatz zum Winter sind die Heuberge im Sommer auch mit den Autos erreichbar.
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Mystische Stimmung an den Seaside Sessions 2021. – Bild: Rob Lewis Photography
Die dreitägigen Seaside Sessions Openair-Konzerte vom 26. bis 28. August sind Geschichte. Über alle drei Abenden besuchten rund vierhundert Konzertbesuchende das Openair auf der Terrasse des Berghaus Niesen Kulm. Die Bands, unter anderem Steiner & Madlaina, Marius Bear und die Pedestrians, trotzten gemeinsam mit dem Publikum der Kälte und heizten mit ihren Songs ein.
Mit einem energiegeladenen Konzert der Pedestrians gingen am Samstag, 28. August 2021 die Seaside Sessions auf dem Niesen zu Ende. Urs Wohler, Geschäftsführer der Niesenbahn AG, fasste kurz nach dem dreitägigen Openair glücklich zusammen: «Es waren grossartige drei Openair-Abende auf dem Niesen: Die Bands, das Publikum, die Stimmung, alles passte und die Freude war bei allen gross, wieder Konzerte erleben zu dürfen.» Das Wetter war indes mit 3 Grad Celsius und Nebel anspruchsvoll. Doch das tat der Stimmung keinen Abbruch. Im Gegenteil, die Bands, welche am Anfang mit der Kälte noch zu kämpfen hatten, brachten das Publikum mit ihren Songs zum Tanzen, so dass die Kälte bald vergessen war.
Der Niesen-Song von Marius Bear
Zu Beginn stand Liam Maye auf der Seaside Sessions Bühne. Seine sphärische Musik und zarte Stimme passten bestens zur Nebel-Szenerie auf dem Niesen. Steiner & Madlaina setzten mit ihrem Auftritt den Höhepunkt des Donnerstagabends. Ihre Musik, mal nachdenklich und mal humorvoll, brachte die Konzertbesuchenden zum Schwelgen aber auch zum Tanzen.
Mit zwei «SRF 3 Best Talents» versprach der Donnerstag ein musikalisches Highlight zu werden. Der Abend hielt was er versprach. Mit Caroline Alves startete eine zurückhaltend erscheinende, kleine Künstlerin. Das Konzert war dann aber alles andere als unscheinbar. Mit ihrer starken Stimme und ihrer Band im Rücken zog sie das Publikum in den Bann mit Hits wie «Sticks and Stones» und «Moonlight». Die rund 190 Gäste warteten anschliessend gespannt auf den Auftritt von Marius Bear. Und der Appenzeller Headliner hielt was sein Palmarès versprach. Der publikumsnahe und authentische Marius Bear sorgte mit seiner tiefen und berührenden Stimme für Gänsehautstimmung (beispielsweise mit dem Song «I Wanna Dance With Somebody»). Mit Bear wurde aber auch kräftig getanzt, so dass die Berghaus Terrasse zum Beben gebracht wurde. Er hat mit seiner Band kurzerhand einen Niesen-Song komponiert: «Ich ha chalt, mir tanzed ufem Niesen und gänd enandchli warm.» Das Publikum konnte nicht genug kriegen und skandierte noch nach dem Ende des Konzertes diesen Song.
Zum Abschluss gab es Samstag energetische Reggae, Dancehall und Afrobeat-Musik von Samora. Die surinamisch-niederländische Musikerin brachte die Wärme und die gute Laune auf den Niesen, sodass auch an diesem Abend die kalten Temperaturen zur Randnotiz wurden.
An dieser Vorgabe knüpften die Pedestrians nahtlos an. Die 5-köpfige Männer-Band heizte mit ihrem Musikstil aus Reggae, Ska und Pop so richtig ein, sodass es fürs Publikum kein Halten mehr gab (beispielsweise beim Song «Breakdown Tuesdays»). Ein grossartiger und unvergesslicher Abschluss für alle Teilnehmende der Seaside Sessions 2021.
Intim und familiär – Seaside Sessions 2021
Die Auftritte auf der nicht gedeckten Bühne auf der Terasse des Berghaus Niesen Kulm waren für die Künstler*innen speziell. So teilte beispielsweise Mike Bill (Frontman von den Pedestrians) den Konzertbesuchenden mit, dass es für sie wunderschön sei, nach diesem harten Jahr, wieder ein so schönes Konzert, mit einer solchen Anreise, auf einem solchen schönen Berg zu spielen.
Diese Worte sind passend für die Seaside Sessions 2021. Im kleinen und feinen Rahmen kamen die Menschen auf dem Niesen zusammen, um gute Musik zu hören und eine gute Zeit zu haben.
«Die Stimmung hier oben, intim im Nebel, am exklusiven Ort, ist einmalig und familiär. Die Stimmung bei den Gästen, den Bands, dem Niesen-Team ist ansteckend gut. So macht es Freude.» Meinte ein glücklicher Nicolas Overney, Marketingleiter und Organisator des Events.
Die in Zusammenarbeit mit den Machern des Seaside Festivals organisierten Seaside Sessions auf dem Niesen markierten den Höhepunkt des «up to culture-Kultursommers 2021». Die Bilder und die Stimmungen bleiben nach der vierten Ausgabe des Openairs in bester Erinnerung und wecken bereits die Vorfreude auf die Seaside Sessions 2022.
Zum Abschluss Camenisch, Heimoz und Zuccolini
Bis zum Saisonende Mitte November geben sich Schriftsteller und Wortkünstler Arno Camenisch mit «Schatten über dem Dorf», der einheimische Pyramide-Liedermacher Stefan Heimoz mit Lorenz Sommer und Komiker Claudio Zuccolini die Ehre auf dem Berg. Damit geht der 16. Kultursommer auf dem Niesen zu Ende.
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Weitere Informationen zu den Konzerten: niesen.ch/kultur seasidesessions.ch
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Ein Wochenende, welches in vielerlei Hinsicht in Erinnerung bleibt. Zwei tolle Tage geprägt von Bergerlebnis, Wandern, toller Schweizer Musik und Wetterpech. Das Publikum trotzte aber dem wechselhaften Wetter und sorgte für unglaubliche Stimmung an den Konzerten auf der Seebühne. Ein lässiges Event-Konzept, welches heuer zum ersten Mal auf der Madrisa durchgeführt wurde und definitiv Lust auf mehr macht.
Schon die Wetterprognosen für das vergangene Wochenende waren ernüchternd. Umso erfreulicher sind die Besucherzahlen vom ersten Migros Hiking Sounds auf der Madrisa. Am Samstag, 31. Juli machten sich gegen 800 wanderhungrige Besucher*innen auf, einen unvergesslichen Tag in den Bündner Bergen zu geniessen. SAM GRUBER und SINA begeisterten das Publikum mit ihren stimmungsvollen Konzerten auf der Seebühne neben dem Madrisa-Hof. Der hartnäckige Nebel gepaart mit vereinzelten Aufhellungen sorgte für eine mystische Stimmung. Das prognostizierte Gewitter blieb aus und so konnten die Gäste trocken die Rückreise antreten.
Nicht so am Sonntag. Wetterbedingt wurde der Start am Nationalfeiertag nach hinten verschoben. Vor dem Mittag erreichte eine, zum Vortag nur marginal tiefere Anzahl an Gästen, die Bergstation und machte sich auf die Wanderung und den Weg zur Bühne. Der anhaltende und starke Regenfall liess die Stimmung nicht trüben. Bei den Konzerten von DODO und KUNZ (TRIO) am Nachmittag war diese gar äusserst ausgelassen. Der Sprung von Dodo ins Wasser trug sicherlich ebenfalls dazu bei.
Die Rückmeldungen der Besucher waren durchwegs positiv. Der Organisator Tit Pit GmbH sowie die Klosters-Madrisa Bergbahnen AG als Austragungsort sind mit dem Anlass sehr zufrieden und bedanken sich bei allen Besucher*innen für die Teilnahme und den tollen Event. Die super Konzerte, der Reibungslose Ablauf und die geniale Stimmung machen Lust auf mehr. So bleibt zu hoffen, dass das Migros Hiking Sounds auch im Sommer 2022 wieder auf der Madrisa begrüsst werden darf.
Weitere Informationen: Klosters-Madrisa Bergbahnen AG Birgit Hürlimann / Event Sales Managerin Madrisastrasse 7 CH-7252 Klosters Dorf T +41 81 410 21 79 event@madrisa.ch www.madrisa.ch
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Das neue Foto-Highlight und Kunstwerk am VogellisiBerg. Foto: Bergbahnen Adelboden AG
Der VogellisiBerg ist ab sofort um ein Kunstwerk und Foto-Highlight reicher. An der Bahnstation Bergläger werden Einheimische und Gäste neu von riesigen Adlerflügeln überrascht, gestaltet vom Adelbodner Künstler Björn Zryd.
Das neuste Highlight am VogellisiBerg «GiantWings» wird wohl noch so einige überraschen. Unerwartet und kunterbunt strahlt neu Kunst an der Bahnstation im Bergläger. Wie aus dem Nichts stehen die Besucher vor dem jüngsten Foto-Highlight am VogellisiBerg und nicht zuletzt vor einem äussert eindrücklichen Kunstwerk. Die überdimensionalen Adlerflügel «GiantWings» ermöglichen es dem Besucher selbst Teil vom Gemälde zu werden und haben das Zeug zu einem weiteren, echten Foto Hotspot in der Region.
Das Projekt ist in Zusammenarbeit mit dem lokalen Künstler Björn Zryd entstanden. Seine Bilder, bei denen er traditionelle Sujets auf moderne Weise interpretiert, sind weit über das Berner Oberland hinaus bekannt. Seine Intention hinter dem interaktiven Werk beschreibt er wie folgt: «Mit den GiantWings können sich Gäste selber als Adler fühlen und einen tollen Tag am VogellisiBerg mit einer bleibenden Erinnerung speichern. Die GiantWings sind die Flügel des Königs der Lüfte. Mächtig, stark, eindrücklich. Das ideale Zeichen für Freiheit, die perfekte Visualisierung für den VogellisiBerg also». Der im Gilbach heimische Künstler inspirierte sich dabei an den Farben und die Natur rund um den VogellisiBerg. Erdig, warm, natürlich.
Nach dem SkyNest im Sommer 2021 sind die «GiantWings» das zweite inszenierte Foto-Motiv am VogellisiBerg. Es ist kostenlos und frei zugänglich für Kunstinteressierte und Instagramerinnen. Optional kann der Besuch bei der Station Bergläger mit einer Wanderung oder einem unvergesslichen Tag im Trottiland Adelboden verbunden werden.
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Neu können Menschen mit einer Gehbehinderung an der Bergstation der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG im Restaurant Madrisa-Alp einen geländegängigen Rollstuhl JST Mountaindrive mieten. Möglich macht dies ein gemeinsames Projekt der Stiftung Cerebral, der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG und der Stiftung Madrisa mit Herz.
Der JST Mountaindrive ist ein ganz besonderer Rollstuhl: Er bewältigt selbst steile Wegstücke und holperige Wanderwege problemlos, und durch seinen leistungsfähigen Elektromotor ist er auch für Menschen geeignet, die ihre Arme nicht zum Anstossen benutzen können. Je nach Bedarf kann er auch von einer Begleitperson ferngesteuert werden. Im Jahr 2017 konnte die Stiftung Cerebral die erste Mietstation für geländegängige Rollstühle JST Mountaindrive für Wanderungen in den Bergen in Betrieb nehmen, seither sind zahlreiche weitere Mietstationen in der ganzen Schweiz, in Italien und im Fürstentum Liechtenstein hinzugekommen.
Gemeinsam mit der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG und der Stiftung Madrisa mit Herz wurde nun auch auf der Madrisa eine Mietstation eingerichtet. Menschen mit einer Mobilitätsbeeinträchtigung können neu direkt bei der Bergstation der Bergbahnen im Restaurant Madrisa-Alp einen JST Mountain Drive mieten und damit verschiedene attraktive Wanderungen unternehmen. In Richtung Mässplatte bis zum Wendepunkt Kräutergarten, Richtung Zügenhüttli bis zum Aussichtspunkt oder auf Erkundungstour quer durchs Madrisa Land – mit dem JST Mountain Drive werden Familienwanderungen zum Kinderspiel, der Rollstuhl kann für einmal getrost in der Bergstation stehen gelassen werden. Apropos stehen lassen: Damit sich Menschen mit einer Beeinträchtigung nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter auf der Skipiste frei bewegen können, ermöglicht die Stiftung Cerebral in Zusammenarbeit mit der Ski- und Snowboardschule Saas auch das Dualskifahren auf der Madrisa.
Mehr Infos zur neuen JST-Mietstation auf der Madrisa und dem nationalen Vermietungsprojekt der Stiftung Cerebral gibt’s unter www.cerebral.ch/de/jst oder direkt bei den Bergbahnen Klosters-Madrisa unter www.madrisa.ch.
Stiftung Cerebral
CEREBRAL Postfach CH-3001 Bern
Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch
Madrisa auf Ausflugszeiele.ch im Sommer und im Winter
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