Grenzschlängeln am Hasliberg: Erlebnis Horizontweg

15. Juli 2019

Grenzschlängeln am Hasliberg: Erlebnis Horizontweg

Tolle Ausblicke auf Seen und Gletscher, imposante Felswände und viele bunte Farbtupfer am Wegrand: Die Wanderung auf dem seit Ende Juni geöffneten Horizontweg von Planplatten zur Engstlenalp ist ein besonderes Erlebnis entlang der Kantonsgrenze Bern–Obwalden.

Der Auftakt gestaltet sich angenehm: Wer den Horizontweg unter die Füsse nehmen will, erwirbt am besten das Rundreiseticket der Bergbahnen am Schalter in Meiringen oder Reuti und lässt sich anschliessend mit der Gondelbahn zum höchsten Punkt befördern. Beim Alpen tower auf 2245 Meter beginnt das Abenteuer Horizontweg. Knapp zehn Kilometer sind es bis zum Ziel auf der Engstlenalp; der seit kurzem für die Sommersaison geöffnete Höhenweg ist gut markiert und angenehm zu gehen, die Aussicht ist von Beginn weg imposant.

Wer mag, geniesst vor dem Start noch eine Stärkung im Panoramarestaurant Alpen tower und lässt den Blick vom Ritzlihorn bis zum Brienzersee schweifen. Kaum steigt man von Planplatten die ersten Meter Richtung Gental, wird man von schrillen Murmeltierpfiffen begrüsst. Der Wanderweg ist regelrecht gesäumt von den Löchern der flinken Alpenbewohner. Was ins Auge sticht, ist die Blütenpracht – Mitte Juli präsentiert sich der Bergfrühling entlang des Horizontweges vielerorts mit einem Farbenmeer aus Anemonen, Vergissmeinnicht und Enzianen. Der Weg schlängelt sich in stetem Auf und Ab, ist stellenweise schmaler und ausgesetzt, weist aber keine besonderen Schwierigkeiten auf. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind jedoch von Vorteil.

Kraftort Engstlenalp
Unterwegs zum Aussichtspunkt Balmeregghorn taucht man in eine alpine Welt ein; linkerhand türmen sich imposante Felswände, auf der rechten Seite gibt es Tiefblicke auf die Alp Schlafenbielen und ins Gental. Bald ist der höchste Punkt der Wanderung, das Balmeregghorn (2255 m) erreicht, wo sich Melch- und Engstlensee erstmals zeigen. Hier lohnt es sich, auf einer der Bänke die imposante Aussicht aufs Triftgebiet zu geniessen. Anschliessend gelangt man in den Kanton Obwalden; der Weg wird sanfter und es geht überwiegend bergab. Bevor man den Tannensee erreicht, durchquert man ein hübsches Moorgebiet.

Zum Pausieren laden ein schöner Brätelplatz beim Tannensee oder die Tannalp ein, anschliessend folgt das alpine Finale: Der mit Drahtseilen gesicherte, breite Wanderweg führt – nun wieder auf Berner Boden – entlang einer Felswand Richtung Engstlenalp (1829 m). Von rauschenden Bächen begleitet, nähert man sich dem Ziel der Wanderung, wo man von Kuhglockengebimmel begrüsst wird. Der Engstlensee ist schnell erreicht – ein Bad erfrischt garantiert! Warum die Engstlenalp auch als Kraftort bezeichnet wird, lässt sich hier am ehesten herausfinden – ob es am Kultstein liegt? Oder an den Alphornklängen, die man mit etwas Glück vernimmt? Wie auch immer: Es ist herrlich, zwischen Alpenrosen und Heidelbeersträuchern die Seele baumeln zu lassen. Wer noch Zeit hat, sollte in der Rossbodenhütte einkehren und die Schaukäserei Engstlenalp besuchen, bevor man sich vom Engstlenalp-Bus zurück ins Tal chauffieren lässt.

Fakten zur Wanderung
Länge: 9,7 km
Höhendifferenz: 300 Hm aufwärts, 700 Hm abwärts
Zeit: 3 Std. 30 Min.
Schwierigkeit: T2

Mehr Informationen
http://www.meiringen-hasliberg.ch

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Hoch hinaus: Adelboden neu mit Giant Swing

15. Juli 2019

Giant Swing - Foto Anja Zurbrügg

Die Tschentenalp ob Adelboden lädt ab sofort zur Schweizer Premiere ein. Die landesweit erste Giant Swing bietet ein schwungvolles Bergerlebnis hoch über den Alpen.

Die riesige «Ritiplampi» hängt an einem fünf Meter langen Seil und trägt den glücklichen Schaukler weit in die Luft hinaus. Die Benutzung der Schaukel ist kostenlos. Um den richtigen Schwung zu bekommen, wird von einem Podest aus gestartet. Die Füsse nach vorne dem Himmel entgegen schweben und den Kopf zurück: So bewegt kann der Ausflug hoch über den Alpweiden in Adelboden ab sofort sein.

Die Giant Swing ist Bestandteil der Sommerkampagne der Destination Adelboden-Lenk-Kandersteg, die unter dem Motto „Hoch hinaus“, die spektakulärsten und überraschendsten Perspektiven auf die Highlights der Region zeigt.

Für Medienanfragen
Silvia Nüesch,
Kommunikationsverantwortliche TALK AG,
Tel. 033 533 04 84

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Sommer Homecoming auf der Corviglia – Wendy Holdener tauscht Ski gegen Mountainbike

5. Juli 2019

Wendy Holdener mit Partner Nico Caprez (c) Joseph Khakshouri

Foto: Joseph Khakshouri 29.06.2019
Wendy Holdener in St Moritz
BTS der SRF G und G Dreharbeiten und Portraits
St. Moritz (GR)


Wo im Winter die Skifahrer die Pisten hinunterkurven, schlängeln sich im Sommer die Mountainbiker über die Wellen und Mulden der Flow Trails bergab. Hier auf der Corviglia fühlt sich Skirennfahrerin Wendy Holdener auf dem Bike fast ebenso wohl wie auf den Ski. Kein Wunder, ist doch ihr Freund Nico Engadiner. Das letzte Wochenende, bevor Wendy ins Trainingslager nach Argentinien flog, verbrachte das Paar gemeinsam auf den St. Moritzer Flow Trails.

Abwechslungsreiche Flow- und Singletrails vor der Traumkulisse der Engadiner Bergwelt: Das bietet die Corviglia allen Mountainbike-Begeisterten und denen, die es noch werden wollen. Von der Bergstation Corviglia und dem Panoramarestaurant Piz Nair auf 3057 Meter über Meer führen verschiedene Mountainbike-Routen durch die eindrückliche alpine Gebirgslandschaft. Atemberaubendes Panorama inklusive!

Goldene Erinnerungen
Skirennfahrerin Wendy Holdener macht auch auf dem Mountainbike eine gute Figur. Im Sommer auf zwei Rädern dort herumkurven, wo sie im Winter ihre Spuren in den Schnee zieht, ist genau ihr Ding. Dass St. Moritz dabei – neben ihrer Heimat Hoch-Ybrig, wo sie das Skifahren lernte – zu ihren Lieblingsdestinationen zählt, kommt nicht von ungefähr. Immerhin gewann sie hier 2017 WM-Gold in der Alpinen Kombination. Und: Ihr Liebster, Freund Nico Caprez, ist im Nachbardorf Silvaplana zuhause.

So war es denn auch keine Frage, wo die beiden das Wochenende verbringen – das letzte, bevor es für Wendy ins Trainingslager nach Argentinien geht. Zum Start der Sommersaison testeten sie gemeinsam die Bike-Trails auf der Corviglia im Oberengadin. Für Wendy ein echtes Sommer Homecoming.

Ein Flow wie beim Skifahren
Wendys Favorit ist schnell klar: Der WM Flow Trail. Wie es der Name bereits verrät, schlängelt sich die Route entlang der legendären Rennpiste, auf welcher seit 1974 drei Ski-Weltmeisterschaften ausgetragen wurden. Das einzigartige Erlebnis beginnt bei der Bergstation Corviglia und führt über die Alp Giop zur Trutz-Hütte. Wie alle Flow Trails auf der Corviglia folgt der WM Flow Trail den natürlichen Geländeformen und führt über Wellen und Mulden in rasanten und flüssigen Kurven über 280 Höhenmeter bergab. Hier fühlt man sich tatsächlich ein bisschen wie auf einer Skiabfahrt.

“Ein grossartiges Erlebnis”, sagt Wendy Holdener. “Es ist ein sehr spezielles Gefühl, einer meiner liebsten Abfahrten statt der Ski mit dem Mountainbike zu bestreiten”. Dank ihrem ebenfalls sportbegeisterten Partner ist das Engadin für Wendy zur zweiten Heimat geworden: “Ich fühle mich extrem wohl hier. Die Gegend hier im Engadin bietet mir genau die richtige Mischung aus Action und Ruhe. Ich werde sicher im Sommer vermehrt die Bike Trails auf der Corviglia nutzen. Ich freue mich schon auf das nächste Mal!”

Weitere Informationen:
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Stadtturmstrasse 8
CH-5400 Baden, Switzerland
Tel. +41 56 209 15 15
Direct +41 56 544 61 67
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Die Vogellisi-Welt wächst

3. Juli 2019

Die Vogellisi-Welt wächst

Die Geschichte vom Vogellisi gehört zu Adelboden wie der Wildstrubel und das Lohnermassiv. Im Juli 2019 kommt ein eindrückliches Stück zur Vogellisi-Welt hinzu: Die Geschichte bekommt einen eigenen Erlebnisweg. Dieser geht von Sillerenbühl bis ins Dorf, umfasst 11 Posten und bietet Gross und Klein ein imposantes Naturerlebnis. Eröffnung ist am 13. Juli.

Wer künftig den neuen Vogellisi-Erlebnisweg zwischen Silleren und Bergläger besucht, startet und beschliesst das Abenteuer meist im Zentrum Adelbodens. Kein Wunder, findet die Eröffnungsfeier vom 13. Juli auch an der Dorfstrasse statt – wobei passend dazu auch gleich eine grosse Vogellisi-Spiel-Skulptur eingeweiht wird.

Das grosse Fest beginnt um 16.00 Uhr mit der Enthüllung der Vogellisi-Statue. Im Rahmen seines 100-Jahr-Jubiläums nimmt das der Adelbodner Handwerker- und Gewerbeverein gleich selbst vor. Gleichzeitig können sich Besucher an diversen Ständen mit Bratwurst oder Chäsbrägel verpflegen.
Musikalisch erreicht die Feier schliesslich um 17 Uhr mit dem in der Region verwurzelten Trummer ihren Höhepunkt. Der Singer-Songwriter hat nicht nur bereits das berühmte Vogellisi-Lied neu vertont, sondern bringt neben seiner Band auch Multiinstrumentalistin und Sängerin Nadja Stoller auf die Bühne. Mit dem Auftritt vom Schwyzerörgeliquartett Furggi Blick klingt der Abend anschliessend gemütlich aus.

Weitere Informationen
http://www.adelboden.ch/erlebnisweg

Für Medienanfragen
Annemarie Stähli-Richard,
Initiantin Vogellisi Erlebnisweg,

Silvia Nüesch,
Kommunikationsverantwortliche
TALK AG,
Tel. 033 533 04 84

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Familienausflüge – Ausflüge und Ausflugsziele für Familien

1. Juli 2019

Hasliberg: Kugelweg mit Kugelbahnen

Spezielle Ausflugsziele und Ausflüge für Familien mit Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen in der Schweiz. Das führende Ausflugs- und Freizeit-Portal der Schweiz, Ausflugsziele.ch bietet eine gute und grosse Übersicht über Freizeitaktivitäten für Familien in der Schweiz. Ob Ausflüge mit Kleinkindern, Ausflüge mit Kindern oder Ausflüge mit Jugendlichen. Hier können Sie kostenlos Informationen und Tipps für Ihren nächsten Familienausflug beziehen. Lassen Sie sich zu einem Familienausflug inspirieren. Zum Beispiel zum neuen Kugelweg im Hasliberg im Berner Oberland mit 10 spannenden und abwechslungsreichen Kugelbahnen. Weitere Informationen zu Familienausflügen in der Schweiz finden Sie in der Rubrik „Familien – Ausflüge für die ganze Familie„.

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St. Moritz vertreibt den Winter mit der Schaufel – Weltschaufeltag: Bahn frei für den Sommer!

26. Juni 2019

St. Moritz vertreibt den Winter mit der Schaufel  Weltschaufeltag: Bahn frei für den Sommer!

Während im Flachland Rekordhitze herrscht, wird auf der Corviglia noch Schnee geschaufelt! Denn heute, 26. Juni ist Weltschaufeltag – ja, richtig gehört! Der Bergerlebnis-Anbieter Engadin St. Moritz Mountains befreit pünktlich zum Start der Sommersaison am 29. Juni die Mountainbike-Routen vom Schnee. Dafür nehmen die Bergbahnen sogar selbst die Schaufel in die Hand! Auch in anderen Bergregionen ist der Weltschaufeltag mittlerweile Tradition. Auf über 2’400 Höhenmeter wird geschaufelt, was das Zeug hält und dem Winter Einhalt geboten.

Was auf den ersten Blick etwas bizarr klingt, ist auf der Corviglia mittlerweile Tradition. Der Weltschaufeltag findet hier bereits zum dritten Mal statt. Kurz vor dem Start der Bike-Sommersaison, der am 29. und 30. Juni auf der Corviglia zelebriert wird, nehmen die Oberengadiner die Schaufel in die Hand und geben alles, um den ersten Bikern der Saison eine schneefreie Fahrt zu garantieren.

Auf die Schaufel fertig los!
Diesen Sommer gibt es besonders viel zu schaufeln. Denn der Winter möchte in diesem Jahr einfach nicht weichen. «So viel Schnee hat es um diese Zeit in den vergangenen Jahren nicht gegeben», so Michael Kirchner, Leiter Kommunikation der Engadin St. Moritz Mountains AG. Umso mehr sind die Bergbahnen auf helfende Hände angewiesen. Denn während die Strasse nach Corviglia mit dem Fahrzeug geräumt werden kann, ist auf den Trails Handarbeit gefragt. Bike-Guides, Bergbahn-Mitarbeiter, Bike-Hoteliers und Tourismus-Angestellte – alle packen mit an. «Wir freuen uns auf den Sommer und helfen mit der Schaufel etwas nach!», so Kirchner. Neben dem Engadin gibt es den Weltschaufeltag auch in Arosa, auf der Lenzerheide und in Davos. Eine original Schweizer Erfindung!

Mountainbike-Sommer startet
Mit dem Weltschaufeltag feiert das Engadiner Bergbahnunternehmen den Start des Mountainbike-Sommers. Und schon am ersten Wochenende ist richtig viel los auf der Corviglia. In St. Moritz startet der Vaude Engadin Bike Giro, eine Ausdauerprüfung über drei Tage, mit einem Prolog am Freitag, 28. Juni, und zwei über 70 Kilometer langen Etappen am Samstag und Sonntag. Für kurzentschlossene Ausdauerathleten ist eine Anmeldung noch möglich. Mit dem Biketest Happening findet am 29. und 30. Juni bei der Talstation der Bergbahnen in Celerina ein weiteres Highlight für Mountainbiker statt. Denn es heisst Testen was das Zeug hält. In Zusammenarbeit mit lokalen Bikeshops und Celerina Tourismus können beim 4. Biketest Happening auf den verschiedenen Teststrecken kostenlos die besten Mountainbikes und Accessoires ausprobiert werden.

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Die Vogellisi-Welt wächst

13. Juni 2019

Die Vogellisi-Welt wächst

Die Geschichte vom Vogellisi gehört zu Adelboden wie der Wildstrubel und das Lohnermassiv. Im Juli 2019 kommt ein eindrückliches Stück zur Vogellisi-Welt hinzu: Die Geschichte bekommt einen eignen Erlebnisweg. Dieser geht von Sillerenbühl bis ins Dorf, umfasst 11 Posten und bietet Gross und Klein ein imposantes Naturerlebnis. Eröffnung ist am 13. Juli.

«Wenn i numme wüsst wo ds Vogellisi wär, ds Vogellisi chunnt vo Adelbode här», das populäre Lied hat weit über die Landesgrenze hinaus Fans gefunden und sogar Bruce Sprengsteen liess es sich nicht nehmen, bei seinem Konzert in Bern das Stück anzustimmen. Und die Vogellisi-Erfolgsgeschichte geht weiter. Zum Lied kam 2017 das Vogellisi-Naturmärchen aus der Feder von Annemarie Stähli-Richard hinzu und im letzten Jahr die Freilichtaufführung mit über 20‘000 Zuschauern.
Annemarie Stähli-Richard ist es denn auch, die das Projekt «Erlebnisweg» in Adelboden vorantrieb und massgeblich mitgestaltet hat. «Wir wollen Kindern bleibende Erlebnisse schenken. Ihre Fantasie beflügeln und sie verstehen lassen, wie unglaublich gross die Schatztruhe Natur ist.» Wer Annemarie Stähli-Richard zuhört, zweifelt keinen Moment daran. Ihre Augen strahlen. Sie weiss wovon sie spricht. In Adelboden aufgewachsen, kennt sie die Berge des Lohnerdorfes in- und auswendig.

Sechs Kilometer für alle Sinne
Der Erlebnisweg startet auf Sillerenbühl, geht bis ins Dorf und lässt Gross und Klein auf rund 3.5 Kilometern in die faszinierende Vogellisi-Welt eintauchen. Die 11 Posten sprechen alle Sinne an und bieten ein eindrückliches Naturerlebnis. Vom Adlerhorst, einem Geisterwald über ein Wolkenbett bis hin zum Chrüterhüsli von Guandalenda wird alles zu finden sein, was die Vogellisi-Geschichte von Annemarie Stähli-Richard prägt. Und wer sich ganz darauf einlässt, der wird die Natur danach vielleicht etwas anders sehen. «Die Vogellisi-Geschichte gehört nicht nur zu Adelboden, sie hat Adelboden etwas Mystisches gegeben», so Urs Pfenninger, Direktor von Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg (TALK AG). «Wir freuen uns darum sehr, unseren Gästen mit dem Erlebnisweg bald noch mehr vom Vogellisi und ihrer faszinierenden Gedankenwelt bieten zu können.» Am 13. Juli ist die Eröffnung des Erlebniswegs auf Sillerenbühl, danach steht der Weg allen offen.

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Annemarie Stähli-Richard, Initiantin Vogellisi Erlebnisweg,
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LET’S GOW: Obwalden positioniert sich als interessanteste Lauf-Region der Schweiz

22. Mai 2019

Der Obwaldner Tourismus bewegt sich. Und mit ihm eine Menge neuer Ferien-, Wochenend-und Tages-Gäste im zentralsten Kanton der Schweiz. Am Samstag, 25. Mai lanciert Obwalden Tourismus die Vier-Jahres-Kampagne LET’S GOW. Erklärtes Ziel: Obwalden wird als interessanteste Lauf-Region der Schweiz positioniert.

LET’S GOW ist Aufruf und Kampagne zugleich. Als Slogan ruft der Begriff aus Obwalden in die Schweiz hinaus, als Bildmarke gibt er das Ziel vor: OW — Obwalden. Der Claim “Laufen: Obwalden” ordnet das Thema ein.

Obwalden Tourismus dynamisiert damit in einer auf vier Jahre angelegten Kampagne die Vermarktung des Themas Laufen und versteht es so, wie es 65% der Schweizerinnen und Schweizer tun — als weitgehend entspannte Freizeitaktivität.

“Im Schweizer Tourismus fehlt ein aktives Fokus-Konzept für das riesige Potential der nicht leistungsorientierten Freizeitläuferinnen und Läufer. Diese Lücke schliessen wir”, sagt Stephan Lingertat, Leiter Innovation und Marketing und damit verantwortlich für die Kampagne. Und fügt an: “Mit LET’S GOW sprechen wir Läuferinnen und Läufer an, die gerne stehenbleiben, um die Blumen am Wegrand zu riechen.”

Gemeint sind Menschen, die sich für das Wandern, Spazieren, Joggen oder Nordic Walken begeistern; im Winter auch für’s Langlaufen und Schneeschuh-Laufen. Ihnen gegenüber positioniert Obwalden Tourismus den Zentralschweizer Kanton als interessanteste Lauf-Region der Schweiz.

Argumentiert wird dabei mit Werten aus dem Bereich der Gegentrends. Angesetzt wird also präzis dort, wo Obwaldens natürliche Stärken liegen; wo in Obwalden gegenüber Mitbewerbern Wettbewerbs-Vorteile bestehen. Im Mittelpunkt steht dabei die Einfachheit; denn wenig überzeugt Gäste in Zeiten überbordender Komplexität stärker als Simplizität. In Obwalden wird sie mit dem Argument
“ankommen, loslaufen” offenkundig. Flankiert wird dieser Wert von der zentralen Lage rund um den Mittelpunkt der Schweiz, bzw. der einfachen und schnellen Erreichbarkeit, die es Gästen auch am An- oder Abreisetag erlaubt, einen Ausflug oder eine Wanderung einzuplanen.

Andere Gegentrends, die in der Vermarktung von Obwalden als Lauf-Kanton eine tragende Rolle spielen, sind die Regionalisierung als Kontrapunkt zur Globalisierung (die authentische Bevölkerung, die intakte Natur oder die lokale Prägung der Gastronomie sind hier Schlüsselargumente), die Stadtflucht im Gegensatz zur Urbanisierung, die Entschleunigung als Abkehr von grenzenloser Mobilität und der damit verbundene bewusste Verzicht auf das Flugzeug als Transportmittel sowie der “Kult des Sozialen” als Gegenpol zur zunehmenden persönlichen Individualisierung und Isolation.

Letzterem wird Obwalden Tourismus mit der neuen LET’S GOW-App gerecht. Als Teil der Kampagnen-Strategie finden Laufbegeisterte damit — passend zu den eigenen Laufinteressen und zum eigenen Fitness-Niveau — Gleichgesinnte.

Weitere Marketingmassnahmen umfassen den LET’S GOW-Promotions-Stand, der national zum Eisatz kommt, eine Kaskade an Angeboten einheimischer Leistungsträger — das erste LET’S GOW-Package ist bereits buchbar — sowie natürlich ein eigener Instagram-Kanal (@letsg_ow) und eine eigene Landing Page (www.lets-gow.ch). Thematisch wird 2019 ein Schwerpunkt auf die Laufart Wandern gelegt, um von Synergien mit dem aktuellen Fokus-Thema der nationalen Marketingorganisation Schweiz Tourismus zu profitieren.

Weitere Auskünfte erteilt: Obwalden Tourismus, Stephan Lingertat, Leiter Innovation und Marketing;
stephan.lingertat@obwalden-tourismus.ch

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Smilestones begrüsst den 10’000 Besucher

25. Januar 2019

Nach nur 2 Monaten, begrüsste Smilestones Miniaturwelt am Rheinfall bereits den 10’000 Gast. Am Freitag, 25. Januar 2019 um 13:52 Uhr war es soweit: Susan Ehrat war die überraschte Besucherin und wurde mit einem Jahresabonnement sowie einem Blumenstrauss beschenkt.

Die bisherigen Besucher kommen vermehrt aus dem Kanton Schaffhausen, aber auch aus Zürich, Luzern, Bern, Liechtenstein bis Österreich, Deutschland und sogar China. Von Tagesbesuchern über spontane Gruppen, Geburtstagsfeiern sowie Firmen und Vereine, welche einen Ausflug mit geführtem Rundgang machten, ist alles dabei.

Wir hatten gehofft die 10’000 Besuchermarke bis anfangs März 2019 zu erreichen. Dass wir nun bereits im Januar den 10.000 Besucher begrüssen können, erfreut uns sehr und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Bisher wurden bereits über 100 Jahresabonnements verkauft. Dies spricht dafür, dass auch unser Konzept, bei welchem live der Bau des nächsten Abschnittes verfolgt werden kann, gut ankommt. Derzeit entstehen die Schweizer Alpen auf einer Länge von 18 Metern und einer Höhe von 5.5 Metern. Dieser Abschnitt wird im Herbst 2019 eröffnet.

Weitere Informationen:

Smilestones AG
Industrieplatz 3
8212 Neuhausen am Rheinfall
052 674 70 70
info@smilestones.ch
http://www.smilestones.ch

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Neues Bond Panoramakino auf 2‘970 Meter über Meer

18. Dezember 2018

Interlaken/Mürren, 18. Dezember 2018: Zum Jubiläumsjahr des Bond-Streifens „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ wurde das Inhouse-Kino auf dem Schilthorngipfel erneuert. Dank neuster Technologie kommen die Besucherinnen und Besucher in den Genuss von gestochen scharfen Bildern auf einer 12 Meter breiten Leinwand.

Der neue Cinema-Stopp auf dem Schilthorn – Piz Gloria bietet exklusives Bond-Feeling und Einblicke in grandiose Bergbilder: Das Inhouse Kino im Gipfelgebäude ist ein Ort, an dem die Zuschauerinnen und Zuschauer wirklich in den 007-Film „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ eintauchen können. Das Panoramakino wurde in neuer Dimension umgebaut. Konzipiert von pronatur und umgesetzt von Samcam und Vogel Multimedia wird ein spektakuläres Filmerlebnis geboten. Auf der 12 Meter breiten, gebogenen Grossleinwand werden gestochen scharfe Bilder ausgestrahlt und entführen die Zuschauer noch tiefer ins Geschehen. Viel Spannung, viel Gefühl, Impressionen, Sequenzen, die die Essenz des Filmes darstellen und natürlich auch grandiose Bergbilder bis hin zu speziellen Stunts und Action-Szenen begeistern.

Regionale Zusammenarbeit mit Samcam
Mit Samcam Film GmbH aus Thun als Partner hat die Schilthornbahn AG ihr visuelles Angebot in Sachen Technik und Bildanspruch auf den höchsten Stand gebracht. Ergänzend zu Schlüsselsequenzen aus dem Bond-Film beeindrucken insbesondere die Natur- und Bergbilder. Die anspruchsvollen Filmarbeiten dauerten rund zweieinhalb Jahre und erfolgten hauptsächlich aus der Luft mit einem einzigartigen Shotover Helikopterkamerasystem – einer der neuartigsten Technologien im Bereich der
Flugaufnahmen. Dabei entstanden eindrückliche Aufnahmen rund ums Schilthorn inklusive der Sefinenfurgge und der Lobhörner. Der Besuch des Bond Cinema ist kostenlos. Die Filmsequenzen werden laufend ausgestrahlt.

Medienkontakt SCHILTHORNBAHN AG
Christoph Egger, Direktor, christophegger@schilthorn.ch

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