Allalin 360 Saas-Fee: Sieg für Podladtchikov – Ursina Haller schafft Rang drei! (CH)

3. November 2011

Allalin 360 Saas-Fee: Sieg für Podladtchikov – Ursina Haller schafft Rang drei!

Beim heutigen Finale des FIS Snowboard Weltcups in Saas-Fee standen gleich zwei Schweizer Athleten auf dem Treppchen. Iouri Podladtchikov sichert sich bei den Herren den ersten Rang, bei den Damen holt sich Ursina Haller den dritten Platz.

Kurz bevor es richtig ungemütlich auf dem Berg wurde, standen die Sieger des heutigen FIS Snowboard Finales in Saas-Fee fest. Aufgrund des angesagten Föhnsturms wurde bereits gestern entschieden, das Finale von 12:00 auf 10:00 Uhr vorzuverlegen. Eine gute Entscheidung! Denn so konnten nach dem gestrigen spannenden Qualifikations- und Semifinaltag heute die Finalrennen gut und ohne Zwischenfälle über die Bühne gebracht werden. Ausser einem leichten Wind und hier und da einigen Böen waren die Bedingungen wieder sehr gut. Da man genügend Zeit eingerechnet hatte, konnten sich die Rider ihre Läufe gut einteilen und Böen konnten in Ruhe abgewartet werden.

Und für die Schweizer hat sich der heutige Tag gelohnt. Iouri Podladtschikov überzeugte die Judges mit einem sensationellen Rennen und unglaublich hohen Sprüngen. Die Belohnung: 95.3 Punkte. Dies reichte für den Sieg. Podladtchikov selbst konnte es selbst kaum fassen: „Ich war so wahnsinnig hoch!“ rief er begeistert. Zuschauer meinten zum zweiten Lauf von Podladtchikov: „Unglaublich, wie hoch Iouri vor allem im zweiten Lauf aus der Pipe gekommen ist – er schien endlos in die Luft zu fliegen!

Zweiter wurde der Japaner Ryo Aono (JAP) mit 91.3 Punkten. Ihm folgte der Finne Janne Korpi mit 87.0 Punkten auf dem dritten Platz. Christian Haller schlitterte knapp am Podest vorbei und erreicht den vierten Rang. Mit dem neunten Platz ist Jan Scherrer ein weiterer Schweizer unter den besten 10. Patrick Burgener wird 11. und Yannick Imboden 18. Auch bei den Damen ist die Schweiz auf dem Podest vertreten. Ursina Haller ergattert sich den dritten Rang mit 75.0 Punkten. Erste wurde die Spanierin Queralt Castellet (87.0), gefolgt von der Französin Sophie Rodriguez (75.3). Nadja Purtschert (SUI) kommt ebenfalls noch unter die besten 10 und erreicht Platz sieben.

Hoher Besuch
Vielleicht hat die Schweizer Athleten auch der hohe Besuch zu den super Leistungen animiert? Denn passend zum Finale des FIS Snowboard Weltcups führte Swiss-Ski seine Präsidiumssitzung ebenfalls in Saas-Fee durch. Über 20 Vertreter von Swiss-Ski, wie z.B. Urs Lehmann oder Dierk Beisel, schauten sich die Finalläufe live vor Ort an und drückten den Schweizer Athleten fest die Daumen. Wie es scheint mit Erfolg.

Mehr Informationen zu den Wettkämpfen gibt es unter:
http://www.allalin360.com oder bei SaasFee/Saastal Tourismus,
Tel.: +41 27 958 18 58, events@saas-fee.com.
03.11.2011; ar/s

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Museum Ravensburger kommt beim „Kulturmarken-Award 2011“ ins Finale (D)

28. Oktober 2011

Museum Ravensburger kommt beim "Kulturmarken-Award 2011" ins Finale (D)

Ravensburg / Berlin. – Das Museum Ravensburger ist bei dem bundesweiten „Kulturmarken-Award 2011“ in der Kategorie „Kulturinvestor des Jahres“ unter die drei Besten gewählt worden.

Beim spannenden Finale gestern in Berlin machte Bayer Kultur das Rennen, für das Museum Ravensburger war der Wettbewerb trotzdem ein Erfolg und sorgte für Aufmerksamkeit in der Hauptstadt.

Die Preisverleihung fand gestern vor 500 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Medien im TIPI am Kanzleramt statt. Der Kulturmarken-Award ist der größte Wettbewerb für Kulturmarketing und Kulturinvestments im deutsprachigen Raum. Er wurde zum sechsten Mal von einer Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Oliver Scheytt verliehen.

Das Museum Ravensburger hat erst im Mai 2010 seine Tore geöffnet. Auf 1.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche entdecken die Besucher die Geschichte der Gegenwart von Spielen, Puzzles und Büchern.

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ravensburger Spieleland
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88074 Meckenbeuren/Liebenau
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Telefax +49 (0) 7542 400 -101
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Saas-Fee: Drei Schweizer auf dem Podest (CH)

25. Oktober 2011

Siegerehrung Herren - Copyright Prisca Baur
Vom 23. – 24. Oktober wurde der erste Freeski Europacup erfolgreich in Saas-Fee durchgeführt. Gleich drei Schweizer sind dabei auf den begehrten Podestplätzen gelandet. Teams und Organisatoren sind gleichermassen begeistert von der ersten Ausführung eines Freeski-Europacups im Gletscherdorf.

Die Bedingungen hätten nicht besser sein können: sonnig, windstill und angenehme Temperaturen. Bei diesem Wetter standen am heutigen Finaltag des ersten FIS Freestyle Ski Euroapcups in Saas-Fee 65 Herren und 18 Damen aus 15 Nationen am Start. Die ersten fünf Plätze waren hart umkämpft und die Athleten zeigten atemberaubende Tricks in der harten und top geshapten Pipe. Gewonnen haben bei den Herren gleich drei Schweizer: Nils Lauper auf Rang 1, Jonas Hunziker auf Rang 2 und Platz 3 ergatterte David Ortlieb. Auch bei den Damen gewann eine Schweizerin. Virginie Faivre zeigte eine super Leistung und landet verdient auf Platz 1. Sie setzte sich klar von der Zweitplatzierten Katrien Aerts aus Belgien ab. Den dritten Rang belegt Katie Summerhayes aus GB.

FIS Snowboard Europacup
Morgen, 25. Oktober, geht es schon weiter mit den FIS Wettkämpfen. Dann startet die Elite der Halfpipe-Snowboarder im Freestyle Park Allalin. Gemeldet sind derzeit über 80 Herren und an die 40 Fahrerinnen aus 16 Nationen. Während morgen das offizielle Training startet, geht es am Mittwoch dann um den Einzug ins Finale, welches schliesslich am Donnerstag stattfinden wird. Man darf gespannt sein, ob die Schweizer auch beim Snowboard derart überzeugen, wie es die Freeskier am heutigen Wettkampftag getan haben.

FIS Snowboard Weltcup
Das OK Allalin 360 Saas-Fee kann Ende dieser Woche aber immer noch nicht durchatmen. Schlag auf Schlag geht es mit Wettkämpfen weiter. Denn schon am Montag, 31.10., beginnt der FIS Snowboard Weltcup im Gletscherdorf. Hier sind zurzeit 62 Herren und 21 Damen aus insgesamt 17 Nationen angemeldet. Geplant sind am Montag und Dienstag offizielle Trainingstag, am Mittwoch die Qualifikation und am Donnerstag dann das spannende Finale.

Mehr Informationen zu den Wettkämpfen gibt es unter:
http://www.saas-fee.ch oder bei
Saas-Fee/Saastal Tourismus,
Tel.: +41 27 958 18 58,
events@saas-fee.com.
24.10.2011; ar/sf

Text zur freien Veröffentlichung
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Weitere Informationen bei Saas-Fee/Saastal Tourismus:
Anja Roy, PR & Events, Tel.: 027 958 18 67 (direkt),
events@saas-fee.com, Fotos: http://www.photopress.ch/image/saas-fee


„Wir sind Park!“ Auszeichnung des Bundes beflügelt Parc Ela (CH)

11. Oktober 2011

„Wir sind Park!“ Auszeichnung des Bundes beflügelt Parc Ela
Ein Flügel aus Ästen und der Ela-Schriftzug aus natürlichen Materialien signalisiert in Tiefencastel seit Montag, dass der Parc Ela nächstes Jahr in die offizielle Betriebsphase abhebt. Gemeinsam mit Partnern aus Politik und Wirtschaft hat der Verein Parc Ela diese LandArt-Installation vervollständigt und auf das Label „Regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung“ angestossen, das der Bund dem Parc Ela verliehen hat.

Mit der Verleihung des Parklabels ist die Zukunft des Parc Ela für mindestens 10 Jahre gesichert. Am 23. Juni 2012 steigt dazu in Tiefencastel ein grosses Fest unter dem Motto „Wir sind Park!“. Vertreterinnen und Vertreter der Parkgemeinden und Tourismusorganisationen, Grossräte, Kreispräsidenten, Mitglieder der Labelkomisssion und Beiräte des Vereins Parc Ela stiessen am Montag Abend ein erstes Mal auf das Label an. „Nur dank der Zusammenarbeit aller haben wir dieses wichtige Zwischenziel erreicht“, resümierte Luzius Wasescha, Präsident des Vereins Parc Ela. „Aber es gibt noch viel zu tun. Der künftige Erfolg des Parks hängt von weiteren Engagements und Eigeninitiativen im Park ab.“

Park soll sichtbarer werden
Symbolträchtig vervollständigten die Anwesenden auf einer Anhöhe bei Prada in Tiefencastel eine LandArt-Installation des Künstlers Niklas Göth. Der Ela-Schriftzug aus natürlichen Materialien und ein Flügel aus Ästen signalisiert, dass der Parc Ela flügge geworden ist – wie es sein Name „Ela“ („Flügel“) bereits verspricht. Das Werk ist vergänglich, wird jedoch in ähnlicher Form bis zur Labelfeier am 23. Juni 2012 an anderen Orten wiederkehren. Zusammen mit Schulklassen gestaltet Niklas Göth entlang der Albula- und Julier Route weitere Parc Ela-LandArt-Installationen. Diese Aktion ist ein erstes Element im Bestreben, den Parc Ela im nächsten Jahr noch wahrnehmbarer zu machen. Weiter ist geplant, die Parkgemeinden mit permanenten Signalisationen zu bezeichnen. In der Schalterhalle des Bahnhofs und Bahnmuseums Bergün entsteht eine Dauerausstellung. Und auch für ein künftiges Besucherzentrum in Tiefencastel sind Abklärungen im Gange. Aber auch diese Projekte werden nur mit starken und engagierten Partnerschaften verwirklicht werden können.

Weitere Auskünfte:
Dieter Müller, Geschäftsleiter Parc Ela: 079 433 27 49
Luzius Wasescha, Präsident Verein Parc Ela: 079 248 29 09

Weitere Informationen zu
Parc Ela auf www.Ausflugsziele.ch


Die Bergbahnen Titlis Rotair nehmen den Betrieb ab Dienstag 11. Oktober 2011 wieder auf. (CH)

10. Oktober 2011

Hochwasser

Die Bergbahnen Titlis Rotair nehmen den Betrieb ab Dienstag 11. Oktober 2011 wieder auf. Der Platz um die Talstation stand heute unter Wasser, in der Station gab es keine Schäden.

AmWochenende verwandelte der erste grosse Schnee die Region Engelberg-Titlis in ein weisses Winter-Wunderland. Die Niederschläge der vergangenen Nacht sowie die durch den Temperaturanstieg einsetzende Schneeschmelze führten dazu, dass die Engelberger-Aa über die Ufer trat. Heute morgen um 10 Uhr wurde beschlossen den Bahnbetrieb am Titlis einzustellen. Um ca. 11 Uhr waren alle Gäste zurück im Tal und konnten die Station trockenen Fusses verlassen. Rund eine halbe Stunde später gab es zur Talstation kein Durchkommen mehr, der Parkplatz sowie der Vorplatz der Station standen knietief unter Wasser.

Am späteren Nachmittag entschärfte sich die Situation und es konnte bereits mit den Aufräumarbeiten begonnen werden. Dank dem Einsatz der Rettungskräfte entstanden in der Talstation praktisch keine Schäden und die Bergbahnen Titlis Rotair können den Betrieb am Dienstag 11. Oktober 2011 wieder aufnehmen.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Bergbahnen Titlis Rotair, Peter Reinle, CH – 6391 Engelberg
Tel. +41 (0)41 639 50 50
http://www.titlis.ch / preinle@titlis.ch

Weitere Informationen zu
Titlis – mehr als eine Bergfahrt auf www.Ausflugsziele.ch


Wildnispark Zürich: Ursprüngliche Tierarten in attraktiven Anlagen (CH)

29. September 2011

Der Langenberg wurde 1969 zu seinem 100-jährigen Jubiläum um den Westteil erwei-tert. 2010 konnten die baufällig gewordenen Anlagen umfassend erneuert werden und in diesem Jahr kommt eine grossflächige Erweiterung dazu. Im ganzen Westteil stehen die grossen ursprünglichen Pflanzenfresser Wisent, Elch und Wildpferd im Vorder-grund. Das Publikum kann diese Tierarten in weiträumigen Anlagen, teilweise gemein-sam erleben.

Begleitend dazu gibt es neu fünf Erlebniswelten im Langenberg West, in denen die vertiefte Auseinandersetzung Mensch – Wildtier im Vordergrund steht. Die Kosten für Erneuerung und Erweiterung belaufen sich auf rund 4.8 Mio. Franken.

Elch, Wisent und Wildpferd sind einheimische Tierarten
Rothirsch und Wolf werden von den meisten Menschen als einheimische Tierarten benannt, nicht so Wisent, Elch und Wildpferd. Die Zeit, in der sie vom Menschen im Gebiet der heuti-gen Schweiz zurückgedrängt und ausgerottet wurden, liegt so weit zurück, dass sie nicht mehr als einheimische Tiere erkannt werden.

Elch und Wisent lebten noch bis ins zweite Jahrtausend in der Schweiz, wurden aber als att-raktive „Fleischlieferanten“ schon früh in ihrer Zahl reduziert. Immerhin gibt es in den letzten Jahrzehnten beim Elch eine Gegenbewegung, indem er sich vom Nordosten Europas her weite Gebiete zurückerobert. Einzelne Tiere sind bereits nach Österreich und Bayern vorge-stossen. In die Schweiz wird der Elch allerdings nicht zurück kehren, da seine bevorzugten Lebensräume in unserem Land überbaut sind. Hingegen böte sich dem Wisent in den aus-dehnten Jurahöhen ein ausgezeichneter Lebensraum. Er wird aber nicht selbst dorthin zurück kehren sondern müsste aktiv wieder angesiedelt werden.

Die Situation beim Wildpferd liegt insofern anders, dass die europäischen Arten ganz ausge-rottet worden sind. Hier zeigt der Wildnispark Zürich an deren Stelle das mongolische Prze-walskipferd als letzten wilden Vertreter der Pferde.

Gute Tierhaltung – spannende Präsentation
Im neuen Langenberg West wurden für die beiden Tierarten Elch und Wisent Infrastrukturen geschaffen, die eine professionelle angepasste Haltung dieser Tier ermöglichen,. Die Elch-Anlagen bestehen aus einer Reihe kleinerer Gehegekompartimente mit festem Boden, so dass letztlich für jeden Elch ein separater Gehegeteil vorhanden ist. Dies erlaubt, diese einzelgängerischen Tiere entsprechend zu halten und das Handling zu erleichtern. Bei den Wisenten geht es hingegen darum, die ganze Gruppe in einer Anlage unterbringen zu können, die einfach zu reinigen ist. Gleichzeitig ist es auch wichtig, jederzeit einzelne Tiere abtrennen zu können.

Die neuen Anlagen ermöglichen es, die einzelnen Arten professionell zu halten. Die schafft die Voraussetzung, sie in den Erweiterungsbereichen schön präsentieren zu können. Die Anordnung der Gehege erlaubt es in Zukunft, Wisente und Wildpferde in grossen Gruppen ge-meinsam erlebbar zu machen. Teilweise gibt es auch Kombinationsmöglichkeiten mit dem Elch.

Neuartige, halbdurchlässige Zäune
Bei den Erweiterungsbauten kommen erstmals neue Zauntypen zur Anwendung. Der Aus-senzaun wurde so konstruiert, dass er zwar Wisenten und Wildpferden den Weg nach aus-sen versperrt, gleichzeitig aber kleineren einheimischen Arten wie Reh oder Fuchs den Zu-gang zu den Gehegeflächen ermöglicht. Gegen die Besucher hin wurden Ochser-Zäune erstellt. Dies sind Doppelzäune, die zwar nicht sehr hoch sind, aber durch den Gesamtaufbau für die Tiere ein grosses Hindernis darstellen. Bei den Wildpferden sind sie im Langenberg bereits erprobt; dank diesen Zäunen entsteht die Atmosphäre einer begehbaren Anlage Ein solche ist neu auch für die Rehe als fünfte Tierart im Westteil umgesetzt.

Finanzierung ist gesichert
Die Kosten für die ganze Anlage belaufen sich auf rund 4. 8 Mio. Franken, davon fallen 2.7 Mio. Franken auf die Erneuerungs- und 2.1 Mio. Franken auf die Erweiterungsetappe. Die Fi-nanzierung der Anlage verteilt sich auf viele Schultern. Der Lotteriefonds des Kantons Zürich und die Stadt Zürich tragen einen wesentlichen Anteil bei, ebenso wie Coop als Projektspon-sor. Im Weiteren sind die Gesellschaft zur Förderung des Langenberg und der von ihr betrie-bene Wildnisparkshop sowie verschiedene Stiftungen, Firmen und Private massgeblich an der Finanzierung beteiligt.

Weitere Auskünfte:
Christian Stauffer,
Geschäftsführer Wildnispark Zürich,
Tel. 044 722 55 18

Download unter http://www.wildnispark.ch/medien

Weitere Informationen zum
Wildnispark Zürich auf www.Ausflugsziele.ch


Museum Ravensburger ist nominiert für den „Kulturmarken-Award 2011“ (D)

28. September 2011

Museum Ravensburger ist nominiert für den "Kulturmarken-Award 2011"

Ravensburg. – Das Museum Ravensburger hat im Rennen um den „Kulturmarken-Award 2011“ das Finale erreicht und ist für die Auszeichnung „Kulturinvestor des Jahres“ nominiert. Zum sechsten Mal findet der größte Wettbewerb für Kulturmarketing und Kulturinvestments im deutschsprachigen Raum in Berlin statt. Die 18-köpfige Expertenjury hat unter dem Vorsitz des Präsidenten der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., Prof. Dr. Oliver Scheytt, aus 107 Einreichungen pro Kategorie drei Nominierte ermittelt, darunter namhafte Kultureinrichtungen wie das Burgtheater Wien oder Bayer Kultur. Am 27. Oktober heißt es „Daumen drücken“ für den einzigen oberschwäbischen Fina-listen – dann findet die Preisverleihung auf der Kulturmarken-Gala im TIPI am Kanzleramt in Berlin statt. Der Wettbewerb zeichnet erfolgreiche Kulturanbieter und Städte aus sowie engagierte Kulturvermittler und -investoren. Das Museum Ravensburger hat im Mai 2010 seine Tore geöffnet. Auf 1.000 Quadratmetern Ausstellungfläche entdecken die Besucher die Geschichte der Gegenwart von Spielen, Puzzles und Büchern.

Besucheradresse:
Museum Ravensburger
Marktstraße 26
D-88212 Ravensburg
Tel.: +49 (0)7542 – 400 110
Fax: +49 (0)7542 – 400 101
museum@ravensburger.de

Öffnungszeiten 2011:
16.04. – 23.10.: 10-18 Uhr
25.10. – 30.12.: 11-18 Uhr
24.12.: 9-14 Uhr

Ruhetage 2011:
Montags Ruhetag
25.12., 31.12. Ruhetag

In den Ferien montags geöffnet
Tag der Dt. Einheit: 03.10.
Herbstferien: 31.10.

Weitere Informationen unter www.museum-ravensburger.de

Weitere Informationen zum Kulturmarken-Award unter www.kulturmarken.de

Pressekontakt:
Stefanie Stiefenhofer
Telefon +49(0)7542.400 118
Telefax +49(0)7542.400 101
stefanie.stiefenhofer@ravensburger.de

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Käpt’n Blaubär trainierte 400 ABC-Schützen im Ravensburger Spieleland (D)

26. September 2011

Käpt’n Blaubär trainierte 400 ABC-Schützen im Ravensburger Spieleland

Meckenbeuren/Liebenau – Rund 400 Erstklässler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz trafen sich am 24./25. September im Ravensburger Spieleland zu den internationalen Verkehrssicherheitstagen. Polizisten aus allen drei Ländern übten mit den Kindern in einem spielerischen Straßenzug, wie sie sich auf dem künftigen Schulweg richtig verhalten. Lothar Wölfle, Landrat des Bodenseekreis, eröffnete die zweitägige Aktion gemeinsam mit Schulkindern aus Langentrog. „Wir Erwachsene machen nicht immer alles richtig. Deshalb müsst ihr heute besonders gut aufpassen und lernen, wie es geht.“, gab Karl-Heinz Wolfsturm, Leiter der Polizeidirektion Friedrichshafen, den Kindern mit auf den Weg. Kinder und Eltern erhielten im ganzen Park Anregungen, die zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr beitragen sollen – vom Verkehrskasper bis zum Tote-Winkel-Training. Die Besucher konnten verschiedene Fahrzeuge der Polizei bewundern und einmal selbst ins Polizeiauto einsteigen. Die Partner Unfallkasse Baden-Württemberg, MobileKids von Daimler sowie AOK Gesundheitskasse nahmen mit Aktionen an den Verkehrssicherheitstagen teil, die zum neunten Mal im Ravensburger Spieleland stattfanden. Alle Erstklässler hatten an dem Wochenende freien Eintritt in den Freizeitpark.

http://www.spieleland.de

Ravensburger Spieleland AG
Am Hangenwald 1
D – 88074 Meckenbeuren / Liebenau
zwischen Ravensburg und Bodensee

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Chur bietet neu digitalen City Guide (CH)

23. September 2011

Die regionale Tourismusorganisation Chur/ Rheintal lanciert einen digitalen City Guide. Wer http://www.churtourismus.ch über sein Handy aufruft, findet ab sofort auf einen Blick alles Wissens-werte für einen Tagesbesuch in der Alpenstadt. Neben News, Wetter und Aktuellem, werden das Führungsangebot, Kulturleben, Restaurants, Shoppingmöglichkeiten, Freizeit- und Kinder-angebote gelistet. «Der Gast erhält alle nötigen Informationen, um einen abwechslungsreichen Tag in der Alpenstadt zu gestalten,» schwärmt Michael Meier, Churer Tourismusdirektor. «Dies ist ein weiterer Meilenstein, um die Feriengäste Graubündens während ihrem Aufenthalt min-destens einmal nach Chur zu locken.»

Wer den mobilen City Guide gleich benutzt, kann mit etwas Glück ein VIP Paket für die Schla-gerparade 2012 gewinnen. Alle Details zum Wettbewerb finden sich online.

Der digitale City Guide wurde von Chur Tourismus in Zusammenarbeit mit der Internet Agentur Newmedia und der kantonalen Tourismusmarketingorganisation Graubünden Ferien umgesetzt.

Zugriff auf mobile Website: http://m.churtourismus.ch

Chur bietet neu digitalen City Guide

Eine Mitteilung von:
Chur Tourismus
Michael Meier, Direktor
Tel. +41 (0)81 254 43 11
michael.meier@churtourismus.ch
Chur, 23.09.2011

Chur – die Alpenstadt zum Entdecken auf www.Ausflugsziele.ch


Parc Ela zeichnet Theaterprojekt auf der Alp da Stierva aus (CH)

22. September 2011

Freuen sich über den Förderpreis: Die Theatermacher Mathias Balzer und Markus Gerber und der Präsident der Alpgenossenschaft Stierva, Roman Brenn (v.l.).

Die Alpgenossenschaft Stierva und die Theatermacher Markus Gerber, Simon Helbling und Mathias Balzer erhalten den diesjährigen Parc Ela-Förderpreis für natur- und kulturnahe Angebote. Ihr Theaterprojekt „Mountain Glory“ auf der Alp da Stierva wird im Sommer 2012 nicht nur ungewohnte Einblicke ins Alpleben gewähren, sondern kann auch als Initialzündung für weitere Projekte im Bereich Agrotourismus dienen. Ebenfalls ausgezeichnet werden die Neuinszenierung des Bahnerlebniswegs Preda-Bergün-Filisur, die Entwicklung eines Kräutergartens auf der Burgruine Belfort und die Neulancierung des Biviocchio-Wegs in Bivio.

Die Alpgenossenschaft Stierva und die Theatermacher Markus Gerber, Simon Helbling und Mathias Balzer erhalten den diesjährigen Parc Ela-Förderpreis für natur- und kulturnahe Angebote. Ihr Theaterprojekt „Mountain Glory“ auf der Alp da Stierva wird im Sommer 2012 nicht nur ungewohnte Einblicke ins Alpleben gewähren, sondern kann auch als Initialzündung für weitere Projekte im Bereich Agrotourismus dienen. Ebenfalls ausgezeichnet werden die Neuinszenierung des Bahnerlebniswegs Preda-Bergün-Filisur, die Entwicklung eines Kräutergartens auf der Burgruine Belfort und die Neulancierung des Biviocchio-Wegs in Bivio.

Weitere Auszeichnungen für Bahnerlebnisweg, Kräutergarten und Biviocchio-Weg

Mit 4‘000 Franken unterstützt der Verein Parc Ela ausserdem das Projekt für die Neuinszenierung und den Ausbau des Bahnerlebniswegs Preda-Bergün-Filisur unter Federführung von Bergün Filisur Tourismus. Der bestehende Lehrpfad Preda-Bergün wird jährlich von mehreren 10‘000 Gästen begangen und trägt entscheidend zur Wertschöpfung im Sommer bei. Die Installationen aus den 1980er-Jahren sind jedoch veraltet und in einem schlechten Zustand. Der Verein Parc Ela möchte einen Beitrag dazu leisten, den Bahnerlebnisweg bis zum Landwasserviadukt in Filisur auszubauen und die Erlebnisqualität der Gäste entlang des UNESCO Welterbes zu verbessern.

Ebenfalls je 4‘000 Franken erhalten das Museum local Vaz für die Entwicklung eines Kräutergartens auf der Burgruine Belfort in Brienz/Brinzauls und Bivio aktiv für die Neulancierung des Biviocchio-Wegs, einem Rundweg für Familien. Mit dem Förderpreis anerkennt der Verein Parc Ela das herausragende Engagement der beiden Preisträger für die Entwicklung und Verbesserung neuer Angebote im Park. Der Preis soll dazu beitragen, die Projekte in Zusammenarbeit mit der Kompetenzstelle natur- und kulturnaher Tourismus Graubünden in Wergenstein zu verbessern und konzeptionelle Lücken zu schliessen.

Foto: Freuen sich über den Förderpreis: Die Theatermacher Mathias Balzer und Markus Gerber und der Präsident der Alpgenossenschaft Stierva, Roman Brenn (v.l.).

Weitere Informationen
Dieter Müller,
Geschäftsleiter Parc Ela: 081 508 01 13,
dieter.mueller@parc-ela.ch

Das Theaterprojekt „Mountain Glory“ wird am Mittwoch, 28. September um 10:30 Uhr im Theater Chur vorgestellt. Informationen bei Mathias Balzer, 079 768 97 72, mb@mathiasbalzer.ch