Wildnispark Zürich: Das Takhi-Projekt trotz Rückschlag im Aufwind (CH)

25. Januar 2011

Takhis im Schnee im Langenberg

Takhi bedeutet auf mongolisch so viel wie heilig. 1968 war das Przewalskipferd in freier Wildbahn ausgestorben. Dank Takhis in europäischen Zoos, konnte die Art erhalten bleiben und seit 1992 werden Takhis aus Europa zurück in die alte, neue Heimat, die Mongolei gebracht; seit 1996 vom Wildnispark Zürich Langenberg aus. Nach 1999 setzte sich die ITG (International Takhi Group) für die Wiederansiedlung ein und die Zusammenarbeit mit der mongolischen Regierung ist in dieser Zeit immer enger geworden. Im Rahmen des WEF besucht der mongolische Präsident Elbegdorj die Schweiz und trifft sich auch mit ITG-Präsident Thomas Pfisterer.

Die ITG hat sich zum Ziel gesetzt, eine langfristig lebensfähige Takhi-Population aufzubauen und deren Habitat langfristig zu erhalten. Dazu gehört die Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung und der Regierung.

Abhärtung in extremis
Zwischen 1992 und 2004 wurden insgesamt 89 Takhis in die Mongolei geflogen, die meisten vom Langenberg aus. In dieser Phase ging es vor allem darum, sie im geeignetsten Lebensraum in der Mongolei wieder anzusiedeln. Dies scheint längerfristig möglich zu sein, obwohl der trockene Sommer und der lange harte Winter 2009/10 ein zweites Mal die Population um mehr als zwei Drittel dezimiert hat. So besorgniserregend diese Tatsache ist, kann man doch davon ausgehen, dass die überlebenden Takhis besonders gut an die harten Lebensbedingungen in dem Gebiet angepasst sind.

Zusammenarbeit mit der Bevölkerung
Die Gobi B ist ein Beispiel, wo traditionelle menschliche Nutzung und das Leben von Wildtieren gut zusammen funktionieren. Die knappen Futter- und Wasserressourcen in der Gobi B bedingen aber ein sorgfältiges Regime. Wichtig ist deshalb die positive Einstellung der Bevölkerung gegenüber den Takhis. Diese wird durch ein sozioökonomisches Projekt unterstützt, das auf den drei Bereichen Viehwirtschaft, Filzproduktion und Holzschnitzerei aufbaut und den einheimischen Nomaden alternative Einkommen erschliesst.

Elbegdorj trifft ITG-Präsident Thomas Pfisterer
Im Januar 2011 wurde zwischen der ITG und der mongolischen Regierung ein neuer Zusammenarbeitsvertrag bis 2020 unterzeichnet. Hauptbestandteil ist die gemeinsame Vision, dass sich das Takhi, eine national und global wichtige Tierart, als selbsterhaltende, freilebende Population jetzt und in Zukunft in der Dschungarischen Wüste halten kann. Gleichzeitig unterstützt die mongolische Regierung die Vernetzung und Aufwertung des Lebensraums zwischen der Mongolei und der Volksrepublik China.

Im Rahmen des Besuchs von Präsident Elbegdorj am WEF in der Schweiz, findet auch ein Treffen mit Parlamentariern und dem Direktor des DEZA, Martin Dahinden statt. Das DEZA engagiert sich in der Mongolei unter anderem zusammen mit der ITG für die Umsetzung eines Managementplans für die Gobi B. Eine weitere Station für Präsident Elbegdorj ist Aarau, wo er sich sehr für das „Haus der Demokratie“ interessiert. In diesem Zusammenhang trifft er auf Alt-Ständerat und ITG-Präsident Thomas Pfisterer, wobei auch die neuesten Entwicklungen im Takhi-Projekt ein Thema sind. Der Leitspruch von Thomas Pfisterer „je globaler die Welt wird, desto mehr haben wir Verantwortung für den Fortbestand der Natur und der auf sie angewiesenen Menschen zu tragen“, fasst das Ziel aller Beteiligten in der Gobi B treffend zusammen.

Weitere Auskünfte:
Christian Stauffer,
Geschäftsführer Wildnispark Zürich
Tel. 044 722 55 18 oder
christian.stauffer@wildnispark.ch

Weitere Informationen zum
Wildnispark Zürich auf www.Ausflugsziele.ch


Die Schlittel-Trophy startet wieder in Engelberg-Titlis (CH)

25. Januar 2011

Die Schlittel-Trophy startet wieder in Engelberg-Titlis

Am Sonntag, 30. Januar 2011 findet wiederum die legendäre Carlsberg Schlittel-Trophy statt. Bereits zum sechsten Mal treffen sich Schlittelfreunde zu der beliebten Veranstaltung in Engelberg. Erwartet werden 160 Teilnehmer und viele Zuschauer.

„Ein Riesenspass!“ resümierte ein glücklicher Gewinner der letzten Veranstaltung. Am Sonntag um 16 Uhr fällt wieder der Startschuss bei der Après-Ski-Bar „Chalet“ bei der Talstation der Bergbahnen Titlis Rotair.

Die Schlittelstrecke ist 3,5 km lang und führt von der Gerschnialp nach Engelberg ins Tal. Doch nicht nur Schlittelkünste sind gefordert: Bevor der Schlitten an die nächste Person im Team weitergegeben werden darf, muss am Holzstamm genagelt, an der Schnupfmaschine geschnupft und getrunken werden. Ab 18 Uhr werden die Sieger verkündet. Zur Schlittelparty im „Chalet“ spielt die Live-Band The Murphys. Für Zuschauer ist der Eintritt zum Rennen und zur Party kostenlos.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung
Bergbahnen Titlis Rotair,
Peter Reinle,
Leiter Medienstelle,
6390 Engelberg
Tel. 041 639 50 88,
Mobile 079 345 05 56,
preinle@titlis.ch, http://www.titlis.ch

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Engelberg-Titlis auf www.Ausflugsziele.ch


Gesucht: Parc Ela Detectivs (CH)

25. Januar 2011

Kinder haben neu die Möglichkeit, Parc Ela Detectiv zu werden. Zusammen entdecken sie den Park und brechen auf zu neuen Abenteuern.

Parc Ela Detecivs ist ein Angebot für Kinder zwischen 7 und 12 Jahren aus dem Parkgebiet. Sie treffen sich einmal im Monat am Samstag mit Leitern und verbringen einen halben oder ganzen Tag zusammen. Sie entdecken die Highlights des Parc Ela, lernen spielerisch die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt kennen und setzen sich aktiv für die Natur ein, indem sie Wiesen mähen, Moore entbuschen oder Hecken schneiden. Bei allem kommen der Spass und das Abenteuer natürlich nicht zu kurz, und die Kinder können neue Freundschaften schliessen.

Am 12. Februar 2011 findet ein Schnuppertag statt. Die angehenden Detectivs und ihre Eltern erhalten wichtige Informationen über den Parc Ela und über die zukünftigen Abenteuer. Die Detectivs lernen sich gegenseitig und die Leitpersonen der Anlässe kennen. Aus Schnee und Eis gestalten sie Kunst, bauen Winterlichter und Baumschmuck. Mit nach Hause nehmen die angehenden Parc Ela Detectivs als Geschenk ihr selbst gestaltetes „Parc Ela Detectiv T-Shirt“.

Treffpunkt ist um 13 Uhr beim Eingang des Hotel Julier in Tiefencastel.

Das Angebot ist für Kinder aus dem Parc Ela gratis. Weitere Auskünfte und Anmeldung bei Maria Anotta, Projektleiterin Umweltbildung des Parc Ela unter 081 508 01 15 oder maria.anotta@parc-ela.ch. Weitere Informationen auf http://www.parc-ela.ch/schulklassen

Karin Enzler
Projektleiterin Kommunikation, Events und Vermittlung
Parc Ela Management
Hotel Julier, Viglia veia Gelgia 20
CH-7450 Tiefencastel
Tel.: +41 (0)81 508 01 22
Fax: +41 (0)81 637 00 94
http://www.parc-ela.ch

Weitere Informationen zum
Parc Ela auf www.Ausflugsziele.ch


Saas-Fee: Markus Bendler erneut gefeierter Sieger (CH)

24. Januar 2011

Ice On Tour – Die Eiskletter-Event-Woche im Saastal

Ice On Tour – die Eventwoche rund um den Ice Climbing Weltcup ist am vergangenen Wochenende mit den spektakulären Wettkämpfen im Parkhaus von Saas-Fee zu Ende gegangen. Zum wiederholten Mal konnte der Österreicher Markus Bendler den Sieg in der Königsdisziplin Lead mit nach Hause nehmen.

Mehr als 2‘500 Zuschauer liessen sich am vergangenen Freitag und Samstag erneut von den unglaublichen Leistungen der Eiskletter-Elite beeindrucken. Über 100 Teilnehmer aus knapp 20 Ländern waren 2011 am Start des Ice Climbing World Cups in Saas-Fee (Lead: 93 Athleten, Speed: 65 Athleten).

Beim Speed dominierten wie in den letzten Jahren wieder klar die Russen. So gingen die ersten sieben Ränge bei den Herren sowie die ersten sechs Ränge bei den Damen an russische Athleten. Beste Schweizer: Yves Marc Heuberger bei den Herren (Platz 24) und Anne Ayline Sigg mit Platz 12 bei den Damen.

In der Disziplin Lead gewann in diesem Jahr erneut Markus Bendler, der ebenfalls schon den Weltcup in Korea Anfang Januar für sich entscheiden konnte. Er zeigte im Parkhaus von Saas-Fee eine super Leistung und schaffte es beinahe bis zum Top der Route durchzuklettern. „Der Beste hat gewonnen, ganz klar“, so Kurt Arnold, OK-Präsident vom Verein Ice Climbing Saas-Fee. Als bester Schweizer zeigte sich der Oberwalliser Patrick Aufdenblatten mit Rang 4. Hiess es erst, Aufdenblatten würde nicht teilnehmen, freute sich Arnold um so mehr über die Teilnahme und die super Platzierung des jungen Kletterers. Platz 2 der Herren ging an de Russen Maxim Tomilov und Rang 3 an den Koreaner Park Heeyong. Bei den den Damen siegte Anna Gallyamova (RUS), gefolgt von Lucie Hrozova auf Rang 2 (CZE) und Stephaneie Maureau aus Frankreich auf Platz 3. Als beste Schweizerin belegte Felicitas Feller Rang 12.

Kurt Arnold zeigt sich nach dem zwölften Ice Climbing World Cup sehr zufrieden. „Alles ist rund gelaufen.“ Zudem sei er sehr froh, dass es auch in diesem Jahr keinen Unfall gab. „Eisklettern birgt einfach gewisse Risiken, umso mehr freut es mich, dass wir seit nun 12 Jahren unfallfrei sind und nichts Böses passiert ist“.

Nach dem diesjährigen Weltcup zeigt sich ein Umbruch im Schweizer Team. Die „alten Hasen“ sind nicht mehr dabei, dafür rutschen neue Talente nach, wie Patrick Aufdenblatten, Felicitas Feller oder die zahlreichen weiteren Schweizer Athleten, die in diesem Jahr dabei waren. „Veranstaltungen wie der Jugendcup in Saas-Grund sind eine wichtige Plattform für die Nachwuchskletterer“, so Arnold. Mit diesen Wettkämpfen könne man junge Kletterer ins Boot holen und motivieren in den Eiskletter-Zirkus einzusteigen. Man kann also gespannt sein, wie sich die Schweizer Eiskletter-Elite in den nächsten Jahren entwickeln wird.

Weitere Informationen sowie Ranglisten unter:
http://www.iceclimbingworldcup.ch. ar/sf; 24.01.2011

Text zur freien Verfügung. Textlänge: 2785 Zeichen exkl. Titel.

Weitere Informationen:
Verein Ice Climbing Saas-Fee,
Kurt Arnold (OK-Präsident),
Tel.: +41 79 433 15 64,
kurt@allalin4027.ch

Saas-Fee/Saastal Tourismus,
Anja Roy, Tel.: +41 27 958 18 67,
events@saas-fee.com

Oder unter direkt auf: http://www.iceclimbingworldcup.ch
Fotos: http://www.photopress.ch/image/saas-fee


Engelberg: Ex-Mister-Schweiz-Trio am Swiss Snow Walk & Run (CH)

24. Januar 2011

Ex-Mister-Schweiz-Trio am Swiss Snow Walk & Run

Durch die Integration eines Halbmarathons wird der Swiss Snow Walk & Run in Engelberg noch attraktiver. Attraktiv sind am 19. Februar aber auch einige Startende: Die drei Vorgänger des amtierenden Mister Schweiz laufen mit.

Von Anita Fuchs

Mit seinem umfassenden Streckenangebot ermöglicht der Swiss Snow Walk & Run sämtlichen Walking- und Laufbegeisterten eine Startmöglichkeit. Die Short Distance (6,5 Kilometer/70 Höhenmeter) ist für Einsteiger, die Long Distance (12,0/250) für Fortgeschrittene und die neue Halbmarathon-Strecke (21,1/250) für Ambitionierte gedacht. Den Kulminationspunkt der beiden längeren Rundkurse bildet das auf 1250 Metern gelegene Café Ritz.

Bruno Risi und die schönen Männer

Trotz der unterschiedlichen Anforderungen haben die drei Strecken eine Gemeinsamkeit: Sie garantieren den (Nordic-)Walkern und (Schneeschuh-)Läufern ein besonderes Erlebnis in der verschneiten Engelberger Landschaft. Damit eine Durchführung auch bei extremen Witterungsverhältnissen problemlos möglich ist, wurde die Streckenführung komplett überarbeitet und einfacher gestaltet.

Insgesamt erwarten die Organisatoren zirka 1000 Teilnehmende. Unter ihnen befinden sich die Mister Schweiz der Jahre 2007 bis 2009. André Reithebuch und Stephan Weiler schnüren die Laufschuhe, Tim Wielandt hat sich fürs Schneelaufen entschieden. Prominentester Teilnehmer von der Sportlerseite ist der frühere Rad-Bahnspezialist Bruno Risi; der Urner mischt sich unter die Walker.

Vielseitiges Fitness- und Gesundheitsforum

Vorgängig zum Swiss Snow Walk & Run findet am Freitag, 18. Februar das vielseitige Fitness- und Gesundheitsforum statt. Integriert ist ein Weiterbildungskurs für Leiter und weitere Begeisterte von (Nordic-)Walking. Das Thema lautet „Unsere Füsse, die Stützen des Alltags“. Den Abschluss des Fitness- und Gesundheitsforums, welches Gemeldete des Swiss Snow Walk & Run und in Engelberg wohnhafte Personen kostenlos besuchen können, bildet eine romantische Nacht-Schneeschuhwanderung.

Anmeldeschluss für den Swiss Snow Walk & Run in Engelberg, der zusammen mit der gleichnamigen und Anfang Januar in Arosa durchgeführten Veranstaltung die Swiss Snow Trophy bildet, ist am 31. Januar (Poststempel) beziehungsweise 7. Februar (Online). (af)
Anmeldung und weitere Informationen unter http://www.snowwalkrun.ch

Weitere Informationen zu
Engelberg-Titlis auf www.Ausflugsziele.ch


UTO-KULM: Fondue-Kino am Berg (CH)

24. Januar 2011

Kino, Fondue inkl. Panorama auf dem Uetliberg

Vom 10. Februar bis 6. März trägt das UTO KULM zum 6. Mal Film und Fondue auf. Den Start des beliebten Film-Festivals Kino am Berg macht die charmant schräge Komödie Vincent will Meer. Bevor es heisst Film ab, gibt es sämiges Fondue moitiémoitié und eine süsse Sinfonie zum Dessert. Das Programm mit insgesamt 20 Filmen lässt Cineasten-Herzen höher schlagen: Zweiohrküken mit Till Schweiger (11.02.11), Inception mit Leonardo di Caprio (18.02.11), De l’autre côté du lit mit Sophie Marceau (19.02.11), Amelia mit Hilary Swank und Richard Gere (23.02.11) oder Greenberg mit Ben Stiller (04.03.11) sorgen für spannende Unterhaltung.

Die gelungene Formel aus kulinarischem und filmischem Genuss gefällt den rund 2000 Gästen, die jedes Jahr den Weg ins Kino am Berg finden. Für den Valentinstag am 14. Februar ist ein Special vorgesehen, der Verliebte mit einem delikaten 4-Gang-Menu und dem herrlichen Liebesfilm Dear John verzaubern wird. Tickets sind ab sofort unter http://www.utokulm.ch buchbar. Bereits heute sind über 500 Tickets verkauft.

Praktische All-inclusive-Pakete
Die Formel Fondue und Kino begeistert und ist gedacht für alle, die sich etwas Besonderes gönnen möchten. Zum begehrten All-inclusive-Fondue-Kinopaket gehören Kino- und ZVV-Ticket, Aperitif, Wintersalat, Käsefondue, Dessertsinfonie, alkoholfreie Getränke und Kaffee/Tee à discrétion. Ein Sitzplatz-Ticket kostet CHF 79, eine Kuschelloge für zwei Personen inkl. Überraschung CHF 195.

Am Valentinstag wird statt Fondue ein 4-Gang Valentine-Menu serviert. Das Valentins-Paket kostet CHF 99 pro Person. Die Tickets können bequem online bestellt und zuhause ausgedruckt, oder bei den Starticket Vorverkaufstellen bezogen werden.

Medienstelle und Bildmaterial:
Hotel UTO KULM
Frau Bettina Buess
Projektleiterin Kino am Berg
Top of Zürich
8143 Uetliberg/Zürich
Telefon 044 457 66 80
bettina.buess@utokulm.ch

Weitere Informationen zum Uetliberg auf www.Ausflugsziele.ch


Saas-Fee: Das härteste Nacht-Skitouren- Rennen in der Schweiz! (CH)

20. Januar 2011

Simon Bumann, Direktor Saas-Fee/Saastal Tourismus und Pfarrer Konrad Rieder vor dem Start

Am Mittwoch, 19. Januar 2011, fand zum zweiten Mal im Rahmen der Event-Woche „Ice On Tour“ ein Nacht-Skitouren-Rennen in Saas-Fee statt. Neu zählte das Rennen in diesem Jahr erstmals auch zum Swiss Cup. Fast 100 Teilnehmer starteten in drei Disziplinen.

„Das Rennen hier in Saas-Fee ist definitiv das härteste Nacht-Skitouren-Rennen Schweiz weit“, so Samuel Estoppey vom SAC, Verantwortlicher derSkitouren-Rennen in der Deutsch-Schweiz. Für Estoppey ist es aber zugleich auch eines der schönsten. Selbst am Rennen teilgenommen schwärmt er von der „mega schönen Kulisse, gerade jetzt mit dem Vollmond“. „Die Abfahrt ist genial – aber sie hat’s in sich“, grinst er. Was ihm besonders gefalle ist, dass Start und Ziel im Dorf selbst liegen. Das bringe eine super Atmosphäre mit den vielen Zuschauern und einen extremen Kontrast zur zwischenzeitigen Stille und Abgeschiedenheit auf der Strecke. Ausserdem sei es besonders klasse, dass so viele Kids bei diesem Rennen mitmachen. Für Estoppey, der im guten Mittelfeld mitgefahren ist, gilt vor allem der olympische Gedanke: dabei sein und Spass haben ist alles. Auf die Frage, ob er auch den Ice Climbing Weltcup am kommenden Wochenende besuchen werde: „Natürlich bin ich dabei. Wir werden mit der gesamten Familie die Wettkämpfe anschauen gehen.“ Ob er dabei einmal Ski gegen Eispickel tauschen wird und sich selbst ans Eis wagt hat er allerdings nicht gesagt.

Ebenfalls am Start waren viele Einheimische aus Saas-Fee, wie z.B. Simon Bumann, Direktor Saas-Fee/Saastal Tourismus. Bumann, in der Kategorie „Race“ gestartet, hatte zwar wenig Chancen gegen die vielen Profi-Rennläufer – der Beste schaffte die Strecke in einer sagenhaften Zeit von 1:20:40:52 (neuer Streckenrekord) – aber auch sein Motto hiess „Dabei sein ist alles“. Entsprechend zufrieden kam Bumann dann auch im Zielraum an. Unterwegs hatten er und die vielen andere Läufer allerdings noch mit bissig kaltem Wind und auf manchen Teilstücken sogar mit dichtem Nebel zu kämpfen.

Von insgesamt über 100 Angemeldeten kamen letztendlich 90 in die Wertung, darunter 34 Kids. Während beim Start der Kategorie „Race“ die Athleten ungeduldig mit den Füssen scharrten und dem Start entgegenfieberten, waren die Teilnehmer der Kategorie „Fun“ hingegen total entspannt und machten sich nach dem Startschuss lachend und scherzend, eher im gemütlichen Tempo, auf die Strecke. Die Kids waren da schon wieder anders. Ebenfalls ungeduldig und mit leuchtenden Augen warteten sie gebannt auf den Startschuss. Kaum war dieser gefallen ging es mit grossem Geschrei auf in Richtung Sportplatz.

Tagessieger bei den Herren wurde Christian Biffiger aus Glis. Mit einer Zeit von 1.20:40:52 schaffte er einen neuen Streckenrekord (Race). Bei den Damen wurde Luzia Näfen aus Brig-Glis Tagessiegerin mit einer Zeit von 1:40:17:72 (Race). Nathalie Etzensperger konnte leider in diesem Jahr nicht am Rennen teilnehmen.

Die Disziplinen
Insgesamt wurden drei Disziplinen angeboten. „Race“ war die Disziplin für alle, die die sportliche Herausforderung suchten. Die Strecke ging mit einem Aufstieg von 1229 Hm bis auf 3020m, gefolgt von einer Abfahrt von 6 km. Länge insgesamt: 11.7 km. Gestartet wurde nur mit Tourenski. „Fun“ war für alle die mit dem olympischen Gedanken „Dabei sein ist alles“ teilnehmen wollten. Hier mussten knapp 329 Hm bezwungen werden auf einer Gesamtstrecke von 4.9 km. Wendepunkt war auf 2120m. Diese Strecke war auch mit Schneeschuhen möglich. Für die Kids wurde eine eigene kleine Strecke angeboten. Dabei ging es raus aus dem Dorf, über den Sportplatz Kalbermatten und zurück zum Dorfplatz. Der Aufstieg betrug hier 29 Hm, die Gesamtstrecke 2 km.

Programm Ice Climbing World Cup 2011
21.01.: UIAA Ice Climbing World Cup & Swiss Masters, Saas-Fee
22.01.: UIAA Ice Climbing World Cup & Swiss Masters, Saas-Fee
Weitere Informationen unter: http://www.iceclimbingworldcup.ch oder auf
http://www.saas-fee.ch. ar/sf; 19.01.2011

Text zur freien Verfügung. Textlänge: 3891 Zeichen exkl. Titel.

Weitere Informationen:
Verein Ice Climbing Saas-Fee, Kurt Arnold (OK-Präsident)
Tel.: +41 79 433 15 64, kurt@allalin4027.ch

Saas-Fee/Saastal Tourismus, Anja Roy
Tel.: +41 27 958 18 67, events@saas-fee.com

Oder unter direkt unter http://www.saas-fee.ch bzw. http://www.iceclimbingworldcup.ch
Fotos: http://www.photopress.ch/image/saas-fee


Biodiversität im Berggebiet (CH)

17. Januar 2011

Grossblütige Gemswurz - Biodiversität im Berggebiet

Medienmitteilung Parc Ela, Tiefencastel, 17. Januar 2011

Vortrag „Biodiversität im Berggebiet“
Am Samstag, 29. Januar 2011 um 20 Uhr ist der Biodiversitäts-Fachmann Prof. Dr. Jürg Stöcklin vom Botanischen Institut der Universität Basel in der Sala Segantini in Savognin zu Gast für ein Vortrag des Parc Ela. Das Thema Biodiversität ist insbesondere für Naturinteressierte und Landwirte interessant.

Derzeit läuft in der Sala Segantini in Savognin die Ausstellung “Der Natur auf der Spur“ von Jürg Barandun. Der Parc Ela lädt in diesem Rahmen am Samstag, 29. Januar, zu einem Vortrag mit Jürg Stöcklin ein. Jürg Stöcklin ist Professor am Botanischen Institut der Universität Basel und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Forums Biodiversität. Er gilt als ausgewiesener Biodiversitäts-Fachmann.

Zum Inhalt des Vortrags: Hinsichtlich der Biodiversität, also der landschaftlichen wie der biologischen Vielfalt, nehmen die Alpen in Europa eine aussergewöhnliche Stellung ein. Mehrere hundert Pflanzen- sowie viele seltene Tierarten leben ausschliesslich hier. Die alpinen Ökosysteme dienen dem Menschen nicht nur als Lebensraum und ermöglichen die Produktion von Nahrungsmitteln und Holz, sondern sie erbringen weitere Leistungen wie die langfristige Erhaltung der Fruchtbarkeit der Böden, die Reinhaltung von Wasser und Luft oder den Schutz vor Lawinen, Steinschlag und Erosion. Entsprechend gross sind die Auswirkungen des Wandels, der sich in den letzten fünf Jahrzehnten in der land- und forstwirtschaftlichen Nutzung abgespielt hat, die seit Jahrhunderten die Landschaft mitprägt. Der Intensivierung der Landwirtschaft in günstigen Lagen steht ihr kontinuierlicher Rückzug aus Grenzertragslagen und die Ausbreitung des Gebirgswaldes gegenüber; die Waldfläche hat in den vergangenen 150 Jahren um dreissig bis fünfzig Prozent zugenommen. Lebensräume für Tiere und Pflanzen sowie artenreiche Trockenwiesen und -weiden gehen verloren. Die Massnahmen der heutigen Agrarpolitik reichen nicht aus, um die landschaftliche und biologische Vielfalt im Alpenraum zu erhalten. Das System der Direktzahlungen muss so modifiziert werden, dass die Erhaltung besonders artenreicher Lebensräume oder der Unterhalt der traditionellen Kulturlandschaft auch in Zukunft gesichert sind.

Karin Enzler
Projektleiterin Kommunikation, Events und Vermittlung
Parc Ela Management
Hotel Julier, Viglia veia Gelgia 20
CH-7450 Tiefencastel
Tel.: +41 (0)81 508 01 22
Fax: +41 (0)81 637 00 94

Weitere Informationen zum Parc Ela auf Ausflugsziele.ch


Zentrum Paul Klee: Verspielt – übermütig – schonungslos (CH)

13. Januar 2011

Das Zentrum Paul Klee (ZPK) setzt im Ausstellungsjahr 2011 auf das Thema «Kind». Ein verspieltes und übermütiges Programm, welches sich mit dem Kind und all seinen Facetten auseinandersetzt: Fantasie, Verspieltheit, Unbekümmertheit und schonungslos direkt. Die verschiedenen Ausstellungen sind in Kooperation mit namhaften internationalen Museen entstanden und garantieren eine hochkarätige Werkschau. Ein Rahmenprogramm in enger Zusammenarbeit mit dem Kindermuseum Creaviva bietet Familien kunstreiche Wochenenden mit den Schwerpunkten Theater, Geschichtenerzählen, Philosophie und Film.

Das Zentrum Paul Klee beginnt das Ausstellungsjahr 2011 mit «Paul Klee – Franz Marc. Dialog in Bildern». Die Ausstellung, die in enger Zusammenarbeit mit dem Franz Marc Museum in Kochel am See (D) und der Stiftung Moritzburg in Halle (D) entstanden ist, kommt nach den beiden Stationen in Deutschland nun nach Bern. Sie ermöglicht einen einzigartigen Einblick in diese fruchtbare Freundschaft. Das Kindermuseum Creaviva zeigt in diesem Kontext die interaktive Ausstellung «Welt erfinden». Während 100 Tagen bauen die Creaviva-Gäste aus Trümmern und Ruinen gemeinsam ihre neue Welt.

Das Jahresmotto «Kind» wird mit «Paul Klee. übermütig», der Sammlungspräsentation 2011, eingeläutet. Die Faszination für die bildnerische Ausdruckskraft von Kindern zieht sich in unterschiedlichsten Akzenten durch Klees gesamtes Schaffen. Einen weiteren Höhepunkt zum Thema bildet die Ausstellung «Klee und CoBrA – ein Kinderspiel», die in Kooperation mit dem Louisiana Museum of Modern Art in Humlebaek (DK) und dem Cobra Museum voor Moderne Kunst in Amstelveen (NL) entstand. Im September wird schliesslich die Ausstellung «Eiapopeia. Das Kind im Klee» den Ausstellungsreigen rund um das Jahresmotto beenden. Das gesamte Programm wird mit interaktiven Ausstellungen und kreativen Workshops im Kindermuseum Creaviva begleitet.

Die äusserst erfolgreiche Reihe der Meisterkonzerte geht dieses Jahr in die vierte Saison. Den Auftakt machen die Berliner Philharmonische Bläsersolisten, im Frühjahr spielt Maria João Pires gefolgt von Janine Jansen im September und dem Trio Zimmermann Anfang November. Das Ensemble Paul Klee hat sich in seinem Programm ganz dem »Kind» verschrieben und begeleitet die Ausstellungen musikalisch. Ein weiteres Highlight ist die erste Design Messe Bern. Möbel und Wohnaccessoires, Designikonen des 20. Jahrhunderts werden von ausgewählten Händlern präsentiert.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Maria-Teresa Cano,
Leiterin Kommunikation und Kunstvermittlung,
mariateresa.cano@zpk.org,
Tel. +41 (0)31 359 01 01

Ausstellungsprogramm 2011

Paul Klee – Franz Marc. Dialog in Bildern
27.1. – 1.5.2011

Paul Klee und Franz Marc lernten sich 1912 in München kennen. Die Begegnung der beiden Maler war Ausgangspunkt für eine Freundschaft, die bis zum Tod Franz Marcs 1916 im Ersten Weltkrieg dauerte. Neben illustrierten Postkarten und getauschten Bildern der Künstler umfasst die Ausstellung einige wichtige Werkgruppen zu gemeinsamen Themen und Motiven. Marcs Vision einer rein geistigen Welt steht das künstlerische Universum Klees gegenüber, reich an Formen und Empfindungen, voller Widersprüche, Vieldeutigkeit und Weisheit.

Paul Klee. übermütig
Sammlungsausstellung 2011
1 1.3.2011 – 18.3.2012

Der Reigen der Ausstellungen zum Jahresmotto 2011 «Kind» wird durch die neue Sammlungsausstellung «Paul Klee. übermütig» eröffnet. Den Ausgangspunkt bildet das berühmte Bild «Uebermut» aus dem Jahr 1939. Spiel, Übermut, Akrobatik und Balance sind Themen der Kleeschen Bildwelt. Den überraschenden Auftakt bildet eine Arbeit von Roman Signer. In einem Anflug von Übermut hat der Künstler den Flügel aus dem Nachlass von Lily Klee in eine federleichte Klanginstallation verwandelt.

Klee und CoBrA – ein Kinderspiel
25.5. – 4.9.2011

Die Faszination für die bildnerische Ausdruckskraft von Kindern zieht sich in unterschiedlichsten Akzenten durch Klees gesamtes Schaffen. Die Entdeckung des bildnerischen Ausdruckspotentials von Kindern war aber auch ein wichtiger Impuls für die Avantgarde und ist bis heute Inspirationsquelle für Künstler. Die Auseinandersetzung mit der Kinderkunst und die direkte Zusammenarbeit mit Kindern, wie die legendäre Bemalung der Wände und Decken des Hauses in Bregneröd nahe Kopenhagen, waren Marksteine in der Entstehung von CoBrA.

Eiapopeia. Das Kind im Klee
21.9.2011 – 19.2.2012

Eine Ausstellung zum Thema Kindheit, die das komplexe Spannungsverhältnis zwischen einem imaginären Universum, wie es ein Kind erschafft, und einem reellen Universum, wie es Erwachsene erfassen, beleuchtet. Ein anhand von mehr als 100 Werken des Künstlers Paul Klee entwickeltes Thema, das zentral für sein Schaffen ist.

Weitere Informationen zum
Zentrum Paul Klee auf www.Ausflugsziele.ch


Betriebsunterbruch bei der Säntis-Schwebebahn (CH)

12. Januar 2011

Das neue 24-rollige Laufwerk ist knapp 6 Meter lang. Dominant sind die Abdeckkästen der 4 Fang-bremsen, wobei die beiden bergseitigen Bremsen etwas grösser dimensioniert sind.

Von Montag, 17. Januar bis Freitag, 5. Februar ist der Schwebebahnbetrieb auf den Säntis eingestellt. Die alljährlichen Instandhaltungsarbeiten werden ausgeführt und zudem erfolgen umfangreiche Umbauten an der Schwebebahn.

SÄNTIS Drei Wochen Betriebsunterbruch hat die Säntis-Schwebebahn AG eingeplant, um dieses Jahr ihre jährlichen Instandhaltungsarbeiten durchzuführen. Diese Revisionsarbeiten sind minuziös vorbereitet und werden zusammen mit Fachleuten der Herstell- und Lieferfirmen ausgeführt. Dabei werden die vielen Einzelsysteme der Schwebebahn, also Antriebsaggregate, Getriebe, Bremsen, Steuerung, Hydraulik usw. geprüft und gemäss den Vorschriften der Aufsichtsbehörde und der Herstellerfirmen gewartet. Als grosse Herausforderung stehen dieses Jahr jedoch auch umfangreiche Erneuerungsarbeiten an der Schwebebahn an.

Ein neues Zugseil und der Ersatz der beiden Laufwerke
Seit der Betriebsaufnahme im Jahre 1974 hat die Säntis-Schwebebahn AG die Schwebebahn technisch stets auf dem neuesten Stand gehalten. So wurde beispielsweise die Zugseile ersetzt, ein zweiter, unabhängiger Antrieb eingebaut, im Jahre 2000 neue Kabinen angeschafft und 2004 sowohl ein neuer 450 kW-Antriebsmotor in modernster Drehstromtechnik als auch eine neue, moderne Bahnsteuerung mit zeitgemässen Überwachungsfunktionen eingebaut. Im vergangenen Jahr hat die Säntis-Schwebebahn ein Stromversorgungs-Luftkabel vom Gipfel über die Fahrbahnstütze 2 bis zu Stütze 1 erstellt und in den kommenden Wochen werden die beiden Laufwerke ersetzt und das untere Zugseil erneuert. Nach diesen Umbauarbeiten wird die Schwebebahn auf den Säntis mit Ausnahme der beiden Fahrbahnstützen und der Tragseile komplett erneuert sein.

Das weltweit erste Pendelbahn-Laufwerke in Leichtmetallbauweise
Bei der Konzeption der beiden neuen Laufwerke für die Säntis-Schwebebahn mussten sowohl die bestehenden geometrischen Randbedingungen wie auch die aussergewöhnlichen Einsatzbedingun-gen am klimatisch extremen Säntis berücksichtigt werden. Die grösste Herausforderung für die Kon-struktion des neuen Laufwerkes bestand jedoch darin, trotz den heute umfangreicheren Bestimmun-gen und Vorschriften, das Gewicht des bestehenden Laufwerkes nicht zu überschreiten. Dabei galt es, rund 30% Gewichtseinsparung zu erreichen, so Gregor Winiger, Konstruktionsverantwortlicher bei der Herstellerfirma Garaventa AG in Goldau. Denn erfahrungsgemäss führen Konstruktionen nach aktuellsten Vorschriften und Berechnungsmethoden zu schwereren Konstruktionen als früher. Würde das Gewicht der bestehenden Laufwerke überschritten, müsste die Säntis-Schwebebahn nämlich mit Restriktionen der Nutzlast und somit mit Transporteinbussen rechnen.

Gelöst haben dies die Konstrukteure mit aktuellsten Technologien in Aluminiumleichtbauweise. Das komplette Design wurde in 3D-CAD erstellt und während des Entwicklungsprozesses laufend mit mo-dernster FEM-Berechnung optimiert. Insbesondere wurden Teile der Fangbremsen sowie aufwendige Wippenkonstruktionen in Aluminiumleichtbauweise. Dank den 3D Simulationen konnte der spätere reale Einsatz vorab überprüft werden. Die Teile wurden so bewegt und gedreht, wie das beispielswei-se bei einer Stützenüberfahrt bei Querwind Realität werden wird. Die gesamte Designphase erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Säntis-Schwebebahn, denn die 36-jährige Betriebserfahrung durfte auf keinen Fall verloren gehen. Zur Fertigung der einzelnen Komponenten wurden die Konstruktions-daten direkt in ein modernes CAM-Metallbearbeitungscenter eingegeben. Die Aluminiumteile sind dann aus dem vollen Stück gefräst und anschliessend im Werk fachmännisch zusammengebaut wor-den. Das komplette Laufwerk wurde einem Konformitätsbewertungsverfahren nach Richtlinie 2000/9/EG unterzogen und ist CE-zertifiziert.

Nach den Umbauarbeiten und der Freigabe des Betriebes durch das Bundesamt für Verkehr freut sich die Säntis-Schwebebahn, ab dem 5. Februar 2011 wieder Abertausende von begeisterten Fahr-gästen auf den Säntis zu fahren – und bis zum 3. April haben Sie dann noch Gelegenheit die Ausstel-lung „75 Jahre Säntis-Schwebebahn“ zu besuchen.

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Schwägalp mit den Winterangeboten offen Das Restaurant Schwägalp und, an den Wochenenden, auch das Gasthaus Passhöhe sind während dem Betriebsunterbruch der Schwebebahn trotzdem geöffnet. Die vielen präparierten Winterwander-wege oder nach dem Eindunkeln der beleuchtete „Laternliweg“, mit anschliessendem Fondue oder Raclette sind nur zwei der Gründe für einen Winterausflug auf die Schwägalp.

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pd-sbu, 12. Januar 2011

Kontakt Säntis-Schwebebahn AG
Bruno Vattioni, Geschäftsführer
+41 (0)71 365 65 52,
bruno.vattioni@saentisbahn.ch
CH-9107 Schwägalp

T +41 (0)71 365 65 65,
F +41 (0)71 365 65 66
http://www.saentisbahn.ch,
kontakt@saentisbahn.ch

Weitere Informationen zum Säntis auf www.Ausflugsziele.ch