175 Jahre Dampfschifffahrt auf dem Zürichsee (CH)

20. Juli 2010

Am Montag, 19. Juli ist es genau 175 Jahre her seit das erste eiserne Schiff, das Dampfschiff Minerva seinen Dienst als Kursschiff auf dem Zürichsee aufnahm. Das wird mit einer nostalgischen Jubiläums-Lunch-Schiff-Fahrt auf dem Dampfschiff Stadt Zürich gefeiert.

Nachdem die Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft (ZSG) im vergangenen Jahr das 100 Jahr-Jubiläum ihres ältesten noch im Dienst stehenden Raddampfers Stadt Zürich feiern konnte, steht auch in diesem Jahr ein Jubiläum an.

Vor genau 175 Jahren begann die Kursschifffahrt auf dem Zürichsee, als ersten See der Schweiz. Knapp zwei Wochen später nahm dann auch auf dem Thunersee ein Dampfschiff seinen Dienst auf.

Das erste eiserne Schiff auf dem Zürichsee, die „Minerva“, wurde in England (Manchester) gefertigt und ursprünglich auf den Namen „Vulcan“ getauft. Über Rotterdam gelangte das Schiff auf dem Flussweg den Rhein hinauf nach Basel um dann, zerlegt in fünf Teile auf den letzten Streckenabschnitt über Land anzutreten. Da das Schiff zuviel Tiefgang hatte, musste es vor Ort um 5,8 Meter verlängert werden. Dieser Umbau nahm die Firma Escher & Wyss & Cie. vor, die auch für den Bau der beiden noch in Betrieb stehenden Dampfschiffe auf dem Zürichsee verantwortlich war. Der Bau des Schiffes muss als technische Pioniertat der damaligen Zeit bezeichnet werden, denn damals gab es weder Eisenbahn noch Auto in der Schweiz (die „Spanischbrötlibahn“ nahm ihren Dienst erst im Jahr 1847 auf und das erste Automobil fuhr erst ein halbes Jahrhundert später). Somit war das Schiff eines der wichtigsten Verkehrsmittel der damaligen Zeit.

Nach dem Umbau wurde das Schiff auf den Namen „Minerva“ umgetauft, da „Vulcan“ in Zürich nicht gefiel.

Am 19. Juli 1835 fuhr das Schiff auf seiner Jungfernfahrt von Zürich nach Rapperswil und zurück. Noch hatten nur Zürich und Rapperswil einen geeigneten Landungssteg, so dass Passagiere, die unterwegs zusteigen wollten mit kleineren Booten zur „Minerva“ und zurück gebracht werden mussten.

Mit der Inbetriebnahme des regelmässigen Kursbetriebs zwischen Zürich und Rapperswil folgten auch weitere Gesellschaften mit weiteren Dampfschiffen. Erst als in den 1870er-Jahren am linken Ufer die Nordostbahn gebaut wurde, gingen die Passagierzahlen auf dem Zürichsee ein erstes Mal zurück.

1890 wurde die Zürcher Dampfboot-Gesellschaft gegründet. Diese baute neun Dampfschwalben, die erstmals auch den Nahverkehr rund um Zürich gewährleisteten. Im Jahr 1900 verfügte Zürich mit zwölf Schraubendampfern über die grösste Schiffsflotte der Schweiz.

In den Jahren 1909 und 1914 wurden die beiden Schwesterschiffe Stadt Zürich und Stadt Rapperswil vom Stapel gelassen. Während und nach den beiden Weltkriegen wurden viele Dampfer durch Motorschiffe ersetzt und verschrottet. Einzig die beiden Raddampfer wurden dank zunehmender Wertschätzung für das Historische erhalten und verkehren heute noch auf dem Zürichsee. Noch immer werden die beiden Schiffe mit Dampf betrieben, wenn auch nicht mehr Kohle, sondern Dieselöl den Dampf erhitzt. Die Kommunikation zwischen Kapitän und Maschinisten geschieht ganz ursprünglich über ein Sprachrohr vom Steuerhaus in den Maschinenraum. Der Kapitän steuert, der Maschinist sorgt für den Antrieb. Dank diesem „blinden Vertrauen“ werden auch noch nach 175 Jahren Dampfschiffe sicher über den Zürichsee manövriert.

Zürichsee Schifffahrt,
Mythenquai 333,
8038 Zürich
Telefon: 044 487 13 33,
ahoi@zsg.ch
http://www.zsg.ch

Weitere Informationen zu
Schifffahrten auf dem Zürichsee auf www.Ausflugsziele.ch


FLOOMZER – das neue Ausflugsziel am Flumserberg (CH)

18. Juli 2010

Am 17. Juli 2010 wurde das neue Ausflugsziel eröffnet – als neue Sommerattraktion am Flumserberg. Die schienengeführte Rodelbahn FLOOMZER verzückt auf zwei attraktiven Kilometern vom Chrüz bis zum Tannenboden. Gross, Klein und Mittel sind begeistert, fast lautlos auf der abenteuerlichen Strecke den Flumserberg hinabzugleiten – eskortiert vom unschlagbaren Berg- und Seepanorama.

FLOOMZER – die heisse Rodelbahn mit Nebenwirkungen
Seit Samstag, 17. Juli 2010 um 09.00h ist es soweit; die mit Spannung erwartete, 2 Kilometer lange und actionreiche Rodelbahn FLOOMZER, welche die Haare der Fahrgäste kräftig durcheinander wirbelt, das Adrenalin strömen lässt und für Furore sorgt, wird für das Publikum eröffnet. Die moderne und sichere Rodelbahn windet sich schienengeführt von der Bergstation Chrüz von 1600m in atemberaubender und aussichtsreicher Manier mitten durch die Flumserbergwelt bis zum Restaurant Kabinenbahn auf 1350m. Während der Schussfahrt über 250 Höhenmeter sorgen 3 Kreisel, zahlreiche Kurven, Jumps, Brücken, Twister, Wellen und sogar 2 Tunnels für strahlende aber auch etwas verzogene Gesichter. Die FLOOMZER-Fahrt lässt sich beliebig mit Wanderungen ab Prodalp, dem Prodkamm und Maschgenkamm verknüpfen und dient Eltern als „Wandermotivator“ mit finalem Rodelschuss zum Tannenboden. Präventivmassnahmen sind zwecklos, denn der FLOOMZER-Virus wird alle Generationen befallen.

FLOOMZER – die virtuelle Fahrt steckt an
Zugegeben; Flumserberg ist weder die erste noch einzige Rodeldestination der Alpen. Doch die Art und Weise, wie der FLOOMZER angelegt wurde und sich in die intakte Natur einbettet, darf sich sehen lassen. Der Überraschungseffekt ist gross, da der Streckenverlauf nicht sofort ersichtlich ist. Dies wird den Fahrgästen aaahs und ooohs entlocken. Bereits auf der Startrampe wird der Blick zum tiefliegenden Walensee frei und sogar Zürichsee mit Rapperswiler Seedamm zeigen sich bei guter Sicht. In den ersten Kurven grüsst die Alviergruppe mit dem markanten Sichelkamm. Nach einer weiteren Schussfahrt geht es direkt auf die unverwechselbare Churfirstenkette zu. Nach dem riesigen Kreisel werden die Rodler auf Wellenkombinationen durchgeschüttelt bevor es urplötzlich nach rechts schiesst und der schnittige FLOOMZER erstmals in einem Tunnel verschwindet. Das Tageslicht verrät, dass keine Sackgasse wartet. Doch wohin führen mich wohl die Schienen? Führen Sie ins Leere? Kaum gefragt, schmiegt sich der Rodel in eine gewaltige Linkssteilkurve und visiert den Abenteuerwald an. Im Reich von Tannzapfen und Eichhörnchen schiesst der Rodel verträumt unter riesigen Tannen hindurch, deren wohltuenden Düfte in Rodlers Nase steigen. Flink über die Mauer und ähnlich dem Feldhasen in zackigen links rechts Kombinationen spuckt der Abenteuerwald Rodel und Passagier wieder auf die offene Alpweide.

Sie sind noch da – die sieben Zacken der Churfirsten – ja gerade mäjestätsich vor uns ausgebreitet. Kaum bestaunt, zieht sich der Magen nochmals zusammen, denn die Brücke über die Alpstrasse und der zweite Grosskreisel kündigt sich an. Hineinlegen und nochmals tief Luft holen für das grosse Finale. Entspannt gleitet der Rodel mitten durch die Kuhweide. Die links und rechts grasenden Kühe lassen sich kaum davon beeindrucken, wenn der Rodel in den zweiten Wald eintaucht. Eine wunderbare Kurvenkombination in Baumslalommanier führt auf eine hohe Rampe, die nicht ohne ist. Den Tannenboden vor Augen geht’s mit Highspeed und schüttelbechernd über die zweite Strassenbrücke in den Strudel des Schlusskreisels. Das FLOOMZER-Gekreische wird in bester Sicht- und Hörweite auch auf den Restaurant-Terrassen wahrgenommen. Nun münden die Schienen in einen endlos scheinenden Tunnel. 100 Meter – das ist Rodelbahnweltrekord – in der Flumserberger Unterwelt und der schönen Kuhweide der Molseralp hindurch bis zur Talstation, wo das Tageslicht die verzückten FLOOMZER-Rodler empfängt.

FLOOMZER – ein sicheres Vergnügen
Die Sicherheit ist gross geschrieben, denn der FLOOMZER ist ein AlpineCoaster-Produkt von Hersteller Josef Wiegand. Der AlpineCoaster, bei dem der Rodel fest mit den Schienen verbunden ist, wird auf zwei Schienen geführt. Die Fahrgäste sind mit Sicherheitsgurten am Rodel angeschnallt. Der AlpineCoaster darf als sicherstes Produkt bezeichnet werden. So ist gewährleistet, dass die Fahrgäste nicht entgleisen können. Mit zwei grossen Bremshebeln können die Fahrgäste den Speed kontrollieren. Es geht aber nie schneller als 40km/h, weil dann die automatische Fliehkraftbremse einsetzt. Auf einem Rodel können bis zwei Passagiere sitzen. Kleinkinder ab 3 Jahren dürfen in Begleitung ihrer Eltern auf dem FLOOMZER mitgenommen werden. Kinder, die mindestens 125cm gross und älter als 9 Jahre sind, dürfen alleine rodeln. Wird der Rodel von zwei Kindern doppelt besetzt, muss das hinten sitzende Kind mindestens 12jährig sein. Die Tal und Bergstationen sind zusätzlich mit Video überwacht.

FLOOMZER – ein technisches Meisterstück
Die Rodel werden bei der Talstation auf einer unterirdischen Förderanlage direkt zur Talstation der Sesselbahn Chrüz transportiert und für den Bergtransport automatisch an die Rücklehne der 4er Sessel – die gleichzeitig auch die Fahrgäste befördern – gekoppelt. Bei der Bergstation Chrüz wird der Rodel wieder automatisch abgekoppelt und gelangt auf einer Förderanlage in das unterirdische Rodeldepot. Insgesamt stehen 100 Rodel im flammigen FLOOMZER-Design bereit. Da die Rodelbahn FLOOMZER allwettertauglich ist und auch bei Nieselregen, Regen bzw. auch im Winter betrieben werden könnte, galt es bereits in der Planung, die Linienführung unter Berücksichtigung aller sommerlichen und winterlichen Bedürfnissen sowie der Alpwirtschaft zu entsprechen. Bei der Bergstation ist an bester Aussichtslage ein neuer Kommandoraum entstanden, der einerseits die Rodelbahntechnik und auch eine Kasse mit einfachem Kiosk und WC beinhaltet.

FLOOMZER – schafft Arbeit, Arbeitsplätze und Impulse
Die Gesamtinvestition dieser neuen Sommerattraktion beträgt 4.5 Mio Schweizer Franken. An den Bauarbeiten waren fast ausschliesslich einheimische Firmen und Handwerker beteiligt. Die Montage der Rodelbahn wurde unter Regie vom Hersteller Wiegand durch Mitarbeiter der Bergbahnen Flumserberg AG vorgenommen. Die Bauzeit war vom Spatenstich am 21. April bis zur Fertigstellung Mitte Juli äusserst knapp und forderte alle Beteiligten bis aufs Äusserste, damit die ambitiösen Zeitpläne eingehalten werden konnten. Überdies musste die Bauequipe der Bergbahnen Flumserberg sogar auf ihre Frühlingsferien verzichten. Durch den Betrieb der neuen Rodelbahn FLOOMZER und damit verbunden auch der Sesselbahn Chrüz, konnten die Bergbahnen Flumserberg mehrere neue Saison- und Jahresstellen für Einheimische schaffen. Dieses neue Freizeitvergnügen dürfte auch dem Flumserberg und der Ferienregion Heidiland neue Impulse für die Belebung des Sommertourismus verleihen.

FLOOMZER – Betriebszeiten und Anreise
Die Rodelbahn FLOOMZER und die 4er Sesselbahn Chrüz sind ab Eröffnung täglich bis und mit Sonntag, 17. Oktober 2010 durchgehend in Betrieb. Die Betriebszeiten sind vom 17. Juli bis 15. August 2010 von 09.00 bis 17.30h und vom 16. August bis 17. Oktober 2010 von 09.00 bis 17.00h. In einem Pilotbetrieb wird auch die Gondelbahn Unterterzen – Flumserberg vom 17. Juli bis 15. August ohne Mittagspause durchgehend in Betrieb sein, was eine weitere Nachfragelücke schliesst. Die Anreise mit dem Öffentlichen Verkehr ist besonders attraktiv, führt doch die Postauto Linie Flums – Flumserberg direkt an die FLOOMZER-Talstation. Auch die moderne Gondelbahn Unterterzen – Oberterzen – Flumserberg führt bequem ab SBB-Bahnhof Unterterzen bis zur Talstation. Weiter stehen auf Tannenboden und in Unterterzen genügend Gratis-Parkplätze für den Privatverkehr zur Verfügung.

FLOOMZER – Garant für gelungene Firmen-, Gruppen- & Vereins-Ausflüge
Für Schulen, Firmen, Gruppen oder Vereinsausflüge gibt es individuelle Rodel-Packages in Kombination mit diversen Bahnen und/oder Fahrten mit der Walensee Schifffahrt. Viele attraktive Wander-, Höhen- und Themenwege wie der Geotrail, Sagenweg oder Heidis-Blumenpfad führen auf schönen „Umwegen“ bis zur Bergstation des FLOOMZERS. Die Kombinationsmöglichkeiten sind fast unlimitiert und auf Gross, Klein und Mittel zugeschnitten. Für Vielfahrer warten preislich ermässigte Mehrfahrten- und Kombikarten. Auch als Geschenk, macht der FLOOMZER ebenfalls eine gute Falle. Fragen Sie nach den attraktiven Geschenkgutscheinen oder den unverwechselbaren Souvenirs.

FLOOMZER sei dank – erstmals Sommerbetrieb mit der Sesselbahn Chrüz
Neue Wander-, Rodel- und Ausflugsperspektiven eröffnet der damit verbundene, erstmalige Sommerbetrieb der 4er Sesselbahn Tannenboden–Chrüz. Sei es aussichtsreich wandernd zur Prodalp oder mystischen Pfades folgend zum Seebensee. Den Wandervögeln eröffnet das neu geschaffene Peter-Ticket – auch kleine Rundreise – kombiniert mit einer Postautofahrt zwischen Tannenheim und Tannenboden ganz neue Wanderkombinationen, welche mit der Sesselbergfahrt zum Chrüz höhenmeterschonend ein grosses Publikum anspricht. Die FLOOMZER-Rodel- und Kombitickets können an den Bergbahnkassen Tannenheim, Tannenboden und Chrüz gekauft werden. Inhaber von Saisonkarten Flumserberg und Jahreskarten Meilenweiss geniessen auf der

Technische Daten – Rodelbahn FLOOMZER
Start : Bergstation Chrüz 1600m
Ziel : Talstation Kabinenbahn 1350m
Länge : 2000m
Höhendifferenz : 250m
Geschwindigkeit : bis 40km/h
Fahrzeit : probieren Sie es selbst aus
Fahrzeuge : 100 Rodel
Action : 3 Kreisel, 2 Brücken, Kurven, Jumps, Twister & Wellen
Speziell : 1 Tunnel à 40m und 1 Tunnel à 100m

Mehr Information
Bergbahnen Flumserberg AG
René Zimmermann
Tannenboden
CH-8898 Flumserberg
Tel. +41 (0)81 720 15 15
rene.zimmermann@flumserbergbahnen.ch
http://www.flumserberg.ch
http://www.floomzer.ch

Weitere Rodelbahnen in der Schweiz auf www.Ausflugsziele.ch


Königsfamilie im Habsburgerland (CH)

15. Juli 2010

Das Museum Aargau bietet während den Sommerferien ein ganz interessantes und neues Abenteuer für die ganze Familie.

Ein reales Adventuregame bzw. Rollenspiel wie es die Kinder in der Regel aus Computer- und Konsolen-Spielen kennen.

An 8 verschiedenen Posten zwischen Schloss Habsburg und Kloster Königsfelden kann man an Turnieren, Wanderungen, Theatervorführungen, Ruinen-Picknick und sogar an einer Falken-Show dabei sein. Mitmachen heisst die Devise für Familien in den Sommerferien in der Schweiz. Die Gewinner Familie erwartet eine Königskrönung in Königsfelden und eine einmalige Übernachtung hinter den altehrwürdigen Mauern von Schloss Lenzburg.

An drei ausgewählten Wochenendtagen während der Sommerferien können Familie im Team an Turnier-Posten zwischen Schloss Habsburg und Kloser Königsfelden ihr Geschick beweisen und zeigen, wieso genau sie zur zukünftigen Königsfamilie im Habsburgerland gekrönt werden sollen. Die Teilnehmer erwartet jede Menge Spiel, Spass und Spannung!

Weitere Informationen und Downloads zu
Königsfamilie im Habsburgerland auf Ausflugsziele.ch

Habsburger Kulturtourismus
Museum Aargau
Schloss Lenzburg
CH-5600 Lenzburg

Tel. +41 (0)62 891 55 66
eMail habsburgertouren@ag.ch


Neues Pressemitteilungsportal für die internationale Tourismus-Branche

14. Juli 2010

Tourismus-NEWS.com – das neue internationale Pressemitteilungsportal für die Tourismus-Branche ist seit gestern online und zur Nutzung freigegeben.

Tourismus-NEWS.com wird für internationale Pressemitteilungen aus der Tourismus-Branche eingesetzt und fokussiert sich auf die Verbreitung von offiziellen Pressemitteilungen und peilt als Zielgruppe die internationale Presse und Medien an.

Tourismus-NEWS.com das neue internationale Pressemitteilungsportal für die Tourismus-Branche wird durch H+M MEDIA und Ausflugsziele.ch zur Verfügung gestellt.

H+M MEDIA sind unter anderem auch die Macher und Betreiber des führenden Ausflugs- und Freizeitportals der Schweiz, http://www.Ausflugsziele.ch. Das 1. Schweizer Ausflugsportal hat seit 1998 im Onlinemarketing der Tourismus-Branche für einen Schub gesorgt und verzeichnet heute bis über 1.3 Millionen Seitenaufrufe im Monat.
Ausflugsziele.ch ist für den Schweizer Binnenmarkt konzipiert. 90-94% der Nutzer kommen aus der Schweiz und Liechtenstein.

Auch mit Ausflugsziele ® NEWS, welches vor genau einem Jahr durch
H+M MEDIA lanciert wurde, wurde in der Tourismus-Branche ein Trend gesetzt, welcher durch Mitbewerber gerne übernommen wurde.

H+M MEDIA unterstützt die Tourismus- und Freizeit-Branche und bietet mit dem Produkt Tourismus-NEWS.com ein neues Pressemitteilungsportal für die internationale Tourismus-Branche an.

H+M MEDIA hat sich im Laufe der Zeit im Gebiet des Tourismus-Marketing spezialisiert, entwickelt laufend neue Produkte und setzt damit Trends für die Tourismus-Vermarktung.

H+M MEDIA
Heiniger und Marasligil
Hardturmstrasse 126
8005 Zürich
Web http://www.hm-media.ch
e-Mail kontakt@hm-media.ch

Telefon 043 818 22 71
Telefax 043 818 22 86

Handelsregister Zürich: 020.2.005.605-1
MWST-Nr: 662003

H+M MEDIA ist Mitglied beim Schweizer Tourismus-Verband STV

Weitere Informationen zu
H+M MEDIA
Ausflugsziele.ch
Tourismus-NEWS.com


Ausflugsziel und Freizeitpark Atzmännig – neu mit Seilpark! (CH)

30. Juni 2010

Neu bietet das beliebte Schweizer Ausflugsziel Atzmännig Seilpark Spass und Nervenkitzel in luftiger Höhe. Sieben Parcours in verschiedenen Höhen und mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden erfordern Geschicklichkeit und Koordinationsvermögen. Dank zwei Kinderparcours mit einem speziellen Sicherungssystem kommen auch die kleinsten Besucher ab vier Jahren nicht zu kurz. Die Parcours sind ohne spezielle Fähigkeiten und Vorkenntnisse begehbar und so für jedermann ein Vergnügen.

Nervenkitzel bietet das Ausflugsziel auch mit dem Freizeitpark; die Trampolinanlage lässt Sie in die Höhe katapultieren, waghalsige Sprünge mit dem Nautic-Jet, Bull-Riding, Monzabahn, Schiffliweiher, Gleitschirmbähnchen und ein Kinderspielplatz mit Karussell und Streichelzoo sorgen bei Gross und Klein für Vergnügen.

Erleben Sie rauschende Talfahrten auf der attraktivsten Rodelbahn der Schweiz, fahren Sie die 700 Meter einzeln oder zu zweit. Mit der Sesselbahn geht’s hoch zum Start und drei, zwei, eins – los ins Rutschvergnügen. Geburtstagskinder (mit Ausweis) fahren gratis!

Sportbahnen Atzmännig AG
Postfach
8638 Goldingen
info@atzmaennig.ch
seilpark@atzmaennig.ch
http://www.atzmaennig.ch

Weiter Informationen zu
Atzmännig auf www.Ausflugsziele.ch


Kultursommer Lenk 2010 (CH)

30. Juni 2010

Der Kultursommer an der Lenk begibt sich auch in diesem Jahr auf eine Reise durch Klangvarianten von Jazz und Gospel bis hin zu den klassischen Konzerten der Internationalen Musikalischen Sommer-Akademie. Die Vorträge der Sommer-Universität oder das Forum für Musik und Bewegung bieten Bildung auf eine andere Art.

Der Kultursommer an der Lenk wartet in diesem Jahr mit einer Reihe interessanter Konzerte auf. Die grosse Bühne der Jazz Tage Lenk wird am 9. Juli auf dem Kronenplatz eröffnet. Parallell zu den Jazz-Tagen wird der 16. Traditional Jazz Workshop durchgeführt. Wer hören will, von wem die Teilnehmer ihr Handwerk erlernt haben, ist eingeladen, bereits am 13. Juli einen Konzertabend auf dem Kronenplatz mit den Teachers All Stars zu geniessen. Am 17. Juli um 10 Uhr tun es die Schüler Ihren Dozenten gleich und bestreiten das Abschlusskonzert auf der grossen Bühne. Ein Highlight für Gospelbegeisterte bietet sich in der darauf folgenden Woche am Freitag, 23. Juli, um 17 Uhr in der reformierten Kirche mit dem Abschlusskonzert der Teilnehmer des 14. Gospelworkshops.

Mitte August hält Internationalität an der Lenk Einzug, wenn Studenten der Internationalen Musikalischen Sommer-Akademie emsig von Unterrichtsstätte zum allabendlichen Konzert in der Kirche wirbeln und klassische Klänge das Tal erhellen. In diesem Jahr widmen sich die drei Meisterkonzerte den Themen Chopins und Schumanns zu Ehren derer 200. Geburtstage. So wird die 33. Internationale Musikalische Sommer-Akademie am 15. August sowohl von der ehemaligen als auch der neuen künstlerischen Leitung durch Adelina Oprean, Adrian Oetiker und Homero Francesch feierlich eröffnet. Der Ticketvorverkauf startet am 1. Juli 2010 im Tourist Center Lenk.

„Wie verändert der Tourismus die Landschaft?“ Mit dieser Frage wird die Vortragsreihe der 23. Sommer-Universität Lenk eröffnet. Vom 20. bis 29. Juli 2010 bietet diese Wissenswertes zu Themen wie ‚Musik im Gehirn’, ‚Riesenkristallen aus den Schweizer Alpen’ oder der ‚Sagenwelt des Berner Oberlandes’. Am 23. Juli geht es hoch hinaus, wenn auf der Exkursion Geopfad+ Naturereignisse auf dem Lehrpfad aus erster Hand erklärt und selbstständig erkundet werden können. Den Abschluss des diesjährigen Kultursommers bildet das Forum für Musik und Bewegung vom 10. bis 16. Oktober. Das Kursangebot bietet vom Jodel zum Alphorn, vom Tanzkurs 55+ bis hin zur SongBox eine Vielfalt an Varianten für Erwachsene, Jugendliche und Kinder.

Für weitere Auskünfte oder für Fotos kontaktieren Sie bitte Frau Nicole Schulze, n.schulze@lenk-simmental.ch.


Lebensraum dank dynamischem Wechselspiel (CH)

28. Juni 2010

Wildnispark Zürich: Frei fliessende Flüsse bahnen sich ihren Weg ins Tal mit vielen Schlaufen. Im Wechselspiel von Hoch- und Niederwasser entstehen und vergehen dabei unterschiedliche Lebensräume. Obwohl die Sihl ein gezähmter Fluss ist, bestehen hier doch Orte, welche die Bedürfnisse von anspruchsvollen Tierarten wie Ringelnatter und Geburtshelferkröte erfüllen.

Im Frühling, nach heftigen Regenfällen und nach der Schneeschmelze in den Bergen, füllen sich die Bäche und es entstehen kleinere oder grössere Hochwasser. Dies führt an frei fliessenden Flüssen zu Tümpeln, die sich schnell mit Leben füllen.

An der Sihl im unteren Sihltal hat man nach Einstellung der Wasserkraftnutzung begonnen, die früheren Fabrikkanäle in neue Lebensräume umzuwandeln und kleinere Weiher anzulegen. So entstanden verschiedene, vegetationsreiche Wasserstellen, die sich jeweils im Frühling als bedeutende Laichgebiete für Amphibien wie die Geburtshelferkröte erweisen. Gegen Sommer werden diese flachen, ruhigen Stellen auch von Ringelnattern und anderen Reptilien als Jagdgebiete genutzt. Ebenso sind zahlreiche besonnte Stellen und Asthaufen entlang der Sihl ein wichtiger Lebensraum für diese wärmeliebenden Tiere.

Tümpel beschleunigen Entwicklung
Die Population der Geburtshelferkröte ist in der ganzen Schweiz klein. Auch im Sihltal sind die Bestände nicht sehr gross, verglichen mit anderen Standorten aber doch zufrieden stellend. Wenn es wärmer wird, sind die kleinen Weiher entlang der Sihl voll von emsig schwimmenden Kaulquappen, deren Larven das Geburtshelferkröte-Männchen zuvor abgeladen hat. Dort sind sie weitgehend geschützt vor Fressfeinden wie Fischen, wasserlebenden Käfern oder Gross-Libellen-Larven. Das feuchtwarme Klima im seichten Gewässer hilft auch, die Stoffwechselvorgänge und damit die Entwicklung zu beschleunigen. Bis die Tümpel durch die Sommerhitze austrocknen, sind aus den Kaulquappen bereits kleine nachtaktive Geburtshelferkröten geworden.

Bei Gefahr ins Wasser
Auch die Ringelnatter ist auf einen Lebensraum mit vielfältigen, wechselnden Strukturen angewiesen. Im April löst sie sich aus der Winterstarre, die sie unter Blätter- oder in Komposthaufen mit dichter Vegetation verbracht hat. Ein Sonnenbad an vegetationsärmeren Orten ist für sie am Morgen wichtig, um auf Betriebstemperatur zu kommen. Nahrung findet die Ringelnatter sowohl an Land als auch im Wasser. Sie frisst Amphibien und Fische, die sie ganz verschluckt und anschliessend verdaut. Gerät sie selber in Gefahr, flüchtet sie ins Wasser – ein weiterer Grund, an feuchten Standorten wie Flüssen und Bächen zu siedeln. Die Ringelnattern im Sihltal weisen eine Besonderheit auf: Sie sind so genannte Schwärzlinge, denen der charakteristische helle Fleck hinter dem Kopf fehlt.

Weitere Auskünfte:
Christian Stauffer,
Geschäftsführer Wildnispark Zürich
Tel. 044 722 55 18 oder
christian.stauffer@wildnispark.ch

Weitere Informationen zum
Wildnispark Zürich auf www.Ausflugsziele.ch


Thunersee-Hohgant – Entdeckungsreisen zu Menschen und Landschaften (CH)

24. Juni 2010

Buchneuerscheinung:

Entdeckungsführer «Thunersee-Hohgant» von Jürg Alder in Heimenschwand. Der unkonventionelle Reiseführer präsentiert auf 300 Seiten die teilweise noch unentdeckte Region Thunersee-Hohgant. Porträts von Menschen, die in der naturbelassenen Landschaft zwischen Emmental, Thuner- und Brienzersee leben, reichern die über 100 Ausflugstipps an. Auch in Reportagen über Entdeckungstouren kommen Einheimische zu Wort. Das Buch «Thunersee-Hohgant» ist ab sofort im Buchhandel, beim Herausgeber und auf den Gemeinden im Gebiet Thunersee–Hohgant und online unter http://www.weberverlag.ch erhältlich.

Die Anziehungskraft der geheimnisvollen und spektakulären Landschaft des Gebietes Thunersee-Hohgant ist einmalig. Nun ist der erste Reiseoder Ausflugsführer über diese Region erschienen – 300 Seiten stark, reich illustriert und sehr informativ. Unkonventionell und unterhaltsam ist das Konzept des Buches: Der Spiezer Autor Jürg Alder teilte die Gegend in sechs Untergebiete auf und schrieb zu jeder zwei bis drei Porträts von Einheimischen sowie kleine Reportagen über seine Entdeckungstouren. Illustriert sind die Texte mit Fotos des Faulenseer Fotografen Simon Wüthrich. So kann man beispielsweise ein Gespräch mit der über 91- jährigen Rosa Tschanz lesen, «Schöriz-Rösi» genannt, die 2009 bereits zum 73. Mal den Sommer auf ihrer Alp im Eriz verbrachte. Oder eines mit einem zwölfjährigen Bäckerjungen aus Schwanden bei Sigriswil, der zu Hause Fische züchtet und gerne dem Senn auf der Zettenalp hilft. Oder mit einem der wenigen „Ranger“ der Schweiz, der Touristen auf der Lombachalp ob Habkern mit viel Herzblut Geschichte und Hintergründe seiner Heimat erläutert. Für die eigene Ausflugsplanung enthält das Werk im handlichen Taschenbuchformat zudem über 100 Ausflugs-, Wanderund Biketipps mit Kärtchen, Anreiseinformationen und Hintergrund-Infos – darunter beispielsweise ein Vorschlag für eine siebentägige Wanderung rund um die ganze Region. Unabhängig vom Projekt Naturpark Thunersee–Hohgant.

Der neue Ausflugsführer „Thunersee-Hohgant“ trägt zwar den Namen des geplanten Naturparks im Titel und wird auch offiziell vom entsprechenden Trägerverein der beteiligten Gemeinden herausgegeben. Doch ist das Buch völlig unabhängig vom Zustandekommen des Naturparks erschienen und deckt das grosse Bedürfnis der Leserschaft nach vertieften Informationen und Tipps aus dem wunderschönen Freizeitgebiet Thunersee–Hohgant ab. Mittlerweile haben Sigriswil und Habkern das Projekt abgelehnt. Dennoch sind im neuen Buch sehr ausführliche Informationen, Porträts und Ausflugstipps zu den beiden grossen und
touristisch bedeutenden Gemeinden zu finden.

Informationen zum Buch
Herausgeber: Verein Thunersee-Hohgant, Impuls AG Thun, http://www.impulsthun.ch
Autor: Jürg Alder, Spiez
Fotograf: Simon Wüthrich, Faulensee
Karten: Impuls AG Thun, http://www.impulsthun.ch
14 x 21 cm, 304 Seiten, 380 Aufnahmen und 45 Karten, gebunden
ISBN-Nr. 978-3-909532-51-3
Fr. 49.– inkl. MWSt., exkl. Versandkosten


Sportliche Höchstleistungen sind am Graubünden-Marathon garantiert (CH)

24. Juni 2010

Am Wochenende vom 26. und 27. Juni gehen in der Ferienregion Lenzerheide der achte Graubünden-Marathon und das achte Graubünden-Walking über die Bergbühne. In diesem Jahr führen der Marathon und der Scalottas-Run aufgrund von Bauarbeiten am Parpaner Rothorn für einmal auf den Piz Scalottas.

Die Strecke von der Quaderwiese in Chur hinauf auf den Piz Scalottas ist nach wie vor anspruchsvoll, allerdings weniger extrem und felsig als gewohnt. Das Rennen wird grüner und blumiger, bleibt aber trotzdem eine echte Bewährungsprobe. Beim beliebten 20 Miles von Chur nach Lenzerheide und beim Graubünden-Halbmarathon ergeben sich keine Streckenänderungen. Der Halbmarathon ist aufgrund seiner Streckenführung von Churwalden nach Lenzerheide weniger anstrengend als beispielsweise der Scalottas-Run von Lenzerheide auf den Piz Scalottas (2’321 m ü.M.) und spricht ein breiteres Publikum an.

Spitzenläufer am Start
Dieses Spektakel lassen sich auch in diesem Jahr zahlreiche Spitzenläufer nicht entgehen. Der Gewinner des Graubünden-Marathon 2007, Michael Barz (D), stellt sich einmal mehr dieser einmaligen Herausforderung. Lorenzo Trincheri (I) und der ehemalige Schweizer Langlaufprofi Gion-Andrea Bundi gehen ebenfalls als Favoriten an den Start. Spannung ist garantiert, auch im Feld der Frauen. Die Spitzenläuferinnen Claudia Helfenberger (CH) und Sylke Schmitz (D) sind bereit für die 42.2 Km von Chur auf den Piz Scalottas.

Graubünden-Walking
Grossen Anklang findet nach wie vor das Graubünden-Walking vom Sonntag, 27. Juni. Der Startschuss erfolgt für die verschiedenen Kategorien in Lenzerheide auf rund 1’400 m ü.M. Auch hier führen die beiden anspruchsvollsten Strecken auf den Piz Scalottas. Gemütlicher geht’s auf der Panorama- und Heidseerunde zu. Kinder bis und mit 12 Jahren starten gratis.

Rahmenprogramm
Im Aussteller-Village in Lenzerheide präsentieren neben den Hauptsponsoren ewz und Leki zahlreiche weitere Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen.
Am Sonntag sorgen „Hampa & the Charms“ mit fetzigem Fifties-Sound für musikalische Unterhaltung im Festzelt. Doch auch auf der Strecke gibt es für Läufer und Zuschauer vielfältige Live-Musik.

Für weitere Informationen:

Ferienregion Lenzerheide
Anja Baselgia-Camichel
OK- Präsidentin Graubünden-Marathon
CH-7078 Lenzerheide
Information +41 (0)81 385 11 47
E-mail anja.baselgia@lenzerheide.com
Internet http://www.graubuenden-marathon.ch / http://www.graubuenden-walking.ch

Unter diesem Link finden Sie Bildmaterial http://multimedia.photopress.ch/Lightbox.do?oid=3361

Weitere Informationen zur
Ferienregion Lenzerheide auf www.Ausflugsziele.ch


Aletsch Arena – NEU: Wanderpass Aletsch sowie Coop Sommeraktion! (CH)

24. Juni 2010

Ausflugsziele.ch: Aletschgletscher is wanderful… erst recht mit dem neuen Wanderpass Aletsch – freie Fahrt auf den dortigen Bergbahnen! Oder mit der Coop Sommeraktion! Oder kennen Sie schon die Wandervogel-Hotelpauschale? Alpenluft, Logenplatz am Aletschgletscher und freie Sicht auf die schönsten Viertausender des Wallis – Willkommen im Bergsommer auf Riederalp, Bettmeralp, Fiesch-Eggishorn. Willkommen in der Aletsch Arena, dass besondere und einmalige Ausflugsziel in Alpen.

Eine erfrischende Brise empfängt jeden Besucher auf der auf 1925 bis 2222 Meter liegenden autofreien Hochebene am Aletschgletscher. Für Alpinisten, und Wanderer ist die Aletsch Arena das Paradies auf Erden. Auf unzähligen Gebirgstouren, auf über 100 Kilometer Wanderwegen und auf 100 Kilometer Mountainbike-Trails können sie die einmalige Bergwelt erleben und im geschützten Aletschwald Ruhe und Kraft tanken.

Riederalp Bahnen AG
http://www.riederalpbahnen.ch
Telefon 027 928 66 11

Bettmeralp Bahnen AG
http://www.bettmeralp.ch
Telefon 027 928 41 41

LSB Fiesch – Eggishorn AG
http://www.eggishorn.ch
Telefon 027 971 27 00

Weitere Infos zur
Aletsch Arena auf www.Ausflugsziele.ch