Schloss Lenzburg verwandelt sich in einen lebendigen, mittelalterlichen Schauplatz (CH)

9. September 2010

Von Freitag 17. bis Sonntag 19. September 2010 verwandelt sich der Schlosshof zu Lenzburg in einen lebendigen, mittelalterlichen Schauplatz. Hier treffen Handwerker, Gaukler und allerlei Fussvolk zum bunten Markttreiben zusammen. BesucherInnen tauchen mit allen Sinnen in eine längst vergangene Zeit ein.

Wer den Schlosshügel erklommen hat und über die Ziehbrücke den Hof betritt, wird vom Herold empfangen und gleich ins emsige Marktgeschehen eingeführt. „Wie wäre es mit einem angenehmen Bad für die wunden Füsse?“, fragt etwa der Bader oder wie fühlt sich ein Kettenhemd am eigenen Leib an? Es laden zahlreiche Stände und Aktivitäten zum Schauen, Geniessen und Mitmachen ein.

Altes Handwerk

Im Schlosshof arbeiten historisch gewandete Handwerker an über dreissig Marktständen. Sie bieten Waren zum Kauf und stellen Alltagsgegenstände her. Hier werden Hufeisen geschmiedet, Körbe geflochten, Kettenhemden geknüpft, Bogen gebaut, Glasperlen gebrannt, Papier geschöpft, Seife hergestellt, Bier gebraut, gesattelt, geschreinert, gesponnen und vieles mehr. Wer Lust hat, darf selber Hand anlegen.

Greifvögel und Wahrsagerei

Die Jagd mit dem Falken war dem mittelalterlichen Edelmann vorbehalten und diente als Statussymbol. Ein Falkner lässt im Schlossgarten seine Greifvögel fliegen. Die Wahrsagerin Fastrada liest ihrer Kundschaft aus der Anordnung von Knochen die Zukunft, während der Abdecker tote Tiere einsammelt. Mitten im Trubel gibt eine Bettlerin eine schaurig-traurige Geschichte zum Besten. Denn nicht allen ist das Schicksal gewogen. Sie hofft, dass einige Batzen der Adligen und Reichen in ihre Tasche fallen.

Gaukeleien, Musik und Tanz und ein mittelalterliches Dessertbuffet

Spielleute unterhalten das Volk. Wer möchte, kann mittanzen und dem Gauklerduo bei ihren atemberaubenden Kunststücken zuschauen. Neben allerlei Speis und Trank aus Schlossküche und -keller verführt das mittelalterliche Dessertbuffet ausserdem zu einer süssen Zeitreise ins Mittelalter.

Weitere Informationen
Schloss Lenzburg, Museum Aargau
CH-5600 Lenzburg
Edith von Arx, Kommunikation und Marketing
Tel.: +41/62/888’48’51
E-Mail: edith.vonarx@ag.ch
Internet: http://www.ag.ch/lenzburg

Museum Aargau Special auf www.Ausflugsziele.ch


Sammlungsausstellung Paul Klee. Farbe, Form und Linie (CH)

9. September 2010
Paul Klee - Ohne Titel, um 1940 - Kleisterfarbe und Kreide auf Papier auf Karton - 65,1 x 49,8 cm - Zentrum Paul Klee, Bern

Paul Klee - Ohne Titel, um 1940 - Kleisterfarbe und Kreide auf Papier auf Karton - 65,1 x 49,8 cm - Zentrum Paul Klee, Bern

Medienmitteilung
9. September 2010

In der neuen Sammlungsausstellung kommen Klees künstlerische Gestaltungsmittel zur Schau. Dem Publikum wird näher gebracht, wie Klee bewusst Linien zum Leben erweckte, Formen zu Fantasiegebilden erschuf und Farbe zur Kontrastierung einsetzte. Eine Ausstellung als lustvolle Schule des Sehens, in welcher die künstlerischen Gestaltungsprozesse anschaulich nachvollziehbar werden.

Im Zentrum Paul Klee wird die komplexe Vielfältigkeit des Werkes Paul Klees in den verschiedenen Zusammenhängen aufgezeigt und dem Publikum in einem kunsthistorischen Kontext vermittelt. Neben speziellen Ausstellungen wie „Klee trifft Picasso“ (letzte Tage, noch bis zum 26. September 2010) wird in der Sammlungsausstellung eine stets neue, jedoch repräsentative Auswahl von Klees Werk ausgestellt.

Die Sammlungsausstellung „Paul Klee. Farbe, Form und Linie“ schliesst nahtlos an die Ausstellung „Paul Klee. Seltene Früchte“ an. Erneut werden Werke gezeigt, die nur selten zur sehen waren. Ausgeprägter noch als letztere setzt sie sich mit den künstlerischen Bild- und Gestaltungsansätzen im Schaffen von Paul Klee auseinander.

Ein besonderes Augenmerk wird auf das Zusammenspiel und Spannungsverhältnis der Hauptelemente bildnerischer Darstellung gesetzt: Farbe, Form und Linie. Während Klee in der Beherrschung von Linie und Form schon früh zu grosser Sicherheit fand, näherte er sich der Farbe über ausgedehnte Versuche behutsam an. Klees Spielen mit den Linien, den Farben und der Form als Mittel zur Gestaltung wird in der Ausstellung sichtbar gemacht.

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
– Maria-Teresa Cano,
Leiterin Kommunikation und Vermittlung,
mariateresa.cano@zpk.org,
Tel. +41 (0)31 359 01 01

– Michael Baumgartner,
Kurator der Ausstellung,
michael.baumgartner@zpk.org,
Tel. +41 (0)31 359 01 01

Zentrum Paul Klee auf www.Ausflugsziele.ch


Vier mal vier Pfoten auf Erkundungstour (CH)

7. September 2010

Die am 14. Juli im Zoo Zürich geborenen Indischen Löwen haben begonnen, ihre „Welt“ zu erweitern: Wenn auch ihre Schritte noch sehr tapsig sind, sind sie mobiler geworden. Seit ein paar Tagen haben sie Zugang zur Innenanlage, und ihre Neugier lässt sie hier erste Entdeckungsreisen unternehmen. Ihre Mutter JOY verfolgt dieses Treiben sehr aufmerksam, und wie schon bei ihren ersten beiden Jungen hat sie einen ausgeprägten Beschützerinstinkt. Nähert man sich der Scheibe zu stark, macht sie Scheinangriffe, und wird ihr die Situation zu unübersichtlich, trägt sie die Jungen noch zurück in die Wurfbox.

Die Jungen sind nun für die Besucher im Löwenhaus aus sicherer Distanz sichtbar (wenn sie in der Wurfbox schlafen, sieht man sie auf dem Monitor). Wir bitten um Verständnis dafür, dass – falls JOY und ihre vier Jungen etwas mehr Ruhe brauchen – wir das Haus temporär schliessen.

An der Pressekonferenz vom 15. September werden die Namen für die vier Jungtiere bekanntgegeben.

Für Fragen stehen zur Verfügung:
Dr. Alex Rübel, Direktor, Tel. 044 254 25 00
Dr. Robert Zingg, Kurator, Tel. 044 254 25 00
Text und Fotos sind elektronisch erhältlich unter http://www.zoo.ch/medien

Zoo Zürich auf www.Ausflugsziele.ch


6. Ausgabe des Festival du Film Français d’Helvétie 33 Gäste und 33 französische/frankophone Filme in Biel (CH)

7. September 2010

Pressemitteilung – 7.9.2010

Vierzehn «Grandes Premières» und ebenso viele Deutschschweizer Premieren stehen auf dem auserlesenen Programm der 6. Ausgabe des FFFH zwischen dem 15. und 19. September in Biel/Bienne. Viele geladene Gäste begleiten die Filme und teilen während Podiumsdiskussionen aussergewöhnliche Momente mit dem Publikum. Unter ihnen sind auch Filmschaffende aus Frankreich, Belgien und der Schweiz, die in der Reihe «Section découverte» ihre Kurzfilme in einem Wettbewerb präsentieren. In derselben Reihe sind auch Filme zu entdecken, die (noch) nicht in der Schweiz verliehen sind, etwa Robert Mitchum est mort von Olivier Babinet und Fred Kihn sowie Fin de concession von Pierre Carles.

Während seiner sechsten Ausgabe bietet das FFFH den Kinofans 42 Vorführungen, mehrheitlich in Originalversion und deutsch untertitelt. Das Festival findet in Biel/Bienne statt, wo sich Deutschschweiz und Romandie begegnen. Es möchte beiden Regionen das bestmögliche Programm bieten und Sprachgrenzen überwinden (über ein Drittel der Besucher/innen sind deutschsprachig). Diesjähriger Festivalpate ist der Waadtländer Schauspieler Vincent Perez.

Sauvage in Weltpremiere, Les petits mouchoirs in Europapremiere
Einmal mehr bietet das FFFH ein reichhaltiges Programm, das von kleineren Produktionen bis zu grossen Publikumsfilmen reicht. Das Festival möchte beiden Sprachregionen das Bestmögliche des aktuellen Filmgeschehens präsentieren. Fast die Hälfte der Filme, etwa Chantrapas von Otar Iosseliani, Les petits mouchoirs von Guillaume Canet, Sauvage von Jean-François Amiguet und Hors-la-loi von Rachid Bouchareb werden in «Grande Première», vor den offiziellen Filmstarts gezeigt. Die Deutschschweizer Premieren sind unter anderem Oscar et la dame rose von Éric-Emmanuel Schmitt, L’illusionniste von Sylvain Chomet, La tête en friche von Jean Becker und Tournée von Mathieu Amalric. Das Festival präsentiert ausserdem eine Auswahl von nicht in der Schweiz verliehenen Kurz- und Langspielfilmen. Am Tag für die Kinder am Mittwoch, 15. September, kommen die jüngsten Kinofans in den Genuss von Gratisvorführungen.

Die Gäste der 6. Ausgabe
33 Gäste, darunter sowohl sehr erfahrene als auch junge Talente, werden in Biel erwartet (die Jurymitglieder eingerechnet). Unter ihnen sind Véronique Reymond und Frédéric Landenberg, die ihren Film La petite chambre in «Grande Premiere» am Eröffnungsabend präsentieren. Am Freitag beehrt der Regisseur Otar Iosseliani das Festival mit seiner Anwesenheit und zeigt Chantrapas, der in Cannes lief. Clémentine Beaugrand, Jean-Luc Bideau und Jean-François Amiguet begleiten Sauvage, der am 27. Oktober 2010 in den Kinos der Romandie anläuft. Jeanne Labrune zeigt ihren neuen Film Sans queue ni tête mit Isabelle Huppert, der Ende September in Frankreich herauskommt. In der «Section découverte» ist Robert Mitchum est mort in Anwesenheit der Regisseure Olivier Babinet und Fred Kihn zu sehen. Jean-Stéphane Bron präsentiert Cleveland contre Wall Street. Als Abschlussfilm wird L’avocat, begleitet von Cédric Anger und Thomas Klotz, gezeigt. (Weitere Gäste und Änderungen vorbehalten.)

Der Kurzfilmwettbewerb der Section découverte, die Jury und weitere Anlässe
Erstmals findet am diesjährigen FFFH ein Wettbewerb statt, für den eine fünfköpfige, zweisprachige Jury aufgeboten wurde. Präsidiert wird sie vom Schauspieler und Regisseur Vincent Perez, weitere Mitglieder sind die Regisseurinnen Patricia Plattner und Gitta Gsell sowie die Journalisten Rafaël Wolf und Matthias Lerf. Von den 169 eingesandten Filmen wurden neun ausgewählt (einer aus Belgien, zwei aus der Schweiz, sechs aus Frankreich), den Gewinner erwartet ein Preis von CHF 3’000. Vincent Perez ist ausserdem Gesprächspartner bei «La Rencontre», die in Zusammenarbeit mit dem Forum für die Zweisprachigkeit stattfindet, und Imaginastudio aus Lausanne bietet spannende Einblicke in die Entstehung eines Kurzfilms (zweisprachig).

Weitere Informationen
Festival du Film Français d‘Helvétie
Sesslerstrasse 7
CH-2502 Biel
T +41 32 322 08 22
F +41 32 322 08 46
info@fffh.ch
http://www.fffh.ch

Kino-Erlebnisse auf www.Ausflugsziele.ch


Neue Mountainbike-Strecken im Bergell (CH)

6. September 2010

Pressemitteilung Bregaglia Engadin Turismo / 6. September 2010

Die Freiheit auf dem Mountainbike erleben. Seit diesem Sommer kann man auch im Bergell den Spass eines anspruchsvollen Anstiegs oder einer aufregenden Abfahrt mit dem Mountainbike geniessen. Die Lust auf Fahrten inmitten unberührter und abwechslungsreicher Natur kann man auf den sechs neuen Strecken stillen, die auch mit bei der Orientierung helfenden Hinweisschildern versehen sind. Mit ihren verschiedenen Schwierigkeitsgraden und Längen eignen sich diese Trails sowohl für Profis als auch für Einsteiger. Es gibt aber nicht nur diese sechs Strecken, denn im Tal verläuft auch der Mountainbike-Weg, der das Bergell mit dem Valchiavenna und dem Engadin verbindet: Eine Strecke für alle, die sich gerne von einer Region zur anderen bewegen ohne vom Sattel steigen zu müssen, ausser beim Halt zum Verkosten der einheimischen Leckerbissen.

Von Bondo aus führen zwei Trails zu den „Granitriesen“ – beeindruckenden Bergen wie der Piz Badile oder der Piz Cengalo – mit aussergewöhnlichem Panorama. Auf dem einfacheren Weg fährt man mitten in der Natur bis ins herrliche Bondasca-Tal, während man auf der anspruchsvolleren Strecke die Brachen von Ceresc und Cugian erkunden kann. Auch Maloja ist Ausgangspunkt zweier Strecken, eine führt zum malerischen Cavloccio See, an dem diverse Grillplätze zu einem Essen am Seeufer einladen, die andere führt am Silsersee vorbei und über die Alp Cad’Starnam bis zur Alp Ped Preir, wo man entweder bis Sils weiterfahren oder nach Maloja zurückfahren kann.

Ein weiterer Ausgangspunkt, diesmal für eine etwas anspruchsvollere Tour mit einem Höhenunterschied von 725 m ist Castasegna. Zuerst geht es durch den majestätischen Kastanienwald von Brentan bis zum malerischen Dörfchen Soglio und danach weiter bergauf bis Tombal. In Tombal geht es aber wieder hinunter, an Promontogno und Bondo vorbei und auf der anderen Talseite zurück nach Castasegna. Ein kurzer aber ziemlich anspruchsvoller Ausflug führt von Roticcio bis Nabrun und zurück. Wer Lust auf mehr hat, kann sich schon in Vicosoprano aufs Rad schwingen. Auf der neuen Mountainbike Karte findet man die Strecken samt Schwierigkeitsgrad und den zu bezwingenden Höhenmetern. Weiteres hilft eine kurze Beschreibung dem Mountainbiker die für sich richtige Strecke zu wählen, da die Karte immer eine Idee von den zu erwartenden Schwierigkeiten vermittelt.

Für weitere Informationen oder Bildmaterial
wenden Sie sich bitte an:

Bregaglia Engadin Turismo
Michael Kirchner
Strada Principale 101
7605 Stampa
Tel. +41 81 822 15 55
E-Mail: michael.kirchner@bregaglia.ch


Nostalgische Genussmeile in Saas-Fee – Kostüme, Leckereien und viel Spass für Kids (CH)

6. September 2010

Am vergangenen Sonntag, 5. September, lud Saas-Fee/Saastal bereits zum 5. Mal zu einem ganz besonderen Event ins Gletscherdorf ein. Gut 3‘000 Gäste tummelten sich in der Dorfstrasse von Saas-Fee und probierten entlang der wohl längsten Tafel des Wallis über 30 Walliser Spezialitäten von anno dazu mal und heute.

Wohin man auch schaute, überall präsentierten sich die Hoteliers und Restaurateure aus Saas-Fee und dem Saastal in fantasievollen nostalgischen Kleidern und boten entlang der Dorfstrasse über 30
verschiedene Gerichte aus der guten alten Zeit an. Über 50 Betriebe nahmen an der diesjährigen Nostalgischen Genussmeile teil, die gut 3‘000 Besucher bewirteten und unterhielten. Dabei gestalteten auch in diesem Jahr wieder jeweils einige Betriebe zusammen immer einen Abschnitt der Genussmeile, inkl. Tafel, Gerichten und Getränken.

So gab es z.B. im Abschnitt „Chez Leo und der Pürohoof“ das beliebte Saaser Gsottus mit grünem Chabus oder Saaserwurscht mit Roggubrot. In einem anderen Teil der Genussmeile, wie der „Frävler-Eggu“ gab es Walliser Gerstensuppe mit Trockenfleischwürfeln, Gämschpfeffer oder Hirsch-Medaillons, hinterher lockte noch ein feiner „Frävler-Kaffee“. Für einen süssen Abschluss trafen sich die Gäste im Teil „Zum altu Pfarrer“. Neben herzhaften Angeboten beeindruckten hier die Gastgeber mit einem riesigen Kuchen-Buffet. Insgesamt luden zehn unterschiedliche „Viertel“ mit ebenso unterschiedlichen Angeboten zum Verweilen und Probieren ein.

So gab es z.B. im Abschnitt „Chez Leo und der Pürohoof“ das beliebte Saaser Gsottus mit grünem Chabus oder Saaserwurscht mit Roggubrot. In einem anderen Teil der Genussmeile, wie der „Frävler-Eggu“ gab es Walliser Gerstensuppe mit Trockenfleischwürfeln, Gämschpfeffer oder Hirsch-Medaillons, hinterher lockte noch ein feiner „Frävler-Kaffee“. Für einen süssen Abschluss trafen sich die Gäste im Teil „Zum altu Pfarrer“. Neben herzhaften Angeboten beeindruckten hier die Gastgeber mit einem riesigen Kuchen-Buffet. Insgesamt luden zehn unterschiedliche „Viertel“ mit ebenso unterschiedlichen Angeboten zum Verweilen und Probieren ein.

Um 11:30 Uhr wurde die Nostalgische Genussmeile 2010 von Benita Hischier (Präsidentin Hotellierverein) sowie dem ehemaligen Saaser Pfarrer Johann Josef Imseng (1806 – 1869) alias Christoph Gysel (Vize-Präsident Saas-Fee/Saastal Tourismus) feierlich eröffnet. Anschliessend konnten die Besucher bis 18:00 Uhr die vielen Spezialitäten sowie die guten Walliser Weine probieren und die einmalige Atmosphäre bei Traumwetter geniessen. Am Abend wurde im Festzelt schliesslich noch bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

Kochen für Kinder mit Irma Dütsch
Die Genussmeile steht in jedem Jahr unter einem speziellen Motto. In diesem Jahr hiess das Motto „Kinder“. Neben Kinderanimationen wie Kinderschminken oder Clowns war das Hightlight ganz klar das Kochen für Kinder mit Irma Dütsch, mit 18 Punkten im Gault Millau
die höchstklassierte Köchin der Schweiz. Ab 12:00 Uhr lud Irma Dütsch stündlich zum gemeinsamen Kochen auf dem Dorfplatz ein. Zahlreiche Kinder nutzten die Chance und liessen sich von Dütsch in die Geheimnisse der erstklassigen Küche einweihen. Es wurde gebraten, gebacken und geknetet.

Vernissage im Vernissage – Vorstellung des neuen Saaser Kochkunst-Kalenders
Und noch ein weiteres Hightlight gab es bei der diesjährigen Genussmeile zu bestaunen. Um 11:00 Uhr, noch vor der offiziellen Eröffnung der Genussmeile, stellte der bekannte Schweizer Illustrator Däge (Urs Degen) den neuen Saaser Kochkunst- Kalender in der Vernissage-Lounge im Hotel Ferienart Resort & Spa vor. Insgesamt 12 Seiten mit Illustrationen von Däge selbst,
mit 12 Lieblingsgerichten von Saaser Persönlichkeiten sowie diversen Geschichten und Anekdoten, geschrieben von Alois Schmelzer, sind in dem grossformatigen Kalender zusammen getragen worden. Ein unterhaltsamer und farbenfroher Begleiter für das Jahr 2011.

Alles für einen guten Zweck
Feiern und Geniessen…und das alles auch noch für einen guten Zweck! So macht der Besuch der Nostalgischen Genussmeile gleich doppelt Spass. Gewirtet und gefeiert wurde auch in diesem Jahr
für einen gemeinnützigen Zweck. Der Erlös geht an das „Atelier Manus“ (www.atelier-manus.ch) sowie die Stiftung „Theodora“ (www.theodora.ch). 06.09.2010; ar/sf

Text zur freien Veröffentlichung.
Textlänge: 4189 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel).

Weitere Informationen bei Saas-Fee/Saastal Tourismus,
Anja Roy, PR & Events, events@saas-fee.com
oder 027 958 18 67 (direkt).
Fotos: http://www.photopress.ch/image/saas-fee


Vielfältiger Lebensraum für Wildbienen im Wildnispark Zürich (CH)

3. September 2010

Rund um das Besucherzentrum in Sihl-wald sind verschiedene Nisthilfen für Wildbienen aufgestellt.

Medienmitteilung 15/2010 aus dem Wildnispark Zürich

Sinnvolle Nisthilfen
Nicht nur Hummeln fühlen sich wohl im Gebiet des Wildnispark Zürich. Unzählige Wildbienenarten richten hier in Baumhöhlen, Totholzstämmen, Steinspalten und hohlen Pflanzenstängeln Brutplätze ein. Als sinnvolle Ergänzung dazu stehen an verschiedenen Stellen rund um das Besucherzentrum in Sihlwald Nisthilfen. Die sogenannten «Wildbienenhotels» bestehen aus verschiedenen Materialen wie Holz, Stein, Ton und Lehm und verfügen über vorgebohrte Löcher, die als Brut-kammern dienen. Von der Cafeteria aus ist es möglich, die Wildbienen bei ihrer «Arbeit» zu beobachten. Für etwa einen Sechstel aller Wildbienenarten in der Schweiz ist diese direkte Unterstützung von Menschenhand nützlich, da ihr natür-licher Lebensraum durch die intensive Bodennutzung und den steigenden Bo-denbedarf von Jahr zu Jahr schwindet.

Vielfältiger Lebensraum für Wildbienen
Auf den ersten Blick lässt sich nicht erahnen, welche Bedeutung die kurz-lebigen Wildbienen auf das Leben der Menschen haben. Doch ohne ihre fleissige Arbeit wäre das Leben auf der Erde nicht von Dauer. Das Gebiet des Wildnispark Zürich bietet ihnen einen vielfältigen Lebensraum. Wildbienen sind die wichtigsten Übermittler von Blütenstaub und Pollen und tra-gen wesentlich zum Fortbestand vieler Nutz- und Futterpflanzen bei. Ohne ihre Arbeit gäbe es kaum noch Früchte und Gemüse. Insbesondere gefährdete und seltene Pflanzen werden statt von der bekannten «Honigbiene» von Wildbienen bestäubt.

Kraftpaket mit Fell
Besonders auffällige Wildbienen, die im Wildnispark Zürich leben, sind die Hum-meln. Zu dieser Gattung gehören in der Schweiz rund 30 von insgesamt 600 ver-schiedenen Wildbienenarten. Die grossen, äusserst fleissigen Insekten sind auf offene Flächen mit lockerem Untergrund angewiesen, da sie ihre Nester im Bo-den bauen und die Eier hinein legen. Die sandige und offenporige Erde auf dem Areal des Besucherzentrums in Sihlwald bietet insbesondere den Erdhummeln einen idealen Lebensraum.

Im Gegensatz zu anderen Wildbienenarten fliegen Hummeln bereits sehr früh im Jahr, denn sie sind kälteresistent und ertragen auch Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt. Diese Eigenschaft verdanken sie neben ihrem isolierenden Fell auch ihrer kräftigen Flugmuskulatur. Zur Aufwärmung des Körpers können sie diese von den Flügeln abkoppeln und im Leerlauf arbeiten lassen.

Anleitungen, wie Sie selber eine Beitrag zum Wildbienenschutz leisten können, finden Sie unter: http://www.pronatura.ch.

Weitere Auskünfte:
Susanne Hofmann,
Leiterin Besucherzentrum Wildnispark Zürich
Tel. 044 722 55 14 oder susanne.hofmann@wildnispark.ch

Wildnispark Zürich auf www.Ausflugsziele.ch


Sonnenaufgang auf dem Brienzer Rothorn (CH)

2. September 2010

Für Frühaufsteher und Wanderer ergibt sich die einmalige Möglichkeit besonders früh auf das Brienzer Rothorn zu fahren. Ideal für eine längere Bergwanderung mit Ausgangspunkt Rothorn Kulm oder einfach um einen gemütlichen Sonntagmorgen bei einem Frühstücksbrunch in der Stille der Bergwelt zu geniessen. Die Sonnenaufgangsfahrt findet einmalig am Sonntag, 26. September 2010 statt. Bei schlechter Witterung wird die Fahrt um eine Woche verschoben und am 03. Oktober 2010 durchgeführt.

Die Abfahrt erfolgt um 05.30 Uhr ab Brienz. Während der rund einstündigen Fahrt hautnah miterleben wie die Natur langsam erwacht und sich in den frühen Morgenstunden von seiner schönsten Seite zeigt. Die frische Bergluft, das gemütliche Ruckeln und Zuckeln der Dampflokomotive und die wunderbaren Eindrücke sind der ideale Muntermacher und ein Garant für einen schönen und erlebnisreichen Sonntagmorgen. Nach Ankunft auf Rothorn Kulm empfängt die Gastgeberfamilie Bieri sämtliche Gäste mit einem reichhaltigen und gluschtigen Frühstücksbuffet. Nun heisst es herzhaft zugreifen. Frisch gestärkt empfiehlt sich ca. um 07.00 Uhr der kurze Aufstieg zum Aussichtspunkt. Von dort aus geniesst man die beste Aussicht, denn schon kurz danach umhüllen die ersten Sonnenstrahlen die Berggipfel und erhellen den Horizont. Um diese Zeit zeigen sich gerne auch Steinbockrudel in unmittelbarer Nähe des Hotels Rothorn Kulm.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Brienz Rothorn Bahn AG
Tel. 033 952 22 22
http://www.brienz-rothorn-bahn.ch

Sonnenaufgangsfahrt auf das Brienzer Rothorn

Brienz Rothorn Bahn auf www.Ausflugsziele.ch