Das Papiliorama eröffnet den « Zoé-Zoo », den renovierten und vergrösserten Minizoo (CH)

30. September 2013

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Feierliches Wochenende für die Stiftung Papiliorama: Nach mehr als einjähriger Bauzeit hat das Papiliorama seinen neuen Zoé-Zoo eröffnet. Die Fläche des seit 2004 bestehenden Areals wurde praktisch verdoppelt. Die Besucher können verschiedene Bauernhoftiere bestaunen und streicheln.

Das neue Gelände konnte dank des Legates einer Natur-und Tierliebhaberin, sowie auch Bewunderin des Papilioramas, verwirklicht werden. Ihr Vorname war Zoé. Ihre Mutter hat sie als Kind „Zou“ genannt. Grund genug für das Papiliorama, den neuen, den Tieren des Bauernhofes gewidmeten Minizoo, „Zoé-Zoo“ zu taufen.

Der Zoé-Zoo folgt dem neuen thematischen roten Faden der Aussenbereiche des Papilioramas: Das Seeland wie es war und heute ist. Nun ist es nicht mehr nur ein Minizoo; sondern ein Ort der Ruhe, welcher zum idyllischen Spaziergang zwischen Hainen und Bächlein einlädt, ganz im Stile des Seelands inklusive typischen Miniatur-Bauernhäusern mit echtem Fachwerk.

Der Zoé-Zoo ist das Königreich der Esel, Schweine, Kaninchen, Ziegen, Hühner, Enten, Tauben und Pfauen. Vier der hier lebenden Arten sind alte, heute selten gewordene Rassen, für welche sich „ProSpecieRara“ einsetzt, eine Vereinigung, mit der die Stiftung Papiliorama zusammenarbeitet. Die Portraits aller Tiere zieren neu die Fassade des „Zoé-Zoos“.

Kerzers, 30.09.2013

Pressemitteilung / Medienmitteilung zum downloaden (PDF) – Deutsch

Für weitere Informationen
Caspar Bijleveld, Direktor Stiftung Papiliorama
contact@papiliorama.ch
http://www.papiliorama.ch

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Grundsteinlegung zum Neubauprojekt Schwägalp (CH)

25. September 2013

Grundsteinlegung zum Projekt Schwägalp am 25. September 2013 durch den Verwaltungsrat der Säntis- Schwebebahn (vlnr): Roland Stump, Peter Eisenhut, Barbara Ehrbar-Sutter, Heinz Hochuli, Hans Höhener, Daniela Merz und Hansruedi Laich (auf dem Foto fehlen Gavin Schmid und Michael Auer).

Schwägalp – Die Tiefbauarbeiten auf der Grossbaustelle Schwägalp sind weit fortgeschritten. Anfang Oktober soll bereits das Untergeschoss und Teile der Erdgeschossgrundplatte betoniert werden. Ein besonderer Moment für den Verwaltungsrat der Säntis-Schwebebahn AG, als er heute am 25. September 2013 im Rahmen eines bescheidenen, feierlichen Akts die offizielle Grundsteinlegung vornehmen konnte.

Das Projekt Schwägalp
Das Neubauprojekt Schwägalp ersetzt die gesamte in die Jahre gekommene Infrastruktur auf der Schwägalp, entflechtet den langsamen und motorisierten Verkehr und ermöglicht Visionen für die Entwicklung des Unternehmens, insbesondere für eine mögliche zweite Etappe der Hotelerweiterung und die künftige Strassen- und Parkplatzgestaltung.

Das Erdgeschoss wird den Gästen einen herzlichen Empfang bereiten – mit einem Shop, einem Beratungsbereich und einem gemütlichen Restaurant. Im Zwischengeschoss ist die gesamte Haustechnik und ein Parkhaus mit 40 Plätzen untergebracht. Das erste Obergeschoss wird mit einladender Hotelréception, flexibelem Seminar- und Bankettsaal sowie behaglich gestaltetem Wellnessbereich wesentlich zur Wohlfühlqualität beitragen. Auf drei weiteren Etagen werden 68 gastliche Hotelzimmer mit herrlichem Weidwald- oder Bergblick zum Verweilen einladen.

Das Projekt basiert nachhaltig und naturnah auf einem modernen Versorgungs- und Entsorgungskonzept. Es setzt auf eine Haustechnik der neusten Generation und ein ökologisches Heizsystem mit Erdsonden und energieeffizienter Wärmerückgewinnung.

Bildlegende:
Grundsteinlegung zum Projekt Schwägalp am 25. September 2013 durch den Verwaltungsrat der Säntis-
Schwebebahn (vlnr): Roland Stump, Peter Eisenhut, Barbara Ehrbar-Sutter, Heinz Hochuli, Hans
Höhener, Daniela Merz und Hansruedi Laich (auf dem Foto fehlen Gavin Schmid und Michael Auer).

pd-sbu, 25. September 2013 Zeichen: 1’817 (inkl. Leerzeichen, Titel nicht mit gerechnet)

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Kontakt :
Säntis-Schwebebahn AG
Bruno Vattioni, Geschäftsführer +41 71 365 65 52,
bruno.vattioni@saentisbahn.ch
CH-9107 Schwägalp
T +41 71 365 65 65
http://www.saentisbahn.ch, kontakt@saentisbahn.ch

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„Gilihüsine“, die Urform des Hornussens, auf Bettmeralp lebt! (CH)

16. September 2013

AletschArena_Gilihüsine-Bettmeralp 15.9.2013

Hornusser aus Obergerlafingen und Team Aletsch Arena auf Platz 1

Aletsch Arena – Bettmeralp, 15. September 2013 – Das „Gilihüsine“, der alpine Vorläu-fer des Hornussen, erfreut sich neuer Beliebtheit. Heute fand am Bettmersee auf der Bettmeralp das alte Spiel, bei dem mit einem Erlenstecken ein Kuhknochen ins Feld geschlagen wird, aus der Vergessenheit geholt. Insgesamt massen sich 17 Mann-schaften in der wiederbelebten Sportart. Darunter waren auch Hornusser aus Ober-gerlafingen.

Den 1. Podestplatz des „Gilihüsine“ 2013 teilen sich die Mannschaften „Hornussen 1“ aus Obergerlafingen und „Aletsch Arena“. Auf Platz 3 spielte sich die Gruppe VFT Bettmeralp – Verein für Traditionen.

Die Spielanlage des „Gilihüsine“ ist ähnlich wie beim Hornussen. Anstelle des Nouss fliegt ein Kuhzehenknochen, „Beinkuh“ genannt, durch die Luft, der Stecken besteht nicht aus Fiberglas, sondern ist ein langer Hasel- oder Erlenstock und abgefangen wird der Kno-chen mit Schindeln, die oft aus Holz von Gemüsekisten zusammengeflickt sind. Die Mannschaften sind aufgeteilt in eine Schlagpartei, die ausserhalb des Spielfeldes steht und jene, die schindelbewehrt im Spielfeld auf dem leicht ansteigenden Gelände unterhalb des Bettmersees den fliegenden Knochen erwartet. Fällt die „Beinkuh“ im Feld zu Boden, ohne dass sie abgefangen werden kann, erhält die Schlagpartei einen Punkt. Eine Spiel-runde dauert so lange, bis alle Schläger an der Reihe waren. Ganz nach alter Manier be-rappen auch heute noch die Verlierer den anschliessenden Drink für die siegreichen Spie-ler.

Seit Jahrhunderten zogen die Männer von Betten jeweils im Frühling auf das flache Feld beim Bettmersee, um das „Gilihüsine“ zu spielen. Das Spiel wurde auch in anderen Aus-prägungen in den Walliser Bergen gespielt, bevor der Brauch vergessen wurde. In den 50er Jahren wurde das „Gilihüsine“ dann für ethnografische Filmaufnahmen noch einmal in Szene gesetzt, bevor er beinahe endgültig einschlief.

Im Jahr 2010 wurde das Spiel wieder entdeckt und dieses Jahr zum vierten Mal wieder durchgeführt.

Weitere Auskünfte:
Anton König
Bettmeralp Tourismus
3992 Bettmeralp Tel. 027 928 60 60 info@bettmeralp.ch
http://www.bettmeralp.ch/gilihuesine

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Stiftung Lindt Chocolate Competence Foundation ist neuer Partner des Verkehrshauses (CH)

12. September 2013

Das Verkehrshaus der Schweiz wird um eine Attraktion reicher. Zusammen mit der Stiftung Lindt Chocolate Competence Foundation wurde die multimediale Erlebniswelt Swiss Chocolate Adventure entwickelt, die im Juni 2014 eröffnet wird. Auf einer anregenden Fahrt erleben Besucherinnen und Besucher das Abenteuer Schokolade.

Die Lindt Chocolate Competence Foundation ist neu Partner des Verkehrshauses der Schweiz. Beide Institutionen stehen ein für typische Swissness-Werte wie Tradition, Pionier- und Innovationsgeist und tragen damit zur Stärkung der Marke Schweiz bei. Zusammen wollen sie das Thema Schokolade als schweizerisches Qualitätsprodukt mit dem Thema Transport verknüpfen und in einer neuen Attraktion für die Gäste des Verkehrshauses erlebbar machen.

Swiss Chocolate Adventure
Swiss Chocolate Adventure ist eine neue Erlebniswelt, welche die Besucher in einer anregenden Form Wissenswertes über Entdeckung, Herkunft, Herstellung und Transport von Schokolade im wahrsten Sinne des Wortes erfahren lässt. Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen; auf dieser multimedialen Entdeckungsreise werden alle Sinne angesprochen. Vom Anbau der Kakaobohne, über den Transport in die Schweiz bis zur Herstellung und zum Vertrieb des Fertigprodukts Schokolade wird die ganze Wertschöpfungs- und Transportkette veranschaulicht.

Neue Zielgruppe im Fokus
Der Präsident der Lindt Chocolate Competence Foundation, Ernst Tanner, misst dem Projekt grosse Bedeutung zu: «Wenn es um die nationale und internationale Wahrnehmung von Swissness geht, spielt die Schweizer Schokoladeindustrie eine tragende Rolle. Um den guten Ruf der Schweizer Schokolade wie auch das Wissen und die Kompetenz in Bezug auf die Herkunft der Rohstoffe und die Schokoladeherstellung auszubauen und in die Welt hinaus zu tragen, setzt sich die Stiftung aktiv für die langfristige Sicherung des Schokoladestandorts Schweiz ein. Die Partnerschaft mit dem Verkehrshaus im Zusammenhang mit der neuen Schokolade-Erlebniswelt belegt das starke Engagement der Stiftung und unterstreicht ihren Anspruch, das Know-how und die Leidenschaft im Bereich der Herstellung von Schweizer Schokolade mit der breiten Öffentlichkeit zu teilen».

Neben den bestehenden Zielgruppen will das Verkehrshaus der Schweiz mit der neuen Attraktion vermehrt ausländische Gäste ansprechen. «Diese neue strategische Partnerschaft unterstützt das Ziel des Verkehrshauses, vermehrt den Transport von Gütern zu thematisieren und damit die Bedeutung des Verkehrswesens zu illustrieren und hilft, Touristengruppen mit einem typisch schweizerischen Produkt anzusprechen», sagt Martin Bütikofer, Direktor des Verkehrshauses.

Eröffnet wird die Swiss Chocolate Adventure am 18. Juni 2014.

Kontakt Verkehrshaus der Schweiz
Olivier Burger, Leiter Kommunikation
Tel. 041 375 74 72 und olivier.burger@verkehrshaus.ch

Kontakt Lindt Chocolate Competence Foundation
Sylvia Kälin, Kommunikation
Tel. 044 716 24 56 und skalin@lindt.com

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Die Rothaubenturakos im Schmetterlingshaus im Papiliorama sind stolze Eltern eines Jungtiers

15. August 2013

Turaco-Nachwuchs im Papiliorama / Bébé  de Turaco au Papiliorama

Das Papiliorama in Kerzers hat Nachwuchs erhalten: Die Rothaubenturakos im Schmetterlingshaus sind stolze Eltern eines Jungtiers. Das Ei wurde gemeinsam durch das Elternpaar ausgebrütet und nun macht der junge Vogel bereits erste Flugversuche.

Rothaubenturakos (Tauraco erythrolophus) kommen in den Wäldern von Angola vor. Namensgebend ist die hübsche rote Haube auf dem Kopf dieses grünen Vogels. Die faszinierenden Farben der Rothaubenturakos haben eine Besonderheit: die grüne und rote Färbung des Gefieders basieren auf kupferhaltigen Pigmenten, im Gegensatz zu den meisten anderen Vogelarten, deren Farbe durch die Oberflächenstruktur zustande kommt.

Das Junge hat noch nicht das farbenprächtige Federkleid der erwachsenen Vögel und ist deshalb in den Bäumen nicht so leicht auszumachen. Dies ist für sein Überleben in der Natur sehr wichtig, da die jungen Turakos schon nach wenigen Tagen erstmals das Nest verlassen und auf den nahegelegenen Ästen umher klettern.

Der Turako ernährt sich praktisch ausschliesslich von Früchten und eignet sich daher als eine der wenigen Vogelarten für die Haltung zusammen mit den Schmetterlingen des Papilioramas. Beobachtet werden können die Eltern und das Jungtier mit etwas Geduld bei einem Spaziergang durch das Papiliorama.

Für weitere Informationen
Caspar Bijleveld,
Direktor Stiftung Papiliorama
Tel. 031 756 04 61
contact@papiliorama.ch

Weitere Informationen zum Papiliorama auf www.Ausflugsziele.ch

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Aletsch Arena – Roggenbrot, Rollibock und Ratsherrensuppe

8. Juli 2013

Fest der Traditionen_Rollibock_Fiescheralp

Am 6.7.2013 fand in der Aletsch Arena zum Jahr der Traditionen erstmalig das Fest der Traditionen statt. Zahlreiche Gäste entdeckten auf der nostalgische Gastro-Tour von der Riederalp über die Bettmeralp zur Fiescheralp gelebte Bräuche und Traditionen der Region.

Unter sommerlich alpinem Sonnenschein nahmen am Samstag, 6.7.2013 zahlreiche Gäste am Fest der Traditionen in der Aletsch Arena teil. Motto „Roggenbrot, Rollibock und Ratsherrensuppe“: Bräuche und Traditionen in der Aletsch Arena mit allen Sinnen erleben. Auf einer nostalgischen Gastro-Tour von der Riederalp, über die Bettmeralp hinüber auf die Fiescheralp tauchten die Wanderer in die Vergangenheit ein. Sie sahen wie würzige Alpenmilch zu Butter verarbeitet wird, lernten über den Gaumen urtümliche Gerichte wie Rastsherrensuppa und Cholera kennen, amüsierten sich beim „Gilihüsine“, dem alpinen Vorläufer des Hornussens, horchten den Klängen von Schwyzerörgeli und Alphorn, machten Bekanntschaft mit dem Rollibock und seinen Sagen rund um den Aletschgletscher und
holten sich zum Abschluss den Alpsegen.

Der Event wird auch im nächsten Jahr wieder durchgeführt.

Medienmitteilung_Aletsch Arena_Fest der Tradtionen 6.7.2013

Informationen:
Aletsch Arena AG, Monika Gottsponer,
Postfach 4, CH – 3992 Bettmeralp
Tel:+41 27 928 41 31,
m.gottsponer@aletscharena.ch,
http://www.aletscharena.ch

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Engelberg-Titlis Tourismus mit Website Relaunch

19. Juni 2013

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Die Destinationswebsite von Engelberg hat sich einem gelungenen Relaunch unterzogen. Pünktlich zum Sommersaison-Start überzeugt engelberg.ch nun mit erfrischender Optik und einem umfangreichen Portfolio an nützlichen Features.

Nach einer Projektphase von rund 10 Monaten ist die neue Destinationswebsite von Engelberg-Titlis Tourismus online. Das Layout wurde im Rahmen vom 2012 eingeführten Corporate Design umgesetzt. Die Struktur wurde angepasst und soll dem User schnellstmögliche Suchresultate über die Destination liefern. Funktionen wie die interaktive Panoramakarte, einen Sportbericht der ganzen Destination, die Abbildung vom online Hotel- und Ferienwohnungsreservationssystem mittels Einbindung der Feratel- Deskline XML Schnittstelle in eigenem Layout und vielem mehr, macht die Seite für den Gast zum idealen Reisevorbereitungsinstrument. Dazu gehört der responsive Aufbau, damit man auch von mobilen Geräten eine optimale Darstellung bekommt. Das Projekt wurde mit der Webagentur „Agentur.net“ umgesetzt welche sich aus einem breiten Bewerbungsverfahren als hervorragenden Partner erwies.

Für Fragen oder zusätzlichen Informationen steht Ihnen Samuel Bichsel, Leiter Marketing Engelberg-Titlis Tourismus AG, gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen:
Engelberg-Titlis Tourismus AG
Samuel Bichsel | Leiter Marketing
Klosterstrasse 3 | 6390 Engelberg
Telefon: +41 41 639 77 22
samuel.bichsel@engelberg.ch

Titlis auf www.Ausflugsziele.ch


Abenteuerland Walter Zoo in Gossau beteiligte sich an der Dreamnight at the Zoo (CH)

14. Juni 2013

Dreamnight im Walter Zoo Gossau

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Weltweit werden am ersten Freitagabend im Juni die Zootore für behinderte Kinder und ihre Familien geöffnet. Auch das Abenteuerland Walter Zoo in Gossau beteiligte sich an der Dreamnight at the Zoo.

„Was ist im Zoo nur los?“, mussten sich wohl die Mettendörfler fragen, als rund 500 Autos mit 1’200 Besuchenden in Richtung Walter Zoo fuhren. Während vier Stunden erwarteten die Gäste tierische Begegnungen, Spiel und Spass, die Märchenwelt im Zirkuszelt und natürlich fehlten auch Speis und Trank nicht. Unterstützung erhielt der Zoo bei der Organisation und Durchführung nicht nur von seinen Lieferanten. Er konnte auch auf die personelle Mithilfe von rund 75 Personen aus den Lionclubs Gossau – Fürstenland, St. Gallen Dreilinden und St. Gallen – Mörschwil zählen.

Treffender als mit den Worten einer Besucherin kann man den Erfolg der Dreamnight wohl nicht beschreiben: „Das Zusammensein mit vielen anderen Eltern und Kindern, die Erfahrung zu sehen, man ist nicht allein, niemand der starrt oder den Kopf schüttelt. Von A-Z und darüber hinaus einfach ein wundervoller Abend, der einem lange in Erinnerung bleibt.“

Weitere Informationen
Abenteuerland
WALTER ZOO AG GOSSAU
Neuchlen 200, PF 1341
CH-9200 Gossau SG 2
Fon +41 (0)71 387 50 50
Fax +41 (0)71 387 50 65
http://www.walterzoo.ch

Abenteuerland Walter Zoo auf www.Ausflugsziele.ch


Die Sumpfschildkröte bezieht ihr Quartier im Papiliorama in Kerzers (CH)

10. Juni 2013

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Am Samstag, 8. Juni 2013 wurde im Papiliorama das neue Gehege für die Europäische Sumpfschildkröte, die einzige einheimische Schildkrötenart der Schweiz eingeweiht. Die Stiftung Papiliorama beteiligt sich seit einigen Jahren am Projekt Emys Schweiz, welches langfristig die Sumpfschildkröten in den verbleibenden geeigneten Lebensräumen wieder ansiedeln möchte. Mit diesem neuen Gehege möchte das Papiliorama seinen Besuchern diese Tierart, aber auch das Projekt Emys Schweiz vorstellen. In einer zweiten Phase wird die Stiftung hinter den Kulissen eine Zuchtstation einrichten, um dem Projekt Jungtiere der richtigen einheimischen Unterart zur Verfügung stellen zu können.

Die Europäische Sumpfschildkröte (Emys orbicularis)
Die Europäische Sumpfschildkröte ist die einzige in der Schweiz heimische Schildkrötenart. Es handelt sich um eine recht kleine Schildkröte: der Panzer eines ausgewachsenen Männchens hat eine Länge von 14cm, derjenige eines Weibchens 16cm. Die frischausgeschlüpften Jungtiere sind 2 bis 2,5cm lang. Die Sumpfschildkröte ernährt sich von Schnecken, Wasserinsekten und Kadavern von Fischen oder anderen Tieren. Mit fortschreitendem Alter ernährt sie sich vermehrt von Pflanzen.

Die Sumpfschildkröte bewohnt grosse Teiche und Seen mit Schilfsaum und vielen Wasserpflanzen. Die Eier werden in grasigen Böschungen oder Sandhügeln gelegt. Nach dem Ausschlüpfen begeben sich die Jungtiere ins Wasser. Die Europäische Sumpfschildkröte überwintert mehrere Monate unter der Wasseroberfläche, ist aber manchmal auch aktiv unter der Eisdecke. Die Paarungszeit beginnt im März und erreicht ihren Höhepunkt im April-Mai. Die Weibchen legen ihre Eier zwischen Mitte Mai und Mitte Juli. Dabei graben sie ein Loch für die Ablage der 3 bis 19 Eier und füllen es dann wieder mit Erde auf. Die Jungtiere schlüpfen im September aus und bewegen sich ohne zu zögern in Richtung Wasser. Das Geschlecht der Jungtiere wird durch die Bodentemperatur zwischen dem 30. und 40. Bruttag bestimmt.

Verbreitung und Gefährdung
Die Sumpfschildkröte war früher in Europa weit verbreitet. Der Bestandesrückgang begann im Mittelalter, als sie eine begehrte Mahlzeit darstellte. In zahlreichen Regionen führten die Jagd und die Zerstörung ihrer Lebensräume (Teiche, Sümpfe, langsam fliessende und stark bewachsene Gewässer) zur Ausrottung dieser Art. Auch in der Schweiz wo heute nur noch wenige wilde Bestände aus ausgewilderten Tieren existieren (GE und TI). Die meisten der Tiere, welche gelegentlich aufgegriffen werden, sind vermutlich ausgesetzte Individuen.

Das Aussetzen von exotischen Schildkrötenarten wie der Rotwangenschildkröte (auch Floridaschildkröte genannt) ist eine Bedrohung für die kleinen noch existierenden Populationen von Sumpfschildkröten und auch für gezielt wiederangesiedelte Tiere. Diese grösseren und gefrässigeren Exoten stellen eine grosse Konkurrenz für die Sumpfschildkröten dar.

Erinnerung: setzen Sie niemals eine Schildkröte in freier Natur aus! Sollten Sie eine besitzen oder ein Tier in grösserer Entfernung zum nächsten Teich finden, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren, wir helfen Ihnen gerne weiter!

Das Projekt Emys Schweiz
Das Papiliorama hat sich vor einigen Jahren dem Projekt Emys Schweiz angeschlossen, durch welches die Sumpfschildkröte langfristig in allen geeigneten Lebensräumen in der Schweiz wiederangesiedelt werden soll. In einer ersten Testphase sollen Tiere in drei verschiedenen Regionen ausgewildert werden: in den Kantonen Genf, Neuenburg und Tessin. Die ausgewilderten Tiere werden vorgängig genetisch getestet um sicherzustellen, dass ihr Erbgut so weit wie möglich mit demjenigen der einheimischen Tiere übereinstimmt. Begleitet wird das Projekt von einer ausführlichen wissenschaftlichen Studie, welche den Erfolg der Auswilderungen überwachen soll. Durch die ersten Tests soll bestimmt werden, ob und wie eine Wiederansiedlung der Art an Orten in der Schweiz an denen sie historisch nachgewiesen werden konnte, in den kommenden Jahren erfolgen soll.

Das Projekt Emys Schweiz steht unter der Leitung der KARCH (Koordinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz) und wird von zahlreichen Partnern und Spezialisten getragen, welche sich die Aufgabe der Aufzucht von genetisch geeigneten Tieren bis zur Auswilderung teilen. Auch das Papiliorama wird Sumpfschildkröten züchten, um jährlich mit Jungtieren zum Projekt beitragen zu können.

Zooschweiz, die Vereinigung der wissenschaftlichen geführten Zoos der Schweiz (Basel, Goldau, Gossau, Kerzers, Langenberg und Zürich), unterstützt die Testphase des Emys Schweiz Projekts finanziell und engagiert sich langfristig für die Zucht und Wiederansiedlung der Sumpfschildkröte.

Das Publikum wird sich am Projekt für die Sumpfschildkröte beteiligen können !
Unterstützen Sie dieses langfristige Projekt! Übernehmen Sie eine Patenschaft für eine junge Sumpfschildkröte für eine Woche zum Preis von CHF 5.-. Sie können die Patenschaft für eine beliebige Dauer bis zur Freilassung (im Alter von rund 8 Monaten) fortsetzen. Schicken Sie einfach ein SMS mit Stichwort EMYS an die Nummer 339. Ein grosses Dankeschön für Ihre Unterstützung!

Sie können ausserdem eine symbolische Patenschaft für ein Zuchttier übernehmen für CHF 150.- pro Jahr. Verwenden Sie dazu den Einzahlungsschein im Projekt-Flyer. Das so gesammelte Geld wird zur Deckung der Kosten für die Aufzucht, Auswilderung und Lebensraumverbesserung für die Europäischen Sumpfschildkröten in der Schweiz eingesetzt.

Das Sumpfschildkrötengehege ist gewidmet der Erinnerung an Jean-Claude Monney und Yann Vouardoux, Herpetologen, der eine beruflich der andere als Amateur. Sie setzten sich leidenschaftlich für Reptilien ein und gingen leider viel zu früh von uns.

Die Stiftung Papiliorama spricht den folgenden Institutionen ein herzliches Dankeschön aus für ihre finanzielle Unterstützung:

Fondation Gérard Pierre
Stiftung von Gundlach & Payne-Smith
Förderverein „Freunde des Papilioramas“

Pressemitteilung / Medienmitteilung zum downloaden (PDF)

Weitere Informationen zum Papiliorama auf www.Ausflugsziele.ch


500 Jahre Mitgliedschaft des Appenzellerlandes in der Eidgenossenschaft – der Säntis feiert mit

6. Juni 2013

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Aus Anlass des Jubiläums „500 Jahre Mitgliedschaft des Appenzellerlandes in der Eidgenossenschaft“ steht mitten in der Panoramahalle auf dem Säntis eine einzigartige Glasskulptur.

Säntis – Vor Millionen von Jahren erhob sich der Meeresboden unter dem Druck der aufeinanderstossenden Kontinentalplatten aus dem Meer. Die Alpen und damit auch der Säntis wurden aufgeschoben. Die 500 Jahre Mitgliedschaft zur Eidgenossenschaft sind auf der Zeitachse der Entstehung des Säntismassivs nur ein Wimpernschlag, für die Menschen am Fusse des Säntis aber eine sehr lange Zeit.

Zusammen mit dem Glas- und Keramikkünstler Robert Wenk präsentiert die Säntis-Schwebebahn auf dem höchsten Punkt des Appenzellerlandes, umrahmt von der Jubiläumsfahne, ein besonderes Kunstobjekt zu Ehren des Jubiläums 500 Jahre AR-AI.

Mit dieser Glasschale nimmt der Künstler Bezug zum Jubiläum „Appenzellerland 500 Jahre in der Eidgenossenschaft“. Er legte für jedes Jahr der Mitgliedschaft ein Glasstück übereinander und schmolz diese dann durch die Glasfusingtechnik bei 825°C zu einem wunderbaren Stück Appenzellerland zusammen. Durch das einfallende Licht erzählt der Schattenwurf das Zeitgeschehen dieser Zugehörigkeit zur Eidgenossenschaft. Der aufmerksame Betrachter findet sogar den Appenzellerbär in der Schale!

Zeichen: 1‘285 (inkl. Leerzeichen, Titel nicht mit gerechnet)

Der Künstler Robert Wenk
Robert Wenk wurde 1959 in Marbach geboren, betreibt seit 1992 ein Glas und Keramikatelier in Wald AR und ist Inhaber der Art-Teams GmbH in Herisau http://www.artteams.ch

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Kontakt:
Säntis-Schwebebahn AG
Bruno Vattioni, Geschäftsführer +41 71 365 65 52,
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