Wasserwelt erfindet neues Format: 1.200 Gäste tanzten zwischen den Pools ab (CH)

9. Februar 2011

Willkommen zur Beach Party im aquabasilea

Einen Volltreffer hat das aquabasilea, die grösste Wasserwelt der Schweiz, mit seiner ersten Beach Party gelandet. Unter dem Motto „Welcome to Miami“ tanzten bei der Premiere 1.200 Gäste ab. Erfunden hat das neue Format der Event Manager des aquabasilea Daniele Pellettieri. Am Samstag, 5. März, geht die Party – dann unter dem Motto „Welcome to Las Vegas“ – weiter.

Angesagte DJs aus der Schweiz und dem Ausland legten bei der Premiere auf. Vocal House, Samba House oder R‘n‘B Musik wummerten durch die grösste Wasserwelt der Schweiz. Lässige Strand- und Clubatmosphäre herrschte inPratteln. Die 1.200 Gäste, die meisten zwischen 20 und 30 Jahre alt, haben eine Nacht lang Sommerfeeling genossen. Die Gäste, die leger bekleidet kamen, die meisten nur in Badehose und Bikini, hatten mit den Füssen abgestimmt. Sie entschieden sich bei der Premiere klar für das neue Format jenseits der Club-Szene. Während die einen auf dem Dancefloor abtanzten, vergnügten sich die anderen in den Pools. „Wasser, coole Musik und coole Drinks“, schwärmte Daniele Pellettieri von der einzigartigen Atmosphäre am Beach.

Für Daniele Pellettieri und aquabasilea-Geschäftsführer Andreas Schauer steht nach der ersten Party rund um die Pools fest, dass dieses Format in der Regio Basel bisher gefehlt hat. Ab sofort soll deshalb einmal monatlich, immer am ersten Samstag des Monats eine Beach Party im aquabasilea steigen. Fest steht bereits das Motto der Party am 5. März, das „Welcome to Las Vegas“ lautet. Die dann zweite Beach Party im aquabasilea findet in Kooperation mit dem Casino Basel statt. In Sichtweite der Pools stehen während der Party am 5. März drei bis vier Spieltische.

Fotos finden Sie in unserem Presse Download-Bereich unter http://www.aquabasilea.ch/de/info/presse.php.

Rückfragen bitte an
Andreas Schauer Tel: +41 (0)61 826 24 30
oder info@aquabasilea.ch

Waltraud Kässer
Presse
aquabasilea AG
Hardstrasse 57
Postfach 1011
CH-4133

Weitere Informationen zu
aquabasilea auf www.Ausflugsziele.ch


Engelberg-Titlis – Das App als mobiler Reiseführer. (CH)

3. Februar 2011

MEDIENMITTEILUNG, 3. Februar 2011

iEngelberg-Titlis: Engelberg-Titlis ist eine der ersten Schweizer Bergdestinationen, welche eine iPhone und Android App lanciert. In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen intermaps und der Unterstützung lokaler Partner ist ein mobiler Reiseführer der Extraklasse entstanden.

„There’s an app for that.“
Im Dezember hat Engelberg-Titlis Tourismus in Zusammenarbeit mit den Bergbahnen Engelberg-Titlis, den Brunni-Bahnen, dem Hotelierverein und dem Geschäfts- und Gewerbeverband eine iPhone- und Android-App auf den Markt gebracht. Der Gast gelangt so unkompliziert an Informationen über die Destination. Dank Wireless-Stationen, welche an verschiedenen Orten im Dorf stationiert sind, ist der Zugriff aufs Internet kostenlos – was gerade für ausländische Touristen einen grossen Vorteil darstellt.

Umfangreich und benutzerfreundlich
Der Nutzer weiss stets, wo im Dorf oder Skigebiet er sich aufhält, sieht auf einen Blick, wo sich seine Mitreisenden befinden, erfährt, wo er Skis mieten kann, wird über kulturelle Highlights informiert oder findet das ideale Restaurant für ein gemütliches Abendessen. Die App ist vielseitig und bietet Antworten auf alle Fragen, die sich ein Tourist – oder Einheimischer – während seines Aufenthalts in Engelberg stellt. Die Applikation ist gratis im App Store und im Android Market erhältlich.

500 Millionen Personen auf einen Klick
Engelberg-Titlis Tourismus ist auch auf verschiedenen sozialen Netzwerken vertreten – vor allem das Portal Facebook wird professionell bearbeitet. In Zusammenarbeit mit den Bergbahnen Engelberg-Titlis kommuniziert das Unternehmen aktiv mit rund 1’300 Mitgliedern. Der neuste Coup: Ein Voting, bei dem als Gewinn ein Wochenende für zwei winkt.
http://www.facebook.ch/EngelbergTitlis

Weitere Informationen: Engelberg-Titlis Tourismus AG
Samuel Bichsel, Leiter Marketing
Telefon: +41 (0)41 639 77 22
E-Mail: samuel.bichsel@engelberg.ch

Weitere Informationen zu
Engelberg-Titlis auf www.Ausflugsziele.ch


UTO-KULM: Fondue-Kino am Berg (CH)

24. Januar 2011

Kino, Fondue inkl. Panorama auf dem Uetliberg

Vom 10. Februar bis 6. März trägt das UTO KULM zum 6. Mal Film und Fondue auf. Den Start des beliebten Film-Festivals Kino am Berg macht die charmant schräge Komödie Vincent will Meer. Bevor es heisst Film ab, gibt es sämiges Fondue moitiémoitié und eine süsse Sinfonie zum Dessert. Das Programm mit insgesamt 20 Filmen lässt Cineasten-Herzen höher schlagen: Zweiohrküken mit Till Schweiger (11.02.11), Inception mit Leonardo di Caprio (18.02.11), De l’autre côté du lit mit Sophie Marceau (19.02.11), Amelia mit Hilary Swank und Richard Gere (23.02.11) oder Greenberg mit Ben Stiller (04.03.11) sorgen für spannende Unterhaltung.

Die gelungene Formel aus kulinarischem und filmischem Genuss gefällt den rund 2000 Gästen, die jedes Jahr den Weg ins Kino am Berg finden. Für den Valentinstag am 14. Februar ist ein Special vorgesehen, der Verliebte mit einem delikaten 4-Gang-Menu und dem herrlichen Liebesfilm Dear John verzaubern wird. Tickets sind ab sofort unter http://www.utokulm.ch buchbar. Bereits heute sind über 500 Tickets verkauft.

Praktische All-inclusive-Pakete
Die Formel Fondue und Kino begeistert und ist gedacht für alle, die sich etwas Besonderes gönnen möchten. Zum begehrten All-inclusive-Fondue-Kinopaket gehören Kino- und ZVV-Ticket, Aperitif, Wintersalat, Käsefondue, Dessertsinfonie, alkoholfreie Getränke und Kaffee/Tee à discrétion. Ein Sitzplatz-Ticket kostet CHF 79, eine Kuschelloge für zwei Personen inkl. Überraschung CHF 195.

Am Valentinstag wird statt Fondue ein 4-Gang Valentine-Menu serviert. Das Valentins-Paket kostet CHF 99 pro Person. Die Tickets können bequem online bestellt und zuhause ausgedruckt, oder bei den Starticket Vorverkaufstellen bezogen werden.

Medienstelle und Bildmaterial:
Hotel UTO KULM
Frau Bettina Buess
Projektleiterin Kino am Berg
Top of Zürich
8143 Uetliberg/Zürich
Telefon 044 457 66 80
bettina.buess@utokulm.ch

Weitere Informationen zum Uetliberg auf www.Ausflugsziele.ch


AD ARMA – zu den Waffen! (CH)

4. Januar 2011

AD ARMA - zu den Waffen!

Erstes römisches Winterlager am 15./ 16. Januar 2011 im LEGIONSLAGER VINDONISSA (Legionärspfad in Windisch bei Brugg).

Eine international zusammengesetzte Truppe aus rund 40 „Reenactors“ richtet sich für 2 Tage in den nachgebauten Unterkünften im Legionärspfad ein, um dem harten Soldatenalltag in den eisig kalten Wintermonaten nachzuleben. Das Publikum erhält freie Besichtigung und kann am Sonntag am Spezialprogramm teilnehmen.

Samstag 15.1.11
Zeiten: 10 – 16 Uhr
Freie Besichtigung

Sonntag 16.1.11
Zeiten: 10 – 15.30 Uhr
Freie Besichtigung

Spezialprogramm zum Mitmachen (gratis)
10 Uhr und 13.30 Uhr: Führungen durch das Lager und Exerzieren
11.30 Uhr: Weihezeremonie der Feldzeichen
15 Uhr: Schlussparade und Beförderung verdienter Legionäre
Vor Ort gibt es warme Getränke und Snacks

Weitere Informationen zum Legionärspfad

 


Russische Weihnachten auf dem Schilthorn (CH)

28. Dezember 2010

«Schilthorn meets Russia»: Russische Spezialitäten auf 3000 Metern über Meer.  Foto: Jost von Allmen

Russland feiert auf 3000 Metern im Drehrestaurant Piz Gloria

Vom 5. bis 7. Januar werden auf dem Schilthorn russische Weihnachten gefeiert. Neben russischen Spezialitäten werden auch der Lieblingsdrink von James Bond serviert und die Neujahrsansprache von Russlands Präsident Dmitri Medwedew auf Leinwand übertragen.

Wenn sich der russische Präsident Dmitri Medwedew mit seiner traditionellen Neujahrsansprache an das russische Volk richtet, steht in Russland Weihnachten noch vor der Türe. Denn in Russland wird Weihnachten nach dem julianischen Kalender erst am 7. Januar gefeiert. Das russische Weihnachtsfest, ein ganz spezielles Ereignis, lässt sich auf dem Schilthorn erleben, inklusive der präsidialen Neujahrsansprache und mit russischen Spezialitäten. Vom 5. bis 7. Januar 2011 nämlich richtet das Drehrestaurant Piz Gloria auf dem Schilthorn ein russisches Weihnachtsfest aus.

Russische und Schweizer Spezialitäten
An den drei Tagen werden russische und Schweizer Spezialitäten zu einem kulinarischweihnächtlichen Erlebnis vermischt. Der Gaumenschmaus beim Menu «Schilthorn meets Russia» beginnt mit einem original «Olivers Salad», zum Hauptgang wird den Gästen ein köstliches russisches Stroganoff mit Rösti und Gemüse gereicht. Beim Verdauen hilft anschliessend ein Zitronensorbet mit russischem Wodka. Zu einem russischen Menu gehört natürlich der passende Apéro. Zur Auswahl stehen ein «Swiss Pinch» oder – passend zum Drehort des legendären James-Bond-Film «Im Geheimdienst ihrer Majestät» – ein Wodka Martini, der Lieblingsdrink des britischen Geheimagenten 007. Nach dem Essen wird den Gästen in der Crystal Lounge Bar ein Digestif offeriert. In der gemütlichen Bar wird die feierliche Neujahrsansprache von Russlands Präsidenten Dmitri Medwedew übertragen. Dazu lässt sich zudem eine weitere Wodka-Spezialität, dieses Mal aus Schweizer Produktion, ausprobieren.

Winter voller Berner Oberländer Folklore
Ab dem neuen Jahr ist auf dem Schilthorn auch Schweizer Folklore Trumpf. An ausgewählten Sonntagen in der Wintersaison spielen bekannte Ländler-Formationen aus der ganzen Schweiz – viele davon aus dem Berner Oberland – im Drehrestaurant Piz Gloria auf. Am 2. Januar überbringen zum Beispiel die Sulzbuebe aus Lauenen ihre Neujahrsgrüsse, am 13. Februar findet ein «Ländlerzmorgä» mit dem Schwyzerörgeliquartett Grosslohner Adelboden statt.

SCHILTHORNBAHN AG
Patricia Haari
Leiterin Marketing
Höheweg 2
3800 Interlaken
patriciahaari@schilthorn.ch
http://www.schilthorn.ch

Bildlegende: «Schilthorn meets Russia»: Russische Spezialitäten auf 3000 Metern über Meer.
Foto: Jost von Allmen

Weitere Informationen zum Schilthorn auf www.Ausflugsziele.ch


Wildnispark Zürich: Wenn der Nebenbuhler geduldig wartet… (CH)

21. Dezember 2010

 "wenn der Nebenbuhler geduldig wartet..."

Medienmitteilung 21/2010 aus dem Wildnispark Zürich

Trotz winterlichen Temperaturen ist es den Steinböcken im Wildnispark Zürich, Langenberg zurzeit warm ums Herz. Sie stehen mitten in der Brunft. Dabei wurde jedoch bereits im Herbst mittels Scheinkämpfen ausgemacht, wer im Dezember als erster darf. So können sie Energie sparen und sich auf das Wesentliche konzentrieren.

„Steinböcke sind ernsthaft, beharrlich und ehrgeizig, Sicherheit geht ihnen über alles“. Was wie ein Auszug aus dem Biologiebuch anmutet, ist in Wahrheit die Charakterisierung derjenigen Menschen, welche im Tierkreiszeichen des Steinbocks geboren wurden. Weiter wird ihnen nachgesagt, dass sie sich in Selbstbeherrschung üben.

Energie sinnvoll einsetzen
Beobachtet man die tierischen Steinböcke bei ihrer Brunft, kommt man in Versuchung sie mit dem Steinbock-Menschen zu vergleichen. Sicherheit geht über alles: Um im Winter, wenn das Futter knapp ist, nicht durch aufreibende Rangkämpfe an die Grenzen zu gelangen, wird die Rangordnung bereits im Herbst ausgemarcht. Die verlorene Energie kann dannzumal durch den Verzehr von Gras, Holzgewächsen und Polsterpflanzen ausgeglichen werden. Wenn es in der Brunft dann zur Sache geht, üben sich die unterlegenen Männchen in Selbstbeherrschung und warten geduldig, bis sie an der Reihe sind.

Brünstige Böcke im Langenberg
Im Langenberg lassen sich die brünstigen Steinböcke im Moment sehr gut beobachten. Die charakteristische Streckhaltung des dominanten Bockes, welche aussieht, als würde er nächstens unter einem Zaun durchkriechen, ist ebenso typisch, wie das Hochklappen der Oberlippe, gefolgt von einem flippernden Geräusch. Auch die rangniederen Steinböcke nehmen gelegentlich diese Haltung ein, sie warten jedoch gesittet, bist sie an der Reihe sind. So wie es die Tradition und die Sicherheit will.

Weitere Auskünfte:
Christian Stauffer, Geschäftsführer Wildnispark Zürich
044 722 55 18 / christian.stauffer@wildnispark.ch
Bilder können auf http://www.wildnispark.ch/medien heruntergeladen werden.

Weitere Informationen zum
Wildnispark Zürich auf www.Ausflugsziele.ch


Das Berghaus auf dem Niederhorn ist fertig umgebaut (CH)

17. Dezember 2010

Das Berghaus auf dem Niederhorn ist fertig umgebaut

NIEDERHORN – Das Berghaus auf dem Niederhorn ist fertig umgebaut und saniert. Es verfügt nun über einen neuen Selbstbedienungsbereich im Mitteltrakt. Ebenso wurden die bestehenden Räumlichkeiten im alten Berghaus und die Unterkünfte saniert. Am Donnerstag, 16. Dezember, wurde die Fertigstellung offiziell gefeiert.

Das alte Berghaus auf dem Niederhorn war ursprünglich für die Nutzung während den Sommermonaten gebaut. Obwohl es laufend erweitert und stetig den gestiegenen Anforderungen angepasst wurde, genügten sowohl Gebäudestruktur wie auch -hülle den Anforderungen in baulicher, energetischer und betrieblicher Hinsicht nicht mehr.

Aus diesem Grunde wurden in diesem Jahr die Sanierungs- und Umbauarbeiten an die Hand genommen. Diese dauerten rund acht Monate und es wurden dabei:

  • der alte Zwischentrakt durch einen Neubau ersetzt. In diesem wurde das neue Selbstbedienungsrestaurant eingerichtet. Der Mitteltrakt ist überdies mit einer abgestuften Terrasse ergänzt worden
  • die Gasträume im alten Berghaus erneuert
  • die Hotelzimmer im alten Berghaus sowie der Gebäudeteil West moderat saniert
  • eine komplett neue Küchenanlage eingebaut.

Bei der Ausführung wurde den verschiedenen Anforderungen Rechnung getragen. Trotz unwesentlich grösserem Platzangebot konnte eine moderne Gastronomie-Infrastruktur realisiert werden. Diese erlaubt nun rationelle Abläufe für Küche und Service. Die Aufteilung in die Bereiche Selbstbedienung und Bedienung garantiert überdies, das hohe Gästeaufkommen an Spitzentagen gut zu bewältigen. Der Hotelbereich inklusive Massenlager wurde zudem klar vom Gastronomiebetrieb getrennt. Die neue WC-Anlage ist nun hinter dem Selbstbedienungs­restaurant angeordnet. Neu gibt es auch eine Duschmöglichkeit für jene, die nicht im Berghaus übernachten.

Moderne Technik im Einsatz

Auch technisch ist das Berghaus auf dem Niederhorn auf dem neusten Stand. Mit der neuen Gebäudedämmung kann der Energieverbrauch massiv reduziert werden. Die eingebaute Lüftungsanlage verfügt zudem über eine Wärmerückgewinnung. Ausserdem deckt eine rund 20 Quadratmeter grosse Solaranlage den Energiebedarf für den Grossteil des Warmwasser-Verbrauchs. Während der betriebsfreien Zeit wird auch mit Sonnenenergie geheizt.

Gastfreundlich durch und durch

Grossen Wert wurde auch auf die Gestaltung der Gasträume gelegt. Trotz modernem Touch bleibt das gemütliche Ambiente eines Berghauses auf raffinierte Art und Weise erhalten. Möglich wurde dies durch die geschickte Auswahl von Farbakzenten, einer neuzeitlichen jedoch behaglichen Beleuchtung und Möblierung.

Für das Wohl der Gäste sorgt die Gastwerk GmbH. Als Betreiberin der Restaurationsbetriebe setzt sie auf kreative Gastronomie mit regionalen Produkten. Dazu gehören beispielsweise „Berner Platte“ im Glas oder ein flambiertes Rindsfilet. Daneben fehlen Klassiker wie Fondue oder eine Rösti natürlich nicht. Auf der Speisekarte sprühen die „jungen kreativ-Gastronomen“ und „alten Gastro-Hasen“ mit kreativen Ideen. Es gibt viel zu entdecken auf dem Niederhorn.

An Silvester hoch über dem Thunersee

So beispielsweise auch an Silvester. Fast 2000 Meter über Meer wartet neben lukulischen Genüssen ein spezielles Programm auf die Gäste: Eine Feuertänzerin und verschiedene Musiker sorgen für die richtige Stimmung, ab 19.30 Uhr wird ein 4-Gänge-Menu oder ein Fondue serviert. Dazu locken würzig, süsse Düfte von Glühwein, Gipfelcafé, Alpen-Chai und kleinen Snacks aus dem „Schnapshüsli“ vor dem Berghaus.

Kosten von 4,25 Mio. Franken

Rund 4,25 Millionen Franken investierten die Niederhornbahnen AG in die Sanierung und die Umbauarbeiten. Für die Planung und die Bauausführung zeichnet die Amstutz Abplanalp Birri AG aus Sigriswil verantwortlich. Rund 95 Prozent aller Arbeiten konnten innerhalb der Region vergeben werden.

Weitere Informationen zum Niederhorn im Internet: www.niederhorn.ch

Hinweis für die Medienvertreterinnen und –vertreter

Weitere Auskünfte erteilt: Fritz Haldimann, Verwaltungsratspräsident, Tel 079 310 25 15

Weitere Informationen zum Niederhorn auf http://www.Ausflugsziele.ch:

Schlittelspass am Niederhorn
Skigebiet Niederhorn – perfekt für Familien
Winterwandern am Niederhorn
Sternschlitteln am Niederhorn


Die Gondelbahn Rothorn 1 wird eröffnet (CH)

11. Dezember 2010

Medienmitteilung Lenzerheide, 8. Dezember 2010

Am Samstag, 18. Dezember 2010 ist es soweit: Die neue Gondelbahn Rothorn 1 wird eröffnet. Das moderne Einstiegsportal mit integriertem Rental Center und Verwaltungsgebäude bietet dem Gast zukünftig mehr Komfort. Mit einem Tag der offenen Tür wird die neue 8-er Gondelbahn feierlich den Gästen übergeben.

Acht Monate nach dem Seilschnitt der alten Bahn nimmt die neue Gondelbahn (Rothorn Talstation – Scharmoin) am 18. Dezember 2010 den Betrieb auf. Der erfolgreiche Abschluss dieses Projekts ist für die Lenzerheide Bergbahnen AG (LBB) ein wichtiger Meilenstein. Die LBB setzt damit ein zukunftsgerichtetes Zeichen und präsentiert sich als innovationsfreudiges Unternehmen. Das moderne Einstiegsportal mit integriertem Rental Center und die kurze, bequeme Fahrt in den neuen 8-er Gondeln bieten dem Gast zukünftig mehr Komfort. Auch die Bergstation Scharmoin erstrahlt in neuem Glanz. Die LBB bricht auch im Multimedia-Bereich in ein neues Zeitalter auf. 49 Multimedia-Screens in den Gondeln, Wartehallen und Restaurants sorgen für eine optimale und stets aktuelle Information der Gäste.

Tag der offenen Tür
Die Eröffnung der neuen Gondelbahn wird am 18. Dezember mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. Um 08.45 Uhr wird die Gondelbahn den Gästen mit einer Jungfernfahrt übergeben. Alle Besucher profitieren von der kostenlosen Gondel- und Schlittenfahrt (bis 22.00 Uhr). Ein Blick hinter die Kulissen des Bahnbetriebs ist ebenso spannend wie das neue Buch «75 Jahre Bergbahnen in Lenzerheide» von AltGemeindeschreiber Fritz Ludescher. Eine Fotoausstellung im neuen Verwaltungsgebäude lässt die Besucher in die Geschichte der Lenzerheide Bergbahnen eintauchen. Auf Scharmoin erfährt der Gast auf einer Führung interessante Fakten über den Bahnbetrieb und die neue Bergstation. In der Garage können Pistenbullies und Ausstellungsstücke von Garaventa aus der Nähe betrachtet werden. Abgerundet wird das Angebot mit musikalischer Unterhaltung und einer Festwirtschaft in der neu eröffneten zBAR bei der Talstation.

Besucher, die mit dem Postauto an die Eröffnung anreisen, profitieren von der Aktion «einfach für retour». Einfache Billette für die Hinfahrt berechtigen zur kostenlosen Rückfahrt, wenn das Ticket bei der Kasse der Rothorn Talstation auf der Rückseite abgestempelt wurde.

Für weitere Informationen:
Lenzerheide Bergbahnen AG
Thomas Hunziker
CEO
Postfach 160
CH-7078 Lenzerheide
Information +41 (0)81 385 50 00
Fax +41 (0)81 385 50 09
E-Mail thomas.hunziker@lenzerheide.com
Internet http://www.lenzerheide.com/rothorn

Weitere Informationen zur
Ferienregion Lenzerheide auf www.Ausflugsziele.ch


aquabasilea.ch schlägt Miss Schweiz und Europapark (CH)

3. Dezember 2010

aquabasilea hat es beim Google-Ranking 2010 auf Platz eines bei den am meisten gesuchten Schweizer Ausflugszielen geschafft

Die vielfältigste Wasserwelt der Schweiz aquabasilea hat es beim Google-Ranking 2010 auf Platz eines bei den am meisten gesuchten Schweizer Ausflugszielen geschafft. Damit lässt die grösste Wasserwelt der Schweiz sogar die neue Miss Schweiz Kerstin Cook und die Streetparade in Zürich, die es in den Kategorien meist gesuchte Personen und am meisten gesuchte Schweizer Veranstaltungen jeweils auf Rang zwei schafften, hinter sich.

Google gibt regelässig die meist gesuchten Begriffe bekannt, die in der Schweiz bei Google ins Suchfenster eingegeben werden. In dieser Woche hat der Internetkonzern seine Top Ten für 2010 veröffentlicht. Die Auswertung der Suchanfragen zeigte, dass das aquabasilea bei den Ausflugszielen am häufigsten und noch öfter gegoogelt worden ist als die Sörenbergbahnen (Platz 2) oder der Europapark (Platz 3). Das einzige Bad, das es sonst noch unter die ersten zehn schaffte, war das Bernaqua auf Platz 7.

Hinter sich gelassen hat das aquabasilea in Pratteln in seiner Kategorie auch die Ortsnamen Basel und Pratteln. Während die Wasserwelt bei den am meisten gesuchten Ausflugszielen den Top Platz belegte, haben es bei den am meisten gesuchten Schweizer Ortschaften weder Basel noch Pratteln in die Top Ten geschafft. Hier liegt Zermatt vorn.

Dieses Ergebnis ist selbst für den Bäder-Profi und aquabasilea-Geschäftsführer Andreas Schauer und sein Team eine dicke Überraschung. Erst in der vergangenen Woche feierte das aquabasilea mit etwa 1500 geladenen Gästen mit einer riesigen Party rund um die Pools sein Grand Opening.

Pratteln, 3. Dezember 2010

PR-Kontakt: Simone Hess, Marketingleitung
simone.hess@aquabasilea.ch
Tel. ++41 (0) 61 826 24 30
http://www.aquabasilea.ch
aquabasilea AG, Hardstr. 57, CH-4133 Pratteln

Weitere Informationen zu aquabaslilea auf www.Ausflugsziele.ch

Weitere Informationen zum den meist gesuchten Begriffen bei Google Schweiz für das Jahr 2010 finden Sie bei Computerworld.ch


Weltexklusivität im Toggenburg – erste permanente Zipfelbob®-Strecke! (CH)

1. Dezember 2010

Wintersportfans aufgepasst! Die weltweit erste Zipfelbob-Strecke steht diesen Winter auf Iltios im Toggenburg exklusiv für Sie bereit. Zipfelbobben verspricht auf der täglich präparierten Cross-Strecke mit Steilwandkurven und Bodenwellen jede Menge Spass. Für Erwachsene und Kinder von 6 – 66 Jahren.

Bis dass der Zipfel glüht…! Maximaler Spass erwartet die Gäste auf der neuen permanenten und 350m langen Zipfelbob-Strecke auf Iltios. Zipfelbobben ist Plausch pur. Es ist die einzige Downhill Sportart, die ohne umfangreiches Training auskommt. Der Zipfelbob ist aus hochwertigen Materialen gefertigt. Gefahren wird mit ausgestreckten Füssen und den Händen am Haltegriff, am Zipfel eben. Der Zipfelbob ist die lustigste Form im Schnee den Berg hinunter zu flitzen.

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch

Toggenburg Bergbahnen AG
Postfach 42
CH – 9657 Unterwasser

Tel. +41 (0)71 998 68 10
Fax +41 (0)71 998 68 14
E-Mail info@toggenburgbergbahnen.ch