Das Besucherzentrum Sihlwald feiert den Saisonstart mit einem kleinen Fest. (Bild: Stiftung Wildnispark Zürich)
Am Sonntag, 27. März öffnen die Türen des Naturmuseums, des Besucherzentrums sowie des Restaurants in Sihlwald. Eine neue «Spurensuche» mit einem begehbaren Eichhörnchen-Kobel und Spezialführungen sorgen für einen abwechslungsreichen Tag für die ganze Familie.
Ein traditionelles, kleines und feines Fest mit verschiedenen Highlights begleitet den Saisonstart. Das Naturmuseum lockt mit den beiden Ausstellungen «WaldWildnisWir» und «Vom Nutzwald zum Naturwald»: In diesen werden die heutige Waldwildnis, deren Entstehung sowie verschiedene Naturwald-Bewohner auf zwei Etagen in all ihren Facetten beleuchtet. Zwei gratis Führungen ermöglichen einen Einblick in die Geschichte des Weilers Sihlwald. Im Besucherzentrum mit Shop stehen sorgfältig ausgewählte, thematisch passende Literatur-Entdeckungen zum Stöbern bereit. Auch vor den Türen des Besucherzentrums lässt sich der Eröffnungssonntag geniessen. Auf die jüngsten Gäste wartet eine neue Spurensuche: Dem Eichhörnchen Rubia soll bei der Futtersuche geholfen werden. Wer den Code knackt, darf im Besucherzentrum einen Preis abholen.
Das Restaurant Sihlwald lockt mit Köstlichkeiten, der Wildnis-Spielpatz lässt Kinderträume wahr werden. Wer möchte, darf aus bereitgestelltem Holz sein eigenes Feuer entfachen.
Historische Führungen um 14 und 15 Uhr: «Colonie Sihlwald: Von der Idylle zum Werkplatz und wieder zurück».
Weitere Auskünfte: Bettina Gutbrodt, Mitglied Geschäftsleitung und Leiterin Bereich Bildung Telefon 044 722 55 22, bettina.gutbrodt@wildnispark.ch
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Die neue 10er – Gondelbahn als Ersatz des Zubringers auf den Churer Hausberg Brambrüesch präsentiert sich ähnlich wie diese Bahn in Mellau (Fot o Doppelmayer/Garaventa).
Die Chur Bergbahnen (BCD) beschaffen die Ersatzanlage nach Brambrüesch von der Garaventa AG Rotkreuz. Die moderne 10er – Gondelbahn führt ab der Wintersaison 2026/27 über die neue Mittelstation Fülian auf den Churer Hausberg und kostet ohne Stationen 15 ,1 Franken.
Die Churer Bevölkerung hatte im Juni 2021 der Freispielung des Areals der Stadthalle für die Talstation der neuen Bahn zugestimmt. Im Mai 2019 wurde für die Ersatzanlage der Brambrüeschbahn ein Investitionskredit von 24,4 Mio. Franken (+/ – 25 Proze nt) bewilligt. Dieser umfasst nebst der jetzt beschafften Bahnelektromechanik zusätzlich noch die Stationsgebäude im Tal, der Mitte und am Berg. Das neue Panoramarestaurant auf Fülian will die BCD mit eigenen Mitteln , u.a. durch das Partizipationskapital der Lieferanten im Umfang von 7 Prozent des Auftragsvolumen , finanzieren.
Enges Kostendach
Die finanzielle Herausforderung bei der Planung der Brambrüeschbahn ist die lange Zeitspanne von der Investitionsrechnung im 2017 bis zur Inbetriebnahme der Bahn Ende 2026. Ursprünglich war en für die Bahnelektromechanik 12 Mio. budgetiert. Um eine möglichst hohe Lärmreduktion zu erhalten und einen sektionsweisen Betrieb bis zur Mittelstation zu ermöglichen, entstehen Mehrkosten von ca. 1,7 Mio. Die Stahlpreisentwicklung und die Teuerung anderer Rohstoffe sowie technologische Neuerungen schlagen mit ca. 1,4 Mio. zu Buche. Die BCD ist momentan an der Planung der drei Stationen. Insgesamt darf das Kostendach von 24,4 Mio. (+/ – 25%) nicht überschritten werden. Die Baukommission und der Verwaltungsrat der BCD, in welchen auch die Stadt Chur und die Gemeinde Churwalden vertreten sind, haben sich einstimmig für die Wahl der Garaventa AG ausgesprochen. Die Garaventa AG gehört zur österreichischen Doppelmayr/Garaventa – Gruppe . Die Marktführerin hat ihren Sitz im vorarlbergischen Wolfurt. Das komplexe öffentliche Submissionsverfahren hat insgesamt ein halbes Jahr gedauert.
Ausarbeitung Plangenehmigungsgesuch
Nach der Vergabe der Bahnelektromechanik werden derzeit nebst den Stationsgebäude n die Vorprojekte in den Bereichen Raumplanung und Umweltverträglichkeit abgeschlossen. Dann erfolgt bis zum 1. Quartal 2023 die Ausarbeitung des Plangenehmigungsgesuches. Das Plangenehmigungsverfahren (PGV) wird vom Bundesamt für Verkehr (BAV) in Bern geleitet. Das BAV ist für die Ersatzanlage der Brambrüeschbahn auch die Konzessionsgeberin und erteilt die Baubewilligung. Die Plangenehmigung wird bis Anfangs 2025 erwartet. Nach Abbruch der Stadthalle im selben Jahr erfolgt der Bau der Bahn mit der Eröffnung im Dezember 2026. Ein wichtiger Angebotspfeiler wird bei der neuen Mittelstation auch das Panoramarestauran t mit Blick ins Churer Rheintal und das Schanfigg sein. I m Rahmen des Masterplans Brambrüesch plant die BCD noch weitere Infrastrukturen zur Stärkung des Angebotes auf Brambrüesch. Nebst der Optimierung des Alpenbikeparks und der Wintersicherung der Schlittelbahn sind zusammen mit der Gemeinde Churwalden und der IG Brambrüesch eine Bikeinfrastruktur für Familien, ein Wasser – und Naturspielplatz, ein Rutschbahnweg sowie der Ersatz der TschuTschu – Bahn von der Bergstation zum Brambuscenter vorgesehen. Weitere Informationen auf http://www.uffa-projekt.ch.
Chur, 15. Februar 2022
Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur – Dreibündenstein AG/BCD)
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Andermatt/Zollikon, 27. Januar 2022 – Gegensätze ziehen sich an – nachmittags trendige Outdoor-Après-Ski-Bar, abends romantisches Candle-Light-Restaurant mit Blick in die Sterne: Die neue Pop-up-Location The Cube des The Chedi Andermatt begeistert mit seinen gläsernen Wänden und der markanten Holzkonstruktion ab sofort bis zum Ende der Wintersaison 2022 im Atrium vor The Bar and Living Room. Jeweils Freitag-, Samstag- und Sonntagnachmittag ist The Cube die kleinste Bar Andermatts. Gäste können sich nach einem aktiven Tag im Schnee ein Cüpli oder einen hausgemachten Glühwein gönnen und auf den kuscheligen Fellen und Decken im Atrium den Skitag ausklingen lassen. Jeden Abend verwandelt sich The Cube in ein kuscheliges «Tête-à-Tête»-Restaurant. Denn gerade einmal zwei Personen finden Platz im kulinarischen Liebesnest. Über dem romantisch dekorierten Glaswürfel wachen die Sterne und darum herum tanzen die Flammen in Feuerschalen. Bei angeregten Gesprächen geniesst man im nahezu uneinsehbaren Innern asiatisch inspirierte Kulinarik, die mit ihrer leichten Schärfe wie ein Aphrodisiakum wirkt. Exklusiv für zwei Personen buchbar ab CHF 250.00/Person pro Abend inkl. Begrüssungschampagner sowie individuell ausgesuchten Gourmet-Gerichten (exkl. Getränke). www.thechediandermatt.com
Die kleinste Bar Andermatts
Stilvoller und cooler als im The Chedi Andermatt kann Après-Ski nicht sein. Klein, fein und gleichzeitig unübersehbar steht The Cube im Bar-Atrium des 5-Sterne-Deluxe-Hotels. Dort und hausgemachtem Glühwein auf erfolgreiche Pistenabfahrten und tolle Carving-Schwünge an, bevor es zurück ins Tal oder aufs Hotelzimmer geht. Felle, kuschelige Decken, gemütliche Sitzgelegenheiten und Polster, wärmende Design-Feuersäulen «made in Switzerland» sowie Hintergrundmusik sorgen unter freiem Himmel für eine cozy Atmosphäre und gesellige Stimmung – so, dass man gerne etwas länger im neuen Andermatter Place to be bleiben möchte.
Ein Cube, zwei Personen, Gourmet-Kreationen und unendlich viel Romantik
Candle-Light, knisterndes Kaminfeuer und ein romantisch gedeckter Tisch: Jeden Abend verwandelt sich der Glaskubus vor dem The Chedi Andermatt ab sofort und bis zum Ende der Wintersaison 2022 in eine ganz spezielle Romantik-Bubble – aber nur für 2 Personen und ganz exklusiv. Turteltauben oder solche, die es werden wollen, zelebrieren unter dem Sternenhimmel die Zweisamkeit und geben sich dem lukullischen Genuss hin. In der sehr privaten Atmosphäre – The Cube ist weder von der Terrasse noch von The Bar and Living Room her einsehbar – serviert das Team des The Chedi Andermatt asiatisch inspirierte Kulinarik-Highlights, wobei der Hauptgang ganz einfach selbst zubereitet werden kann. Brauchen Gäste doch spontan etwas Nachschub oder hat man ein neues kulinarisches Verlangen, ist das Team des 5-Sterne-Deluxe-Hotels nur einen Klingelknopf entfernt. Für das Maximum an Privacy können auch die Getränke vorbestellt werden. Ein Ofen, kuschelige Decken sowie Felle sorgen dafür, dass im The Cube keine Eiszeit-Stimmung aufkommt. Die aussergewöhnliche Date-Location ist ab sofort exklusiv für zwei Personen ab CHF 250.00 pro Person/Abend via www.thechediandermatt.com buchbar – inklusive Begrüssungs-Champagner sowie kulinarischer Verwöhnung auf höchstem Niveau (exkl. Getränke).
Über The Chedi Andermatt
Umgeben von der wundervollen Natur und ganzjährigen Schönheit der Schweizer Alpen fügt sich The Chedi Andermatt elegant in die klassischen Ski-Chalets von Andermatt ein, die das Bild dieses zeitlos charmanten Orts im Urserntal prägen. Entworfen vom renommierten Architekten Jean-Michel Gathy von Denniston Architects, verbindet sich im 2013 eröffneten 5-Sterne-Deluxe-Hotel der authentische alpine Chic der Schweiz perfekt mit asiatischem Stil. Traditionelle Materialien wie warme Hölzer und Naturstein schaffen eine intime und stilvolle Atmosphäre. Diese spiegelt sich in den 123 geräumigen Gästezimmern und Suiten ebenso wie in den hotelumfassenden Einrichtungen wider. Dazu zählen: The Restaurant, The Japanese Restaurant, The Chalet (nur in den Wintermonaten geöffnet), The Bar and Living Room, The Lobby, The Courtyard, The Wine and Cigar Library sowie der 2’400 Quadratmeter grosse The Spa and Health Club. Mit dem Gourmet-Restaurant The Japanese by The Chedi Andermatt auf 2’344 m ü. M. betreibt das Hotel das höchstgelegene japanische Restaurant der Schweiz. Zudem sind The Japanese Restaurant seit 2017 und The Japanese by The Chedi Andermatt seit 2021 je mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. The Chedi Andermatt wurde 2021 wiederholt vom Forbes Travel Guide mit der Spitzenplatzierung ausgezeichnet und zählt weiterhin zu den besten Hotels weltweit. Weitere Informationen: www.thechediandermatt.com
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Konzentrierte Langlauf-Frauen beim Biathlon Schnupper-Kurs mit Sina Walder von Bergluft Sport & Nordic Zentrum Lenk
Eine top motivierte Truppe von Frauen kam am Willkommens-Apéro, im kleinen Zelt-Vil lage vor dem Tourist Center, zum Start der Women Sport Days Lenk zusammen. Es war der Beginn eines lehrreichen und stimmungsvollen Wochenendes. Am Sonntag durften alle Teilnehmerinnen sehr zufrieden verabschiedet werden.
«Besser hätte es nicht sein können!» Diese Aussage gab es am Wochenende der Women Sport Days Lenk immer wieder zu hören und war (auch) besonders auf das perfekte Wetter bezogen – denn der pure Sonnenschein war wirklich nicht zu toppen!
Die Freeriderinnen hatten zwar vorwiegend verfahrenes Gelände, doch auch solche Abfahrten müssen gelernt sein. Zudem zückten die zwei einheimischen Guides, Karin Schranz und Simona Hählen, von der Schweizer Ski- und Snowboardschule, den einen und anderen Trumpf an Abfahrten im freien Ge lände, um den Frauen die ersten Spuren im Schnee zu ermöglichen. Beim gemeinsamen Abendessen am Samstagabend sagte eine Teilnehmerin ganz begeistert, sie verbringe seit jeher sehr viel Zeit im Winter an der Lenk, doch heute habe sie ganz viel Neuland entdecken dürfen! Am Sonntag zogen die fortgeschrittenen Freeriderinnen die Felle auf und machten sich auf eine Skitour. Am späteren Nach mittag waren sie zurück und alle strahlten mit der Sonne um die Wette – «super wars, genial, die Er wartungen übertroffen», schwärmten sie in den höchsten Tönen.
Die drei Langlauf-Gruppen (Einsteigerinnen Skating und Klassisch und Fortgeschrittene Skating) waren am Samstag fürs Technik-Training und einen Biathlon Schnupper-Kurs auf den Talloipen in der Nähe des Nordic Zentrums unterwegs. Sie trotzten der morgendlichen Kälte mit ausgiebigem Einwärmen und bekamen spätestens beim Langlaufen warm. Am Nachmittag stand für die Mehrheit etwas ganz Neues auf dem Programm: Biathlon. Es war zu Beginn Skepsis, wie auch Neugier spürbar. Nach den ersten eigenen Versuchen hatte es die Frauen gepackt und bei einem kleinen Wettkampf waren sie vollends ins Biathlon-Fieber geraten. Am Sonntag wurde auf der Höhenloipe am Betelberg weiter an der Technik gefeilt und das herrliche Bergerlebnis genossen. «Es war eine super Stimmung in den Gruppen zu beobachten. Die lokalen Frauen-Guides und die Teilnehmerinnen haben sich sehr gut ver standen. In einer harmonischen Atmosphäre konnten die Frauen viel Neues in ihren Sportarten ler nen.», fasst Rahel Rösti vom OK zufrieden zusammen.
Save the Date, Sommer 2022: Die Organisatorinnen planen die nächsten Sommer-WSDL vom 9. – 10. Juli, wiederum mit Willkommens-Apéro am Freitagabend, 8. Juli. Es wird ein Programm im Moun tainbiken und Trailrunning geboten sowie ggf. im Bereich Bouldern/Klettern.
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Bereits zum fünften Mal schmückt der «soziale» Weihnachtsbaum den öffentlichen Bereich vor dem KunstCafé und lädt alle Gäste zum Schauen, Bestaunen und Entdecken ein.
Die Idee, in der Adventszeit mit einer sozialen Einrichtung zusammen den Weihnachtsbaum zu gestalten, kam bereits im Jahr 2017 auf und sollte auf die sozialen Engagements in der Region aufmerksam machen. Das Forum Würth Rorschach arbeitet das ganze Jahr über immer wieder mit verschiedenen sozialen Partnerinnen und Partnern zusammen und setzt mit ihnen gemeinsam tolle Projekte um.
In diesem Jahr arbeitete das Forum Würth Rorschach bei der Gestaltung des Weihnachtsbaums zusammen mit dem sozialen Unternehmen «dreischiibe». Als Inspiration für die Künstlerinnen und Künstler von «dreischiibe» diente die aktuelle Ausstellung «Lust auf mehr – Neues aus der Sammlung Würth zur Kunst nach 1960». So lädt der Weihnachtsbaum zur Entdeckungsreise zwischen der Ausstellung und den einzelnen Kugeln ein.
Während der ganzen Adventszeit haben Besuchende die Möglichkeit für jene Kugel, die ihnen am Weihnachtsbaum am besten gefällt, ihre Stimme abzugeben. Die Kugel mit den meisten Stimmen wird im nächsten Jahr das Motiv der Weihnachskarte des Forum Würth Rorschach.
Auch draussen vor dem Würth Haus Rorschach steht ein grosser Weihnachtsbaum, der die Leute in Staunen versetzt. Der Baumschmuck aus glitzernden Kugeln und Sternen wurde von Kindergärten und Schulen aus der Region gestaltet.
«dreischiibe» Organisation
«dreischiibe» ist ein soziales Unternehmen, das mit Arbeits- und Ausbildungsplätzen sowie Tagesstrukturangeboten neue Perspektiven schafft für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung, unterstützt durch ein spezialisiertes Fachteam. In zwölf gewerblich ausgerichteten Bereichen an Standorten in Herisau, St. Gallen und Flawil werden marktgerechte Produktions- und Dienstleistungen für die Kundinnen und Kunden erbracht.
Das Tages- und das Begegnungszentrum in St. Gallen mit seinen vielfältigen Angeboten ermöglicht einen geregelten Tagesablauf und soziale Integration. Hinter dem sozialen Unternehmen steht als Träger die Stiftung «dreischiibe» mit Sitz in Herisau.
Öffnungszeiten Forum Würth Rorschach Oktober ‒ März Dienstag ‒ Sonntag 11.00 ‒ 17.00 Uhr Eintritt frei
Medienkontakt Martina Bohn Head of Marketing & Communication Tel. +41 71 225 10 45 presse@wuerth-management.com
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Die neu gestaltete Website der Skiregion Adelboden-Lenk ist live. Der frisch konzipierte Auftritt sorgt mit Video, Bild und Text für ein interaktives und intuitives Erlebnis im Netz und versorgt Userinnen und User mit Informationen zu den Teilgebieten und Angeboten der Skiregion Adelboden-Lenk.
Bei der Skiregion Adelboden-Lenk hat man doppelten Grund zur Freude: Pünktlich zum Wintersaisonstart erstrahlt auch der Webauftritt in einem neuen Look. Die Website http://www.adelboden-lenk.ch wurde zusammen mit der Salzburger Internetagentur elements.at, die für zahlreiche führende Destinationen bereits Webprojekte umgesetzt hat, komplett neu aufgebaut. Die Anforderungen waren hoch: Die bestehende Webpräsenz sollte durch einen frischen Auftritt ersetzt werden, welcher der Skidestination gerecht wird und einen Benchmark in der Region darstellt. Die neue Seite wurde in den letzten Monaten komplett erarbeitet, die Navigation übersichtlich aufgesetzt und die Tonalität modernisiert.
Emotionen wecken
«Kundinnen und Kunden erwartet jetzt ein intuitives und interaktives Weberlebnis inklusive Ticketshop sowie umfassende Informationen zu den Teilgebieten und allen Angeboten der Skiregion Adelboden Lenk», erklärt Inga Devermann. Sie hat das Projekt «Relaunch» bei der Skiregion Adelboden-Lenk geleitet und betont, dass die bisherige Website dem Gästeerlebnis vor Ort überhaupt nicht gerecht geworden sei. «Hier liegt auch der Hauptfokus der neuen Internetpräsenz. Wir freuen uns sehr, unsere Gäste mit dem neuen Auftritt ganzheitlich abzuholen, Emotionen und Vorfreude zu wecken. Natürlich mit dem Fokus übersichtlich zu bleiben und den Gast mit wenigen Klicks zum gewünschten Ergebnis zu führen», so Devermann weiter. Gäste finden auf der neuen Website einen umfassen Webshop mit Best-Price-Garantie und sämtliche Informationen, die sie für ein unbeschwertes Erlebnis in der Skiregion Adelboden-Lenk brauchen. So soll der Netzauftritt Besucherinnen und Besucher von der Anreise bis zur Heimfahrt und darüber hinaus begleiten.
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Bilderbuchwetter, prächtig geschmückte Kühe, Marktleute,die selbstgemachte lokaleProdukte feilboten und zahlreiche gut gelaunteGästeaus nah und fern,bildetendenRahmen dieses traditionellen Herbstanlasses am vergangenen Samstag, 16. Oktober,ander Lenk.
«Nachdem die Durchführung im letzten Jahr Corona zum Opferfiel, tut es gut, mal wieder einenfarbenfrohen Anlass mit fröhlichem Treiben im Dorf,durchführenzu dürfen», zeigte sich OK-Präsident Hölde Trachselrundum zufrieden.DieStarsam Älplerfestwaren,wie gewohnt, die liebevollgeschmückten Kühe, Rinder,Ziegen,Esel und Ponys,welche von Ihren stolzen Älplerfamilien durchdasDorf «gezügelt» wurden.Um ein Stück Berner Oberländer Brauchtum und Tradition hautnahmiterleben zu können,reisten Besucherinnen und Besucher aus dem In-und Ausland ganz zuhinterstins Simmental
An den18 Ständendes Buremärits liefen die Geschäftegut. «Als die LeutezurEröffnungamVormittageintrudelten, hatten wiram Standalle Hände voll zu tun mit Bedienen», erzählteMarianneHänni, die Präsidentin derBuremärit-Vereinigung,welchean ihrem Stand Käse und Fleisch vomeigenenBauernbetriebverkaufte.Genau gleichtönte es beimVerkaufderFestabzeichen amInfostand. «DieButtonszur Unterstützung des Älplerfestswaren begehrtunddie Leute sehr gutgelaunt und erfreut, dass das Älplerfesttrotzein paar Einschränkungenstattfinden konnte»,berichtete OK-Mitglied Rahel Rösti.
Die Treichlerformationenaus demBernerSeeland und der Lenkläutetenam späteren Nachmittaggemeinsam denAnlassaus. Ohne jemalszusammengeprobt zu haben, reihten sie sich spontanabwechselnd ein und liessen ihre Treichelnerklingen.So ging ein sehr zufriedenes Älplerfest an derLenkstimmungsvollzu Ende.
OK Älplerfest Lenk undLenk-Simmental Tourismus/ Pressedienst
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Leukerbad, 23. September 2021 –In einem gemeindeübergreifenden Projekt wurde das Trailnetz im Herzen des Wallis homologiert. Die insgesamt 17 Touren sind ab Oktober neu beschildert und bieten einen hohen Anteil Single-Trails für pures Bikevergnügen.
Als erstes gemeinsames touristisches Projekt entstand im Naturpark Pfyn-Finges ein Bikeprojekt der umliegenden Gemeinden Albinen, Gampel-Bratsch, Guttet-Feschel, Inden, Leuk, Leukerbad, Salgesch und Varen. Das neu homologierte Trailnetz umfasst 225 Kilometer und bietet abwechslungsreiche Trails für Einsteiger und Fortgeschrittene. Die sonnig gelegenen Enduro, All-Mountain und Cross-Country Routen bestehen zu einem hohen Anteil aus Single-Trails. Die Beschilderung der mehrheitlich bereits bestehenden Infrastruktur wurde im September 2021 vorgenommen, so dass das Netz ab Oktober vollumfänglich bereitsteht.
Grosses Gebiet mit hoher Trail-Qualität Die Abwechslung der Bike-Routen spiegelt sich in der vielfältigen Umgebung wider: Von der Hochalpinen Landschaft der Gemmi bis in die Weinberge im Tal verlaufen die Touren mehrheitlich entlang der sonnigen Seite des Rhonetals. Die bekannteste Route ist der Torrent Trail, der bereits seit rund 10 Jahren ein Geheimtipp unter Bikern ist. Im Zuge der Homologation wurde dieser verlängert und führt nun ab Torrent auf rund 30 Kilometern über die Sonnenberge ins Tal. Weitere Highlights ist der imposante All-Mountain «Chällerflüe» oberhalb von Varen, die rassige Abfahrt ins Rhonetal nach Jeizinen-Gampel auf dem «Jeizi Enduro» und die Einsteiger Tour «Dala Kultur Bike» für Genussbiker.
Die meisten Trails sind bereits im Frühling bis im Spätherbst fahrbar, wie etwa die Route Jeizinen-Gampel. Um an den Ausgangspunkt der einzelnen Touren zu gelangen, stehen die Bergbahnen Torrent und Gemmi, die Luftseilbahn Gampel-Jeizinen sowie die Busse zwischen Leuk-Leukerbad zur Verfügung. Wer mehrere Tage im grossen Bikenetz verbringen möchte, findet in der Region des Naturparkes Pfyn-Finges zahlreiche Unterkünfte sowie zertifizierte Bikehotels direkt in Leukerbad. Neben dem Sattel sorgen kulturelle Angebote für Abwechslung. Und zur Entspannung der beanspruchten Muskeln wartet in Leukerbad, dem grössten Thermalresort der Alpen, das heisse Quellwasser auf die Biker.
Am Samstag, 2. Oktober, findet die Eröffnungsfeier auf Torrent statt. Dabei haben Sie die Möglichkeit am Nachmittag an geführten Touren in der Bikeregion teilzunehmen. Das Rahmenprogramm finden Sie hier.
Hier geht es zur interaktiven Bikekarte mit detaillierter Beschreibung der einzelnen Routen. Eine Auswahl an Bildern finden Sie hier.
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Die NIESENBAHN AG wird neu Pächterin des Berghaus Elsigenalp. – Bild: Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg
Die ELSIGENALPBAHNEN AG engagiert die NIESENBAHN AG als Pächterin für das Berghaus Elsigenalp ab Winter 2021. Damit entsteht im Kandertal eine neue Zusammenarbeit von «Gipfel zu Gipfel». Die beiden Unternehmen verfolgen individuelle Ziele: Die NIESENBAHN AG kann neu auch in der Gastronomie Ganzjahresstellen anbieten, für die ELSIGENALPBAHNEN AG ist das Berghaus von zentraler Bedeutung für die Qualität und Kundenbindung im Skigebiet.
Die ELSIGENALPBAHNEN AG und die NIESENBAHN AG interpretieren «Peak to Peak» neu: Die beiden über 2‘300 m hohen Berge im Kandertal trennen nur 12,5 km. Die Luftlinie von Spitze zu Spitze steht neu symbolisch für die Zusammenarbeit, welche die beiden Unternehmen eingehen: Die NIESENBAHN AG übernimmt auf die Wintersaison 2021/22 die Pacht des Berghauses Elsigenalp als Ganzjahresbetrieb. Damit betreibt die Bahngesellschaft vom Niesen künftig zwei Berghäuser und steigt ins Wintergeschäft ein. Dr. Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident der NIESENBAHN AG meint zu diesem grossen Schritt: «Wir sind bereit, die Gastronomie mit einem tollen Team mit sehr viel Können, Potential und Motivation zu übernehmen. Zudem sind wir auch dazu bereit, die weiteren unternehmerischen Potenziale der NIESENBAHN AG zu nutzen. Damit stärkt die Niesenbahn gleichermassen ihre Marktposition und auch die regionale Verankerung.»
Die eigenen Stärken stehen im Vordergrund Die ELSIGENALPBAHNEN AG bleibt ihrer Kernkompetenz treu: Dem Betrieb des familienfreundlichen und schneesicheren Skigebietes am Elsighorn. Für die Verantwortlichen sind Top-Qualität und eine langfristige Ausrichtung im Berghaus Elsigenalp von zentraler Bedeutung. Marco Trachsel, Verwaltungsratspräsident der ELSIGENALPBAHNEN AG ordnet die Bedeutung der Zusammenarbeit wie folgt ein: «Das Berghaus ist zentraler Teil des Erlebnisses am Elsighorn. Sport und Genuss sollen die Gäste überzeugen. Umso mehr, als dass das Skigebiet am Elsighorn regional stark verankert ist und auf sehr treue Stammgäste aus der Umgebung zählen darf. Deshalb nahmen wir mit den Verantwortlichen der NIESENBAHN AG Gespräche auf, um die Chancen einer Kooperation zu erörtern.» Nach sorgfältiger Prüfung und strategischen Überlegungen entschied sich die Bahngesellschaft vom Niesen, der Anfrage nachzukommen und mit ihrer langjährigen Kompetenz im erfolgreichen Betrieb des Berghauses Niesen Kulm auf Elsigen einzusteigen.
Langfristige Perspektive Mit dieser Zusammenarbeit «von Gipfel zu Gipfel» soll der Betrieb auf der Elsigenalp langfristig gesichert und das Potenzial neuer Angebote genutzt werden. Insbesondere im Sommer soll versucht werden, mit unverwechselbaren Angeboten erfolgreich zu sein. Deshalb wird der Pachtvertrag langfristig abgeschlossen.
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Kontakt Dr. Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident der NIESENBAHN AG, Marco Trachsel, Verwaltungsratspräsident der ELSIGENALPBAHNEN AG, Urs Wohler, Geschäftsführer NIESENBAHN AG, urs.wohler@niesen.ch, Tel. 033 676 77 01
Fideris, 31. August 2021. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der Heuberge AG haben sich entschieden, für die kommende Wintersaison 2021-22 die Zertifikatspflicht für das gesamte Skigebiet, inklusive Restaurant- und Hotelbetrieb, einzuführen.
Im Gebiet der Heuberge sind nebst vielen Schlittlern, zahlreiche Schullager, Familien und Vereine zu Gast und die Beherbergung und Verpflegung der Mitarbeiter findet auf dem Berg statt. Im Unterschied zu den meisten Skigebieten geht der Betrieb nach Pistenschluss um 1600 Uhr mit dem Fondueplausch und Übernachtungen von bis zu 270 Gästen mitten im Skigebiet weiter. Gemäss den Verantwortlichen sei das Zertifikat aktuell das beste Werkzeug, um Gästen und Mitarbeitenden einen möglichst guten Schutz vor Ansteckungen zu bieten und frühzeitig klare Verhältnisse zu schaffen.
Die Zertifikatspflicht gilt im gesamten Skigebiet, dem Schlittel- und Busbetrieb sowie in der Gastronomie und Hotellerie. Mitarbeitende, welche nicht geimpft sind, werden ausnahmslos an regelmässigen Betriebstests teilnehmen. Auch die Schülerinnen und Schüler der zahlreichen Schullager werden sich vor den Lagern testen lassen. Über diese Massnahmen wurden die Mitarbeitenden und Schulverantwortlichen bereits informiert.
Im Gegensatz zur vergangenen Wintersaison, stehen den Betrieben, mit der Impfung und Testmöglichkeiten, nun Mittel zur Verfügung, welche die Rückkehr zu einem regulären Betrieb mit normaler Auslastung voraussichtlich gewährleisten. Die Schliessung des Betriebes während der Saison soll unbedingt vermieden werden. Gleichzeitig möchte man mit der Einführung des Zertifikats einen Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten. Schliesslich sei es im Interesse aller Betriebe, erneute Schliessungen und Restriktionen auf Grund eines überlasteten Gesundheitssystems zu vermeiden.
Da der Zubringer aller Gäste in die Heuberge fast ausschliesslich über die Busse erfolgt, wird die Überprüfung auf Zertifikate nicht zu einer grossen Mehrbelastung des Betriebes führen. Auf diese Weise entsteht auch für die Gäste kein zusätzlicher Aufwand. Je nach Entwicklung der epidemiologischen Lage behalten sich die Verantwortlichen des Skigebiets vor, die Massnahmen anzupassen.
Firmenportrait:
Die Heuberge AG betreibt ein Skigebiet mit drei Liften sowie drei Berghäusern auf 2000 m.ü.M.. Die Berghäuser bieten Übernachtungsplätze für 270 Personen in Zimmern oder Touristenlagern sowie Restaurationsbereiche mit Patz für insgesamt 500 Personen. Beliebte Produkte der Heuberge sind der Fondueplausch mit anschliessender Nachtschlittenfahrt auf dem 12 Kilometer langen Schlittelweg und das Erlebnispaket, welches Leistungen aus dem Skigebiet in Kombination mit der Verpflegung und Übernachtung beinhaltet. Für den Betrieb wichtige Angebote sind zudem der Fondueplausch an Silvester sowie an den Vollmondabenden. Da alle Anlagen und Berghäuser zum gleichen Anbieter gehören, sind die Heuberge ein beliebtes Ausflugsziel für Gruppen. Das Gebiet der Fideriser Heubergen wird von Freeridern und Tourengängern aber auch von Anfängern sehr geschätzt. Während den vielen Schulskilagern, die in den Heubergen durchgeführt werden, ermöglicht die Heuberge AG zahlreichen Kindern aus der ganzen Schweiz ihre ersten «Gehversuche» auf Skiern. Im Winter sind die Heuberge ausschliesslich mit den Bussen der Heuberge AG erreichbar.
Im Winter beschäftigt die Unternehmung bis zu 80 Mitarbeitende. Darunter sind nebst 30 Saisonmitarbeitern viele Einheimische, welche im Sommer in der regionalen Landwirtschaft tätig sind und mit dem Einsatz für die Heuberge AG einen Zusatzverdienst haben.
Die Fideriser Heuberge sind im Winter und Sommer ein beliebter Austragungsort für Hochzeiten und Festlichkeiten aller Art.
Während der Sommersaison sind die Heuberge ein beliebtes Ziel für Wanderer und Biker und bieten Hundetrainingsgruppen ein ideales Trainingsgelände in den Schweizer Alpen. Dabei stehen 12 Mitarbeitende zum Wohl der Gäste im Einsatz. Im Gegensatz zum Winter sind die Heuberge im Sommer auch mit den Autos erreichbar.
Ausflugsziele und Ausflugsideen für Ihre Freizeit, Ihre Wanderungen und Ihre Familie und vieles, vieles mehr. Lassen Sie sich zu einem Ausflug inspirieren.
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