10er-Gondelbahn ersetzt Zubringer auf Brambrüesch

15. Februar 2022
Die neue 10er – Gondelbahn als Ersatz des Zubringers auf den Churer Hausberg Brambrüesch präsentiert sich ähnlich wie diese Bahn in Mellau (Fot o Doppelmayer/Garaventa).

Die Chur Bergbahnen (BCD) beschaffen die Ersatzanlage nach Brambrüesch von der Garaventa AG Rotkreuz. Die moderne 10er – Gondelbahn führt ab der Wintersaison 2026/27 über die neue Mittelstation Fülian auf den Churer Hausberg und kostet ohne Stationen 15 ,1 Franken.

Die Churer Bevölkerung hatte im Juni 2021 der Freispielung des Areals der Stadthalle für die Talstation der neuen Bahn zugestimmt. Im Mai 2019 wurde für die Ersatzanlage der Brambrüeschbahn ein Investitionskredit von 24,4 Mio. Franken (+/ – 25 Proze nt) bewilligt. Dieser umfasst nebst der jetzt beschafften Bahnelektromechanik zusätzlich noch die Stationsgebäude im Tal, der Mitte und am Berg. Das neue Panoramarestaurant auf Fülian will die BCD mit eigenen Mitteln , u.a. durch das Partizipationskapital der Lieferanten im Umfang von 7 Prozent des Auftragsvolumen , finanzieren.

Enges Kostendach

Die finanzielle Herausforderung bei der Planung der Brambrüeschbahn ist die lange Zeitspanne von der Investitionsrechnung im 2017 bis zur Inbetriebnahme der Bahn Ende 2026. Ursprünglich war en für die Bahnelektromechanik 12 Mio. budgetiert. Um eine möglichst hohe Lärmreduktion zu erhalten und einen sektionsweisen Betrieb bis zur Mittelstation zu ermöglichen, entstehen Mehrkosten von ca. 1,7 Mio. Die Stahlpreisentwicklung und die Teuerung anderer Rohstoffe sowie technologische Neuerungen schlagen mit ca. 1,4 Mio. zu Buche. Die BCD ist momentan an der Planung der drei Stationen. Insgesamt darf das Kostendach von 24,4 Mio. (+/ – 25%) nicht überschritten werden. Die Baukommission und der Verwaltungsrat der BCD, in welchen auch die Stadt Chur und die Gemeinde Churwalden vertreten sind, haben sich einstimmig für die Wahl der Garaventa AG ausgesprochen. Die Garaventa AG gehört zur österreichischen Doppelmayr/Garaventa – Gruppe . Die Marktführerin hat ihren Sitz im vorarlbergischen Wolfurt. Das komplexe öffentliche Submissionsverfahren hat insgesamt ein halbes Jahr gedauert.

Ausarbeitung Plangenehmigungsgesuch

Nach der Vergabe der Bahnelektromechanik werden derzeit nebst den Stationsgebäude n die Vorprojekte in den Bereichen Raumplanung und Umweltverträglichkeit abgeschlossen. Dann erfolgt bis zum 1. Quartal 2023 die Ausarbeitung des Plangenehmigungsgesuches. Das Plangenehmigungsverfahren (PGV) wird vom Bundesamt für Verkehr (BAV) in Bern geleitet. Das BAV ist für die Ersatzanlage der Brambrüeschbahn auch die Konzessionsgeberin und erteilt die Baubewilligung. Die Plangenehmigung wird bis Anfangs 2025 erwartet. Nach Abbruch der Stadthalle im selben Jahr erfolgt der Bau der Bahn mit der Eröffnung im Dezember 2026. Ein wichtiger Angebotspfeiler wird bei der neuen Mittelstation auch das Panoramarestauran t mit Blick ins Churer Rheintal und das Schanfigg sein. I m Rahmen des Masterplans Brambrüesch plant die BCD noch weitere Infrastrukturen zur Stärkung des Angebotes auf Brambrüesch. Nebst der Optimierung des Alpenbikeparks und der Wintersicherung der Schlittelbahn sind zusammen mit der Gemeinde Churwalden und der IG Brambrüesch eine Bikeinfrastruktur für Familien, ein Wasser – und Naturspielplatz, ein Rutschbahnweg sowie der Ersatz der TschuTschu – Bahn von der Bergstation zum Brambuscenter vorgesehen. Weitere Informationen auf http://www.uffa-projekt.ch.

Chur, 15. Februar 2022

Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur – Dreibündenstein AG/BCD)

Weitere Auskünfte : Reto Küng, Delegierter Verwaltungsrat Chur Bergbahnen (BCD)
Telefon +41 81 252 12 32,
reto.kueng@pluskom.ch, http://www.churbergbahnen.ch


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The Chedi Andermatt lanciert verglasten The Cube – die kleinste Bar Andermatts und romantisches Candle-Light-Restaurant

27. Januar 2022

Andermatt/Zollikon, 27. Januar 2022 – Gegensätze ziehen sich an – nachmittags trendige Outdoor-Après-Ski-Bar, abends romantisches Candle-Light-Restaurant mit Blick in die Sterne: Die neue Pop-up-Location The Cube des The Chedi Andermatt begeistert mit seinen gläsernen Wänden und der markanten Holzkonstruktion ab sofort bis zum Ende der Wintersaison 2022 im Atrium vor The Bar and Living Room. Jeweils Freitag-, Samstag- und Sonntagnachmittag ist The Cube die kleinste Bar Andermatts. Gäste können sich nach einem aktiven Tag im Schnee ein Cüpli oder einen hausgemachten Glühwein gönnen und auf den kuscheligen Fellen und Decken im Atrium den Skitag ausklingen lassen. Jeden Abend verwandelt sich The Cube in ein kuscheliges «Tête-à-Tête»-Restaurant. Denn gerade einmal zwei Personen finden Platz im kulinarischen Liebesnest. Über dem romantisch dekorierten Glaswürfel wachen die Sterne und darum herum tanzen die Flammen in Feuerschalen. Bei angeregten Gesprächen geniesst man im nahezu uneinsehbaren Innern asiatisch inspirierte Kulinarik, die mit ihrer leichten Schärfe wie ein Aphrodisiakum wirkt. Exklusiv für zwei Personen buchbar ab CHF 250.00/Person pro Abend inkl. Begrüssungschampagner sowie individuell ausgesuchten Gourmet-Gerichten (exkl. Getränke). www.thechediandermatt.com

Die kleinste Bar Andermatts

Stilvoller und cooler als im The Chedi Andermatt kann Après-Ski nicht sein. Klein, fein und gleichzeitig unübersehbar steht The Cube im Bar-Atrium des 5-Sterne-Deluxe-Hotels. Dort und hausgemachtem Glühwein auf erfolgreiche Pistenabfahrten und tolle Carving-Schwünge an, bevor es zurück ins Tal oder aufs Hotelzimmer geht. Felle, kuschelige Decken, gemütliche Sitzgelegenheiten und Polster, wärmende Design-Feuersäulen «made in Switzerland» sowie Hintergrundmusik sorgen unter freiem Himmel für eine cozy Atmosphäre und gesellige Stimmung – so, dass man gerne etwas länger im neuen Andermatter Place to be bleiben möchte.

Ein Cube, zwei Personen, Gourmet-Kreationen und unendlich viel Romantik

Candle-Light, knisterndes Kaminfeuer und ein romantisch gedeckter Tisch: Jeden Abend verwandelt sich der Glaskubus vor dem The Chedi Andermatt ab sofort und bis zum Ende der Wintersaison 2022 in eine ganz spezielle Romantik-Bubble – aber nur für 2 Personen und ganz exklusiv. Turteltauben oder solche, die es werden wollen, zelebrieren unter dem Sternenhimmel die Zweisamkeit und geben sich dem lukullischen Genuss hin. In der sehr privaten Atmosphäre – The Cube ist weder von der Terrasse noch von The Bar and Living Room her einsehbar – serviert das Team des The Chedi Andermatt asiatisch inspirierte Kulinarik-Highlights, wobei der Hauptgang ganz einfach selbst zubereitet werden kann. Brauchen Gäste doch spontan etwas Nachschub oder hat man ein neues kulinarisches Verlangen, ist das Team des 5-Sterne-Deluxe-Hotels nur einen Klingelknopf entfernt. Für das Maximum an Privacy können auch die Getränke vorbestellt werden. Ein Ofen, kuschelige Decken sowie Felle sorgen dafür, dass im The Cube keine Eiszeit-Stimmung aufkommt. Die aussergewöhnliche Date-Location ist ab sofort exklusiv für zwei Personen ab CHF 250.00 pro Person/Abend via www.thechediandermatt.com buchbar – inklusive Begrüssungs-Champagner sowie kulinarischer Verwöhnung auf höchstem Niveau (exkl. Getränke).

Über The Chedi Andermatt

Umgeben von der wundervollen Natur und ganzjährigen Schönheit der Schweizer Alpen fügt sich The Chedi Andermatt elegant in die klassischen Ski-Chalets von Andermatt ein, die das Bild dieses zeitlos charmanten Orts im Urserntal prägen. Entworfen vom renommierten Architekten Jean-Michel Gathy von Denniston Architects, verbindet sich im 2013 eröffneten 5-Sterne-Deluxe-Hotel der authentische alpine Chic der Schweiz perfekt mit asiatischem Stil. Traditionelle Materialien wie warme Hölzer und Naturstein schaffen eine intime und stilvolle Atmosphäre. Diese spiegelt sich in den 123 geräumigen Gästezimmern und Suiten ebenso wie in den hotelumfassenden Einrichtungen wider. Dazu zählen: The Restaurant, The Japanese Restaurant, The Chalet (nur in den Wintermonaten geöffnet), The Bar and Living Room, The Lobby, The Courtyard, The Wine and Cigar Library sowie der 2’400 Quadratmeter grosse The Spa and Health Club. Mit dem Gourmet-Restaurant The Japanese by The Chedi Andermatt auf 2’344 m ü. M. betreibt das Hotel das höchstgelegene japanische Restaurant der Schweiz. Zudem sind The Japanese Restaurant seit 2017 und The Japanese by The Chedi Andermatt seit 2021 je mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. The Chedi Andermatt wurde 2021 wiederholt vom Forbes Travel Guide mit der Spitzenplatzierung ausgezeichnet und zählt weiterhin zu den besten Hotels weltweit. Weitere Informationen: www.thechediandermatt.com

Pressekontakt:

Philipp Hendelkes, Junior PR Manager
The Chedi Andermatt, Gotthardstrasse 4, 6490 Andermatt
Fon +41 41 888 79 93,
E-Mail: marcom@chediandermatt.com,
Web: www.thechediandermatt.com

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«Von Frauen für Frauen» – Women Sport Days Lenk vom 15. – 16. Januar 2022

25. Januar 2022

Konzentrierte Langlauf-Frauen beim Biathlon Schnupper-Kurs mit Sina Walder von Bergluft Sport & Nordic Zentrum Lenk

Eine top motivierte Truppe von Frauen kam am Willkommens-Apéro, im kleinen Zelt-Vil lage vor dem Tourist Center, zum Start der Women Sport Days Lenk zusammen. Es war  der Beginn eines lehrreichen und stimmungsvollen Wochenendes. Am Sonntag durften  alle Teilnehmerinnen sehr zufrieden verabschiedet werden.

«Besser hätte es nicht sein können!» Diese Aussage gab es am Wochenende der Women Sport Days  Lenk immer wieder zu hören und war (auch) besonders auf das perfekte Wetter bezogen – denn der pure Sonnenschein war wirklich nicht zu toppen! 

Die Freeriderinnen hatten zwar vorwiegend verfahrenes Gelände, doch auch solche Abfahrten müssen  gelernt sein. Zudem zückten die zwei einheimischen Guides, Karin Schranz und Simona Hählen, von  der Schweizer Ski- und Snowboardschule, den einen und anderen Trumpf an Abfahrten im freien Ge lände, um den Frauen die ersten Spuren im Schnee zu ermöglichen. Beim gemeinsamen Abendessen  am Samstagabend sagte eine Teilnehmerin ganz begeistert, sie verbringe seit jeher sehr viel Zeit im  Winter an der Lenk, doch heute habe sie ganz viel Neuland entdecken dürfen! Am Sonntag zogen die  fortgeschrittenen Freeriderinnen die Felle auf und machten sich auf eine Skitour. Am späteren Nach mittag waren sie zurück und alle strahlten mit der Sonne um die Wette – «super wars, genial, die Er wartungen übertroffen», schwärmten sie in den höchsten Tönen. 

Die drei Langlauf-Gruppen (Einsteigerinnen Skating und Klassisch und Fortgeschrittene Skating) waren  am Samstag fürs Technik-Training und einen Biathlon Schnupper-Kurs auf den Talloipen in der Nähe  des Nordic Zentrums unterwegs. Sie trotzten der morgendlichen Kälte mit ausgiebigem Einwärmen  und bekamen spätestens beim Langlaufen warm. Am Nachmittag stand für die Mehrheit etwas ganz  Neues auf dem Programm: Biathlon. Es war zu Beginn Skepsis, wie auch Neugier spürbar. Nach den  ersten eigenen Versuchen hatte es die Frauen gepackt und bei einem kleinen Wettkampf waren sie  vollends ins Biathlon-Fieber geraten. Am Sonntag wurde auf der Höhenloipe am Betelberg weiter an  der Technik gefeilt und das herrliche Bergerlebnis genossen. «Es war eine super Stimmung in den  Gruppen zu beobachten. Die lokalen Frauen-Guides und die Teilnehmerinnen haben sich sehr gut ver standen. In einer harmonischen Atmosphäre konnten die Frauen viel Neues in ihren Sportarten ler nen.», fasst Rahel Rösti vom OK zufrieden zusammen. 

Save the Date, Sommer 2022: Die Organisatorinnen planen die nächsten Sommer-WSDL vom 9. – 10. Juli, wiederum mit Willkommens-Apéro am Freitagabend, 8. Juli. Es wird ein Programm im Moun tainbiken und Trailrunning geboten sowie ggf. im Bereich Bouldern/Klettern. 

Kontakt 

Rahel Rösti, OK Women Sport Days Lenk, Tel. +41 33 736 32 40,
r.roesti@lenk-simmental.ch, http://www.lenk-simmental.ch

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WEIHNACHTSBAUM MIT SOZIALEM HINTERGRUND IM FORUM WÜRTH RORSCHACH

3. Dezember 2021
Sozialer Weihnachtsbaum

Bereits zum fünften Mal schmückt der «soziale» Weihnachtsbaum den  öffentlichen Bereich vor dem KunstCafé und lädt alle Gäste zum Schauen,  Bestaunen und Entdecken ein. 

Die Idee, in der Adventszeit mit einer sozialen Einrichtung zusammen den  Weihnachtsbaum zu gestalten, kam bereits im Jahr 2017 auf und sollte auf die  sozialen Engagements in der Region aufmerksam machen. Das Forum Würth  Rorschach arbeitet das ganze Jahr über immer wieder mit verschiedenen sozialen  Partnerinnen und Partnern zusammen und setzt mit ihnen gemeinsam tolle Projekte  um. 

In diesem Jahr arbeitete das Forum Würth Rorschach bei der Gestaltung des  Weihnachtsbaums zusammen mit dem sozialen Unternehmen «dreischiibe». Als  Inspiration für die Künstlerinnen und Künstler von «dreischiibe» diente die aktuelle  Ausstellung «Lust auf mehr – Neues aus der Sammlung Würth zur Kunst nach  1960». So lädt der Weihnachtsbaum zur Entdeckungsreise zwischen der  Ausstellung und den einzelnen Kugeln ein. 

Während der ganzen Adventszeit haben Besuchende die Möglichkeit für jene  Kugel, die ihnen am Weihnachtsbaum am besten gefällt, ihre Stimme abzugeben.  Die Kugel mit den meisten Stimmen wird im nächsten Jahr das Motiv der  Weihnachskarte des Forum Würth Rorschach. 

Auch draussen vor dem Würth Haus Rorschach steht ein grosser Weihnachtsbaum,  der die Leute in Staunen versetzt. Der Baumschmuck aus glitzernden Kugeln und  Sternen wurde von Kindergärten und Schulen aus der Region gestaltet.

«dreischiibe» Organisation 

«dreischiibe» ist ein soziales Unternehmen, das mit Arbeits- und Ausbildungsplätzen  sowie Tagesstrukturangeboten neue Perspektiven schafft für Menschen mit einer  psychischen Beeinträchtigung, unterstützt durch ein spezialisiertes Fachteam. In  zwölf gewerblich ausgerichteten Bereichen an Standorten in Herisau, St. Gallen  und Flawil werden marktgerechte Produktions- und Dienstleistungen für die Kundinnen und Kunden erbracht.  

Das Tages- und das Begegnungszentrum in St. Gallen mit seinen vielfältigen  Angeboten ermöglicht einen geregelten Tagesablauf und soziale Integration. Hinter dem sozialen Unternehmen steht als Träger die Stiftung «dreischiibe» mit Sitz  in Herisau. 

Öffnungszeiten Forum Würth Rorschach 
Oktober ‒ März 
Dienstag ‒ Sonntag 
11.00 ‒ 17.00 Uhr 
Eintritt frei 

Medienkontakt 
Martina Bohn 
Head of Marketing & Communication 
Tel. +41 71 225 10 45 
presse@wuerth-management.com

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Neuer Webauftritt der Skiregion Adelboden-Lenk

2. Dezember 2021
Neuer Webauftritt der Skiregion Adelboden-Lenk

Die neu gestaltete Website der Skiregion Adelboden-Lenk ist live. Der frisch konzipierte Auftritt sorgt mit  Video, Bild und Text für ein interaktives und intuitives Erlebnis im Netz und versorgt Userinnen und User  mit Informationen zu den Teilgebieten und Angeboten der Skiregion Adelboden-Lenk. 

Bei der Skiregion Adelboden-Lenk hat man doppelten Grund zur Freude: Pünktlich zum Wintersaisonstart  erstrahlt auch der Webauftritt in einem neuen Look. Die Website http://www.adelboden-lenk.ch wurde  zusammen mit der Salzburger Internetagentur elements.at, die für zahlreiche führende Destinationen  bereits Webprojekte umgesetzt hat, komplett neu aufgebaut. Die Anforderungen waren hoch: Die  bestehende Webpräsenz sollte durch einen frischen Auftritt ersetzt werden, welcher der Skidestination  gerecht wird und einen Benchmark in der Region darstellt. Die neue Seite wurde in den letzten Monaten  komplett erarbeitet, die Navigation übersichtlich aufgesetzt und die Tonalität modernisiert.

Emotionen wecken 

«Kundinnen und Kunden erwartet jetzt ein intuitives und interaktives Weberlebnis inklusive Ticketshop  sowie umfassende Informationen zu den Teilgebieten und allen Angeboten der Skiregion Adelboden Lenk», erklärt Inga Devermann. Sie hat das Projekt «Relaunch» bei der Skiregion Adelboden-Lenk geleitet  und betont, dass die bisherige Website dem Gästeerlebnis vor Ort überhaupt nicht gerecht geworden sei.  «Hier liegt auch der Hauptfokus der neuen Internetpräsenz. Wir freuen uns sehr, unsere Gäste mit dem  neuen Auftritt ganzheitlich abzuholen, Emotionen und Vorfreude zu wecken. Natürlich mit dem Fokus  übersichtlich zu bleiben und den Gast mit wenigen Klicks zum gewünschten Ergebnis zu führen», so  Devermann weiter. Gäste finden auf der neuen Website einen umfassen Webshop mit Best-Price-Garantie und sämtliche Informationen, die sie für ein unbeschwertes Erlebnis in der Skiregion Adelboden-Lenk  brauchen. So soll der Netzauftritt Besucherinnen und Besucher von der Anreise bis zur Heimfahrt und  darüber hinaus begleiten.  

Jetzt die neue, dreisprachige, Website entdecken: http://www.adelboden-lenk.ch 

Bildlegende: Modern, übersichtlich, umfassender: Die Skiregion Adelboden-Lenk trägt ein neues Online Outfit. Foto: Skiregion Adelboden-Lenk 

Medienkontakt bei Fragen: 
Stefanie Inniger, Skiregion Adelboden-Lenk, stefanie.inniger@adelboden-lenk.ch

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Erlebnis Destination Lenk im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

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24. Älplerfest Lenk–Die Zügleten durchs Dorf zogen Publikum an

20. Oktober 2021
Älplerfest Lenk 2021

Bilderbuchwetter, prächtig geschmückte Kühe, Marktleute,die selbstgemachte lokaleProdukte feilboten und zahlreiche gut gelaunteGästeaus nah und fern,bildetendenRahmen dieses traditionellen Herbstanlasses am vergangenen Samstag, 16. Oktober,ander Lenk.

«Nachdem die Durchführung im letzten Jahr Corona zum Opferfiel, tut es gut, mal wieder einenfarbenfrohen Anlass mit fröhlichem Treiben im Dorf,durchführenzu dürfen», zeigte sich OK-Präsident Hölde Trachselrundum zufrieden.DieStarsam Älplerfestwaren,wie gewohnt, die liebevollgeschmückten Kühe, Rinder,Ziegen,Esel und Ponys,welche von Ihren stolzen Älplerfamilien durchdasDorf «gezügelt» wurden.Um ein Stück Berner Oberländer Brauchtum und Tradition hautnahmiterleben zu können,reisten Besucherinnen und Besucher aus dem In-und Ausland ganz zuhinterstins Simmental

An den18 Ständendes Buremärits liefen die Geschäftegut. «Als die LeutezurEröffnungamVormittageintrudelten, hatten wiram Standalle Hände voll zu tun mit Bedienen», erzählteMarianneHänni, die Präsidentin derBuremärit-Vereinigung,welchean ihrem Stand Käse und Fleisch vomeigenenBauernbetriebverkaufte.Genau gleichtönte es beimVerkaufderFestabzeichen amInfostand. «DieButtonszur Unterstützung des Älplerfestswaren begehrtunddie Leute sehr gutgelaunt und erfreut, dass das Älplerfesttrotzein paar Einschränkungenstattfinden konnte»,berichtete OK-Mitglied Rahel Rösti.

Die Treichlerformationenaus demBernerSeeland und der Lenkläutetenam späteren Nachmittaggemeinsam denAnlassaus. Ohne jemalszusammengeprobt zu haben, reihten sie sich spontanabwechselnd ein und liessen ihre Treichelnerklingen.So ging ein sehr zufriedenes Älplerfest an derLenkstimmungsvollzu Ende.

OK Älplerfest Lenk undLenk-Simmental Tourismus/ Pressedienst

Kontakt:Lenk-Simmental Tourismus,
033 736 35 35,
info@lenk-simmental.ch,
http://www.lenk-simmental.ch,
http://www.alpkultur.ch

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Bike-Region Pfyn-Finges eröffnet 225 Kilometer Trailnetz

24. September 2021

Leukerbad, 23. September 2021 – In einem gemeindeübergreifenden Projekt wurde das Trailnetz im Herzen des Wallis homologiert. Die insgesamt 17 Touren sind ab Oktober neu beschildert und bieten einen hohen Anteil Single-Trails für pures Bikevergnügen.

Als erstes gemeinsames touristisches Projekt entstand im Naturpark Pfyn-Finges ein Bikeprojekt der umliegenden Gemeinden Albinen, Gampel-Bratsch, Guttet-Feschel, Inden, Leuk, Leukerbad, Salgesch und Varen. Das neu homologierte Trailnetz umfasst 225 Kilometer und bietet abwechslungsreiche Trails für Einsteiger und Fortgeschrittene. Die sonnig gelegenen Enduro, All-Mountain und Cross-Country Routen bestehen zu einem hohen Anteil aus Single-Trails. Die Beschilderung der mehrheitlich bereits bestehenden Infrastruktur wurde im September 2021 vorgenommen, so dass das Netz ab Oktober vollumfänglich bereitsteht.

Grosses Gebiet mit hoher Trail-Qualität
Die Abwechslung der Bike-Routen spiegelt sich in der vielfältigen Umgebung wider: Von der Hochalpinen Landschaft der Gemmi bis in die Weinberge im Tal verlaufen die Touren mehrheitlich entlang der sonnigen Seite des Rhonetals. Die bekannteste Route ist der Torrent Trail, der bereits seit rund 10 Jahren ein Geheimtipp unter Bikern ist. Im Zuge der Homologation wurde dieser verlängert und führt nun ab Torrent auf rund 30 Kilometern über die Sonnenberge ins Tal. Weitere Highlights ist der imposante All-Mountain «Chällerflüe» oberhalb von Varen, die rassige Abfahrt ins Rhonetal nach Jeizinen-Gampel auf dem «Jeizi Enduro» und die Einsteiger Tour «Dala Kultur Bike» für Genussbiker.

Die meisten Trails sind bereits im Frühling bis im Spätherbst fahrbar, wie etwa die Route Jeizinen-Gampel. Um an den Ausgangspunkt der einzelnen Touren zu gelangen, stehen die Bergbahnen Torrent und Gemmi, die Luftseilbahn Gampel-Jeizinen sowie die Busse zwischen Leuk-Leukerbad zur Verfügung. Wer mehrere Tage im grossen Bikenetz verbringen möchte, findet in der Region des Naturparkes Pfyn-Finges zahlreiche Unterkünfte sowie zertifizierte Bikehotels direkt in Leukerbad. Neben dem Sattel sorgen kulturelle Angebote für Abwechslung. Und zur Entspannung der beanspruchten Muskeln wartet in Leukerbad, dem grössten Thermalresort der Alpen, das heisse Quellwasser auf die Biker.

Am Samstag, 2. Oktober, findet die Eröffnungsfeier auf Torrent statt. Dabei haben Sie die Möglichkeit am Nachmittag an geführten Touren in der Bikeregion teilzunehmen. Das Rahmenprogramm finden Sie hier.

Hier geht es zur interaktiven Bikekarte mit detaillierter Beschreibung der einzelnen Routen.
Eine Auswahl an Bildern finden Sie hier.

Medienkontakt
Evelyn Reusser & Daria Tamagni
medien@leukerbad.ch 
Tel. +41 44 295 90 75 / +41 44 295 90 48

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Niesen und Elsigen verfolgen gemeinsame Ziele in der Gastronomie

10. September 2021

Langfristig ausgerichtete strategische Kooperation

Die NIESENBAHN AG wird neu Pächterin des Berghaus Elsigenalp. – Bild: Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg

Die ELSIGENALPBAHNEN AG engagiert die NIESENBAHN AG als Pächterin für das Berghaus Elsigenalp ab Winter 2021. Damit entsteht im Kandertal eine neue Zusammenarbeit von «Gipfel zu Gipfel». Die beiden Unternehmen verfolgen individuelle Ziele: Die NIESENBAHN AG kann neu auch in der Gastronomie Ganzjahresstellen anbieten, für die ELSIGENALPBAHNEN AG ist das Berghaus von zentraler Bedeutung für die Qualität und Kundenbindung im Skigebiet.

Die ELSIGENALPBAHNEN AG und die NIESENBAHN AG interpretieren «Peak to Peak» neu: Die beiden über 2‘300 m hohen Berge im Kandertal trennen nur 12,5 km. Die Luftlinie von Spitze zu Spitze steht neu symbolisch für die Zusammenarbeit, welche die beiden Unternehmen eingehen: Die NIESENBAHN AG übernimmt auf die Wintersaison 2021/22 die Pacht des Berghauses Elsigenalp als Ganzjahresbetrieb. Damit betreibt die Bahngesellschaft vom Niesen künftig zwei Berghäuser und steigt ins Wintergeschäft ein. Dr. Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident der NIESENBAHN AG meint zu diesem grossen Schritt: «Wir sind bereit, die Gastronomie mit einem tollen Team mit sehr viel Können, Potential und Motivation zu übernehmen. Zudem sind wir auch dazu bereit, die weiteren unternehmerischen Potenziale der NIESENBAHN AG zu nutzen. Damit stärkt die Niesenbahn gleichermassen ihre Marktposition und auch die regionale Verankerung.»

Die eigenen Stärken stehen im Vordergrund
Die ELSIGENALPBAHNEN AG bleibt ihrer Kernkompetenz treu: Dem Betrieb des familienfreundlichen und schneesicheren Skigebietes am Elsighorn. Für die Verantwortlichen sind Top-Qualität und eine langfristige Ausrichtung im Berghaus Elsigenalp von zentraler Bedeutung. Marco Trachsel, Verwaltungsratspräsident der ELSIGENALPBAHNEN AG ordnet die Bedeutung der Zusammenarbeit wie folgt ein: «Das Berghaus ist zentraler Teil des Erlebnisses am Elsighorn. Sport und Genuss sollen die Gäste überzeugen. Umso mehr, als dass das Skigebiet am Elsighorn regional stark verankert ist und auf sehr treue Stammgäste aus der Umgebung zählen darf. Deshalb nahmen wir mit den Verantwortlichen der NIESENBAHN AG Gespräche auf, um die Chancen einer Kooperation zu erörtern.» Nach sorgfältiger Prüfung und strategischen Überlegungen entschied sich die Bahngesellschaft vom Niesen, der Anfrage nachzukommen und mit ihrer langjährigen Kompetenz im erfolgreichen Betrieb des Berghauses Niesen Kulm auf Elsigen einzusteigen.

Langfristige Perspektive
Mit dieser Zusammenarbeit «von Gipfel zu Gipfel» soll der Betrieb auf der Elsigenalp langfristig gesichert und das Potenzial neuer Angebote genutzt werden. Insbesondere im Sommer soll versucht werden, mit unverwechselbaren Angeboten erfolgreich zu sein. Deshalb wird der Pachtvertrag langfristig abgeschlossen.

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 3‘843

Kontakt
Dr. Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident der NIESENBAHN AG,
Marco Trachsel, Verwaltungsratspräsident der ELSIGENALPBAHNEN AG,
Urs Wohler, Geschäftsführer NIESENBAHN AG, urs.wohler@niesen.ch, Tel. 033 676 77 01

Weitere Informationen:
www.niesen.ch
www.elsigen-metsch.ch
www.berghaus-elsigenalp.ch

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Das Skigebiet Fideriser Heuberge führt für die kommende Wintersaison die Zertifikatspflicht ein.

31. August 2021

Fideris, 31. August 2021. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der Heuberge AG haben sich entschieden, für die kommende Wintersaison 2021-22 die Zertifikatspflicht für das gesamte Skigebiet, inklusive Restaurant- und Hotelbetrieb, einzuführen.

Im Gebiet der Heuberge sind nebst vielen Schlittlern, zahlreiche Schullager, Familien und Vereine zu Gast und die Beherbergung und Verpflegung der Mitarbeiter findet auf dem Berg statt. Im Unterschied zu den meisten Skigebieten geht der Betrieb nach Pistenschluss um 1600 Uhr mit dem Fondueplausch und Übernachtungen von bis zu 270 Gästen mitten im Skigebiet weiter. Gemäss den Verantwortlichen sei das Zertifikat aktuell das beste Werkzeug, um Gästen und Mitarbeitenden einen möglichst guten Schutz vor Ansteckungen zu bieten und frühzeitig klare Verhältnisse zu schaffen.

Die Zertifikatspflicht gilt im gesamten Skigebiet, dem Schlittel- und Busbetrieb sowie in der Gastronomie und Hotellerie. Mitarbeitende, welche nicht geimpft sind, werden ausnahmslos an regelmässigen Betriebstests teilnehmen. Auch die Schülerinnen und Schüler der zahlreichen Schullager werden sich vor den Lagern testen lassen. Über diese Massnahmen wurden die Mitarbeitenden und Schulverantwortlichen bereits informiert.

Im Gegensatz zur vergangenen Wintersaison, stehen den Betrieben, mit der Impfung und Testmöglichkeiten, nun Mittel zur Verfügung, welche die Rückkehr zu einem regulären Betrieb mit normaler Auslastung voraussichtlich gewährleisten. Die Schliessung des Betriebes während der Saison soll unbedingt vermieden werden. Gleichzeitig möchte man mit der Einführung des Zertifikats einen Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten. Schliesslich sei es im Interesse aller Betriebe, erneute Schliessungen und Restriktionen auf Grund eines überlasteten Gesundheitssystems zu vermeiden.

Da der Zubringer aller Gäste in die Heuberge fast ausschliesslich über die Busse erfolgt, wird die Überprüfung auf Zertifikate nicht zu einer grossen Mehrbelastung des Betriebes führen. Auf diese Weise entsteht auch für die Gäste kein zusätzlicher Aufwand. Je nach Entwicklung der epidemiologischen Lage behalten sich die Verantwortlichen des Skigebiets vor, die Massnahmen anzupassen.

Firmenportrait:

Die Heuberge AG betreibt ein Skigebiet mit drei Liften sowie drei Berghäusern auf 2000 m.ü.M.. Die Berghäuser bieten Übernachtungsplätze für 270 Personen in Zimmern oder Touristenlagern sowie Restaurationsbereiche mit Patz für insgesamt 500 Personen. Beliebte Produkte der Heuberge sind der Fondueplausch mit anschliessender Nachtschlittenfahrt auf dem 12 Kilometer langen Schlittelweg und das Erlebnispaket, welches Leistungen aus dem Skigebiet in Kombination mit der Verpflegung und Übernachtung beinhaltet. Für den Betrieb wichtige Angebote sind zudem der Fondueplausch an Silvester sowie an den Vollmondabenden. Da alle Anlagen und Berghäuser zum gleichen Anbieter gehören, sind die Heuberge ein beliebtes Ausflugsziel für Gruppen. Das Gebiet der Fideriser Heubergen wird von Freeridern und Tourengängern aber auch von Anfängern sehr geschätzt. Während den vielen Schulskilagern, die in den Heubergen durchgeführt werden, ermöglicht die Heuberge AG zahlreichen Kindern aus der ganzen Schweiz ihre ersten «Gehversuche» auf Skiern. Im Winter sind die Heuberge ausschliesslich mit den Bussen der Heuberge AG erreichbar.

Im Winter beschäftigt die Unternehmung bis zu 80 Mitarbeitende. Darunter sind nebst 30 Saisonmitarbeitern viele Einheimische, welche im Sommer in der regionalen Landwirtschaft tätig sind und mit dem Einsatz für die Heuberge AG einen Zusatzverdienst haben.

Die Fideriser Heuberge sind im Winter und Sommer ein beliebter Austragungsort für Hochzeiten und Festlichkeiten aller Art.

Während der Sommersaison sind die Heuberge ein beliebtes Ziel für Wanderer und Biker und bieten Hundetrainingsgruppen ein ideales Trainingsgelände in den Schweizer Alpen. Dabei stehen 12 Mitarbeitende zum Wohl der Gäste im Einsatz. Im Gegensatz zum Winter sind die Heuberge im Sommer auch mit den Autos erreichbar.

Pressekontakt:

Henrik Vetsch
Geschäftsleiter

Heuberge AG
Postfach 18
7235 Fideris

081 300 30 70
www.heuberge.ch
henrik.vetsch@heuberge.ch

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Bands heizen am Openair auf dem Niesen ein

31. August 2021
Mystische Stimmung an den Seaside Sessions 2021. – Bild: Rob Lewis Photography

Die dreitägigen Seaside Sessions Openair-Konzerte vom 26. bis 28. August sind Geschichte. Über alle drei Abenden besuchten rund vierhundert Konzertbesuchende das Openair auf der Terrasse des Berghaus Niesen Kulm. Die Bands, unter anderem Steiner & Madlaina, Marius Bear und die Pedestrians, trotzten gemeinsam mit dem Publikum der Kälte und heizten mit ihren Songs ein.

Mit einem energiegeladenen Konzert der Pedestrians gingen am Samstag, 28. August 2021 die Seaside Sessions auf dem Niesen zu Ende. Urs Wohler, Geschäftsführer der Niesenbahn AG, fasste kurz nach dem dreitägigen Openair glücklich zusammen: «Es waren grossartige drei Openair-Abende auf dem Niesen: Die  Bands, das Publikum, die Stimmung, alles passte und die Freude war bei allen gross, wieder Konzerte erleben zu dürfen.» Das Wetter war indes mit 3 Grad Celsius und Nebel anspruchsvoll. Doch das tat der Stimmung keinen Abbruch. Im Gegenteil, die Bands, welche am Anfang mit der Kälte noch zu kämpfen hatten, brachten das Publikum mit ihren Songs zum Tanzen, so dass die Kälte bald vergessen war. 

Der Niesen-Song von Marius Bear

Zu Beginn stand Liam Maye auf der Seaside Sessions Bühne. Seine sphärische Musik und zarte Stimme passten bestens zur Nebel-Szenerie auf dem Niesen. Steiner & Madlaina setzten mit ihrem Auftritt den Höhepunkt des Donnerstagabends. Ihre Musik, mal nachdenklich und mal humorvoll, brachte die Konzertbesuchenden zum Schwelgen aber auch zum Tanzen. 

Mit zwei «SRF 3 Best Talents» versprach der Donnerstag ein musikalisches Highlight zu werden. Der Abend hielt was er versprach. Mit Caroline Alves startete eine zurückhaltend erscheinende, kleine Künstlerin. Das Konzert war dann aber alles andere als unscheinbar. Mit ihrer starken Stimme und ihrer Band im Rücken zog sie das Publikum in den Bann mit Hits wie «Sticks and Stones» und «Moonlight». Die rund 190 Gäste warteten anschliessend gespannt auf den Auftritt von Marius Bear. Und der Appenzeller Headliner hielt was sein Palmarès versprach. Der publikumsnahe und authentische Marius Bear sorgte mit seiner tiefen und berührenden Stimme für Gänsehautstimmung (beispielsweise mit dem Song «I Wanna Dance With Somebody»). Mit Bear wurde aber auch kräftig getanzt, so dass die Berghaus Terrasse zum Beben gebracht wurde. Er hat mit seiner Band kurzerhand einen Niesen-Song komponiert: «Ich ha chalt, mir tanzed ufem Niesen und gänd enandchli warm.» Das Publikum konnte nicht genug kriegen und skandierte noch nach dem Ende des Konzertes diesen Song.

Zum Abschluss gab es Samstag energetische Reggae, Dancehall und Afrobeat-Musik von Samora. Die surinamisch-niederländische Musikerin brachte die Wärme und die gute Laune auf den Niesen, sodass auch an diesem Abend die kalten Temperaturen zur Randnotiz wurden. 

An dieser Vorgabe  knüpften die Pedestrians nahtlos an. Die 5-köpfige Männer-Band heizte mit ihrem Musikstil aus Reggae, Ska und Pop so richtig ein, sodass es fürs Publikum kein Halten mehr gab (beispielsweise beim Song «Breakdown Tuesdays»). Ein grossartiger und unvergesslicher Abschluss für alle Teilnehmende der Seaside Sessions 2021.

Intim und familiär – Seaside Sessions 2021

Die Auftritte auf der nicht gedeckten Bühne auf der Terasse des Berghaus Niesen Kulm waren für die Künstler*innen speziell. So teilte beispielsweise Mike Bill (Frontman von den Pedestrians) den Konzertbesuchenden mit, dass es für sie wunderschön sei, nach diesem harten Jahr, wieder ein so schönes Konzert, mit einer solchen Anreise, auf einem solchen schönen Berg zu spielen. 

Diese Worte sind passend für die Seaside Sessions 2021. Im kleinen und feinen Rahmen kamen die Menschen auf dem Niesen zusammen, um gute Musik zu hören und eine gute Zeit zu haben.

«Die Stimmung hier oben, intim im Nebel, am exklusiven Ort, ist einmalig  und familiär. Die Stimmung bei den Gästen, den Bands, dem Niesen-Team ist ansteckend gut. So macht es Freude.» Meinte ein glücklicher Nicolas Overney, Marketingleiter und Organisator des Events. 

Die in Zusammenarbeit mit den Machern des Seaside Festivals organisierten Seaside Sessions auf dem Niesen markierten den Höhepunkt des «up to culture-Kultursommers 2021». Die Bilder und die Stimmungen bleiben nach der vierten Ausgabe des Openairs in bester Erinnerung und wecken bereits die Vorfreude auf die Seaside Sessions 2022.

Zum Abschluss Camenisch, Heimoz und Zuccolini

Bis zum Saisonende Mitte November geben sich Schriftsteller und Wortkünstler Arno Camenisch mit «Schatten über dem Dorf», der einheimische Pyramide-Liedermacher Stefan Heimoz mit Lorenz Sommer und Komiker Claudio Zuccolini die Ehre auf dem Berg. Damit geht der 16. Kultursommer auf dem Niesen zu Ende.

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Weitere Informationen zu den Konzerten:
niesen.ch/kultur 
seasidesessions.ch

Kontakt
Nicolas Overney

Leiter Marketing, Verkauf und Events, nicolas.overney@niesen.ch, 033 676 77 02
Urs Wohler

Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01

niesen.ch
instagram.com/niesenbahn
facebook.com/niesen.ch
#niesen

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