Gleitschirm-Legende Mike Küng sprang aus „Achensee“-Heißluftballon – Sensationell: Weltrekord hoch über dem Achensee

22. Januar 2020

Achensee (ots) – Kopfüber in den Achensee gesprungen sind schon viele, aber einen „Head Over“- Sprung aus 7100 Metern Höhe gab’s noch nie.

Gleitschirmspringer Mike Küng sorgte mit seinem Unterfangen am Dienstag den 21. Jänner 2020 sprichwörtlich für großes Aufsehen. Und nicht zuletzt für einen neuen Weltrekord.

Er ist ein Mann der Extreme: Mike Küng hat mit seinen Gleitschirm-Sprüngen schon vielfach für Furore gesorgt. Dennoch war das, was er diese Woche hoch über dem Achensee gewagt hat, eine Sensation und gleichzeitig ein Weltrekord: Einen „Head Over-Sprung“ aus einem Heißluftballon aus 7100 Metern gab es bislang weltweit noch nie. Den Medien verriet Küng sofort nach seiner Landung: „Ich bin überglücklich, dass mir dieser Head Over auf Anhieb gelungen ist. Die Bedingungen waren traumhaft, wir hatten wolkenlosen Himmel und optimale Fernsicht. Ich möchte dem ganzen Team, dem Ballonfahrer, den Gleitschirm-Kollegen aber auch den Gastgebern hier am Achensee ganz herzlich danken, ohne sie wäre dieser Weltrekord nicht möglich gewesen.“

Der Weltrekord – bei klirrender Kälte erzielt

Im Detail vollzog sich der Weltrekord wie folgt: Am Dienstag, den 21. Jänner 2020 um exakt 8:23 Uhr startete der Heißluftballon „Achensee“ mit Extremgleitschirmspringer Mike Küng an Bord vom Parkplatz der Hochalmlifte Christlum in Achenkirch am Achensee. Bei klirrender Kälte (- 18 Grad am Boden) stieg der Ballon in eine Höhe von ca. 7.100 Metern. Die Temperatur in Absprunghöhe lag bei minus 25 Grad. Bereits im ersten Versuch gelang Küng der geplante Head Over-Sprung mit seinem Gleitschirm. Diese Höchstleistung markiert nunmehr einen neuen Weltrekord! Gelandet ist Küng schlussendlich in der Nähe der bayerischen Stadt Bad Tölz.

Die Location – Tirols größter See mit vielen Optionen

Vom Langlaufen bis zum Surfen, vom alpinen Skilauf bis zum Tauchsport: Tirols größter See bietet sommers wie winters Gelegenheit
zur sportlichen Betätigung. Darüber hinaus werden am „Meer der Tiroler“ aber auch spektakuläre Sportarten wie Gleitschirmfliegen, Ballonfahren oder etwa Apnoetauchen praktiziert. „Immer wieder sorgen Sportlerinnen und Sportler für Höchstleistungen und Rekorde am Achensee. Wir freuen uns mit Mike Küng über den heute vollführten Weltrekord und gratulieren ihm und seinem Team von ganzem Herzen“, freut sich Martin Tschoner, Geschäftsführer von Achensee Tourismus.

Kontakt:
Mag. Maria Wirtenberger
Achensee Tourismus
Achenseestraße 63
6212 Maurach am Achensee
t: +43 595300-22
m: +43 676 844 255 302
http://www.achensee.com
maria.wirtenberger@achensee.com

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Belize: das Unglaubliche ist gelungen !

22. Januar 2020

Papiliorama und die Regierung von Belize erschaffen riesigen biologischen Korridor von 280 km2

Der Minister für Landwirtschaft, Fischerei, Forstwirtschaft, Umwelt und nachhaltige Entwicklung von Belize, Zentralamerika, unterzeichnete eine Rechtsverordnung, die heute die Schaffung eines der größten biologischen Korridors in Zentralamerika ratifiziert. Das Papiliorama hat über seine lokale NGO mehr als drei Jahre lang an dieser gigantischen Aufgabe gearbeitet. Der neue Schutzkorridor verbindet nun das Papiliorama-Reservat in Belize mit anderen Schutzgebieten im Nordosten des Landes, bewahrt die von den Wäldern erbrachten Ökosystemleistungen (einschließlich der Niederschlagsmuster) und ermöglicht es Pflanzen und Tieren (darunter mehr als 26 Jaguare), sich frei zu bewegen.

Die Deklaration des Biologischen Nordostkorridors als Schutzgebiet markiert den Beginn einer neuen Ära und Kultur des Naturschutzes in Belize. Die Regierung von Belize hat sich verpflichtet, dieses Modell in anderen Teilen des Landes zu replizieren, um Wälder und andere natürliche Ressourcen zu schützen und nachhaltig zu nutzen. So wird sichergestellt, dass die heutigen und zukünftigen Generationen von den sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Vorteilen der Wälder profitieren können. Das Papiliorama, das seit 30 Jahren in Belize arbeitet, freut sich, dass es eine Vorgehensweise nach Schweizer Art nach Belize bringen konnte: einen starken öffentlich-privaten Dialog und eine auf gegenseitigem Vertrauen basierende Partnerschaft.

Der Biologische Nordostkorridor umfasst mehr als 280 km2 natürliche Lebensräume, die sich aus bestehenden Naturschutzgebieten und Privatland zusammensetzen. Die Verwaltung des Korridors wurde der Corozal Sustainable Future Initiative (CSFI) anvertraut, einer lokalen NGO, die von Papiliorama gegründet wurde und über die Papiliorama seine Projekte in Belize umsetzt. Dank der wertvollen Unterstützung zahlreicher Partner im In- und Ausland konnte das Papiliorama zudem 162,9 km2 Land erwerben, eine Voraussetzung für die Schaffung des Korridors. Ohne diese Hilfe, wofür das Papiliorama sehr dankbar ist, wäre der Korridor nicht zustande gekommen.

Die Schaffung dieses neuen Korridors ist das Ergebnis von mehr als 20 Jahren Arbeit. Der Direktor des Papiliorama, Caspar Bijleveld, hatte 1997 an den ersten Treffen zur Schaffung von biologischen Korridoren in Belize teilgenommen, einem ursprünglich von der Weltbank finanzierten Projekt. Er erinnert sich: «Ich machte zu dieser Zeit meinen Master in Belize und fand mich am ersten Verhandlungstisch wieder. Angesichts der Komplexität der divergierenden Interessen und der Schwierigkeit, alle beteiligten Akteure zu einer Einigung zu bewegen, dachte ich jedoch nicht, dass es jemals zu einem Ergebnis kommen würde. Die Arbeit war lang und hart, und besonders intensiv in den letzten drei Jahren. Dieser Erfolg wird weitreichende Auswirkungen auf Belize haben. Wir hoffen, dass der Prozess als Beispiel für die gesamte mittelamerikanische Region dienen wird».

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Caspar Bijleveld, Direktor Papiliorama, caspar.bijleveld@papiliorama.ch

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Die Stiftung Papiliorama hat ein erfolgreiches Jahr 2019 hinter sich

16. Januar 2020

Das Projekt «Papiliorama 2030» hat sich im Jahre 2019 prächtig weiterentwickelt; rund 8.5 Millionen Franken der anvisierten 11 Millionen Franken sind der Stiftung bereits zugesagt worden. Die Baueingabe für das zentrale Projekt, die neue Ausstellung «Canopea» zusammen mit einer Erweiterung der Restaurationsfläche erfolgte am 15. Oktober bei der Gemeinde Kerzers.

Der Bau des uns geschenkten, gebrauchten Gewächshauses welches –ganz im Sinne des Papiliorama- bei der Stiftung ein zweites Leben erhält, ist weit fortgeschritten und sollte im Frühling 2020 abgeschlossen werden können. Ein Teil des Gewächshauses wird benutzt als Zuchtanlage für Vögel, damit die Populationen im Jungle Trek langfristig sichergestellt werden können.

Auch die Arbeit der Tierpflegerinnen und Tierpfleger war von grossem Erfolg gekrönt. So sind im Jahre 2019 unter anderem Jungtiere folgender Arten zur Welt gekommen: Borkenratten, Greifstachler, Grauhand-Nachtaffen, Nikobartauben, Rothaubenturakos, Krabbenwaschbären, Strausswachteln, Pakas, Tropenspottdrosseln, Zwergziegen, Yucatan-Hörnchen, Zweifingerfaultiere.

Fast alle diese Arten sind Teil von europäischen- oder globalen Zuchtprogrammen. Drei dieser Programme werden von der Stiftung Papiliorama geführt. Die Programme sorgen für die Aufrechterhaltung der genetischen Vielfalt der ex-situ Populationen. Gleichzeitig wird Know-how über Haltung und Zucht aufgebaut. Dies wird für andere, im 21. Jahrhundert vom Aussterben bedrohte Tierarten, dringend nötig sein.

Last but not least konnte die Stiftung im Jahre 2019 270’335 Besucher willkommen heissen; das zweitbeste Besucherjahr des Papiliorama nach dem Jahre 2016. Der April war mit 34’500 Eintritten der Monat mit den meisten Besuchern. Sehr positiv ist eine Tendenz, welche sich im Jahre 2019 verstärkt hat: die Anzahl der Gäste verteilt sich besser aufs Jahr und grosse, für die Besucher unangenehme Spitzen, sind praktisch verschwunden.

Zusätzliche Informationen:
Caspar Bijleveld, Direktor
contact@papiliorama.ch
Tel +41 31 756 04 60

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Papiliorama im Sommer und Winter auf Ausfugsziele.ch

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Besucherrekord für das Forum Schweizer Geschichte in Schwyz

30. Dezember 2019

Das Forum Schweizer Geschichte Schwyz auf der Hofmatt, im Schneegstöber anfangs Februar 2019 © Foto Peter Furrer, Schweizerisches Nationalmuseum

2019 wird für das Forum Schweizer Geschichte in Schwyz ein erfolgreiches Jahr. Über 26’900 Besucherinnen und Besucher besuchten die Dauerausstellung und die Wechselausstellungen «Heilige Retter in der Not», «Die Schweiz anderswo» und «Joggeli, Pitschi, Globi». Das bedeutet Rekord für den Zentralschweizer Standort des Schweizerischen Nationalmuseums.

Mit dem Mix aus Wechselausstellungen, attraktiven Veranstaltungen und der Dauerausstellung «Entstehung Schweiz» kann das Forum Schweizer Geschichte in Schwyz für 2019 über 26’900 Besucherinnen und Besuchern registrieren. Das sind rund 1‘560 Personen mehr als im Vorjahr (2019: 25‘340). Besonders die Ausstellung «Joggeli, Pitschi, Globi… beliebte Schweizer Bilderbücher», welche die lange Bilderbuch-Tradition der Schweiz thematisiert, ist ein Publikumsmagnet und lässt die Besucherinnen und Besucher noch bis am 15. März 2020 in Erinnerung an ihre eigenen Bilderbücher schwelgen.

25. Jahr Jubiläum im Jahr 2020
Vom 5. – 7. Juni 2020 feiert das Forum Schweizer Geschichte sein 25. jähriges Bestehen. Das Jubiläumsjahr blickt nicht zurück, sondern präsentiert ein modernes, lebendiges, ausgelassenes Nationalmuseum in Schwyz. Kein Witz, es wir ein Jubiläumsanlass mit viel Humor werden – ein Comedy-Festival mit Auftritten der Extraklasse im Festzelt, Führungen von Schweizer Kabarettisten in den Ausstellungen sowie Attraktionen rund ums Haus. Zeitgleich mit dem Jubiläum wird eine Neuauflage der Wechselausstellung «Witzerland» zu sehen sein. Die Ausstellung zeigt vom 18.04. bis 27.09.2020 die vielseitigen Facetten des Humors. Worüber lachen wir Schweizerinnen und Schweizer? Wofür werden wir belächelt? Solchen und weiteren Fragen geht die Ausstellung «Made in Witzerland» im Forum Schweizer Geschichte Schwyz nach. Humor, Witz und Satire sind das Thema der Schau: eine multimediale Zusammenstellung humoristischer Blicke auf die Schweiz. Von Karikaturen aus dem 19. Jahrhundert bis zum Cartoon von heute, über speziell zusammengestellte Kompilationen aus der Film- und Fernsehgeschichte bis zum scherzhaft-augenzwinkernden Kunstobjekt. Im Hinblick auf die Ausstellung lädt das Forum Schweizer Geschichte Schwyz zusammen mit der Redaktion des Nebelspalters namhafte Karikaturistinnen und Karikaturisten ein, ihre Sicht auf die «Ur-Schweiz» darzustellen.

Bildlegende: Das Forum Schweizer Geschichte Schwyz auf der Hofmatt, im Schneegstöber anfangs Februar 2019 © Foto Peter Furrer, Schweizerisches Nationalmuseum

Für Fragen stehen Ihnen zur Verfügung:
Karin Freitag-Masa, Leiterin Museumsbetrieb, Forum Schweizer Geschichte Schwyz
+41 41 819 60 11 karin.Freitag@nationalmuseum.ch

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Elche haben Christbäume zum Fressen gern

20. Dezember 2019
Bildlegende: Die Elche im Langenberg fressen täglich bis zu sechs nicht verkaufte Weihnachts-bäume. (Bild Wildnispark Zürich)

Bildlegende: Die Elche im Langenberg fressen täglich bis zu sechs nicht verkaufte Weihnachts-bäume. (Bild Wildnispark Zürich)

Auch dieses Jahr kommen unsere Elche in den Genuss von nicht verkauften Weihnachtsbäumen. Noch bis in den Frühling hinein stehen die Nadelbäume auf dem Speiseplan der Pflanzenfresser.

Seit einigen Tagen werden hunderte von nicht verkauften Christbäumen von regionalen Händlern und Coop-Verkaufsstellen in den Wildnispark Zürich Langenberg transportiert. In der Elchanlage werden diese gerne gesehen: Ein ausgewachsener Elch frisst vier bis sechs Nadelbäume pro Tag. Momentan leben eine Elchkuh, ein Stier sowie die Zwillinge, die im Vorjahr das Licht der Welt erblickt haben, im Tierpark. Die vielen Weihnachts­bäume machen das Jahresende zum Fest für die vier Elche.

Elche sind Futterspezialisten und suchen ihre Nahrung gezielt aus: Die Wiederkäuer mögen vor allem die Zweige, Knospen und Nadeln der Weihnachtsbäume. Das sind die nährstoffreichsten Teile der Pflanze. Während der Wintermonate ersetzen diese die Laubblätter, die Elche über den Sommer fressen. «Gebrauchte Christbäume können wir leider nicht verfüttern. Lametta- und Wachsresten sind gefährlich für die Tiere», erklärt Andreas Wigger, stellvertretender Leiter Betrieb Tiere des Wildnispark Zürich.

Auskunft: Bianca Guggenheim, Kommunikation, Tel. 044 722 55 22

Öffnungszeiten Wildnispark Zürich Langenberg: Der Grossteil der Tieranlagen ist 365 Tage während 24 Stunden frei zugänglich. Besuchen Sie uns über die Feiertage!

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Tierparks und Zoos in der Schweiz im Sommer und im Winter


PILATUS-BAHNEN – Restaurant Krienseregg sanft renoviert

19. November 2019

PILATUS-BAHNEN - Restaurant Krienseregg sanft renoviert

Die PILATUS-BAHNEN AG hat die Zeit während der Bahnrevision genutzt, um das Restaurant auf der Krienseregg innen sanft zu renovieren. Den Charme des Chaletbaus hat man belassen und ihm mit frohen Farben, gemütlichen Sitzbänken und viel Licht ein gelungenes Facelifting verpasst. Neben dem frischen Erscheinungsbild glänzt das Chalet auch mit einem neuen kulinarischen Konzept. Eines, das ganz auf die Bedürfnisse von Familien abgestimmt ist. Ab dem 21. November geniessen Besucherinnen und Besucher Pasta, Pizza und Leckeres aus der kalten Küche.

Täglich verpflegen sich viele Pilatus-Gäste aus dem In- und Ausland im markanten Chaletbau auf der Krienseregg. Das Haus hat bereits einige Jahre auf dem Buckel; nicht nur aussen, auch innen. Die Verantwortlichen der PILATUS-BAHNEN AG haben in diesem Herbst die Zeit während der Bahnrevision genutzt und dem Restaurant ein neues Innenleben verpasst. Gemeinsam mit einem Innenarchitekten wurde ein Konzept ausgearbeitet, das durch und durch familienfreundlich ist. Fröhliche Farben, eine Wand komplett in Orange – das bringt Sonne in den Raum. Das Lichtkonzept schafft eine freundliche Atmosphäre. «Dazu die Sitzbänke … das erinnert an ein gemütliches Esszimmer», freut sich Godi Koch, CEO der PILATUS-BAHNEN AG, über das gelungene Facelifting. Ausschlaggebend für die Renovation war aber der Sanierungsbedarf in der Küche. «Die entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen. Die Kapazität war begrenzt, Arbeitsabläufe kompliziert. Deshalb war eine Sanierung dringend notwendig», erklärt Koch.

Die kulinarische Landkarte am Pilatus wird noch vielfältiger

Mit der Renovation hat man auch gleich die Speisekarte erneuert. Die mediterrane Küche hält Einzug am Pilatus. «Wir wollen unseren Gästen in unseren Restaurants Vielfalt bieten. Die italienische Küche ist bei Familien sehr beliebt und auch von ausländischen Gästen wird das Angebot geschätzt», erklärt Koch. Bis jetzt wurde das Essen serviert. Das ist nicht mehr so. Die Gäste bestellen sich ihre Pasta oder Pizza an der Theke und erhalten einen Pager über den sie informiert werden, wenn ihre Mahlzeit fertig zubereitet ist. Zudem steht ein grosses Buffet mit frischen Salaten und einer leckeren Vielfalt aus der kalten Küche im Restaurant. Da bedient man sich selbst. «So entstehen gerade an Spitzentagen weniger Wartezeiten», begründet Koch das neue Konzept. Die etwas ruhigeren Wintermonate werden genutzt, um die Abläufe optimal zu gestalten, sodass man für den Sommer gewappnet ist und die vielen hungrigen Gäste ohne lange Wartezeiten bedienen kann.

Informationen für die Medien:
Godi Koch, CEO PILATUS-BAHNEN AG
godi.koch@pilatus.ch – Tel. 041 329 11 11

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Pilatus im Winter und Pilatus im Sommer auf Ausflugsziele.ch

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2. KÄSEFEST IN APPENZELL

29. Oktober 2019

Medienmitteilung Käsefest Appenzell

Zum 2. Mal fand vom Freitag, 25. bis Sonntag, 27. Oktober 2019 das Käsefest im Garten des Kapuzinerklosters in Appenzell statt. Das Käsefest Appenzell lockte dieses Jahr um die geschätzte 5’000 Besucher an, welche 106 Kä- sekreationen von Käserinnen und Käser aus der Region degustieren und erwerben durften. Wer das verpasst hat, hat am Käsefest Rapperswil-Jona die nächste Gelegenheit.

Der Auftakt erfolgte am Freitagabend mit den Sennen. Erfreulicherweise folgten viele Sennen der Einladung und erschienen in Tracht. Bei einem käsigen Nachtessen herrschte eine gemütliche Stimmung. Nach dem Essen wur- den die Sieger der Alpkäseprämierung (Experten: Marcel Ledergerber und Josef Artho) verkündet:

Halbhart Kuhmilch
1. Rang mit 20 Punkten, Chlibetten 2. Rang mit 19.75 Punkten, Untere Hundslanden 3. Rang mit 19.50 Punkten, Klein Hütten

Mutschli Kuhmilch
1. Rang mit 20 Punkten, Rainhütten 2. Rang mit 19.75 Punkten, Klein Hütten 3. Rang mit 19.50 Punkten, Untere Hundslanden

Ziegenkäse
1. Rang mit 20 Punkten, Alp Spitzigstein 2. Rang mit 19.75 Punkten, Fählenalp 3. Rang mit 19.50 Punkten, Rainhütten

5 000 Besucher genossen die Käsevielfalt

Am Samstag wurde das Käsefest um 10.45 Uhr mit dem Gästeapéro eröffnet. Landeshauptmann Stefan Müller begrüsste die Gäste in Appenzell und erläuterte die neu geschaffene Organisationsstruktur der Veranstaltung. Zudem erwähnte er den Zweck des Käsefestes, welches als wichtige Verkaufsplattform für die hochstehenden Na- turprodukte gilt. Danach richtete sich Landammann Roland Inauen ebenfalls an die Gäste und überbrachte die Grüsse der Standeskommission.

Zum Schluss richtete Franz Schwegler, Präsident des Verein cheese-festival ein herzliches Dankeschön an das OK und alle Helfer. Er verriet «Mit dem Käsefest in Appenzell sei ein langgehegter Wunsch in Erfüllung gegangen, denn hier werde Brauchtum und Kultur nicht nur gepflegt, sondern auch gelebt. Die Käsekultur sei Teil dieser Kultur».

Danach wurden die Käsehütten besucht und die verschiedene Spezialitäten degustiert und gekauft. Die am Käse- fest in Appenzell präsentierten Käse- und Milchspezialitäten werden in regionalen gewerblichen Käsereien oder auf den Alpen hergestellt. Sie stehen für authentische Kultur und Tradition, für hohe Qualität, Lebensmittelkom- petenz und höchste kulinarische Ansprüche. Angesichts zunehmend globalisierter Märkte erfreuen sich regionale Produkte steigender Wertschätzung. Dieses Bedürfnis nach mehr Bezug zum Lebensmittel, insbesondere im Hin- blick auf Herkunft, Qualität und traditionelle Herstellungsverfahren, erfüllt das Käsefest von cheese-festival. Nebst dem Käsemarkt wurde den Besuchern ein tolles Rahmenprogramm geboten. Bei der Schaukäserei wurde das Käsereihandwerk aufgezeigt, beim Kuhmelken konnte man sein Melktalent unter Beweis stellen und tolle Sofort- preise gewinnen und im Streichelzoo genossen Ziegen, Kälbli und zwei Ponys Streicheleinheiten von Gross und Klein. Wer eine Pause brauchte, konnte sich in der Festwirtschaft bei «Chäshörnli» oder einem «Chäschüechli» mit Weisswein oder einem «Sennen-Kafi» stärken und wurde dabei von verschiedenen Musik- und Gesangsformatio- nen bestens unterhalten.

Der Samstagabend wurde dann bei einer «Stobede» mit der Kapelle «Quöllfrisch» gefeiert.

Publikumsprämierung am Sonntag

Am Sonntag fand nebst dem Käsemarkt auch die Publikumsprämierung statt. Es standen 3 Kategorien zur Aus- wahl und total wurden 22 Käsesorten eingereicht. Folgende Teilnehmer wurden ausgezeichnet:

Talkäse
1. Rang, Urnäscher Milchspezialitäten AG, Stefanie Fuchs, Urnäsch, Käse-Nr. 208
2. Rang, Chüe&Chäs, Familie Reichmuth, Le Fuet, Käse-Nr. 101
3. Rang, Sortenorganisation Appenzellerkäse, Appenzell, Käse-Nr. 102

Alpkäse
1. Rang, Alpkäserei Nase, Doris und Christian Brunner, Urnäsch, Käse-Nr. 209
2. Rang, Alp Seealp-Boden-Spitzigstein, Daniela und Hans Gmünder-Gollbach, Haslen, Käse-Nr. 211
3. Rang, Alpschaukäserei Schwägalp, Werner Näf, Hundwil, Käse-Nr. 210

Ziegenkäse
1. Rang, Appenzeller Ziegenprodukte, Mathias Koch, Gonten, Käse-Nr. 304
2. Rang, Chüe&Chäs, Familie Reichmuth, Le Fuet, Käse-Nr. 301
3. Rang, Alp Rainhütten, Theresia und Bernhard Hollenstein-Fässler, Weissbad, Käse-Nr. 307

Zufrieden Veranstalter
Die Veranstalter, der Verein cheese-festival, in Zusammenarbeit mit dem Land- und Forstwirtschaftsdepartement und Appenzellerland Tourismus sowie die Käseproduzenten sind mit der Umsetzung des zweiten Käsefestes in Appenzell sehr zufrieden und planen den Anlass im nächsten Jahr zu wiederholen.

Ihr Kontakt:
Landeshauptmann Stefan Müller,
Land- und Forstwirtschaftsdepartement,
Tel: 071 / 788 95 80,
stefan.mueller@lfd.ai.ch

Mirjam Birrer,
Leitung Geschäftsstelle cheese-festival,
Tel. 041 / 925 80 23
info@cheese-festival.ch,
http://www.cheese-festival.ch

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Stiftung Wildnispark Zürich – Mehr Klarheit für unsere Gäste

26. September 2019

Sihlwald, 26. September 2019
Medienmitteilung Stiftung Wildnispark Zürich

Bildlegende: Am Wegrand im Sihlwald ist die neue Schutzgebietsmarkierung auf Holzpfosten angebracht. (Bild Wildnispark Zürich)

Verständlich und intuitiv erfassbar soll die neue Schutzgebietsmarkierung im Sihlwald dafür sorgen, dass Besuchende die geltenden Regeln zum Schutz des einzigartigen Naturwaldes befolgen.

Für Isabelle Roth, Leiterin des Bereichs Naturwald und stellvertretende Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich, ist die neue Markierung im Sihlwald eine Herzensangelegenheit: Sie möchte die Besuchenden zu einem achtsamen und respektvollen Umgang mit dem geschützten Naturwald bewegen. «Im Naturerlebnispark können unsere Besuchenden die Entwicklung der urwaldähnlichen Wildnis miterleben. Um diese ausreichend zu schützen, braucht es klare Regeln», weiss Roth.

Neu auch Verbotstafeln
Sihlwald-Besuchende treffen neu am Wegrand auf Holzpfosten mit dunkelgrünen Hinweisschildern. Diese ersetzen die bisherigen Wegweiser für Reiter und Fahrradfahrer, welche als Gebote abgebildet waren. Neu sind auch Verbote angebracht. Die bereits bestehenden Tafeln an den Zugängen in den Sihlwald werden erneuert: Besuchende finden dort Informationen, die seit 2008 geltenden Regeln sowie eine Karte des Schutzgebietes. Die offizielle Signalisation der Schweizer Wanderwege bleibt wie bisher erhalten. Nicole Aebli, Rangerin im Wildnispark Zürich, meint: «Ich freue mich sehr über das neue Markierungssystem und bin mir sicher, dass es unseren Besucherinnen und Besuchern hilft, ihren Weg zu finden und die Verhaltensregeln zu respektieren».

Schutzgebiet von nationaler Bedeutung
Der Wildnispark Zürich Sihlwald ist ein Schutzgebiet von nationaler Bedeutung. 2016 wurde für diese ein schweizweit geltendes Markierungssystem beschlossen, das zuvor in einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen dem Bund (BAFU), den Schutzgebieten, den Kantonen und Pro Natura entwickelt worden war. Die auf dieser Grundlage entstandene neue Schutzgebietsmarkierung Sihlwald wird vom BAFU und dem Kanton Zürich finanziert. Aktuell werden die Tafeln von den Rangern der Stiftung Wildnispark Zürich montiert. Das landesweit einheitliche System verbessert die Wiedererkennung von Schutzgebieten und erleichtert so das Verstehen der Regeln zusätzlich.

Auskunft: Isabelle Roth, stellvertretende Geschäftsführerin und Leiterin Naturwald, Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)

Bilder zur Medienmitteilung Download unter http://www.wildnispark.ch/medienseite

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Wildnispark Zürich – Naturerlebnispark und ältester Tierpark auf Ausflugsziele.ch

Weitere Tierparks und Zoos


Schlag den «Schwingerkönig 2019»

23. September 2019

Schlag den Schwingerkönig 2019

Am Sonntag hiess es auf der Engstligenalp ob Adelboden: kämpfen und gewinnen. Die Besucher massen sich mit dem amtierenden Schwingerkönig in verschiedenen Alpen-Wettkämpfen.

Bei sonnigem Herbstwetter fand der gutbesuchte Anlass „Schlag den Stucki“ statt. Das Gesicht der Engstligenalp, Schwingerkönig Stucki Chrigu war für einmal nicht im Ring anzutreffen, sondern setzte die Messlatte bei verschiedenen Alpen-Disziplinen wie Kuh melken, Käse rollen, Gummistiefel und Heusack werfen oder Alpengolf an. Da statt Kraft und Beweglichkeit eines Schwingers eher Koordination und Geschicklichkeit gefragt war, war es in einigen Wettkämpfen möglich den Profisportler zu schlagen. Die Begleitung durchs Fernsehteam spornte einige Kinder und Erwachsene zusätzlich an.

Viele Familien, aber auch Gruppen und weitere Stucki-Fans beteiligten sich an den verschiedenen Posten. Besonders Kuh melken erwies sich als wahre Knacknuss. Stucki Chrigu war lange Zeit unangefochten an der Spitze. Doch Hansueli Spycher gelang es schliesslich zum Ende des Tages doch noch mit 1,2 Liter das Diplom zu ergattern. Stucki Chrigu nahm die Niederlage sportlich hin und zeigte sich als fairer Verlierer. In den zwei Weitwurfdisziplinen blieb er ungeschlagen.

Während dem Anlass stärkte sich Gross und Klein bei einem feinen Raclette in der Raclettehütte. Und für gute Stimmung sorgte das Trio Mützleberg.

Bergbahnen Engstligenalp AG
Unter dem Birg
3715 Adelboden
http://www.engstligenalp.ch

Geschäftsführer: Roger Steiner,
roger.steiner@engstligenalp.ch

Leiterin Marketing: Seraina von Känel,
seraina.vonkaenel@engstligenalp.ch

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Erfolgreiches Bike-Festival „Traillove“ in Zermatt

23. September 2019

In Zermatt fand vergangene Woche das Traillove-Festival statt. Ein Anlass, der die Mountainbike-Kultur zelebrierte und Zermatt als Mountainbike-Destination weiteren Schub verlieh.
Erfolgreiches Bike-Festival "Traillove" in Zermatt
Das Finale der Enduro World Series, Chasing Cancella und Traillove-Derby: Die letzte Woche war gespickt mit Mountainbike-Highlights in der Destination Zermatt – Matterhorn. Das Bike-Festival „Traillove“ hat die verschiedenen Teilevents unter sich vereint. Währendem sich die Teilnehmer bei den drei genannten Teilevents in Geschwindigkeit und Leistung massen, stand am Family-Day sowie im Brand-Village mit Testbikes, Kids-Parcours und Verpflegungsständen der Spass im Vordergrund. „Das Festival hat seinen Zweck – die Mountainbike-Kultur in Zermatt – Matterhorn zu zelebrieren, vollends erfüllt“, sagt Adrian Greiner, der mit seinem Team das Traillove-Festival 2018 ins Leben gerufen hat.

Team auf Punkte-Jagd
Erstmals fand das Traillove-Derby statt, bei dem Zweierteams mit dem Mountainbike auf Punktejagd gingen. Neben Streckenabschnitten galt es auch Aufgaben wie Alphorn spielen oder Walliser-Deutsch sprechen zu absolvieren. Die Challenge stand offen für Breitensportler und hat Fahrer aus der Schweiz, aber auch aus anderen Nationen wie Dänemark, Deutschland oder Schottland angelockt.

Dem Olympiasieger auf den Fersen
Am „Chasing Cancellara“ von Zürich nach Zermatt mussten Teilnehmer 290 km und 7’000 Höhenmeter hinter sich bringen – stets mit dem Ziel, den Rad-Olympiasieger Fabian Cancellara zu überholen. Das schnellste Zweierteam brauchte für die Strecke via Entlebuch und Grimselpass lediglich 9 h 30 min 46 s; der schnellste Einzelfahrer 9 h 42 min 29 s. Zürich–Zermatt war die längste Etappe innerhalb der internationalen Rennserie, die Fabian Cancellara ins Leben rief.

Enduro-Weltmeisterschaft
Das Highlight des Festivals war auf den Samstag, 21. September gelegt. An der Mountainbike-Meisterschaft Enduro World Series massen sich die besten Enduro-Fahrer der Welt. Es war das erste Mal, dass eine der insgesamt acht Etappen in der Schweiz stattfand. Als letzte Etappe kam Zermatt zudem die Ehre zu, das Finale und die Siegerehrung auszutragen.

Die 400 Startplätze waren innert 20 Minuten ausgebucht. Gewonnen hat das Rennen der Belgier Martin Maes, der die technisch anspruchsvollen Stages vor dem Sieger der gesamten Serie (acht Etappen) Sam Hill aus Australien für sich entscheiden konnte. Mit über hundert anwesenden internationalen Journalisten sowie Influencern – meist die Rennfahrer selbst – war zudem der Werbeeffekt gross. „Die Enduro World Series haben Zermatt als Mountainbike-Destination weiteren Schub verliehen“, so Adrian Greiner.

Den Abschluss des Festivals bildet der Trail Building Summit am 23. und 24. September, an dem sich Interessierte über Erfahrungen, Best-Practice-Lösungen, neue Trends sowie bewährte Techniken in der Planung, dem Design und dem Bau von nachhaltigen Bike-Trails austauschen.

Zermatt Tourismus
Simona Altwegg
Content und Medien Manager
Bahnhofplatz 5 | CH – 3920 Zermatt

+41 27 966 81 40
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