Erfolgreicher Auftakt zur 10. Chill and Destroy Tour am 2. Edelweiss Shred in Arosa (CH)

16. Januar 2013

Erfolgreicher Auftakt zur 10. Chill and Destroy Tour am  2. Edelweiss Shred in Arosa

Letzten Sonntag fand der zweite Arosa Edelweiss Shred und insgesamt 9. Chill and Destroy (CaD) Tour-Stopp in Arosa statt. Als Takeoff Veranstaltung für die diesjährige Tour, die zugleich ihr 10-jähriges Jubiläum feiert, schenkte Petrus den Startern Sonnenschein bei frostigen Temperaturen.

Insgesamt 58 Teilnehmer haben sich im Snowpark von Arosa ausgetobt 38 Snowboarder und 20 Freeskier haben die Judges mit ihrem Können beeindruckt. Carlo Rusterholz kreierte mit seiner Shapecrew im Snowpark einen vielseitigen Parcours aus Boxes, Kickers, Tables und Rails für den diesjährigen Contest.

Los ging es für die Snowboarder in der U15 Kategorie, wo sich der erst 9-jährige Jordy Keesmeekers den ersten Platz holte. Der kleine Belgier, der eigentlich noch eine Startberechtigung für die Kategorie U12 hat, fährt seit 3 Jahren sehr erfolgreich bei der CaD Tour mit und holte nun in Arosa verdient den Sieg. Er hat sich damit auch gleich sein Ticket für das CaD Finale „The FINAL SHRED“ am 20. April auf dem Hintertuxer Gletscher gesichert. Zweiter wurde der Schweizer Yannik Züst, gefolgt von Joey Van De Noort aus den Niederlanden auf Platz drei.

Bei den Freeski Kids U12 dominierten die Österreicher. So durfte sich David Wolf über den ersten Platz freuen. Zweiter wurde Michael Wechmer und Drittplatzierter wurde Christoph Egler.

In der nächst höheren Freeski-Kategorie bei den U15 Freeskier schaffte es der Österreicher Max Mall auf das oberste Treppchen und wurde Erster. Ihm folgten die beiden Schweizer Nando Riedi auf Platz zwei und Luca Bächler auf Platz drei.

Bei den Snowboard Girls gab es Beeindruckendes zu sehen und das Final war ein äußerst spannender Wettkampf. Das Treppchen gehörte aber ganz alleine den Schweizerinnen. Auf Platz eins schaffte es die aus Arosa stammende Simone Häring. Auch Sie darf sich somit über einen Startplatz beim Final Shred in Hintertux freuen. Durchaus erwähnenswert sind auch noch der FS 540 der Zweitplatzierten Schweizerin Cindy Kälin am großen Kicker und die feinen Rail- und Box-Skillz von Denise Eichholzer, die sich Platz drei sicherte.

Bei den Freeski Girls holte sich die Schweizerin Katja Detting den Sieg. Auf Platz zwei landete die Österreicherin Lara Wolf und ihr folgte die Schweizerin Sylvie Guntersperger auf Platz drei.

Das Siegertreppchen in der Kategorie Snowboard Men, blieb ebenfalls in Schweizer Hand. Erster wurde Patrick Habegger. Auch ihn sehen wir beim CaD Finale in Hintertux wieder. Über Platz zwei und drei haben sich Loren Goldmann und Fabio Montagner gefreut. Lokalmatador Urs Hediger verpasste mit Platz vier nur knapp das Podest. Er verzückte die Zuschauer mit einem äußerst innovativem Riding.

In der Kategorie Freeski Men gewann Tobias Müller aus Deutschland. Hinter ihm auf Platz zwei landete der Schweizer Chris Schmid. Fabian Langkau aus Deutschland holte sich Platz drei. Den Finalrun knapp verpasst hat Jann Gadient aus Arosa.

Man darf gespannt sein, was es auf der 10-Jahres Jubiläumstour noch alles zusehen gibt. Einen besseren Start für die diesjährige CaD Tour kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen: Feiner Park, hochkarätige Teilnehmer, gute Stimmung, blauer Himmel und Sonne – Slopestyler-Herz, was willst Du mehr?

Der nächste Stopp der CaD-Slopestyle Tour – der Ehrwalder ALM SHRED, findet am 26. Januar in Ehrwald/Österreich statt.

(Text: Nadja Dilger/ Fotos: Christian Tharovsky)

Für Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Herr Frank Knuerr
Chill and Destroy
+49 9321 38 38 95
facy71@gmx.de

Herr Enzio Bregy
Praktikant Marketing/Events
081 378 84 87

7050 Arosa, 15. Januar 2013 / bre


Nach einer langen Durststrecke erblickt ein Baby-Greifstachler das Licht der Welt in Kerzers im Papiliorama (CH)

20. Dezember 2012

Greifstachler_baby_geboren_Dezember_2012

Ein brasilianischer Greifstachler ist Anfang Dezember im Papiliorama zur Welt gekommen. Diese Greifstachlerart ist ein Baumbewohner und besitzt einen Greifschwanz, welcher zur Sicherung beim Klettern eingesetzt wird. Der letzte Greifstachler-Nachwuchs liegt im Papiliorama schon mehr als drei Jahre zurück. Die Stiftung Papiliorama ist Mitglied der Vereinigung Europäischer Zoos und Aquarien (EAZA) und ist eine führende Institution für die Zucht dieser Art.

Der Greifstachler, der in den tropischen Wäldern Südamerikas lebt, ist ein nachtaktives Tier. Das Weibchen gebärt immer nur ein Junges und lässt dieses auf einem Baum zurück. Sie besucht es aber regelmässig, um es zu säugen. Die Baby Greifstachler sind bei der Geburt braun und behaart. Damit sind sie sehr gut getarnt und für natürliche Feinde kaum zu sehen. Die Stacheln wachsen erst nach einigen Wochen.

Der kleine Greifstachler, der mit seiner Mutter im Nocturama lebt, ist gut sichtbar. Allerdings muss man sich Zeit nehmen, um ihn zwischen den Ästen entdecken zu können.

Inforamtions – Informationen
Caspar Bijleveld,
Direktor Stiftung Papiliorama
Moosmatte1
3210 Kerzers
031 756 04 61
http://www.papiliorama.ch
contact@papiliorama.ch

Weitere Informationen zum Papiliorama auf www.Ausflugsziele.ch

COMMUNIQUE DE PRESSE du 20 décembre 2012

Après une longue traversée du désert, un bébé Coendou voit le jour à Kerzers!

Un bébé porc-épic arboricole à queue préhensile du Brésil, appelé plus communément Coendou, est né au Papiliorama de Kerzers au début du mois de décembre. Cela faisait plus de trois ans que cela n’était plus arrivé. Le Papiliorama, membre de l’Association européenne des Zoos et Aquariums (EAZA), est l’une des institutions-phare pour la reproduction de cette espèce.

Le Coendou, qui vit dans les forêts tropicales de l’Amérique du Sud, est une espèce strictement nocturne. La femelle Coendou produit toujours un petit, qu’elle laisse seul au sommet d’un arbre tout en lui rendant visite régulièrement pour la tétée. Les bébés Coendous sont tout bruns et poilus à la naissance, ce qui leur confère un bon camouflage. Leurs piquants n’apparaissent qu’après quelques semaines.

Le petit Coendou, qui vit avec sa mère au Nocturama, est visible, mais il faut toutefois prendre le temps de bien le chercher au sein de la végétation.

Inforamtions – Informationen
Caspar Bijleveld,
Direktor Stiftung Papiliorama
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Hochhaus im Verkehrshaus der Schweiz soll stehen bleiben! (CH)

14. Dezember 2012

Das VHS-Hochhaus an der Lidostrasse 5 in Luzern ist in die Jahre gekommen. An dem in den Jahren 1968/69 erstellten Gebäude besteht zunehmend Handlungsbedarf – Korrosionsschäden, Asbestproblematik, hoher Energieverbrauch etc. Aus diesen Gründen hat das Verkehrshaus in den letzten Monaten, mit Einbezug entsprechender Fachexperten, eine vertiefte Evaluation für eine zukünftige Nutzung durchgeführt. Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse haben der Vorstand und die Geschäftsleitung des Verkehrshauses beschlossen, für das Hochhaus ein Vorprojekt zu lancieren, das eine nachhaltige Sanierung des Gebäudes vorsieht.

Vorprojekt mit zwei Szenarien
Das zu erarbeitende Vorprojekt soll zwei Varianten aufzeigen. Einerseits die Sanierung des Hochhauses mit Ausbau zu einem Hotel sowie einem Nutzungsteil für die Büroräumlichkeiten des VHS; andererseits die Sanierung des Hauses mit der weiteren Eigennutzung durch das VHS und der Vermietung von Büroräumlichkeiten. Beide Varianten sehen eine umfassende und nachhaltige Gebäudesanierung vor. Ein möglicher Abriss des Gebäudes und ein damit verbundener, allfälliger Neubau werden nicht mehr in Betracht gezogen.

Mitarbeitende Partner im Vorprojekt

  • Architektur: Gigon/Guyer Architekten als Weiterentwicklung zu den Bauten VHS-2009
  • Bestehende VHS-Partner wie ZFV Gastronomiegruppe und weitere
  • HSLU Hochschule Luzern für die Zusammenarbeit zu einem Nachhaltigkeitsprojekt im
    Tourismus
  • Stadt Luzern als Grundeigentümerin, insbesondere die Baudirektion der Stadt Luzern

Nach Abschluss der Arbeiten zum Vorprojekt plant das Verkehrshaus der Schweiz, voraussichtlich im Frühling 2013, die Resultate sowie das weitere Vorgehen den Medien und weiteren Dialoggruppen zu präsentieren.

Wir danken für Ihre Kenntnisnahme und die Berichterstattung.

Kontakte Verkehrshaus:
Verkehrshaus der Schweiz
Martin Bütikofer
Direktor
Lidostrasse 5, 6006 Luzern
Tel: 041 375 74 01
E-Mail: martin.buetikofer@verkehrshaus.ch

Verkehrshaus der Schweiz
Blandina Werren
Leiterin Unternehmenskommunikation
Lidostrasse 5, 6006 Luzern
Tel: 041 375 74 72
E-Mail: blandina.werren@verkehrshaus.ch

Weitere Informationen zum
Verkehrshaus der Schweiz auf www.Ausflugsziele.ch


An der Lenk befindet sich die erste solarbetriebene Nachtloipe der Schweiz (CH)

4. Dezember 2012

Mit Solarlicht auf die Lenker Loipen

An der Lenk befindet sich die erste solarbetriebene Nachtloipe der Schweiz. Mit Solarstrom wird nicht nur die 1,5 kam lange Loipe, sondern auch die neue Biathlon-Anlage beim Nordic Zentrum Lenk-Simmental beleuchtet.

Erste solarbetriebene Nachtloipe der Schweiz
Diese einzigartige solarbetriebene Loipenbeleuchtung wurde vom Nordic Zentrum Lenk-Simmental und der Firma Solar Center Muntwyler entwickelt und erprobt. Die Schwierigkeit der ganzen Beleuchtung lag darin, mit einem 12Volt Akku genügend Licht zu erzeugen, um eine nützliche Distanz von Lampe zu Lampe hell genug zu beleuchten. Nach vielen Tests von diversen Leed-Scheinwerfern, haben die Entwickler auf die neue Saison 2012/2013 passende Scheinwerfer gefunden und ins ganze System integriert. Die einzelnen Lampen sind nun genügend stark, um eine Distanz von ca. 150 – 200 Meter Loipe während rund 4 – 5 Stunden zu beleuchten. Um den verbrauchten Strom wieder in den Akku zu laden, sorgt tagsüber eine 120 x 50 cm grosse Solarzelle für den nötigen Strom.

Öffentliche Biathlonanlage beim Nordic Zentrum Lenk-Simmental
Biathlon Time-Track, so heisst der neue Hit beim Nordic Zentrum Lenk-Simmental. Nach einer professionellen Einführung in die Schiess- und Atemtechnik des Biathlonsports, kann jedermann den Kampf gegen die Zeit aufnehmen und die zwei Runden von je 800 Metern und zweimal 5 Schuss absolvieren. Der Athlet wird auf der öffentlichen Saison-Rangliste aufgeführt und kann sich mit allen Teilnehmern messen. Die Biathlon Anlage kann auch für Firmen-, Schul- oder Clubanlässe reserviert werden und ist zudem auch abends durch die einmalige solarbetriebene Loipenbeleuchtung in Betrieb. Weitere Infos unter http://www.nordiczentrum.werrens-art.ch.

LST / Marianne Tschanz-Rieder

Lenk-Simmental Tourismus AG
Tourist Center
CH-3775 Lenk im Simmental
Tel. +41 (0)33 736 35 35
Fax +41 (0)33 733 20 27
m.tschanz@lenk-simmental.ch
http://www.lenk-simmental.ch

Betelberg – der Familienberg in der Lenk auf www.Ausflugsziele.ch


Rund 350.000 Gäste besuchten 2012 das Ravensburger Spieleland (D)

6. November 2012

Ravensburger Spieleland

Meckenbeuren/Liebenau. – Nach einer erfolgreichen Saison hat sich das Ravensburger Spieleland am Sonntag, 4. November in die Winterpause verabschiedet: Mit rund 350.000 Gästen begrüßte der Freizeitpark in Meckenbeuren-Liebenau rund 10 Prozent mehr Besucher als im Vorjahr.

An 202 Saison-Tagen konnten Familien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in diesem Jahr den 25 Hektar großen Freizeitpark
erkunden. „Erstmals begrüßten wir in diesen Sommer vermehrt auch italienische Gäste, die hier in der Region Urlaub machten.“, sagt Geschäftsführer Carlo Horn. Den deutlichen Besucherzuwachs führt Horn auch auf den stetigen Ausbau des Freizeitparks zurück. „Bei neuen Attraktionen und Serviceleistungen orientieren wir uns ganz nah an den Wünschen der Familien. So haben wir in diesem Jahr mit
dem neuen „Wasserwald“ eine Attraktion dazu gewonnen, die bei Kindern und Eltern beliebt ist und unser Angebot vor allem an heißen Tagen ausweitet.“

Auch das „Fußballjahr 2012“ fand Anklang, viele fußballbegeisterte Kinder und Jugendliche ließen sich auf der Eventwiese von den Trainern von Fußballcamps Schmid ausbilden. „2013 wollen wir das Thema Fußball weiterspielen“, sagt Carlo Horn.

Im kommenden Jahr startet das Ravensburger Spieleland bereits am 23. März in die neue Saison. Während der Winterpause bereiten die
Mitarbeiter den Freizeitpark auf die neue Saison vor – auch 2013 können sich die Besucher auf neue Attraktionen freuen.

Saisonabschluss 2012 (PDF)

Ravensburger Spieleland
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Stefanie Stiefenhofer
Telefon +49(0)7542.400 118
Telefax +49(0)7542.400 37 118
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Fast 240’000 Besucher zogen «der Nase nach» auf den Ballenberg (CH)

2. November 2012

Bildlegende  Das Ballenberg-Monatsthema Oktober hiess: "So ein Mist".

Schwierige Währungssituation sorgt für durchzogenes Resultat

Das Freilichtmuseum Ballenberg verzeichnet in der Saison 2012 einen Eintrittsrückgang. Die schwierige Währungssituation ist der Hauptgrund für dieses Resultat. Das Jahresthema «Der Nase nach durch den Ballenberg» kam sehr gut bei den Gästen an. In der Saison 2013 steht das traditionelle Handwerk im Mittelpunkt.

239‘368 Eintritte verzeichnete das Freilichtmuseum Ballenberg in der Saison 2012. Das entspricht einem Rückgang von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr, in welchem insgesamt 266’533 Eintritte realisiert wurden. Dieses Resultat wiederspiegelt die schwierige wirtschaftliche Situation, der die touristischen Dienstleister derzeit ausgesetzt sind. Dank der Zusammenarbeit mit den umliegenden Tourismusdestinationen profitiert der Ballenberg zunehmend von Gästen aus den Zukunftsmärkten wie Indien, den Golfstaaten und Asien. Diese erfreuliche Tendenz vermag den währungsbedingten Rückgang aus den Euro-Ländern allerdings nicht zu kompensieren. In den letzten Jahren stammten rund 15 Prozent aller Ballenberg-Gäste aus dem Euro-Raum.

Herr und Frau Schweizer fehlen
Wegen dem starken Franken verbringen Schweizerinnen und Schweizer ihre Ferien vermehrt im Ausland. Ein Umstand, den auch der Ballenberg spürt. Immerhin machen die Gäste aus dem eigenen Land – in den letzten Jahren durchschnittlich 80 Prozent – den weitaus grössten Besucheranteil aus. Mit dem Jahresergebnis 2012 bewegt sich das Freilichtmuseum im Schnitt der umliegenden touristischen Leistungsträger. Der Dank der Geschäftsleitung richtet sich an die treuen Ballenberg-Gäste und insbesondere auch an die Mitarbeitenden, die Fördervereine und die Ballenberg-Partnerbetriebe. Ein grosses Dankeschön geht auch an die Gönner und Spenderinnen: da das Freilichtmuseum zu 90% eigenwirtschaftlich arbeitet, ist der Ballenberg auf grosszügige Unterstützungen angewiesen.

Düfte aus Küche und Stall
Das Jahresthema 2012 «Der Nase nach durch den Ballenberg» sorgte für interessante, neue Aktivitäten auf dem Gelände des Freilichtmuseums. So wurden zwei Plumpsklos auf dem Museumsgelände rege genutzt. Einer der Höhepunkte der vergangenen Saison war die Eröffnung von «Genuss ’12 Berner Oberland» im August. Der Spaziergang von Küche zu Küche passte perfekt zum Ballenberg-Monatsthema «Verführerische Küchendüfte». Andere Düfte präsentierten sich den Besucherinnen und Besuchern im Oktober. Unter dem Motto «So ein Mist» wurde Jauche und Mist auf den Feldern verteilt sowie Mist gezettelt.

Handwerk im Fokus
Das traditionelle Handwerk wird in der kommenden Saison im Zentrum stehen: Die Späne fliegen, die Funken springen und der Webstuhl rattert. «Handwerkerleben – Handwerk erleben», unter diesem Motto präsentiert der Ballenberg im Sommer 2013 Aktivitäten wie Hobeln, Schmieden oder Weben. Die Besucherinnen und Besucher werden aufgefordert, selber Hand anzulegen: Wie viel Kraft braucht es um einen Schmiedehammer präzise zu führen? Wie fühlt es sich an, mit einem Hobel ein Stück Holz zu bearbeiten?

Winterschlaf bis 13. April 2013
Die Vorbereitungen für das Jahresthema 2013 laufen auf Hochtouren. Dem Freilichtmuseum, welches seit Anfang Jahr unter der Leitung von Dr. Katrin Rieder und Norbert Schmid steht, ist es ein wichtiges Anliegen, traditionelles Handwerk nicht nur zu präsentieren, sondern die Tätigkeiten in den Kontext der damaligen Lebensumstände zu stellen. Das Handwerk war für ländliche Regionen bis ins 20. Jahrhundert hinein einer der wichtigsten Erwerbszweige. Ab dem 13. April 2013, wenn der Ballenberg wieder aus seinem Winterschlaf erwacht, werden die Gäste auf diese spannende Reise in das harte Handwerkerleben mitgenommen.

Bildlegende
Das Ballenberg-Monatsthema Oktober hiess: „So ein Mist“.

Information
Schweizerisches Freilichtmuseum Ballenberg,
Museumsstrasse 131, 3858 Hofstetten
Tel. +41 33 952 10 30, Fax +41 33 952 10 39,
http://www.ballenberg.ch
Norbert Schmid, Leiter Marketing,
Tel. +41 33 952 10 33,
norbert.schmid@ballenberg.ch

2. November 2012
Die Geschäftsleitung Ballenberg

Weitere Informationen zum Freilichtmuseum Ballenberg auf www.Ausflugsziele.ch


Roger-Federer-Modelllokomotive fährt im Verkehrshaus (CH)

24. Oktober 2012

[Bildlegende]: Robbie Federer übergibt zusammen mit René Renggli von Nationale Suisse Jacqueline Schleier vom Verkehrshaus der Schweiz in Luzern die Roger-Federer-Modelllokomotive von Nationale Suisse.
Das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ist um eine kleine, aber feine Attraktion reicher: Auf dem Gotthardbahnmodell rollt ab sofort die Lokomotive des Versicherers Nationale Suisse mit dem Bild von Roger Federer. Heute hat Robbie Federer, der Vater des Tennisstars, die Modelllokomotive dem Verkehrshaus übergeben. Die grosse Originallokomotive hingegen ist bereits seit einem Jahr auf dem Schweizer Schienennetz für einen guten Zweck unterwegs: Für jeden Kilometer, den sie zurücklegt, spendet Nationale Suisse an die Roger Federer Foundation.

Die Besucher des Verkehrshauses wunderten sich heute über die Menschenansammlung beim Gotthardbahnmodell. Exponenten des Versicherers Nationale Suisse und des Verkehrshauses sowie der Vater von Roger Federer, Robbie Federer, gaben sich ein Stelldichein. Robbie Federer übergab im Namen der Roger Federer Foundation zusammen mit René Renggli, Generalagent Luzern von Nationale Suisse, dem Verkehrshaus ein Geschenk: eine Nachbildung der Lokomotive von Nationale Suisse im Massstab 1:87. Jacqueline Schleier, Leiterin Marketing & Verkauf des Verkehrshauses, freut sich über die Modelllokomotive: „Es ist toll, dass auf unserer Modellanlage eine Lokomotive mit dem bekanntesten Schweizer fährt. Unsere Besucher werden sich freuen.“

Die grosse Lokomotive fährt für einen guten Zweck
Die grosse Lokomotive von Nationale Suisse ist seit vergangenem Herbst im Schweizer Personenverkehr im Einsatz. Per Ende dieses Jahres wird sie gut 400’000 Kilometer für einen guten Zweck zurückgelegt haben. Denn pro gefahrene Gotthard-Basistunnel-Länge von 57 Kilometern fliessen zehn Franken in die Stiftung des Tennis-Stars. Der Spendenstand wird so über 70’000 Schweizer Franken erreichen. „Wir freuen uns sehr darüber, dass Nationale Suisse die Roger Federer Foundation so grosszügig unterstützt“, bedankte sich Robbie Federer bei seiner kurzen Ansprache im Verkehrshaus.

Ein Meilenstein der Verkehrsgeschichte und für Nationale Suisse
Die kleine Lokomotive von Nationale Suisse fährt im Verkehrshaus Luzern auf einem Modell der Gotthardstrecke – und das mit gutem Grund: Nationale Suisse ist einer der beiden Hauptversicherer der Baustelle des Gotthard-Basistunnels, des längsten Eisenbahntunnels der Welt. Das Unternehmen ist durch dieses Jahrhundertprojekt eng mit dem Schweizer Eisenbahnnetz verbunden. Der Bau des Gotthard-Basistunnels ist ein Meilenstein der Schweizer Verkehrsgeschichte und für Nationale Suisse, die ihre über 100-jährige Erfahrung im Bereich der technischen Versicherungen einbringt.

Fotos abrufbar unter:
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Kurzprofil
Nationale Suisse ist eine innovative, international tätige und unabhängige Schweizer Versicherungsgruppe, die attraktive Risiko- und Vorsorgelösungen in den Bereichen Nichtleben und Leben sowie zunehmend auch massgeschneiderte Specialty-Lines-Deckungen anbietet. Die Bruttoprämien belaufen sich konsolidiert auf 1.5 Milliarden Schweizer Franken (2011). Die Gruppe umfasst das Stammhaus und rund 20 Tochtergesellschaften und Niederlassungen, die mit fokussierten Produktlinien in den Versicherungsmärkten Schweiz, Italien, Spanien, Deutschland, Belgien, Liechtenstein, Malaysia, Lateinamerika und Türkei tätig sind. Der Hauptsitz der Schweizerischen National-Versicherungs-Gesellschaft AG ist in Basel. Die Aktie der Gesellschaft ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (NATN). Am 30. Juni 2012 beschäftigte die Gruppe 1 877 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vollzeitstellen).

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Weitere Informationen zum
Verkehrshaus der Schweiz auf www.Ausflugsziele.ch


Käpt’n Blaubär begrüsste über 500 ABC-Schützen zum Jubiläums-Verkehrstraining (D)

1. Oktober 2012

Käpt’n Blaubär begrüßte über 500 ABC-Schützen zum Jubiläums-Verkehrstraining

Meckenbeuren/Liebenau-über 500 Erstklässler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz trafen sich am 29./30. September im Ravensburger Spieleland zum zehnten Mal zu den internationalen Verkehrssicherheitstagen. Polizisten aus allen drei Ländern übten mit den Kindern in einem spielerischen Straßenzug, wie sie sich auf dem künftigen Schulweg richtig verhalten. Lothar Wölfle, Landrat des Bodenseekreises, eröffnete als Schirmherr die zweitägige Aktion gemeinsam mit Schulkindern der Volksschule Hörbranz, Österreich und der Wilhelm-Schussen-Schule Meckenbeuren/Kehlen. Dass auch Erwachsene nicht immer alles richtig machen, gab Karl-Heinz Wolfsturm, Leiter der Polizeidirektion Friedrichshafen den Kindern mit auf den Weg: Deshalb müsst ihr heute besonders gut aufpassen und lernen wie es richtig geht. Zum 10-jährigen Jubiläum überreichte Carlo Horn, Geschäftsführer Ravensburger Spieleland, den ABC-Schützen eine riesige Käpt’n Blaubär Geburtstagstorte – das passende Ständchen dazu spi elte das Freizeitmusikkorps der Polizeidirektion Konstanz. Die Partner Polizei Baden-Württemberg, Verkehrswacht Bodenseekreis e.V., MobileKids von Daimler, Unfallkasse Baden-Württemberg und AOK – die Gesundheitskasse waren wieder mit einem lehrreichen Programm für Kinder und Eltern dabei. Die Besucher bestaunten außerdem verschiedene Polizei-Fahrzeuge und durften sogar selbst einsteigen. Beim lustigen Bühnen-Programm mit dem singenden Polizisten, dem kleinen Zebra und dem Verkehrskasper nahmen jung und alt viele Tipps für den Schulweg mit. Der Eintritt am Verkehrswochenende war für alle Erstklässler frei.

Ravensburger Spieleland
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Jetzt röhren sie wieder um die Wette – Brunftzeit im Wildnispark Zürich Langenberg (CH)

14. September 2012

Medienmitteilung aus dem Wildnispark Zürich

Bildlegende: Im September hallt das Röhren der Rothirsche durch den Langenberg. (Bild Wildnispark Zürich)

Der Herbst bietet im Wildnispark Zürich Langenberg jeweils ein eindrückliches akustisches Erlebnis. Mitte September beginnen die Rothirsche ihr lautstarkes Imponiergehabe und Werben um die Weibchen.

Wenn im September die Brunftzeit der Rothirsche beginnt, wird es laut im Wildnispark Zürich Langenberg. Mit markantem Röhren signalisieren die paarungswilligen Männchen ihren Anspruch auf ihr Revier. Gleichzeitig werben sie damit um ihre Weibchen. Dazu bei trägt auch das majestätische Geweih, mit dem die Platzhirschen – den Kopf hoch erhoben – hin und her stolzieren.

Imponiergehabe reicht in der Regel aus

In der Regel reicht das Imponiergehabe aus, um schwächere Rivalen vom eigenen Rudel abzuhalten. Nur zwischen etwa gleich starken Hirschen kann es auch zu Kämpfen kommen. Dabei verkeilen die Hirsche ihre Geweihe ineinander und versuchen, sich gegenseitig wegzuschieben. Dies dauert so lange, bis der Unterlegene aufgibt und flüchtet. Dank diesem ritualisierten Kräftemessen kommt es nur selten zu Verletzungen.

Im Langenberg leben zwei Rudel Rothirsche mit jeweils mehreren Weibchen und einem Männchen. Dieses braucht sein Harem zwar nicht gegen Rivalen zu verteidigen, das röhrende Werben um seine Weibchen ist aber sehr schön zu beobachten. Neben den zwei Harems-Rudeln gibt es noch eine kleine Gruppe mit Männchen, eine sogenannte Junggesellengruppe. Die meisten dieser Männchen sind Spiesser, gut einjährige Tiere, deren Geweihe noch keine Verästelungen aufweisen. Das Geweih wird jedes Jahr zwischen Februar und April abgeworfen und danach wieder komplett neu gebildet – von Jahr zu Jahr etwas schwerer und grösser. Das Geweih besteht aus Knochen, sein Wachstum dauert rund 100 Tage.

Auf Röhren folgt Grunzen

Nach der Brunftzeit der Rothirsche beginnt im Langenberg Ende September die Brunft der Elche und Ende Oktober die Fortpflanzungszeit der Damhirsche. Während die Elchstiere eher leise um ihre Weibchen werben, rufen die Damhirsche in hohen, eintönigen und grunzenden Lauten. Die Sikahirsche als dritte Hirschart im Langenberg brunften jeweils bereits im Spätsommer mit kurzen Pfeiftönen.

Pressemitteilung zum Downloaden (PDF)

Weitere Auskünfte:
Christian Stauffer,
Geschäftsführer Stiftung Wildnispark Zürich,
Telefon +41 (0)44 722 55 18,
E-Mail christian.stauffer@wildnispark.ch

Weitere Informationen zum Wildnispark Zürich auf www.Ausflugsziele.ch


Nordic Walking & Fitness Event im Lötschental (CH)

10. September 2012

Nordic Walking & Fitness Event im Lötschental

Am vergangenen Samstag fand das 8. Nordic Walking & Fitness Event im Lötschental statt. 86 Nordic Walker starteten in drei verschiedenen Kategorien. Nebst den tollen Strecken schätzten die Teilnehmer auch das Rahmenprogramm am Event.

Petrus scheint ein grosser Fan von Nordic Walking zu sein – auch dieses Jahr war keine Wolke am Himmel zu sehen und die Walker genossen die warmen Temperaturen.

Um sich vor ihrem Lauf aufzuwärmen, profitierten die Walker von einem Zumba-Warm-up der Tanzschule MOVE. Danach walkten die Teilnehmer auf den Strecken von 6km, 11km und 22km durch die schönsten Orte des Tals.

Nach der sportlichen Leistung gönnten sich viele Walker eine Massage in der Relax- und Entspannungszone. Im Beratungszelt des Walliser Zentrums für Ernährung und Bewegung konnten sich Teilnehmer und Besucher des Events von Fachkräften beraten lassen.

Kinder und Jugendliche aber auch Junggebliebene fanden Spass an den kostenlosen Zumba– und Hip Hop Schnupperstunden.

Auch dieses Jahr gab es im Rahmen einer Tombolaverlosung wieder tolle Preise zu gewinnen.

Dank der Unterstützung von Sponsoren, Gönnern und Helfern können wir auf einen schönen Tag zurückblicken und freuen uns bereits auf die nächste Ausgabe am Samstag, 07.09.2013.

Pressetext: 1‘240 Zeichen
Verfasser: Maria Indermitte,
Event- und Medienassistentin,
Lötschental Tourismus,
CH – 3918 Wiler,
maria.indermitte@loetschental.ch,
Tel. 027 938 88 84

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Sommerpauschalen Lötschental