Das Saastal im Ohr – der i-Guide macht’s möglich! (CH)

19. Juli 2011

 Das Saastal im Ohr – der i-Guide  macht’s möglich

Pfarrer Imseng war schon zu Lebzeiten (1806 – 1869) in vielerlei Hinsicht ein Pionier des Fremdenverkehrs und führte Touristen auf seine Art durch die Gemeinden des Saastals und seine fantastische Bergwelt. In diesem Sinne ist auch der neue iGuide, mit dem Saas-Fee/Saastal Tourismus als erste Schweizer Alpendestination seine Gäste auf Entdeckungsreise schickt, sprichwörtlich wegbereitend! Ab sofort können die Besucher von Saas-Fee/Saastal mit „Pfarrer Imseng und Maria“ im Ohr und zukunftsweisender Technik in der Hand, das wunderschöne Saastal ganz individuell und auf beeindruckende Weise kennenlernen!

Mit der neuen und in Schweizer Alpendestinationen bisher einmaligen iTour, die ab Ende Juli auch als erste kostenfreie und GPS geführte „Ortsrundgang-App“ im Internet zum Download bereit stehen wird, erweckt Saas-Fee/Saastal Tourismus das Wissen und den Esprit von TourismusPionier Pfarrer Imseng zu neuem Leben. Den Gästen wird – auf höchstem multi-medialen Niveau – der Ortsrundgang in jeder Gemeinde in vier Sprachen angeboten. Dabei werden Besucher während der 45 bis 60 Minuten dauernden Rundgänge nicht nur kommunikativ und witzig von Pfarrer Imseng und Maria begleitet. Zahlreiche untermalende Bilder, die der iPod Touch–iGuide in beeindruckender Weise gleich mitliefert, sind mit von der Partie.

Die Bedienung ist ganz einfach und intuitiv: Der Benutzer kann die einzelnen Stationen via Touch-Screen oder über den digitalen Plan anwählen und sich orientieren. Die hohe Auflösung des Displays ermöglicht eine Bilddarstellung in bisher nie da gewesener Qualität. Ein wahres Vergnügen also, für Ohren und Augen. Für die multimedialen Rundgänge müssen sich die „Zeitreisenden“ lediglich in den Tourismusbüros den iPodTouch-iGuide ausleihen, den Kopfhörer aufsetzen und schon kann’s losgehen, mit den individuellen Touren durch Saas-Almagell, Saas Balen, Saas-Fee und Saas-Grund.

Die eigens dafür entwickelte iTour-App ist übrigens die erste ihrer Art in der Schweiz und sorgt demnächst auch auf dem iPhone für gute Unterhaltung, denn Saas-Fee/Saastal Tourismus stellt die Rundgänge ab Ende Juli im App-Store kostenlos zum Download zur Verfügung.

Die App kann dann als GPS-gesteuerte (Global Position System) Variante genutzt werden und die Besucher über Satelliten von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit und von Geschichte zu Geschichte leiten. Der GPSEmpfänger zeigt stets die genaue Position seines Benutzers an. Erreicht dieser eine der iTour-Hörstationen, starten Bild und Ton automatisch und der Hörer taucht in die einzigartige Erlebniswelt ein.

Die künstlerisch gestalteten Inhalte der Rundgänge informieren und unterhalten zugleich und bieten Besuchern des Saastals eine weitere und bisher einmalige Möglichkeit, über Geschichte und Kultur der beliebten Ferienregion nach eigenem Zeitplan, Interessantes und Spannendes zu erfahren.

Neben den begleitenden Bildern auf dem iPod Touch, geniessen die Zuhörer dabei immer die einmaligen Landschaften und fantastischen Bergpanoramen des Saastals, die selbst den größten Alltagsstress ganz klitzeklein werden lassen! sf; 18.07.2011

Text zur freien Veröffentlichung.
Textlänge: 3084 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel)

Weitere Informationen bei:
Saas-Fee/Saastal Tourismus,
David Graefen, Marketing Director,
CH-3906 Saas-Fee
Tel.: +41 27 958 18 58,
Fax: +41 27 958 18 60,
david.graefen@saas-fee.com,
http://www.saas-fee.ch


Weltmeister-Wandertag in der ALETSCH ARENA – Dani Albrecht, der Weltmeister, wanderte mit den Gästen entlang des Grossen Aletschgletschers

7. Juli 2011

Weltmeister-Wandertag in der ALETSCH ARENA Dani Albrecht, der Weltmeister, wanderte mit den Gästen entlang des Grossen Aletschgletschers

Am 2. Juli 2011 tauschte der einheimische Ski-Weltmeister Daniel Albrecht Ski- gegen Wanderschuhe. Er zeigte Alpinisten, Bergsportlern und Wanderern seine Heimat. Der Oberwalliser Skicrack begleitete die Gäste ab 10.15 h von der Moosfluh entlang des Grossen Aletschgletschers bis zum Märjelensee. Ein Erlebnis der anderen Art, im UNESCO Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch. Bei der Berghütte «Gletscherstube» wurde bei Raclette, Musik, Spiel und Spass gerastet und gemütlich verweilt. Mit schönen Erinnerungsfotos vom riesigen 23 Kilometer langen Eispanzer und mit einem Autogramm von Dani Albrecht im Rucksack, wurden die Gäste um 15.00 h durch den Tälli-Tunnel zurück zur Fiescheralp begleitet. Ein unvergesslicher Tag in der Aletsch Arena, der zweitgrössten Tourismus-Destination im Oberwallis.

Die Aletsch Arena ist die zweitgrösste Tourismus-Destination im Oberwallis. Das Hochplateau zwischen Aletschgletscher und Rhônetal bietet Alpenerlebnis auf über 220 km2. Seit einem Jahrzehnt ist der grösste und eindrücklichste Gletscher der Alpen, der 23km lange Aletschgletscher, im Inventar des Unesco Weltnaturerbe. Die Aletsch Arena ist eine der attraktivsten Tourismusdestinationen der Schweiz. Sie bietet 150 km Wanderwege im Sommer im Winter 35 moderne Bergbahnen, die stündlich 34 000 Personen befördern, 75 km Winter-Wanderwege, 14 000 Gästebetten, 2 300 Ferienwohnungen, 66 Restaurants, und eine Vielzahl von Veranstaltungen.

Weitere Informationen zu Aletsch Arena auf www.Ausflugsziele.ch

Weitere Informationen:
Aletsch Arena, c/o Bettmeralp Bahnen AG,
Monika Gottsponer,
Postfach 4,
CH – 3992 Bettmeralp
Tel: +41 27 928 41 45,
Fax: +41 27 928 41 42
m.gottsponer@bettmeralp.ch,
www.aletscharena.ch


Dank Takhis zur direkten Demokratie (CH)

6. Juli 2011

Konferenz in der Mongolei

Während im Wildnispark Zürich, Langenberg das erste Fohlen eines Przewalskipferdes (mong. Takhi) in diesem Jahr geboren wurde, hat in seiner alten Heimat eine Konferenz stattgefunden, welche das Überleben von Mensch und Tier in der Gobi B sichern soll. Unter Mitwirkung der DEZA und der in der Schweiz beheimateten International Takhi Group (ITG) konnten alle Beteiligten an einen Tisch gebracht werden. Das Takhi war dabei Aushängeschild und integratives Element zugleich, welches Natur und Politik miteinander verknüpfte.

„Direkte Demokratie für den Naturschutz“ – unter diesem Motto trafen sich rund 80 Personen von der Grenzpolizei über die Ranger der ITG und die Nomaden bis hin zu den Politikern Bauern und Hirten der Dörfer und Aimags (Kantone). Demokratie ist ein wichtiges Thema in der Mongolei und Präsident Elbegdorj ist um echte Demokratisierung und Dezentralisierung bemüht – dies hatte er auch anfangs 2011 bei seinem Besuch im Zentrum für Demokratie in Aarau betont. Die Umsetzung des Managementplans wird nun weisen, ob die Demokrati-sierung in der Mongolei nicht nur öffentliche Wahlen und Abstimmungen bedeutet, sondern auch Einfluss der Basis und Gelder für die entlegeneren Aimags. Nur so kann ein Managementplan gut abgestützt und erfolgreich durchgeführt werden.

Wichtige Arbeit der DEZA
Direktor Felix Fellmann, Leiter der DEZA Mongolei, hat zusammen mit seinen Mitarbeitern und führenden Personen der ITG in der Mongolei die Konferenz organisiert. Die DEZA hat damit ihr Engagement für den Nationalpark GOBI B und deren „special protected area, SPA“ dokumentiert. Die Diskussionen drehten sich vor allem um die Themen „Pufferzone“, „Umsetzung Managementplan“ und „Öffentlichkeitsarbeit“. Nach sehr engagiert geführten Diskussionen haben sich die Beteiligten schriftlich auf fünf Schwerpunkte geeinigt:

– Absichtserklärung zur konsequent Umsetzung des Managementplans
– Stopp des Verbrauchs des Saxaul-Busches als Brennstoff und Förderung alternativer Heizsysteme
– Installierung von zwei Pufferzonen-Räten
– Einrichtung von Informationszentren in den Parkgemeinden
– Verbesserung des Schutzes der Gobi B durch das Engagement von Freiwilligen

Das Przewalskipferd stand bei allen Diskussionen im Vordergrund,als Aushängeschild für die Region und als integratives Element. Die Menschen sind auf den Schutz des Takhis und der anderen Tiere angewiesen, wenn sie überleben wollen. Nur so ist es möglich staatliche Mittel zu erhalten und Sponsoren anzusprechen. Gleichzeitig ist der Naturschutz auch auf die Menschen im Gebiet angewiesen.

Erhaltungszucht in Europa ist wichtig
Der Winter 2009/2010 brachte der Gobi B extrem viel Schnee und grosse Kälte. Während sich die Wildesel in bessere Gegenden retten konnten, fehlte den Takhi sowohl das Wissen um den Raum Gobi B wie auch das natürliche Wanderverhalten im Falle einer solchen aufziehenden Gefahr. Die meisten überlebenden Przewalskipferde haben sich nun zu einigen wenigen, grösseren Gruppen zusammengeschlossen. Die dadurch entstandenen Unruhen hatten einen grossen Einfluss auf die diesjährigen Fohlen. Viele überlebten nicht oder wurden von den neuen Leithengsten getötet.

Für diese Situationen ist momentan eine überlebensfähige Population von Przewalskipferden in Menschenobhut wichtig. Im Wildnispark Zürich, Langenberg steht eine solche Gruppe Takhis, welche relativ frei in der grossen Anlage rund um die mongolische Jurte umherziehen kann. Seit Mai hat die Haremgruppe einen neuen Hengst, den vierjährigen Grooz aus Augsburg. Grooz wurde im Rahmen des europäischen Erhaltungszuchtprogramms in den Langenberg vermittelt, damit eine möglichst lebensfähige und genetisch vielfältige Nachzucht möglich ist. Das neugeborene Fohlen hingegen stammt noch von seinem Vorgänger.

Weitere Auskünfte:
Christian Stauffer,
Geschäftsführer Wildnispark Zürich und
Sekretär ITG Tel. 044 722 55 18

Weitere Informationen zum Wildnispark Zürich auf www.Ausflugsziele.ch


Mit Abstand mehr Abend – die Thunersee-Beatenberg-Niederhorn-Bahnen bieten neu Abendfahrten an. (CH)

28. Juni 2011

Mit Abstand mehr Abend – die Thunersee-Beatenberg-Niederhorn-Bahnen bieten neu Abendfahrten an.

Neu bieten die Thunersee-Beatenberg-Niederhorn-Bahnen während den Sommermonaten Juli und August am Donnerstag und Freitag Abendfahrten (Spezialpreis ab 16.00 Uhr) an. Erstmals fahren die Bahnen am Freitagabend, 1. Juli 2011 länger. Die Bahnen sind an diesen Tagen von 8.00 bis 22.50 Uhr durchgehend in Betrieb. Die Besucher am Niederhorn haben somit die Möglichkeit, den Tagesausflug zu verlängern oder zu vorgerückter Stunde anzureisen, um von der Terrasse des Berghauses den Sonnenuntergang und die von der Abendröte in Szene gesetzte Bergwelt bewundern zu können.

Wer sich im neu renovierten Berghaus verwöhnen lassen will, empfiehlt sich, die Plätze rechtzeitig zu reservieren. Seit dem Umbau und dem Pächterwechsel hat sich das Berghaus zu einem Geheimtipp entwickelt. Die Gäste werden mit regional-modernen Speisen und dem dazu passenden Weinen verwöhnt.

Die Bahnen fahren Sie bis am späten Abend zurück zu Ihrem Ausgangspunkt nach Beatenberg resp. Beatenbucht. Zudem fahren zusätzliche, im Fahrplan nicht publizierte STI-Busse ab Beatenbucht, welche die Gäste stündlich an den Bahnhof Thun bringen.

Weitere Informationen zum Niederhorn
Preisgekrönter Alpen-OL am Niederhorn
Niederhorn – Traumrolle für Trotti-Biker
Niederhorn – mit einmaligen Steinbock-Kolonien

Infos
niederhorn.ch, Tel 033 841 08 41

Reservation Berghaus:
Tel. 033 841 11 10

Weitere Auskünfte erteilt:
Jürg Lehmann, Leiter Angebot STI
Tel 033 225 13 13
juerg.lehmann@stibus.ch


Knorrli Erlebnisweg mit neuem „Kletter-Entdecker“ (CH)

21. Juni 2011

Knorrli Erlebnisweg mit neuem „Kletter-Entdecker“
Der Knorrli Erlebnisweg auf Trübsee ist ab sofort wieder geöffnet. Die Sommersaison 2011 startet mit einem neuen Spielposten Kletter-Entdecker. Während der Sommersaison finden zudem vier Knorrli Erlebnistage statt.

Das Thema des neuen Spiels ist der Wachstumsort verschiedener Gemüse und Früchte. Die Früchte- und Gemüsesorten sind auf Holztafeln entlang des Kletter-Entdeckers aus Balken zu finden. Die Kinder „hangeln“ sich von einem Gemüse zum nächsten und erkennen an der Höhe der Tafel, ob eine Sorte unter, auf oder über der Erde wächst. Der Kletter-Entdecker wurde wie die anderen Spiele des Knorrli Erlebnisweges von der Firma Ravensburger entwickelt.

Knorrli Erlebnistage mit „Muisig Zmorgä“
An vier Daten im Sommer finden die Knorrli Erlebnistage statt. Von 9 – 11 Uhr gibt’s ein reichhaltiges Frühstücksbuffet mit Live-Musik im Berghotel Trübsee. Die Kinder backen ihre eigenen Brötli, machen beim Früchte- und Gemüseschnitzen mit und malen und stanzen zusammen mit Knorrli ihren eigenen Knorrli-Pin. Ab 11 Uhr geht’s individuell auf dem Knorrli Erlebnisweg rund um den Trübsee.

Weitere Informationen und Daten zu
Knorrli Erlebnistage mit „Muisig Zmorgä“

Weitere Informationen zum Titlis auf Ausflugsziele.ch

Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Bergbahnen Titlis Rotair,
Poststrasse 3,
Postfach 88,
CH – 6391 Engelberg
Tel. +41 (0)41 639 50 50,
Fax +41 (0)41 639 50 60,
http://www.titlis.ch / titlis@titlis.ch


Eine Traumnacht im Zoo : Ein grosser Erfolg für die zweite Auflage im Papiliorama!

14. Juni 2011

Eine Traumnacht im Zoo : Ein grosser Erfolg für die zweite Auflage !

Am 10. Juni 2011 empfing das Papiliorama ungefähr 40 chronischkranke Kinder und Kinder mit besonderen Bedürfnissen mit ihren Familien zu einem Abend, bei dem sie einmal die VIP-Personen waren. Die Traumnacht im Zoo ist ein Anlass, der in vielen Zoos auf der ganzen Welt am selben Tag durchgeführt wird. Dank der tatkräftigen finanziellen und logistischen Unterstützung der Rotary Clubs des Kantons Freiburg und der Broye konnte der Anlass im Papiliorama durchgeführt werden. Der Abend erlaubte diesen Kindern und ihren Eltern – für die das Leben nicht immer ein Zuckerschlecken ist – ein bisschen nächtliche Zooluft in einer aussergewöhnlichen Umgebung zu schnuppern. Sie hatten für einmal das ganze Papiliorama für sich alleine. Die Kinder besuchten verschiedene Stände, die ihnen die Schmetterlinge, Puppen und Schlangen näherbrachten. Ferner konnten sie sich das Gesicht bemalen lassen, basteln und am Tierlotto mitspielen. Der Abend wurde mit einem Zirkus
Spektakel abgerundet, das bei Eltern und Kinder ein grosser Erfolg war.

Bilder können wenn nötig in hoher Auflösung bei contact@papiliorama.ch bestellt werden.

Weitere Informationen zum
Papiliorama auf www.Ausflugsziele.ch

Un nuit de rêve au zoo : succès total pour la deuxième édition !

Le Papiliorama de Kerzers (FR) a accueilli vendredi 10 juin 2011 près de 40 enfants chroniquement malades ou souffrant d’un handicap, ainsi que leur famille, pour une soirée dont ils ont été les VIPs. La Nuit de Rêve au Zoo est un événement qui a lieu dans de très nombreux zoos dans le monde, à la même date. Elle a été rendue possible au Papiliorama grâce au concours tant financier que logistique des Rotary Clubs du Canton de Fribourg et de la Broye. La soirée a permis à ces enfants et à leurs parents – pour qui la vie n’est pas drôle tous les jours -, de souffler un peu le temps d’une visite de zoo nocturne et bien particulière. Non contents d’avoir le Papiliorama pour eux tout seuls, les enfants ont pu profiter de nombreux stands leur permettant d’aller à la rencontre des papillons, des phasmes et des serpents. Bricolages et peinture sur visage étaient au rendez-vous. La soirée s’est terminée par un spectacle de saltimbanques, qui connut un franc succès, tant auprès des enfants que des parents.

Les images attachées peuvent si nécessaire être commandées en haute résolution à l’adresse contact@papiliorama.ch

Stiftung / Fondation Papiliorama
Pressemitteilung
Communiqué de Presse
14. Juni / 14 juin 2011


Lernende von HUBER+SUHNER im Einsatz für das Abenteuerland WALTER ZOO (CH)

2. Juni 2011

Tierische Beschäftigung im Abenteuerland WALTER ZOO

Gossau/Herisau. Mit extra konstruierten und gefertigten Futterlabyrinthen kommt bei den Schimpansen jetzt keine lange Weile mehr auf.

Lernende von HUBER+SUHNER haben in Zusammenarbeit mit den Tierpflegern des Abenteuerlandes Walter Zoo neue Beschäftigungsmöglichkeiten für die Schimpansen entwickelt. Diese Tiere sind äusserst intelligent und müssen sinnvoll beschäftigt werden, sonst langweilen sie sich rasch. Durch verschiedene Labyrinthe können die Tiere nun Leckerbissen ergattern. Ein Prototyp hatte sich in der Praxis bestens bewährt und diesen Mittwoch wurden nun verschiedene Ausführungen in der Schimpansenanlage montiert.

Clevere Schimpansen
Schimpansen benützen Werkzeug für eine Vielzahl von Tätigkeiten. Beispiele sind das Nüsseknacken mit Steinwerkzeugen oder das Termitenfischen mit abgebrochenen Zweigen. Auch um bei den Futterlabyrinthen Erfolg zu haben, müssen die Tiere mit Köpfchen Werkzeug einsetzen. Ist die Fähigkeit einmal erlernt, wird sie innerhalb der Gruppe abgeschaut. Und so stochern auch die jungen Schimpansen schon munter mit ihren Zweigen in den Kästen herum, um an ihr „Leckerli“ in Form eines Apfels zu kommen.

Bereichsübergreifendes Ausbildungsprojekt
Die Labyrinthe wurden nicht nur durch Lernende von Huber + Suhner hergestellt, sondern auch dort konstruiert. Dabei galt es insbesondere zu beachten, dass ein Schimpanse rund viermal so stark wie ein Mensch ist. Dies stellte besondere Ansprüche an die Festigkeit und Stabilität. Der Walter Zoo darf sich über diese wertvollen Beschäftigungsmöglichkeiten gleich doppelt freuen. HUBER+SUHNER hat nicht nur die Herstellung übernommen, die HUBER+SUHNER Stiftung kam auch für die Materialkosten auf.

Für Auskünfte:
Abenteuerland WALTER ZOO
Stefan Specht Marketing & Events
marketing@walterzoo.ch,
Tel. direkt 071 387 50 68

Weitere Informationen zum
Abenteuerland WALTER ZOO auf www.Ausflugsziele.ch


Wildnispark Zürich: Langfristiger Prozess braucht langfristige Unterstützung (CH)

27. Mai 2011

Wildnispark Zürich, Sihlwald Sihlwald-Patenschaften - Wildnispark Zürich, Sihlwald Sihlwald-Patenschaften

Der Sihlwald im Wildnispark Zürich entwickelt sich seit 2000 nach seinem eigenen Rhythmus. Langfristig entsteht so ein Stück Naturwald. Diese Entwicklung können Patinnen und Paten zukünftig in „Ihrem“ Stück Sihlwald miterleben.

Seit gut zehn Jahren werden im Sihlwald keine forstlichen Eingriffe mehr getätigt. Dies hat eine grössere Menge Totholz und damit auch eine entsprechende Vegetation mit Pilzen, Insekten und selteneren Vögeln zur Folge. Die Entwicklung zum Naturwald ist so bereits erkennbar, trotzdem sind aber die Spuren der Jahrhunderte dauernden Beforstung noch nicht verwischt.

Zehnjährige Sihlwald-Patenschaft
Nur über einen längeren Beobachtungszeitraum lässt sich die Veränderung vom ehemaligen Wirtschaftswald zum Naturwald miterleben. Damit Sihlwald-Patinnen und -Paten dies an ihren Waldparzellen beobachten können, wurde die Mindestdauer einer Sihlwald-Patenschaft auf zehn Jahre festgelegt. Der zukünftige Pate kann aus rund 1320 Parzellen diejenige Parzelle auswählen, welche ihn – sei es aus persönlicher Erinnerung oder aus biologischen Gründen – am meisten anspricht. Eine limitierte Anzahl Parzellen trägt den Namen „Superior“. Sie enthalten besonders viel Totholz, wie einige Flächen auf dem Albisboden oder alte und mächtige Bäume wie auf dem Rooseveltplatz.

Wo befindet sich meine Parzelle?
Sihlwald-Patinnen und -Paten können jederzeit auf eigene Faust den Fortschritt ihrer Parzelle beobachten. Eine individuelle Beschreibung und ein Kartenausschnitt helfen beim Lokalisieren der entsprechenden Parzelle, welche ab 1000.- Franken für 10 Jahre kostet. Der Erlös aus den Patenschaften wird vom Wildnispark Zürich für den Naturschutz, insbesondere für Rangerarbeiten wie Naturvermittlung und Aufsicht eingesetzt. Einmal im Jahr findet der Sihlwald-Patentag statt, wo Göttis und Gottis sich austauschen und auch mit Fachleuten diskutieren können.

Bild zum Download unter http://www.wildnispark.ch/medien

Informationen:
Christian Stauffer,
Geschäftsführer Wildnispark Zürich
044 722 55 18 (christian.stauffer@wildnispark.ch)

Weitere Informationen zum
Wildnispark Zürich auf www.Ausflugsziele.ch


Kampf der Gladiatoren – Ein römisches SPECTACULUM zur Wiedereröffnung des Amphitheaters in Vindonissa (CH)

24. Mai 2011

Windisch 19.05.2011 – Mediencommuniqué

Kampf der Gladiatoren

Im Amphitheater Vindonissa werden „Brot und Spiele“ gefeiert, wenn am 28. Mai wieder römische Gladiatoren Einzug halten. Aus Anlass der Wiedereröffnung des Amphitheaters finden in der grössten Arena der Schweiz spektakuläre Gladiatorenkämpfe statt. Umrahmt werden die Vorführungen von einem Festumzug, der Vorführung exotischer Tiere (Kamele) und von antiken Klängen aus einer römischen Wasserorgel. Das SPECTACULUM bildet den Auftakt für die Inszenierung des Amphitheaters als 9. Station des Legionärspfads, dem Römer-Erlebnispark in Windisch.

Das antike Spektakel beginnt am 28. Mai mit einer POMPA, dem römischen Festumzug, die vom nachgebauten Römerlager im Legionärspfad zum Aufführungsort führt. Dort erwarten die Besucher Gladiatorenkämpfe, die vom europaweit besten Kenner der römischen Gladiatur, Dr. Markus Junkelmann, fachmännisch kommentiert werden. Im Anschluss an die Festansprachen von Regierungsrat Alex Hürzeler und alt Bundesrat Samuel Schmid beginnt das SPECTACULUM mit der Anrufung der Götter in einer Opferzeremonie. Die Kämpfe zwischen Murmillo und Thraker und anderen klassischen Gladitorentypen werden nach antikem Vorbild von den Klängen aus einer römischen Wasserorgel begleitet. Dass in Vindonissa afrikanische Kamele in die Arena geführt wurden, ist archäologisch nachgewiesen. Wie schon vor 2000 Jahren wird die Vorführung von Kamelen das Publikum ins Staunen bringen. Für Kinder gibt es eine Kurzausbildung zum Gladiator und den Ritt auf einem Kamel zu gewinnen.

Ein Symbol der römischen Kultur
In Vindonissa liegt das älteste römische Amphitheater der Schweiz. Der eindrückliche römische Bauzeuge gehört zu den wenigen Kulturdenkmälern, die sich in Bundesbesitz befinden. Vor der Wende zum 20. Jahrhundert wurde die historische Anlage von der Eidgenossenschaft angekauft als Symbol der alle Landesteile verbindenden römischen Kultur. Die damals noch um ihre Identität ringende junge Nation stiftete das Amphitheater der „Schweizer Jugend“ und stellte es damit in die Reihe der nationalen Symbolstätten. Während der vergangenen fünf Jahre haben die Fachstellen des Bundes und des Kantons in enger Zusammenarbeit das Amphitheater umfassend restauriert. Unter der Leitung des Bundesamtes für Bauten und Logistik wurde das Mauerwerk gesichert und die Gesamtanlage durch neue Gestaltungselemente aufgewertet. Ein neuer Kunstführer vermittelt die Geschichte und die neuesten archäologischen Erkenntnisse.

„Ave Gladiator“ – Das Amphitheater neu im Legionärspfad,
ab 29. Mai

Mit dem Abschluss der Sanierungsarbeiten wird das Amphitheater als 9. Station in den Legionärspfad integriert. Die bilderreichen Inszenierungen lassen die Besucher die kulturgeschichtliche Bedeutung und die Atmosphäre dieser berühmten antiken Sportstätten erleben. Auf der neuen Spiel-Tour „Ave Gladiator – findet das Geheimnis des Kamels“ nehmen die Besucher an Gladiatorenspielen zu Ehren des Legionskommandanten teil. Ausgerüstet mit Audioguide und Spielutensilien folgen sie vom nachgebauten Römerlager dem feierlichen Festumzug bis zum Amphitheater. Dort verfolgen sie an verschiedenen Schauplätzen mit Augen und Ohren das dramatische Geschehen in der Arena und auf den Zuschauerrängen. Am Schluss gilt es über das Schicksal des Kamels abzustimmen, das einem Gladiator das Leben gerettet hat.

Programm am 28. Mai 2011 im Amphitheater Windisch

14.45-15.15 Uhr Grosse Pompa
Der römischer Festumzug zieht mit Gladiatoren, Kamelen, römischem Volk, Musik und Gästen im Amphitheater ein

15.15-15.40 Uhr Reden
Es sprechen Regierungsrat Alex Hürzeler, Vorsteher Departement BKS, Kanton Aargau, und Samuel Schmid, alt Bundesrat

15.40-15.50 Uhr Feierliche Weihezeremonie mit einem Priester aus der Gladiatorengruppe

15.50-17.10 Uhr Kämpfe und exotische Tiere
Gladiatorenkämpfe mit 4 Gladiatorenpaarungen. Die Kämpfe in der Arena werden kommentiert von Dr. Marcus Junkelmann, europaweit bester Kenner der römischen Gladiatur. Dazwischen ertönt Musik aus der römischen Wasserorgel. Nach dem Auszug der Gladiatoren werden die Kamele vorgeführt.

17.10-18.20 Uhr Kinderprogramm, Gladiatorenzelt und Festwirtschaft
Vom Los ausgewählte Kinder können eine Gladiatorenausbildung absolvieren und auf den Kamelen reiten.
Die Gladiatorengruppe und das römische Volk stehen für Fragen des Publikums zur Verfügung. Auf der Amphiwiese ist eine Festwirtschaft in Betrieb.

Bildmaterial: http://www.ag.ch/museumaargau/de/pub/medien.php

Auskünfte für Medienschaffende:
Dr. Thomas Pauli-Gabi, Direktor Museum Aargau, 079 201 76 49
Edith von Arx, Marketing und Kommunikation Museum Aargau, 062 888 48 51

Weitere Informationen zum
Legionärspfad auf www.Ausflugsziele.ch


Die Stiftung Papiliorama hat am 19 Mai die erste Etappe einer bedeutenden Erweiterung ihrer Aussenanlagen eingeweiht (CH)

19. Mai 2011

Der Affenparcours „vom Zwergseidenäffchen zum Gorilla“

Die Stiftung Papiliorama hat am 19 Mai die erste Etappe einer bedeutenden Erweiterung ihrer Aussenanlagen eingeweiht: Der Affenparcours „vom Zwergseidenäffchen zum Gorilla“.

Diese Erweiterung des bestehenden natürlichen Spielplatzes besteht aus einem Parcours für Kinder, bei welchem das Ziel darin besteht, keinen Fuss auf den Boden zu setzen. Dies verlangt von den Kindern Geschicklichkeit und Gleichgewicht. Der Spass kommt dabei nicht zu kurz, aber gleichzeitig ist auch ein didaktisches Element eingebaut: Vom kleinsten bis zum grössten Affen der Welt müssen sich die Kinder hocharbeiten. Jedes Schild zeigt, dass die nächste Stufe erreicht wurde, informiert über die Gefährdung der Art, erzählt aber auch eine kleine Anekdote.

Die Einweihung dieser ersten Etappe von weiteren Ausbauschritten des Aussenbereichs wurde durch den Direktor der Stiftung, Caspar Bijleveld, dazu benutzt, einerseits die enorme bauliche Entwicklung und andererseits, die Zukunft des Papilioramas in Kerzers vorzustellen. Gebaut werden ein riesiger Schwimmteich, daneben eine Steilküste mit Nistplätzen für Vögel, ein Sandstrand mit Planschbecken für Kinder, ein mexikanisches «Palapa» Restaurant und ein Familien-Grillplatz. Diese neue „Kerzers Beach“ wird den Besuchern die Möglichkeit eröffnen, bei schönem Wetter den Besuch der Ausstellungen zu unterbrechen, um sich an der Sonne zu räkeln, zu baden und die natürliche Umgebung zu geniessen. Die neuen Aussenanlagen können nur dank der grosszügigen und langjährigen Unterstützung der Genfer Stiftung Hans Wilsdorf realisiert werden.

Die Stiftung Papiliorama wurde im Jahre 2002 in Kerzers angesiedelt. Das Ziel der Stiftung besteht darin, die Besucher in die lebendigen Ausstellungen eintauchen zu lassen, sie für das Schicksal der Natur zu sensibilisieren und diese Botschaft der Naturverbundenheit insbesondere den jungen Besuchern mitzugeben.

Im April 2003 eröffnete das Papiliorama der dritten Generation, kurz darauf das Nocturama. Diese Ausstellung ist bis anhin einzigartig in Europa. Der Zuchterfolg im von nachtaktiven südamerikanischen Tierarten bevölkerten Dom ist mehr als beachtenswert.

2004 war ein intensives Jahr für die Stiftung Papiliorama. Drei kleinere Ausstellungen wurden eröffnet: der Mini-Zoo, eine Begegnungstätte für Kinder mit Tieren des Bauernhofs, die Voliere der einheimischen Schmetterlinge und das Arthropodarium, welches den Besuchern die Schönheiten von Gliederfüsslern, Skorpionen, Gespenstschrecken und Vogelspinnen näherbringt.

2005 erlaubte es der neue Spielplatz «Pongo Plaza » den jungen Besuchern erstmals, sich draussen, umgeben von Bächen und einer naturbelassenen Vegetation, auszutoben. Dieser Spielplatz war der Ausgangspunkt des Ausbaus der « Naturzone ». Dieser Ausbau hat sich über fünf Jahre hingestreckt. Neben zahlreichen Biotopen, welche durch die eigenen Wollschweine bewirtschaftet werden, beherbergt dieser Aussenbereich auch eine Beobachtungshütte welche es dem Besucher erlaubt, Vogelarten zu beobachten, die zum grossen Teil leider nur noch selten zu sehen sind.

2008 erfolgte die lange erwartete Einweihung des Jungle Trek. Dieser europaweit einmalige Dom bildet eins zu eins den Tropenwald von Shipstern, dem Naturreservat der Schwesterstiftung des Papilioramas in Belize (Mittelamerika), ab. Die Stiftung Papiliorama engagiert sich seit 1989 konkret für den Schutz dieses Naturreservats. Sie zeigt damit, dass es mit viel Wille und zahlreichen Spenden von Besuchern möglich ist, mehr als 11’000 Hektaren Land zu schützen.

Seit der Eröffnung des Papilioramas in Kerzers schwankt die Besucherzahl zwischen 215’000 und 225’000. Zweimal waren es 250’000 Besucher pro Jahr. Damit rangiert das Papiliorama in den Top zwanzig der vergleichbaren Institutionen in der Schweiz. Diese stabile Besucherzahl ist umso erfreulicher, als dass der Start des neuen Papilioramas wegen der gleichzeitig stattfindenden Expo.02 und der Gluthitze im Sommer 2003 ausserordentlich schwierig war. Möglich war dieser Erfolg nur durch eine ständige, dynamische Weiterentwicklung und einen stetigen Erneuerungsgeist der Ausstellungsmacher.

Es bestand aber trotz all diesen Anstrengungen ein Manko: die Aussenanlagen hinkten den gedeckten Ausstellungen hintennach. Bei schönem Wetter konnten sich die Besucher nicht genügend in der freien Natur erholen. 2005 wurde zwar diese Situation durch den Bau des ersten Teils des «Pongo Plaza » entschärft, das Ziel musste jedoch weiterverfolgt werden. Dank der grosszügigen Unterstützung der Genfer Stiftung Hans Wilsdorf, konnte die Stiftung Papiliorama das Projekt „Kerzers beach» in Angriff nehmen. Die erste Etappe bestand im Endausbau des Spielplatzes.

Der neue Abenteuerspielplatz « Vom Zwergseidenäffchen zum Gorilla » hat zum Ziel, dass sich Kinder spielerisch bewegen und gleichzeitig die Affen und ihr teilweise trauriges Schicksal kennenlernen können. Zuerst sind die Kinder ein Zwergseidenäffchen, schaffen sie es, ohne den Boden zu berühren, bis zum Ende des Parcours zu gelangen, werden sie zum Gorilla. Falls sie dies nicht schaffen, müssen (dürfen) sie von vorne beginnen.

Der zukünftige Ausbau der Aussenanlagen (Baubeginn Herbst 2011) besteht in einem Schwimmteich von über 1000m2. Davon werden 400m2 von Badenden genutzt werden können. Schwimmteiche haben die Besonderheit, dass sie durch natürliche Filter gereinigt werden. Sie sind heutzutage relativ verbreitet. Der Schwimmteich des Papilioramas wird durch seine Grösse, aber auch durch seine Felswand etwas Aussergewöhnliches werden. Die Felswand wird bestückt mit « Vogelnestern ». Uferschwalben oder Eisvögel sollen darin nisten können. Erst die Zeit wird zeigen, ob dieses Experiment von Erfolg gekrönt sein wird. Gemäss Kenntnis der Stiftung Papiliorama wird dieser Teich der Grösste der Schweiz werden.

Die «Kerzers beach» wird vervollständigt mit einem grossem Sandstrand, einem Becken für die ganz Kleinen, einem Mexikanischem Restaurant und einem Picknickplatz mit Grillmöglichkeit.

Stiftung Papiliorama
Pressecommuniqué
19. Mai 2011

Für Fragen oder weitere Erläuterungen sowie zusätzlichen Informationen und Bildmaterial stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung unter contact@papiliorama.ch. oder Herr Bijeleveld 031 756 04 61

Papiliorama auf www.Ausflugsziele.ch