Europäische Premiere im Papiliorama (CH)

21. Juli 2011

Europäische Premiere im Papiliorama

Das Papiliorama in Kerzers darf sich gleich vierfach freuen: die Yucatan-Hörnchen, eine feenhafte Eichhörnchen-Art aus Zentralamerika, haben vier süsse Jungtiere zur Welt gebracht. Es handelt sich um eine Premiere in Europa!

Die Hörnchen leben erst seit einigen Monaten im Papiliorama und sind die einzigen ihrer Art in Europa. Am vergangenen 27. Mai war die Überraschung beim Tierpflegerteam gross, als offensichtlich wurde, was sich in der Nistbox versteckte. Die Geburt ist eine Premiere in einem europäischen Zoo und gilt als grosser Zuchterfolg. Die jungen Yucatan-Hörnchen sind seit Neuestem für das Publikum sichtbar und sorgen für viel Unterhaltung bei ihren ersten wackligen Ausflügen auf den Ästen.

Yucatan-Hörnchen (Sciurus yucatanensis) stamen aus Südmexiko, Guatemala und Belize, wo sie unter anderem das Papiliorama-Reservat Shipstern bewohnen. Sie leben in Regenwäldern und anderen Tropenwaldtypen und sind, wie zahlreiche andere Bewohner des Reservats, durch die Zerstörung ihres Lebensraumes bedroht. Die Weibchen bringen nach einer Tragzeit von 40-45 Tagen zwei bis fünf, anfänglich blinde und hilflose Jungtiere zur Welt.

Weitere Informationen zum Papiliorama auf www.Ausflugsziele.ch

Première européenne au Papiliorama

Quadruple joie au Papiliorama de Kerzers: les Écureuils du Yucatan, espèce féerique d’Amérique centrale, ont donné naissance à quatre tous mignons petits. Il s’agit d’une première européenne!

Les écureuils sont arrivés au Papiliorama il y a quelques mois seulement et sont les seuls de leur espèce eu Europe. Le 27 mai dernier, la surprise était grande pour l’équipe des gardiens d’animaux quand il est devenu évident qu’il se passait quelque chose dans le nichoir. Cette naissance est une première dans un zoo européen et un grand succès reproductif. Les petits écureils, visibles depuis peu, font le bonheur des visiteurs qui assistent à leurs premiers pas hésitants.

Les Écureuils du Yucatan (Sciurus yucatanensis) vivent au Sud du Mexique, au Guatemala ainsi qu’au Bélize, où on les trouve entre-autre à Shipstern, la réserve naturelle du Papiliorama. On les rencontre dans les forêts pluviales et d’autres types de forêts et malheureusement comme de nombreux autres habitants de Shipstern, ils sont menacés par la destruction de leur habitat. Après un temps de gestation de 40 à 45 jours, les femelles donnent naissance à 2-5 petits, qui sont aveugles et incapables de se déplacer au début.

Stiftung / Fondation Papiliorama, 21.7.2011

Für weitere Informationen / pour plus d‘info : contact@papiliorama.ch


Junge Habichte im Sihlwald lernen fliegen. (CH)

20. Juli 2011

Junge Habichte im Sihlwald lernen fliegen

Ein Habichtpaar zieht zur Zeit im Sihlwald seine Jungen gross. Im Juli werden die Jungvögel normalerweise flugfähig und lernen von ihren Eltern, sich in der Luft zu bewegen. Habichte brauchen Wälder mit älteren, hohen Bäumen sowie einem guten Nahrungsangebot. Als Waldreservat bietet ihnen der Sihlwald einen idealen Lebensraum.

Im Verlauf der Jahre wurden im Sihlwald jeweils zwei Habichtreviere beobachtet. Die beiden Horste liegen gut 3.5 Kilometer auseinander, was für Habichte recht nah ist. Greifvögel benötigen sonst grössere Reviere. Abstände bis zu zehn Kilometer sind keine Seltenheit. Die eher kleinen Reviere im Sihlwald zeugen von einem guten Nahrungsangebot. Habichte ernähren sich unter anderem von Eichelhäher, Tauben und Eichhörnchen. Sie sind reine Fleischfresser.

Der eine Horst im südlichen Teil des Sihlwalds wurde in diesem Jahr nicht besetzt. Trotzdem wurden in der Region eine Habichtfeder gefunden und typische Habichtrufe gehört. Dies könnte auf einen neuen, bis anhin noch nicht bekannten Brutplatz hindeuten.

Männchen jagen für die Familie
Ein Habichtpaar bleibt ein Leben lang zusammen. Bereits vor der Brutzeit jagt das Weibchen nicht mehr selbst. Das Männchen ist von nun an für die Futterbeschaffung zuständig. Sind die Jungen geschlüpft, übergibt das Männchen die bereits gerupfte Beute dem Weibchen. Allerdings findet diese Übergabe nie beim Horst statt. Die Leckerbissen werden auf einem Baum oder sogar in der Luft übergeben, um Fressfeinde nicht auf den Horst aufmerksam zu machen. Das Weibchen bringt die Beute dann zum Nest, zerkleinert sie und füttert die Jungen damit.

Kot, Gewölle, Knochen und Federn
In der Regel hat es in einem Habichtsrevier mehrere Horste, welche wechselweise von demselben Paar als Brutplatz benutzt werden. Sie befinden sich auf 20-35 Metern Höhe des Baumes vorzugsweise auf einer Weisstanne. Im nördlichen Sihlwald sind jedoch auch zwei Buchenhorste bekannt.

Nur ein geübtes Auge findet den Brutplatz eines Habichts und ein solches Auge hat der langjährige Habicht- Beobachter Willi Schlosser. Er untersucht die Habichte im Sihlwald bereits seit 1986. Mindestens zweimal jährlich besucht er die Horste und dokumentiert seine Beobachtungen. Unter dem Horst befinden sich oft weisse Kotflecken, Knochenreste und Federn sowie Gewölle. Gewölle besteht aus unverdauten Federn und Haaren von Beutetieren, welche die Habichte zusammen mit den restlichen Knochen aus dem Schnabel würgen. Diese Nahrungsreste können Aufschluss über die verfügbare und bevorzugte Nahrung eines Habichtpaares geben.

Auch in diesem Jahr waren die Beobachtungen von Willi Schlosser von Erfolg gekrönt. Neben all den Spuren am Boden des Habichtshorstes konnte Schlosser Mitte Juni mit dem Feldstecher den Flaum der Jungen in der Höhe entdecken.

Weitere Auskünfte:
Nicole Aebli,
Rangerin Wildnispark Zürich
Tel. 078 808 17 37 oder
nicole.aebli@wildnispark.ch

Weitere Informationen zum
Wildnispark Zürich auf www.Ausflugsziele.ch


Das Saastal im Ohr – der i-Guide macht’s möglich! (CH)

19. Juli 2011

 Das Saastal im Ohr – der i-Guide  macht’s möglich

Pfarrer Imseng war schon zu Lebzeiten (1806 – 1869) in vielerlei Hinsicht ein Pionier des Fremdenverkehrs und führte Touristen auf seine Art durch die Gemeinden des Saastals und seine fantastische Bergwelt. In diesem Sinne ist auch der neue iGuide, mit dem Saas-Fee/Saastal Tourismus als erste Schweizer Alpendestination seine Gäste auf Entdeckungsreise schickt, sprichwörtlich wegbereitend! Ab sofort können die Besucher von Saas-Fee/Saastal mit „Pfarrer Imseng und Maria“ im Ohr und zukunftsweisender Technik in der Hand, das wunderschöne Saastal ganz individuell und auf beeindruckende Weise kennenlernen!

Mit der neuen und in Schweizer Alpendestinationen bisher einmaligen iTour, die ab Ende Juli auch als erste kostenfreie und GPS geführte „Ortsrundgang-App“ im Internet zum Download bereit stehen wird, erweckt Saas-Fee/Saastal Tourismus das Wissen und den Esprit von TourismusPionier Pfarrer Imseng zu neuem Leben. Den Gästen wird – auf höchstem multi-medialen Niveau – der Ortsrundgang in jeder Gemeinde in vier Sprachen angeboten. Dabei werden Besucher während der 45 bis 60 Minuten dauernden Rundgänge nicht nur kommunikativ und witzig von Pfarrer Imseng und Maria begleitet. Zahlreiche untermalende Bilder, die der iPod Touch–iGuide in beeindruckender Weise gleich mitliefert, sind mit von der Partie.

Die Bedienung ist ganz einfach und intuitiv: Der Benutzer kann die einzelnen Stationen via Touch-Screen oder über den digitalen Plan anwählen und sich orientieren. Die hohe Auflösung des Displays ermöglicht eine Bilddarstellung in bisher nie da gewesener Qualität. Ein wahres Vergnügen also, für Ohren und Augen. Für die multimedialen Rundgänge müssen sich die „Zeitreisenden“ lediglich in den Tourismusbüros den iPodTouch-iGuide ausleihen, den Kopfhörer aufsetzen und schon kann’s losgehen, mit den individuellen Touren durch Saas-Almagell, Saas Balen, Saas-Fee und Saas-Grund.

Die eigens dafür entwickelte iTour-App ist übrigens die erste ihrer Art in der Schweiz und sorgt demnächst auch auf dem iPhone für gute Unterhaltung, denn Saas-Fee/Saastal Tourismus stellt die Rundgänge ab Ende Juli im App-Store kostenlos zum Download zur Verfügung.

Die App kann dann als GPS-gesteuerte (Global Position System) Variante genutzt werden und die Besucher über Satelliten von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit und von Geschichte zu Geschichte leiten. Der GPSEmpfänger zeigt stets die genaue Position seines Benutzers an. Erreicht dieser eine der iTour-Hörstationen, starten Bild und Ton automatisch und der Hörer taucht in die einzigartige Erlebniswelt ein.

Die künstlerisch gestalteten Inhalte der Rundgänge informieren und unterhalten zugleich und bieten Besuchern des Saastals eine weitere und bisher einmalige Möglichkeit, über Geschichte und Kultur der beliebten Ferienregion nach eigenem Zeitplan, Interessantes und Spannendes zu erfahren.

Neben den begleitenden Bildern auf dem iPod Touch, geniessen die Zuhörer dabei immer die einmaligen Landschaften und fantastischen Bergpanoramen des Saastals, die selbst den größten Alltagsstress ganz klitzeklein werden lassen! sf; 18.07.2011

Text zur freien Veröffentlichung.
Textlänge: 3084 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel)

Weitere Informationen bei:
Saas-Fee/Saastal Tourismus,
David Graefen, Marketing Director,
CH-3906 Saas-Fee
Tel.: +41 27 958 18 58,
Fax: +41 27 958 18 60,
david.graefen@saas-fee.com,
http://www.saas-fee.ch


Weltmeister-Wandertag in der ALETSCH ARENA – Dani Albrecht, der Weltmeister, wanderte mit den Gästen entlang des Grossen Aletschgletschers

7. Juli 2011

Weltmeister-Wandertag in der ALETSCH ARENA Dani Albrecht, der Weltmeister, wanderte mit den Gästen entlang des Grossen Aletschgletschers

Am 2. Juli 2011 tauschte der einheimische Ski-Weltmeister Daniel Albrecht Ski- gegen Wanderschuhe. Er zeigte Alpinisten, Bergsportlern und Wanderern seine Heimat. Der Oberwalliser Skicrack begleitete die Gäste ab 10.15 h von der Moosfluh entlang des Grossen Aletschgletschers bis zum Märjelensee. Ein Erlebnis der anderen Art, im UNESCO Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch. Bei der Berghütte «Gletscherstube» wurde bei Raclette, Musik, Spiel und Spass gerastet und gemütlich verweilt. Mit schönen Erinnerungsfotos vom riesigen 23 Kilometer langen Eispanzer und mit einem Autogramm von Dani Albrecht im Rucksack, wurden die Gäste um 15.00 h durch den Tälli-Tunnel zurück zur Fiescheralp begleitet. Ein unvergesslicher Tag in der Aletsch Arena, der zweitgrössten Tourismus-Destination im Oberwallis.

Die Aletsch Arena ist die zweitgrösste Tourismus-Destination im Oberwallis. Das Hochplateau zwischen Aletschgletscher und Rhônetal bietet Alpenerlebnis auf über 220 km2. Seit einem Jahrzehnt ist der grösste und eindrücklichste Gletscher der Alpen, der 23km lange Aletschgletscher, im Inventar des Unesco Weltnaturerbe. Die Aletsch Arena ist eine der attraktivsten Tourismusdestinationen der Schweiz. Sie bietet 150 km Wanderwege im Sommer im Winter 35 moderne Bergbahnen, die stündlich 34 000 Personen befördern, 75 km Winter-Wanderwege, 14 000 Gästebetten, 2 300 Ferienwohnungen, 66 Restaurants, und eine Vielzahl von Veranstaltungen.

Weitere Informationen zu Aletsch Arena auf www.Ausflugsziele.ch

Weitere Informationen:
Aletsch Arena, c/o Bettmeralp Bahnen AG,
Monika Gottsponer,
Postfach 4,
CH – 3992 Bettmeralp
Tel: +41 27 928 41 45,
Fax: +41 27 928 41 42
m.gottsponer@bettmeralp.ch,
www.aletscharena.ch


Dank Takhis zur direkten Demokratie (CH)

6. Juli 2011

Konferenz in der Mongolei

Während im Wildnispark Zürich, Langenberg das erste Fohlen eines Przewalskipferdes (mong. Takhi) in diesem Jahr geboren wurde, hat in seiner alten Heimat eine Konferenz stattgefunden, welche das Überleben von Mensch und Tier in der Gobi B sichern soll. Unter Mitwirkung der DEZA und der in der Schweiz beheimateten International Takhi Group (ITG) konnten alle Beteiligten an einen Tisch gebracht werden. Das Takhi war dabei Aushängeschild und integratives Element zugleich, welches Natur und Politik miteinander verknüpfte.

„Direkte Demokratie für den Naturschutz“ – unter diesem Motto trafen sich rund 80 Personen von der Grenzpolizei über die Ranger der ITG und die Nomaden bis hin zu den Politikern Bauern und Hirten der Dörfer und Aimags (Kantone). Demokratie ist ein wichtiges Thema in der Mongolei und Präsident Elbegdorj ist um echte Demokratisierung und Dezentralisierung bemüht – dies hatte er auch anfangs 2011 bei seinem Besuch im Zentrum für Demokratie in Aarau betont. Die Umsetzung des Managementplans wird nun weisen, ob die Demokrati-sierung in der Mongolei nicht nur öffentliche Wahlen und Abstimmungen bedeutet, sondern auch Einfluss der Basis und Gelder für die entlegeneren Aimags. Nur so kann ein Managementplan gut abgestützt und erfolgreich durchgeführt werden.

Wichtige Arbeit der DEZA
Direktor Felix Fellmann, Leiter der DEZA Mongolei, hat zusammen mit seinen Mitarbeitern und führenden Personen der ITG in der Mongolei die Konferenz organisiert. Die DEZA hat damit ihr Engagement für den Nationalpark GOBI B und deren „special protected area, SPA“ dokumentiert. Die Diskussionen drehten sich vor allem um die Themen „Pufferzone“, „Umsetzung Managementplan“ und „Öffentlichkeitsarbeit“. Nach sehr engagiert geführten Diskussionen haben sich die Beteiligten schriftlich auf fünf Schwerpunkte geeinigt:

– Absichtserklärung zur konsequent Umsetzung des Managementplans
– Stopp des Verbrauchs des Saxaul-Busches als Brennstoff und Förderung alternativer Heizsysteme
– Installierung von zwei Pufferzonen-Räten
– Einrichtung von Informationszentren in den Parkgemeinden
– Verbesserung des Schutzes der Gobi B durch das Engagement von Freiwilligen

Das Przewalskipferd stand bei allen Diskussionen im Vordergrund,als Aushängeschild für die Region und als integratives Element. Die Menschen sind auf den Schutz des Takhis und der anderen Tiere angewiesen, wenn sie überleben wollen. Nur so ist es möglich staatliche Mittel zu erhalten und Sponsoren anzusprechen. Gleichzeitig ist der Naturschutz auch auf die Menschen im Gebiet angewiesen.

Erhaltungszucht in Europa ist wichtig
Der Winter 2009/2010 brachte der Gobi B extrem viel Schnee und grosse Kälte. Während sich die Wildesel in bessere Gegenden retten konnten, fehlte den Takhi sowohl das Wissen um den Raum Gobi B wie auch das natürliche Wanderverhalten im Falle einer solchen aufziehenden Gefahr. Die meisten überlebenden Przewalskipferde haben sich nun zu einigen wenigen, grösseren Gruppen zusammengeschlossen. Die dadurch entstandenen Unruhen hatten einen grossen Einfluss auf die diesjährigen Fohlen. Viele überlebten nicht oder wurden von den neuen Leithengsten getötet.

Für diese Situationen ist momentan eine überlebensfähige Population von Przewalskipferden in Menschenobhut wichtig. Im Wildnispark Zürich, Langenberg steht eine solche Gruppe Takhis, welche relativ frei in der grossen Anlage rund um die mongolische Jurte umherziehen kann. Seit Mai hat die Haremgruppe einen neuen Hengst, den vierjährigen Grooz aus Augsburg. Grooz wurde im Rahmen des europäischen Erhaltungszuchtprogramms in den Langenberg vermittelt, damit eine möglichst lebensfähige und genetisch vielfältige Nachzucht möglich ist. Das neugeborene Fohlen hingegen stammt noch von seinem Vorgänger.

Weitere Auskünfte:
Christian Stauffer,
Geschäftsführer Wildnispark Zürich und
Sekretär ITG Tel. 044 722 55 18

Weitere Informationen zum Wildnispark Zürich auf www.Ausflugsziele.ch


Mit Abstand mehr Abend – die Thunersee-Beatenberg-Niederhorn-Bahnen bieten neu Abendfahrten an. (CH)

28. Juni 2011

Mit Abstand mehr Abend – die Thunersee-Beatenberg-Niederhorn-Bahnen bieten neu Abendfahrten an.

Neu bieten die Thunersee-Beatenberg-Niederhorn-Bahnen während den Sommermonaten Juli und August am Donnerstag und Freitag Abendfahrten (Spezialpreis ab 16.00 Uhr) an. Erstmals fahren die Bahnen am Freitagabend, 1. Juli 2011 länger. Die Bahnen sind an diesen Tagen von 8.00 bis 22.50 Uhr durchgehend in Betrieb. Die Besucher am Niederhorn haben somit die Möglichkeit, den Tagesausflug zu verlängern oder zu vorgerückter Stunde anzureisen, um von der Terrasse des Berghauses den Sonnenuntergang und die von der Abendröte in Szene gesetzte Bergwelt bewundern zu können.

Wer sich im neu renovierten Berghaus verwöhnen lassen will, empfiehlt sich, die Plätze rechtzeitig zu reservieren. Seit dem Umbau und dem Pächterwechsel hat sich das Berghaus zu einem Geheimtipp entwickelt. Die Gäste werden mit regional-modernen Speisen und dem dazu passenden Weinen verwöhnt.

Die Bahnen fahren Sie bis am späten Abend zurück zu Ihrem Ausgangspunkt nach Beatenberg resp. Beatenbucht. Zudem fahren zusätzliche, im Fahrplan nicht publizierte STI-Busse ab Beatenbucht, welche die Gäste stündlich an den Bahnhof Thun bringen.

Weitere Informationen zum Niederhorn
Preisgekrönter Alpen-OL am Niederhorn
Niederhorn – Traumrolle für Trotti-Biker
Niederhorn – mit einmaligen Steinbock-Kolonien

Infos
niederhorn.ch, Tel 033 841 08 41

Reservation Berghaus:
Tel. 033 841 11 10

Weitere Auskünfte erteilt:
Jürg Lehmann, Leiter Angebot STI
Tel 033 225 13 13
juerg.lehmann@stibus.ch


Knorrli Erlebnisweg mit neuem „Kletter-Entdecker“ (CH)

21. Juni 2011

Knorrli Erlebnisweg mit neuem „Kletter-Entdecker“
Der Knorrli Erlebnisweg auf Trübsee ist ab sofort wieder geöffnet. Die Sommersaison 2011 startet mit einem neuen Spielposten Kletter-Entdecker. Während der Sommersaison finden zudem vier Knorrli Erlebnistage statt.

Das Thema des neuen Spiels ist der Wachstumsort verschiedener Gemüse und Früchte. Die Früchte- und Gemüsesorten sind auf Holztafeln entlang des Kletter-Entdeckers aus Balken zu finden. Die Kinder „hangeln“ sich von einem Gemüse zum nächsten und erkennen an der Höhe der Tafel, ob eine Sorte unter, auf oder über der Erde wächst. Der Kletter-Entdecker wurde wie die anderen Spiele des Knorrli Erlebnisweges von der Firma Ravensburger entwickelt.

Knorrli Erlebnistage mit „Muisig Zmorgä“
An vier Daten im Sommer finden die Knorrli Erlebnistage statt. Von 9 – 11 Uhr gibt’s ein reichhaltiges Frühstücksbuffet mit Live-Musik im Berghotel Trübsee. Die Kinder backen ihre eigenen Brötli, machen beim Früchte- und Gemüseschnitzen mit und malen und stanzen zusammen mit Knorrli ihren eigenen Knorrli-Pin. Ab 11 Uhr geht’s individuell auf dem Knorrli Erlebnisweg rund um den Trübsee.

Weitere Informationen und Daten zu
Knorrli Erlebnistage mit „Muisig Zmorgä“

Weitere Informationen zum Titlis auf Ausflugsziele.ch

Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Bergbahnen Titlis Rotair,
Poststrasse 3,
Postfach 88,
CH – 6391 Engelberg
Tel. +41 (0)41 639 50 50,
Fax +41 (0)41 639 50 60,
http://www.titlis.ch / titlis@titlis.ch


Eine Traumnacht im Zoo : Ein grosser Erfolg für die zweite Auflage im Papiliorama!

14. Juni 2011

Eine Traumnacht im Zoo : Ein grosser Erfolg für die zweite Auflage !

Am 10. Juni 2011 empfing das Papiliorama ungefähr 40 chronischkranke Kinder und Kinder mit besonderen Bedürfnissen mit ihren Familien zu einem Abend, bei dem sie einmal die VIP-Personen waren. Die Traumnacht im Zoo ist ein Anlass, der in vielen Zoos auf der ganzen Welt am selben Tag durchgeführt wird. Dank der tatkräftigen finanziellen und logistischen Unterstützung der Rotary Clubs des Kantons Freiburg und der Broye konnte der Anlass im Papiliorama durchgeführt werden. Der Abend erlaubte diesen Kindern und ihren Eltern – für die das Leben nicht immer ein Zuckerschlecken ist – ein bisschen nächtliche Zooluft in einer aussergewöhnlichen Umgebung zu schnuppern. Sie hatten für einmal das ganze Papiliorama für sich alleine. Die Kinder besuchten verschiedene Stände, die ihnen die Schmetterlinge, Puppen und Schlangen näherbrachten. Ferner konnten sie sich das Gesicht bemalen lassen, basteln und am Tierlotto mitspielen. Der Abend wurde mit einem Zirkus
Spektakel abgerundet, das bei Eltern und Kinder ein grosser Erfolg war.

Bilder können wenn nötig in hoher Auflösung bei contact@papiliorama.ch bestellt werden.

Weitere Informationen zum
Papiliorama auf www.Ausflugsziele.ch

Un nuit de rêve au zoo : succès total pour la deuxième édition !

Le Papiliorama de Kerzers (FR) a accueilli vendredi 10 juin 2011 près de 40 enfants chroniquement malades ou souffrant d’un handicap, ainsi que leur famille, pour une soirée dont ils ont été les VIPs. La Nuit de Rêve au Zoo est un événement qui a lieu dans de très nombreux zoos dans le monde, à la même date. Elle a été rendue possible au Papiliorama grâce au concours tant financier que logistique des Rotary Clubs du Canton de Fribourg et de la Broye. La soirée a permis à ces enfants et à leurs parents – pour qui la vie n’est pas drôle tous les jours -, de souffler un peu le temps d’une visite de zoo nocturne et bien particulière. Non contents d’avoir le Papiliorama pour eux tout seuls, les enfants ont pu profiter de nombreux stands leur permettant d’aller à la rencontre des papillons, des phasmes et des serpents. Bricolages et peinture sur visage étaient au rendez-vous. La soirée s’est terminée par un spectacle de saltimbanques, qui connut un franc succès, tant auprès des enfants que des parents.

Les images attachées peuvent si nécessaire être commandées en haute résolution à l’adresse contact@papiliorama.ch

Stiftung / Fondation Papiliorama
Pressemitteilung
Communiqué de Presse
14. Juni / 14 juin 2011


Lernende von HUBER+SUHNER im Einsatz für das Abenteuerland WALTER ZOO (CH)

2. Juni 2011

Tierische Beschäftigung im Abenteuerland WALTER ZOO

Gossau/Herisau. Mit extra konstruierten und gefertigten Futterlabyrinthen kommt bei den Schimpansen jetzt keine lange Weile mehr auf.

Lernende von HUBER+SUHNER haben in Zusammenarbeit mit den Tierpflegern des Abenteuerlandes Walter Zoo neue Beschäftigungsmöglichkeiten für die Schimpansen entwickelt. Diese Tiere sind äusserst intelligent und müssen sinnvoll beschäftigt werden, sonst langweilen sie sich rasch. Durch verschiedene Labyrinthe können die Tiere nun Leckerbissen ergattern. Ein Prototyp hatte sich in der Praxis bestens bewährt und diesen Mittwoch wurden nun verschiedene Ausführungen in der Schimpansenanlage montiert.

Clevere Schimpansen
Schimpansen benützen Werkzeug für eine Vielzahl von Tätigkeiten. Beispiele sind das Nüsseknacken mit Steinwerkzeugen oder das Termitenfischen mit abgebrochenen Zweigen. Auch um bei den Futterlabyrinthen Erfolg zu haben, müssen die Tiere mit Köpfchen Werkzeug einsetzen. Ist die Fähigkeit einmal erlernt, wird sie innerhalb der Gruppe abgeschaut. Und so stochern auch die jungen Schimpansen schon munter mit ihren Zweigen in den Kästen herum, um an ihr „Leckerli“ in Form eines Apfels zu kommen.

Bereichsübergreifendes Ausbildungsprojekt
Die Labyrinthe wurden nicht nur durch Lernende von Huber + Suhner hergestellt, sondern auch dort konstruiert. Dabei galt es insbesondere zu beachten, dass ein Schimpanse rund viermal so stark wie ein Mensch ist. Dies stellte besondere Ansprüche an die Festigkeit und Stabilität. Der Walter Zoo darf sich über diese wertvollen Beschäftigungsmöglichkeiten gleich doppelt freuen. HUBER+SUHNER hat nicht nur die Herstellung übernommen, die HUBER+SUHNER Stiftung kam auch für die Materialkosten auf.

Für Auskünfte:
Abenteuerland WALTER ZOO
Stefan Specht Marketing & Events
marketing@walterzoo.ch,
Tel. direkt 071 387 50 68

Weitere Informationen zum
Abenteuerland WALTER ZOO auf www.Ausflugsziele.ch


Wildnispark Zürich: Langfristiger Prozess braucht langfristige Unterstützung (CH)

27. Mai 2011

Wildnispark Zürich, Sihlwald Sihlwald-Patenschaften - Wildnispark Zürich, Sihlwald Sihlwald-Patenschaften

Der Sihlwald im Wildnispark Zürich entwickelt sich seit 2000 nach seinem eigenen Rhythmus. Langfristig entsteht so ein Stück Naturwald. Diese Entwicklung können Patinnen und Paten zukünftig in „Ihrem“ Stück Sihlwald miterleben.

Seit gut zehn Jahren werden im Sihlwald keine forstlichen Eingriffe mehr getätigt. Dies hat eine grössere Menge Totholz und damit auch eine entsprechende Vegetation mit Pilzen, Insekten und selteneren Vögeln zur Folge. Die Entwicklung zum Naturwald ist so bereits erkennbar, trotzdem sind aber die Spuren der Jahrhunderte dauernden Beforstung noch nicht verwischt.

Zehnjährige Sihlwald-Patenschaft
Nur über einen längeren Beobachtungszeitraum lässt sich die Veränderung vom ehemaligen Wirtschaftswald zum Naturwald miterleben. Damit Sihlwald-Patinnen und -Paten dies an ihren Waldparzellen beobachten können, wurde die Mindestdauer einer Sihlwald-Patenschaft auf zehn Jahre festgelegt. Der zukünftige Pate kann aus rund 1320 Parzellen diejenige Parzelle auswählen, welche ihn – sei es aus persönlicher Erinnerung oder aus biologischen Gründen – am meisten anspricht. Eine limitierte Anzahl Parzellen trägt den Namen „Superior“. Sie enthalten besonders viel Totholz, wie einige Flächen auf dem Albisboden oder alte und mächtige Bäume wie auf dem Rooseveltplatz.

Wo befindet sich meine Parzelle?
Sihlwald-Patinnen und -Paten können jederzeit auf eigene Faust den Fortschritt ihrer Parzelle beobachten. Eine individuelle Beschreibung und ein Kartenausschnitt helfen beim Lokalisieren der entsprechenden Parzelle, welche ab 1000.- Franken für 10 Jahre kostet. Der Erlös aus den Patenschaften wird vom Wildnispark Zürich für den Naturschutz, insbesondere für Rangerarbeiten wie Naturvermittlung und Aufsicht eingesetzt. Einmal im Jahr findet der Sihlwald-Patentag statt, wo Göttis und Gottis sich austauschen und auch mit Fachleuten diskutieren können.

Bild zum Download unter http://www.wildnispark.ch/medien

Informationen:
Christian Stauffer,
Geschäftsführer Wildnispark Zürich
044 722 55 18 (christian.stauffer@wildnispark.ch)

Weitere Informationen zum
Wildnispark Zürich auf www.Ausflugsziele.ch