UTO-KULM: Fondue-Kino am Berg (CH)

24. Januar 2011

Kino, Fondue inkl. Panorama auf dem Uetliberg

Vom 10. Februar bis 6. März trägt das UTO KULM zum 6. Mal Film und Fondue auf. Den Start des beliebten Film-Festivals Kino am Berg macht die charmant schräge Komödie Vincent will Meer. Bevor es heisst Film ab, gibt es sämiges Fondue moitiémoitié und eine süsse Sinfonie zum Dessert. Das Programm mit insgesamt 20 Filmen lässt Cineasten-Herzen höher schlagen: Zweiohrküken mit Till Schweiger (11.02.11), Inception mit Leonardo di Caprio (18.02.11), De l’autre côté du lit mit Sophie Marceau (19.02.11), Amelia mit Hilary Swank und Richard Gere (23.02.11) oder Greenberg mit Ben Stiller (04.03.11) sorgen für spannende Unterhaltung.

Die gelungene Formel aus kulinarischem und filmischem Genuss gefällt den rund 2000 Gästen, die jedes Jahr den Weg ins Kino am Berg finden. Für den Valentinstag am 14. Februar ist ein Special vorgesehen, der Verliebte mit einem delikaten 4-Gang-Menu und dem herrlichen Liebesfilm Dear John verzaubern wird. Tickets sind ab sofort unter http://www.utokulm.ch buchbar. Bereits heute sind über 500 Tickets verkauft.

Praktische All-inclusive-Pakete
Die Formel Fondue und Kino begeistert und ist gedacht für alle, die sich etwas Besonderes gönnen möchten. Zum begehrten All-inclusive-Fondue-Kinopaket gehören Kino- und ZVV-Ticket, Aperitif, Wintersalat, Käsefondue, Dessertsinfonie, alkoholfreie Getränke und Kaffee/Tee à discrétion. Ein Sitzplatz-Ticket kostet CHF 79, eine Kuschelloge für zwei Personen inkl. Überraschung CHF 195.

Am Valentinstag wird statt Fondue ein 4-Gang Valentine-Menu serviert. Das Valentins-Paket kostet CHF 99 pro Person. Die Tickets können bequem online bestellt und zuhause ausgedruckt, oder bei den Starticket Vorverkaufstellen bezogen werden.

Medienstelle und Bildmaterial:
Hotel UTO KULM
Frau Bettina Buess
Projektleiterin Kino am Berg
Top of Zürich
8143 Uetliberg/Zürich
Telefon 044 457 66 80
bettina.buess@utokulm.ch

Weitere Informationen zum Uetliberg auf www.Ausflugsziele.ch


Saas-Fee: Das härteste Nacht-Skitouren- Rennen in der Schweiz! (CH)

20. Januar 2011

Simon Bumann, Direktor Saas-Fee/Saastal Tourismus und Pfarrer Konrad Rieder vor dem Start

Am Mittwoch, 19. Januar 2011, fand zum zweiten Mal im Rahmen der Event-Woche „Ice On Tour“ ein Nacht-Skitouren-Rennen in Saas-Fee statt. Neu zählte das Rennen in diesem Jahr erstmals auch zum Swiss Cup. Fast 100 Teilnehmer starteten in drei Disziplinen.

„Das Rennen hier in Saas-Fee ist definitiv das härteste Nacht-Skitouren-Rennen Schweiz weit“, so Samuel Estoppey vom SAC, Verantwortlicher derSkitouren-Rennen in der Deutsch-Schweiz. Für Estoppey ist es aber zugleich auch eines der schönsten. Selbst am Rennen teilgenommen schwärmt er von der „mega schönen Kulisse, gerade jetzt mit dem Vollmond“. „Die Abfahrt ist genial – aber sie hat’s in sich“, grinst er. Was ihm besonders gefalle ist, dass Start und Ziel im Dorf selbst liegen. Das bringe eine super Atmosphäre mit den vielen Zuschauern und einen extremen Kontrast zur zwischenzeitigen Stille und Abgeschiedenheit auf der Strecke. Ausserdem sei es besonders klasse, dass so viele Kids bei diesem Rennen mitmachen. Für Estoppey, der im guten Mittelfeld mitgefahren ist, gilt vor allem der olympische Gedanke: dabei sein und Spass haben ist alles. Auf die Frage, ob er auch den Ice Climbing Weltcup am kommenden Wochenende besuchen werde: „Natürlich bin ich dabei. Wir werden mit der gesamten Familie die Wettkämpfe anschauen gehen.“ Ob er dabei einmal Ski gegen Eispickel tauschen wird und sich selbst ans Eis wagt hat er allerdings nicht gesagt.

Ebenfalls am Start waren viele Einheimische aus Saas-Fee, wie z.B. Simon Bumann, Direktor Saas-Fee/Saastal Tourismus. Bumann, in der Kategorie „Race“ gestartet, hatte zwar wenig Chancen gegen die vielen Profi-Rennläufer – der Beste schaffte die Strecke in einer sagenhaften Zeit von 1:20:40:52 (neuer Streckenrekord) – aber auch sein Motto hiess „Dabei sein ist alles“. Entsprechend zufrieden kam Bumann dann auch im Zielraum an. Unterwegs hatten er und die vielen andere Läufer allerdings noch mit bissig kaltem Wind und auf manchen Teilstücken sogar mit dichtem Nebel zu kämpfen.

Von insgesamt über 100 Angemeldeten kamen letztendlich 90 in die Wertung, darunter 34 Kids. Während beim Start der Kategorie „Race“ die Athleten ungeduldig mit den Füssen scharrten und dem Start entgegenfieberten, waren die Teilnehmer der Kategorie „Fun“ hingegen total entspannt und machten sich nach dem Startschuss lachend und scherzend, eher im gemütlichen Tempo, auf die Strecke. Die Kids waren da schon wieder anders. Ebenfalls ungeduldig und mit leuchtenden Augen warteten sie gebannt auf den Startschuss. Kaum war dieser gefallen ging es mit grossem Geschrei auf in Richtung Sportplatz.

Tagessieger bei den Herren wurde Christian Biffiger aus Glis. Mit einer Zeit von 1.20:40:52 schaffte er einen neuen Streckenrekord (Race). Bei den Damen wurde Luzia Näfen aus Brig-Glis Tagessiegerin mit einer Zeit von 1:40:17:72 (Race). Nathalie Etzensperger konnte leider in diesem Jahr nicht am Rennen teilnehmen.

Die Disziplinen
Insgesamt wurden drei Disziplinen angeboten. „Race“ war die Disziplin für alle, die die sportliche Herausforderung suchten. Die Strecke ging mit einem Aufstieg von 1229 Hm bis auf 3020m, gefolgt von einer Abfahrt von 6 km. Länge insgesamt: 11.7 km. Gestartet wurde nur mit Tourenski. „Fun“ war für alle die mit dem olympischen Gedanken „Dabei sein ist alles“ teilnehmen wollten. Hier mussten knapp 329 Hm bezwungen werden auf einer Gesamtstrecke von 4.9 km. Wendepunkt war auf 2120m. Diese Strecke war auch mit Schneeschuhen möglich. Für die Kids wurde eine eigene kleine Strecke angeboten. Dabei ging es raus aus dem Dorf, über den Sportplatz Kalbermatten und zurück zum Dorfplatz. Der Aufstieg betrug hier 29 Hm, die Gesamtstrecke 2 km.

Programm Ice Climbing World Cup 2011
21.01.: UIAA Ice Climbing World Cup & Swiss Masters, Saas-Fee
22.01.: UIAA Ice Climbing World Cup & Swiss Masters, Saas-Fee
Weitere Informationen unter: http://www.iceclimbingworldcup.ch oder auf
http://www.saas-fee.ch. ar/sf; 19.01.2011

Text zur freien Verfügung. Textlänge: 3891 Zeichen exkl. Titel.

Weitere Informationen:
Verein Ice Climbing Saas-Fee, Kurt Arnold (OK-Präsident)
Tel.: +41 79 433 15 64, kurt@allalin4027.ch

Saas-Fee/Saastal Tourismus, Anja Roy
Tel.: +41 27 958 18 67, events@saas-fee.com

Oder unter direkt unter http://www.saas-fee.ch bzw. http://www.iceclimbingworldcup.ch
Fotos: http://www.photopress.ch/image/saas-fee


Biodiversität im Berggebiet (CH)

17. Januar 2011

Grossblütige Gemswurz - Biodiversität im Berggebiet

Medienmitteilung Parc Ela, Tiefencastel, 17. Januar 2011

Vortrag „Biodiversität im Berggebiet“
Am Samstag, 29. Januar 2011 um 20 Uhr ist der Biodiversitäts-Fachmann Prof. Dr. Jürg Stöcklin vom Botanischen Institut der Universität Basel in der Sala Segantini in Savognin zu Gast für ein Vortrag des Parc Ela. Das Thema Biodiversität ist insbesondere für Naturinteressierte und Landwirte interessant.

Derzeit läuft in der Sala Segantini in Savognin die Ausstellung “Der Natur auf der Spur“ von Jürg Barandun. Der Parc Ela lädt in diesem Rahmen am Samstag, 29. Januar, zu einem Vortrag mit Jürg Stöcklin ein. Jürg Stöcklin ist Professor am Botanischen Institut der Universität Basel und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Forums Biodiversität. Er gilt als ausgewiesener Biodiversitäts-Fachmann.

Zum Inhalt des Vortrags: Hinsichtlich der Biodiversität, also der landschaftlichen wie der biologischen Vielfalt, nehmen die Alpen in Europa eine aussergewöhnliche Stellung ein. Mehrere hundert Pflanzen- sowie viele seltene Tierarten leben ausschliesslich hier. Die alpinen Ökosysteme dienen dem Menschen nicht nur als Lebensraum und ermöglichen die Produktion von Nahrungsmitteln und Holz, sondern sie erbringen weitere Leistungen wie die langfristige Erhaltung der Fruchtbarkeit der Böden, die Reinhaltung von Wasser und Luft oder den Schutz vor Lawinen, Steinschlag und Erosion. Entsprechend gross sind die Auswirkungen des Wandels, der sich in den letzten fünf Jahrzehnten in der land- und forstwirtschaftlichen Nutzung abgespielt hat, die seit Jahrhunderten die Landschaft mitprägt. Der Intensivierung der Landwirtschaft in günstigen Lagen steht ihr kontinuierlicher Rückzug aus Grenzertragslagen und die Ausbreitung des Gebirgswaldes gegenüber; die Waldfläche hat in den vergangenen 150 Jahren um dreissig bis fünfzig Prozent zugenommen. Lebensräume für Tiere und Pflanzen sowie artenreiche Trockenwiesen und -weiden gehen verloren. Die Massnahmen der heutigen Agrarpolitik reichen nicht aus, um die landschaftliche und biologische Vielfalt im Alpenraum zu erhalten. Das System der Direktzahlungen muss so modifiziert werden, dass die Erhaltung besonders artenreicher Lebensräume oder der Unterhalt der traditionellen Kulturlandschaft auch in Zukunft gesichert sind.

Karin Enzler
Projektleiterin Kommunikation, Events und Vermittlung
Parc Ela Management
Hotel Julier, Viglia veia Gelgia 20
CH-7450 Tiefencastel
Tel.: +41 (0)81 508 01 22
Fax: +41 (0)81 637 00 94

Weitere Informationen zum Parc Ela auf Ausflugsziele.ch


Zentrum Paul Klee: Verspielt – übermütig – schonungslos (CH)

13. Januar 2011

Das Zentrum Paul Klee (ZPK) setzt im Ausstellungsjahr 2011 auf das Thema «Kind». Ein verspieltes und übermütiges Programm, welches sich mit dem Kind und all seinen Facetten auseinandersetzt: Fantasie, Verspieltheit, Unbekümmertheit und schonungslos direkt. Die verschiedenen Ausstellungen sind in Kooperation mit namhaften internationalen Museen entstanden und garantieren eine hochkarätige Werkschau. Ein Rahmenprogramm in enger Zusammenarbeit mit dem Kindermuseum Creaviva bietet Familien kunstreiche Wochenenden mit den Schwerpunkten Theater, Geschichtenerzählen, Philosophie und Film.

Das Zentrum Paul Klee beginnt das Ausstellungsjahr 2011 mit «Paul Klee – Franz Marc. Dialog in Bildern». Die Ausstellung, die in enger Zusammenarbeit mit dem Franz Marc Museum in Kochel am See (D) und der Stiftung Moritzburg in Halle (D) entstanden ist, kommt nach den beiden Stationen in Deutschland nun nach Bern. Sie ermöglicht einen einzigartigen Einblick in diese fruchtbare Freundschaft. Das Kindermuseum Creaviva zeigt in diesem Kontext die interaktive Ausstellung «Welt erfinden». Während 100 Tagen bauen die Creaviva-Gäste aus Trümmern und Ruinen gemeinsam ihre neue Welt.

Das Jahresmotto «Kind» wird mit «Paul Klee. übermütig», der Sammlungspräsentation 2011, eingeläutet. Die Faszination für die bildnerische Ausdruckskraft von Kindern zieht sich in unterschiedlichsten Akzenten durch Klees gesamtes Schaffen. Einen weiteren Höhepunkt zum Thema bildet die Ausstellung «Klee und CoBrA – ein Kinderspiel», die in Kooperation mit dem Louisiana Museum of Modern Art in Humlebaek (DK) und dem Cobra Museum voor Moderne Kunst in Amstelveen (NL) entstand. Im September wird schliesslich die Ausstellung «Eiapopeia. Das Kind im Klee» den Ausstellungsreigen rund um das Jahresmotto beenden. Das gesamte Programm wird mit interaktiven Ausstellungen und kreativen Workshops im Kindermuseum Creaviva begleitet.

Die äusserst erfolgreiche Reihe der Meisterkonzerte geht dieses Jahr in die vierte Saison. Den Auftakt machen die Berliner Philharmonische Bläsersolisten, im Frühjahr spielt Maria João Pires gefolgt von Janine Jansen im September und dem Trio Zimmermann Anfang November. Das Ensemble Paul Klee hat sich in seinem Programm ganz dem »Kind» verschrieben und begeleitet die Ausstellungen musikalisch. Ein weiteres Highlight ist die erste Design Messe Bern. Möbel und Wohnaccessoires, Designikonen des 20. Jahrhunderts werden von ausgewählten Händlern präsentiert.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Maria-Teresa Cano,
Leiterin Kommunikation und Kunstvermittlung,
mariateresa.cano@zpk.org,
Tel. +41 (0)31 359 01 01

Ausstellungsprogramm 2011

Paul Klee – Franz Marc. Dialog in Bildern
27.1. – 1.5.2011

Paul Klee und Franz Marc lernten sich 1912 in München kennen. Die Begegnung der beiden Maler war Ausgangspunkt für eine Freundschaft, die bis zum Tod Franz Marcs 1916 im Ersten Weltkrieg dauerte. Neben illustrierten Postkarten und getauschten Bildern der Künstler umfasst die Ausstellung einige wichtige Werkgruppen zu gemeinsamen Themen und Motiven. Marcs Vision einer rein geistigen Welt steht das künstlerische Universum Klees gegenüber, reich an Formen und Empfindungen, voller Widersprüche, Vieldeutigkeit und Weisheit.

Paul Klee. übermütig
Sammlungsausstellung 2011
1 1.3.2011 – 18.3.2012

Der Reigen der Ausstellungen zum Jahresmotto 2011 «Kind» wird durch die neue Sammlungsausstellung «Paul Klee. übermütig» eröffnet. Den Ausgangspunkt bildet das berühmte Bild «Uebermut» aus dem Jahr 1939. Spiel, Übermut, Akrobatik und Balance sind Themen der Kleeschen Bildwelt. Den überraschenden Auftakt bildet eine Arbeit von Roman Signer. In einem Anflug von Übermut hat der Künstler den Flügel aus dem Nachlass von Lily Klee in eine federleichte Klanginstallation verwandelt.

Klee und CoBrA – ein Kinderspiel
25.5. – 4.9.2011

Die Faszination für die bildnerische Ausdruckskraft von Kindern zieht sich in unterschiedlichsten Akzenten durch Klees gesamtes Schaffen. Die Entdeckung des bildnerischen Ausdruckspotentials von Kindern war aber auch ein wichtiger Impuls für die Avantgarde und ist bis heute Inspirationsquelle für Künstler. Die Auseinandersetzung mit der Kinderkunst und die direkte Zusammenarbeit mit Kindern, wie die legendäre Bemalung der Wände und Decken des Hauses in Bregneröd nahe Kopenhagen, waren Marksteine in der Entstehung von CoBrA.

Eiapopeia. Das Kind im Klee
21.9.2011 – 19.2.2012

Eine Ausstellung zum Thema Kindheit, die das komplexe Spannungsverhältnis zwischen einem imaginären Universum, wie es ein Kind erschafft, und einem reellen Universum, wie es Erwachsene erfassen, beleuchtet. Ein anhand von mehr als 100 Werken des Künstlers Paul Klee entwickeltes Thema, das zentral für sein Schaffen ist.

Weitere Informationen zum
Zentrum Paul Klee auf www.Ausflugsziele.ch


Betriebsunterbruch bei der Säntis-Schwebebahn (CH)

12. Januar 2011

Das neue 24-rollige Laufwerk ist knapp 6 Meter lang. Dominant sind die Abdeckkästen der 4 Fang-bremsen, wobei die beiden bergseitigen Bremsen etwas grösser dimensioniert sind.

Von Montag, 17. Januar bis Freitag, 5. Februar ist der Schwebebahnbetrieb auf den Säntis eingestellt. Die alljährlichen Instandhaltungsarbeiten werden ausgeführt und zudem erfolgen umfangreiche Umbauten an der Schwebebahn.

SÄNTIS Drei Wochen Betriebsunterbruch hat die Säntis-Schwebebahn AG eingeplant, um dieses Jahr ihre jährlichen Instandhaltungsarbeiten durchzuführen. Diese Revisionsarbeiten sind minuziös vorbereitet und werden zusammen mit Fachleuten der Herstell- und Lieferfirmen ausgeführt. Dabei werden die vielen Einzelsysteme der Schwebebahn, also Antriebsaggregate, Getriebe, Bremsen, Steuerung, Hydraulik usw. geprüft und gemäss den Vorschriften der Aufsichtsbehörde und der Herstellerfirmen gewartet. Als grosse Herausforderung stehen dieses Jahr jedoch auch umfangreiche Erneuerungsarbeiten an der Schwebebahn an.

Ein neues Zugseil und der Ersatz der beiden Laufwerke
Seit der Betriebsaufnahme im Jahre 1974 hat die Säntis-Schwebebahn AG die Schwebebahn technisch stets auf dem neuesten Stand gehalten. So wurde beispielsweise die Zugseile ersetzt, ein zweiter, unabhängiger Antrieb eingebaut, im Jahre 2000 neue Kabinen angeschafft und 2004 sowohl ein neuer 450 kW-Antriebsmotor in modernster Drehstromtechnik als auch eine neue, moderne Bahnsteuerung mit zeitgemässen Überwachungsfunktionen eingebaut. Im vergangenen Jahr hat die Säntis-Schwebebahn ein Stromversorgungs-Luftkabel vom Gipfel über die Fahrbahnstütze 2 bis zu Stütze 1 erstellt und in den kommenden Wochen werden die beiden Laufwerke ersetzt und das untere Zugseil erneuert. Nach diesen Umbauarbeiten wird die Schwebebahn auf den Säntis mit Ausnahme der beiden Fahrbahnstützen und der Tragseile komplett erneuert sein.

Das weltweit erste Pendelbahn-Laufwerke in Leichtmetallbauweise
Bei der Konzeption der beiden neuen Laufwerke für die Säntis-Schwebebahn mussten sowohl die bestehenden geometrischen Randbedingungen wie auch die aussergewöhnlichen Einsatzbedingun-gen am klimatisch extremen Säntis berücksichtigt werden. Die grösste Herausforderung für die Kon-struktion des neuen Laufwerkes bestand jedoch darin, trotz den heute umfangreicheren Bestimmun-gen und Vorschriften, das Gewicht des bestehenden Laufwerkes nicht zu überschreiten. Dabei galt es, rund 30% Gewichtseinsparung zu erreichen, so Gregor Winiger, Konstruktionsverantwortlicher bei der Herstellerfirma Garaventa AG in Goldau. Denn erfahrungsgemäss führen Konstruktionen nach aktuellsten Vorschriften und Berechnungsmethoden zu schwereren Konstruktionen als früher. Würde das Gewicht der bestehenden Laufwerke überschritten, müsste die Säntis-Schwebebahn nämlich mit Restriktionen der Nutzlast und somit mit Transporteinbussen rechnen.

Gelöst haben dies die Konstrukteure mit aktuellsten Technologien in Aluminiumleichtbauweise. Das komplette Design wurde in 3D-CAD erstellt und während des Entwicklungsprozesses laufend mit mo-dernster FEM-Berechnung optimiert. Insbesondere wurden Teile der Fangbremsen sowie aufwendige Wippenkonstruktionen in Aluminiumleichtbauweise. Dank den 3D Simulationen konnte der spätere reale Einsatz vorab überprüft werden. Die Teile wurden so bewegt und gedreht, wie das beispielswei-se bei einer Stützenüberfahrt bei Querwind Realität werden wird. Die gesamte Designphase erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Säntis-Schwebebahn, denn die 36-jährige Betriebserfahrung durfte auf keinen Fall verloren gehen. Zur Fertigung der einzelnen Komponenten wurden die Konstruktions-daten direkt in ein modernes CAM-Metallbearbeitungscenter eingegeben. Die Aluminiumteile sind dann aus dem vollen Stück gefräst und anschliessend im Werk fachmännisch zusammengebaut wor-den. Das komplette Laufwerk wurde einem Konformitätsbewertungsverfahren nach Richtlinie 2000/9/EG unterzogen und ist CE-zertifiziert.

Nach den Umbauarbeiten und der Freigabe des Betriebes durch das Bundesamt für Verkehr freut sich die Säntis-Schwebebahn, ab dem 5. Februar 2011 wieder Abertausende von begeisterten Fahr-gästen auf den Säntis zu fahren – und bis zum 3. April haben Sie dann noch Gelegenheit die Ausstel-lung „75 Jahre Säntis-Schwebebahn“ zu besuchen.

Box
Schwägalp mit den Winterangeboten offen Das Restaurant Schwägalp und, an den Wochenenden, auch das Gasthaus Passhöhe sind während dem Betriebsunterbruch der Schwebebahn trotzdem geöffnet. Die vielen präparierten Winterwander-wege oder nach dem Eindunkeln der beleuchtete „Laternliweg“, mit anschliessendem Fondue oder Raclette sind nur zwei der Gründe für einen Winterausflug auf die Schwägalp.

Zeichen gesamthaft: 4’494, (Text Box alleine 392 Zeichen)
(inkl. Leerzeichen, Titel nicht mit gerechnet)

pd-sbu, 12. Januar 2011

Kontakt Säntis-Schwebebahn AG
Bruno Vattioni, Geschäftsführer
+41 (0)71 365 65 52,
bruno.vattioni@saentisbahn.ch
CH-9107 Schwägalp

T +41 (0)71 365 65 65,
F +41 (0)71 365 65 66
http://www.saentisbahn.ch,
kontakt@saentisbahn.ch

Weitere Informationen zum Säntis auf www.Ausflugsziele.ch


aquabasilea meldet neuen Besucherrekord: Mehr als 3.000 Gäste täglich an den freien Tagen (CH)

11. Januar 2011

aquabasilea meldet neuen Besucherrekord: Mehr als 3.000 Gäste täglich an den freien Tagen

Einen neuen Besucherrekord mit durchschnittlich mehr als 3.000 Gästen pro Tag meldet das aqualbasilea, die grösste Wasserwelt der Schweiz, in Pratteln. Die Feiertage katapultierten die Besucherzahlen in der neu eröffneten Wasserwelt nach oben. Bis zu 1.500 Gäste gleichzeitig vergnügten und entspannten sich im Bad. Besonders gross war der Ansturm auf die Sauna.

Geschäftsführer Andreas Schauer, der in der Wasserwelt seit dem Betreiberwechsel das Sagen hat und neue Akzente setzt, sieht sich bestätigt. Er sagte: „Das anvisierte Besucherziel von 450.000 Gästen in 2010 werden wir wohl erreichen.“ Die meisten der 3.000 Besucher täglich kamen in den vergangenen Wochen aus Basel (BS), Basel (BL), Zürich (ZH) und aus dem Elsass. Deutsche Gäste waren deutlich in der Minderheit. Das ergab eine Kennzeichenzählung über die Feiertage.

Die Gästezufriedenheit bezeichnet die Wasserwelt als „gut“. Gelobt haben Besucher vor allem die Vielfältigkeit des Angebots und die Gastronomie. Am stärksten gewachsen ist die Besucherzahl im Saunabereich, wo ein Dutzend Dampfbäder, Saunen im Innen- und Aussenbereich sowie Erlebnisaufgüsse zum Relaxen einladen. Eine hohe Akzeptanz hat der Spa-Bereich mit dem neuen Konzept der „Ich-Zeit“ und „Wir-Zeit“. Starken Zulauf vermeldet ausserdem das mit dem Qualitop-Gütesiegel zertifizierte Fitnesscenter, das im vergangenen Jahr Official Fitness Center der Davidoff Swiss Indoors war. Mittlerweile zählt das Fitnesscenter fast 1.000 Mitglieder. Einen grossen Zuwachs gab es am „Tag der offenen Tür“ im Dezember.

Das aquabasilea übt aber auch Selbstkritik. „Die Sauberkeit in den Stosszeiten muss noch verbessert werden“, sagte Geschäftsführer Andreas Schauer. Auch im Ablauf an der Rezeption verspricht er zeitnah Verbesserungen. Wünsche und Rückmeldungen von Besuchern nimmt das aquabasilea, wenn es um die konzeptionelle Weiterentwicklung des Bads geht, ernst. So möchte die grösste Wasserwelt der Schweiz das Angebot für gesundheitsorientierte Gäste weiter verbessern. Geplant ist das grosse Innenbecken im Vitalbad zum Themalbecken zumzubauen. Im 33 Grad warmen Wasser finden Besucher dann neu zahlreiche Unterwassermassagedüsen, Nackenduschen und Wasserfontänen.

Um die weitere Entwicklung des aquabasilea geht es demnächst auch bei einem Business Strategy Meeting der Kadermannschaft, die am letzten Januarwochenende stattfindet.

Fotos finden Sie in unserem Presse Download-Bereich unter http://www.aquabasilea.ch/de/info/presse.php.

PR-Kontakt: Andreas Schauer
info@aquabasilea.ch
Tel. ++41 (0) 61 826 24 30
http://www.aquabasilea.ch
aquabasilea AG, Hardstr. 57, CH-4133 Pratteln

Pratteln, 10.01.2011

Weitere Informationen zu aquabasilea auf www.Ausflugsziele.ch


Ice On Tour – Die Event-Woche rund um den legendären Ice Climbing World Cup in Saas-Fee (CH)

7. Januar 2011

Eisklettern, Skitouren-Rennen und

Das Warten hat bald ein Ende! Nur noch knapp eine Woche, dann startet „Ice On Tour“ in eine neue Runde. Vom 14. – 22. Januar 2011 trifft sich die Eiskletter-Elite wieder im Gletscherdorf. Zum zweiten Mal gibt es rund um den Eiskletter Weltcup ein buntes und actiongeladenes Sportprogramm – eine ganze Woche lang.

Die Fans der legendären Eiskletter-Wettkämpfe und Parties in Saas-Fee können sich freuen. Nur noch knapp eine Woche dann geht es in eine neue Runde. Zum zweiten Mal gibt es ein spannendes Rahmenprogramm rund um den Ice Climbing World Cup, der bereits zum 12. Mal im Gletscherdorf stattfindet. So eröffnet z.B. der Spitzenkletterer Simon Anthamatten aus Zermatt am 14. Januar mit seinem Erlebnis-Bericht „Alpinstil“ die „Ice On Tour“-Woche im La Poste in Visp. Gleich am Samstag folgt die erste Jugend-Schweizermeisterschaft im Eiskletter überhaupt in Saas-Grund. Mitmachen kann hier jeder, allerdings sollte eine gewisse Klettererfahrung am Eis vorhanden sein.

Am Mittwoch, 19. Januar, fällt der Startschuss zum zweiten Nacht-Skitouren-Rennen in Saas-Fee. Auch hier ist der Start offen für alle. Im Angebot sind drei verschiedenen Touren: „Race“ heisst die Disziplin für alle, die die sportliche Herausforderung suchen. „Fun“ wird alle begeistern, die mit dem olympischen Gedanken „Dabei sein ist alles“ teilnehmen möchten. Diese Strecke ist auch mit Schneeschuhen möglich. Und auch eine „Kids“-Strecke wird angeboten. Hier können sich die Kleinen auf Schneeschuhen beweisen. Start und Ziel ist jeweils auf dem Dorfplatz von Saas-Fee, wo es für die Zuschauer und Athleten Unterhaltung und Verpflegungsstände geben wird. Mit von der Partie ist auch in diesem Jahr wieder die 2-fache Patrouille des Glaciers Siegerin: Nathalie Etzensperger.

Und am 21. und 22. Januar (Freitag & Samstag) gibt es dann den mittlerweile legendär gewordene Eiskletter-Weltcup mit Spitzenathleten aus aller Welt, viel Unterhaltung und Musik sowie mitreissenden Parties tief im Parkhaus von Saas-Fee. Gestartet wird beim Weltcup wieder in den Disziplinen „Lead“ und „Speed“.

Text zur freien Verfügung. Textlänge: 2678 Zeichen exkl. Titel.

Weitere Informationen:
Verein Ice Climbing Saas-Fee, Kurt Arnold (OK-Präsident),
Tel.: +41 79 433 15 64, kurt@allalin4027.ch

Saas-Fee/Saastal Tourismus, Anja Roy,
Tel.: +41 27 958 18 67, events@saas-fee.com

Oder unter direkt unter http://www.saas-fee.ch bzw. http://www.iceclimbingworldcup.ch
Fotos: http://www.photopress.ch/image/saas-fee


Ferienregion Lenzerheide: Planoiras als Schlussetappe der Mini Tour Ftan (CH)

7. Januar 2011

Der 26. Planoiras Volkslanglauf in der Ferienregion Lenzerheide bildet in der Deutschschweiz den Auftakt der Swiss-Loppet-Rennen und ist gleichzeitig Schlussetappe der neu ins Leben gerufenen Mini Tour Ftan.

Von Jörg Greb

Mit den 25 Kilometern des Planoiras Volksskilaufs in der Ferienregion Lenzerheide kommen die Volkslangläuferinnen und –langläufer am Sonntag, 16. Januar zu einer der ersten Startgelegenheiten im neuen Jahr. Angesprochen fühlen werden sich wiederum Hunderte – darunter auch diverse Spitzencracks. Gerade die Ambitionierten lockt ein neuer Anreiz: Der Planoiras ist Schlussetappe der auf diese Saison lancierten Mini Tour Ftan. In Anlehnung an die viel beachtete Tour de Ski wird von Freitag bis Sonntag in einem Nachtsprint (Ftan), einem Bergrennen (Ftan-Prui) und eben dem Planoiras Lenzerheide ein Mini Tour-Sieger erkoren. Auch für Volksläuferinnen und Volksläufer wird eine Mini Tour-Wertung erstellt.

Der Start zum 26. Planoiras Volksskilauf erfolgt am Sonntag, 16. Januar 2011 um 10.30 Uhr in St. Cassian in Lantsch/Lenz. Nach einer Schlaufe in Richtung Lantsch führt die Strecke nach Lenzerheide, dem See entlang nach Valbella, auf die Parpaner Höhe, nach Parpan und wieder zurück nach Lenzerheide. 454 Höhenmeter gilt es zu bewältigen. Das Ziel in Lenzerheide werden die ersten Läufer um ca. 11.30 Uhr erreichen.

Weitere Informationen: www.lenzerheide.com/planoiras und www.minitour.ch

Für weitere Informationen:
Lenzerheide Marketing und Support AG
Corinne Iten
Produktmanagerin Kultur/Lifestyle & Events
Postfach
CH-7078 Lenzerheide

Information +41 (0)81 385 11 45
Fax +41 (0)81 385 11 45
E-Mail corinne.iten@lenzerheide.com
Internet http://www.lenzerheide.com/planoiras

Weitere Informationen zu Lenzerheide auf www.Ausflugsziele.ch


AD ARMA – zu den Waffen! (CH)

4. Januar 2011

AD ARMA - zu den Waffen!

Erstes römisches Winterlager am 15./ 16. Januar 2011 im LEGIONSLAGER VINDONISSA (Legionärspfad in Windisch bei Brugg).

Eine international zusammengesetzte Truppe aus rund 40 „Reenactors“ richtet sich für 2 Tage in den nachgebauten Unterkünften im Legionärspfad ein, um dem harten Soldatenalltag in den eisig kalten Wintermonaten nachzuleben. Das Publikum erhält freie Besichtigung und kann am Sonntag am Spezialprogramm teilnehmen.

Samstag 15.1.11
Zeiten: 10 – 16 Uhr
Freie Besichtigung

Sonntag 16.1.11
Zeiten: 10 – 15.30 Uhr
Freie Besichtigung

Spezialprogramm zum Mitmachen (gratis)
10 Uhr und 13.30 Uhr: Führungen durch das Lager und Exerzieren
11.30 Uhr: Weihezeremonie der Feldzeichen
15 Uhr: Schlussparade und Beförderung verdienter Legionäre
Vor Ort gibt es warme Getränke und Snacks

Weitere Informationen zum Legionärspfad

 


Russische Weihnachten auf dem Schilthorn (CH)

28. Dezember 2010

«Schilthorn meets Russia»: Russische Spezialitäten auf 3000 Metern über Meer.  Foto: Jost von Allmen

Russland feiert auf 3000 Metern im Drehrestaurant Piz Gloria

Vom 5. bis 7. Januar werden auf dem Schilthorn russische Weihnachten gefeiert. Neben russischen Spezialitäten werden auch der Lieblingsdrink von James Bond serviert und die Neujahrsansprache von Russlands Präsident Dmitri Medwedew auf Leinwand übertragen.

Wenn sich der russische Präsident Dmitri Medwedew mit seiner traditionellen Neujahrsansprache an das russische Volk richtet, steht in Russland Weihnachten noch vor der Türe. Denn in Russland wird Weihnachten nach dem julianischen Kalender erst am 7. Januar gefeiert. Das russische Weihnachtsfest, ein ganz spezielles Ereignis, lässt sich auf dem Schilthorn erleben, inklusive der präsidialen Neujahrsansprache und mit russischen Spezialitäten. Vom 5. bis 7. Januar 2011 nämlich richtet das Drehrestaurant Piz Gloria auf dem Schilthorn ein russisches Weihnachtsfest aus.

Russische und Schweizer Spezialitäten
An den drei Tagen werden russische und Schweizer Spezialitäten zu einem kulinarischweihnächtlichen Erlebnis vermischt. Der Gaumenschmaus beim Menu «Schilthorn meets Russia» beginnt mit einem original «Olivers Salad», zum Hauptgang wird den Gästen ein köstliches russisches Stroganoff mit Rösti und Gemüse gereicht. Beim Verdauen hilft anschliessend ein Zitronensorbet mit russischem Wodka. Zu einem russischen Menu gehört natürlich der passende Apéro. Zur Auswahl stehen ein «Swiss Pinch» oder – passend zum Drehort des legendären James-Bond-Film «Im Geheimdienst ihrer Majestät» – ein Wodka Martini, der Lieblingsdrink des britischen Geheimagenten 007. Nach dem Essen wird den Gästen in der Crystal Lounge Bar ein Digestif offeriert. In der gemütlichen Bar wird die feierliche Neujahrsansprache von Russlands Präsidenten Dmitri Medwedew übertragen. Dazu lässt sich zudem eine weitere Wodka-Spezialität, dieses Mal aus Schweizer Produktion, ausprobieren.

Winter voller Berner Oberländer Folklore
Ab dem neuen Jahr ist auf dem Schilthorn auch Schweizer Folklore Trumpf. An ausgewählten Sonntagen in der Wintersaison spielen bekannte Ländler-Formationen aus der ganzen Schweiz – viele davon aus dem Berner Oberland – im Drehrestaurant Piz Gloria auf. Am 2. Januar überbringen zum Beispiel die Sulzbuebe aus Lauenen ihre Neujahrsgrüsse, am 13. Februar findet ein «Ländlerzmorgä» mit dem Schwyzerörgeliquartett Grosslohner Adelboden statt.

SCHILTHORNBAHN AG
Patricia Haari
Leiterin Marketing
Höheweg 2
3800 Interlaken
patriciahaari@schilthorn.ch
http://www.schilthorn.ch

Bildlegende: «Schilthorn meets Russia»: Russische Spezialitäten auf 3000 Metern über Meer.
Foto: Jost von Allmen

Weitere Informationen zum Schilthorn auf www.Ausflugsziele.ch