Schon zum achten Mal geht es wieder uffa

27. November 2024

Die ersten Schneeflocken sind auf Brambrüesch gefallen. Am 7. Dezember starten die Chur Bergbahnen in die neue Wintersaison. Die treue uffa-Community hat über 1’118 Abos bestellt. Damit ist das uffa-Abo bereits zum achten Mal erfolgreich. Die Bestellfrist wird bis zum 22. Dezember 2024 verlängert.

Nach den momentanen Revisionsarbeiten öffnet Brambrüesch zuerst an den beiden Wochenenden vom 7./8. sowie 14./15. Dezember, bevor der tägliche Betrieb dann am Donnerstag, 19. Dezember 2024, losgeht. Sobald wie möglich wird das Pisten- und Schlittelangebot bereitgestellt.

Brambrüesch für Gamer
Fünf verschiedene Routen bietet das uffa-Game von Chur aus auf den Dreibündenstein. Über 9’000 mal wurde das Game auf http://www.uffa.ch schon gespielt. Mit der Bestellfrist für das Ganzjahresabo wird auch das Spielen des uffa-Games bis zum 22. Dezember 2024 verlängert. Wer das echte Bergerlebnis spüren will, geht mit der Brambrüeschbahn natürlich direkt aus der Stadt uffa auf die Pisten von Brambrüesch, auf den 5 Kilometer langen Schlittelweg, geniesst das Winterwandern oder die Schneeschuhtouren rund um den Dreibündenstein. Als kulinarischer Klassiker gilt jeweils am Samstagabend vom 4. Januar 2025 bis zum 1. März 2025 das Fondueessen in den Bergrestaurants mit oder ohne Schlitteln. Die Brambrüeschbahn fährt dann jeweils bis 22 Uhr. Die aktuellen News gibt es auf der Website und dem What’s App-Kanal von Brambrüesch.

Familien, Paare und Singles
Das uffa-Abo ist besonders bei Familien beliebt: sie machen derzeit 46 Prozent der Bestellungen aus. 32 Prozent der Bestellungen kommen von Paaren sowie 22 Prozent von Singles. Das Ganzjahresabo gibt es bereits ab Fr. 259 für Singles, Fr. 359 für Paare und Fr. 399 für Familien. Das Abo gilt ausserdem als Halbtax für Wintertageskarten in 16 Bündner Destinationen wie Savognin, Grüsch-Danusa, Hochwang, Tschiertschen, Obersaxen, Splügen oder San Bernardino. Die Abos können schon ab dem Mittwoch, 4. Dezember 2024, an der Talstation der Brambrüeschbahn abgeholt werden. Die Kasse ist ab dann täglich von 8.15 bis 17 Uhr geöffnet. Das neue Uffa-Jahresabo ist ab dem 7. Dezember 2024 (Start Wochenendbetrieb) für ein Jahr nutzbar. Das frühzeige Abholen des uffa-Abos wird empfohlen. Wer das Abo an den Wochenenden mit Bahnbetrieb beziehen will, muss evtl. längere Wartezeiten in Kauf nehmen.

Chur, 27. November 2024

Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur-Dreibündenstein AG/BCD)

Weitere Auskünfte
Patrick Arnet, Geschäftsführer Chur-Bergbahnen (BCD)
patrick.arnet@churbergbahnen.ch
http://www.churbergbahnen.ch


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Weihnachten in der SchweizGeschenkideen zu Weihnachten

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Märchenhafte Weihnachten mit Nik Hartmann und der Kammerphilharmonie

22. November 2024

Am Samstag, 21. und Sonntag, 22. Dezember 2024 lädt die Kammerphilharmonie Graubünden unter der Leitung von Philippe Bach zu einer festlichen Weihnachtsgala, die die magische Atmosphäre dieser besonderen Zeit perfekt wiedergibt. Zu hören sind die zauberhaften Klänge aus Peter Tschaikowskis «Nussknacker», begleitet von Erzähler und Publikumsliebling Nik Hartmann.

Peter Tschaikowskis Ballett «Der Nussknacker» zählt zu den beliebtesten und meistgespielten Werken der Musikgeschichte. Ob Blumenwalzer, Trepak oder Tanz der Zuckerfee – die Vertonung zeichnet sich bis heute durch ihren hohen Wiedererkennungswert aus. Kombiniert mit farbenfrohen Kostümen und Bühnenbildern inklusive Weihnachtsbaum, lässt sich die globale Popularität leicht nachvollziehen. Als literarische Vorlage diente Tschaikowski eine französische Adaption von E.T.A. Hoffmanns Erzählung «Nussknacker und Mausekönig». Darin öffnet der deutsche Romantiker die Tür zu einer kindlich-fantastischen Märchenwelt, die ebenso zauberhaft wie unheimlich erscheint. Denn der anfangs beschauliche Weihnachtsabend bildet nicht nur die Rahmenhandlung der Geschichte, sondern steuert in Form der Geschenke auch diverse wichtige Figuren innerhalb der Traumwelt der Kinder bei.

Durch den Konzertabend führen wird der bekannte Schweizer Moderator Nik Hartmann, der in diesem Fall als Märchenerzähler fungiert. Sein besonderer Bezug zur Musik wie auch zu den Bündner Bergen verleiht dieser ersten Zusammenarbeit mit der Kammerphilharmonie eine besondere Bedeutung. Zudem werden die «Jungen Stimmen der Kammerphilharmonie» (Einstudierung: Jennifer Ribeiro Rudin) zu hören sein.

Neben den üblichen Ticketpreisen ist für die Konzerte in Chur ein spezielles Familienticket erhältlich, mit dem Familien mit Kindern die Vorstellung vergünstigt besuchen können. Weitere Infos dazu sowie zum Konzertprogramm gibt es auf http://www.kammerphilharmonie.ch. Das Konzert ist ebenfalls am 26. Dezember um 15.00 Uhr in der Tonhalle Zürich zu hören.

Konzerttermine:
Samstag, 21. Dezember 2024 | 19.00 Uhr | Theater Chur
Sonntag, 22. Dezember 2024 | 17.00 Uhr | Theater Chur
Donnerstag, 26. Dezember 2024 | 15.00 Uhr | Tonhalle Zürich

Besetzung:
Nik Hartmann, Erzähler
Philippe Bach, Dirigent
Junge Stimmen der Kammerphilharmonie
(Einstudierung Jennifer Ribeiro Rudin)
Kammerphilharmonie Graubünden

Programm:
Peter Tschaikowski (1840-1893)
Der Nussknacker, op. 71

Tickets und Vorverkauf:
http://www.kammerphilharmonie.ch oder beim Regionalen Infozentrum von Chur Tourismus.
InhaberInnen einer Kulturlegi erhalten eine Ermässigung von 50% auf den Normalpreis.

Spezialaktion Familienticket
1 Erwachsene/r und 1 Kind (bis 26 Jahre): 77.- CHF
2 Erwachsene und 1 Kind (bis 26 Jahre): 105.- CHF
Jedes weitere Kind plus 15.- CHF

Kontakt:
Beat Sieber, Intendant Kammerphilharmonie Graubünden,
078 662 16 05
beat.sieber@kammerphilharmonie.ch


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Weihnachten in der SchweizGeschenkideen zu Weihnachten

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Erlebnis-Geschenke von Ausflugsziele.ch: Unvergessliche Weihnachtsfreude schenken

18. November 2024

18.11.2024. Weihnachten steht vor der Tür, und mit ihm die Frage: Was schenkt man seinen Liebsten, Freunden, Kollegen oder Mitarbeitern, um wahre Freude und unvergessliche Momente zu bereiten? Ausflugsziele.ch hat die Antwort: Erlebnis-Geschenke, die Abenteuer, Spass und gemeinsame Zeit schenken – perfekt für die festliche Jahreszeit.

Erlebnisse, die begeistern

Mit einem Erlebnis-Geschenk von Ausflugsziele.ch schenken Sie nicht nur einen Gutschein, sondern die Möglichkeit, unvergessliche Erinnerungen zu schaffen. Ob Abenteuer in der Natur, romantische Ausflüge oder entspannte Wellness-Erlebnisse – im Erlebnis-Shop von Ausflugsziele.ch gibt es für jeden Geschmack das passende Erlebnis.

Die Auswahl ist so vielfältig wie die Schweiz selbst. Hier ein kleiner Einblick in die spannenden Themen:

  • Erlebnis-Übernachtungen – z. B. Iglu-Übernachtungen oder aussergewöhnliche Abenteuer-Nächte
  • Action und Fun – von Paintball über Lasergame bis hin zu Quad-Touren
  • Berge und Bergausflüge – Panoramazüge, Wanderungen und Gipfelerlebnisse
  • Romantische Ausflüge – Zeit zu zweit, Wellness- oder Candle-Light-Erlebnisse
  • Schlittenhunde-Abenteuer – Ein Traum für Tierfreunde
  • Abenteuer und Extremsport – River Rafting, Paragliding-Tandemflüge oder Canyoning
  • Kultur und Geschichte – Besichtigungen, Burgen- und Schlösser-Erlebnisse
  • Wellness und Day-Spa – Entspannung pur für Körper und Seele
  • Bahnerlebnisse – Swiss Classics oder Erlebniszüge durch atemberaubende Landschaften
  • Flugerlebnisse – Helikopter- und Rundflüge oder ein Tandem-Paragliding-Abenteuer
  • Familienerlebnisse – Erlebnisbäder, Höhlentouren oder Wasserparks

Die Vielfalt der Erlebnisse sorgt dafür, dass jeder – vom Abenteurer bis zum Romantiker – das Passende findet.

Wertvolle Zeit schenken

Zeit ist eines der wertvollsten Geschenke, das wir uns gegenseitig machen können. Mit einem Erlebnis-Geschenk von Ausflugsziele.ch schenken Sie Zeit – sei es für einen aufregenden Ausflug, eine romantische Auszeit oder ein gemeinsames Abenteuer mit Familie und Freunden.

Flexibilität mit Wertgutscheinen

Neben themenspezifischen Erlebnis-Geschenken bietet Ausflugsziele.ch auch flexible Wertgutscheine an. Diese können für jedes beliebige Erlebnis im Erlebnis-Shop eingelöst werden. So kann der Beschenkte sein persönliches Highlight aus der grossen Auswahl selbst wählen.

Die Vorteile auf einen Blick

  • Vielfältige Erlebnisse für jeden Geschmack und Anlass
    Ob sportlich, kulturell, entspannend oder abenteuerlich – für jeden ist etwas dabei.
  • Tiefpreis- und Umtausch-Garantie
    Kaufen Sie immer zum besten Preis. Sollte ein anderes Erlebnis gewünscht sein, kann der Gutschein problemlos umgetauscht werden.
  • Langfristige Gültigkeit
    Alle Erlebnis- und Wertgutscheine sind 10 Jahre gültig. Genug Zeit, um den perfekten Moment zu planen.
  • Einfacher Bestellprozess
    Ob online oder telefonisch – die Bestellung ist schnell und unkompliziert. Gutscheine stehen auch als Download-Option zur Verfügung.

Unvergessliche Erinnerungen schenken

Mit einem Erlebnis-Geschenk von Ausflugsziele.ch wird Weihnachten zu etwas ganz Besonderem. Statt materieller Geschenke verschenken Sie Freude, Abenteuer und vor allem bleibende Erinnerungen.

Besuchen Sie den Erlebnis-Shop von Ausflugsziele.ch und finden Sie die perfekte Geschenkidee für jeden Anlass.

Weitere Informationen finden Sie auf www.Ausflugsziele.ch
Für Rückfragen stehen wir Ihnen telefonisch unter: 043 818 22 69 zur Verfügung.

Mit Ausflugsziele.ch Erlebnis-Geschenken schenken Sie mehr als nur ein Geschenk – Sie schenken Zeit, Freude und unvergessliche Erlebnisse. Machen Sie Weihnachten 2024 zu etwas ganz Besonderem.


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Neue Braunbären im Natur- und Tierpark Goldau eingezogen

7. November 2024

Der Natur- und Tierpark Goldau freut sich, die Ankunft von zwei neuen syrischen Braunbärinnen bekanntzugeben. Die beiden Tiere sind am Mittwoch nach einer langen Reise aus Tiflis, der Hauptstadt Georgiens, im Tierpark eingetroffen. Sie gehören zur gefährdeten Unterart der syrischen Braunbären und werden künftig im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogrammes (EEP) zum Erhalt ihrer Art beitragen.

Seit dem Tod der Bärin Maya im Jahr 2023 lebte der syrische Braunbär Takis allein in der grosszügigen Wolf-Bären-Anlage des Natur- und Tierparks. Mit den beiden Neuankömmlingen aus Georgien, die in der Auffangstation des Zoos Tiflis gepflegt wurden, hat er nun Gesellschaft bekommen.

Herkunft und Geschichte der Bärinnen

Dalia wurde als Jungtier in einem Dorf am Schwarzen Meer als Haustier gehalten, bis sie zu gross war und man sie in die Auffangstation brachte. Über das Schicksal ihrer Mutter ist wenig bekannt, doch vermutlich fiel sie illegaler Wilderei zum Opfer.

Tamar wurde in einem ungeeigneten kleinen Zoo geboren, nachdem ihre Eltern aus der Wildnis dorthin gebracht worden waren. Später kam sie ebenfalls in die Obhut des Zoos Tiflis, da die Haltungsbedingungen im ursprünglichen Zoo nicht artgerecht waren.

Da beide Bärinnen aufgrund ihres Alters und der früheren Haltung an den Menschen gewöhnt sind, ist eine Auswilderung nicht möglich. Der Natur- und Tierpark Goldau bietet ihnen nun in der goldauer Bergsturzlandschaft ein neues artgerechtes Zuhause.

Genetische Bestimmung der Unterart

Bevor der Transfer der Bärinnen nach Goldau organisiert werden konnte, war eine aufwendige Analyse zur genauen Bestimmung der Unterart erforderlich. Um eine Vermischung verschiedener Braunbären-Unterarten zu verhindern, wurden Haarproben der Tiere an ein Labor in Hongkong gesendet, und die Ergebnisse im Senckenberg Institut in Deutschland analysiert. Erst nach dieser Bestätigung konnte der logistisch anspruchsvolle Transport mit Unterstützung der Mitarbeiter des Zoos Tiflis durchgeführt werden. Der syrische Braunbär gilt als eine der kleinsten Unterart des Braunbären und ist bekannt für die helle Fellfarbe vieler Individuen.

Eingewöhnung in Goldau

Tamar und Dalia werden nach ihrem Transport zunächst getrennt und in Ruhe ihre neue Anlage erkunden. Da die beiden Bärinnen sich jedoch bereits aus Tiflis kennen, ist geplant, sie schon bald wieder zusammenzuführen. Ein Treffen mit dem männlichen Bären Takis ist hingegen erst zur nächsten Paarungszeit im kommenden Jahr vorgesehen. Bis dahin können sich die drei Bären durch den Zaun hindurch aneinander gewöhnen.

Die Vergesellschaftung mit den Wölfen wird voraussichtlich reibungslos verlaufen, da beide Bärinnen bereits Erfahrung im Zusammenleben mit Wölfen haben.

Wichtig für den Artenschutz

Neben der Bildung, Forschung und dem Naturschutz ist der Artenschutz die wichtigste Aufgabe eines modernen Tierparks. So ist der Natur- und Tierpark Goldau in vielen internationalen Zuchtprogrammen aktiv, unter anderem in dem neu gegründeten Erhaltungszuchtprogramm für syrische Braunbären. In ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet wie dem Kaukasus, der Osttürkei oder dem Iran ist die Unterart gefährdet. In Syrien ist der Braunbär wahrscheinlich schon ausgestorben.

Für mehr Informationen und Bildmaterial
Natur- und Tierpark Goldau:
Dr. Pascal Marty, Kurator,
Mitglied der Geschäftsleitung,
pascal.marty@tierpark.ch

Die Medienmitteilung mit Bildern steht auf www.tierpark.ch/medien zum Download zur Verfügung.


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Spitzenfotografie – exklusiv in Basel

6. November 2024

Die besten Naturfotografien der Welt zu Gast im Naturhistorischen Museum

Das Museum feiert ein Jubiläum: Die Ausstellung Wildlife Photographer of the Year ist mit seiner 60. Ausgabe im Naturhistorischen Museum Basel zu bewundern – exklusiv in der Schweiz. Der gleichnamige Wettbewerb setzt jedes Jahr neue Massstäbe der Naturfotografie und gilt als der weltweit bedeutendste seiner Art. Dieses Jahr wurden knapp 60’000 Fotografien eingereicht, die Ausstellung zeigt die 100 besten davon. Der in Basel lebende Fotograf Jiří Hřebíček gewann in der Kategorie Komposition und Form.

Eine Krähe auf einem Ast eines Baumes mit wenig Blättern; dunkle Farben, poetisch, melancholisch und einem Gemälde gleich: Damit hat sich der tschechische, in Basel lebende Fotograf am diesjährigen Wettbewerb Wildlife Photographer of the Year in die Top-100-Bilder eingereiht und gleichzeitig die Kategorie Komposition und Form (Natural Artistry) gewonnen. Das ausdrucksstarke, berührende Foto wird dank einer speziellen Technik an die Grenze zum Malerischen gerückt.
Jiří Hřebíček war in der Nähe seines Wohnortes im Park im Grünen in Münchenstein unterwegs, einem Naherholungsgebiet von Basel, als er die Szene mit dem Vogel beobachtete. Für den Fotografen Hřebíček ist es wichtig zu betonen, dass herausragende Bildmotive nicht zwingend in entlegenen Gegenden unseres Planeten gesucht werden müssen, sondern direkt vor der Haustür aufwarten können.

Exzellenz mit Tradition
Das Natural History Museum London führt jedes Jahr den Wettbewerb Wildlife Photographer of the Year durch. Er ist der bedeutendste Wettbewerb seiner Art weltweit. Seit 1964 findet der Wettbewerb statt. Er verfolgt das Ziel, die Schönheit und Vielfalt genauso wie die Zerbrechlichkeit und Verletzlichkeit der Natur und ihrer Lebewesen zu thematisieren, mit denen wir unseren Planeten teilen. Aus den rund 60’000 Einsendungen, die dieses Jahr eingereicht wurden, haben 100 Bilder die Jury besonders überzeugt. Diese sind nun in der Ausstellung Wildlife Photographer of the Year zu sehen.

Naturschutz als Ursprungsgedanke
Der Wettbewerb enthält herausragende Fotografien, was ihre Komposition, ihren Stil, die technische Umsetzung, die Stimmung und Szenerie angeht. Nebst dem Anspruch, neue Massstäbe innerhalb der Naturfotografie zu setzen, fusst der Wettbewerb auf dem Grundgedanken, die Schönheit und Einzigartigkeit der Natur, ihrer Landschaften und Lebewesen zu vermitteln und uns gleichzeitig vor Augen zu führen, wie wir mit ihnen umgehen. Die Ausstellung will denn auch mehr sein als eine Plattform für schöne Bilder. Sie will zum Nachdenken anregen, Missstände aufzeigen und uns Menschen dazu bringen, unsere eigene Wahrnehmung zu hinterfragen und unseren Blick für eine intakte Natur zu schärfen.

Vielseitiges Rahmenprogramm
Die Sonderausstellung im Naturhistorischen Museum Basel wird von einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm begleitet. Nebst regelmässigen Führungen für Erwachsene und Familien bietet der Fotowettbewerb SCHNAPPSCHUSS die Gelegenheit, sich an einem Museumsprojekt zu beteiligen. Er richtet sich explizit an Amateurfotografinnen und -fotografen. Die Jury, bestehend aus der Bildredaktorin und Kuratorin Melody Gygax, der Basler Fotografin Natacha Salamin sowie dem Direktor der photo basel, Sven Eisenhut, wird je zehn Bilder aus drei Kategorien auswählen. Diese werden dann in einer Ausstellung im Museum präsentiert.

Der SCHNAPPSCHUSS-Wettbewerb wird vom Fotohaus Basel sowie zum ersten Mal von der Basler Energieversorgerin IWB unterstützt. Diese zeichnet Fotografien mit Fokus Biodiversität aus und vergibt den Publikumspreis. Hier entscheidet das Publikum, was gefällt: Das Bild mit den meisten Klicks wird per Online-Voting erkoren.

Stufengerechte Schulangebote
Kinder und Jugendliche in Form eines Schulbesuchs anzusprechen, gelingt dem Naturhistorischen Museum Basel besonders gut. Darauf möchte das Museumsteam mit speziellen Workshops für Schulklassen auch in dieser Sonderausstellung weiter aufbauen. Denn die Fotografien bieten zahlreiche spannende Anknüpfungspunkte für Themen wie Biodiversität, Tierverhalten, Artenkenntnisse oder den Einfluss des Menschen auf die Natur. Die Schulangebote sind auf der Website des Museums online buchbar und stossen auf grosses Interesse, ein Drittel der Angebote ist bereits vergeben.

Chillen im Museum
Einmal im Monat kommt After Work-Stimmung auf, wenn von Dezember 2024 bis Mai 2025 die AFTER HOURS auf dem Programm stehen. Die Sonderausstellung kann bis 23:00 Uhr kostenlos besucht werden. Zudem wird in der stimmungsvollen Bar live Sound vom Feinsten geboten (DJ-Booking: Nic Plesel, flamingofarm). Hier kann man seinen Feierabend bei launigem Sound und in guter Gesellschaft ausklingen lassen.

Naturhistorisches Museum Basel
Katrin Huber
Öffentlichkeitsarbeit
Augustinergasse 2
CH-4001 Basel

Katrin.Huber@bs.ch
+41 61 266 55 19


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Schönheit aus dem Berg

24. Oktober 2024

Die Industriellen Werke Basel beschenken Naturhistorisches Museum Basel mit Kristall

Die Mineralienausstellung im Naturhistorischen Museum Basel wird um ein prachtvolles Exemplar reicher. Dieses stammt aus einem Kristallfund bei der Baustelle an der Grimselstaumauer. Als Mitaktionärin der Kraftwerke Oberhasli im Berner Oberland erhielten die Industriellen Werke Basel (IWB) nach dem Fund des Kristalls eine Kristallstufe. Nun haben die IWB diese funkelnde Schönheit dem Museum geschenkt, das den Kristall ausstellt und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht.

Als Arbeiter im Juli 2019 beim Bau der Grimselstaumauer in den Berner Alpen auf knapp 2000 Metern über Meer auf einzelne Mineralien gestossen waren, ahnte man noch nichts von dem, was sich tiefer im Berg befand. Erst als grosse Lehmbrocken aus den engen Felsspalten gehoben und gereinigt wurden, kam die ganze Schönheit der Kristalle zum Vorschein: Selten grosse Quarzstufen und Rosafluorite.

Von den Alpen in die Stadt
Die Wasserkraft aus der Grimsel versorgt mehrere Schweizer Städte mit Energie, nebst Bern und Zürich auch Basel. Die Kraftwerke Oberhasli als Betreiberin hält die Hälfte der Aktien an den Werken, der Rest verteilt sich auf mehrere andere Energielieferanten, unter anderem auf die Industriellen Werke Basel (IWB). Diese Eigentumsverhältnisse brachten es mit sich, dass der aussergewöhnliche Kristallfund auf die Aktionäre verteilt wurde und die IWB als Mitaktionärin eine wunderschöne Kristallstufe aus den Bergen in die Stadt brachte.

Neues Prachtstück im Museum
Um mit dem Kristall möglichst viele Menschen zu erfreuen, schenkten die IWB das Objekt dem Naturhistorischen Museum Basel. Dieses hat in der Mineralienausstellung «Schauplatz Natur» einen Platz für den neuen Schatz geschaffen. André Puschnig, Kurator Mineralogie am Museum freut sich denn auch sehr über die Schenkung. «Ein solches Stück bekommen wir nicht so oft.» Die Kristallstufe sei für mineralisch Interessierte wertvoll und auch für Laien, denn sie sei ästhetisch reizvoll und füge sich gut in die Ausstellung. «Einen Kristallhohlraum aus dem benachbarten Furkagebiet zeigen wir bereits, jetzt kommt noch ein Kristall aus dem Grimselgebiet dazu.»

FÜHRUNGEN ZUM GRIMSELKRISTALL
Sonntag, 27.10., 11:00 Uhr, Eintritt frei
Führung mit dem Kurator Dr. André Puschnig: Ein Geschenk aus dem Berg
Neues Prachtexemplar in der Mineralienausstellung
Die Führung findet im Rahmen der Veranstaltung FANTASTIC STORIES statt.

Donnerstag, 31.10., 17:30 – 18:30 Uhr, Eintritt frei
Fokusführung: Strahlende Schönheit
Beschränkte Platzzahl; Anmeldung: nmb@bs.ch

Der Kurator für Mineralogie am Naturhistorischen Museum Basel, Dr. André Puschnig, diskutiert mit Alexander Willener, Mineralienbeauftragter der Kraftwerke Oberhasli (KWO).

Naturhistorisches Museum Basel
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Saisonstart auf dem TITLIS: Skibetrieb ab Samstag, 26. Oktober 2024

23. Oktober 2024

Die Titlis Bergbahnen eröffnen am kommenden Samstag, 26. Oktober, die Skisaison 2024/2025.  Trotz milder Witterung und dem Ausbleiben starker Schneefälle können die beiden Anlagen  Sessellift Ice Flyer und Gletscherskilift in Betrieb genommen werden. Der Skibetrieb am Titlis dauert  bis zum 4. Mai 2025. 

Herausforderungen bei den Saisonvorbereitungen 
Der frühe Saisonstart kann nur dank intensiver Vorbereitungen realisiert werden. Obwohl der grosse  Schneefall bislang ausgeblieben ist und die Temperaturen zuletzt relativ mild waren, haben die  Verantwortlichen grosse Anstrengungen unternommen, um die Gletscherpisten für den Skibetrieb  bereit zu machen. Unter anderem musste vorhandener Schnee aufwendig zusammengetragen  werden, um neben der eigentlichen Pistenvorbereitung grosse Gletscherspalten zu füllen. Die  Massnahme, den Gletscher über den Sommer hinweg mit Vlies abzudecken, hat sich auch in diesem  Jahr sehr bewährt und ausreichend Schnee für den Saisonstart konserviert. 

Früher Saisonstart schafft Trainingsmöglichkeiten 
Der frühe Start in die Wintersaison bietet insbesondere den Stammgästen, Mitgliedern von Skiclubs  und der Sportmittelschule Engelberg gute Bedingungen für ihre Ski- und Trainingsaktivitäten. Das  Pistenangebot auf dem Titlis spielt dabei eine wichtige Rolle für die sportliche Vorbereitung auf die  Skirennsaison in der Zentralschweiz. 

Skifahren ohne Einschränkungen trotz Baustelle 
Um den Skibetrieb sicher zu gewährleisten, wird ein Teil der Baustelle rund um den Titlis Turm, der  derzeit im Rahmen des Projekts TITLIS umgebaut wird, geräumt. Die Bauarbeiten beeinträchtigen den  Skibetrieb jedoch nicht, und Skifahrer können sich auf ein sicheres und ungestörtes Erlebnis freuen. 

Aufgrund der jährlichen Revisionsarbeiten an der Luftseilbahn Titlis Rotair muss der Skibetrieb auf dem  Gletscher vom 4. bis 15. November 2024 unterbrochen werden. 

Ihr Kontakt bei Fragen:
Urs Egli, Head of Marketing, uegli@titlis.ch


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Nachfolgeprodukt für die Entdeckerpass-APP der Region Sempachersee

22. Oktober 2024

Die Entdeckerpass-APP der Region Sempachersee war während einiger Jahre ein gutes  Marketinginstrument von Sempachersee Tourismus (SST) für die einheimische  Bevölkerung und die auswärtigen Gäste. Damit konnten die Nutzerinnen und Nutzer die  Region entdecken und gleichzeitig von günstigen Angeboten profitieren. Mit «2 für 1 Region Sempachersee» kommt ein neuer Player ins Spiel – SST hat sich für den Weg  der Kooperation entschieden und wird den Entdeckerpass auf Ende 2024 einstellen.

BEWEGEN. ENTDECKERN. GENIESSEN: Der Claim von Sempachersee Tourismus findet sich im  neuen Gutscheinbüchlein wieder und passt somit gut zur Ausrichtung von SST. Das 2 für 1  Booklet beinhaltet Gutscheine nach dem Prinzip 2 für 1 – eine Person bezahlt und die zweite  Person darf mitprofitieren. Oder einige Angebote funktionieren nach dem Prinzip vom halben  Preis.  

Das 2 für 1 Booklet ist übertragbar – somit können auch die Familienmitglieder oder Freunde  profitieren beim Teilen von schönen Momenten und spannenden Erlebnissen. Die Nutzerinnen und  Nutzer lernen neue Gastgeber oder bisher unbekannte Perlen in der Region kennen und  unterstützen so die regionalen Leistungsträger. 

«Der Entdeckerpass hat uns viel Freude gemacht – aber mit «2 für 1 Region Sempachersee»  kommt ein Player ins Spiel mit einer grossen Ausstrahlung und viel Erfahrung. Wir haben uns  bewusst für den Weg der Kooperation entschieden mit der Konsequenz, die eigene  Entdeckerpass-APP einzustellen.», so Peter Regli, Geschäftsführer von Sempachersee Tourismus.  Das neue Angebot ist umfangreicher und breiter abgestützt – es wird den Nutzerinnen und  Nutzern viel Freude bereiten. Die Kooperation lässt neue Ideen entstehen – gut möglich, dass das  Booklet in naher Zukunft gemeinsam als APP weiterentwickelt wird.  

Das Booklet kann ab Ende November online oder bei ausgewählten Verkaufsstellen gekauft  werden. Online kann bereits jetzt vorbestellt werden. Mehr Infos finden sich auf 

Zwei geniessen, einer bezahlt! (2f1.ch) 

Auskünfte / Informationen  

Peter Regli,
Geschäftsführer Sempachersee Tourismus 
E-Mail peter.regli@sempachersee-tourismus.ch


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Eröffnung Klangspaziergang auf der Halbinsel Hertenstein

16. Oktober 2024

Mit dem Ziel die Halbinsel Hertenstein weiter touristisch aufzuwerten, wurde auf Initiative der Serge Rachmaninoff Foundation, des Klosters Baldegg und der Hochschule Luzern (HSLU) ein zum Ort passendes Erlebnisangebot lanciert: Der neu geschaffene Klangspaziergang vermittelt an verschiedenen Stationen die bewegte Geschichte der Hertensteiner Halbinsel. Am 14. Oktober 2024 wurde der neue Klangspaziergang im Beisein des Sound-Künstlers Dominik Grenzler alias AN MOKU sowie weiteren Projektbeteiligten und Vertreterinnen und Vertretern aus der Politik feierlich eröffnet.

Vorbei an historischen Schauplätzen wie der Villa Senar, der Stella Matutina und dem ehemaligen Freilichttheater am Tanzenberg präsentiert der neue Klangspaziergang an elf Stationen Hintergründe zur Natur und Geschichte der Halb insel Hertenstein. Entlang der Hertensteinstrasse wird beispielsweise die Geschichte der einflussreichen Familie von Hertenstein beleuchtet. Zudem werden die visionären, aber nie verwirklichten Pläne des bayrischen Königs Ludwig II, für eine prächtige Parkanlage nachgezeichnet.

Kunst und Musik in der Villa Senar und in der Stella Matutina 
Umgeben von einer weitläufigen Parkanlage, diente die Villa Senar dem emigrierten russischen Komponisten Sergei  Rachmaninoff als Rückzugsort und Quelle der Inspiration. An den Ufern des Vierwaldstättersees fand einer der gröss ten Komponisten, Dirigenten und Pianisten des 20. Jahrhunderts ein Stück seiner verlorenen Heimat wieder und schuf  hier während seiner sommerlichen Aufenthalte einige seiner bedeutendsten Werke. Das architektonische Juwel lä sst  Besuchende noch heute das Leben und Schaffen Rachmaninoffs nachempfinden.  

Einst Mädchenschule der Baldegger Schwestern, prägt die Stella Matutina seit über 100 Jahren die Hertensteiner  Halbinsel. Nach mehreren Wandlungen soll der Gebäudekomplex unter dem Namen «Haus der Zukunft» zukünftig als  Ort der Reflexion und Kreativität Impulse setzen. Das Konzept verbindet Themen der Wandelgesellschaft, Kunst,  Nachhaltigkeit und innovative Ideen, die das kulturelle und soziale Leben der Region bereichern werden.

Weitere Stationen des neuen Rundwegs beschäftigen sich mit dem ehemaligen Freilichttheater am Tanzenberg oder  auch mit den klimatischen Bedingungen, die zur besonderen Atmosphäre der Halbinsel beitragen und diese so zu ei nem beliebten Ziel für Besucherinnen und Besucher machen.

Klangspaziergang neu in der Official Audio Tour App 
Der neue Klangspaziergang wird mittels Poesie, Gesang und Musik des Sound-Künstlers Dominik Grenzler alias AN  MOKU sowie der ruhigen Stimme von Martin Engler erlebbar gemacht und kann mit der OFFICIAL AUDIO TOUR  LUCERNE App individuell und kostenfrei begangen werden. Neben spannenden Hintergründen vermittelt der Audio guide auch Informationen zur Besucherlenkung, die die Orientierung erleichtern.

Informationen zum neuen Klangspaziergang finden Sie hier.
Bildmaterial zum neuen Klangweg finden Sie hier.

Für Medienauskünfte steht Ihnen Herr Beda Linus Jud-Brügger, Senior Marketing Manager WVR/LuV, Head Produkt entwicklung Luzern Tourismus zur Verfügung: Telefon +41 41 227 17 24, Mail: beda.jud@luzern.com 

Informationen zur Destination Luzern-Vierwaldstättersee für Medien: http://www.luzern.com/medien


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Luchsin Vreni aus dem Wildnispark Zürich hat sich in Deutschland gut eingelebt

2. Oktober 2024

Ende August wurde im Thüringer Wald ein Luchsweibchen ausgewildert, das 2023 im Tierpark Langenberg in Langnau am Albis zur Welt kam. Das Tier namens Vreni hat sich gut an das Leben in Freiheit gewöhnt und hat bereits mehrere Rehe erlegt.

Vor rund einem Monat wurde das im Tierpark Langenberg geborene Luchsweibchen Vreni in Deutschland ausgewildert. Jetzt gibt es gute Nachrichten: «Sie macht sich sehr gut, unsere junge Schweizerin!», meldet Markus Port, Projektkoordinator von «Luchs Thüringen.» Zu Beginn habe sie kleine Beutetiere erlegt, doch mittlerweile habe sie auch mehrere Rehe erbeuten können. «Obwohl Vreni also als Gehegetier niemals zuvor ein Reh jagen konnte, macht sie das bereits sehr erfolgreich und unterscheidet sich in ihrem Beuteverhalten bislang kaum von einem in freier Wildbahn geborenen Luchs», erklärt Markus Port.

Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin des Wildnispark Zürich, zeigt sich erfreut: «Rehe sind laut Statistik die Hauptbeute von freilebenden Luchsen. Wir haben Vreni im Tierpark Langenberg gezielt darauf vorbereitet.» Luchse, die ausgewildert werden sollen, erhalten im Wildnispark Zürich nur Futtertiere, die denjenigen in der Wildnis entsprechen – beispielsweise Rehe und Hirsche, mit Haut und Haar. Die Luchsanlage im Tierpark Langenberg ist eine von wenigen in Europa, wo junge Luchse auf ein selbstständiges Leben in freier Wildbahn vorbereitet werden können. Sie werden hier mit möglichst wenig Menschenkontakt aufgezogen.

Positiver Einfluss auf das Waldökosystem

Karin Hindenlang Clerc: «Luchse spielen eine wichtige Rolle für die Biodiversität. Ihre Präsenz hat einen positiven Effekt auf das Ökosystem, insbesondere im Wald, indem sie mithelfen, wildlebende Huftiere wie Reh und Hirsch zu regulieren.» Das hat u. a. einen positiven Einfluss auf den Verbiss von Jungbäumen und nützt der Forstwirtschaft, ein Aspekt der in der öffentlichen Diskussion um Grossraubtiere oft vergessen geht.

Nähe zu Luchsmännchen Kilian

Vreni hat seit ihrer Auswilderung etwa einen Aktionsradius von 7 km² in der Nähe ihres Freilassungsgeheges im mittleren Thüringer Wald. Damit ist sie noch kleinräumig unterwegs. Für ein frisch ausgewildertes Tier ist das jedoch normal. Eine wildlebende Luchsin hat normalerweise ein Streifgebiet von über 50 km². «Aufgrund der aktuellen Senderdaten vermuten wir, dass sich auch der zusammen mit Vreni ausgewilderte Kuder Kilian aus Nürnberg noch in ihrer Nähe aufhält», erklärt Markus Port. Vreni und Kilian hatten sich ein Kompartiment des Koordinationsgeheges im Wildkatzendorf Hütscheroda geteilt und sich dort sehr gut verstanden.

Wiederansiedlung von Luchsen in Thüringen

Die freilebenden Luchsbestände in West- und Zentraleuropa sind von Inzucht bedroht, da die einzelnen Populationen teilweise sehr isoliert voneinander leben. Mithilfe des Projekts «Luchs Thüringen» sollen Populationen im Harz und im Bayerischen Wald miteinander vernetzt werden. Mehr zum Projekt: www.luchs-thueringen.de sowie www.linking-lynx.org

Weitere Auskünfte:
Wildnispark Zürich:
Mirella Wepf,
Projektleiterin Kommunikation,
044 722 55 22, 
mirella.wepf@wildnispark.ch

Projekt Luchs Thüringen
Dr. Markus Port,
+49 160 98011164, 
m.port@bund-thueringen.de

Bildmaterial:
Filmsequenzen und ein Foto in hoher Auflösung finden Sie unter diesem Link.
Bildlegenden:

Video der Auswilderung: Zeitgleich mit Vreni wurde das Männchen Kilian aus dem Zoo Nürnberg ausgewildert. Im Video ist zuerst Kilian zu sehen, anschliessend Vreni. Die Luchsin ist erkennbar an der ausgepräg­teren Musterung des Fells. Quelle: Wildnispark Zürich/ Alexander Sommer.

Das Ende August ausgewilderte Schweizer Luchsweibchen Vreni beschnuppert im Thüringer Wald eine Fotofalle. Quelle: Wildnispark Zürich/ Projekt «Luchs Thüringen»


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