Großes Wander-Opening im Schwarzwald (D)

11. März 2011

Baiersbronn eröffnet mit Sternwanderung und Waldfest die Wandersaison. Geführte Themenwanderungen und Wanderberatung stehen auf dem Programm

Wanderrucksack aufschnallen und es geht los: Die Schwarzwaldgemeinde Baiersbronn lädt am Sonntag, den 17. April 2011 zum Wander-Opening und feiert den Start der Frühlingssaison. Um 9 Uhr starten sechs Gruppen von verschiedenen Ausgangspunkten zur geführten Sternwanderung. Dabei hat jede Wanderung ein spezielles Thema: „Die Raubritter vom Tannenfels“, „Alte Handelswege und schöne Ausblicke“ oder „Sherlock Häberle und das goldene Schätzle“ gibt es unterwegs zu entdecken. Mitglieder der Ortsgemeinschaften und Schwarzwaldvereine begleiten die Wanderungen, geben Tipps und Tricks beim Wandern und machen auch auf Kleinigkeiten entlang der Wege aufmerksam. Die zehn bis zwölf Kilometer langen Wander-Opening-Touren dauern drei bis vier Stunden und eignen sich für geübte Wanderer. Gemeinsam ist das Ziel: Ab 13 Uhr finden sich alle Wanderer zur Opening-Party am Grubensattel in Mitteltal ein und feiern mit Musik und vielen Leckereien die ersten Wander-Kilometer der Saison. Zurück zu den Ausgangspunkten geht es mit dem Panorama-Bähnle. Um eine kostenfreie Anmeldung zum Wander-Opening wird bis zum 16. April 2011 gebeten.

Genussvolles Wander-Wochenende zum Start der Saison
Wer ein ganzes Wander-Wochenende im Schwarzwald verbringen möchte, hat die Gelegenheit von einem Wander-Start-Angebot zu profitieren: Neben dem Wander-Opening am Sonntag steht am Samstag das „Menü-Hopping“ auf dem Programm. Beim „Menü-Hopping“ werden die Gäste von Restaurant zu Restaurant mit einem Gang belohnt und erwandern sich so ein Vier-Gänge-Gourmet-Menü. Außerdem sorgen individuelle Wanderberatung und GPS-Gerät für einen besonders leichten Start in die Wander-Saison. Zwei Übernachtungen mit Frühstück in einer Pension, eine Hütten-Einkehr, GPS-Gerät für einen Tag, das „Menü-Hopping“ am Samstagabend sowie die Sternwanderung mit individueller Wanderberatung am Sonntag können ab 129 Euro pro Person gebucht werden.

Weitere Informationen zu Baiersbronn gibt es unter http://www.baiersbronn.de. Die Anmeldung erfolgt über das Büro der Baiersbronn Touristik, Tel. 07442/84140.

Kontakt:
Baiersbronn Touristik
Verena Braun
Rosenplatz 3
72270 Baiersbronn
07442 8414 0
http://www.baiersbronn.de/


Lenzerheide beweist einmal mehr Schneekompetenz (CH)

9. März 2011

Die „Silvano Beltrametti“ Weltcupstrecke ist top präpariert. Die FIS gibt grünes Licht für die Durchführung des Audi FIS Ski Weltcup Finale vom 16.-20. März 2011.

Dank der brandneuen GSP gesteuerten Schneehöhenmessung und dem unermüdlichen Einsatz von Mensch und Maschine weist die „Silvano Beltrametti“ Weltcupstrecke eine durchgehende Schneehöhe von einem Meter aus und ist damit bestens vorbereitet für das Audi FIS Ski Weltcup Finale, das vom 16. bis 20. März in der Ferienregion Lenzerheide stattfindet. Auch von offizieller Seite erfolgte vor wenigen Tagen das OK, ist es doch die FIS (Féderation International de Ski), welche die Pistenqualität abschliessend zu beurteilen hat.

Es bleibt Spannend bis zum Schluss
Mit 68% Gefälle ist die „Silvano Beltrametti Weltcup Strecke“ nicht nur die steilste Damenabfahrt der Welt, sondern stellt auch an erfahrene Skiprofis männlichen Geschlechts immer wieder eine grosse Herausforderung dar. Bis hin zum Abschluss der Weltcuprennen in Lenzerheide bleibt die Ausgangslage spannend. Viele offene Fragen werden erst nach Ende der letzten Rennen endgültig beantwortet sein: Holt sich Didier Cuche die kleine Kristallkugel in der Abfahrt? Hat sich Carlo Janka nach seiner Operation so weit erholt, dass er die kleine Kristallkugel für den Sieg im Super-G entgegen nehmen kann? Kann Lindsey Vonn, die Gewinnerin des Gesamtweltcups 2010, Maria Riesch den Gesamtsieg noch wegschnappen? Einzig bei den Männern ist die Ausgangslage in Bezug auf den Gesamtweltcupsieg eindeutig: Ivica Kostelic führt mit deutlichem Vorsprung, so dass ihm die grosse Kristallkugel so gut wie sicher ist.

Nationen Team Event
Der Nationen Teamevent bildet am Sonntag dann einen würdigen Abschluss der Rennsaison 2010/11. Für einmal steht nicht der persönliche Sieg im Vordergrund, sondern derjenige des Teams. In einem Parallel-Riesenslalom kämpfen je zwei Fahrerinnen und Fahrer um den Sieg für ihre Nation. Der Sonntag ist genau der richtige Tag, um „seinem“ Skistar in gelöster Atmosphäre ganz nah zu sein – für Autogrammjäger ein idealer Zeitpunkt.

Attraktives Rahmenprogramm mit Startnummernauslosung
Im Weltcup-Dörfli wird zwischen und nach den Rennen täglich ein attraktives Rahmenprogramm geboten. Da darf Chuelee genauso wenig fehlen wie die Blaumeisen oder der Skihütten König und die Vollgas Kompanie. Einen Höhepunkt bildet die Startnummernauslosung am Freitagabend, 18. März 2011. Um 19.00 Uhr werden 15 besten der Weltrangliste ihre Startnummern ziehen für die Rennen am folgenden Tag – den Slalom der Herren und Riesenslalom der Damen. Nach der Startnummernauslosung geht im Partyzelt bei der Radio Grischa Night dann so richtig die Post ab. Ein Abend mit Skistars „zum Greifen nah“.

Anreise mit dem öffentlichen Verkehr empfohlen
Die Veranstalter empfehlen die Anreise mit dem Öffentlichen Verkehr. Die Parkplätze in der Region sind limitiert. Das SBB RailAway-Kombi bietet nicht nur eine Vergünstigung auf das Eintrittsticket, sondern auch einen Rabatt auf die Anreise mit Zug und Postauto. Die Tickets sind an jedem Bahnschalter erhältlich. Für Autofahrer ist in Chur Rossboden ein Park & Ride eingerichtet – ein Gratis-Shuttle bringt die Zuschauer zum Zielraum Parpan. Bei der Anreise über Thusis/Tiefencastel steht in Lantsch/Lenz ein gratis-Parkplatz zur Verfügung, die Buslinie „grün“ verkehrt regelmässig zum Zielraum Parpan.

Für weitere Informationen

Susanne Jörger
OK-Mitglied: Weltcup Lenzerheide
Information: +41 (0)81 385 50 71
Fax: +41 (0)81 385 11 21
Mobil: +41 (0)76 553 13 53
Mail: susanne.joerger@lenzerheide.com
Internet: http://www.weltcup-lenzerheide.com

Wer in Lenzerheide schläft, kriegt das Skiticket geschenkt!


Endspurt – Noch 100 Tag bis zum Eidgenössischen Jodlerfest 2011 Interlaken (CH)

8. März 2011
Medienkonferenz des Eidg. Jodlerfest 2011 Interlaken: Jodler im Eispalast

Medienkonferenz des Eidg. Jodlerfest 2011 Interlaken: Jodler im Eispalast. Photo by Monika Flueckiger

MEDIENMITTEILUNG 8. März 2011 Heute in genau 100 Tagen wird das Eidgenössische Jodlerfest 2011 Interlaken am 16. Juni mit dem nationalen Final für Nachwuchsjodler und Jungmusikanten feierlich eröffnet. Das Fest-OK befindet sich im Endspurt, ist aber auf Kurs. Die Anmeldezahlen sind erfreulich. Alle Zeichen stehen auf Grün: Einem gelungenen Fest vom 16. – 19. Juni 2011 in Interlaken sollte nichts mehr im Wege stehen.

Der Countdown läuft: noch 100 Tage bis zum Eidgenössischen Jodlerfest 2011 Interlaken (EJF 2011). Eröffnet wird das grosse Fest der Folklore am Donnerstag, 16. Juni, mit einem ersten Highlight, dem nationalen Final für Nachwuchsjodler und Jungmusikanten. Nach spannenden Wettvorträgen am Freitag und Samstag gipfelt das Fest am Sonntag, 19. Juni, mit dem Festakt und dem eindrücklichen Festumzug unter dem Motto „Jugend und Tradition“.

Gut drei Monate vor dem Fest befindet sich das OK im Endspurt: Detailarbeiten und die konkrete Festplanung laufen auf Hochtouren. Helferinnen und Helfer werden weiterhin akquiriert. Zeitlich ist man auf Kurs. Einem gelungenen Fest dürfte nichts mehr im Wege stehen. Der bisherige Anmeldestand der aktiven Jodlerinnen und Jodler, Fahnenschwinger sowie Alphorn- und Büchelbläserinnen und -bläser ist erfreulich und entspricht den Erwartungen des OK.

Am Fest werden ebenfalls zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft empfangen. Bundesrat Johann Schneider-Ammann wird im Rahmen des Festakts das Wort an die Aktiven sowie die Besucher und Besucherinnen richten. Ständeratspräsident Hansheiri Inderkum, alt Bundesrat Adolf Ogi und nicht weniger als 20 Regierungsräte aus 17 Kantonen sind weitere namhafte Gäste des EJF 2011.

Der Vorverkauf der Festabzeichen für Besucherinnen und Besucher ist angelaufen. Die Abzeichen zu CHF 30.- können per Mail bei simon.glutz@hotmail.com oder unter 077 455 84 34 bestellt werden. Weiter sind sie bei Ticket Corner oder beim Tourist Office von Interlaken Tourismus erhältlich. Ab sofort gibt es unter http://www.jodlerfest2011.ch einen Internetshop, welcher attraktive Souvenir-Artikel anbietet.

Für weitere Informationen:

OK Eidg. Jodlerfest 2011 Interlaken
Patrizia Pulfer
Medienverantwortliche
Tel. 033 826 53 06
Mobile 079 371 52 19
patrizia.pulfer@interlakentourism.ch

c/o
Interlaken Tourismus
Höheweg 37
Postfach 369
3800 Interlaken
Tel. +41 (0)33 826 53 00
Fax +41 (0)33 826 53 75
http://www.interlaken.ch

Weitere Informationen zu Interlaken auf www.Ausflugsziele.ch


Ausstellungseröffnung Paul Klee. übermütig. (CH)

8. März 2011
Paul Klee - Springer, 1930, 183 Aquarell und Feder auf Baumwolle auf Holz; originale Rahmenleisten 51 x 53 cm Zentrum Paul Klee, Bern, Schenkung Livia Klee

Paul Klee - Springer, 1930, 183 Aquarell und Feder auf Baumwolle auf Holz; originale Rahmenleisten 51 x 53 cm Zentrum Paul Klee, Bern, Schenkung Livia Klee

Medienmitteilung
8. März 2011

Furioser Auftakt zur neuen Sammlungsausstellung Paul Klee. übermütig im Zentrum Paul Klee ist Roman Signers Installation «Flügel», die leichtfüssig und spielerisch die Thematik der Ausstellung bündelt. Lily Klees Flügel wird hierin zur vibrierenden und klingenden Skulptur und zum Sinnbild des übermütigen wie auch labilen Daseins.

Mit dem Gemälde Uebermut schuf Paul Klee 1939 nicht nur eines seiner bekanntesten Werke, sondern verband darin seine Vorstellungen des kindlichen Spiels mit dem folgenreichen zeitgeschichtlichen Hintergrund. Ein prekärer Balanceakt erhält eine symbolische Bedeutung: Der Seiltänzer und Trommler weist auf den Überfall der deutschen Streitmächte auf Polen und den «übermütigen» Umgang mit dem Krieg. Balance und Gleichgewicht, Akrobatik und Übermut thematisiert Klee in seiner reduzierten Formensprache der letzten Schaffensjahre. Das Gemälde bildet damit den Ausgangspunkt für die Ausstellung Paul Klee. übermütig, mit der erstmals seit drei Jahren wieder eine umfassende Präsentation aus der Sammlung des Zentrum Paul Klee entstanden ist.

Während seiner gesamten Schaffenszeit hat sich Paul Klee auf hintergründige Art mit Themen des Gleichgewichts, der Rhythmik oder dem Blick des Kindes auseinandergesetzt. Mit dem Begriff der «Balance des Seins» greift er die Alltagswelt auf. Immer wieder stellt er die Verhaltensweisen seiner Zeitgenossen ironisch und kritisch dar, zeichnet präzise die Gefährdung und das Scheitern nach und thematisiert die Höhen und Tiefen der menschlichen Psyche. Das Leben – und oft das Dasein des Künstlers – präsentiert Klee als Gratwanderung, wobei etwa der Seiltänzer zur Metapher wird.

Die Ausstellung
Anhand von rund vierzig Werken aus den Beständen des Zentrum Paul Klee und der hier deponierten Sammlungen präsentieren wir eine vielfältige Auswahl zu den Themen Gleichgewicht, Akrobatik, Spiel und Übermut. Gleichzeitig wird die Bedeutung der Welt des Kindes im Schaffen und Denken von Paul Klee sichtbar.

In den seitlichen Räumen folgt die Ausstellung mit weiteren rund 120 Werken zwanglos der Chronologie von Klees Schaffen und bietet einen Überblick zu gestalterischen und inhaltlichen Themenfeldern. Von den frühen Jahren in Bern und München, über die Zeit des Ersten Weltkriegs und der Lehrtätigkeit am Bauhaus in Weimar und Dessau bis in die 1930er Jahre führt die Präsentation zu den grossformatigen Gemälden der letzten Schaffensjahre hin.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Maria-Teresa Cano,
Leiterin Kommunikation und Kunstvermittlung, mariateresa.cano@zpk.org,
Tel. +41 (0)31 359 01 01

Weitere Informationen zur Ausstellung
„Paul Klee. übermütig“ auf www.Ausflugsziele.ch

Weitere Informationen zum Zentrum Paul Klee auf www.Ausflugsziele.ch


Grosses Echo an der ersten Des1gn Messe Bern im Zentrum Paul Klee – Messe für rares und schönes Design Intérieur des 20. Jh. (CH)

7. März 2011

Am vergangenen Wochenende fand in den Räumlichkeiten des Zentrum Paul Klee die erste Berner Design Messe für Vintage-Desing statt. 19 Aussteller aus dem In- und Ausland präsentierten Designikonen des 20. Jahrhunderts.

Die einmalige Verbindung zwischen Architektur, Kunst und Design hat bei den Besucherinnen und Besuchern ein grosses Interesse hervorgerufen: Das Zentrum Paul Klee verbuchte am Design-Wochenende rund 3000 Eintritte.

Das Publikum reiste aus der ganzen Schweiz an, erfreulicherweise zu einem guten Teil auch aus der Romandie. Liebhaber von rarem und schönem Vintage-Design kamen voll auf ihre Rechnung und manch ein lange gesuchtes Design-Objekt wechselte den Besitzer.

Dieses überaus grosse und positive Interesse veranlasst das Zentrum Paul Klee, die Design Messe Bern in Zukunft weiterzuführen.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Maria-Teresa Cano,
Leiterin Kommunikation und Kunstvermittlung, mariateresa.cano@zpk.org,
Tel. +41 (0)31 359 01 01

Weitere Informationen zum Zentrum Paul Klee auf www.Ausflugsziele.ch


Whitestyle Open 2011: Ohne Schilthornbahn undenkbar (CH)

3. März 2011

Wenn sich am 11. bis 13. März in Mürren die Freeski- und Snowboardszene zum Whitestyle Open trifft, hat die Schilthornbahn alle Hände voll zu tun. Sie hilft, aus Unmengen Schnee den gigantischen Kicker aufzubauen, auf dem Top-Rider um 10’000 Franken kämpfen.

Rund drei Tage dauert der Aufbau des riesigen Kickers inmitten des Dorfes Mürren. Damit er perfekt wird, stehen die Organisatoren gemeinsam mit der Schilthornbahn fast im Dauereinsatz. Schätzungsweise 600 Kubikmeter Schnee werden von Mitarbeitern der Schilthornbahn mit Pistenfahrzeugen bewegt, bevor der Thuner Profi-Shaper Simon Abt ans Werk kann. Bis schliesslich die Landung genug steil, das 15-Meter-Table schön flach, der Anlauf präpariert und der Kicker sicher sind, stehen zwei Pistenfahrzeuge während insgesamt rund 30 Stunden im Einsatz. Und dann kann die grosse Show mitten im Dorf Mürren beginnen: Am Samstag, 12. März 2011, kämpfen national und international bekannte Rider mit stylischen Tricks um insgesamt 10’000 Franken Preisgeld und wichtige Punkte für die Swisscom Freeski Tour. Ein atemberaubendes Spektakel beim nächtlichen Finale im Scheinwerferlicht ist garantiert. Für die Sicherheit der Fahrer steht während des Anlasses zudem ein Pistenpatrouilleur der Schilthornbahn im Einsatz.

Freeriden am Schilthorn
Das Gebiet Mürren-Schilthorn ist ein Freeriding-Spot erster Güte. Deshalb kommt beim Whitestyle Open auch der Spass abseits der Pisten nicht zu kurz. Bei den Freeride Sessions am Samstag und Sonntag haben Powder Fans die Gelegenheit, gemeinsam mit Pro Ridern wie Sascha Schmid und Bergführern die Tiefschneehänge im äusserst vielseitigen Freeride-Gebiet zu erkunden. Während die Lines in den oberen Gebieten eher anspruchsvoll und wild sind, dürfen in den unteren Lagen auch Freeride-Anfänger ihre ersten Powder-Schwünge wagen. Damit das Erlebnis sicher ist, werden die Teilnehmer mit Lawinenausrüstung ausgestattet und erhalten einen Crashkurs in Lawinenkunde. Zudem schätzt der Pistenchef der Schilthornbahn gemeinsam mit den Bergführern die aktuelle Lawinenlage ein – und selbstverständlich werden die Freeride-Routen den gegebenen Bedingungen angepasst.

Rund 10 Tonnen Material
Gleich neben der Station der Schilthornbahn findet am Samstag und Sonntag ein grosser Freeski Test statt. Renommierte Hersteller bieten ihr Material zum Ausprobieren an. Eine gute Gelegenheit, die aktuellen Freeski-Modelle zu testen und gleichzeitig das Skigebiet Mürren-Schilthorn auszukundschaften. Und wer die Skis auch richtig auf Probe stellen will, findet dafür wenig oberhalb von Mürren den Freestyle-Park «Im Rad», der verschiedene Kicker und Obstacles bietet und mit der Sesselbahn Schiltgrat bestens zugänglich ist. Für den grossen Freeski Test transportiert die Schilthornbahn mit Extra-
Fahrten fast 10 Tonnen Material nach Mürren. Zudem fährt in der Nacht von Samstag auf Sonntag um 02.50 Uhr ab Mürren ein Extra-Kurs mit Bus Anschluss bis nach Interlaken, um die Besucher der Whitestyle After Party sicher nach Hause zu bringen. Mehr Infos und Anmeldung: www.whitestyle.ch

An: Medien national
Von: SCHILTHORNBAHN AG
Patricia Haari
Leiterin Marketing
Höheweg 2
3800 Interlaken
patriciahaari@schilthorn.ch
http://www.schilthorn.ch
Betr.: Whitestyle Open 2011

Weitere Informationen zum höchstgelegenen Skigebiet im Berner Oberland auf www.Ausflugsziele.ch


Der Parc Ela blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück (CH)

3. März 2011

Jahresbericht 2010 Verein Parc Ela

Der Parc Ela blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Unser Park hatte einige Stromschnellen zu überwinden, die nur dank umsichtiger Navigation und enger Zusammenarbeit des Trägervereins mit der Region Mittelbünden, mit kommunalen und kantonalen Behörden und mit vielen engagierten, begeisterten Park-Fans zu meistern waren. Jetzt aber befinden wir uns wieder in ruhigeren Gewässern, der Fluss wird breiter, der Parc Ela steuert in eine hoffentlich wertbringende Zukunft.

Der Parc Ela hat gewonnen im letzten Jahr: 80 Prozent der Bevölkerung in den Parkgemeinden haben ein entschiedenes Ja zum Parc Ela eingelegt. Es war eine sehr bewusste Entscheidung. Die Frage, ob der Parc Ela eine Zukunft haben soll und welchen Nutzen und welche Nachteile ein Naturpark bringen könnte, wurde intensiv diskutiert. Darum geht der Parc Ela heute gestärkt in die Zukunft, trotz Verlusten. Die Gemeinden Riom-Parsonz und Tinizong-Rona haben sich entschlossen, nicht mehr am Parc Ela mitzuarbeiten.

Nun ist das Gesuch beim Bund eingereicht. Stimmt das Bundesamt für Umwelt ihm zu, wird der Parc Ela bis 2021 gesichert sein. Mindestens.

Damit der Parc Ela erfolgreich sein kann, hat der Verein Parc Ela nebst allen Arbeiten rund um die Gesuchseinreichung auch im vergangenen Jahr wieder wertvolle weitere Trittsteine gelegt. Ein Blick auf unsere neu gestaltete Website parc-ela.ch zeigt: Die Angebotspalette und die professionelle Vermarktung machten dank der Zusammenarbeit mit Savognin Tourismus im Surses und der dort angesiedelten Produktmanagement-Stelle einen Quantensprung.

Wir haben nicht nur selber attraktive Angebote geschaffen, sondern mit einem Förderpreis erstmals auch das Engagement anderer unterstützt, um den natur- und kulturnahen Tourismus in unserer Region zu stärken. Preisträger war u.a. das Kulturprojekt Origen.

Unsere vor Jahren formulierte vage Idee, mit Arbeitseinsätzen zugunsten von Natur und Landschaft auch Firmen und Gruppen in den Park zu holen, hat sich im letzten Jahr als erfolgreich erwiesen. Wir durften die ersten Firmenanlässe durchführen. Der Parc Ela hat mit einmaligen Anlässen wie dem mittelalterlichen Säumerzug Viadi medieval und dem Felsenfest Bivio von sich Reden gemacht und Hunderten von Menschen Freude bereiten dürfen.

Die Begeisterung, die Freude und die Unterstützung, die der Parc Ela im letzten Jahr erleben durfte, geben mir die Zuversicht, dass unser Naturpark weiter erstarken wird. Die Aufwärmzeit ist vorbei, jetzt kommt es darauf an, dass alle mitmachen und den Parc Ela als Chance nutzen: „Top, die Wette gilt!“

Luzius Wasescha,
Präsident Verein Parc Ela

Den gesamten Jahresbericht 2010 downloaden

Parc Ela Management
Hotel Julier, Viglia veia Gelgia 20
CH-7450 Tiefencastel
Tel.: +41 (0)81 508 01 22
Fax: +41 (0)81 637 00 94

Weitere Informationen zum Parc Ela auf www.Ausflugsziele.ch


Die Weltklasse trainiert in Lenzerheide (CH)

1. März 2011

Medienmitteilung
Lenzerheide, 1. März 2011

Ferienregion Lenzerheide
Bis zum 4. März findet das Speed-Training in der Ferienregion Lenzerheide statt

Sehr geehrte Medienschaffende

In diesen Tagen führt Swiss Ski weitere Trainings auf der Silvano Beltrametti Weltcupstrecke durch.

Sie finden jeweils am Morgen auf der bereits bestens vorbereiteten Piste statt. Die Ferienregion Lenzerheide kann mit der Durchführung der Trainings einmal mehr ihre Schneekompetenz unter Beweis stellen. Die Silvano Beltrametti Weltcupstrecke ist bestens vorbereitet für das Audi FIS Ski Weltcup Finale 2011. Und ausserdem – rund um die Sesselbahn Heimberg werden derzeit die Tribüne mit der Zieleinfahrt und das Weltcup-Dörfli für den Anlass vom 16. bis 20. März 2011 aufgebaut. Fleissige Helfer vom Militär sowie Schweizer Skigrössen leisten volle Arbeit im Zielgelände in Parpan!

Überzeugen Sie sich selber: wir laden Sie ein, den Trainings beizuwohnen und freuen uns über Ihre Berichterstattung. Ihre Ansprechperson ist Rita Chastan, Tel. 076 553 13 56, E-Mail rita.chastan@lenzerheide.com. Sie weiss kurzfristig, welche Renngrössen wann zum Training in Lenzerheide sein werden.

Freundliche Grüsse

Lenzerheide Bergbahnen AG
Rita Chastan
Chefin Trainings- und Rennpisten
Postfach
CH-7078 Lenzerheide

Information +41 (0)81 385 50 72
Fax +41 (0)81 385 50 09
E-Mail susanne.joerger@lenzerheide.com
Internet www.lenzerheide.com

Weitere Informationen zu Lenzerheide auf www.Ausflugsziele.ch


Niedliches, prähistorisches Flaschenbaby im Papiliorama (CH)

22. Februar 2011

Der jüngste Nachwuchs im Papiliorama in Kerzers : ein Sechsbindengürteltier namens Luke

Das Papiliorama in Kerzers hat schon wieder einen Zuchterfolg zu verzeichnen. Am 26. Januar wurde im Tropenhaus Nocturama ein junges Sechsbinden-Gürteltier geboren. Da sich das Muttertier nicht ausreichend um das Junge gekümmert hat, wird es nun von Hand aufgezogen. Normalweise werden Jungtiere nicht von Hand aufgezogen. Da es sich hier jedoch für das Papiliorama um eine neue Art handelt, hat die Stiftung entschieden, eine einmalige Hand-Aufzucht zu machen um nähere Erkenntnisse über die Art zu gewinnen.

Das junge Männchen namens Luke hat sich bereits prächtig entwickelt dank der liebevollen, 24-Stunden Pflege durch das Tierpflegeteam. Luke muss alle zwei Stunden mit dem Babyfläschchen versorgt werden. Die Papiliorama-Besucher können dies täglich um 14h live miterleben.

Das Sechsbindengürteltier (Euphractus sexcinctus) lebt in tropischen Savannen in Südamerika. Gürteltiere gehören zu den ältesten Säugetieren unseres Planeten und ihre nächsten Verwandten sind die Faultiere und die Ameisenbären. Gürteltiere sind wahre Allesfresser. Das Weibchen bringt nach einer Tragzeit von 60 bis 65 Tagen eines bis zwei Jungtiere zur Welt. Diese werden in selbstgegrabenen Bauten geboren. Bereits im Alter von 9 Monaten sind die Jungen geschlechtsreif.

„Une allure préhistorique et fort mignon: un nouveau bébé au biberon du Papiliorama »

L’équipe du Papiliorama de Chiètres/ Kerzers peut à nouveau se réjouir d’une nouvelle naissance ! Le 26 janvier dernier, un jeune tatou à six bandes a vu le jour au Nocturama. La mère ne s’étant pas suffisamment occupée du petit, celui-ci doit être élevé à la main, malgré que le Papiliorama ait pour politique de ne pas élever de jeunes à la main. Toutefois, comme il s’agit ici d’une nouvelle espèce pour la Fondation, une exception a été faite afin d’apprendre à mieux connaître le développement du tatou à six bandes.

Le jeune mâle au nom de Luke s’est déjà fort bien développé grâce aux soins attentifs de l’équipe des gardiens d’animaux. Et ce n’est pas une sinécure, Luke devant être nourri au biberon toutes les deux heures. Un nourrissage au biberon a lieu pour les visiteurs du Papiliorama tous les jours à 14h, dans la volière aux tamarins.

Le tatou à six bandes (Euphractus sexcinctus) vit dans les savanes tropicales de l’Amérique du Sud. Les tatous sont parmi les mammifères les plus primitifs de notre planète et sont apparentés avec les paresseux et les fourmiliers. Le tatou est un vrai omnivore. Après une période de gestation de 60 à 65 jours, la femelle donne naissance à un ou deux petits dans un terrier qu’elle construit elle-même. Les jeunes atteignent leur maturité sexuelle à l’âge de 9 mois déjà.

Bildlegende/ Légende d’image :
Der jüngste Nachwuchs im Papiliorama in Kerzers : ein Sechsbindengürteltier namens Luke
Le dernier-né du Papiliorama de Chiètres/Kerzers : un tatou à six bandes répondant au nom de Luke

Stiftung/ Fondation Papiliorama, 22.02.2011

Für weitere Informationen/ pour plus d’info :
contact@papiliorama.ch oder/ou 031 756 04 61
Fotos : Derungs/ Papiliorama

Weitere Informationen zum Papiliorama auf www.Ausflugsziele.ch


Engelberg-Titlis: Grosse Begeisterung an absolutem Traumtag (CH)

21. Februar 2011

Grosse Begeisterung an absolutem Traumtag

Egal ob Freizeit- oder Leistungssportler, Schönling oder Sehbehinderter: Am Swiss Snow Walk & Run in Engelberg erfreuten sich am Samstag alle 722 Teilnehmer am Kaiserwetter und an der abwechslungsreichen, bestens präparierten Strecke.

Von Anita Fuchs

Vier Anläufe hatte es benötigt, bis die Organisatoren des Swiss Snow Walk & Run ein durchwegs positives Fazit ziehen konnten. Nachdem ihnen das Wetterglück bei den ersten drei Austragungen nicht hold gewesen war, wurden sie und die aus sechs Ländern angereisten (Nordic-)Walker und (Schneeschuh-)Läufer diesmal von strahlendem Sonnenschein und ausgezeichneten Streckenverhältnissen verwöhnt. Ein Novum gab es insofern auch, als zum ersten Mal mehr Läufer (415) als Walker (307) zugegen waren. Diese Entwicklung erstaunte den OK-Präsidenten Daniel Geissmann in keiner Weise: „Während die Teilnehmerzahlen an Walking-Veranstaltungen generell rückläufig sind, nimmt die Nachfrage bei den Läufern am Swiss Snow Walk & Run zu.“

Kick-off mit Sextett

Das perfekte Wetter und der überraschend gute Streckenzustand trugen wesentlich zur Begeisterung der Leistungs- und reinen Freizeitsportler bei. „Im Vordergrund stand der Spassfaktor“, sagte der frühere Rad-Bahnweltmeister Bruno Risi stellvertretend für den Grossteil der Gestarteten. Begleitet wurde der Urner auf der zwölf Kilometer langen und mit 250 Höhenmetern gespickten Long Distance von seiner Frau Sandra, die seiner Einschätzung zufolge topfit war und auf Flachstücken und Abwärtspassagen problemlos hätte davonziehen können.

Bruno Risi bescherte der vierte Swiss Snow Walk & Run einmal mehr „ein Supererlebnis“. Ebenso einer sechsköpfigen Vertretung des Schweizerischen Blinden- und Sehbehindertenverbandes, welcher heuer das 100-Jahre-Jubiläum feiert. „Ohne Bewegung keine Begegnung“ lautet das Motto. „Dabei“, sagte Isabella Plüss, die Präsidentin der Sektion Zentralschweiz, „geht es auch um die Integration, sprich das aktive Mitmachen“. Die erstmalige Teilnahme stellte fürs Sextett – unter ihm befand sich auch der Ressortleiter Sport und Bewegung, Beda Zimmermann – sozusagen der Kick-off dar. „Nächstes Jahr“, so hofft Isabella Plüss, „sind wir mit einer grösseren Delegation vertreten“.

Von Allmen und Schmid siegen

Der gut organisierte Swiss Snow Walk & Run begeisterte mit Konrad von Allmen auch einen der hierzulande besten Ausdauersportler. „Die Landschaft ist phänomenal und die technisch anspruchsvolle Strecke überaus abwechslungsreich“, sagte der Gewinner des mit 250 Höhenmetern versehenen Halbmarathons. Mit der Zeit von 1:23:56 Stunden verwies der Oltener den Tessiner Massimo Maffi um 1:21 und den Einheimischen Egon Auchli um 1:55 Minuten auf die verbleibenden Podestplätze. Bei den Frauen triumphierte Luzia Schmid aus Homburg; ihre Reserve nach den 21,1 Kilometern betrug 6:16.

Als Gesamt-103. der Königsdistanz erreichte nach 2:01:34 Stunden André Reithebuch das Ziel. Konditionell befindet sich der Mister Schweiz des Jahres 2009 auf einem guten Niveau; vor drei Wochen kehrte er von einer Kilimandscharo-Expedition in die Heimat zurück und schnürte seither mindestens zweimal wöchentlich trainingshalber die Laufschuhe. Geradezu locker im Vergleich zum Glarner nahm es in Engelberg Tim Wielandt. Der Mister Schweiz von 2007 legte an der Seite seiner Frau Nina die kürzeste der drei zur Auswahl stehenden Strecken (6,5 Kilometer/70 Höhenmeter) zurück. Dies in gemütlichem Tempo, mit Stöcken an den Händen und in Jeans.

Für die beiden Schönlinge wars der zweite Auftritt am Swiss Snow Walk & Run nach jenem während des jeweiligen Amtsjahres. Stephan Weiler, der dritte gemeldete Ex-Mister-Schweiz, musste kurzfristig auf eine Teilnahme am „einzigartigen Wintererlebnis“, wie es die Veranstalter preisen, verzichten. Der Vorgänger von André Reithebuch und gleichzeitig der Nachfolger von Tim Wielandt, erhielt von seinem Arzt sieben Wochen nach einem Armbruch kein grünes Licht. Wer weiss: Vielleicht beehrt der attraktive Ostschweizer den Swiss Snow Walk & Run ja bei dessen erstem kleinen Jubiläum am 3. März 2012…

Auszug aus der Rangliste
Halbmarathon (21,1 Kilometer/250 Höhenmeter). Männer: 1. Konrad von Allmen (Olten) 1:23:56. 2. Massimo Maffi (Breganzona) 1:21 zurück. 3. Egon Auchli (Engelberg) 1:55. – Frauen: 1. Luzia Schmid (Homburg) 1:33:06. 2. Andrea Huser (Aeschlen ob Gunten) 6:16. 3. Manuela Traina (Davos-Dorf) 9:51.
Long Distance (12,0/250). Männer: 1. Sébastien Buchs (Lussy) 50:33. 2. Norbert Utz (Aeugst am Albis) 2:10. 3. Ramon Manetsch (Reutigen) 2:49. – Frauen: 1. Elisabeth Schüpbach (Bolligen) 1:07:38. 2. Jolanda Worni (Ibach) 0:27. 3. Sarah Kempf (Erstfeld) 1:20.
Short Distance (6,5/70). Männer: 1. Stefan Steiner (Basel) 27:38. 2. Christian Mettler (Zürich) 0:25. 3. Lukas Imfeld (Thierachern) 1:17. – Frauen: 1. Thalia Bertschinger (Steffisburg) 29:41. 2. Heike Fassbind (Kriens) 2:49. 3. Sabina Fenner (Sissach) 2:54.

Komplette Rangliste (Läufer) und alphabetische Finisherliste (Walker) unter http://www.snowwalkrun.ch

19. Februar 2011

Jacqueline Blatter

Events, Kommunikation & Internet

Media Engelberg-Titlis Tourismus
Klosterstrasse 3 – CH-6390 Engelberg
Tel. +41 (0)41 639 77 13
Fax +41 (0)41 639 77 66
media@engelberg.ch
http://www.engelberg.ch

Weitere Informationen zu
Engelberg-Titlis auf www.Ausflugsziele.ch