Freilichtmuseum Ballenberg «Die Grundlagen für die Trendwende sind gelegt»

31. März 2017

Das Freilichtmuseum Ballenberg schliesst das Betriebsjahr 2016 mit einem Verlust von 310‘000 Franken ab. Es wurden 190‘000 Eintritte verzeichnet. Der seit mehreren Jahren andauernde Besucherrückgang konnte gebremst werden. Mit einer neuen Finanzstrategie soll das Freilichtmuseum 2019 wieder in die Gewinnzone kommen. «Die Grundlagen für die Trendwende sind gelegt», erklärte Peter Flück, Präsident des Stiftungsrats an der Jahresmedienkonferenz in Bern. Am Gründonnerstag, 13. April, startet das Freilichtmuseum Ballenberg in die neue Saison. Im besonderen Rampenlicht stehen die Tiere. Der zehnjährige «Nico», ein Ballenberg-Fan, ist im Zentrum des neuen Ballenberg-Auftritts. Er lädt zum Entdecken des Freilichtmuseums ein.

Der Betriebsdirektor Peter Kohler zeigte sich in seiner Jahresbilanz «inhaltlich zufrieden, betriebswirtschaftlich unzufrieden». Positiv ausgefallen seien, so Kohler, die Gästerückmeldungen und die Online-Bewertungen der Besucherinnen und Besucher sowie die zahlreichen Veranstaltungen, das Jahresthema sowie das sehr erfolgreiche Landschaftstheater. Hingegen sei man mit der Saison 2016 aus betriebswirtschaftlicher Sicht nicht zufrieden. Der seit 2010 andauernde Besucherrückgang konnte zwar gebremst, aber noch nicht aufgehalten werden. Es wurden rund 190‘000 Eintritte verzeichnet, was einem Rückgang von rund sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der ausgewiesene Verlust beträgt 310‘000 Franken und wird mit vorhandenem Stiftungskapital gedeckt.

Mit einer neuen Finanzstrategie in die Gewinnzone
Laut Peter Flück soll das Freilichtmuseum mit einer Dreisäulen-Finanzstrategie 2019 wieder die Gewinnzone erreichen. «Diese Strategie sieht eine Steigerung der Eintrittszahlen, eine Erhöhung der Fundraising- und Sponsoringeinnahmen sowie eine faire Abgeltung der kulturellen Leistungen durch die öffentliche Hand vor. Die Grundlagen für die Trendwende sind gelegt, wir steigen mit Zuversicht in die kommende Saison», sagte Flück.

Neues Streichelgehege
In der neuen Saison bietet das Freilichtmuseum den Tieren mehr Raum. Unter dem Slogan «Wir lassen die Sau raus; Jetzt überraschend nah» können die über 250 Bauernhoftiere aus nächster Nähe bestaunt und berührt werden. Dafür wurde ein eigener Tiergarten hergerichtet. Zudem können die Museumsgäste in der Mitmachwerkstatt Holztiere bauen. Auch der kulturhistorische Hintergrund der Nutztierhaltung wird thematisiert.

Ballenberg-Schwinget mit König Glarner
Als weitere Höhepunkte stehen den Besucherinnen und Besuchern zahlreiche Angebote zu Verfügung: der neu gestaltete Waldweg, die Fotoausstellung «D’Nischeler», ein Zirkuswagen-Imbiss, die Einweihung der Ziegelei aus dem Berner Jura im Sommer sowie das grosse Pferdefestival «Zügel los!» Ende September. Erster Saison-Höhepunkt wird der Ballenberg-Schwinget am Ostermontag, 17. April, mit der Teilnahme von Schwingerkönig Matthias Glarner. Als Partner wird der Ballenberg zudem am Unspunnenfest in Interlaken mit einem Verpflegungszelt und am Festumzug präsent sein.

Mit «Nico» ins und im Museum
Im Zentrum des neuen Ballenberg-Auftritts steht «Nico», ein zehnjähriger Ballenberg-Fan. Er lädt auf Plakaten, in Zügen und Kinos sowie in Inseraten, Broschüren und Onlinekanälen zum Entdecken des Freilichtmuseums ein. «Nico» führt Familien auf den Ballenberg und durchs Museum.

Medienkontakte
Peter Flück, Präsident des Stiftungsrats,
Peter Kohler, Betriebsdirektor

ww.ballenberg.ch/medien

Pressemitteilung powered by Ausflugsziele.ch
Freilichtmuseum Ballenberg auf Ausflugsziele.ch


Medienmitteilung – Gletscherschlucht Grindelwald

6. September 2016

Gletscherschlucht Grindelwald

Grindelwald, 6. September 2016: Zum Sommerbeginn hat die Gletscherschlucht Grindelwald komplett neu gestaltet ihre Tore geöffnet. In den ersten Betriebsmonaten wurden rund 14‘000 Eintritte verzeichnet. Die Gletscherschlucht ist der perfekte Tagesausflug, auch für die Herbstferien!

„Dass wir im Durschnitt 200 Eintritte pro Tag zählen konnten freut uns sehr“, bestätigt Johann Kaufmann, Geschäftsführer grindelwaldSPORTS AG. Das Resultat übertrift die Vorjahre und zeigt, dass die Neugestaltung Anklang findet. „In der neu gestalteten Schlucht ist für jede Altersgruppe etwas Abenteuerliches und etwas Mystisches dabei. Zudem wird Wissen zur Geologie, Gletscher und Wasser vermittelt“, schildert Kaufmann.

Als klarer Favorit bei den Informationen und Attraktionen hat sich die 170 m2 grosse Netzkonstruktion, das SPIDERWEB, herausgestellt. „Gäste jeden Alters finden hier etwas Nervenkitzel, wenn sie über der rauschenden Lütschine balancieren können“, schildert Johann Kaufmann. Viele positive Rückmeldungen gibt es auch zu den zahlreichen Informationstafeln: Besonders die Geschichte der Gletscherschlucht sowie die Glaziologie und Geologie interessieren die Besucherinnen und Besucher.

Herbsttage in besonderem Licht
Mit einer speziellem Beleuchtung wird die Schlucht jeweils am Freitagabend richtig mystisch: Die NIGHT SESSION von 21.00 – 23.00 Uhr zeigt die Gletscherschlucht in verschiedenen Farben und die Schatten lassen die wildesten Fantasien zu.

Für die Herbstferien gilt der Besuch der Schlucht als besonderen Tipp. Als Halbtages- oder Tagesausflug perfekt geeignet verspricht das Herbstlicht für besondere Effekte zu sorgen.

Kontakt:
Johann Kaufmann
Geschäftsführer
johann.kaufmann@grindelwaldsports.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by www.Ausflugsziele.ch

Pressemitteilung zum HERUNTERLADEN (PDF)

H+M MEDIA, 6.9.2016


Wie Menus für 2’000 Tiere entstehen in einer ab heute einsehbaren Tierküche

27. April 2016

Wie Menus für 2'000 Tiere entstehen

Seit dieser Woche können die Besucher des Papiliorama in Kerzers die Tierküche durch grosse Glasscheiben einsehen und direkt miterleben, wie die Tierpfleger die Nahrung für die rund 2’000 Tiere zubereiten. Die neue Attraktion ist das erste Element des «Null-Kulissen»-Konzeptes. Weitere werden folgen.

Jeden Tag werden im Papiliorama 47 verschiedene Menus für zirka 2’000 Tiere zubereitet. Dieser Teil des Papiliorama-Alltags spielte sich bisher hinter verschlossenen Türen ab. Der Rundgang im Aussenbereich führt seit heute an den grossen Fenstern der Küche vorbei. Besucher können direkt dabei zusehen, wie das Essen für die tierischen Bewohner des Papiliorama entsteht. Die Menus müssen jeden Tag variiert werden, da auch Tiere Abwechslung und vollwertige Ernährung brauchen. Die Zusammenstellung der verschiedenen Menus – je nach Lieferung der frischen Zutaten und Anpassung auf die spezifischen Bedürfnisse der Tiere – ist inzwischen so komplex geworden, dass die Menüs mithilfe einer eigenen Software entstehen. Seien es vegetarische Vorlieben, vegane Arten oder schlicht Diäten; alles muss berücksichtigt und sorgfältig vorbereitet werden. Denn eine falsche Ernährung kann für die Tiere gefährlich sein.

Erster Baustein des «Null-Kulissen-Konzepts»
Das Papiliorama-Team hat seit langem festgestellt, dass viele ihrer Besucher nur zu gerne einen Blick hinter die Kulissen werfen möchten. Schon seit längerem führt der Rundgang im Aussenbereich an den Fenstern der Papiliorama-Büros vorbei. Die Öffnung des Küchenbereichs für die Besucher ist ein erster Schritt im neuen «Null-Kulissen-Konzept». Dieses wird in Zukunft um weitere Bereiche ergänzt, bei denen das Publikum direkt den Papiliorama-Alltag miterleben können – so etwa das Zuchtgehege, die Transitstation für ankommende oder wegreisende Tiere sowie der Tierarztraum. Die Besucher sollen so nicht nur die Aussenseite des Zoos, sondern möglichst viele, bis anhin versteckte Aspekte des Zooalltags miterleben können. Mit dem «Null-Kulissen-Konzept» wollen die Verantwortlichen des Papiliorama den Zooalltag transparent aufzeigen und dabei etwa erklären, warum Zoos eine wichtige Rolle in der weltweiten Arterhaltung spielen und weshalb länderübergreifende Zuchtprogramme dafür wichtige Hilfsmittel darstellen.

Für weitere Auskünfte: Caspar Bijleveld, Direktor

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Papiliorama auf www.Ausflugsziele.ch

Weitere Tierparks


Zwei Kristallkugeln und eine Zermatter Sesselbahn für die Gesamtweltcup-Siegerin Lara Gut

22. März 2016

Sessel Nr. 1 von Lara Gut

Als erste Schweizerin nach 21 Jahren hat Lara Gut den Gesamtweltcup gewonnen. Die Zermatt Bergbahnen AG gratuliert der Patin ihrer neuen Sesselbahn SB Hirli voller Stolz zu diesem historischen Erfolg.

Das Gletschertraining auf den Zermatter Pisten scheint Lara Gut während den Sommermonaten den nötigen Kick verliehen zu haben: 21 Jahre nach Vreni Schneider gewinnt sie als erste Schweizerin den Gesamtweltcup und holt sich nebst der grossen Kristallkugel auch noch die kleine Kugel im Super-G. Die Zermatt Bergbahnen AG gratuliert der sympathischen Tessinerin zu diesem historischen Erfolg.

Am 18. Dezember 2015 wurde die neue 6er Sesselbahn SB Hirli mit Lara Gut als stolzer Patin eingeweiht. Die offizielle Eröffnungsfeier fand damals leider ohne Gut statt, weil diese in Val d’Isère im Weltcup fuhr und dabei prompt die Kombination vor Ihrer Konkurrentin Lindsey Vonn gewann. Im Nachhinein ein wahrlich gutes Omen für den Ausgang des Weltcups und auch für die neue Sesselbahn SB Hirli, die die Schneesportgäste in ihrer ersten Wintersaison sicher und bequem befördert hat.

Die Medienmitteilung und Bildmaterial sind auch online abrufbar: http://www.matterhornparadise.ch/de/medien/pressemitteilungen/zwei+kristallkugeln+und+eine+zermatter+sesselbahn+f%C3%BCr+lara+gut_pr-txt_58764

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

ZERMATT BERGBAHNEN AG
Martin Niederberger | Communication & Media Manager
Postfach 378 | CH-3920 Zermatt
T: +41 (0)27 966 01 24 (direkt) | F: +41 (0)27 966 01 00

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by www.Ausflugsziele.ch


Für saubere Pisten in Zermatt – Anti-Littering Kampagne mit der Pocketbox

16. März 2016

Für saubere Pisten in Zermatt – Anti-Littering Kampagne mit der Pocketbox

Am 16. März 2016 haben die Zermatt Bergbahnen ihren Gästen kostenlos mobile Taschenaschenbecher verteilt, um das Skigebiet Matterhorn ski paradise frei von Zigarettenstummel zu halten. Für diese Aktion arbeiteten die Bergbahnen mit der Non-Profit Stiftung Summit Foundation zusammen, die sämtliche Herstellungs- und Materialkosten der sogenannten Pocketbox übernommen hat.

Mitte dieser Woche verteilten die Zermatt Bergbahnen an ihren Talstationen über 3‘000 „Pocketbox“-Taschenaschenbecher an ihre Schneesportgäste. Mit dieser Aktion möchten die Bergbahnen auf die Littering-Problematik im Skigebiet aufmerksam machen und die Gäste motivieren, ihre Zigarettenstummel nicht länger achtlos im Gebiet, sondern in der Pocketbox zu entsorgen. Die Blechdosen im Schneeflockendesign passen in jede Jacken- oder Hosentasche und lassen sich geruchsdicht verschliessen. Die Herstellungs- und Materialkosten der Aschenbecher hat die Schweizer Non-Profit Stiftung Summit Foundation übernommen. Begleitend zur Pocketbox-Aktion läuft während der gesamten Wintersaison auf den Info-Bildschirmen im Zermatter Skigebiet eine Sensibilisierungskampagne zum Thema Littering auf den Skipisten.

Die Zermatt Bergbahnen AG lebt seit ihrem Bestehen Nachhaltigkeit vor und nimmt dabei unter den Schweizer Bergbahnen eine Vorreiterrolle ein. Zu den umfassenden Umweltschutzmassnahmen zählen die erhöhte Energieeffizienz durch Solarstromanlagen und Bauten im Minergie-P Standard, die Definition von Wild- und Waldschutzzonen oder die naturnahe Behebung von Landschaftsschäden. Mit zusätzlichen Umweltmassnahmen während des Jahres verfolgen die Zermatt Bergbahnen das Ziel, ihre Gäste in Umweltfragen zu sensibilisieren.

Die Medienmitteilung und Bildmaterial sind auch online abrufbar: http://www.matterhornparadise.ch/de/medien/pressemitteilungen/f%C3%BCr+saubere+pisten+in+zermatt+%E2%80%93+anti-littering+kampagne+mit+der+pocketbox_pr-txt_56676

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Martin Niederberger | Communication & Media Manager
Postfach 378 | CH-3920 Zermatt
T: +41 (0)27 966 01 24 (direkt) | F: +41 (0)27 966 01 00

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by www.Ausflugsziele.ch


Neuer Betriebsdirektor für das Freilichtmuseum Ballenberg

15. Februar 2016

Foto: Peter Kohler, Betriebsdirektor, Ballenberg, Freilichtmuseum der Schweiz

Der Stiftungsrat des Freilichtmuseums Ballenberg hat den 45-jährigen Peter Kohler aus Kerns zum Betriebsdirektor gewählt. Kohler war bis vor kurzem Geschäftsleiter der Einwohnergemeinde Meiringen und verfügt über mehrjährige Führungs- und Projektleitungserfahrung.

«Peter Kohler hat uns im Bewerbungsverfahren überzeugt. In seinen bisherigen beruflichen Stationen hat er Organisations- und Führungsstärke sowie erfolgreiches unternehmerisches Handeln unter Beweis gestellt», erklärte Stiftungspräsident Peter Flück vor den Medien in Bern. Kohler hat im Laufe der letzten fünf Jahre bei der Gemeinde Meiringen das neue Geschäftsleitermodell aufgebaut und eingeführt. Zuvor war er Leiter Finanzen und Controlling bei der Direktion Umwelt, Verkehr und Sicherheit der Stadt Luzern. Der neue Ballenberg-Direktor verfügt zudem über Berufserfahrung in der Privatwirtschaft und in einer Stiftung.

«Ich freue mich, in meiner Heimat Berner Oberland Führungsverantwortung übernehmen und die operativen Geschicke des schönsten Museums der Schweiz leiten zu dürfen. Der Ballenberg ist mir ein Herzensanliegen», sagte Peter Kohler. Kohler tritt sein Amt am 1. März 2016 an.

Das 1978 gegründete Freilichtmuseum Ballenberg schloss das Geschäftsjahr 2015 mit einem Defizit von rund 22‘500 Franken ab. Laut Stiftungspräsident Flück sei dieses Jahresergebnis vor allem mit einem Besucherrückgang von rund 16,5 Prozent zu erklären.

Die neue Saison auf dem Ballenberg beginnt am 15. April 2016.

Zur Person
Peter Kohler ist 45-jährig, verheiratet und wohnt in Kerns OW. Er ist Vater eines erwachsenen Sohnes. Kohler bringt einen breiten Ausbildungsrucksack mit. Neben verschiedenen betriebswirtschaftlichen Weiterbildungen besitzt er auch vertiefte Kenntnisse in Unternehmensführung und Kommunikation. Er bringt langjährige Führungserfahrung aus der Verwaltung und der Privatwirtschaft mit. Peter Kohler war von 2010 bis Ende 2015 Geschäftsleiter der Gemeinde Meiringen. In dieser Zeit hat er insbesondere das neue Führungsmodell eingeführt und umgesetzt. Weiter hat er zahlreiche wichtige Projekte realisiert und positive Entwicklungen wie die Standortmarketingstelle oder das Tourismusprojekt «Feriendorf Rudenz» in Gang gesetzt. Kohler amtete zudem als Generalsekretär des Schweizer Gesangfestes 2015 in Meiringen. Zuvor war er in leitenden Stellen bei der Stadt Luzern und einer privaten Stiftung im Kanton Obwalden tätig.
Foto: Peter Kohler, Betriebsdirektor, Ballenberg, Freilichtmuseum der Schweiz

Kontakt für Medienschaffende:
Peter Flück
Präsident des Stiftungsrates
Ballenberg, Freilichtmuseum der Schweiz
http://www.ballenberg.ch

Freilichtmuseum Ballenberg auf www.Ausflugsziele.ch


Besucherrekord im Bernaqua

13. Januar 2016

Besucherrekord im Bernaqua

Das Bernaqua – Erlebnisbad & Spa im Berner Einkaufcenter Westside verzeichnet über die Festtage einen neuen Besucherrekord.

Nach Weihnachten wurde das Bernaqua – Erlebnisbad & Spa im Einkaufscenter Westside zum beliebten Ausflugsziel. Sowohl die Wellness-Bereiche als auch das Fitness wurde rege genutzt. Der Favorit bei Familien war das Erlebnisbad.

Neuer Besucherrekord

Am Samstag, 2. Januar 2016 konnten im Bernaqua 4‘237 Gäste empfangen werden. Insgesamt verzeichnet das Bernaqua im vergangenen Jahr 525‘000 Gäste, die entspricht einem Plus von fünf Prozent gegenüber 2014. Insgesamt haben 3‘500 Gäste eine Jahreskarte im Bernaqua.

Mehr Informationen
http://www.bernaqua.ch
Download von Bildern unter
http://www.bernaqua.ch/medien
Hinweis an die Redaktionen
601 Zeichen (mit Leerzeichen)
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an
Sharon Zwahlen (-Moratti)
Leiterin Marketing & Kommunikation Bernaqua
Bernaqua – Erlebnisbad & Spa | Riedbachstrasse 98 | CH 3027 Bern
Direktwahl +41 (0)31 556 95 13 |
sharon.zwahlen@bernaqua.ch | http://www.bernaqua.ch

Medienmitteilung / Pressemitteilung powered by www.Ausflugsziele.ch


Glarus im weihnachtlichen Ausnahmezustand (CH)

2. Dezember 2015

Glarus am Fusse des Glärnisch-Massivs zeigt sich zur Weihnachtszeit von seiner   winterlich-verträumten Seite.

Glarus, 2. Dezember 2015 * * * Die kleinste Hauptstadt der Schweiz ist ein einziger Weihnachtszauber. Zu den Höhepunkten gehört der Weihnachtsmarkt des Vereins Glarner Wochenmarkt. Glarus Service organisiert bis zum Fest der Liebe zahlreiche weitere Aktionen und Veranstaltungen. Auch andere Glarner Organisationen sorgen für weihnachtliche Stimmung und die touristischen Winterangebote eignen sich als das etwas andere Geschenk unter dem Weihnachtsbaum.

Der Weihnachtsmarkt Glarus lädt Einheimische und Touristen zum winterlichen Bummeln ein. Dekoration, Geschenkideen, Leckereien und Glühwein sorgen für eine wohlig warme Stimmung auf dem Rathausplatz. Nach der Lancierung im letzten Jahr präsentiert Glarus Service am Weihnachtsmarkt mit dem Landsgemeinde-Quartett ein weiteres Element der touristischen Inszenierung der Glarner Landsgemeinde.

Weihnachtszauber in und um die Stadt
Seit November läuft die Aktion «Glarus – üseri Gschängglistadt». Dazu gehören Geschenkvorschläge für das Weihnachts-Shopping ebenso wie drei Sonntagsverkäufe zwischen dem 6. und 20. Dezember. Seit dem 1. Dezember und bis Heilig Abend erstrahlt in den Ortsteilen Netstal und Ennenda jeden Abend eines der liebevoll arrangierten Adventsfenster. Am 5. Dezember eröffnet die Weihnachtsausstellung «New Glarus – Kunstschaffen ausserordentlich» im renommierten Kunsthaus. Am gleichen Abend singen die «Glarner Inspirational Singers» ihr Jahreskonzert im Gemeindehaus Ennenda. Am dritten und vierten Adventwochenende finden beim Weihnachtsbaum auf dem Rathausplatz Veranstaltungen mit Musik, Glühwein, Raclette, Crêpes, Frozen Yogurt, Maroni, Kinderhütedienst und Bastelprogramm statt. Dann können auch Weihnachtswünsche an den Baum gehängt werden. Schlittschuhfans kommen auf der Kunsteisbahn Buchholz und auf dem Eisfeld beim Rhodannenberg im Klöntal auf ihre Kosten.

Glarus als Geschenkidee

Bei Touristen präsentiert sich Glarus mit dem «Winter Quickie» und der Aktion «ÖV-Anreise geschenkt» als besondere Geschenkidee. Das Winter-Quickie «Eiszauber im Klöntal – Kultur in Glarus» mit Übernachtung im Hotel Rhodannenberg ist vom 19. Dezember bis 28. März buchbar. Im Hotel Stadthof gilt für Reservationen von Januar bis März 2016 die Devise «ÖV geschenkt». Bei Buchungen ab zwei Übernachtungen bis am 3. Januar 2016 erstattet der Gastgeber seinen Gästen die An- und Rückreisekosten mit dem ÖV.

Gesamte Pressemitteilung / Medienmitteilung zum Downloaden (PDF).

Glarnerland im Winter auf www.Ausflugsziele.ch
Glarnerland im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch


Prachtwetter und stimmungsvolle Vorträge am Westschweizer Jodlerfest (CH)

6. Juli 2015

Prachtwetter und stimmungsvolle Vorträge am Westschweizer Jodlerfest

Während drei Tagen stand das Gletscherdorf Saas-Fee unter dem Motto „jützu dum Gletscher naa!“. Inmitten einer imposanten Bergwelt und bei traumhaftem Postkartenwetter nahmen insgesamt fast 1’800 aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Fest teil. Die Besucher konnten an über 400 Wettvorträgen das schweizerische Brauchtum hautnah miterleben. Rund 50 Gruppen sorgten für einen abwechslungsreichen und kurzweiligen Festumzug mit über 10’000 Besuchern. Das Fest wird als farbenprächtiges und stimmungsvolles Fest in die Geschichte eingehen.

Der Jodelclub „Gletscherecho“, unter seinem arbeitsamen Präsidenten Gerold Supersaxo, hatte die ehrenvolle und anspruchsvolle Aufgabe – pünktlich zur 200 Jahr Feier des Kantons Wallis – das 28. Westschweizer Jodlerfest in Saas-Fee zu organisieren. Der umsichtige OK Präsident Claude Bumann kümmerte sich zusammen mit seinem Team während zwei Jahren um die einwandfreie Organisation des Grossanlasses. Dabei standen die Walliser Gastfreundschaft und die kameradschaftliche Geselligkeit im Zentrum. Die zahlreichen Festbesucher konnten allerhand kulinarische Walliser Köstlichkeiten geniessen. Wie man es sich von Jodlerfesten gewohnt ist, lief alles vollkommen friedlich ab. Bis in die frühen Morgenstunden wurde ausgelassen gejodelt und gefeiert. Das OK sowie hunderte von Helferinnen und Helfer hatten alles im Griff und können mit Stolz auf ein erfolgreiches Fest, welches bestimmt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in guter Erinnerung bleiben wird, zurückblicken.

Positive Bilanz des OK Präsidenten
„Das Westschweizer Jodlerfest in Saas-Fee hat meine hohen Erwartungen übertroffen“ so der rund um glückliche OK Präsident. Bereits am Freitagabend haben die Jodlerinnen und Jodler, die Alphornbläser und Alphornbläserinnen sowie die Fahnenschwinger und Fahnenschwingerinnen im Gletscherdorf eine Ambiance verbreitet, wie sie nur in diesem Kreise möglich ist. Die qualitativ hochstehenden Wettvorträge sorgten am Samstag für einen ungeahnten Zuschauerauflauf, welcher die „Perle der Alpen“ buchstäblich zum Glänzen brachte. Der eindrückliche Festakt vom Sonntagmorgen und der farbenfrohe Umzug vom Sonntag Nachmittag haben dem 28. Westschweizer Jodlerfest die Krone aufgesetzt. Die frohen Gesichter der aktiven Teilnehmer und der unzählbaren Festbesucher entschädigen den riesigen Aufwand der Organisationskomitees und der rund 700 Mitarbeiter um ein Vielfaches. Dem überglücklichen OK-Präsidenten ist jedoch bewusst, dass die Organisatoren lediglich den Rahmen setzten konnten, dass der Erfolg des vergangenen Anlasses einzig und allein dieser lebenslustigen Jodler-, Alphornbläser- und Fahnenschwingerfamilie zu verdanken ist. Und natürlich dem Wettergott, der drei sonnenstrahlende und gelegentlich durch ein kleines Gewitter abgekühlte Tage geschenkt hat. Saas-Fee hat der Sommerhitze im Tal ein Schnippchen schlagen können und ein unvergessliches Wochenende erlebt. „Jützu dum Gletscher naa“ in Saas-Fee wird bestimmt allen in positiver Erinnerung bleiben.

Kontakt
Claude Bumann, OK-Präsident Westschweizer Jodlerfest
claude.bumann@parl.vs.ch

David Guntern, Marketing/Medien Westschweizer Jodlerfest
guntern@dreizweieins.ch oder +41 27 321 321 3

Saas Fee auf www.Ausflugsziele.ch

Pressemitteilung/Medienmitteilung powered by www.Ausflugsziele.ch


Neue Attraktion für Kinder und Familien auf dem Mittelallalin

29. Juni 2015

Neue Attraktion für Kinder und Familien auf dem Mittelallalin

29.06.2015 – Die Saastal Bergbahnen haben am 24. Juni die Pforten zum neuen Erlebnisland „Glacier Fun“ auf dem Mittelallalin in Saas-Fee eröffnet. Der Park bietet Snowtubing und Skidoo für Kinder und Familien.

Das auf 3500 m ü. M. hoch gelegene Erlebnisland „Glacier Fun“ befindet sich auf dem Mittelallalin, umgeben von einer eindrucksvollen Gletscherwelt und imposanten Viertausendern. Verschiedene Attraktionen bieten beste Unterhaltung für die ganze Familie.

Per Zauberteppich gelangen die Besucher an den Start der Tubingstrecke welche für Action pur und einen unvergesslichen Ausflug sorgt. Lustige Figuren machen die Piste zudem noch abwechslungsreicher.

Auch der einzige öffentliche Sommer-Skidoopark für Kinder in der Schweiz bietet ein nicht alltägliches Erlebnis und einen zünftigen Adrenalinkick für die Kleinen Gäste. Mit den Mini-Skidoos geht es auf einen Rundparcours, welcher bestens präpariert und abgesichert ist. Damit sich die Kinder nicht verlieren, zeigen auf der ganzen Strecke Verkehrsschilder den Weg ins Ziel.

Die Feriengäste aus dem Saastal erhalten für die Fahrt auf den Mittelallalin ein Spezialangebot. Mit dem Bürgerpass haben sie die Möglichkeit, für CHF 36.- (Kinder CHF 30.-) ein „Fussgänger-Ticket Saas-Fee – Mittelallalin“ zu beziehen. Dieses Ticket ist für den gesamten Aufenthalt gültig und ermöglicht eine uneingeschränkte Anzahl Fahrten auf den Mittelallalin und die Benutzung des Erlebnislands „Glacier Fun“.

Öffnungszeiten: 24.06.2015 bis Ende August, jeweils von 10.00 bis 14.00 Uhr (sofern es die Bedingungen erlauben)
Eintrittspreis: Der Eintritt ins Erlebnisland „Glacier Fun“ ist kostenlos.
Weitere Informationen über das Erlebnisland „Glacier Fun“: http://www.saas-fee.ch/allalin

Der Mittelallalin bietet mit drei faszinierenden Weltrekorden weitere Highlights:
·Metro Alpin: Die höchste U-Bahn der Welt führt von der Station Felskinn auf den Mittelallalin (3500 m ü. M.) und überwindet stolze 476 Höhenmeter.
·ICE Pavillion: Die mit 5500 m³ weltgrösste Eisgrotte bietet faszinierende Einblicke in das Innere der Gletscherwelt
·Threes!xty: Das höchste Drehrestaurant der Welt bietet nebst kulinarischen Köstlichkeiten einen unvergesslichen Blick auf das majestätische Bergpanorama.

pr/sf. Text zur freien Veröffentlichung. Textlänge: 2222 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel).

Kontakt
Saastal Bergbahnen AG, Matthias In-Albon, stv. Geschäftsführer
In-Albon.Matthias@saas-fee.ch oder +41 78 817 01 10

Saastal Bergbahnen AG, Maurin Malär, Projektleiter Erlebnisland Glacier Fun
malaer.maurin@saas-fee.ch oder +41 27 958 11 13

Zur Pressemitteilung

Saas Fee auf www.Ausflugsziele.ch