Auf Entdeckungsreise von Kunst und Kultur im Bergell (CH)

21. September 2010

Pressemitteilung Bregaglia Engadin Turismo / 21. September 2010

Land der Künstler

„Der Mensch wird krank, wenn sich das Auge langweilt“, sagte der Maler Varlin, der mit seiner Frau von Zürich nach Bondo zog. Im Bergell langweilt sich das Auge sicher nie. Nicht nur, weil man von einer wunderbaren Natur umgeben ist, die den richtigen Rahmen für die majestätischen, hoch in den Himmel ragenden Berge ist, sondern weil auch diverse Künstler in dieser wildromantischen Gegend ihre Spuren, ihre Werke und vor allem ihr Herz hinterlassen haben. Einige von ihnen, wie Giacometti, wurden hier geboren, andere wie Varlin und Segantini sind hierher gezogen und haben dieses Tal zu ihrer neuen Heimat erwählt.

Alberto Giacometti, der bekannte Bildhauer, ist in diesen Bergen, in Borgonovo geboren, wo er auch heute im Familiengrab ruht. Seine länglichen Skulpturen sind auf der ganzen Welt berühmt und schmücken zusammen mit seinem Portrait die 100 Franken Noten. In Stampa befinden sich auch sein Heimathaus und das Atelier, das er sich mit seinem Vater Giovanni teilte, einem bekannten Vertreter des Schweizer Kolorismus. In verschiedenen Orten des Tals kann man die architektonischen Werke des Bruders von Alberto, Bruno Giacometti bewundern. In den Kirchen von Borgonovo und Stampa springen uns die bunten Meisterwerke von Augusto Giacometti ins Auge, Pionier der abstrakten Kunst. Im Bergeller Museum Ciäsa Granda sind einige Werke dieser großartigen Künstler der Familie Giacometti ausgestellt, sogar die von Diego Giacometti, dem Designer und Assistenten von Alberto. Im Museum befinden sich auch Werke von Varlin, wie die große Leinwand mit dem Titel „Die Leute meines Dorfes“, die die Zuneigung des Künstlers zu den Einwohnern von Bondo widerspiegelt. In der Ciäsa Granda kann der Besucher aber nicht nur Kunstwerke bewundern, sondern auch in die Kultur und Geschichte dieser Region eintauchen und die Geheimnisse von Flora und Fauna lüften.

Vor langer Zeit, im Jahr 1894, kam der Meister des italienischen Divisionismus, Giovanni Sagantini nach Maloja, wo es ihm sosehr gefiel, dass er bis zu seinem Tode blieb. Heute kann man in Maloja auf dem ihm gewidmeten Pfad die ihn so faszinierende Felslandschaft entdecken, sein Atelier besichtigen und sein Familiengrab besuchen. Im Segantini Museum in St. Moritz sind viele seiner Meisterwerke ausgestellt, auch die Bilder mit dem Panorama der Bergeller Gipfel.

Wer Lust darauf hat, dieses Land der Künstler besser kennen zu lernen, kann das mit dem speziellen Angebot „Arte & Cultura“ (Kunst und Kultur). Während drei Tagen und zwei Nächten ab 157,- CHF (ca. 105,- €) kann man auf den Spuren dieser Maler und Bildhauer wandeln, ihre Orte entdecken und gleichzeitig neue Energie für den Alltag tanken. Das Ferienpaket (gültig von 1. Juni 2010 bis 20. Oktober 2010) enthält: 2 Übernachtungen mit Halbpension (Hotelkategorie nach Wahl: Superior, Comfort, Standart oder Low Budget), den Eintritt ins Museum Ciäsa Granda oder in den Palazzo Castelmur in Stampa, den Eintritt ins Segantini Museum in St. Moritz und den Eintritt in den Palazzo Vertemate Franchi in Piuro. Für Reservationen wenden Sie sich bitte an: Bregaglia Engadin Turismo Tel: + 41 (0)81 822 15 55, info@bregaglia.ch.

Für weitere Informationen oder Fotomaterial wenden Sie sich an:
Bregaglia Engadin Turismo
Michael Kirchner
Strada Principale 101
7605 Stampa
Tel. +41 81 822 11 84
E-Mail: michael.kirchner@bregaglia.ch


Gastronomischer Ausflug im Bergell – Herbstfarben, Düfte und Geschmack der Kastanien (CH)

15. September 2010

Pressemitteilung Bregaglia Engadin Turismo / 15. September 2010

Ab dem 25. September bis zum 17. Oktober 2010, wenn die Tage wieder kühler werden und der Herbst der Natur die Farben des Sonnenuntergangs schenkt, findet im Bergell das 6. Kastanienfestival statt. Drei Wochen lang wird diese tausendfach einsetzbare Frucht zur Hauptdarstellerin: Degustationen, Kochkurse, Ausflüge in den Kastanienwald sind nur einige der vielen Veranstaltungen, die angeboten werden. Im ganzen Tal finden auch verschiedene historisch-kulturelle Besuche mit Führungen statt.

Im Bergell wird das Kastanienfestival 2010 für die Feinschmecker zum wahren Manna werden. In der Tat werden in den Restaurants von Maloja bis nach Castasegna verschiedene Menüs und Aperitifs mit Kastanienspezialitäten angeboten. Auch die Konditoreien werden in den süssen Duft der Kastanien gehüllt und Degustationen von Torten, Süssigkeiten und Halbgefrorenem anbieten. Wer es liebt, selber am Herd zu stehen, der sollte sich den Kurs des Chefkochs Toni Tonola nicht entgehen lassen. Es besteht auch die Möglichkeit, die Mühle und die Bäckerei in Promontogno zu besichtigen, in der die Kastanien gemahlen und anschliessend zu Brot verarbeitet werden. Um all die Kalorien der verschiedenen Kastanien-Leckereien wieder zu verbrennen, wird den Besuchern ein Spaziergang in dem bezaubernden Kastanienwald empfohlen, der sich zwischen Castasegna und Soglio auf der Hochebene von Brentan erstreckt. Der Wald ist einer der grössten in ganz Europa. Zwischen den majestätischen Kastanienbäumen erstreckt sich ein didaktischer Lehrpfad mit illustrierten Tafeln, die alles über den Kastanienwald und die Flora und Fauna erklären. Auf Wunsch kann man diesen Rundgang auch mit einem Führer machen und dabei interessante Informationen über die Kastanien und auch das Bergell erhalten. Wer an der Trocknung der Kastanien interessiert ist, kann an einer Vorführung der Familie Brügger teilnehmen. Die Brüggers besitzen neben Kastanienbäumen auch schöne Ziegen. Frau Brügger wird im Rahmen des Kastanienfestivals am 7. Oktober die Stalltüren öffnen und den interessierten Besuchern zeigen, wie man Ziegen melkt und den typischen Bergeller Mascarplin (Ziegenkäse) herstellt. Mitarbeit ist erwünscht.

Am Kastanienfestival werden zudem verschiedene Führungen angeboten: im Museum Ciäsa Granda, wo einige Werke der Künstlerfamilie Giacometti und Varlins zu bewundern sind, durch das Dorf Maloja, dem letzten Wohnsitz des Divisionismus-künstlers Giovanni Segantini oder es können auch die Spuren der Hexen in Vicosoprano verfolgt werden. Des Weiteren werden im Programm Literaturabende, Konzerte und interessante Vorträge über Architektur, Geschichte und über Persönlichkeiten aus der Region angeboten.

Am Sonntag, 3. Oktober 2010, wird ein gastronomischer Ausflug stattfinden: es wird zur Entdeckung der Spezialitäten aus dem Bergell eingeladen. Der Tag beginnt mit einem Willkommensapéro im Pretorio in Vicosoprano. Nach der Stärkung mit Kaffee und verschiedenen Brotspezialitäten geht es mit einem Führer auf die Exkursion durch die verschiedenen Ortschaften des Bergells: In Borgonovo und Stampa sind die verschiedenen Mitglieder der Familie Giacometti geboren und aufgewachsen. Auf dem Ausflug werden Sie den bezaubernden Palazzo Castelmur in Stampa-Coltura kennenlernen. Dort wird auch das Mittagessen mit Kastanienspezialitäten serviert. Nach dem Essen steigen alle Teilnehmer in das PostAuto um nach Soglio zu fahren. Auf einem individuellen Dorfrundgang lernt man das reizende Dörfchen mit all seinen verwinkelten Gassen kennen. Auf dem Platz vor dem Hotel Palazzo Salis werden Honig, Ziegenkäse (Slowfood) und hausgemachte Sirups zur Degustation angeboten. Anschliessend wandert man durch den Kastanienwald nach Castasegna, wo man im Garten der Villa Garbald den Tag bei Kaffee & Kastanien-Kuchen ausklingen lässt. Ein feiner Kastanienschnaps vom Schnapsproduzenten Stefan Keller rundet den aussergewöhnlichen Tag ab.

Seit einigen Jahren wird in Castasegna im Oktober die Frucht mit einem Kastanienfest gefeiert. Diese Frucht hat dem Dorf auch den Namen gegeben. In diesem Jahr findet das Fest am 10. Oktober statt. Nach dem ökumenischen Gottesdienst um 11.00 Uhr findet anschliessend ein Mittagessen für alle statt. Am Nachmittag sind Spiele und Vergnügungen für grosse und kleine Festbesucher organisiert. Während des Fests werden an den verschiedenen Marktständen Kastanien-Produkte und einheimische Spezialitäten zum Kauf angeboten.

Das ausführliche Programm und Informationen über das Kastanienfestival findet man im Internet auf der Webseite http://www.festivaldellacastagna.ch. Für die Anmeldung zum gastronomischen Ausflug und weitere allgemeine Informationen über das Bergell kann man sich an Bregaglia Engadin Turismo, Tel. +41 (0)81 822 15 55, e-mail:info@bregaglia.ch, wenden.

Für weitere Informationen oder Fotomaterial wenden Sie sich an:
Bregaglia Engadin Turismo
Michael Kirchner
Strada Principale 101
7605 Stampa
Tel. +41 81 822 15 55
E-Mail: michael.kirchner@bregaglia.ch


1. Saaser Wandertag in Saas-Almagell im Saastal (CH)

9. September 2010

Passend zum Jahr des Wanderns wurde im Saastal ein neuer Event kreiert. Heraus gekommen ist ein abwechslungsreiches Programm mit spannenden Touren, prominenten Führern und geselligem Beisammensein im Rahmen eines Dorffestes mit Marktständen und Unterhaltung. Ein bunter und aktiver Tag, der für jeden etwas im Angebot hat.

Am 18. September lädt das Saastal ein zum ersten Saaser Wandertag. Ein aktiver Anlass mit gemütlichem Ausklang und jeder Menge Programm im „Marsch“-Gepäck. Begonnen wird 2010 in Saas-Almagell. In den nächsten Jahren wird aber jede Talgemeinde einmal Austragungsort der Veranstaltung.

Voranmeldungen werden noch bis zum 16. September angenommen. Danach können sich Interessierte direkt am 18. September am Info-Stand für die verschiedenen Touren anmelden. Alle Teilnehmer erhalten dort zudem ihr Wanderpaket, je nach gewählter Tour inklusive den unterschiedlichen Gutscheinen und Informationen.

Drei verschiedene Routen
Erleben Sie einen unvergesslichen Tag in der Saaser Bergwelt. Der erste Saaser Wandertag bietet insgesamt drei abwechslungsreiche Touren an, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Pro Tour zahlen die Teilnehmer ein Startgeld und erhalten dafür ein attraktives Leistungspaket (siehe Infobox). So gibt es für die Wandereinsteiger oder diejenigen, die es eher
etwas gemütlicher angehen wollen, die Route „Erholsam“ (Route 1). Hier geht es nur leicht bergauf, durch wunderbaren Lärchenwald, entlang an alten Wasserleitungen (den Suonen) und kleinen Flüsschen. Die Tour dauert knapp 1.5 bis 2 Stunden.

Oder mag man es vielleicht besonders idyllisch? Dann gibt es zum Beispiel die Route „Wildromantisch“ (Route 2). Hier führt der Weg anfangs eine Weile bergauf, durch einen schönen Lärchenwald bis hinauf zur Furggalp. Von hier geht es mit einer freien Sicht auf die Mischabelkette oberhalb von Saas-Almagell bis nach Furggstalden und von dort zurück zum Dorf. Dauer der Tour: ca. 2.5 – 3 Stunden.

Für die ganz sportlichen Wanderfreunde gibt es zu guter Letzt die Route „Erlebnisreich“ (Route 3). Von Kreuzboden aus geht es entlang dem Almageller Höhenweg. Weit oberhalb der Baumgrenze, entlang auf schmalen Pfaden mit einem traumhaften Blick hinunter auf das gesamte Saastal bis hin zum Mattmarkstausee und auf die 18 Viertausender rund herum. Die gemütliche Almageller Alp, die zugleich auch in diesem Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum feiert, bietet den idealen Platz für einen kleinen Zwischenstopp. Anschliessend folgt der nächste Höhepunkt der Tour. Denn bevor es abwärts geht nach Saas-Almagell, wartet noch ein abenteuerlicher Abschnitt auf die Wanderer: der Almageller Erlebnisweg. Diese Tour dauert ca. 3.5 – 4 Stunden.

Die Touren können gemeinsam mit einem Wanderführer erkundet werden (hier gibt es pro Tour je zwei Startzeiten) oder aber ganz individuell und auf eigene Faust. Das Schöne ist, dass sich hinterher wieder alle Teilnehmer auf dem Dorfplatz in Saas-Almagell einfinden. Nach einem aktiven Start in den Tag und einer erlebnisreichen Tour durch die beeindruckende Saaser Bergwelt geht es dann am Nachmittag in den gemütlichen Teil des Tages über.

Prominenter Wanderleiter
Ganz besonders freut es die Organisatoren, dass sie Silvan Zurbriggen, erfolgreicher Ski-Rennfahrer und Ehrenmitglied im Skiclub Almagell, als Wanderleiter für diesen Tag gewinnen konnten. Auch bei den Feierlichkeiten auf dem Dorfplatz wird Zurbriggen noch anwesend sein und für seine Fans für Fragen und Antworten zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen zum ersten Saaser Wandertag sowie
Anmeldung unter http://www.saas-fee.ch/wandertag oder direkt bei
Saas-Fee/Saastal Tourismus, Tel.: +41 27 958 18 58.
09.09.2010; ar/sf

Text zur freien Veröffentlichung.
Textlänge: 3620 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel).

Weitere Informationen bei Saas-Fee/Saastal Tourismus,
Anja Roy, PR & Events,
events@saas-fee.com
oder 027 958 18 67 (direkt).

Fotos: http://www.photopress.ch/image/saas-fee

Medien-Einladung:

Für alle Aktiven, die schon immer einmal das Saastal erwandern wollten! Seien Sie dabei und machen Sie mit beim ersten Saaser Wandertag. Ob sie nun die erholsame Route, die wildromantische oder aber sogar die erlebnisreiche Tour wählen, das bleibt ganz allein Ihre Entscheidung, je nach Geschmack und Interesse. Hinterher wartet natürlich ein feines Raclette und ein Glas Wein auf Sie.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns bei unserer ersten Durchführung des Saaser Wandertages begleiten. Schicken Sie uns einfach die folgende Medienanmeldung bis zum 15. September ausgefüllt zurück:
Anmeldung: http://www.saas-fee.ch/wetter/wandertag_presse_10.doc


Vier mal vier Pfoten auf Erkundungstour (CH)

7. September 2010

Die am 14. Juli im Zoo Zürich geborenen Indischen Löwen haben begonnen, ihre „Welt“ zu erweitern: Wenn auch ihre Schritte noch sehr tapsig sind, sind sie mobiler geworden. Seit ein paar Tagen haben sie Zugang zur Innenanlage, und ihre Neugier lässt sie hier erste Entdeckungsreisen unternehmen. Ihre Mutter JOY verfolgt dieses Treiben sehr aufmerksam, und wie schon bei ihren ersten beiden Jungen hat sie einen ausgeprägten Beschützerinstinkt. Nähert man sich der Scheibe zu stark, macht sie Scheinangriffe, und wird ihr die Situation zu unübersichtlich, trägt sie die Jungen noch zurück in die Wurfbox.

Die Jungen sind nun für die Besucher im Löwenhaus aus sicherer Distanz sichtbar (wenn sie in der Wurfbox schlafen, sieht man sie auf dem Monitor). Wir bitten um Verständnis dafür, dass – falls JOY und ihre vier Jungen etwas mehr Ruhe brauchen – wir das Haus temporär schliessen.

An der Pressekonferenz vom 15. September werden die Namen für die vier Jungtiere bekanntgegeben.

Für Fragen stehen zur Verfügung:
Dr. Alex Rübel, Direktor, Tel. 044 254 25 00
Dr. Robert Zingg, Kurator, Tel. 044 254 25 00
Text und Fotos sind elektronisch erhältlich unter http://www.zoo.ch/medien

Zoo Zürich auf www.Ausflugsziele.ch


Nostalgische Genussmeile in Saas-Fee – Kostüme, Leckereien und viel Spass für Kids (CH)

6. September 2010

Am vergangenen Sonntag, 5. September, lud Saas-Fee/Saastal bereits zum 5. Mal zu einem ganz besonderen Event ins Gletscherdorf ein. Gut 3‘000 Gäste tummelten sich in der Dorfstrasse von Saas-Fee und probierten entlang der wohl längsten Tafel des Wallis über 30 Walliser Spezialitäten von anno dazu mal und heute.

Wohin man auch schaute, überall präsentierten sich die Hoteliers und Restaurateure aus Saas-Fee und dem Saastal in fantasievollen nostalgischen Kleidern und boten entlang der Dorfstrasse über 30
verschiedene Gerichte aus der guten alten Zeit an. Über 50 Betriebe nahmen an der diesjährigen Nostalgischen Genussmeile teil, die gut 3‘000 Besucher bewirteten und unterhielten. Dabei gestalteten auch in diesem Jahr wieder jeweils einige Betriebe zusammen immer einen Abschnitt der Genussmeile, inkl. Tafel, Gerichten und Getränken.

So gab es z.B. im Abschnitt „Chez Leo und der Pürohoof“ das beliebte Saaser Gsottus mit grünem Chabus oder Saaserwurscht mit Roggubrot. In einem anderen Teil der Genussmeile, wie der „Frävler-Eggu“ gab es Walliser Gerstensuppe mit Trockenfleischwürfeln, Gämschpfeffer oder Hirsch-Medaillons, hinterher lockte noch ein feiner „Frävler-Kaffee“. Für einen süssen Abschluss trafen sich die Gäste im Teil „Zum altu Pfarrer“. Neben herzhaften Angeboten beeindruckten hier die Gastgeber mit einem riesigen Kuchen-Buffet. Insgesamt luden zehn unterschiedliche „Viertel“ mit ebenso unterschiedlichen Angeboten zum Verweilen und Probieren ein.

So gab es z.B. im Abschnitt „Chez Leo und der Pürohoof“ das beliebte Saaser Gsottus mit grünem Chabus oder Saaserwurscht mit Roggubrot. In einem anderen Teil der Genussmeile, wie der „Frävler-Eggu“ gab es Walliser Gerstensuppe mit Trockenfleischwürfeln, Gämschpfeffer oder Hirsch-Medaillons, hinterher lockte noch ein feiner „Frävler-Kaffee“. Für einen süssen Abschluss trafen sich die Gäste im Teil „Zum altu Pfarrer“. Neben herzhaften Angeboten beeindruckten hier die Gastgeber mit einem riesigen Kuchen-Buffet. Insgesamt luden zehn unterschiedliche „Viertel“ mit ebenso unterschiedlichen Angeboten zum Verweilen und Probieren ein.

Um 11:30 Uhr wurde die Nostalgische Genussmeile 2010 von Benita Hischier (Präsidentin Hotellierverein) sowie dem ehemaligen Saaser Pfarrer Johann Josef Imseng (1806 – 1869) alias Christoph Gysel (Vize-Präsident Saas-Fee/Saastal Tourismus) feierlich eröffnet. Anschliessend konnten die Besucher bis 18:00 Uhr die vielen Spezialitäten sowie die guten Walliser Weine probieren und die einmalige Atmosphäre bei Traumwetter geniessen. Am Abend wurde im Festzelt schliesslich noch bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

Kochen für Kinder mit Irma Dütsch
Die Genussmeile steht in jedem Jahr unter einem speziellen Motto. In diesem Jahr hiess das Motto „Kinder“. Neben Kinderanimationen wie Kinderschminken oder Clowns war das Hightlight ganz klar das Kochen für Kinder mit Irma Dütsch, mit 18 Punkten im Gault Millau
die höchstklassierte Köchin der Schweiz. Ab 12:00 Uhr lud Irma Dütsch stündlich zum gemeinsamen Kochen auf dem Dorfplatz ein. Zahlreiche Kinder nutzten die Chance und liessen sich von Dütsch in die Geheimnisse der erstklassigen Küche einweihen. Es wurde gebraten, gebacken und geknetet.

Vernissage im Vernissage – Vorstellung des neuen Saaser Kochkunst-Kalenders
Und noch ein weiteres Hightlight gab es bei der diesjährigen Genussmeile zu bestaunen. Um 11:00 Uhr, noch vor der offiziellen Eröffnung der Genussmeile, stellte der bekannte Schweizer Illustrator Däge (Urs Degen) den neuen Saaser Kochkunst- Kalender in der Vernissage-Lounge im Hotel Ferienart Resort & Spa vor. Insgesamt 12 Seiten mit Illustrationen von Däge selbst,
mit 12 Lieblingsgerichten von Saaser Persönlichkeiten sowie diversen Geschichten und Anekdoten, geschrieben von Alois Schmelzer, sind in dem grossformatigen Kalender zusammen getragen worden. Ein unterhaltsamer und farbenfroher Begleiter für das Jahr 2011.

Alles für einen guten Zweck
Feiern und Geniessen…und das alles auch noch für einen guten Zweck! So macht der Besuch der Nostalgischen Genussmeile gleich doppelt Spass. Gewirtet und gefeiert wurde auch in diesem Jahr
für einen gemeinnützigen Zweck. Der Erlös geht an das „Atelier Manus“ (www.atelier-manus.ch) sowie die Stiftung „Theodora“ (www.theodora.ch). 06.09.2010; ar/sf

Text zur freien Veröffentlichung.
Textlänge: 4189 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel).

Weitere Informationen bei Saas-Fee/Saastal Tourismus,
Anja Roy, PR & Events, events@saas-fee.com
oder 027 958 18 67 (direkt).
Fotos: http://www.photopress.ch/image/saas-fee


Sonnenaufgang auf dem Brienzer Rothorn (CH)

2. September 2010

Für Frühaufsteher und Wanderer ergibt sich die einmalige Möglichkeit besonders früh auf das Brienzer Rothorn zu fahren. Ideal für eine längere Bergwanderung mit Ausgangspunkt Rothorn Kulm oder einfach um einen gemütlichen Sonntagmorgen bei einem Frühstücksbrunch in der Stille der Bergwelt zu geniessen. Die Sonnenaufgangsfahrt findet einmalig am Sonntag, 26. September 2010 statt. Bei schlechter Witterung wird die Fahrt um eine Woche verschoben und am 03. Oktober 2010 durchgeführt.

Die Abfahrt erfolgt um 05.30 Uhr ab Brienz. Während der rund einstündigen Fahrt hautnah miterleben wie die Natur langsam erwacht und sich in den frühen Morgenstunden von seiner schönsten Seite zeigt. Die frische Bergluft, das gemütliche Ruckeln und Zuckeln der Dampflokomotive und die wunderbaren Eindrücke sind der ideale Muntermacher und ein Garant für einen schönen und erlebnisreichen Sonntagmorgen. Nach Ankunft auf Rothorn Kulm empfängt die Gastgeberfamilie Bieri sämtliche Gäste mit einem reichhaltigen und gluschtigen Frühstücksbuffet. Nun heisst es herzhaft zugreifen. Frisch gestärkt empfiehlt sich ca. um 07.00 Uhr der kurze Aufstieg zum Aussichtspunkt. Von dort aus geniesst man die beste Aussicht, denn schon kurz danach umhüllen die ersten Sonnenstrahlen die Berggipfel und erhellen den Horizont. Um diese Zeit zeigen sich gerne auch Steinbockrudel in unmittelbarer Nähe des Hotels Rothorn Kulm.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Brienz Rothorn Bahn AG
Tel. 033 952 22 22
http://www.brienz-rothorn-bahn.ch

Sonnenaufgangsfahrt auf das Brienzer Rothorn

Brienz Rothorn Bahn auf www.Ausflugsziele.ch


Die Markierung der Kernzone im Sihlwald ist abgeschlossen (CH)

12. August 2010

Medienmitteilung 14/2010 aus dem Wildnispark Zürich

Stets auf dem richtigen Weg
Die Markierung der Kernzone im Sihlwald ist abgeschlossen. Sie ist ein wichtiger Teil der Besucherinformation und -lenkung, mit der der gesamte Park einheitlich beschriftet worden ist. Damit ist der Wildnispark Zürich in der Umsetzung der geltenden Schutzverordnung einen wesentlichen Schritt weiter.

Wer durch den Sihlwald wandert, kann seit einiger Zeit an einzelnen Bäumen orange Markierungen wahrnehmen. Sie bezeichnen den Umriss der sogenannten Kernzone – jenes Gebiet, in dem ein Weggebot gilt und Flora und Fauna ganzheitlich geschützt werden. Diese Kernzonen-Markierung ist ein wesentlicher Teil der Umsetzung der Schutzverordnung des Kantons Zürich (SVO), die im Oktober 2008 in Kraft getreten ist. Damit die darin festgelegten Regelungen befolgt werden, sind seit Januar 2009 eine Rangerin und zwei Ranger im Wildnispark Zürich Sihlwald unterwegs. Neben ihrer Aufsichtstätigkeit stehen sie den BesucherInnen vor allem auch als kompetente Ansprechpersonen für Fragen rund um den Sihlwald zur Verfügung.

Positive Besucherlenkung
Neben der Umsetzung der Naturschutzziele im Rahmen der SVO ist auch die umfassende Information und entsprechende Lenkung der BesucherInnen ein wichtiges Ziel des Wildnispark Zürich. Dafür wurden einheitlich orange-schwarze Stelen und Wegweiser entwickelt. Diese bezeichnen einerseits die einzelnen Gebiete, andererseits bieten sie eine Orientierungshilfe. Wichtig sind vor allem die Informationen, die zeigen, auf welchen Wegen Reiten und Velofahren erlaubt ist oder wo Hunde zum Schutz der heimischen Wildtiere an der Leine geführt werden sollen. Der Wildnispark Zürich hat bewusst auf eine positive Lenkung anstelle von Verboten gesetzt. So sind die erlaubten Velo- und Reitwege bezeichnet.

Weitere Auskünfte:
Isabelle Roth,
stv. Geschäftsführerin,
Tel. 044 722 55 17

Bilder zum Download unter: http://www.wildnispark.ch/medien

Weitere Informationen zum
Wildnispark Zürich auf www.Ausflugsziele.ch


Neue Ruderboote und ein Bootssteg auf Trübsee (CH)

28. Juli 2010

Neu stehen auf dem Trübsee fünf Ruderboote zur Verfügung. Dazu wurde extra ein 12 Meter langer Bootssteg montiert. Die Boote wurden mit der Luftseilbahn nach Trübsee transportiert.

Der Trübsee ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien,Wanderer, Sportler und Geniesser. Das neu umgebaute Berghotel Trübsee mit dem Selbstbedienungsrestaurant und der grossen Sonnenterrasse ist jetzt auch im Sommer geöffnet. Das Freizeitangebot im Gebiet Trübsee wurde in den letzten Jahren laufend ausgebaut. Seit einem Jahr können Trübsee-Gäste mit dem Ruderboot die Schönheiten des Sees entdecken. Ein erstes Ruderboot kam im Sommer 2009 als Versuch zum Einsatz und wurde sehr rege benützt. Deshalb wurden vier weitere Aluminium-Ruderboote der Marke Linder Fishing 440 angeschafft. Die Boote sind 430 cm lang, bieten Platz für vier Personen und sind mit Ruder und Schwimmwesten ausgerüstet. Damit das Ein- und Aussteigen möglichst komfortabel ist, wurde ein 12 Meter langer Bootssteg montiert, an welchem die Boote anlegen können.

Die Boote wurden mit der Luftseilbahn Angel-Eyes nach Trübsee transportiert. Da sie für die Luftseilbahnkabine zu gross waren, wurden die Boote unten an die Kabine gehängt und so als „Unterlast“ auf den Berg gefahren.

Unter http://www.titlis.ch/filemanager, User Name: media, Passwort: 135136 können Sie Bilder vom Bootssteg, vom Ruderboot sowie vom Transport mit der Luftseilbahn in Druckqualität herunterladen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Bild und speichern Sie dieses auf Ihrem Computer.

Bergbahnen Titlis Rotair,
Peter Reinle,
Leiter Medienstelle,
6390 Engelberg
Tel. 041 639 50 50,
Mobile 079 345 05 56,
preinle@titlis.ch,
http://www.titlis.ch


FLOOMZER – das neue Ausflugsziel am Flumserberg (CH)

18. Juli 2010

Am 17. Juli 2010 wurde das neue Ausflugsziel eröffnet – als neue Sommerattraktion am Flumserberg. Die schienengeführte Rodelbahn FLOOMZER verzückt auf zwei attraktiven Kilometern vom Chrüz bis zum Tannenboden. Gross, Klein und Mittel sind begeistert, fast lautlos auf der abenteuerlichen Strecke den Flumserberg hinabzugleiten – eskortiert vom unschlagbaren Berg- und Seepanorama.

FLOOMZER – die heisse Rodelbahn mit Nebenwirkungen
Seit Samstag, 17. Juli 2010 um 09.00h ist es soweit; die mit Spannung erwartete, 2 Kilometer lange und actionreiche Rodelbahn FLOOMZER, welche die Haare der Fahrgäste kräftig durcheinander wirbelt, das Adrenalin strömen lässt und für Furore sorgt, wird für das Publikum eröffnet. Die moderne und sichere Rodelbahn windet sich schienengeführt von der Bergstation Chrüz von 1600m in atemberaubender und aussichtsreicher Manier mitten durch die Flumserbergwelt bis zum Restaurant Kabinenbahn auf 1350m. Während der Schussfahrt über 250 Höhenmeter sorgen 3 Kreisel, zahlreiche Kurven, Jumps, Brücken, Twister, Wellen und sogar 2 Tunnels für strahlende aber auch etwas verzogene Gesichter. Die FLOOMZER-Fahrt lässt sich beliebig mit Wanderungen ab Prodalp, dem Prodkamm und Maschgenkamm verknüpfen und dient Eltern als „Wandermotivator“ mit finalem Rodelschuss zum Tannenboden. Präventivmassnahmen sind zwecklos, denn der FLOOMZER-Virus wird alle Generationen befallen.

FLOOMZER – die virtuelle Fahrt steckt an
Zugegeben; Flumserberg ist weder die erste noch einzige Rodeldestination der Alpen. Doch die Art und Weise, wie der FLOOMZER angelegt wurde und sich in die intakte Natur einbettet, darf sich sehen lassen. Der Überraschungseffekt ist gross, da der Streckenverlauf nicht sofort ersichtlich ist. Dies wird den Fahrgästen aaahs und ooohs entlocken. Bereits auf der Startrampe wird der Blick zum tiefliegenden Walensee frei und sogar Zürichsee mit Rapperswiler Seedamm zeigen sich bei guter Sicht. In den ersten Kurven grüsst die Alviergruppe mit dem markanten Sichelkamm. Nach einer weiteren Schussfahrt geht es direkt auf die unverwechselbare Churfirstenkette zu. Nach dem riesigen Kreisel werden die Rodler auf Wellenkombinationen durchgeschüttelt bevor es urplötzlich nach rechts schiesst und der schnittige FLOOMZER erstmals in einem Tunnel verschwindet. Das Tageslicht verrät, dass keine Sackgasse wartet. Doch wohin führen mich wohl die Schienen? Führen Sie ins Leere? Kaum gefragt, schmiegt sich der Rodel in eine gewaltige Linkssteilkurve und visiert den Abenteuerwald an. Im Reich von Tannzapfen und Eichhörnchen schiesst der Rodel verträumt unter riesigen Tannen hindurch, deren wohltuenden Düfte in Rodlers Nase steigen. Flink über die Mauer und ähnlich dem Feldhasen in zackigen links rechts Kombinationen spuckt der Abenteuerwald Rodel und Passagier wieder auf die offene Alpweide.

Sie sind noch da – die sieben Zacken der Churfirsten – ja gerade mäjestätsich vor uns ausgebreitet. Kaum bestaunt, zieht sich der Magen nochmals zusammen, denn die Brücke über die Alpstrasse und der zweite Grosskreisel kündigt sich an. Hineinlegen und nochmals tief Luft holen für das grosse Finale. Entspannt gleitet der Rodel mitten durch die Kuhweide. Die links und rechts grasenden Kühe lassen sich kaum davon beeindrucken, wenn der Rodel in den zweiten Wald eintaucht. Eine wunderbare Kurvenkombination in Baumslalommanier führt auf eine hohe Rampe, die nicht ohne ist. Den Tannenboden vor Augen geht’s mit Highspeed und schüttelbechernd über die zweite Strassenbrücke in den Strudel des Schlusskreisels. Das FLOOMZER-Gekreische wird in bester Sicht- und Hörweite auch auf den Restaurant-Terrassen wahrgenommen. Nun münden die Schienen in einen endlos scheinenden Tunnel. 100 Meter – das ist Rodelbahnweltrekord – in der Flumserberger Unterwelt und der schönen Kuhweide der Molseralp hindurch bis zur Talstation, wo das Tageslicht die verzückten FLOOMZER-Rodler empfängt.

FLOOMZER – ein sicheres Vergnügen
Die Sicherheit ist gross geschrieben, denn der FLOOMZER ist ein AlpineCoaster-Produkt von Hersteller Josef Wiegand. Der AlpineCoaster, bei dem der Rodel fest mit den Schienen verbunden ist, wird auf zwei Schienen geführt. Die Fahrgäste sind mit Sicherheitsgurten am Rodel angeschnallt. Der AlpineCoaster darf als sicherstes Produkt bezeichnet werden. So ist gewährleistet, dass die Fahrgäste nicht entgleisen können. Mit zwei grossen Bremshebeln können die Fahrgäste den Speed kontrollieren. Es geht aber nie schneller als 40km/h, weil dann die automatische Fliehkraftbremse einsetzt. Auf einem Rodel können bis zwei Passagiere sitzen. Kleinkinder ab 3 Jahren dürfen in Begleitung ihrer Eltern auf dem FLOOMZER mitgenommen werden. Kinder, die mindestens 125cm gross und älter als 9 Jahre sind, dürfen alleine rodeln. Wird der Rodel von zwei Kindern doppelt besetzt, muss das hinten sitzende Kind mindestens 12jährig sein. Die Tal und Bergstationen sind zusätzlich mit Video überwacht.

FLOOMZER – ein technisches Meisterstück
Die Rodel werden bei der Talstation auf einer unterirdischen Förderanlage direkt zur Talstation der Sesselbahn Chrüz transportiert und für den Bergtransport automatisch an die Rücklehne der 4er Sessel – die gleichzeitig auch die Fahrgäste befördern – gekoppelt. Bei der Bergstation Chrüz wird der Rodel wieder automatisch abgekoppelt und gelangt auf einer Förderanlage in das unterirdische Rodeldepot. Insgesamt stehen 100 Rodel im flammigen FLOOMZER-Design bereit. Da die Rodelbahn FLOOMZER allwettertauglich ist und auch bei Nieselregen, Regen bzw. auch im Winter betrieben werden könnte, galt es bereits in der Planung, die Linienführung unter Berücksichtigung aller sommerlichen und winterlichen Bedürfnissen sowie der Alpwirtschaft zu entsprechen. Bei der Bergstation ist an bester Aussichtslage ein neuer Kommandoraum entstanden, der einerseits die Rodelbahntechnik und auch eine Kasse mit einfachem Kiosk und WC beinhaltet.

FLOOMZER – schafft Arbeit, Arbeitsplätze und Impulse
Die Gesamtinvestition dieser neuen Sommerattraktion beträgt 4.5 Mio Schweizer Franken. An den Bauarbeiten waren fast ausschliesslich einheimische Firmen und Handwerker beteiligt. Die Montage der Rodelbahn wurde unter Regie vom Hersteller Wiegand durch Mitarbeiter der Bergbahnen Flumserberg AG vorgenommen. Die Bauzeit war vom Spatenstich am 21. April bis zur Fertigstellung Mitte Juli äusserst knapp und forderte alle Beteiligten bis aufs Äusserste, damit die ambitiösen Zeitpläne eingehalten werden konnten. Überdies musste die Bauequipe der Bergbahnen Flumserberg sogar auf ihre Frühlingsferien verzichten. Durch den Betrieb der neuen Rodelbahn FLOOMZER und damit verbunden auch der Sesselbahn Chrüz, konnten die Bergbahnen Flumserberg mehrere neue Saison- und Jahresstellen für Einheimische schaffen. Dieses neue Freizeitvergnügen dürfte auch dem Flumserberg und der Ferienregion Heidiland neue Impulse für die Belebung des Sommertourismus verleihen.

FLOOMZER – Betriebszeiten und Anreise
Die Rodelbahn FLOOMZER und die 4er Sesselbahn Chrüz sind ab Eröffnung täglich bis und mit Sonntag, 17. Oktober 2010 durchgehend in Betrieb. Die Betriebszeiten sind vom 17. Juli bis 15. August 2010 von 09.00 bis 17.30h und vom 16. August bis 17. Oktober 2010 von 09.00 bis 17.00h. In einem Pilotbetrieb wird auch die Gondelbahn Unterterzen – Flumserberg vom 17. Juli bis 15. August ohne Mittagspause durchgehend in Betrieb sein, was eine weitere Nachfragelücke schliesst. Die Anreise mit dem Öffentlichen Verkehr ist besonders attraktiv, führt doch die Postauto Linie Flums – Flumserberg direkt an die FLOOMZER-Talstation. Auch die moderne Gondelbahn Unterterzen – Oberterzen – Flumserberg führt bequem ab SBB-Bahnhof Unterterzen bis zur Talstation. Weiter stehen auf Tannenboden und in Unterterzen genügend Gratis-Parkplätze für den Privatverkehr zur Verfügung.

FLOOMZER – Garant für gelungene Firmen-, Gruppen- & Vereins-Ausflüge
Für Schulen, Firmen, Gruppen oder Vereinsausflüge gibt es individuelle Rodel-Packages in Kombination mit diversen Bahnen und/oder Fahrten mit der Walensee Schifffahrt. Viele attraktive Wander-, Höhen- und Themenwege wie der Geotrail, Sagenweg oder Heidis-Blumenpfad führen auf schönen „Umwegen“ bis zur Bergstation des FLOOMZERS. Die Kombinationsmöglichkeiten sind fast unlimitiert und auf Gross, Klein und Mittel zugeschnitten. Für Vielfahrer warten preislich ermässigte Mehrfahrten- und Kombikarten. Auch als Geschenk, macht der FLOOMZER ebenfalls eine gute Falle. Fragen Sie nach den attraktiven Geschenkgutscheinen oder den unverwechselbaren Souvenirs.

FLOOMZER sei dank – erstmals Sommerbetrieb mit der Sesselbahn Chrüz
Neue Wander-, Rodel- und Ausflugsperspektiven eröffnet der damit verbundene, erstmalige Sommerbetrieb der 4er Sesselbahn Tannenboden–Chrüz. Sei es aussichtsreich wandernd zur Prodalp oder mystischen Pfades folgend zum Seebensee. Den Wandervögeln eröffnet das neu geschaffene Peter-Ticket – auch kleine Rundreise – kombiniert mit einer Postautofahrt zwischen Tannenheim und Tannenboden ganz neue Wanderkombinationen, welche mit der Sesselbergfahrt zum Chrüz höhenmeterschonend ein grosses Publikum anspricht. Die FLOOMZER-Rodel- und Kombitickets können an den Bergbahnkassen Tannenheim, Tannenboden und Chrüz gekauft werden. Inhaber von Saisonkarten Flumserberg und Jahreskarten Meilenweiss geniessen auf der

Technische Daten – Rodelbahn FLOOMZER
Start : Bergstation Chrüz 1600m
Ziel : Talstation Kabinenbahn 1350m
Länge : 2000m
Höhendifferenz : 250m
Geschwindigkeit : bis 40km/h
Fahrzeit : probieren Sie es selbst aus
Fahrzeuge : 100 Rodel
Action : 3 Kreisel, 2 Brücken, Kurven, Jumps, Twister & Wellen
Speziell : 1 Tunnel à 40m und 1 Tunnel à 100m

Mehr Information
Bergbahnen Flumserberg AG
René Zimmermann
Tannenboden
CH-8898 Flumserberg
Tel. +41 (0)81 720 15 15
rene.zimmermann@flumserbergbahnen.ch
http://www.flumserberg.ch
http://www.floomzer.ch

Weitere Rodelbahnen in der Schweiz auf www.Ausflugsziele.ch


Ausflugsziel und Freizeitpark Atzmännig – neu mit Seilpark! (CH)

30. Juni 2010

Neu bietet das beliebte Schweizer Ausflugsziel Atzmännig Seilpark Spass und Nervenkitzel in luftiger Höhe. Sieben Parcours in verschiedenen Höhen und mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden erfordern Geschicklichkeit und Koordinationsvermögen. Dank zwei Kinderparcours mit einem speziellen Sicherungssystem kommen auch die kleinsten Besucher ab vier Jahren nicht zu kurz. Die Parcours sind ohne spezielle Fähigkeiten und Vorkenntnisse begehbar und so für jedermann ein Vergnügen.

Nervenkitzel bietet das Ausflugsziel auch mit dem Freizeitpark; die Trampolinanlage lässt Sie in die Höhe katapultieren, waghalsige Sprünge mit dem Nautic-Jet, Bull-Riding, Monzabahn, Schiffliweiher, Gleitschirmbähnchen und ein Kinderspielplatz mit Karussell und Streichelzoo sorgen bei Gross und Klein für Vergnügen.

Erleben Sie rauschende Talfahrten auf der attraktivsten Rodelbahn der Schweiz, fahren Sie die 700 Meter einzeln oder zu zweit. Mit der Sesselbahn geht’s hoch zum Start und drei, zwei, eins – los ins Rutschvergnügen. Geburtstagskinder (mit Ausweis) fahren gratis!

Sportbahnen Atzmännig AG
Postfach
8638 Goldingen
info@atzmaennig.ch
seilpark@atzmaennig.ch
http://www.atzmaennig.ch

Weiter Informationen zu
Atzmännig auf www.Ausflugsziele.ch