Die Tessiner Campingplätze sind bereit, in die Saison zu starten

27. Mai 2020

Ferien im Einklang mit der Natur

Campingplätze waren die einzigen Übernachtungsbetriebe in der Schweiz, die nach dem Lockdown bisher noch nicht öffnen durften. Mit dem Entscheid des Bundesrats heute können die Schweizer Campingplätze am 6. Juni 2020 nun endlich in die Saison starten. Ein wichtiger Schritt für den Tourismus im Tessin, denn rund 30 Prozent der Übernachtungen fallen auf diesen Sektor. Mit seinem mediterranen Klima und der malerischen Landschaft ist die italienische Schweiz ein idealer Ort für Campingferien. Im Tessin gibt es rund vierzig Campingplätze, welche naturnahe Ferien am See, in den Bergen oder in den Tälern bieten und in den internationalen Reiseführern europaweit zu den Besten gezählt werden. Ticino.ch/campings

„Campingferien ist ein wichtiger Sektor für den Tourismus im Tessin“, erklärt Angelo Trotta, Direktor von Ticino Turismo. „von den 3,5 Millionen Übernachtungen auf Schweizer Campingplätzen werden alleine 1 Million im Tessin generiert. Das spiegelt sich auch in den Investitionen wider. Denn die Tessiner Campingplätze haben in den letzten Jahren rund 10 Millionen Schweizer Franken jährlich investiert, sodass wir hier eine sehr hohe Qualität bieten können. Kamen früher die Gäste einfach mit dem Zelt an den See, so sind unter unseren Campingplätzen heute wahre Ferienressorts, von denen 4-5 Anlagen zu den Schweizer Top Ten gehören.“

Simone Patelli, Präsident des Campingverbands im Tessin und Vizedirektor des Campofelice Camping Village in Tenero ist froh, dass die Campingbranche nun auch endlich in die Saison starten kann. «Die Buchungsanfragen für Campingferien im Tessin haben in den letzten Wochen stark zugenommen, denn rund 80 Prozent unserer Gäste stammen aus der Schweiz und können bereits wieder im eigenen Land Ferien machen. Wir sind froh, dass wir diese Anfragen nun ab dem 6. Juni 2020 auch wieder bedienen können. Die vom BAG verhängten Vorschriften bezüglich Abstand- und Hygienemassnahmen haben wir umgesetzt und lassen sich auf unseren Anlagen auch gut einhalten, sodass unsere Gäste sich in den Ferien bei uns sicher fühlen können.»

Nach dem fast zweimonatigen Lockdown ist das Bedürfnis der Bevölkerung gross, naturnahe Ferien zu verbringen. Und wo kann man näher in der Natur sein als auf dem Campingplatz? Das Tessin bietet mit knapp 40 Campingplätzen eine überwältigende Vielfalt an Möglichkeiten, die zu Ferien im Einklang mit der Natur einladen, am Fluss in den Tälern, bis auf 1750 Metern Höhe in den Bergen oder an den Ufern des Lago Maggiore und Luganersee. Vom kleinen beschaulichen Campingplatz bis zum Fünfsterneressort mit modernem Wellnessbereich und Poollandschaft sind praktisch alle Kategorien vertreten. Ein Trend, der sich darüber hinaus einer erhöhten Nachfrage erfreut, ist das Glamping. Wie beim einfachen Campingurlaub, ermöglicht es Feriengästen den Aufenthalt mitten im Grünen. Mobilehomes wie farbenfrohe Bungalows, Pods, Nostalgiewagen und Safarizelte sind komplett ausgestattet und bieten ein komfortables Ambiente. „Neben dem Gefühl von Freiheit und Natur wie beim Camping, geniessen die Gäste beim Glamping einen Hauch von Luxus, der bei den Feriengästen Emotionen weckt und ein besonderes Urlaubserlebnis inmitten der Natur ermöglicht. Ein Trend, der auch neue Gästegruppen anspricht, die vorher noch nie auf dem Campingplatz Ferien gemacht haben“, ergänzt Patelli.

Für weitere Informationen:
TICINO TURISMO
Jutta Ulrich, Leiterin der Kommunikation
Tel: +41 (0)91 821 53 34, E-mail: jutta.ulrich@ticino.ch
Via C. Ghiringhelli 7, CH – 6500 Bellinzona
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Neu an der Lenk: Elektro Schnellladestation für Autos

25. Mai 2020

Die Sportanlage TEC GmbH, die Gemeinde Lenk und Lenk-Simmental Tourismus haben in Zusammenarbeit mit dem Energieversorger Groupe E zwei öffentliche Schnellladestationen für Elektroautos in Betrieb genommen. Die DC Schnellladestationen sind Teil des MOVE Ladenetzes mit über 850 Ladepunkten in der Schweiz.

Bei den Kundenparkplätzen der Sportanlage TEC Lenk wurden zwei Schnellladestationen zum Laden für Elektroautos installiert. Die Ladestationen mit DC (Gleichstrom) erlauben mit bis zu 24kW ein beschleunigtes Aufladen der Autos. In der Ladezeit von weniger als einer Stunde, kann ideal eingekauft, einen Kaffee getrunken oder ein Tennismatch auf der Sportanlage gespielt werden.

Bedürfnis durch Klimawandel Die Nutzung von Elektroautos nimmt in unserer Gesellschaft merklich zu. Der Klimawandel spielt dabei eine entscheidende Rolle. Aufgrund des hohen Anteils von Schweizer Gästen gehen die Initianten des Projektes von einem steigenden Bedürfnis einer Ladestation an der Lenk aus.

Zentraler Standort im Dorf Die Vorteile für den Standort bei der Sportanlage TEC waren: Zentraler Punkt im Dorf, viele Einkaufs-, Verpflegungs- und Sportmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe, einfache Zufahrt von der viel frequentierten Strasse ins Oberried, Nutzungsmöglichkeit der bestehenden Parkplätze und der einfache Anschluss an die schon existierenden Trafostation im dahinterliegenden Gebäude.

Partnerschaft für Projektumsetzung Sämtliche Investitionskosten wurden durch die Groupe E getragen. Die Sportanlage TEC verpflichtete sich im Gegenzug über mehrere Jahre, den Platz und die Stromanschlüsse zur Verfügung zu stellen. Die TEC GmbH erhält eine kleine Rückvergütung aus den Strombezügen. «Diese Anlage bringt für alle Partner Vorteile. Einerseits bewirkt sie Mehrfrequenzen im Dorfzentrum, bei unseren Detaillisten und hoffentlich auch fürs TEC. Andererseits profitiert die Groupe E durch einen neuen Ladestandort», so Matthias Zürcher, Vorsitzender der Geschäftsleitung der TEC GmbH.

Benutzerfreundlicher Ladevorgang Das Laden kann mit einem Smartphone gestartet werden. Noch einfacher geht’s mit einer Karte von MOVE, welcher den Zugang zu über 4’000 Ladepunkten in der Schweiz und rund 55’000 in ganz Europa sichert. Das Vorgehen ist einfach: Karte bestellen und monatlich über Kreditkarte und für Firmen gegen Rechnung bezahlen. Eine 24h Hotline steht jederzeit bei Fragen und Problemen zur Verfügung. Derzeit liegt der Preis je nach Kartenanbieter für den Strombezug bei 45 Rappen pro kWh. Alle Fahrzeuge mit CCS Stecker können an die Ladeinfrastruktur angeschlossen werden.

Gästenutzen im Fokus Die zwei Lenker Hotels Waldrand und Lenkerhof gourmet spa resort verfügen schon über eine E- Ladeinfrastruktur. Die neuen, öffentlichen Stationen ergänzen dieses Angebot. Gäste, welche auf eine öffentliche Ladestation angewiesen sind, können jetzt ihre Ferien ohne Bedenken an der Lenk verbringen. Lenk-Simmental Tourismus verspricht sich durch die Entwicklung ein positives Image in der externen Wahrnehmung. Sämtliche Ladestationen im Simmental sind auf der Website http://www.lenk-simmental.ch unter Mobilität vor Ort aufgeführt.

Pressedienst

Kontakt für die Medien
Nicolas Müller,
Verantwortlicher Elektromobilität, Groupe E SA
+41 26 352 71 39, nicolas.mueller@groupe-e.ch

Matthias Zürcher, Vorsitzender der Geschäftsleitung TEC GmbH
matthias.zuercher@lenkgemeinde.ch

Albert Kruker, Direktor Lenk-Simmental Tourismus,
a.kruker@lenk-simmental.ch

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Lenk im Sommer auf Ausflugsziele.ch

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Das Tessin ist bereit, wieder Gäste zu empfangen

19. Mai 2020

Ticino Turismo lanciert heute eine mehrstufige Marketingkampagne, die sich in erster Linie an Gäste aus der Deutsch- und Westschweiz richtet

Der Tourismussektor im Tessin bereitet sich darauf vor, wieder Gäste zu empfangen. Seit dem 4. Mai 2020 dürfen Hotels erneut Touristen beherbergen, so dass die Mehrheit der Tessiner Unterkünfte im Laufe des Monats ihre Türen öffnen. Am 11. Mai fiel der Startschuss für Restaurants, Bars, Museen und den Einzelhandel. Am 8. Juni soll ein weiterer Schritt folgen, wenn voraussichtlich auch alle sonstigen touristischen Leistungsträger ihren Betrieb wieder aufnehmen dürfen. Dieser klare Fahrplan ermöglicht es Ticino Turismo, wieder um Gäste zu werben und heute eine mehrstufige Marketingkampagne zu lancieren, die sich an Touristen nördlich der Alpen richtet.

„See you soon – das Tessin freut sich auf euch“

Nachdem das Tessin seine Gäste schweren Herzens bitten musste, an Ostern zu Hause zu bleiben, ist nun der Moment gekommen, wieder aktiv um sie zu werben. „Nach der Krise treten wir jetzt mit der Öffnung von Hotels und Restaurants in die Erholungsphase ein“, erklärt Angelo Trotta, Direktor von Ticino Turismo. „Die letzten Wochen haben uns allen gezeigt, wie wichtig die Touristen für den Kanton Tessin sind. Sie werden deshalb mehr als willkommen sein.“ Dieser Teil der Marketingkampagne wird mit dem Slogan „See you soon – das Tessin freut sich auf euch“ eingeläutet. „Unsere Schweizer Gäste sollen wissen, dass der Tourismus im Tessin wieder zum Leben erwacht“, erläutert Manuela Nicoletti, Marketingdirektorin von Ticino Turismo. „Die Solidarität aus der restlichen Schweiz für das Tessin war gross. Viele haben uns in den letzten Wochen via Social Media kontaktiert und ausgedrückt, wie sehr ihnen der Besuch in der italienischen Schweiz zu Ostern gefehlt hat. Ein wesentlicher Teil dieser Phase unserer Kampagne wird deshalb auch der enge Kontakt mit den Gästen über Social Media sein, bei denen die Lieblingsorte der Tessin-Fans eine Rolle spielen.“ Mit der Entspannungsphase kommen die ersten Schritte in die Normalität und Ferien im eigenen Land werden für Schweizer möglich sein. Um Buchungen für die Sommer- und Herbstsaison zu generieren, hat Ticino Turismo deshalb mit dem Vertriebspartner Swiss Travel Center Spezialangebote kreiert, bei denen Gäste bis zum 31.10.2020 von 20 Prozent Ermässigung auf den Tagespreis ausgewählter Tessiner Hotels profitieren. Mit dabei sind Hotels aller Kategorien. Zu finden sind die Angebote unter https://ticino.ch/seeyousoon; https://vimeo.com/418454916

Relaunch des Tessiner Tourismus mit der Botschaft „Exotik liegt so nah“

Der komplette Relaunch des Tessiner Tourismus ist aktuell für Juni vorgesehen, so dass Ticino Turismo dann in die nächste Phase der crossmedialen Marketingkampagne wechselt. Wenn am 8. Juni 2020 voraussichtlich die übrigen touristischen Leistungsträger wieder öffnen können, heisst es „Welcome back – Bentornato“. Unter dem Motto „Exotik liegt so nah“ werden dann die verschiedenen exotischen, mediterranen Landschaftsaspekte der italienischen Schweiz gezeigt, die an ferne Reiseziele erinnern und gleichzeitig das Tessin so einzigartig und zu einer der beliebtesten Schweizer Ferienregionen machen. Darüber hinaus erhalten Gäste kontinuierlich konkrete Tipps für die Sommerferien im Tessin. Dazu zählen Kraftorte in der Natur, um nach der Krise wieder Energie zu sammeln, Ideen für Wander- und Veloausflüge oder Aktivitäten am Wasser. Ausserdem wird die Hygiene für Feriengäste eine grössere Rolle spielen als zuvor, weshalb dieser eigentlich selbstverständliche Faktor in Schweizer Hotels und Gaststätten in der Kommunikation von Ticino Turismo künftig stärker thematisiert wird. So soll herausgestellt werden, dass sicheres Reisen im Tessin gewährleistet wird.

Hoffnung auf deutsche Gäste im Sommer

Die mögliche Öffnung der Grenzen zu Deutschland, Frankreich und Österreich ab dem 15. Juni 2020 wurde in Aussicht gestellt, so dass auch ausländische Touristen ihre Sommerferien in der Schweiz verbringen könnten. „Auch wenn der grösste Gästeanteil im Tessin traditionell aus der Schweiz kommt, haben wir vor allem im August und September normalerweise viele Besucher aus dem süddeutschen Raum“, erklärt Direktor Angelo Trotta. „Mit der Grenzöffnung vor der Sommerferienzeit könnte die italienische Schweiz somit auch für Deutsche eine attraktive Alternative zu den üblichen Badeferien am Mittelmeer sein.“

„Vivi il tuo Ticino“ – Ferien für im Tessin wohnhafte Personen im Heimatkanton

Neben der Marketingkampagne zur Bewerbung von Gästen ausserhalb des Kantons hat die Tessiner Regierung vergangene Woche gemeinsam mit Ticino Turismo und der Kantonalbank das Projekt „Vivi il tuo Ticino“ lanciert. Ziel ist es, die lokale Tourismuswirtschaft anzukurbeln und die lokale Bevölkerung zu animieren, ihren Kanton neu zu entdecken. Alle im Tessin wohnhaften Personen erhalten dafür Gutscheine mit 20 Prozent Rabatt auf Hotelübernachtungen im südlichsten Kanton und Restaurantgutscheine über 25 Schweizer Franken, die in lokalen Restaurants eingelöst werden können. Die Aktion gilt vom 22. Juni bis zum 30. September 2020.

Für weitere Informationen:

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Jutta Ulrich, Leiterin der Kommunikation
Tel: +41 91 821 53 34, E-mail: jutta.ulrich@ticino.ch
Via C. Ghiringhelli 7, CH – 6500 Bellinzona
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Das grösste Römerfest der Schweiz ist auf 2021 verschoben

29. April 2020

Das 25. Römerfest von Augusta Raurica vom 29./30. August 2020 kann aufgrund der COVID-19-Gefährdungslage leider nicht stattfinden.

Der Entscheid ist dem Team von Augusta Raurica sehr schwer gefallen. Zum jetzigen Zeitpunkt haben aber der gesundheitliche Schutz der Gäste, der Mitwirkenden und der Mitarbeitenden oberste Priorität. Angesichts des durchschnittlichen Besucherstroms von über 20’000 Gästen und der internationalen Herkunft vieler Akteur*innen könnten die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen nicht umgesetzt werden.

Die 25. Ausgabe des Römerfestes findet nun am 28./29.08.2021 statt. Schon erworbene Tickets und Gutscheine behalten ihre Gültigkeit.
Mehr Infos unter: roemerfest.ch

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Thementafeln «der Grosse Aletschgletscher im Wandel der Zeit» auf der Moosfluh sind Lanciert

22. September 2019

Thementafeln «der Grosse Aletschgletscher im Wandel der Zeit» auf der Moosfluh sind Lanciert

Medienmitteilung – Aletsch Arena – Riederalp 21. September 2019

Am Samstag, 21. September 2019 lancierte Bergführer Martin Nellen gemeinsam mit dem Gletscherforscher Dr. Hanspeter Holzhauser vier neue Thementafeln «Der Grosse Aletschgletscher im Wandel der Zeit». Gäste haben ab sofort die Möglichkeit diese auf dem Wanderweg von der Moosfluh zu den «Chatzulechern» zu erkunden.

Martin Nellen ist seit 40 Jahren Bergführer. Er liebt die Berge, die Natur und den Grossen Aletschgletscher. «Der Grosse Aletsch, er ist mir ans Herz gewachsen. Wir beide reden miteinander, ich nenne Ihn meinen Freund, unser Schicksal ist eng verbunden.» Schon lange hatte Martin den Traum, die Geschichte des Grossen Aletschgletschers zu erzählen. Doch wie soll er die Geschichte vermitteln? Ja, klar! Mittels spannender Themen-Tafeln. Dr. Hanspeter Holzhauser (Geograph und Gletscherforscher) hat das Konzept erstellt und ist Autor der Texte, Bilder und Grafiken. 4 Thementafeln sind aufgrund seiner langjährigen Forschung entstanden. Martin Nellen und Dr. Hanspeter Holzhauser lancierten heute diese Infotafeln auf der Moosfluh.

Die Gletschergeschichte kennen lernen und hautnah spüren
Die vier Infotafeln «Der Grosse Aletschgletscher im Wandel der Zeit» geben Auskunft über Spuren, die der Grosse Aletschgletscher als Landschaftsgestalter hinterlassen hat. Gäste können die Thementafeln entlang des Weges Moosfluh – Biel – «Chazulecher», gewissermassen auf dem „Schmelzweg“ des Grossen Aletschgletschers, entdecken.

– Die erste Thementafel «Eis, soweit das Auge reicht» steht auf der Moosfluh (2333 m ü. M.). Auf dieser wird der Höhepunkt der letzten Eiszeit vor 24000 Jahren dargestellt und der Gletscher als Landschaftsgestalter thematisiert.
Die zweite Tafel «Das Ende der Eiszeit» steht beim Ort «Biel» (2280 m ü. M) vor dem Moränenwall, der gegen Ende der Eiszeit vor 12300 Jahren und kurz bevor die Nacheiszeit vor 11700 Jahren begann, abgelagert wurde.
– Die dritte Infotafel ist bei der klassischen Jungmoräne (2130 m ü. M.), die das Ausmass des Grossen Aletschgetschers während seines letzten Hochstandes um 1860 am Ende der Kleinen Eiszeit dokumentiert.
– Wie lässt sich die Geschichte des Grossen Aletschgletschers genau rekonstruieren? Diesem Thema widmet sich die vierte Tafel «Auf dem Holzweg zur Gletschergeschichte». Die Tafel befindet sich 70 Höhenmeter über dem Gletscher (2000 m ü. M.)

Die Tafeln sind sehr lehrreich beschrieben und eindrücklich illustriert. Die Texte stehen in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung. Martin Nellen ist Initiant zur Schaffung des Themenweges. Riederalp Apartments hat die vier Thementafeln gesponsert.

Offen für Interviews:
Martin Nellen mnellen@suedlenz.ch
Dr. Hanspeter Holzhauser h.holzhauser@bluewin.ch

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Aletschgletscher auf Ausflugsziele.ch

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Baden erhält seinen ersten Foxtrail

17. September 2019

Baden auf überraschende Art (neu) entdecken und die Stadt zur Spielwiese werden lassen! In Zu- sammenarbeit mit der Stadt Baden und der Regionalwerke AG Baden eröffnet Foxtrail, die bekannte Schnitzeljagd, seinen ersten Trail in Baden.

Foxtrail, ist schweizweit bekannt als Teamerlebnis für Freunde, Familien oder Firmen. Die spannenden Schnitzeljagden machen bereits 12 Schweizer Regionen (Städte, Schlösser, Museen und Bergregionen) auf spielerische Art erlebbar. Ab September 2019 gibt es das knifflige Spiel auch in Baden. Gemeinsam mit der Stadt Baden und der Regionalwerke AG Baden hat Foxtrail einen energiegeladenen Trail durch die Stadt an der Limmat entwickelt.

Der Trail „Aquae“ in Baden
In Baden hat sich der Fuchs auf die Suche nach einem besonders energetischen Teilchen gemacht. So geht die Verfolgung dann auch gleich mit einer rasanten Fahrt los. Die mit Rätseln gespickte Route führt durch den historischen Stadtteil und am Wasser entlang. Unterwegs begegnen die Teams einem verrückten Roboter, dem letzten Häftling und – wie könnte es in einer Bäderstadt anders sein – Menschen in Bademänteln. Etwas unheimlich wird es auch, aber nur wenn die Teilnehmer es schaffen, den Geheimcode für eine gesicherte Brücke zu knacken.

Wie funktioniert der Foxtrail Baden?
Foxtrail ist ein Gruppenerlebnis für Familien mit Kindern, Freunde oder Arbeitskollegen. Klein- gruppen bis 18 Personen buchen ganz einfach auf foxtrail.ch ihre Startzeiten. Anschliessend erhalten sie die Buchungsbestätigung und Startunterlagen, in Deutsch oder Englisch, per Email. Diese Dokumente müssen ausgedruckt und am Starttag mitgenommen werden. Die Foxtrail- Tickets sind am Bahnhof Baden abzuholen und werden direkt vor Ort bezahlt. Die Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auf dem Trail sind im Foxtrail-Ticket inbegriffen. Mit den Startunterlagen können die Teams dann ganz individuell, zur gebuchten Zeit, starten. Und wenn es einmal nicht mehr weitergeht, hilft die Helpline wieder auf die richtige Spur.

Weitere Informationen zu Foxtrail
Vor 18 Jahren entstand der erste Foxtrail in Thun. Seither sind in 12 Regionen – Aargau, Basel, Bern, Berner Oberland, Graubünden, Jura, Lausanne, Lugano, Luzern, St. Gallen, Winterthur und Zürich – über 50 Trails entstan- den, die pro Jahr mehr als 160‘000 Besucher anziehen. Auf Grund des grossen Erfolges in der Schweiz, gibt es Foxtrail jetzt auch im Ausland. Erste Trails wurden in Helsinki, Berlin, Potsdam, Nürnberg, London und Rom eröffnet. Ein weite- rer Trail in Paris ist auf Oktober 2019 geplant. Neben den bekannten Foxtrails bietet die Swisscovery GmbH auch massgeschneiderte Schnitzeljagd Events für Firmen an.

Um den Foxtrail in Baden zu testen, für weitere Fragen, Bildmaterial oder Interviews stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Medienkontakte:
Foxtrail
Tonja Bollinger
tonja@foxtrail.ch
T +41 (0)41 329 80 16
http://www.foxtrail.ch

Stadt Baden
Sabine Dyer-Smith
sabine.dyer-smith@baden.ch
T+41 (0) 56 200 84 06
http://www.baden.ch

Regionalwerke AG Baden
Gilles Tornare
gilles.tornare@regionalwerke.ch
T+41 (0) 56 200 22 61

LUZERN, JUNI 2019 MEDIENMITTEILUNG

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[Schloss] Foxtrail – spannende Schnitzeljagd auf dem Schloss
Spannende Schnitzeljagd – Foxtrail. Über 50 Trails zur Auswahl
Rollingfox – Schnitzeljagd mit dem Velo
NEU Spielerische Fuchsjagden in Davos
Teamaufgabe Schnitzeljagd – Foxtrail für Gruppen
Schnitzeljagd in Zürich für Paare
Schnitzeljagd in Bern für Paare
Spannende Schnitzeljagd im Winter – Foxtrail
Spannende Schnitzeljagd im Winter – für kleine und grosse Gruppen

Das führende Ausflugs und Freizeit Portal der Schweiz bietet unter anderem auch Informationen zu Ausflügen in den Regionen: Zentralschweiz, Westschweiz, Wallis, Tessin, Ostschweiz, Nordwestschweiz und Basel, Graubünden, Emmental, Berner Oberland, Bern und Seeland, Region Jungfrau, Zürich und Umgebung sowie den benachbarten Grenzregionen. Ausflüge und Ausflugsziele in den Regionen im Winter.


Der Borkenkäfer – Ein Puzzleteil im Naturwaldkreislauf

16. September 2019

Der Borkenkäfer – Ein Puzzleteil im Naturwaldkreislauf

Der nur ein paar Millimeter grosse Borkenkäfer ernährt sich ausschliesslich von Fichten. Diese sterben dabei ab. In Wirtschaftswäldern werden Waldschäden beklagt. In einem Naturwald wie dem Sihlwald ist es anders: Hier ist der Käfer Teil des Ökosystems.

Mit Bohrmehl am Stammfuss und Löchern in der Baumrinde beginnt der eindeutig sichtbare Fichtenbefall des Borkenkäfers – fast immer ist der Buchdrucker, die am weitesten verbreitete Borkenkäferart, am Werk. Er befällt durch Stürme geschwächte oder frisch gefallene Fichten. Der Käfer und seine Larven fressen im saftführenden Teil der Rinde, im so genannten Bast. Das erschwert den Nährstofftransport des Baumes. Weil sich der Buchdrucker sehr rasch vermehrt, haben befallene Fichten keine Chance zu überleben. Kurz nach dem Befall liegen erste Rindenstücke am Boden, die Kronen färben sich braun. Fahlgrüne Fichtennadeln fallen zu Boden. Sterbende Bäume – und gleichzeitig neu gewonnener Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Durch die absterbenden Fichten kommt an zuvor dunklen Standorten plötzlich Licht bis zum Boden. Junge Bäume, die bisher im Schatten ausharrten, streben dem Licht entgegen. Auf grösseren Flächen beginnen Pionierarten wie Holunder, Birken oder Weiden zu wachsen. Eine neue Generation Wald entsteht.

Im natürlichen Waldkreislauf nimmt der Borkenkäfer eine wichtige Aufgabe wahr: er startet den natürlichen Zyklus von Vergehen und Werden. Im Sihlwald wird diese Entwicklung der Natur überlassen. Im Rahmen des so genannten Prozessschutzes wachsen auf den neu entstandenen Flächen jene Baumarten, die dem Standort und den Gegebenheiten vor Ort in diesem Moment am besten entsprechen. «Der Borkenkäferbefall ist eine natürliche Methode, anhand welcher der Sihlwald über
Jahrzehnte in ein einzigartiges Mosaik aus unterschiedlichen Baumarten und Baumgenerationen verwandelt wird», erklärt Isabelle Roth, stv. Geschäftsführerin und Leiterin des Bereichs Naturwald der Stiftung Wildnispark Zürich. Die Borkenkäfer und das damit verbundene Absterben der Fichten sind damit Bestandteil eines langen Prozesses, den der Sihlwald auf seinem Weg vom Wirtschaftswald zum Naturwald durchläuft.

Im Sihlwald dürfen und sollen natürliche Prozesse ungestört ablaufen. Für den urwaldähnlichen Wald bedeutet das Absterben der Fichten eine Veränderung in der Baumartenzusammensetzung. Zusätzlich entstehen neue Lebensräume aus Totholz für unzählige Käfer, Pilze, Moose und Flechten. Der Borkenkäfer stellt zudem eine
Futterquelle für andere Waldtiere dar. Er ist ein gern gesehenes Fressen von Spechten, Schlupfwespen und Buntkäfern.

Im Wirtschaftswald bedeutet der Fichtenbefall durch Borkenkäfer für die Waldeigentümer einen finanziellen Verlust. Durch Holzschläge mit zusätzlichem Entrinden der Bäume versuchen die Eigentümer, die Vermehrung der Käferpopulation zu begrenzen. Dieses Management wird im Randbereich des Naturerlebnisparks Sihlwald ebenfalls umgesetzt.

Die Fichte – Herkunft und Verbreitung
Die Fichte ist ursprünglich ein Gebirgsbaum, der feuchtes und kühles Klima oberhalb von 800 Metern über Meer bevorzugt. Der Nadelbaum wächst schneller als andere Baumarten. Deshalb, und weil Fichtenholz lange kostendeckend oder sogar mit Profit geerntet werden konnte, pflanzten Waldeigentümer und Forstleute den Baum weit über sein natürliches Verbreitungsgebiet hinaus auch im Schweizer Mittelland an.

Auskunft:
Montag, 16. September von 15 bis 17 Uhr, Isabelle Roth, stellvertretende
Geschäftsführerin und Leiterin Bereich Naturwald, Tel. 044 722 55 22 (Zentrale)

Bilder zur Medienmitteilung Download unter http://www.wildnispark.ch/medienseite

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Wildnispark Zürich auf Ausflugsziele.ch

Weitere Tierparks und Zoos

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Château de ChillonTM: bestes Halbjahresergebnis der Geschichte

5. September 2019

Gruselnacht im Schloss

Besser als Netflix: Mittelaltermarkt, Gruselnacht und «Verstecken spielen» am Schlössertag.

Veytaux (VD), 5. September 2019 – Mittelalterliche Kartenspiele am Feuer spielen, den Schlosswein eigenhändig in Flaschen abfüllen und in der Nacht sagenumwobene Bestien im Keller besuchen? Das Château de ChillonTM stellt alle Netflix-Serien in den Schatten! Das attraktive Herbstprogramm widerspiegelt sich in den Zahlen: das meistbesuchte historische Monument der Schweiz schreibt das beste Halbjahresergebnis der Geschichte – und die geht weit zurück.

Das Château de ChillonTM präsentiert die besten Halbjahreszahlen ihrer Geschichte und liegt weit über dem durchschnittlichen Tourismuswachstum der Schweiz (+1.5%) resp. des Kanton Waadt (+2.3%). Im ersten Semester 2019 haben 173’424 Besucher, d.h. +9.1% gegenüber Vorjahr das Schloss besucht. Kann die positive Entwicklung gehalten werden, wird das Rekordergebnis von 2017 mit 405’000 Besuchern getoppt. «Sowohl die Deutschschweizer wie auch die Zielmärkte USA und Asien lieben die spektakuläre Lage, die Geschichte und den mittelalterlichen Geist des prestigeträchtigen Schlosses», sieht Marta Sofia dos Santos, Direktorin des Château de ChillonTM, den Grund für den Besucherzuwachs. So hat sich der Umsatz des historischen Monumentes innerhalb von 10 Jahren auf knapp 7.1 Millionen Franken verdoppelt.

Clos de Chillon: das Schloss ist auch ein Weingut
Die Schlossschriften überliefern: auch die Savoyer und die Berner erkannten die guten Voraussetzungen für die Weinproduktion. Diese Tradition wurde 1960 wieder aufgenommen. Mittlerweilen reift in den Kerkern des Schlosses der Clos de Chillon zu einem edlen Tropfen. Am 22. September 2019 füllen die Besucher von 11 bis 17 Uhr selber den Wein in die Flaschen ab. Die Önologen Daniel Dufaux und Marjorie Bonvin erklären die Geschichte des Schlossweins und wieso früher der Wein viel weniger Alkohol enthielt und sogar von Kindern getrunken wurde. Das Mithelfen beim Abfüllen wird mit einem Glas Wein und einem Raclette bei schönster Aussicht auf See und Bergen verdankt.

Schlössertag: das Château de ChillonTM wird zur Gambling Zone
Am Schlössertag am 6. Oktober widmen sich 21 Schlösser schweizweit dem Thema «Jouer! Giocare! Spielen!». Das Château de ChillonTM wird für einen Tag zur Gambling Zone. Von altertümlichen Kartenspielen, über Versteck- bis zu Brettspielen bietet das Schloss historische Unterhaltung. Ein Parcours bringt Familien die imposante Geschichte des Schlosses näher und Guides zeigen, wo sich die wahren Verstecke in den alten Gemäuern befinden.

Gruselnacht im Schloss
Am Samstag, 12. Oktober zwischen 18.30 Uhr und 23.30 Uhr findet die heiss-geliebte Gruselnacht im Château de ChillonTM statt. Besucher geistern, schleichen und irren als Fabelwesen, Bestien und mythische Wesen im Schloss umher. Geschichten – inspiriert von den Sagen und Schriften aus dem Mittelalter – wird Leben eingehaucht und nehmen für diese Nacht das Schloss ein.

Mittelaltermarkt zur Weihnachtszeit
Zur Weihnachtszeit wird das ganze Schloss grün-rot beleuchtet. Mittelalterliche Adventsdüfte und Klänge schweben durch die Räume des Schlosses. In Ateliers wird Mittelalter-Handwerk gezeigt und diverse Spektakel bringen die Besucher in Weihnachtsstimmung. Die Events mit dem weihnächtlichen Mittelaltermarkt finden an folgenden Wochenenden statt: 30.11. – 1.12., 7. – 8.12, 14. – 15.12.

Praktische Informationen
Eintrittspreise und Reservationen für Veranstaltungen: http://www.chillon.ch
Gruppen ab 20 Personen erhalten reduzierte Tarife.
Das Schloss ist das ganze Jahr, ausser am 1. Januar und am 25. Dezember.

Château de ChillonTM – eine Jahrhundert-Geschichte
Der Felsen von Chillon galt wohl schon immer als strategischer Punkt zur Kontrolle der Passage zwischen Nord- und Südeuropa. Die erste schriftliche Erwähnung des Schlosses stammt aus dem Jahre 1150. Damals kontrollieren die Grafen von Savoyen die Burg sowie den Durchgang zwischen See und Bergen. Die tapferen Berner verjagten 1536 die Savoyer vom Schloss und nutzen es 260 Jahre lang als Festung, Arsenal und Gefängnis. Nach der Waadtländer Revolution von 1798 verlassen die Berner das Schloss, das im Jahre 1803 in den Besitz des Kanton Waadt übergeht. Heute besichtigen jährlich rund 400’000 Personen aus über 45 Ländern das Château de ChillonTM und ist somit das meistbesuchte historische Monument der Schweiz. In der Hauptsaison beschäftigt das Château de ChillonTM rund 70 Personen aus 16 Nationalitäten. Die 28 Schlossführerinnen und Schlossführer erklären jährlich etwa 3000 Gruppen in über 10 Sprachen die Geschichte des Schlosses.

Für Fragen, weitere Informationen und Bildmaterial:
Stiftung Château de Chillon
Medienkontaktstelle Deutschschweiz
c/o Schmid Pelli & Partner
Marc Mauron, Tel. 079 890 36 29
mauron@schmidpellipartner.ch

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Tiroler Unternehmen inszeniert Erlebniswelt „Säntis – der Wetterberg“

29. August 2019
Tiroler Unternehmen inszeniert Erlebniswelt "Säntis - der Wetterberg"

Jetzt ist sie eröffnet, die Erlebniswelt auf dem 2.502 m hohen Säntis, dem höchsten Gipfel im Appenzellerland. „Säntis – der Wetterberg“ illustriert ein Phänomen, das seit der Einrichtung der ersten meteorologischen Station 1882 die Wetterbeobachter fasziniert und ihnen wertvolle Daten liefert. Umgesetzt wurde die interaktive Schau von Idee Concept & Exhibition Engineering GmbH mit Sitz in Innsbruck.

Der Schweizer „Berg der Wetterrekorde“ als idealer Schauplatz für die Illustration globaler Wetter- und Klimaphänomene

Jetzt ist sie eröffnet, die Erlebniswelt auf dem 2.502 m hohen Säntis, dem höchsten Gipfel im Appenzellerland. „Säntis – der Wetterberg“ illustriert ein Phänomen, das seit der Einrichtung der ersten meteorologischen Station 1882 die Wetterbeobachter fasziniert und ihnen wertvolle Daten liefert. Umgesetzt wurde die interaktive Schau von Idee Concept & Exhibition Engineering GmbH mit Sitz in Innsbruck.

Nirgends sonst ist eine Ausstellung rund um Wolken, Schnee und Regen, Blitz, Donner und Tornados so passend wie auf diesem Wetterberg der Rekorde. Die weltweit längste Messreihe einer Bergstation, die größte gemessene Schneehöhe der Schweiz, die meisten Blitzeinschläge … Dementsprechend lässt die Gipfel-Erlebniswelt im Ostschweizer Alpsteinmassiv den Blick nicht nur über die Schweizer Berge, sondern über die Wetterphänomene der Welt schweifen.

Umgesetzt wurde die interaktive Schau vom innovativen Tiroler Unternehmen Idee Concept & Exhibition Engineering GmbH. Sie beschäftigen sich bereits seit Jahren mit Konzeption und Einrichtung von Berg-Erlebniswelten wie dem Schneeflockenmuseum Zugspitze (Tirol). Darüberhinaus besteht das Leading Team aus Meteorologen, die ihre Faszination für ihr Fachgebiet mit ihrer Liebe zur Natur verbinden. Die beiden Geschäftsführer Norbert Span und Marius Massimo bündeln ihre Fachkenntnis mit touristischer Erfahrung. Davon zeugt auch das von ihnen entwickelte Erlebnis-Fernrohr VIScope, das an mittlerweile mehr als 200 Standorten in ganz Europa für touristischen Mehrwert sorgt.

„Wir hätten uns keinen idealeren Berg als den Säntis für eine derartige Erlebniswelt wünschen können“, ist Marius Massimo überzeugt. „Dazu kommen Professionalität und Innovationsgeist unserer Auftraggeber, der Säntis-Schwebebahn AG, die das kühne Bauvorhaben auf 2.500 Höhenmetern initiierten.“ Die Gebäude waren zwar bereits vorhanden, mussten aber adaptiert werden, um den Panorama-Rundweg mit spektakulärem 360-Grad-Blick, die Entdeckungsreise über sieben Kontinente zu globalen Wetterextremen oder die spannenden Klima-Experimente, mit denen jeder Besucher Wolken, Wind, Gewitter selbst produzieren kann, zu ermöglichen.

„Der Säntis ist nicht nur der höchste Gipfel im Appenzellerland, als markante Landmarke ist er an schönen Tagen sogar vom Schwarzwald aus sichtbar. Er gehört zu den bedeutenden Schweizer Tourismusattraktionen“, so Andreas Marty, Leiter Verkauf + Marketing der Säntis-Schwebebahn AG. „Deshalb sind wir laufend bemüht, unseren Besuchern Neues zu bieten.“ So wird die Schwebebahn, die die Gäste in nur zehn Minuten von der Talstation mehr als 1.000 Höhenmeter auf die rund 2.373 m gelegene Bergstation befördert, laufend auf den neuesten Stand von Technik und Technologie gebracht. Soeben wurde das neue Terrassen-Restaurant auf dem Säntis, das mit einer Einrichtung aus altem Holz und Stein, exzellenter Kulinarik sowie einem fantastischen Blick die Gäste bezaubert, eröffnet.

Mit der Erlebniswelt „Säntis – der Wetterberg“ bereiten die Verantwortlichen der Säntis Schwebebahn AG ein „heißes“ Thema auf, das derzeit bewegt. „Wetter- und Klimaphänomene sowie deren Entstehung sind Themen, die das Idee-Team kundig, interaktiv und für Jung und Alt verständlich in Szene setzt.“ Und Andreas Marty ist überzeugt: „Die großen und kleinen Besucher können hier in die Rolle von Meteorologen schlüpfen. Dadurch wird das Verständnis für viele derzeit diskutierte Themen auf spielerische und nachdrückliche Weise vertieft. Und zwar an einem spannenden Ort des Geschehens.“

Kontakt:

Idee Concept & Exhibition Engineering GmbH
Mag. Marius Massimo Geschäftsführer
+43 699 17701851
massimo@idee.at
http://www.idee.at,www.viscope.at
http://www.saentisbahn.ch

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Säntis im Sommer und Säntis im Winter auf Ausflugsziele.ch

Das führende Ausflugs und Freizeit Portal der Schweiz bietet unter anderem auch Informationen zu Ausflügen in den Regionen: Zentralschweiz, Westschweiz, Wallis, Tessin, Ostschweiz, Nordwestschweiz und Basel, Graubünden, Emmental, Berner Oberland, Bern und Seeland, Region Jungfrau, Zürich und Umgebung sowie den benachbarten Grenzregionen. Ausflüge und Ausflugsziele in den Regionen im Winter.


Die Brunni-Bahnen und die Titlis Bergbahnen haben einen Zusammenarbeitsvertag unterschrieben.

27. August 2019

Dorf, Engelberg;.Village, Engelberg;

Die Brunni-Bahnen und die Titlis Bergbahnen haben heute einen neuen Zusammenarbeitsvertag unterschrieben. Die Gäste in Engelberg profitieren somit weiterhin von einem kombinierten Ticket.

Die beiden Verwaltungsräte der Brunni-Bahnen Engelberg AG sowie der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG haben heute Dienstag, 27. August 2019 den neuen Zusammenarbeitsvertrag unterschrieben. Wer eine Tages-, Mehrtages-, Saison- oder Jahreskarte für die Destination Engelberg kauft, kann damit nach wie vor die Anlagen am Titlis und im Brunni benützen.

Die beiden Unternehmen betonen, dass die Erneuerung des Vertrags ein wichtiger Schritt und die Grundlage für die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit ist. Die Destination Engelberg wird dadurch gestärkt und das Bergerlebnis für den Gast attraktiv gestaltet.

Schon bald steht die Wintersaison vor der Tür. Das Abonnement für den gesamten Winter kostet im Vorverkauf bis am 31. Oktober 2019 Fr. 850 und ist vom 5. Oktober 2019 bis am 24. Mai 2020 gültig. Dieser Preis ist seit vier Jahren unverändert und das Abonnement ist auf allen Anlagen im Brunni- und Titlis-Gebiet gültig.

Für Fragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Norbert Patt,
CEO Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG
Telefon 041 639 50 50,
npatt@titlis.ch

Thomas Küng,
Geschäftsführer Brunni-Bahnen Engelberg AG
Telefon 041 639 60 60,
thomas.kueng@brunni.ch

Hier können Sie Bilder der Destination Engelberg in Druckqualität herunterladen: https://upload.titlis.ch/index.php/s/KufdByIXTq83FnA

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