Piste Gut! MeteoNews lanciert den Wintersportbericht auf meteonews.tv (CH)

15. Dezember 2010

Piste Gut! MeteoNews lanciert den Wintersportbericht auf meteonews.tv

meteonews.tv zeigt den Wintersportlern ab sofort, wo am meisten Pulverschnee liegt und die besten Pistenverhältnisse herrschen.

Die Eiseskälte hat sich über fast die ganze Schweiz gelegt, auch im Flachland liegt etwas Schnee. Beste Voraussetzungen also, dass meteonews.tv, das Schweizer Wetterfernsehen, den Snowboardern, Skifahrern, Freeridern und allen anderen Wintersportlern den Wintersportbericht als weihnachtliches Präsent schenkt.

Peter Wick, CEO und Inhaber von MeteoNews: „Ich bin selber – wenn es die Zeit zulässt – leidenschaftlicher Skifahrer und will meine raren Skitage nicht auf einer schlechten Piste oder bei trübem Wetter verschwenden.“

TV-Wetterfrosch Wick weiter: „Mit unserem neusten Sendemodul, welches wir in der Wintersaison täglich, somit auch am Wochenende, an Weihnachten und Feiertagen, produzieren, erfahren die Wintersportler präzis, wie sich die Pisten- und Schneeverhältnisse im Lieblingsskigebiet präsentieren. Dazu zeigen wir die Lawinengefahr und die Wetter- und Temperaturverhältnisse in verschiedenen Höhen“.

Meteonews.tv ist das erste Schweizer Wetterfernsehen, welches neben den täglichen Wintersportberichten auch Wettervorhersagen, Unwetterwarnungen, das TouringKStrassenwinterwetter, wie auch das Weekendwetter und viele andere Sendemodule zeigt. Wir freuen uns sehr über die positive Entwicklung der Zuschauerzahlen und warten in den kommenden Tagen mit einer weiteren wichtigen Neuigkeit auf – lassen Sie sich überraschen!

Den Wintersportbericht zeigen wir Ihnen täglich und online auf http://www.meteonews.tv.

Peter Wick, MeteoNews, Zürich, den 15.12.2010, 16:00 Uhr.

Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit unter der Telefonnummer 043 288 40 50 ode auch direkt per Mail (p.wick@meteonews.ch) gerne zur Verfügung


Mobile Ski – Per SMS ins Schneesportgebiet Arosa (CH)

15. Dezember 2010

Winterspass kann in Arosa ab sofort per SMS gebucht werden

Die längst tot geglaubte „alte“ Technologie SMS ist auch nach über 20 Jahren noch die meistgebrauchte Funktion an den Mobiltelefonen. Dieser Einfachheit hat sich Arosa angenommen und mit der Firma x-smart aus Fehraltorf das Angebot „Mobile Ski“ auf die Saison 2010/2011 umgesetzt.

Ab sofort per SMS ins Skigebiet – sende AROSA an 363
Alle Handybesitzer, welche ein Abo eines Schweizer Anbieters haben, können von diesem Ticket-Bestell-System profitieren. Eine SMS kostet CHF 0.50 und kann von jedem x beliebigen Handy mit SMS-Funktion gesendet werden. Als Voraussetzung ist lediglich eine KeyCard mit Datenträger von Nöten. Dies kann ein Skipass von Arosa sein oder auch einer anderen Destination, welche mit Skidata (dies ist auf der Rückseite der Skikarte ersichtlich) zusammen arbeitet.

Kein Anstehen, sondern einfach und bequem durchs Drehkreuz ins Schneesportgebiet
Mit MobileSki umgeht der clevere Schneesportler spontan und bequem die Wartezeiten an den Schaltern. Denn noch immer gehört der Schneesport zu Herr und Frau Schweizers liebsten Winterbeschäftigungen. Gerade jetzt, wo unmittelbar die Stosszeiten zwischen Weihnachten und Neujahr vor der Türe stehen, wird sich diese Möglichkeit einfach einsetzen lassen, da der Gast bereits 10 Minuten nach der SMS-Bestätigung das Drehkreuz ins Schneesportgebiet passieren kann.

Und so funktioniert’s
1. Einmalige Registrierung auf http://www.arosabergbahnen.ch
2. Eingabe der KeyCard oder der Snowpass-Nummer
3. Kreditkarten-Angabe
4. Handy Nummer-Angabe
5. Anschliessend per Keyword AROSA an 363 per SMS und ab auf die Ski oder das Snowboard

Kosten
– Die Kosten werden über die Kreditkarte abgerechnet
– Provider-SMS-Kosten für den HandyBenutzer (in der Regel 20 Rp.)
– 1:1 Tarif Schneesportpass (Saison- und Altersgerecht)

Versuchen Sie es doch einmal. Übrigens, für alle i-Phone Benutzer steht das Gratis-Arosa App zur Verfügung, auf welchem der Direktlink zu „MobileSki“ auf allen Meldungen versehen ist.

Weitere Informationen erhalten Sie zudem unter http://www.arosabergbahnen.ch.

Für Rückfragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Herr
Roger Meier
Leiter Marketing/Event
081 378 84 82

7050 Arosa, 15. Dezember 2010 / mer


Engelberg übernimmt zusätzlichen Wettkampf (CH)

15. Dezember 2010

Beobachtet von einer Fernsehkamera bewässert Paul Töngi vom Schanzenteam den Absprungbalken der Titlis-Schanze. Bild Beat Christen

Wie schon im Vorjahr übernimmt Engelberg einen zusätzlichen Wettkampf im Rahmen des „Bauhaus“ FIS Weltcups der Skispringer. Dieser Zusatzwettkampf findet am kommenden Freitag, 17. Dezember 2010, statt. Der Grund für diese kurzfristige Über-nahme ist darin begründet, dass am vergangenen Wochenende in Harrachov wegen starken Schneefällen und Sturmböen keiner der geplanten Wettkämpfe durchgeführt werden konnte. Seither liefen die Verhandlungen zwischen den Engelberger Organisa-toren, dem Internationalen Skiverband (FIS), dem nationalen Verband Swiss Ski sowie der Vermarktungsagentur und den Fernsehanstalten auf Hochtouren. „Wir sind uns der grossen Verantwortung durchaus bewusst“, gibt OK-Präsident Ernst von Holzen zu ver-stehen. „Auf der anderen Seite können wir auf die im letzten Jahr gemachten Erfah-rungen zurückgreifen, wo wir ebenfalls am Freitag kurzfristig einen Wettkampf von Harrachov übernommen hatten.“ Für die Organisatoren bedeutet dies, dass die ganze Infrastruktur nun einen Tag früher als ursprünglich geplant bereit sein müssen.

Gute Vorarbeit zahlt sich aus

Gefordert ist in erster Linie nun die Mannschaft von Schanzenchef Patrick Emmenegger. „Die gute Vorbereitung zahlt sich nun aus“, so sein Kurzkommentar. Aufgrund des neuen Wettkampfprogramms (siehe Anhang) werden auch die Teams nun früher in Engelberg erwartet. Bereits am Donnerstag kann den Mannschaften ab 13.00 Uhr auf der grössten Skisprunganlage der Schweiz, der Titlis-Schanze, ein offizielles Training angeboten werden.

http://www.weltcup-engelberg.ch

Für Auskünfte: Beat Christen, Medienchef, Telefon 079 473 26 76


Skifahren, wo man am freundlichsten bedient wird! (CH)

13. Dezember 2010

In Arosa wird nicht nur persönlich„angebügelt“, sondern auch freundlich gegrüsst

Medienmitteilung Arosa Bergbahnen AG vom 13. Dezember 2010

Nachdem in Arosa die lustigste Saisoneröffnung mit dem Arosa Humor-Festival erfolgreich abgeschlossen wurde, unternimmt man im hintersten Schanfigg alles, damit auch die restlichen Wochen der Saison für unsere Gäste zu einem Genuss werden.

Unlängst wurde die Studie der umfassendsten Benchmarktstudie der 40 Top Alpendestinationen von „Mountain Management“ publik. Arosa schaffte es bei den 18‘000 befragten Skifahrer im Gesamtranking, bestehend aus 18 Kriterien, auf Platz 5 (1. Lech, 2. Aletsch-Arena, 3. Grindelwald, 4. Zermatt, 5. Arosa).

Arosa ist das „freundlichste“ Schweizer Skigebiet
Schauen wir uns doch die Umfrage ein wenig im Detail an, welche Kriterien zum Beispiel für die Schneesportler die Wichtigsten sind und wer überhaupt getestet wurde:

Wichtigste bewertete Kriterien der Schneesportler (nach Rangierung der Wichtigkeit)

1. Skigebietsgrösse
2. Schneesicherheit
3. Freundlichkeit
4. Gemütlichkeit
5. Ambiente des Ortes

Spitzenplätze von Arosa
Kriterium, Rang CH, Rang Gesamt
Ambiente des Ortes, 1., 1.
Gemütlichkeit, 2., 2.
Skischule und Authentizität, 2., 3.
Freundlichkeit, 1.,  4.
Rent & Service, 1., 5.
Schneesicherheit, 4., 6.
Fun & Snowpark, 3., 6.

Im Klartext heisst dies, dass bei allen für den Kaufentscheid wichtigen Faktoren Arosa unter den Top 5 Alpendestinationen liegt! Wer möchte nicht Urlaub dort verbringen, wo ihm tagtäglich freundliche Menschen begegnen und somit die schönste Jahreszeit noch genussvoller erleben lässt? Ausser bei der Skigebietsgrösse fungiert Arosa leider noch auf „Rang 30“. Mit der derzeitigen Planung und hoffentlich baldigen Realisierung der Skigebietsverbindung mit der Lenzerheide dürfte sich Arosa dann auch in diesem wichtigen Bewertungskriterium markant verbessern und seine Position als Top-Destination sogar ausbauen.

Beteiligte Skiregionen
Folgende Topgebiete wurden bewertet:

Österreich: Bad Kleinkirchheim, Flachau, Ischgl, Kitzbühel, Lech/Zürs, Mayrhofen, Obertauern, Saalbach-Hinterglemm, Schladming, Serfaus-Fiss-Ladis, Silvretta-Montafon, Sölden, St.Anton, Stubaier Gletscher

Schweiz: Adelboden-Lenk, Aletsch Arena, Arosa, Davos/Klosters, Engelberg-Titlis, Grindelwald-Wengen, Gstaad, Laax, Lenzerheide, Meiringen-Hasliberg, Saas Fee, St.Moritz, Verbier, Zermatt

Italien: Alta Badia/Corvara, Bormio, Cortina D’Ampezzo, Gröden/Wolkenstein, Kronplatz, Madonna Di Campiglio, Obereggen, Sestriere, Sextiner Dolomiten, Sulden

Deutschland: Garmisch, Oberstdorf/Klein Walsertal, Feldberg

Arosa freut sich, beste Wintersportverhältnisse präsentieren zu können und dankt allen MitarbeiterInnen, welche tagtäglich unseren Gästen derart freundlich begegnen, dass deren Aufenthalt in Arosa zur schönsten Zeit des Jahres wird.

Für Rückfragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Roger Meier
Leiter Marketing/Event
081 378 84 82
roger.meier@arosabergbahnen.ch


Simon Ammann Schweizer Sportler des Jahres – und der erste Auftritt ist in Engelberg (CH)

13. Dezember 2010

Zweifacher Doppel-Olympiasieger, Weltmeister, Gesamtweltcup-Sieger, dreifacher Engelberg-Sieger und seit Sonntag nun auch Schweizer Sportler des Jahres. Simon Ammann ist der Überflieger des Schweizer Sports. „Wir freuen uns, dass die Schweizerinnen und Schweizer Simon Ammann zum Schweizer Sportler des Jahres gewählt haben. Der grosse Vorsprung auf Schwingerkönig Kilian Wenger zeigt, wie beliebt der Ausnahme-Skispringer ist. Dass sein erster grosser Auftritt nach der Wahl nun ausgerechnet am kommenden Wochenende in Engelberg stattfinden wird, ehrt und freut uns besonders“, stellt Ernst von Holzen, OK-Präsident der beiden Weltcup-Skispringen vom Samstag 18. Dezember, und Sonntag, 19. Dezember, fest.

Simon Ammann freut sich auf Engelberg

Nicht nur in Engelberg freut man sich auf den Auftritt vom Schweizer Sportler des Jahres. Auch Simon Ammann freut sich auf die beiden Wettkämpfe auf der grössten Skisprunganlage der Schweiz, der Titlis-Schanze in Engelberg. Dabei hatte er bis vor kurzem ein gespanntes Verhältnis zu dieser Schanze. „Heute weiss ich, dass ich auch auf dieser Anlage gewinnen kann“, meint der zweifache Doppel-Olympiasieger lachend. 2008 konnte er zum ersten Mal vor heimischem Publikum gewinnen. Vor einem Jahr doppelte er nach und gewann zwei der drei auf der Titlis-Schanze ausgetragenen Wettkämpfe. „Wenn Du vor dem eigenen Publikum zu oberst auf dem Podest stehen kannst, ist dies einer der schönsten Momente in der Karriere eines jeden Schweizer Skispringers.“ Die Form von Simon Ammann stimmt auf jeden Fall und die Schweizer Skisprungfans können gespannt auf den Auftritt vom Herr der Engelberger Lüfte am kommenden Wochenende sein.

http://www.weltcup-engelberg.ch

Für Auskünfte: Beat Christen, Medienchef, Telefon 079 473 26 76


Die Gondelbahn Rothorn 1 wird eröffnet (CH)

11. Dezember 2010

Medienmitteilung Lenzerheide, 8. Dezember 2010

Am Samstag, 18. Dezember 2010 ist es soweit: Die neue Gondelbahn Rothorn 1 wird eröffnet. Das moderne Einstiegsportal mit integriertem Rental Center und Verwaltungsgebäude bietet dem Gast zukünftig mehr Komfort. Mit einem Tag der offenen Tür wird die neue 8-er Gondelbahn feierlich den Gästen übergeben.

Acht Monate nach dem Seilschnitt der alten Bahn nimmt die neue Gondelbahn (Rothorn Talstation – Scharmoin) am 18. Dezember 2010 den Betrieb auf. Der erfolgreiche Abschluss dieses Projekts ist für die Lenzerheide Bergbahnen AG (LBB) ein wichtiger Meilenstein. Die LBB setzt damit ein zukunftsgerichtetes Zeichen und präsentiert sich als innovationsfreudiges Unternehmen. Das moderne Einstiegsportal mit integriertem Rental Center und die kurze, bequeme Fahrt in den neuen 8-er Gondeln bieten dem Gast zukünftig mehr Komfort. Auch die Bergstation Scharmoin erstrahlt in neuem Glanz. Die LBB bricht auch im Multimedia-Bereich in ein neues Zeitalter auf. 49 Multimedia-Screens in den Gondeln, Wartehallen und Restaurants sorgen für eine optimale und stets aktuelle Information der Gäste.

Tag der offenen Tür
Die Eröffnung der neuen Gondelbahn wird am 18. Dezember mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. Um 08.45 Uhr wird die Gondelbahn den Gästen mit einer Jungfernfahrt übergeben. Alle Besucher profitieren von der kostenlosen Gondel- und Schlittenfahrt (bis 22.00 Uhr). Ein Blick hinter die Kulissen des Bahnbetriebs ist ebenso spannend wie das neue Buch «75 Jahre Bergbahnen in Lenzerheide» von AltGemeindeschreiber Fritz Ludescher. Eine Fotoausstellung im neuen Verwaltungsgebäude lässt die Besucher in die Geschichte der Lenzerheide Bergbahnen eintauchen. Auf Scharmoin erfährt der Gast auf einer Führung interessante Fakten über den Bahnbetrieb und die neue Bergstation. In der Garage können Pistenbullies und Ausstellungsstücke von Garaventa aus der Nähe betrachtet werden. Abgerundet wird das Angebot mit musikalischer Unterhaltung und einer Festwirtschaft in der neu eröffneten zBAR bei der Talstation.

Besucher, die mit dem Postauto an die Eröffnung anreisen, profitieren von der Aktion «einfach für retour». Einfache Billette für die Hinfahrt berechtigen zur kostenlosen Rückfahrt, wenn das Ticket bei der Kasse der Rothorn Talstation auf der Rückseite abgestempelt wurde.

Für weitere Informationen:
Lenzerheide Bergbahnen AG
Thomas Hunziker
CEO
Postfach 160
CH-7078 Lenzerheide
Information +41 (0)81 385 50 00
Fax +41 (0)81 385 50 09
E-Mail thomas.hunziker@lenzerheide.com
Internet http://www.lenzerheide.com/rothorn

Weitere Informationen zur
Ferienregion Lenzerheide auf www.Ausflugsziele.ch


Engelbergs Sprungschanze neu zertifiziert (CH)

6. Dezember 2010

Pierre Bailly (links) vermisst im Beisein von Engelbergs OK-Präsident Ernst von Holzen die Titlis-Schanze für die Neuzertifizierung. Bild Hubert Mathis
M E D I E N M I T T E I L U N G 06. Dezember 2010

Wer Wettkämpfe im Rahmen der Bestimmungen des Internationalen Skiverbandes (FIS) austragen will, muss seine Rennstrecken von der FIS zertifizieren lassen. Das Gleiche gilt für Skisprunganlagen. In den vergangenen Tagen weilte Pierre Bailly, Mitglied Sub-Komitee für Sprungschanzen der FIS, in Engelberg und nahm an der Titlis-Schanze eine Inspektion vor. Dabei wurden sämtliche Schanzenparameter eingehend überprüft. So unter anderem, ob die Neigungen, Längen und Breiten den aktuellen Wettkampfbe-stimmungen entsprechen. Aber auch die sicherheitsrelevanten Installationen wurden einer strengen Kontrolle unterzogen.

Die grösste Skisprunganlage der Schweiz, auf der am 18. und 19. Dezember 2010 die weltbesten Skispringer auf Weitenjagd gehen, hat die Prüfung bestanden. Pierre Bailly konnte das Zertifikat um fünf weitere Jahre verlängern. „Für uns heisst das“, so OK-Präsident Ernst von Holzen, „dass auf der Titlis-Schanze auch in den nächsten fünf Jahren Skisprungwettkämpfe ausgetragen werden können, die den Wettkampfbe-stimmungen der FIS unterstellt sind.“ Das neue Zertifikat ist allerdings kein Freipass, dass die Weltcup-Wettkämpfe während dieser Zeit gesichert sind. „Hier stehen wir Jahr für Jahr im harten Wettkampf mit den anderen Veranstaltern.“ Laut Ernst von Holzen hat Engelberg in den vergangenen Jahren den Beweis erbracht, dass Engelberg mit den anderen Weltcup-Orten mitkonkurrenzieren kann. „Ausruhen auf den Lorbeeren dürfen wir uns allerdings nicht. Alle Beteiligten sind jedes Jahr immer wieder aufs Neue ge-fordert. Der ganze Aufwand ist enorm, um weiterhin im Konzert der Grossen mitspielen zu können. Wir sind froh“, gibt der Engelberger OK-Präsident zu, „dass wir seit Jahren auf den grossartigen Einsatz von jeweils über 300 freiwilligen Helferinnen und Helfern an den Wettkampftagen zählen können. Ohne sie würde Engelberg, und damit die Schweiz, wohl schnell vom Weltcup-Kalender verschwinden.“

http://www.weltcup-engelberg.ch

Für Auskünfte: Beat Christen, Medienchef, Telefon 079 473 26 76

Bildlegende:
Pierre Bailly (links) vermisst im Beisein von Engelbergs OK-Präsident Ernst von Holzen die Titlis-Schanze für die Neuzertifizierung. Bild Hubert Mathis


aquabasilea.ch schlägt Miss Schweiz und Europapark (CH)

3. Dezember 2010

aquabasilea hat es beim Google-Ranking 2010 auf Platz eines bei den am meisten gesuchten Schweizer Ausflugszielen geschafft

Die vielfältigste Wasserwelt der Schweiz aquabasilea hat es beim Google-Ranking 2010 auf Platz eines bei den am meisten gesuchten Schweizer Ausflugszielen geschafft. Damit lässt die grösste Wasserwelt der Schweiz sogar die neue Miss Schweiz Kerstin Cook und die Streetparade in Zürich, die es in den Kategorien meist gesuchte Personen und am meisten gesuchte Schweizer Veranstaltungen jeweils auf Rang zwei schafften, hinter sich.

Google gibt regelässig die meist gesuchten Begriffe bekannt, die in der Schweiz bei Google ins Suchfenster eingegeben werden. In dieser Woche hat der Internetkonzern seine Top Ten für 2010 veröffentlicht. Die Auswertung der Suchanfragen zeigte, dass das aquabasilea bei den Ausflugszielen am häufigsten und noch öfter gegoogelt worden ist als die Sörenbergbahnen (Platz 2) oder der Europapark (Platz 3). Das einzige Bad, das es sonst noch unter die ersten zehn schaffte, war das Bernaqua auf Platz 7.

Hinter sich gelassen hat das aquabasilea in Pratteln in seiner Kategorie auch die Ortsnamen Basel und Pratteln. Während die Wasserwelt bei den am meisten gesuchten Ausflugszielen den Top Platz belegte, haben es bei den am meisten gesuchten Schweizer Ortschaften weder Basel noch Pratteln in die Top Ten geschafft. Hier liegt Zermatt vorn.

Dieses Ergebnis ist selbst für den Bäder-Profi und aquabasilea-Geschäftsführer Andreas Schauer und sein Team eine dicke Überraschung. Erst in der vergangenen Woche feierte das aquabasilea mit etwa 1500 geladenen Gästen mit einer riesigen Party rund um die Pools sein Grand Opening.

Pratteln, 3. Dezember 2010

PR-Kontakt: Simone Hess, Marketingleitung
simone.hess@aquabasilea.ch
Tel. ++41 (0) 61 826 24 30
http://www.aquabasilea.ch
aquabasilea AG, Hardstr. 57, CH-4133 Pratteln

Weitere Informationen zu aquabaslilea auf www.Ausflugsziele.ch

Weitere Informationen zum den meist gesuchten Begriffen bei Google Schweiz für das Jahr 2010 finden Sie bei Computerworld.ch


Weltexklusivität im Toggenburg – erste permanente Zipfelbob®-Strecke! (CH)

1. Dezember 2010

Wintersportfans aufgepasst! Die weltweit erste Zipfelbob-Strecke steht diesen Winter auf Iltios im Toggenburg exklusiv für Sie bereit. Zipfelbobben verspricht auf der täglich präparierten Cross-Strecke mit Steilwandkurven und Bodenwellen jede Menge Spass. Für Erwachsene und Kinder von 6 – 66 Jahren.

Bis dass der Zipfel glüht…! Maximaler Spass erwartet die Gäste auf der neuen permanenten und 350m langen Zipfelbob-Strecke auf Iltios. Zipfelbobben ist Plausch pur. Es ist die einzige Downhill Sportart, die ohne umfangreiches Training auskommt. Der Zipfelbob ist aus hochwertigen Materialen gefertigt. Gefahren wird mit ausgestreckten Füssen und den Händen am Haltegriff, am Zipfel eben. Der Zipfelbob ist die lustigste Form im Schnee den Berg hinunter zu flitzen.

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch

Toggenburg Bergbahnen AG
Postfach 42
CH – 9657 Unterwasser

Tel. +41 (0)71 998 68 10
Fax +41 (0)71 998 68 14
E-Mail info@toggenburgbergbahnen.ch


Engelberg erwartet die weltbesten Skispringer (CH)

30. November 2010

Toni (links) und Paul Töngi verlegen die Wasserleitungen, welche die Schneilanzen mit Wasser versorgen. Bild Beat Christen

M E D I E N M I T T E I L U N G: 29. November 2010

Auf die vergangenen kalten Tage hat die Schanzenmannschaft rund um Schanzenchef Patrick Emmenegger gewartet. „Endlich waren die Temperaturen tief genug, dass wir mit den Schneilanzen Schnee erzeugen konnten“, freut sich Paul Töngi, der zusammen mit seinem Bruder Toni Töngi in Engelberg seit mehr als 15 Jahren als „Schneemacher“ im Einsatz steht. In dieser Zeit haben sich die beiden Brüder ein ungeheures Wissen angeeignet. Denn Schnee ist nicht gleich Schnee. Ab Minus fünf Grad erachten die beiden Schneemacher den Zeitpunkt als ideal, die Beschneiungsanlage in Betrieb zu setzen. Und je tiefer die Temperaturen, „umso besseren Schnee können wir produzieren.“ Nachtschichten gehören zur Tagesordnung. Immer wieder stehen Paul und Toni Töngi direkt unter die Lanze und lassen dabei den von ihnen maschinell erzeugten Schnee auf sich niederrieseln. Bleibt der Schnee an der Jacke kleben, „dann ist die Qualität eindeutig zu wenig gut und wir können die Maschinen stoppen und uns zur Ruhe legen“, erzählen die Beiden mit einem Schmunzeln. Von einer guten Qualität sprechen sie dann, wenn der aus einem Wasser- und Luftgemisch erzeugte Schnee von der Jacke perlt.

„Adlerhorst“ – neue Zuschauerattraktion

Der Luftzug ist unüberhörbar, wenn die Skispringer nach rund 80 Metern an den Zuschauern vorbeisegeln. Die „Bänzenrüti“ gehört zu den besten Zuschauerplätzen an der Titlis-Schanze. In diesem Jahr können die Skisprungfans die weltbesten Skispringer auf ihrer Weitenjagd noch näher und noch besser verfolgen. „Mit dem Adlerhorst schaffen wir eine weitere attraktive Zuschauermöglichkeit“, ist OK-Präsident Ernst von Holzen überzeugt. Der „Adlerhorst“ bietet eine einmalige Aussicht auf die Schanze. Neben der Tribüne wird neu ein Festzelt für die „Adlerhorst“-Gäste errichtet, in dem ein feines Fondue serviert wird. Das ganze zum attraktiven Preis von 240 Franken. Buchungen für diese neue attraktive Zuschauerplattform nimmt das Weltcup-Sekretariat gerne unter Telefon 041 639 77 33 entgegen.

http://www.weltcup-engelberg.ch

Für Auskünfte: Beat Christen, Medienchef, Telefon 079 473 26 76

Bildlegende:
Toni (links) und Paul Töngi verlegen die Wasserleitungen, welche die Schneilanzen mit Wasser versorgen. Bild Beat Christen