Unvergessliche Weihnachtsgeschenke: Ausflugsziele.ch Erlebnis-Gutscheine und Wertgutscheine für Freude und Abenteuer

15. November 2023

Die Suche nach dem perfekten Weihnachtsgeschenk hat begonnen, und Ausflugsziele.ch bietet inspirierende Lösungen für unvergessliche Erlebnisse.

Bald beginnt die festliche Adventszeit, und mit ihr kommt die Vorfreude auf Weihnachten. Die Suche nach dem idealen Geschenk für Familie, Freunde, Kollegen und Mitarbeiter kann jedoch herausfordernd sein. Dieses Jahr möchten Sie etwas Besonderes und Unvergessliches verschenken, das Freude, Spass und Abenteuer verspricht. Der Ausflugsziele.ch Erlebnis-Shop hält die Antwort bereit.

Vielfältige Auswahl an Erlebnissen
Der Ausflugsziele.ch Erlebnis-Shop bietet eine breite Palette an Erlebnis-Gutscheinen, die Herzen höher schlagen lassen. Von aufregenden Husky-Erlebnissen über romantische Iglu-Übernachtungen und Iglu-Fondues bis hin zu atemberaubenden Rundflügen und entspannenden Wellness-Angeboten ist für jeden Geschmack und jedes Alter etwas dabei. Das Besondere an diesen Geschenken ist, dass sie nicht nur Freude schenken, sondern auch Zeit. Zeit, die mit einem unvergesslichen Erlebnis verknüpft ist, schafft bleibende Erinnerungen.

Vielseitige Wertgutscheine für jeden Anlass
Zusätzlich zu den Erlebnis-Gutscheinen bietet Ausflugsziele.ch auch Wertgutscheine an. Diese können für jedes beliebige Erlebnis im Erlebnis-Shop eingelöst werden, was Ihnen oder dem Beschenkten maximale Flexibilität bei der Auswahl des perfekten Abenteuers ermöglicht. Egal ob Erlebnis-Gutschein oder Wertgutschein – beide bieten die Gelegenheit, unvergessliche Momente zu schenken.

Zeit schenken, Freude bereiten
Diese Weihnachten geht es nicht nur darum, Geschenke auszutauschen, sondern auch Zeit und Freude zu schenken. Die Ausflugsziele.ch Erlebnis-Gutscheine und Wertgutscheine ermöglichen es, beides zu vereinen. Sowohl Schenkende als auch Beschenkte können gemeinsam wertvolle Zeit in aufregenden oder entspannenden Erlebnissen verbringen.

Tiefpreis- und Umtausch-Garantie
Alle Ausflugsziele.ch Geschenkgutscheine und Wertgutscheine bieten eine Tiefpreis- und Umtausch-Garantie. Sie können sicher sein, dass Sie zum besten verfügbaren Preis kaufen. Wenn sich der Beschenkte für ein anderes Erlebnis entscheiden möchte, ermöglicht Ihnen die Umtausch-Garantie die Flexibilität, das Geschenk anzupassen.

Gültigkeit von 10 Jahren
Ein weiteres Highlight der Ausflugsziele.ch Geschenk- und Wertgutscheine ist ihre Gültigkeit von 10 Jahren. Dies bedeutet, dass der Beschenkte ausreichend Zeit hat, das perfekte Datum und den besten Moment für sein Abenteuer zu wählen.

Einfache Bestellung und grosse Vielfalt
Die Ausflugsziele.ch Erlebnis-Gutscheine und Wertgutscheine können bequem über das führende Ausflugs- und Freizeitportal der Schweiz online oder telefonisch bestellt werden. Die Website bietet eine klare und übersichtliche Auswahl an Erlebnissen für jeden Geschmack und jedes Budget. Ob Sie jemanden mit einem sportlichen Abenteuer begeistern möchten oder eine gemütliche Zeit zu zweit suchen, Ausflugsziele.ch hat das richtige Angebot für Sie.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.Ausflugsziele.ch oder kontaktieren Sie uns telefonisch unter 043 818 22 69.

Mit den Ausflugsziele.ch Erlebnis-Gutscheinen und Wertgutscheinen verschenken Sie diese Weihnachten mehr als nur Geschenke – Sie schenken unvergessliche Erlebnisse und wertvolle Zeit.


Junge Luchse im Wildnispark Zürich

27. Juni 2023

Ein Ausflug in den Tierpark Langenberg lohnt sich derzeit ganz besonders. Bei vielen Tierarten sind Jungtiere zu beobachten. Besonders erfreulich: Auch bei den Luchsen hat es wieder Nachwuchs gegeben – zwei Weibchen. Die beiden sollen dereinst zum Erhalt der freilebenden Luchspopulation in Europa beitragen.

Mit etwas Glück lassen sich derzeit wieder junge Luchse im Tierpark Langenberg beobachten. Die beiden Jungtiere – zwei Weibchen – wurden Ende April geboren.

Population der freilebenden Luchse stabil, aber fragil
Einst waren Luchse in ganz Europa weit verbreitet. Mit der Abholzung der Wälder zugunsten des Ackerbaus verloren die Tiere ihren Lebensraum. Nur in abgelegenen Regionen überlebten sie in geringer Zahl. In der Schweiz starb der Luchs im 19. Jahrhundert aus; 1971 wurden die ersten Exemplare wieder angesiedelt. Mittlerweile haben sich die Bestände europaweit erholt, aber die Populationen sind stark voneinander isoliert. Ohne den regelmässigen genetischen Austausch zwischen den Beständen besteht die Gefahr von Inzucht, was die Gesundheit der Tiere und den Erhalt der ganzen Art bedroht.

Erhaltungszucht im Tierpark Langenberg
Der Wildnispark Zürich beteiligt sich mit seinen Karpatenluchsen am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm. Dieses verfolgt das Ziel, die Art in Menschenobhut so zu erhalten, dass bei Bedarf Tiere in die freie Wildbahn entlassen werden können.

Zu diesem Zweck hat der Tierpark Langenberg die beiden Luchsmännchen, die 2021 geboren wurden, genetisch untersuchen lassen. Diese stammen vom gleichen Zuchtpaar ab, wie die aktuellen Jungtiere. Die Laboranalyse zeigte, dass es sich um reine Karpatenluchse handelt. Das macht sie und ihre jüngeren Geschwister zu potenziellen Kandidaten für die Weiterzucht und für Auswilderungsprojekte zur Vernetzung bestehender Populationen.

Noch ist nicht definitiv bestimmt, wo die Jungtiere von 2021 und 2023 in Zukunft leben werden. „Das wird in enger Absprache mit den Verantwortlichen des Erhaltungs­zucht­programms entschieden“, erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere der Stiftung Wildnispark Zürich. „Die Rettung dieser faszinierenden Tierart bei uns in Europa wird noch einen langen Atem erfordern“ erklärt er. „Wir sind stolz darauf, aktiv dazu beitragen zu können.“

Weitere Auskünfte:
Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation,
044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch


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Anja Walder wird neue COO von Salto und Ohlala

20. Juni 2023

Salto und Ohlala sind feste Bestandteile der Schweizer Unterhaltungsbranche. Gregory Knie hat gemeinsam mit seinem Vater Rolf Knie, diese beiden erfolgreichen Shows ins Leben gerufen. In der Schweizer Show-Szene sind Salto und Ohlala seit Jahren etabliert, bekannt und erfolgreich.

Gregory Knie, heutiger Inhaber von «Salto» und «Ohlala» freut sich, bekannt zu geben, dass Anja Walder neu zur Chief Operating Officer (COO) für das Unternehmen ernannt wurde. In dieser Position wird Anja Walder eine entscheidende Rolle bei der strategischen Weiterentwicklung und dem Wachstum der beiden unterhaltenden Circus Shows Salto und Ohlala einnehmen.

Anja Walder ist seit mehreren Jahren verantwortlich für das Marketing von Salto und Ohlala. Ihre jahrelange Erfahrung, Expertise und Durchsetzungsvermögen, machen sie zur idealen Besetzung der COO. Nebst ihrer Tätigkeit für Salto und Ohlala hat sich Anja Walder mit Freaky Swep GmbH vor 4 Jahren selbstständig gemacht. In ihrer eigenen Marketing-Agentur beweist sie Führungsqualität, operatives Geschick aber auch Kreativität und ein ausgeprägtes Gespür für Innovation.

Als COO auf Mandatsbasis wird Anja Walder eng mit dem Führungsteam von Salto und Ohlala im Austausch stehen, um die betriebliche Leistung zu steigern und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens weiter zu stärken.

„Ich freue mich sehr auf die kommende Herausforderung, welcher ich mit Respekt und gleichzeitig viel Leidenschaft begegnen werde“, sagte Anja Walder. „Es wurden bereits beeindruckende Meilensteine erreicht. Ich bin zuversichtlich, dass wir in einem sich stetig verändernden Markt eine Weiterentwicklung erreichen können.»

Salto und Ohlala sind bekannt für ihre innovativen Darbietungen. Jedes neue Programm verspricht Künstler aus aller Welt, welche waghalsige, humorvolle, anziehende und schräge Vorstellungen präsentieren. Stets bestrebt den Besuchern ein aussergewöhnliches Erlebnis zu bieten. Mit der Ernennung von Anja Walder zur COO sind Salto und Ohlala perfekt aufgestellt, um weiterhin das Schweizer Publikum auf höchstem Niveau zu begeistern.

Media Kontakt
Gregory Knie Entertainment AG
Angela Vassella
angela.vassella@saltoshow.ch


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Ein stachliges Weihnachtsmenü für die Elche im Langenberg

15. Dezember 2022
Elche stellen ihre  Nahrung im Winter auf  Nadelbäume um. (Bild: Stiftung Wildnispark  Zürich/Stefan Eichholzer)

Elche ernähren sich im Winter monatelang fast ausschliesslich von Nadelbäumen. Die Tiere fressen viel – mehrere Bäume pro Tag. Willkommen sind deshalb nicht verkaufte Weihnachtsbäume aus der Region. Eine etablierte Winwin-Situation sorgt auch dieses  Jahr für viel Freude bei Mensch und Tier. 

«Unsere Elche stellen ihre Nahrung jeweils Ende Oktober von Laub- auf Nadelbäume um. Auch andere Wildtiere im Langenberg fressen in der kalten Jahreszeit gelegentlich Nadelbäume – so mögen die Przewalski-Pferde, Hirsche, Wisente und Steinböcke die stachligen Überraschungen», erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere im Wildnispark Zürich.

Elche sind Feinschmecker 
Dank einer langjährigen Zusammenarbeit mit Coop ist es möglich, den grossen Bedarf an Nadelbäumen über nicht verkaufte Weihnachtsbäume zu decken. «Gerade Elche fressen nicht wenig», sagt Kilchenmann. Ein ausgewachsener Elch frisst vier bis sechs Nadelbäume pro Tag. Die Tiere lieben vor allem die nährstoffreichen Pflanzenteile wie Zweige, Knospen und Nadeln – die Feinschmecker suchen ihre Nahrung also ganz gezielt aus. «Einen Elch beim sorgfältigen und doch raschen Abknabbern eines Nadelbaumes zu beobachten, fasziniert mich immer wieder», sagt Martin Kilchenmann. Im Frühling, Sommer und Herbst fressen Elche Salweiden, Birken, Hasel, Buchen und Ahornbäume. 

Keine Bäume aus privaten Haushalten  
Nach dem 24. Dezember liefern Coop und Grün Stadt Zürich unverkaufte Bäume in den Langenberg. Gebrauchte Weihnachtsbäume aus privaten Haushalten können nicht an die Tiere verfüttert werden. Lametta- und Wachsreste würden den Tieren schaden. Die Kontrolle jedes einzelnen Baumes ist zu aufwendig. 

Weitere Auskünfte: Bianca Guggenheim, Mitarbeiterin Kommunikation, 

Telefon 044 722 55 22, bianca.guggenheim@wildnispark.ch


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Neuer Publikumsliebling dank Rettungsaktion

27. Oktober 2022

Seit einigen Tagen ist das Papiliorama im Dreiseenland um eine Attraktion reicher: eine spannende Ausstellung mit 20 grossen Terrarien voller faszinierender Lebewesen wie Gottesanbeterinnen, Wandelnden Ästen und anderen exotischen Erfindungen von Mutter Natur konnte aus dem Tropenhaus Wolhusen vor dem Aus gerettet werden und sorgt nun für viel Interesse bei den Besuchern in Kerzers.

Expovivo hiess die Wanderausstellung mit mobilen Terrarien von Christian und Christine Schweizer, welche mehr als 30 Jahre lang in verschiedensten Messe- und Einkaufszentren der Schweiz zu sehen war. Als 2020 die Covid-Pandemie mit den daraus folgenden Lockdowns auf den Plan trat, verlor die Ausstellung ihre Existenzgrundlage. In einer Rettungsaktion mit Crowdfunding übernahm der eigens gegründete Verein Insectorum die Kollektion und sie fand einen neuen Platz im Tropenhaus Wolhusen. Das Glück währte jedoch nicht lange. Als das Tropenhaus vor einigen Monaten einen Strategiewechsel beschloss und entschied, sich von der Ausstellung zu trennen, drohte ihr das endgültige Aus. Der Initiant von Insectorum und ehemalige Direktor des Tropenhauses, Beat Mumenthaler suchte händeringend nach einer Lösung und gelangte so an die Stiftung Papiliorama.

Mit seinem Angebot traf Mumenthaler bei Papiliorama-Direktor Caspar Bijleveld einen Nerv: „Unsere Zukunftpläne Papiliorama 2030+ sehen eine neue Ausstellung mit Amphibien, aber auch Arthropoden und Fischen vor. Mit diesen qualitativ hochstehenden, mobilen Terrarien können wir unseren Besuchern bereits jetzt einen Vorgeschmack auf die Zukunft und einen tollen Einblick in die Welt der kleinen Bewohner unserer Erde bieten“. Tatsächlich faszinierten die neu zu sehenden Arten die Besucher von der ersten Stunde an. Viele Kinder und Erwachsene stehen lange vor den Vitrinen, beobachten die wunderschöne Blütenmantis, die leicht gruseligen Höhlengrillen oder die hervorragend getarnten Phasmen und staunen über die Vielfalt der Natur. Und genau das möchte das Papiliorama bei seinen Besuchern bezwecken: sie für die Artenvielfalt begeistern und dadurch für deren Schutz gewinnen.

Es gibt aber noch einen weiteren Aspekt, der den Ausschlag gegeben hat, die Ausstellung zu übernehmen. Die Stiftung Papiliorama setzt aus Überzeugung wo immer möglich auf Recycling. Dass die Terrarien nun dank dieser Übernahme ein neues Leben erhalten haben, anstatt im Müll zu landen, freut Naturschützer Bijleveld natürlich zusätzlich.

Kontakte: Christian Andres, Stellvertretender Kurator Papiliorama (031 756 04 61)
Chantal Derungs, Head of Science, Education & Communication (031 756 04 65)


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Insekten im Wald – vielfältig, verblüffend und unentbehrlich

19. September 2022
Klein, aber fein: Im Sihlwald gibt es eine grosse Insektenvielfalt zu entdecken. Am Wildnistag «Insekten» erfahren die Besucherinnen und Besucher mehr über diesen spannenden Mikrokosmos.

In der Schweiz leben bis zu 60’000 Insektenarten. Erforscht ist jedoch erst die Hälfte davon. Der Wildnistag «Insekten» bietet den Besucherinnen und Besuchern des Wildnispark Zürich die Gelegenheit, mehr über diese kleinen Wesen zu erfahren.

Ob Alpenbock, Langhornbiene oder Kugelstutzkäfer – Beat Wermelinger, Insekten­forscher an der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL), kennt sie alle. Am 25. September nimmt er Interessierte mit auf eine Reise in die Welt der Waldinsekten. Um 14 und um 15 Uhr hält er im Besucherzentrum des Wildnispark Zürich den Vortrag «Insekten im Wald – vielfältig, verblüffend und unentbehrlich».

Der Wildnistag «Insekten» bietet ein vergnügliches und abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie: An verschiedenen Erlebnisposten können die Besucherinnen und Besucher noch mehr über diese spannenden Tiere erfahren. Unter anderem ist der Verein «Natur liegt nahe»auf dem Areal präsent. Er stellt einige der rund 600 Wildbienenarten, die in der Schweiz leben, näher vor und zeigt auf, wie unterschiedlich deren Nester sind.

Die Zürcher Kantonalbank – die Hauptsponsorin des Wildnispark Zürich – ist mit ihrem beliebten Kegelspiel ebenfalls vor Ort. Zu gewinnen gibt es echtes, faires Gold. Und als Spezialbonus präsentiert der Wildnispark-Shop am Büchertisch das druckfrische, neue Kinderbuch «Papa Moll reist durch die Schweiz». Auf dieser Reise erlebt er auch im Wildnispark Zürich zahlreiche spannende Abenteuer.

Nützlich, bunt, vielseitig und gefährdet

In der Schweiz leben laut aktuellen Schätzungen 45’000 bis 60’000 Insektenarten. Erforscht sind jedoch erst rund 30’000. Laut der Akademien der Wissenschaften Schweiz sind hierzulande 60 Prozent der Arten gefährdet oder potenziell gefährdet. Insekten bestäuben rund 88 Prozent aller Blütenpflanzen der gemässigten Breiten. Grund genug also, um sich näher mit den kleinen, vielseitigen Krabbeltieren zu befassen und ihre Lebensräume zu schützen.


Weitere Informationen und Programm: www.wildnispark.ch/wildnistag-insekten

Weitere Auskünfte:
Mirella Wepf, Kommunikation Wildnispark Zürich
044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch


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Unterstützung des Lotteriefonds des Kantons Bern für das Projekt «Papiliorama 2030+»

25. August 2022
Unterstützung des Lotteriefonds des Kantons Bern für das Projekt «Papiliorama 2030+» 

Das Papiliorama in Kerzers im Drei-Seen-Land freut sich sehr über den Entscheid des Regierungsrates des Kantons Bern, dem Grossen Rat eine Unterstützung aus dem Lotteriefonds für das Projekt «Papiliorama 2030+» in der Höhe von 3.59 Millionen zu beantragen.

Mit dem «Papiliorama 2030+» wird das Papiliorama mit dem Mehrzweckgebäude «Canopea» und den neuen Aussenanlagen «Reise in das Drei-See-Land» zukunftsweisend erweitert. Es beinhaltet auch verschiedene neue Ausstellungen, Infrastrukturverbesserungen und energetische Renovationen mit Gesamtkosten von CHF 14 Mio.

Die «Canopea-Ausstellung», welche sich bereits im Bau befindet, umfasst einen Baumwipfelrundgang inmitten riesiger Tropenwaldbäume, überwachsen von zahlreichen Pflanzen und hängenden Gärten aus Bromelien, Orchideen, Farnen und Moosen, sowie Lianen. Bevölkert wird das Tropenparadies von Vögeln, Amphibien und Reptilien.

Bei der «Reise ins Drei-Seen-Land» werden die Besucherinnen und Besucher mit einem grossen Teich, einem begehbaren Tunnel und einem Beobachtungsturm überrascht und sie entdecken die Fauna und Flora des Drei-Seen-Landes, wie sie sich vor 100 Jahren präsentierte und heute leider selten oder sogar ausgestorben ist.

Die Unterstützung durch den Kanton Bern, aus welchem rund 30% der Besucherinnen und Besucher des Papilioramas stammen, folgt jener der Loterie Romande Intercantonale (CHF 2.1 Mio.), der Loterie Romande Fribourgeoise (CHF 1.9 Mio.) und jener des Kantons Solothurn (CHF 75’000.-). Auch von privaten Organisationen und Persönlichkeiten wurden bisher namhafte Beiträge geleistet. Über diese vom Regierungsrat beschlossene, grosszügige Bernische Unterstützung wird der Grossen Rat des Kantons Bern in der Wintersession entscheiden.

Das Papiliorama setzt sich seit 1988 mit ihren tropischen und einheimischen Gärten für die Biodiversität ein. Ihr Ziel ist die Sensibilisierung der Besucherinnen und Besucher für die Schönheit der Natur, aber auch für ihre Gefährdung. Das Papiliorama empfängt pro Jahr rund 1000 Schulklassen und 260’000 Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Schweiz, aber auch aus dem Ausland. Die gemeinnützige Stiftung funktioniert ohne Betriebssubventionen und lebt von den Eintrittsgeldern. Beim Bau neuer Ausstellungen erhält sie regelmässig Unterstützung. So hat der Kanton Bern die Institution in der Vergangenheit bereits zwei Mal unterstützt: beim Neubau in Kerzers sowie im Jahr 2017 beim Bau der Zuchtstation im Nocturama. Die Gestaltung und Finanzierung des Projektes «Papiliorama 2030+» wird vom Förderverein «ProPapiliorama» verantwortet.

Kontakte: Hans Stöckli, Ständerat, Präsident «ProPapiliorama»
Caspar Bijleveld, Direktor Papiliorama


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Neues Otterpaar im Wildnispark Zürich

12. Juli 2022
Neugierig erkundet der Fischotter seine neue Anlage in Sihlwald: Stiftung Wildnispark Zürich, Stefan Eichholzer.

Die Otteranlage des Tierpark Langenberg in Sihlwald ist um eine Attraktion reicher: Seit einigen Tagen leben hier zwei weitere Fischotter. Im nächsten Frühling wird das Paar hoffentlich für Nachwuchs sorgen; die beiden bisherigen Tiere sind bereits etwas älter und dürfen im Wildnispark Zürich ihren Lebensabend geniessen.

Die Fischotter gehören im Wildnispark Zürich zu den Publikumslieblingen. Diese Woche hat sich die Chance verdoppelt, einen der charmanten „Wassermarder“ zu entdecken. In der Fischotteranlage in Sihlwald ist nämlich ein zweites Paar eingezogen. Die Tiere sind beide erst ein Jahr alt und stammen aus Zoos in Polen und Tschechien.

„Sie haben sich bereits gut aneinander gewöhnt und fühlen sich in der Anlage sehr wohl“, erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere im Wildnispark Zürich. Das zweite Otterpaar, das bereits seit längerem in der Anlage an der Sihl lebt, bewohnt nun die benachbarte, ehemalige Biberanlage. „Diese beiden sind schon etwas älter und dürfen ihren Lebensabend bei uns geniessen“, sagt Kilchenmann.

Der Fischotter zählt in Europa zu den bedrohten Tierarten, deshalb wurde 1985 das Europäische Erhaltungszuchtprogramm für „Lutra lutra“ von der EAZA (European Association of Zoos and Aquaria) ins Leben gerufen. Auch der Wildnispark Zürich Langenberg ist seit 2005 daran beteiligt.

In der Schweiz galt der Fischotter 1989 als ausgestorben. Seit 2009 werden vereinzelt wieder Tiere gesichtet: an der Aare, am Hinterrhein, am Ticino, an der Rhone und am Inn. Die Stiftung Pro Lutra setzt sich dafür ein, dass sich die Tierart in Schweizer Gewässern wieder etablieren kann. Martin Kilchenmann ist Mitglied des Stiftungsrats.

Ursprünglich besiedelte der Fischotter die Ufer aller schweizerischen Gewässer bis 1’600 Meter über Meer. Die Tierart wurde stark bejagt, zusätzlich geht man davon aus, dass die Verschmutzung der Gewässer durch das Umweltgift PCB (Polychlorierte Biphenyle) und weitere Veränderungen ihres Lebensraums mitverantwortlich für das Aussterben des Fischotters in der Schweiz waren.  

Weitere Auskünfte
Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation
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Nachwuchs im Wildnispark Zürich

20. Juni 2022

Im Tierpark Langenberg sind in den letzten Wochen zahlreiche Jungtiere zur Welt gekommen – zum Beispiel Wildkatzen, Przewalski-Fohlen, Frischlinge und Steinkitze. Besonders erfreulich: Auch die neue Wölfin hat vier Welpen geboren. Am Sonntag, 26. Juni, bietet der Wildnistag «Jungtiere» den Besucherinnen und Besuchern spannende Blicke hinter die Kulissen.

Im Moment gibt es im Tierpark Langenberg zahlreiche verspielte Jungtiere zu entdecken. Nachwuchs gab es bisher bei den Wildkatzen, bei Steinbock und Rothirsch, bei den Przewalskipferden, den Wildschweinen und den Wölfen.

Ein Jubiläum, zwei Vorträge und zahlreiche Erlebnisposten

Wer sich für eine bestimmte Tierart besonders interessiert oder generell mehr über die Bedeutung von Jungtieren im Tierpark Langenberg erfahren möchte, sollte sich am 26. Juni den Nachmittag freihalten. An diesem Sonntag bietet der Wildnistag «Jungtiere» imLangenbergein reichhaltiges Programm für Kinder und Erwachsene.

Martin Kilchenmann, Leiter Bereich Tiere, erzählt den Besucherinnen und Besuchern über die Jungtiere im Tierpark. Welche Bedeutung hat die Nachzucht für bedrohte Tierarten und welche Rolle spielen Jungtiere im Sozialleben der einzelnen Tiergruppen? Der Vortrag findet zweimal, um 14 und 15 Uhr, statt.

Bei den Przewalskipferden ist der Verein «International Takhi Group» zu Gast, denn es gibt Grund zum Feiern: Vor 30 Jahren wurden in der Mongolei die ersten dieser im Freiland ausgestorbenen Wildpferde wieder angesiedelt. Auch der Wildnispark Zürich beteiligt sich aktiv an diesem erfolgreichen Arten- und Naturschutzprojekt.

Die Zürcher Kantonalbank – die Hauptsponsorin des Wildnispark Zürich – ist mit ihrem beliebten Kegelspiel präsent. Zu gewinnen gibt es echtes, faires Gold.

Zwei Kurzführungen in die begehbare Wildschweinanlage und in die Futterküche des Tierparks sowie drei Informationsstände von Wildnisboten und Pro Natura Zürich runden das Programm ab.


Weitere Informationen und Programm: www.wildnispark.ch/wildnistag-jungtiere

Projektleiterin Kommunikation
T direkt +41 44 722 55 24
mirella.wepf@wildnispark.ch

Erreichbar: Mo, Di, Mi

Stiftung Wildnispark Zürich
Alte Sihltalstrasse 38
CH 8135 Sihlwald
www.wildnispark.ch


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Jahresbericht 2020: Besucheransturm im Wildnispark Zürich

21. Juni 2021

Das Pandemie-Jahr 2020 führte im Wildnispark Zürich zu einem Besucheransturm. Im Sihlwald bewegten sich zeitweise doppelt so viele Gäste wie in normalen Jahren. Auch der Tierpark Langenberg erreichte erfreulich hohe Gästezahlen, obwohl er drei Monate lang geschlossen bleiben musste.

Das vergangene Jahr hat mehr denn je gezeigt, wie wichtig der Wildnispark Zürich für die Bevölkerung in der Region ist. Ob Familienausflügler, Velofahrerin oder Wanderer: hier finden die Menschen eindrückliche Naturerlebnisse, Ablenkung und Erholung.

Das Pandemiejahr hat überdurchschnittlich viele Besucherinnen und Besucher in den Wildnispark Zürich gelockt. Im Sihlwald ist die Anzahl Gäste insgesamt um mehr als 70 Prozent gestiegen. Zeitweise bewegten sich sogar doppelt so viele Personen auf den Wegen als in normalen Jahren. Auch der Tierpark Langenberg war als Ausflugsziel begehrt: Obwohl er seine Tore drei Monate lang schliessen musste, erreichten die Besucherzahlen fast gleich hohe Werte wie in den vergangenen Jahren. Insgesamt konnte der Tierpark 357’000 Besuche verzeichnen.

Ein intensives Jahr mit zahlreichen Höhepunkten

„Natürlich hat die COVID-19-Pandemie auch unseren Arbeitsalltag extrem geprägt“, zieht Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin des Wildnispark Zürich, Bilanz. „Das Ranger-Team und die Tierpflegerinnen und -pfleger waren monatelang im Sonder­einsatz. Die Bildungsfachleute waren durch die kurzfristigen Planungshorizonte eben­falls stark gefordert.“

Daneben gab es zum Glück das ganze Jahr über auch zahlreiche Höhepunkte zu verzeichnen: Die Eröffnung einer Sonderausstellung im Naturmuseum, die Entdeckung seltener Tierarten im Sihlwald, die Ankunft eines neuen Luchspaares und vieles mehr. Die Bilder und Texte im soeben erschienenen Jahresbericht 2020 lassen die Ereignisse und die wohltuende Atmosphäre im Wildnispark Zürich nochmals Revue passieren.

Ausblick: Der Druck auf die Natur steigt

Der Trend, dass Menschen ihre Freizeit in der Natur verbringen, hält weiter an. Damit steigt der Belastungsdruck auf Pflanzen- und Tiere. „Die Herausforderung, den Schutz der Natur und die Bedürfnisse der erholungsuchenden Menschen in eine gute Balance zu bringen, wird uns in den kommenden Jahren stark beschäftigen“, sagt Karin Hindenlang Clerc. „Es braucht unser Engagement, um die Menschen für einen achtsamen Umgang mit der Natur zu sensibilisieren mehr denn je.“

Download Jahresbericht und Bilder

Das untenstehende Bild steht auf www.wildnispark.ch/medien in druckfähiger Auflösung zur Verfügung.

Auf www.wildnispark.ch/publikationen können Sie den Jahresbericht durchblättern oder als PDF herunterladen.

Stiftung Wildnispark Zürich
Telefon +41 44 722 55 22
E-Mail info@wildnispark.ch
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Der Wildnispark Zürich im Sommer und im Winter auf Ausflugsziele.ch

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