Mit Nico Brina stand am Donnerstag, 5. Mai 2022 ein alt bekannter Musiker auf dem Niesen. Nach 2011, 2015 und 2017 war es sein vierter Auftritt auf der Bühne im Pavillon des Berghaus Niesen Kulm. Er ist somit der meist aufgetretene Künstler seit dem Beginn der Kulturabende im Jahr 2006. Und wie bereits in den vergangenen Jahren unterhielt er das Publikum mit seinem Musik-Mix aus Boogie Woogie, Rock’n’Roll und Blues bestens. Voller Körpereinsatz ist bei Brina Programm: Ob mit Händen oder Füssen, der Berner-Musiker wusste auf seinem Instrument zu begeistern. Mal nur instrumental, mal mit Gesang aber immer mit seinem unverkennbaren, schnellen Piano-Spiel interpretierte er Songs von Elvis Presley, Eric Clapton, Jerry Lee Lewis und vielen mehr. Auch Eigenkompositionen gab der «King of Boogie» gemeinsam mit dem Schlagzeuger Tobias Schramm zum Besten. Mit dem Auftritt des 1995 mit dem Prix Walo in der Sparte «Special Act» ausgezeichneten Künstlers wurde der Niesen-Kultursommer 2022 mit dem ersten up to culture Kulturabend mit 65 Gästen erfolgreich lanciert.
Weiter geht es mit dem Kulturprogramm auf dem Niesen mit der Sportkommentatoren-Legende Bernhard «Berni» Schär am Donnerstagabend, 19. Mai. Er wird spannende Geschichten aus 33 Jahren SRF-Erfahrung erzählen. Am Donnerstag, 23. Juni treten die professionellen Musiker der Schweizer Militärmusik in einer Ländlerkapelle-Formation auf.
up to culture– Niesen der Kulturberg
Seit 2006 entsteht jeden Sommer ein vielseitiges Kulturprogramm auf dem Niesen. Gönnen Sie sich an diesem exklusiven Ort ein Konzert, einen Vortrag oder eine Lesung in Kombination mit einem Abendessen im Berghaus Niesen Kulm.
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Mit der «Luzern-Bucketlist» will Luzern Tourismus seinen Gästen die Reiseplanung vereinfachen – mit der Gewissheit, nichts zu verpassen. Gleichzeitig sollen die Besucherinnen und Besucher so angeregt werden, länger in der Region Luzern zu bleiben und auch weniger bekannte Orte und Erlebnisse in der Stadt zu entdecken.
Wer kennt es nicht? Die moderne Ferienplanung kann mühselig und zeitaufwändig sein: Auf zahlreichen Websites und Blogs werden ebenso viele Tipps, Bewertungen und Möglichkeiten recherchiert und verglichen. Trotz, oder gerade wegen der digitalen Informationsflut kann dabei schnell das Gefühl aufkommen, etwas zu verpassen und das Zusammenstellen des Reiseprogramms für einen Städtetrip entsprechend schwerfallen.
Die «Luzern-Bucketlist» auf dem Online-Gästeportal http://www.luzern.com soll hier Abhilfe schaffen und als Reise Inspiration dienen. Auf einen Blick listet sie erlesene Ausflugsideen, Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse in und um Luzern einfach und übersichtlich auf − sorgfältig zusammengestellt durch die einheimischen Touristikerinnen und Touristiker von Luzern Tourismus.
Ob eine Entdeckungsreise durch die neue Felsenwelt im Gletschergarten, ein Besuch der Tiere im Kulturhof Hinter Musegg oder das Ausklingen des Tages in Luzerns Nachtleben – Luzern ist mehr als Kapellbrücke und Wasserturm. Wofür auch immer sie sich entscheiden: Mit der «Luzern-Bucketlist» können die Gäste die Leuchtenstadt von ihren schönsten Seiten erleben – und erhalten die Sicherheit, dass sie dabei nichts Wichtiges verpassen.
Die «Luzern-Bucketlist» bietet nicht nur einen Mehrwert für die Besucherinnen und Besucher, sondern auch für die Destination vor Ort. Mit dem Bereitstellen der Auflistung, welche den Gästen auch weniger bekannte Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten näherbringt, erhofft sich Luzern Tourismus neben einer längeren Aufenthaltsdauer auch eine bessere räumliche Verteilung der Gäste.
Die Luzern Tourismus AG (LTAG) ist das Kompetenzzentrum für Positionierung, Marktbearbeitung, Öffentlichkeitsarbeit und Gästebetreuung im Interesse von zahlreichen Partnern, die für die Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee erstklassige Dienstleistungen erbringen. Die Aufgaben der LTAG gelten der Erstklassigkeit, der Authentizität und der Nachhaltigkeit des touristischen Angebots der Region.
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Den ganzen Berg zum halben Preis. Adelboden-Lenk schliesst sich der Alliance SwissPass an. Ab der kommenden Saison geniessen Inhaberinnen und Inhaber von GA, Halbtax sowie die Junior- und Kinder-Mitfahrkarte von attraktiven Rabatten. Foto: Bergbahnen Adelboden AG
Ab dem 1. Juni 2022 sind bei allen Bergbahn-Gesellschaften in Adelboden-Lenk neu die General- und Halbtax-Abonnemente sowie die Junior- und Kinder-Mitfahrkarte gültig. Mit der Neueinführung wird das gesamte Tarifsystem aller Unternehmungen vereinheitlicht.
«50 Prozent Rabatt, 100 Prozent Erlebnis» heisst es ab dem 1. Juni 2022 bei der Elsigenalpbahnen AG, Tschentenbahnen AG, Bergbahnen Adelboden AG, Bergbahnen Engstligenalp AG und bei den Lenk Bergbahnen. Ab Sommer 2022 profitieren Gäste mit einem General- oder Halbtax-Abonnement von 50% Rabatt auf Bahnfahrten. Die jüngsten Gäste nutzen sämtliche Bahnanlagen mit der Junior- oder Kinder-Mitfahrkarte gar kostenlos. Die neue Tarifpolitik gilt für Einzelfahrten und die Tageskarten (ohne Ski und Schlitteln).
Was sich für Gäste und Unternehmen bei der Bergbahnen Engstligenalp AG schon lange bewährt hat, gilt neu auch bei allen anderen Bergbahnunternehmungen in Adelboden-Lenk. «Wir kommen damit einem steigenden Gästebedürfnis nach, welches in den letzten Jahren immer wieder bei uns platziert wurde», bestätigt Markus Hostettler, Präsident der Skiregion Adelboden-Lenk. Mit der Einführung von GA- und Halbtax-Preisen konnte das Tarifsystem unter allen Partnern sowie dem öffentlichen Verkehr angeglichen werden.
Neues Preissystem, neue Vorteile Ab der kommenden Sommersaison wird die bisherige Wandertageskarte Adelboden-Frutigen vom neuen Tagesticket Adelboden-Lenk abgelöst. Bisher war es auf der Tschentenalp, Elsigenalp, Engstligenalp, im Gebiet Silleren-Hahnenmoos, auf der Dorfbahn Adelboden, Sesselbahn Höchst und Stand-Xpress Lenk, sowie auf der Buslinie Adelboden-Geils gültig. Der Gültigkeitsbereich wurde nun um die Anlagen am Lenker Betelberg erweitert und umfasst neu sämtliche Teilgebiete in Adelboden-Lenk. Das Gleiche gilt auch für das bisherige Sommersaison-Abo Adelboden-Frutigen für Einheimische und Gäste. Es kann – bei gleichbleibendem Tarif – jetzt auch am Lenker Hausberg eingesetzt werden. Neben den GA- und Halbtax-Rabatten gibt’s die neue Wandertageskarte auch für Feriengäste in Hotels oder Ferienwohnungen (mit Gästekarte) sowie Top4-SaisonabobesitzerInnen zum Spezialtarif. Zudem ist es mit Gästekarte oder Top4-Skipass möglich, vom neugeschaffenen «3 für 2 Tage» oder «7 für 4 Tage» Angebot zu profitieren.
Weitere Infos http://www.adelboden-lenk.ch/tarife Bildlegende: Den ganzen Berg zum halben Preis. Adelboden-Lenk schliesst sich der Alliance SwissPass an. Ab der kommenden Saison geniessen Inhaberinnen und Inhaber von GA, Halbtax sowie die Junior- und Kinder-Mitfahrkarte von attraktiven Rabatten. Foto: Bergbahnen Adelboden AG
Blick auf die Niesenalp: von dort wird das Wasser 585 Meter auf den Niesen gepumpt. – Bild: Rob Lewis Photograph
22. März – UNO-Weltwassertag
Am 22. März ist der internationale Wassertag. Grund genug für die NIESENBAHN AG, das Wasser im Rahmen ihrer dreidimensionalen Nachhaltigkeit zu thematisieren. Die historische Bedeutung mit dem Bad Heustrich, die eigenen Quellen auf der Niesenalp sowie die aufwändige Entsorgung sind für die NIESENBAHN AG von Bedeutung. Als klimaneutrales Unternehmen wird ein Trinkwasserprojekt gefördert.
Schon Mitte des 18. Jahrhunderts existierte an der Westflanke des Niesen ein Bad: Das Züneggbad; oberhalb der Burgfluh. Das Bächlenbad oberhalb Oey und das Rothbad oberhalb Horboden zeugen von wertvollem Wasser. Am Berühmtesten ist bestimmt das Bad Heustrich, unweit der Talstation der Niesenbahn. Ab 1770 bis Mitte der 1950iger Jahre erlebte Heustrich mehrere Blütezeiten. Heute ist Bad Heustrich eine gemeinnützige Stiftung.
Kein Wasser oberhalb von 1‘800 m ü. M. Quellwasser gibt es entlang der ganzen Niesenkette bis auf ca. 1‘800 Meter hinauf. Oberhalb gibt es keine Quellen. Darum verfügt die NIESENBAHN AG über ein Quellrecht auf der Niesenalp. Das Trinkwasser wird von der Niesenalp auf 1‘750 m auf Niesen Kulm in ein Reservoir auf 2‘355 m ü. M. hinauf gepumpt. Im 2005 wurde die Quellfassung zerstört, so dass eine aufwändige Sanierung nötig wurde. Im 2021 wurden weitere Investitionen getätigt, um die Verfügbarkeit des frischen Wassers im Berghaus Niesen Kulm, in der Bergstation und in der Mittelstation Schwandegg zu sichern. Ohne Trinkwasser auf dem Berg gäbe es kein touristisches Angebot.
Duschen mit Mineralwasser Das Niesenwasser ist mit Calcium und Magnesium sowie weiteren Mineralien sehr wertvoll, was die jährlichen Proben immer wieder beweisen. Das Niesenwasser wird im Berghaus Niesen Kulm auf Wunsch mit oder ohne Kohlensäure serviert. Die übernachtenden Gäste sowie die Läufer*innen duschen auf dem Niesen mit „Mineralwasser“. Was für uns eine wenig beachtete Selbstverständlichkeit darstellt, ist für viele Menschen auf der Erde mit täglich grossen Mühen verbunden.
Unterstützung für ein Trinkwasserprojekt in Uganda Die NIESENBAHN AG unterstützt im Rahmen des Umwelt- und Klimaschutzes seit einigen Jahre ein Trinkwasserprojekt in Uganda. Seit diesem Jahr kompensiert die NIESENBAHN AG die noch nicht reduzierbaren und vermeidbaren 182 Tonnen CO2 ebenfalls durch Unterstützung des Trinkwasserprojektes in Uganda. Hauptinhalte sind die Reinigung des Wassers und die Vermeidung von Verschwendung. Dadurch werden die lebensnotwendigen Ressourcen geschont und Krankheiten vermieden.
Umfangreiches Nachhaltigkeits-Engagement «Wer mit intakter Bergwelt wirbt, muss auch etwas für deren Erhalt tun. Wir tragen eine Verantwortung für unsere Berge.» meint Urs Wohler. Im Falle der Niesenbahn bedeutet dies Nachhaltigkeit in drei Dimensionen: Die Soziale, Die Ökonomische und die Ökologische.
Dreidimensional nachhaltig heisst «sorgfältig» in Bezug auf Gäste, Mitarbeitende und Lieferanten aus der Region, «erfolgreich» in Bezug auf Wirtschaftlichkeit und finanziellen Erfolg und «vorausschauend» in Bezug auf Umwelt und Klimaschutz.
Gerade in der ökologischen Dimension setzt das Unternehmen nebst dem Trinkwasserprojekt in Uganda verschiedene und vielseitige Massnahmen um: Cause We Care, KITRO, WormUp, Biogas auf Lebensmittelabfällen und oder pestizidfreies Pflegen der Umgebung sind einige davon.
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Das Besucherzentrum Sihlwald feiert den Saisonstart mit einem kleinen Fest. (Bild: Stiftung Wildnispark Zürich)
Am Sonntag, 27. März öffnen die Türen des Naturmuseums, des Besucherzentrums sowie des Restaurants in Sihlwald. Eine neue «Spurensuche» mit einem begehbaren Eichhörnchen-Kobel und Spezialführungen sorgen für einen abwechslungsreichen Tag für die ganze Familie.
Ein traditionelles, kleines und feines Fest mit verschiedenen Highlights begleitet den Saisonstart. Das Naturmuseum lockt mit den beiden Ausstellungen «WaldWildnisWir» und «Vom Nutzwald zum Naturwald»: In diesen werden die heutige Waldwildnis, deren Entstehung sowie verschiedene Naturwald-Bewohner auf zwei Etagen in all ihren Facetten beleuchtet. Zwei gratis Führungen ermöglichen einen Einblick in die Geschichte des Weilers Sihlwald. Im Besucherzentrum mit Shop stehen sorgfältig ausgewählte, thematisch passende Literatur-Entdeckungen zum Stöbern bereit. Auch vor den Türen des Besucherzentrums lässt sich der Eröffnungssonntag geniessen. Auf die jüngsten Gäste wartet eine neue Spurensuche: Dem Eichhörnchen Rubia soll bei der Futtersuche geholfen werden. Wer den Code knackt, darf im Besucherzentrum einen Preis abholen.
Das Restaurant Sihlwald lockt mit Köstlichkeiten, der Wildnis-Spielpatz lässt Kinderträume wahr werden. Wer möchte, darf aus bereitgestelltem Holz sein eigenes Feuer entfachen.
Historische Führungen um 14 und 15 Uhr: «Colonie Sihlwald: Von der Idylle zum Werkplatz und wieder zurück».
Weitere Auskünfte: Bettina Gutbrodt, Mitglied Geschäftsleitung und Leiterin Bereich Bildung Telefon 044 722 55 22, bettina.gutbrodt@wildnispark.ch
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Die neue 10er – Gondelbahn als Ersatz des Zubringers auf den Churer Hausberg Brambrüesch präsentiert sich ähnlich wie diese Bahn in Mellau (Fot o Doppelmayer/Garaventa).
Die Chur Bergbahnen (BCD) beschaffen die Ersatzanlage nach Brambrüesch von der Garaventa AG Rotkreuz. Die moderne 10er – Gondelbahn führt ab der Wintersaison 2026/27 über die neue Mittelstation Fülian auf den Churer Hausberg und kostet ohne Stationen 15 ,1 Franken.
Die Churer Bevölkerung hatte im Juni 2021 der Freispielung des Areals der Stadthalle für die Talstation der neuen Bahn zugestimmt. Im Mai 2019 wurde für die Ersatzanlage der Brambrüeschbahn ein Investitionskredit von 24,4 Mio. Franken (+/ – 25 Proze nt) bewilligt. Dieser umfasst nebst der jetzt beschafften Bahnelektromechanik zusätzlich noch die Stationsgebäude im Tal, der Mitte und am Berg. Das neue Panoramarestaurant auf Fülian will die BCD mit eigenen Mitteln , u.a. durch das Partizipationskapital der Lieferanten im Umfang von 7 Prozent des Auftragsvolumen , finanzieren.
Enges Kostendach
Die finanzielle Herausforderung bei der Planung der Brambrüeschbahn ist die lange Zeitspanne von der Investitionsrechnung im 2017 bis zur Inbetriebnahme der Bahn Ende 2026. Ursprünglich war en für die Bahnelektromechanik 12 Mio. budgetiert. Um eine möglichst hohe Lärmreduktion zu erhalten und einen sektionsweisen Betrieb bis zur Mittelstation zu ermöglichen, entstehen Mehrkosten von ca. 1,7 Mio. Die Stahlpreisentwicklung und die Teuerung anderer Rohstoffe sowie technologische Neuerungen schlagen mit ca. 1,4 Mio. zu Buche. Die BCD ist momentan an der Planung der drei Stationen. Insgesamt darf das Kostendach von 24,4 Mio. (+/ – 25%) nicht überschritten werden. Die Baukommission und der Verwaltungsrat der BCD, in welchen auch die Stadt Chur und die Gemeinde Churwalden vertreten sind, haben sich einstimmig für die Wahl der Garaventa AG ausgesprochen. Die Garaventa AG gehört zur österreichischen Doppelmayr/Garaventa – Gruppe . Die Marktführerin hat ihren Sitz im vorarlbergischen Wolfurt. Das komplexe öffentliche Submissionsverfahren hat insgesamt ein halbes Jahr gedauert.
Ausarbeitung Plangenehmigungsgesuch
Nach der Vergabe der Bahnelektromechanik werden derzeit nebst den Stationsgebäude n die Vorprojekte in den Bereichen Raumplanung und Umweltverträglichkeit abgeschlossen. Dann erfolgt bis zum 1. Quartal 2023 die Ausarbeitung des Plangenehmigungsgesuches. Das Plangenehmigungsverfahren (PGV) wird vom Bundesamt für Verkehr (BAV) in Bern geleitet. Das BAV ist für die Ersatzanlage der Brambrüeschbahn auch die Konzessionsgeberin und erteilt die Baubewilligung. Die Plangenehmigung wird bis Anfangs 2025 erwartet. Nach Abbruch der Stadthalle im selben Jahr erfolgt der Bau der Bahn mit der Eröffnung im Dezember 2026. Ein wichtiger Angebotspfeiler wird bei der neuen Mittelstation auch das Panoramarestauran t mit Blick ins Churer Rheintal und das Schanfigg sein. I m Rahmen des Masterplans Brambrüesch plant die BCD noch weitere Infrastrukturen zur Stärkung des Angebotes auf Brambrüesch. Nebst der Optimierung des Alpenbikeparks und der Wintersicherung der Schlittelbahn sind zusammen mit der Gemeinde Churwalden und der IG Brambrüesch eine Bikeinfrastruktur für Familien, ein Wasser – und Naturspielplatz, ein Rutschbahnweg sowie der Ersatz der TschuTschu – Bahn von der Bergstation zum Brambuscenter vorgesehen. Weitere Informationen auf http://www.uffa-projekt.ch.
Chur, 15. Februar 2022
Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur – Dreibündenstein AG/BCD)
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Andermatt/Zollikon, 27. Januar 2022 – Gegensätze ziehen sich an – nachmittags trendige Outdoor-Après-Ski-Bar, abends romantisches Candle-Light-Restaurant mit Blick in die Sterne: Die neue Pop-up-Location The Cube des The Chedi Andermatt begeistert mit seinen gläsernen Wänden und der markanten Holzkonstruktion ab sofort bis zum Ende der Wintersaison 2022 im Atrium vor The Bar and Living Room. Jeweils Freitag-, Samstag- und Sonntagnachmittag ist The Cube die kleinste Bar Andermatts. Gäste können sich nach einem aktiven Tag im Schnee ein Cüpli oder einen hausgemachten Glühwein gönnen und auf den kuscheligen Fellen und Decken im Atrium den Skitag ausklingen lassen. Jeden Abend verwandelt sich The Cube in ein kuscheliges «Tête-à-Tête»-Restaurant. Denn gerade einmal zwei Personen finden Platz im kulinarischen Liebesnest. Über dem romantisch dekorierten Glaswürfel wachen die Sterne und darum herum tanzen die Flammen in Feuerschalen. Bei angeregten Gesprächen geniesst man im nahezu uneinsehbaren Innern asiatisch inspirierte Kulinarik, die mit ihrer leichten Schärfe wie ein Aphrodisiakum wirkt. Exklusiv für zwei Personen buchbar ab CHF 250.00/Person pro Abend inkl. Begrüssungschampagner sowie individuell ausgesuchten Gourmet-Gerichten (exkl. Getränke). www.thechediandermatt.com
Die kleinste Bar Andermatts
Stilvoller und cooler als im The Chedi Andermatt kann Après-Ski nicht sein. Klein, fein und gleichzeitig unübersehbar steht The Cube im Bar-Atrium des 5-Sterne-Deluxe-Hotels. Dort und hausgemachtem Glühwein auf erfolgreiche Pistenabfahrten und tolle Carving-Schwünge an, bevor es zurück ins Tal oder aufs Hotelzimmer geht. Felle, kuschelige Decken, gemütliche Sitzgelegenheiten und Polster, wärmende Design-Feuersäulen «made in Switzerland» sowie Hintergrundmusik sorgen unter freiem Himmel für eine cozy Atmosphäre und gesellige Stimmung – so, dass man gerne etwas länger im neuen Andermatter Place to be bleiben möchte.
Ein Cube, zwei Personen, Gourmet-Kreationen und unendlich viel Romantik
Candle-Light, knisterndes Kaminfeuer und ein romantisch gedeckter Tisch: Jeden Abend verwandelt sich der Glaskubus vor dem The Chedi Andermatt ab sofort und bis zum Ende der Wintersaison 2022 in eine ganz spezielle Romantik-Bubble – aber nur für 2 Personen und ganz exklusiv. Turteltauben oder solche, die es werden wollen, zelebrieren unter dem Sternenhimmel die Zweisamkeit und geben sich dem lukullischen Genuss hin. In der sehr privaten Atmosphäre – The Cube ist weder von der Terrasse noch von The Bar and Living Room her einsehbar – serviert das Team des The Chedi Andermatt asiatisch inspirierte Kulinarik-Highlights, wobei der Hauptgang ganz einfach selbst zubereitet werden kann. Brauchen Gäste doch spontan etwas Nachschub oder hat man ein neues kulinarisches Verlangen, ist das Team des 5-Sterne-Deluxe-Hotels nur einen Klingelknopf entfernt. Für das Maximum an Privacy können auch die Getränke vorbestellt werden. Ein Ofen, kuschelige Decken sowie Felle sorgen dafür, dass im The Cube keine Eiszeit-Stimmung aufkommt. Die aussergewöhnliche Date-Location ist ab sofort exklusiv für zwei Personen ab CHF 250.00 pro Person/Abend via www.thechediandermatt.com buchbar – inklusive Begrüssungs-Champagner sowie kulinarischer Verwöhnung auf höchstem Niveau (exkl. Getränke).
Über The Chedi Andermatt
Umgeben von der wundervollen Natur und ganzjährigen Schönheit der Schweizer Alpen fügt sich The Chedi Andermatt elegant in die klassischen Ski-Chalets von Andermatt ein, die das Bild dieses zeitlos charmanten Orts im Urserntal prägen. Entworfen vom renommierten Architekten Jean-Michel Gathy von Denniston Architects, verbindet sich im 2013 eröffneten 5-Sterne-Deluxe-Hotel der authentische alpine Chic der Schweiz perfekt mit asiatischem Stil. Traditionelle Materialien wie warme Hölzer und Naturstein schaffen eine intime und stilvolle Atmosphäre. Diese spiegelt sich in den 123 geräumigen Gästezimmern und Suiten ebenso wie in den hotelumfassenden Einrichtungen wider. Dazu zählen: The Restaurant, The Japanese Restaurant, The Chalet (nur in den Wintermonaten geöffnet), The Bar and Living Room, The Lobby, The Courtyard, The Wine and Cigar Library sowie der 2’400 Quadratmeter grosse The Spa and Health Club. Mit dem Gourmet-Restaurant The Japanese by The Chedi Andermatt auf 2’344 m ü. M. betreibt das Hotel das höchstgelegene japanische Restaurant der Schweiz. Zudem sind The Japanese Restaurant seit 2017 und The Japanese by The Chedi Andermatt seit 2021 je mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. The Chedi Andermatt wurde 2021 wiederholt vom Forbes Travel Guide mit der Spitzenplatzierung ausgezeichnet und zählt weiterhin zu den besten Hotels weltweit. Weitere Informationen: www.thechediandermatt.com
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Konzentrierte Langlauf-Frauen beim Biathlon Schnupper-Kurs mit Sina Walder von Bergluft Sport & Nordic Zentrum Lenk
Eine top motivierte Truppe von Frauen kam am Willkommens-Apéro, im kleinen Zelt-Vil lage vor dem Tourist Center, zum Start der Women Sport Days Lenk zusammen. Es war der Beginn eines lehrreichen und stimmungsvollen Wochenendes. Am Sonntag durften alle Teilnehmerinnen sehr zufrieden verabschiedet werden.
«Besser hätte es nicht sein können!» Diese Aussage gab es am Wochenende der Women Sport Days Lenk immer wieder zu hören und war (auch) besonders auf das perfekte Wetter bezogen – denn der pure Sonnenschein war wirklich nicht zu toppen!
Die Freeriderinnen hatten zwar vorwiegend verfahrenes Gelände, doch auch solche Abfahrten müssen gelernt sein. Zudem zückten die zwei einheimischen Guides, Karin Schranz und Simona Hählen, von der Schweizer Ski- und Snowboardschule, den einen und anderen Trumpf an Abfahrten im freien Ge lände, um den Frauen die ersten Spuren im Schnee zu ermöglichen. Beim gemeinsamen Abendessen am Samstagabend sagte eine Teilnehmerin ganz begeistert, sie verbringe seit jeher sehr viel Zeit im Winter an der Lenk, doch heute habe sie ganz viel Neuland entdecken dürfen! Am Sonntag zogen die fortgeschrittenen Freeriderinnen die Felle auf und machten sich auf eine Skitour. Am späteren Nach mittag waren sie zurück und alle strahlten mit der Sonne um die Wette – «super wars, genial, die Er wartungen übertroffen», schwärmten sie in den höchsten Tönen.
Die drei Langlauf-Gruppen (Einsteigerinnen Skating und Klassisch und Fortgeschrittene Skating) waren am Samstag fürs Technik-Training und einen Biathlon Schnupper-Kurs auf den Talloipen in der Nähe des Nordic Zentrums unterwegs. Sie trotzten der morgendlichen Kälte mit ausgiebigem Einwärmen und bekamen spätestens beim Langlaufen warm. Am Nachmittag stand für die Mehrheit etwas ganz Neues auf dem Programm: Biathlon. Es war zu Beginn Skepsis, wie auch Neugier spürbar. Nach den ersten eigenen Versuchen hatte es die Frauen gepackt und bei einem kleinen Wettkampf waren sie vollends ins Biathlon-Fieber geraten. Am Sonntag wurde auf der Höhenloipe am Betelberg weiter an der Technik gefeilt und das herrliche Bergerlebnis genossen. «Es war eine super Stimmung in den Gruppen zu beobachten. Die lokalen Frauen-Guides und die Teilnehmerinnen haben sich sehr gut ver standen. In einer harmonischen Atmosphäre konnten die Frauen viel Neues in ihren Sportarten ler nen.», fasst Rahel Rösti vom OK zufrieden zusammen.
Save the Date, Sommer 2022: Die Organisatorinnen planen die nächsten Sommer-WSDL vom 9. – 10. Juli, wiederum mit Willkommens-Apéro am Freitagabend, 8. Juli. Es wird ein Programm im Moun tainbiken und Trailrunning geboten sowie ggf. im Bereich Bouldern/Klettern.
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Bereits zum fünften Mal schmückt der «soziale» Weihnachtsbaum den öffentlichen Bereich vor dem KunstCafé und lädt alle Gäste zum Schauen, Bestaunen und Entdecken ein.
Die Idee, in der Adventszeit mit einer sozialen Einrichtung zusammen den Weihnachtsbaum zu gestalten, kam bereits im Jahr 2017 auf und sollte auf die sozialen Engagements in der Region aufmerksam machen. Das Forum Würth Rorschach arbeitet das ganze Jahr über immer wieder mit verschiedenen sozialen Partnerinnen und Partnern zusammen und setzt mit ihnen gemeinsam tolle Projekte um.
In diesem Jahr arbeitete das Forum Würth Rorschach bei der Gestaltung des Weihnachtsbaums zusammen mit dem sozialen Unternehmen «dreischiibe». Als Inspiration für die Künstlerinnen und Künstler von «dreischiibe» diente die aktuelle Ausstellung «Lust auf mehr – Neues aus der Sammlung Würth zur Kunst nach 1960». So lädt der Weihnachtsbaum zur Entdeckungsreise zwischen der Ausstellung und den einzelnen Kugeln ein.
Während der ganzen Adventszeit haben Besuchende die Möglichkeit für jene Kugel, die ihnen am Weihnachtsbaum am besten gefällt, ihre Stimme abzugeben. Die Kugel mit den meisten Stimmen wird im nächsten Jahr das Motiv der Weihnachskarte des Forum Würth Rorschach.
Auch draussen vor dem Würth Haus Rorschach steht ein grosser Weihnachtsbaum, der die Leute in Staunen versetzt. Der Baumschmuck aus glitzernden Kugeln und Sternen wurde von Kindergärten und Schulen aus der Region gestaltet.
«dreischiibe» Organisation
«dreischiibe» ist ein soziales Unternehmen, das mit Arbeits- und Ausbildungsplätzen sowie Tagesstrukturangeboten neue Perspektiven schafft für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung, unterstützt durch ein spezialisiertes Fachteam. In zwölf gewerblich ausgerichteten Bereichen an Standorten in Herisau, St. Gallen und Flawil werden marktgerechte Produktions- und Dienstleistungen für die Kundinnen und Kunden erbracht.
Das Tages- und das Begegnungszentrum in St. Gallen mit seinen vielfältigen Angeboten ermöglicht einen geregelten Tagesablauf und soziale Integration. Hinter dem sozialen Unternehmen steht als Träger die Stiftung «dreischiibe» mit Sitz in Herisau.
Öffnungszeiten Forum Würth Rorschach Oktober ‒ März Dienstag ‒ Sonntag 11.00 ‒ 17.00 Uhr Eintritt frei
Medienkontakt Martina Bohn Head of Marketing & Communication Tel. +41 71 225 10 45 presse@wuerth-management.com
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Die neu gestaltete Website der Skiregion Adelboden-Lenk ist live. Der frisch konzipierte Auftritt sorgt mit Video, Bild und Text für ein interaktives und intuitives Erlebnis im Netz und versorgt Userinnen und User mit Informationen zu den Teilgebieten und Angeboten der Skiregion Adelboden-Lenk.
Bei der Skiregion Adelboden-Lenk hat man doppelten Grund zur Freude: Pünktlich zum Wintersaisonstart erstrahlt auch der Webauftritt in einem neuen Look. Die Website http://www.adelboden-lenk.ch wurde zusammen mit der Salzburger Internetagentur elements.at, die für zahlreiche führende Destinationen bereits Webprojekte umgesetzt hat, komplett neu aufgebaut. Die Anforderungen waren hoch: Die bestehende Webpräsenz sollte durch einen frischen Auftritt ersetzt werden, welcher der Skidestination gerecht wird und einen Benchmark in der Region darstellt. Die neue Seite wurde in den letzten Monaten komplett erarbeitet, die Navigation übersichtlich aufgesetzt und die Tonalität modernisiert.
Emotionen wecken
«Kundinnen und Kunden erwartet jetzt ein intuitives und interaktives Weberlebnis inklusive Ticketshop sowie umfassende Informationen zu den Teilgebieten und allen Angeboten der Skiregion Adelboden Lenk», erklärt Inga Devermann. Sie hat das Projekt «Relaunch» bei der Skiregion Adelboden-Lenk geleitet und betont, dass die bisherige Website dem Gästeerlebnis vor Ort überhaupt nicht gerecht geworden sei. «Hier liegt auch der Hauptfokus der neuen Internetpräsenz. Wir freuen uns sehr, unsere Gäste mit dem neuen Auftritt ganzheitlich abzuholen, Emotionen und Vorfreude zu wecken. Natürlich mit dem Fokus übersichtlich zu bleiben und den Gast mit wenigen Klicks zum gewünschten Ergebnis zu führen», so Devermann weiter. Gäste finden auf der neuen Website einen umfassen Webshop mit Best-Price-Garantie und sämtliche Informationen, die sie für ein unbeschwertes Erlebnis in der Skiregion Adelboden-Lenk brauchen. So soll der Netzauftritt Besucherinnen und Besucher von der Anreise bis zur Heimfahrt und darüber hinaus begleiten.
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