Das neue Foto-Highlight und Kunstwerk am VogellisiBerg. Foto: Bergbahnen Adelboden AG
Der VogellisiBerg ist ab sofort um ein Kunstwerk und Foto-Highlight reicher. An der Bahnstation Bergläger werden Einheimische und Gäste neu von riesigen Adlerflügeln überrascht, gestaltet vom Adelbodner Künstler Björn Zryd.
Das neuste Highlight am VogellisiBerg «GiantWings» wird wohl noch so einige überraschen. Unerwartet und kunterbunt strahlt neu Kunst an der Bahnstation im Bergläger. Wie aus dem Nichts stehen die Besucher vor dem jüngsten Foto-Highlight am VogellisiBerg und nicht zuletzt vor einem äussert eindrücklichen Kunstwerk. Die überdimensionalen Adlerflügel «GiantWings» ermöglichen es dem Besucher selbst Teil vom Gemälde zu werden und haben das Zeug zu einem weiteren, echten Foto Hotspot in der Region.
Das Projekt ist in Zusammenarbeit mit dem lokalen Künstler Björn Zryd entstanden. Seine Bilder, bei denen er traditionelle Sujets auf moderne Weise interpretiert, sind weit über das Berner Oberland hinaus bekannt. Seine Intention hinter dem interaktiven Werk beschreibt er wie folgt: «Mit den GiantWings können sich Gäste selber als Adler fühlen und einen tollen Tag am VogellisiBerg mit einer bleibenden Erinnerung speichern. Die GiantWings sind die Flügel des Königs der Lüfte. Mächtig, stark, eindrücklich. Das ideale Zeichen für Freiheit, die perfekte Visualisierung für den VogellisiBerg also». Der im Gilbach heimische Künstler inspirierte sich dabei an den Farben und die Natur rund um den VogellisiBerg. Erdig, warm, natürlich.
Nach dem SkyNest im Sommer 2021 sind die «GiantWings» das zweite inszenierte Foto-Motiv am VogellisiBerg. Es ist kostenlos und frei zugänglich für Kunstinteressierte und Instagramerinnen. Optional kann der Besuch bei der Station Bergläger mit einer Wanderung oder einem unvergesslichen Tag im Trottiland Adelboden verbunden werden.
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Neu können Menschen mit einer Gehbehinderung an der Bergstation der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG im Restaurant Madrisa-Alp einen geländegängigen Rollstuhl JST Mountaindrive mieten. Möglich macht dies ein gemeinsames Projekt der Stiftung Cerebral, der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG und der Stiftung Madrisa mit Herz.
Der JST Mountaindrive ist ein ganz besonderer Rollstuhl: Er bewältigt selbst steile Wegstücke und holperige Wanderwege problemlos, und durch seinen leistungsfähigen Elektromotor ist er auch für Menschen geeignet, die ihre Arme nicht zum Anstossen benutzen können. Je nach Bedarf kann er auch von einer Begleitperson ferngesteuert werden. Im Jahr 2017 konnte die Stiftung Cerebral die erste Mietstation für geländegängige Rollstühle JST Mountaindrive für Wanderungen in den Bergen in Betrieb nehmen, seither sind zahlreiche weitere Mietstationen in der ganzen Schweiz, in Italien und im Fürstentum Liechtenstein hinzugekommen.
Gemeinsam mit der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG und der Stiftung Madrisa mit Herz wurde nun auch auf der Madrisa eine Mietstation eingerichtet. Menschen mit einer Mobilitätsbeeinträchtigung können neu direkt bei der Bergstation der Bergbahnen im Restaurant Madrisa-Alp einen JST Mountain Drive mieten und damit verschiedene attraktive Wanderungen unternehmen. In Richtung Mässplatte bis zum Wendepunkt Kräutergarten, Richtung Zügenhüttli bis zum Aussichtspunkt oder auf Erkundungstour quer durchs Madrisa Land – mit dem JST Mountain Drive werden Familienwanderungen zum Kinderspiel, der Rollstuhl kann für einmal getrost in der Bergstation stehen gelassen werden. Apropos stehen lassen: Damit sich Menschen mit einer Beeinträchtigung nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter auf der Skipiste frei bewegen können, ermöglicht die Stiftung Cerebral in Zusammenarbeit mit der Ski- und Snowboardschule Saas auch das Dualskifahren auf der Madrisa.
Mehr Infos zur neuen JST-Mietstation auf der Madrisa und dem nationalen Vermietungsprojekt der Stiftung Cerebral gibt’s unter www.cerebral.ch/de/jst oder direkt bei den Bergbahnen Klosters-Madrisa unter www.madrisa.ch.
Stiftung Cerebral
CEREBRAL Postfach CH-3001 Bern
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Madrisa auf Ausflugszeiele.ch im Sommer und im Winter
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In der Felsenwelt erzählt das Gestein über Ereignisse der letzten 20 Millionen Jahre. Teile dieser Geschichte wirbeln als Projektionen wie Sand über das Gestein. Foto: PD Gletschergarten
Nach dreijähriger Bauzeit öffnet der Gletschergarten Luzern am Freitag, 16. Juli um 13 Uhr die Felsenwelt als neue Attraktion für das Publikum. Der unterirdische Rundgang und Aufstieg zur neu erschlossenen Parkanlage bilden eine spektakuläre Museumserweiterung. Der Besuch des beliebten Luzerner Museums wird zu einem komplett neuen Gesamterlebnis. Sinnliche Erlebnisse werden im Museumsensemble mit wissenschaftlichen Einsichten ideal kombiniert. Der Gletschergarten-Besuch ist eine Reise durch die Zeit hin zu den Wundern der Geologie und der Natur, die im ganzen Park überliefert und zu entdecken sind.
Drei Jahre lang war der Gletschergarten Luzern voll von platzraubenden, lautstarken Baumaschinen. Auf engstem Raum wurde gesprengt, abgerissen, gebaut und gepflanzt. Bis auf die Fertigstellung des Sandstein-Pavillons für Ausstellungen nimmt die Bautätigkeit nun ein Ende. Der Gletschergarten öffnet am Freitag, 16. Juli 2021 um 13 Uhr die Felsenwelt für das Publikum. Die neue Attraktion ist ein unterirdischer Rundgang im Berg mit einzigartiger Dramaturgie. Geologische Besonderheiten des Luzerner Sandsteins, Schichtungen und Kluftsysteme verraten die Urkräfte, die hier über Jahrmillionen wirkten. Subtile Lichtspiele am Fels formen sich zu Bildern ehemaliger Landschaften mit deren Flora und Fauna. Hier wird Erdgeschichte zum Gänsehaut-Moment.
Eintauchen in vergangene Zeiten
Das Abenteuer Zeitreise startet beim Museumseingang. Am Eingang erhalten die Gäste neu eine grossformatige, historisch anmutende Entdeckerkarte. Sie zeigt den Gletschergarten mit all seinen alten und neuen Attraktionen im Überblick. Die Felsenwelt führt das Publikum aus der Parklandschaft heraus. Wer das verwinkelte Portal betritt, lässt das Tageslicht hinter sich. Animierte Lichtspiele weisen den Weg. Sie offenbaren Phänomene der Erdgeschichte. Es sind rauschende Wellen und fallende Blätter. Urfische huschen vorbei. Galoppierende Mammuts kreuzen den Weg. In der heutigen Wirklichkeit gibt es sie nicht mehr. Der Lauf der Zeit hat allerdings Spuren solcher Zeitzeugen in Stein gefasst, mal neben, mal übereinandergeschichtet. Es brauchte für Jahrmillionen die mächtigen Kräfte unseres Erdkerns, um diese Spuren in das Alpengestein zu falten.
Grüne Oase mitten in der Stadt
In der Felsenwelt verläuft der Weg leicht abfallend. Er mündet tief im Berg in eine grosse Kaverne. Hier sammelt sich das von der Erdoberfläche eindringende Regenwasser in einem See. Das Wasser reagiert auf die Ankunft des Publikums. Es entsteht ein Wirbel, der den Zeitensprung zurück in die Gegenwart versinnbildlicht. Von hier aus geht’s über manche Stufe rund 30 Höhenmeter aufwärts zur Sommerau. Im Aufstieg öffnen sich stets neue Blickwinkel in die vertikale Kaverne. Dieser Teil der Felsenwelt ist der Witterung ausgesetzt. Was heute noch blanker Stein ist, wird sich zu einem grünen Gartenhof mit Algen, Moosen und Farnen entwickeln. Der Ausgang führt zu einem bisher unzugänglichen Teil im Areal. Die idyllische Sommerau erweitert die historische Parkanlage. Auf dieser Felsterrasse eröffnet sich den Gästen der Blick über Luzern bis in die Alpen. Weiter führt der Weg abwärts, am Aussichtsturm vorbei zum zentralen Platz zwischen Gletschertöpfen und Museumsgebäude. Die Vegetation zitiert in Kombination mit verspielten Elementen wie dem Schwyzerhüsli, dem Wasserfall oder dem Aussichtsturm Bilder der alpinen Landschaft. Mit der erneuerten Parklandschaft hat der Gletschergarten eine angenehme Oase mitten in der Stadt geschaffen. «Die grosszügigeren Platzverhältnisse werden Schulklassen und Familien begeistern, die bei uns gerne auch etwas länger verweilen», sagt Andreas Burri, Direktor Gletschergarten.
Grüne Oase mitten in der Stadt
In der Felsenwelt verläuft der Weg leicht abfallend. Er mündet tief im Berg in eine grosse Kaverne. Hier sammelt sich das von der Erdoberfläche eindringende Regenwasser in einem See. Das Wasser reagiert auf die Ankunft des Publikums. Es entsteht ein Wirbel, der den Zeitensprung zurück in die Gegenwart versinnbildlicht. Von hier aus geht’s über manche Stufe rund 30 Höhenmeter aufwärts zur Sommerau. Im Aufstieg öffnen sich stets neue Blickwinkel in die vertikale Kaverne. Dieser Teil der Felsenwelt ist der Witterung ausgesetzt. Was heute noch blanker Stein ist, wird sich zu einem grünen Gartenhof mit Algen, Moosen und Farnen entwickeln. Der Ausgang führt zu einem bisher unzugänglichen Teil im Areal. Die idyllische Sommerau erweitert die historische Parkanlage. Auf dieser Felsterrasse eröffnet sich den Gästen der Blick über Luzern bis in die Alpen. Weiter führt der Weg abwärts, am Aussichtsturm vorbei zum zentralen Platz zwischen Gletschertöpfen und Museumsgebäude. Die Vegetation zitiert in Kombination mit verspielten Elementen wie dem Schwyzerhüsli, dem Wasserfall oder dem Aussichtsturm Bilder der alpinen Landschaft. Mit der erneuerten Parklandschaft hat der Gletschergarten eine angenehme Oase mitten in der Stadt geschaffen. «Die grosszügigeren Platzverhältnisse werden Schulklassen und Familien begeistern, die bei uns gerne auch etwas länger verweilen», sagt Andreas Burri, Direktor Gletschergarten.
Handwerk und Baukunst
Neue, markante Bauten ergänzen die bestehenden «Follies» im historischen Alpengarten. Da ist das verwinkelte, in Kunststein gegossene Portal zur Felsenwelt. Pyramidenförmig präsentiert sich der neu gestaltete Zugang zum Spiegellabyrinth sowie der Ausgang aus der Felsenwelt. Das filigrane Muster im Gussbeton ist das Ergebnis gekonnter Steinmetzarbeit. Im vertikalen Gartenhof vereint sich nackter Fels mit präzis eingepassten Kunststeinwänden und -formen.
Staunen und Erleben
«Erdgeschichte und die Natur sind die Kernthemen im Gletschergarten. Diese Aspekte prägen viele grosse Fragen unserer Zeit», erklärt Andreas Burri. «Das verbindende Element in allen Ausstellungsbereichen ist der Zeitbegriff. Im gesamten Areal sind Spuren der Zeit zu entdecken, viele uralt, andere jünger und unverkennbar von uns Menschen gemacht. Mit unserem neuen Vermittlungskonzept heben wir die Chronologie der Zeit auf. In Anlehnung an Jules Vernes Reise zum Mittelpunkt der Erde erleben unsere Gäste eine Reise zum Mittelpunkt der Zeit», erklärt Burri. Nebst wissenschaftlichen Erkenntnissen bietet der Gletschergarten auf Schritt und Tritt Sinneserlebnisse. In der Felsenwelt ist da die Wärme im Winter und die Kühle im Sommer. Und warum nicht die Strömungsrippeln auf den feuchten Felswänden streicheln, dabei vom Meer träumen oder Professor Steins Sennenhund Börni suchen, der im neuen Kindersuchspiel eine Hauptrolle innehat? Besucherinnen und Besucher werden den Gletschergarten sehr individuell erleben, abhängig von ihrem Wissen und Deutungswillen. So bleibt sich der bald 150 Jahre alte Gletschergarten selber treu. Er ermöglicht eine Vielzahl von Erlebnissen und Eindrücken, bietet Postkartenmotive und schafft persönliche Erinnerungen.
Beachten Sie die Zusatzinformationen im Anhang. Sämtliche Informationen und weitere Bilder finden Sie auch direkt im Mediendienst auf der Webseite des Gletschergartens.
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BILD zu OTS – Das Wasser so klar wie die Bergluft, die Kulisse so malerisch wie in einer Fabelwelt. Mit Sprungturm, Schwimminsel und SUP-/Bootsverleih schreit der Fichtensee förmlich nach einem Hechtsprung ins kristallklare, knapp 14 Meter tiefe Wasser. Der Fichtensee ist nicht nur ein wunderbarer Ort, um anzukommen. Er ist auch ein idealer Ausgangspunkt, um loszuwandern!
Zell im Zillertal (ots) – Familiensommer in der Zillertal Arena ist Wasserspaß pur
„Fahren wir ans Meer oder in die Berge?“ ist die Frage aller Fragen, die sich jeder stellen muss, der einen Familienurlaub plant und die wohl im seltensten Fall einstimmig beantwortet wird. Die Zillertal Arena hat eine eindeutige Antwort auf die Frage und rettet nicht nur Deinen Sommerurlaub, sondern auch den Familienfrieden. Zu sagen, in der Zillertal Arena gibt es beides, wäre jetzt vielleicht etwas übertrieben, aber in jedem Fall gibt es mehr Wasserspaß in den Bergen als es Berge an der Costa Smeralda oder am Corralejo Beach gibt.
Rudern, Eintauchen & die Magie des Augenblicks am Fichtensee auf 1.700 Metern
Das Wasser so klar wie die Bergluft, die Kulisse so malerisch wie in einer Fabelwelt. Der Fichtensee auf der Rosenalm in Zell am Ziller ist nicht ohne Grund der Legende nach durch Wichtel entstanden, die sich nach dem anstrengenden Bau der Kletter-, Rutsch- und Aussichtstürme im nahegelegenen Fichtenschloss nach einer Abkühlung sehnten. Abkühlung ist auch gleich das richtige Stichwort: Mit Sprungturm, Schwimminsel und SUP-/Bootsverleih schreit der Fichtensee förmlich nach einem Hechtsprung ins kristallklare, knapp 14 Meter tiefe Wasser. Der Fichtensee ist nicht nur ein wunderbarer Ort, um anzukommen. Er ist auch ein idealer Ausgangspunkt, um loszuwandern! Einen ganzen Tag kann man hier ruhig einplanen, denn so richtig magisch wird es erst am Abend, wenn die Sonne gegenüberliegend zwischen den Berggipfeln verschwindet. Für diesen fabelhaften Moment ist die Rosenalmbahn in Zell am Ziller im Sommer länger in Betrieb.
Surfen, Fischen & Relaxen am Durlassboden Stausee
Wer den Durlassboden Stausee kennt, der weiß von seiner wunderschönen Einbettung in das Wildgerlostal und seinem quellfrischen Wasser, welches sich in den Sommermonaten auf angenehme 21 °C erwärmt. Perfekt also für eine Abkühlung nach einer Bike- oder Wandertour rund um Gerlos – aber auch zum Planschen, Schwimmen, Relaxen oder Surfen, Kajak- und Tretbootfahren. Ja, sogar Angeln ist hier erlaubt!
Planschen, Nervenkitzel & wasserreiche Natur
Ab ins kühle Nass heißt es außerdem in den Freischwimmbädern im Freizeitpark Zell am Ziller und Krimml sowie im Kristallbad Wald. Und wer auf Nervenkitzel an heißen Sommertagen steht, kann sich bei einem der Erlebnisanbieter im Rafting, Canyoning, Wildwasser Tubing oder Riverbug austoben. Mit den wildromantisch gelegenen Bergseen, die sich wie der Latschensee in Gerlos oder der Kröndlwurmsee in Königsleiten malerisch in das Panorama aus Almwiesen und dem Gipfel der Königsleitenspitze einbetten und zum Durchschnaufen einladen, wird auch der letzte Zweifler davon überzeugt, dass die Zillertal Arena die richtige Entscheidung für einen Aufenthalt im Sommer ist.
Kostenlos stornieren und risikofrei buchen
Mit großzügigen Stornobedingungen und unter Einhaltung der Covid-Regelungen wird der Urlaub in der Zillertal Arena zu einer Zeit der Erholung. Gemäß dem Motto „Happy + Safe“ bieten Bergbahnen, Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe den größtmöglichen Komfort für alle Gäste. Alle Informationen unter www.zillertalarena.com/sicherheit
Pressekontakt:
ZILLERTAL ARENA Zeller Bergbahnen Zillertal GmbH & Co KG Rohr 23 I 6280 Zell im Zillertal
Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausfluxziele.at
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Am Samstag um 9 Uhr ist es so weit: die Sesselbahn Ramslauenen im Kiental nimmt ihren Betrieb wieder auf. Die Vorfreude vor Ort ist riesig, jetzt kann der Bergsommer richtig losgehen. Das Ziel der neuen Betreiberfirma sind keine grossen Gewinne, sondern kostendeckend zuarbeiten. Ein neues Öffnungszeiten- und Preiskonzept ebnet den Weg dazu.
Die Seile sind gespannt und die Sessel wippen verlockend im Wind, im Kiental ist alles bereit für den grossen Tag. Am kommenden Samstag, 17. Juli, nimmt die Sesselbahn nach gut einem Jahr den Betrieb wieder auf. Der Reichenbacher Seilbahnunternehmer Stefan Zingrich hat die Bahn mit dem Skilift im letzten Dezember erworben und gemeinsam mit Roland Müller und Daniel Wandfluh die Sportbahnen Kiental-Ramslauenen AG gegründet. „Wir wollen unseren Gästen und Einheimischen dieses fantastische Bergerlebnis bieten“, so Daniel Wandfluh, der neue Betriebsleiter der Bahn. „Es gehört zu unserer Region und ist für uns nicht weg denkbar!“ Darum hat er gemeinsam mit Roland Müller, dem neuen Vize-Verwaltungsratspräsident das neue Betriebskonzept auf die Beine gestellt. Die Grundidee dahinter wird rasch ersichtlich: Die Bahn ist ein Symbol für die Region und soll von der Region getragen werden.
Der Berg gehört den Gästen
Die Jahreskarte kostet neu CHF 88.-, die Tageskarte im Sommer CHF 10.- und Winter CHF 20.-. „Wir wollen, dass die Bahn so oft wie möglich benutzt wird“, erklärt der Betriebsleiter das Preiskonzept. Und wer im Sommer dreimal Wandern gehe und im Winter dreimal Schlitteln, für den lohne sich bereits die Jahreskarte. Damit komme wieder Bewegung auf den Berg, betont er weiter. Neu wird die Bahn während den Ferien an fünf Tagen pro Woche fahren, ansonsten immer am Samstag und Sonntag. Damit kommt die Bahn auf 130 Betriebstage. Bei besonderen Anfragen würde sie aber natürlich auch nach individuellen Lösungen suchen, so Daniel Wandfluh.
Auf den Herbst hin ist eine weitere Attraktion für Familien auf dem Berg geplant und auch an Plänen für den Frühling 2022 ist das innovative Sportbahnteam bereits am Brüten. Jetzt steht aber zuerst die Wiedereröffnung der Sesselbahn auf dem Programm.
Kontakt Daniel Wandfluh, Betriebsleiter Ramslauenenbahn, Tel: 033 676 11 15 Silvia Nüesch, Medienverantwortliche Tourismusorganisation
Die Tourismusorganisation Adelboden-Lenk-Kandersteg (TALK AG) ist eine der sechs Destinationen im Kanton Bern und verantwortlich für Tourismusentwicklung, Vermarktung und Gästeinformation. Mit über 1.8 Mio. Logiernächten gehört sie zu den bedeutendsten alpinen Destinationen der Schweiz.
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James Gruntz und Michel Spahr verblüfften das Publikum auf dem Niesen mit neu interpretieren Songs.
Am Donnerstagabend, 24. Juni fand das ausverkaufte Konzert von James Gruntz im Duo mit Michel Spahr im Berghaus Niesen Kulm statt. Die beiden Musiker nahmen das Publikum mit auf eine musikalische Reise. Diese führte mit dem Song „Belvedere“ ins Wohnzimmer von James Gruntz und ging mit „Song To The Sea“ bis ans Meer nach Süditalien. Dazu erzählte James Gruntz immer wieder seine persönlichen Geschichten zur Entstehung der Lieder. Die Konzertbesuchenden kamen auch in den Genuss von den bekannten James Gruntz-Songs wie „Heart Keeps Dancing“ oder „Waves“. Das Duo interpretierte dabei die Songs neu und verband moderne und jazzige Gitarren mit dem einzigartigen James Gruntz Scatgesang. Mit diesem verblüffte der Musiker das Publikum Mal für Mal. Verblüfft waren auch die beiden Musiker ob dem Backstage, so meinte James Gruntz auf der Bühne mit Blick auf die umliegende Aussicht: „Ich wage zu behaupten, dass dies der schönste Backstage-Raum auf der Welt ist“ (Anmerkung: Seminarraum JURA im Berghaus-Pavillon).
Höhepunkt Seaside Sessions Openair
Weiter geht es mit dem „up to culture“ Programm nach den Sommerferien mit den Seaside Sessions vom 26. bis 28. August 2021. Die Openair-Konzerte bilden den Höhepunkt des Niesen Kultursommers 2021. Während drei Abenden wird Musik aus verschiedenen Genres gespielt:
> Donnerstag, 26. August 2021: Liam Maye, Steiner & Madlaina
> Freitag, 27. August 2021: Caroline Alves, Marius Bear
> Samstag, 28. August 2021: Samora, Pedestrians
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Weitere Informationen zum Kulturprogramm auf dem Niesen: niesen.ch/kultur
Das Pandemie-Jahr 2020 führte im Wildnispark Zürich zu einem Besucheransturm. Im Sihlwald bewegten sich zeitweise doppelt so viele Gäste wie in normalen Jahren. Auch der Tierpark Langenberg erreichte erfreulich hohe Gästezahlen, obwohl er drei Monate lang geschlossen bleiben musste.
Das vergangene Jahr hat mehr denn je gezeigt, wie wichtig der Wildnispark Zürich für die Bevölkerung in der Region ist. Ob Familienausflügler, Velofahrerin oder Wanderer: hier finden die Menschen eindrückliche Naturerlebnisse, Ablenkung und Erholung.
Das Pandemiejahr hat überdurchschnittlich viele Besucherinnen und Besucher in den Wildnispark Zürich gelockt. Im Sihlwald ist die Anzahl Gäste insgesamt um mehr als 70 Prozent gestiegen. Zeitweise bewegten sich sogar doppelt so viele Personen auf den Wegen als in normalen Jahren. Auch der Tierpark Langenberg war als Ausflugsziel begehrt: Obwohl er seine Tore drei Monate lang schliessen musste, erreichten die Besucherzahlen fast gleich hohe Werte wie in den vergangenen Jahren. Insgesamt konnte der Tierpark 357’000 Besuche verzeichnen.
Ein intensives Jahr mit zahlreichen Höhepunkten
„Natürlich hat die COVID-19-Pandemie auch unseren Arbeitsalltag extrem geprägt“, zieht Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin des Wildnispark Zürich, Bilanz. „Das Ranger-Team und die Tierpflegerinnen und -pfleger waren monatelang im Sondereinsatz. Die Bildungsfachleute waren durch die kurzfristigen Planungshorizonte ebenfalls stark gefordert.“
Daneben gab es zum Glück das ganze Jahr über auch zahlreiche Höhepunkte zu verzeichnen: Die Eröffnung einer Sonderausstellung im Naturmuseum, die Entdeckung seltener Tierarten im Sihlwald, die Ankunft eines neuen Luchspaares und vieles mehr. Die Bilder und Texte im soeben erschienenen Jahresbericht 2020 lassen die Ereignisse und die wohltuende Atmosphäre im Wildnispark Zürich nochmals Revue passieren.
Ausblick: Der Druck auf die Natur steigt
Der Trend, dass Menschen ihre Freizeit in der Natur verbringen, hält weiter an. Damit steigt der Belastungsdruck auf Pflanzen- und Tiere. „Die Herausforderung, den Schutz der Natur und die Bedürfnisse der erholungsuchenden Menschen in eine gute Balance zu bringen, wird uns in den kommenden Jahren stark beschäftigen“, sagt Karin Hindenlang Clerc. „Es braucht unser Engagement, um die Menschen für einen achtsamen Umgang mit der Natur zu sensibilisieren mehr denn je.“
Ein Ausflug in den Tierpark Langenberg lohnt sich derzeit ganz besonders. Bei vielen Tierarten sind jetzt Jungtiere zu beobachten. Speziell erfreulich: Nach 10 Jahren sind im Wildnispark Zürich wieder einmal junge Luchse zur Welt gekommen – dank einem neuen Luchspaar. Veranstaltungstipp: Am 27. Juni findet im Tierpark Langenberg der Wildnistag «Jungtiere» statt.
Am 5. Mai war die Überraschung perfekt. Das junge Luchsweibchen, das seit letztem Herbst im Tierpark Langenberg lebt, hat im Stall zwei Junge zur Welt gebracht. Mittlerweile haben die beiden Jungtiere die Augen geöffnet und fangen an, die Anlage zu erkunden. Mit etwas Glück lassen sich also erstmals seit 10 Jahren junge Luchse im Wildnispark Zürich beobachten.
Der Tierpark Langenberg beteiligt sich mit seinen Karpatenluchsen am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm. Dieses verfolgt das Ziel, die Art in Menschenobhut zu erhalten, um bei Bedarf Tiere in die freie Wildbahn entlassen zu können. Das wäre beispielsweise dann vonnöten, wenn in einem bestimmten Gebiet die genetische Vielfalt so weit abnimmt, dass die Gesundheit oder gar der Erhalt der Population gefährdet ist. „In der Schweiz ist die Population der freilebenden Luchse derzeit stabil, aber nach wie vor fragil“, erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Tierparks Langenberg. „Was mit den Jungtieren im Langenberg geschehen soll, wird in enger Absprache mit dem Zuchtbuchführer des Erhaltungszuchtprogrammes diskutiert und entschieden.“
Bei vielen anderen Tierarten lassen sich derzeit auch Jungtiere beobachten: Zum Beispiel übermütige Wisent-Kälbchen, verspielte Füchse und Wildkatzen, gepunktete Sika-Hirsche oder kletterfreudige Jung-Steinböcke. Darum organisiert der Wildnispark Zürich für die Besucherinnen und Besucher einen Wildnistag, bei dem die Jüngsten im Rampenlicht stehen.
Der Berner Oberländer Musiker Nils Burri ist bekannt für seine rockigen und feinfühligen Songs. Mit seinem neusten Titel setzt er jetzt noch einen obendrauf. Er widmet ihn seiner Heimat. Mit „Feel the Love“ ist ihm eine berührende Hommage an die raue und ursprüngliche Natur zwischen Wildstrubel und Blüemlisalp gelungen. Eine Liebeserklärung an seine Berge und ihre Menschen.
Setzt er sich etwas in den Kopf, gibt es nur diesen Weg. So war es, als Nils Burri als begeisterter 1.-Liga Eishockeygoalie auf dem Eis stand, später als er sich das Gitarrenspiel anhand von Videos selbst beibrachte und so ist es bis heute geblieben. „Wenn ich mich für eine Sache begeistere, dann gibt’s nur 100 Prozent“, lacht Nils Burri. Diese Einstellung hat ihm auch über das schwierige letzte Jahr hinweggeholfen. Statt grosse Konzerte zu geben und sein Album zu veröffentlichen, spielte er während dem Lockdown mehr oder weniger spontan in Wohnsiedlungen. Das Angebot kam an, sehr sogar. Er hatte innert kürzester Zeit Aufträge für rund drei Konzerte pro Woche. Woher dieses Feuer kommt? „Ich bin sehr bodenständig aufgewachsen“, betont Nils Burri. Das Leben in den Bergen habe ihn eine gewisse Demut gelernt. Und dass sich Geduld auszahle. Seinen neusten Song widmet er darum den drei Tälern, die seine Heimat und bis heute seine Inspiration sind.
Zum ersten Mal live zu hören gibt’s „Feel the Love“ am Donnerstag, 27. Mai, auf der Tschentenalp ob Adelboden. Dem Ort, der den Blick auf beinahe die ganze Heimat von Nils Burri freigibt. Das Konzert ist exklusiv für eine kleine Anzahl Gäste. Danach finden während dem ganzen Sommer und Herbst Konzerte in der Destination statt.
Alle Konzertdaten
30. Juli 2021, Sunnbüel Terrasse, Kandersteg
06. August 2021, Elsigen-Metsch Terrasse, Frutigen
08. August 2021, Silleren Terrasse, Adelboden
20. August 2021, Perron Frutigen, Frutigen
05. September 2021, Engstligenalp Terrasse, Adelboden
Ab dem 12. Mai ist der Parkplatz bei der Talstation der Niesenbahn in Mülenen auch als Stellplatz für Camper und Wohnmobile nutzbar. Mülenen ist idealer Ausgangspunkt für Ausflüge im Berner Oberland. Das Angebot gilt vorerst für den Sommer 2021, eine Fortsetzung wird geprüft.
Einfacher, neuer Stellplatz Nach der spürbaren erhöhten Nachfrage für Stellplätze im letzten Sommer hat die Niesenbahn AG auf das wachsende Bedürfnis mit einem neuen Angebot regiert: Rechtzeitig zu Auffahrt ist der Parkplatz bei der Talstation in Mülenen (Gemeinde Aeschi) gegen eine Gebühr auch als Stellplatz für Camper und Wohnmobile nutzbar. Dank einer Zusammenarbeit mit Parkn’Sleep ist auch ein digitales Check-In/Check-Out und eine kontaktlose Abrechnung möglich. Einzige Einschränkung für den Stellplatz Niesenbahn: Die Bahn-Unterführung ist auf 2.3 Meter limitiert (je nach Fahrzeug-Typ bis ca. 2.6 Meter).
Idealer Ausgangspunkt Der Stellplatz ist sehr gut geeignet für spontane Übernachtungen von Ausflugsgästen und Durchreisenden. Camper übernachten am Ufer von Kander und Suld auf dem grosszügigen, sonnigen Parkplatz direkt neben der Talstation der Niesenbahn. Der Standort ist ideal gelegen für Ausflüge auf den Niesen, auf andere Berge wie das Stockhorn oder Niederhorn, in die Täler entlang der Kander, Suld, Chiene (Kiental), Engschtlige, Fildrich (Diemtigtal) und Simme oder in die St. Beatus-Höhlen. Zu Fuss, per Bike oder Schiff. Der neue Stellplatz ist auch nur 10 Minuten von der Grand Tour of Switzerland entfernt, welche von der Westschweiz in die Zentralschweiz via Berner Oberland führt.
Vorerst im Sommer 2021 Ein Stellplatz kostet CHF 20.00 pro Fahrzeug/pro Nacht inklusive Parkgebühren, zuzüglich Kurtaxe. Im Gegenzug profitiert der Gast von einer einfachen Infrastruktur, wie Zugang zu Trinkwasser und Toiletten. Je nach Entwicklung werden weitere Massnahmen im Bereich der Infrastruktur geprüft. Vorerst gilt das Standplatz-Angebot von Mai bis Oktober 2021.
Leiter Marketing, Verkauf und Events, nicolas.overney@niesen.ch, 033 676 77 02
Marion Härri Marketing, Verkauf, und Events, marion.haerri@niesen.ch, 033 676 77 11Urs Wohler Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01
Der Niesen… …ist ein bekannter Aussichtsberg im Berner Oberland und Wahrzeichen der Thunersee-Region. In zwei Sektionen führt die längste Standseilbahn der Welt von Mülenen, 693 m ü. M., auf 2‘336 m hinauf. Nebst der Bahn ist das Restaurant mit dem Berghaus auf dem Gipfel während der rund 200 Tage dauernden Sommersaison das Aushängeschild. Der Niesen ist ein Kulturberg mit einem abwechslungsreichen Kulturprogramm. Auch ein Sportlerberg für Aktivitäten aller Art; der alljährliche Niesen Treppen-Lauf über 11‘674 Stufen zum Gipfel ist Kult. Der Niesen ist ein Berg für Feste und besondere Anlässe. Und eine magische Pyramide, welche zahlreiche Künstler inspiriert hat.
Die NIESENBAHN ist eines der touristischen Aushängeschilder im Berner Oberland und Teil der «Top 5 Ausflugsziele am Thunersee».
Kennzahlen 2020 («COVID-19-Jahr») Umsatz: CHF 4.713 Mio. (Bahnbetrieb: 2.646 Mio., Berghaus Niesen Kulm: 2.067 Mio.) Cashflow: CHF 579‘660 Dividende: CHF 0 Frequenzen Bahn: 115‘305, was dem Besuch von 68‘314 Gästen entspricht Rund 85 Mitarbeitende
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