Kandersteg: Trail-Netz ausgebaut

18. August 2023

Medienmitteilung, 17. August 2023

Der Lauf-Boom in der Destination Adelboden-Lenk-Kandersteg hält an – und das Strecken-Angebot hält mit: In diesen Tagen werden die beiden neuen Fortuna-Trails Üschenen und Gurnigel eröffnet.

Mitte September laufen für die zweite Ausgabe des Laufevents UTMB by Wildstrubel wiederum Hunderte AthletInnen durch Kandersteg. Bereits nach der ersten Ausgabe hatten die TeilnehmerInnen von den Vorteilen der Region geschwärmt: Sie biete beste Voraussetzungen für den Laufsport abseits gut ausgebauter Wege. Doch auch ohne Wettkampf-Atmosphäre sind die ausgeschilderten Trails der Destination Adelboden-Lenk-Kandersteg äusserst beliebt bei den Gästen: Die Routen auf der Outdooractive App verzeichneten rund 2‘500 Interaktionen pro Jahr. Grund genug also, das lokale Trail-Angebot weiter auszubauen.

Unterstützung von der Lokalpolitik

Die Fortuna-Trails sind die flowigsten Trails der Destination, die aktive Erlebnisse mit den Naturschönheiten des Berner Oberlandes verbinden und die insgesamt vier Strecken-Kategorien anführen. Im Sommer 2022 waren in Adelboden bereits die Fortuna-Trails Laueli und Tschenten lanciert worden. Nach dem sich der Kandersteger Gemeinderat Willy Minnig daraufhin für entsprechende Routen in seiner Ortschaft eingesetzt hatte, kommen nun zwei weitere Strecken hinzu: LäuferInnen starten jetzt auch Richtung Gurnigel – und Üschenen auf ausgeschilderten Trails.

Kandersteger Seitentäler im Fokus

Die neuen Strecken umfassen je etwas mehr als zehn Kilometer (Fortuna Trail Gurnigel 10,7 km/836 hm, Fortuna Trail Üschenen 10,3 km/ 580 hm) und sind in etwa zwei Stunden zu absolvieren. „Sie zeigen LäuferInnen die ursprünglichsten Landschaften Kanderstegs und passen dadurch ideal in die Fortuna-Trail-Reihe“, so Silvia Nüesch, Projektleiterin Running der Destination. Der Fortuna-Trail Gurnigel führt von der Sunnbüel-Talstation aus erst ins wilde Gasterntal. Dann folgt der Aufstieg über den Gurnigel und mit einer Schlaufe um die Arvenseeli zur Bergstation. Der neue Üschenen-Trail ist dagegen eine Rundtour mit flacher Start- und Zielpassage beim Bahnhof Kandersteg. Der Mittelteil bringt LäuferInnen aber bis auf 1750 m ü. M. hinauf. Die aussichtsreiche Route trumpft ausserdem mit einer reichen Flora und geologischen Highlights auf und macht einfach glücklich. 

Bildlegende

Im Einsatz für die LäuferInnen der Destination v.l. Beatrice Schärz (Verantw. Outdooractive), Willy Minnig (Gemeinde Kandersteg) und Silvia Nüesch (Projektleitung)

Weiter Infos
www.meine-berge.ch/trail-running
Silvia Nüesch, Media Relations

TALK (Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg) AG  |  Dorfstrasse 23  |  CH-3715 Adelboden  |  CHE-432.196.004 MWST

Geschäftsstelle
Untere Bahnhofstrasse 16
3714 Frutigen
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RivellArosa – die erfrischende Abkühlung aus den Bergen

17. August 2023

Mehr als 30 Grad und echte Sommerhitze machen sich derzeit in den Schweizer Städten breit. Wie gut, dass Rivella und Arosa Tourismus die perfekte Abkühlung bereit hatten. Das Erfrischungsgetränk «RivellArosa», eine Sonderedition mit der Kombination aus dem beliebten Schweizer Durstlöscher und der frischen Aroser Bergluft, sorgte am Mittwoch, 16. August, in Zürich, Luzern und Aarau für spürbare Erfrischung und jede Menge gute Laune.

Früh am Morgen machte sich der RivellArosa-Brunnen auf den Weg aus den Bündner Bergen hinab in die überhitzten Schweizer Städte. Der in Sonderanfertigung aus Holz gebaute Brunnen, aus dem das feine Erfrischungsgetränk direkt gezapft werden konnte, hatte sich die Schweizer Städte Zürich, Luzern und Aarau als Ziel vorgenommen, um dort für eine erfrischende Abkühlung zu sorgen. Bei schon sommerlich warmen Morgentemperaturen machten nicht nur die zahlreichen Touristinnen und Touristen unweit der Luzerner Kapellbrücke Halt, um einen Schluck unendlichen Berggenuss der unverkäuflichen Sonderedition zu probieren. Passend zur Mittagspause genossen dann in Aarau im Städtli Fussgänger, Velofahrende und sogar vorbeifahrende Busfahrerinnen und Busfahrer die einzigartige Erfrischung aus Arosa. Zum Nachmittag gab es dann auf der Rentenwiese in Zürich einen richtigen Ansturm auf die gern gesehene Abkühlung in Form eines Freigetränks, das es so in der Schweiz bislang noch nicht gab.

Die Feriendestination Arosa und die Getränkeherstellerin Rivella sind seit einigen Jahren Partner. Das Schweizer Familienunternehmen aus Rothrist und die Verantwortlichen aus den Bündner Bergen organisierten in der Vergangenheit schon verschiedene erfrischende Überraschungen. So gab es zuletzt für Arosa-Besuchende an verschiedenen Stellen im Ort Gratisproben des bekannten Erfrischungsgetränks. Mit der erfrischenden Abkühlung aus den Bergen brachten beide nun einen frischen Schluck Bergerlebnis in die Städte. In Zusammenarbeit mit der Agentur Brinkertlück und dem Content-Produktionsteam von yoveo entstand so eine kurzweilige Erfrischungspause für die hart arbeitenden Städtler in den sommerlich heissen Citys.

Ob zum Znüni in Luzern, zur Mittagspause in Aarau oder beim Nachmittagspäuschen in Zürich – mit dem RivellArosa-Freigetränk konnten zahlreiche Menschen eine gelungene Erfrischung vom Arbeitsalltag und der Sommerhitze geniessen. Entsprechend glücklich und zufrieden waren alle, die am Mittwoch ein Freigetränk ergattern konnten. Und wer weiss, wo und wann der RivellArosa-Brunnen demnächst für eine Abkühlung Halt machen wird.

Kontaktpersonen

Monika Christener, Leiterin Unternehmenskommunikation, Rivella Group
Telefon +41 62 785 41 11,
monika.christener@rivella.ch.
www.rivella-group.com 

Marion Schmitz, Stv. Tourismusdirektorin, Arosa Tourismus
Telefon +41 81 378 70 47, 
marion.schmitz@arosa.swiss


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Erfolgreiche Work & Bike’n’Hike Week an der Lenk und in Adelboden

15. August 2023

M E D I E N M I T T E I L U N G

Lenk, 15. August 2023

In der Woche vom 7. bis 11. August wurde an der Lenk und in Adelboden anlässlich der Work & Bike’n’Hike Week fleissig an den Wegen gepickelt und geschaufelt. Motivierte Mountainbiker und Wanderer meldeten sich bei den Organisatoren, um während einer Woche einen Beitrag zur Verbesserung der Weginfrastruktur zu leisten.

Nachdem im letzten Jahr zum ersten Mal ein Volunteer-Einsatz auf dem Wegnetz an der Lenk stattge-funden hatte, war für die Organisatoren der Gemeinde Lenk, Lenk-Simmental Tourismus und Lenk Bergbahnen klar, dass dieser erfolgreiche Event wiederholt werden muss. Letzte Woche durften 11 Teilnehmende an der Lenk begrüsst werden. Dieses Jahr fand zeitgleich auch in Adelboden eine Work & Bike’n’Hike Woche mit 6 Teilnehmenden statt.

Weil die beiden Regionen in Zukunft vermehrt auf die Koexistenz von Wandernden und Bikenden setzten wollen, waren dieses Jahr auch Wandernde herzlich eingeladen und gut vertreten. Die Wege werden gemeinsam genutzt und gemeinsam unterhalten. In den nächsten Jahren sollen die meistgenutzten Wegabschnitte schrittweise mit Hilfe verschiedener Leistungsträger nachhaltig verbessert werden. Von der gesteigerten Wegqualität profitieren Wanderer und Biker gleichermassen. Letzten Sommer konnten im Rahmen des Versuchsbetriebs «Mountainbike Adelboden-Lenk» erstmals Bike-Routen offiziell signalisiert werden. Dieser Betrieb ist auf drei Jahre befristet und soll Erkenntnisse zur Koexistenz von Wandern und Mountainbiken in der Region geben. Der Versuchsbetrieb wird von BEbike, der Interessengemeinschaft Mountainbike Kanton Bern, eng begleitet und unterstützt.

Auf politischer Ebene setzt sich auch der Berner Grossrat Ernst Wandfluh, welcher die Work & Bike’n’Hike Week am Mittwoch besuchte, für ein Miteinander, nicht nur bei der Wegnutzung, sondern aller Involvierter in der Region, ein. Er nimmt dabei eine wichtige vermittelnde Rolle in verschiedenen Verbänden, unter anderem als Präsident des Alpwirtschaftlichen Vereins Bern, ein. Dabei sollen gemeinsame Grundlagen für Gemeinden, Forst, Landwirtschaft und Tourismus geschaffen werden, bei denen alle Beteiligten die gleiche Sprache sprechen. Gemeinsame Lösungen werden dadurch einfacher gefunden und die Zusammenarbeit verbessert. In Zukunft soll vermehrt von Freizeitwegen gesprochen werden, was die Nutzergruppen auf eine Ebene stellt.

«Die Teilnehmenden der Work & Bike’n’Hike Woche arbeiteten halbtags auf den Wegen und konnten während der anderen Tageshälfte die Region auf einer Wanderung oder Biketour geniessen. Als Lohn profitierten sie von kostenlosen Logis und Bergbahn-Tickets. Trotz unterschiedlicher beruflicher Herkunft und zum Teil grossem Altersunterschied, herrschte während der Woche eine ausgelassene Stimmung», zeigen sich Albert Kruker, Direktor von Lenk-Simmental Tourismus und Björn Luginbühl von den Bergbahnen Adelboden erfreut und dankbar über den Volunteer-Einsatz. Solche Events zeigen, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit der Gemeinden, Tourismusorganisationen und Bergbahnen bei der Gestaltung und dem Unterhalt von touristischen Angeboten ist. Ebenso wichtig ist der Dialog mit den Grundeigentümern und Bewirtschaftern. Im persönlichen Kontakt werden Lösungen erarbeitet, welche für den Tourismus, wie auch die Alpwirtschaft, gewinnbringend sind.

Lenk-Simmental Tourismus / Pressedienst
Kontakt
Rolf Marmet, Produktmanager Mountainbike Lenk-Simmental Tourismus
Tel. +41 736 32 46, r.marmet@lenk-simmental.ch


Einheimische Top-Platzierungen und würdiges Jubiläum

11. Juni 2023
Niesen-Treppenlauf: Stimmungsfotos vom Lauf auf der längsten Treppe der Welt
 Niesen-Treppenlauf: Stimmungsfotos vom Lauf auf der längsten Treppe der Welt

9. und 10. Juni 2023 – 20. Niesen-Treppenlauf

446 Teilnehmende kamen schliesslich im Ziel auf 2‘362 m an. Wetterglück ermöglichte die planmässige Durchführung. Die Organisatoren ziehen eine positive Bilanz: Keine Unfälle und eine umsichtige Organisation und Durchführung lassen den 20. Niesen-Treppenlauf als Erfolg in die Geschichte eingehen. Einheimische Sportlerinnen auf den Siegerpodesten zeigen die Verankerung des Anlasses in der Region. Die Bestzeiten vom letzten Jahr von 59:04 im Einzellauf  von Jonathan Schmid aus Adelboden und von 1:15:20 von Marketa Berweger aus Walchwil wurden dieses Jahr nicht unterboten.

Viele Einheimische auf dem Podest: Siegerin aus Aeschi, Drittplatzierter aus Frutigen
Christine Müller aus Aeschi gewann bei den Damen im Einzellauf mit 1:16.30; Jerome Furer aus Frutigen belegte bei den Herren im Einzellauf den dritten Platz mit 1:02:23. Im Staffellauf gewannen Carla und Gianna Wohler bei den Damen in einer Zeit von 1:14:39, Daniel Hugelshofer und Calisto Luis aus Thun belegten im Staffelwettbewerb der Herren den 2. Platz mit 1:17:27 und Sandra und Bernhard Senn aus Thun schafften es mit 1:19:44 im Mixed-Wettbewerb auf den 2. Platz.
Vollständige Rangliste: https://trackmaxx.ch/results/?race=ntl23

Fortsetzung im Oberland Cup 2023
Der 20. Niesen-Treppenlauf markierte den Start des Oberland Cups 2023. Der Oberland Cup setzt sich aus
vier Läufen im Berner Oberland zusammen:

  • 9./10. Juni 2023: Niesen-Treppenlauf
  • 24. Juni 2023: Mountainrun Grindelwald
  • 30. Juni 2023: Abendlauf Wengen
  • 9. Juli 2023: Vogellisi Berglauf

Wer als Läufer oder Läuferin an mindestens 3 von 4 Rennen teilnimmt, wird automatisch für die Cup-Wertung berücksichtigt. Bei einer Anmeldung profitieren die Teilnehmenden dabei von einem 15% Rabatt auf das Startgeld der jeweiligen Läufe sowie auf attraktive Preise (Verlosung und 1. bis 3. Platz).

Zum ersten Mal ist der Mountainrun Grindelwald als Lauf im Oberland Cup dabei. Bei diesem Berglauf werden 7.5 Kilometer und 1’111 Höhenmeter von Grindelwald bis auf die First zurückgelegt.

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 2‘001

Mehr Infos zum Treppenlauf inkl. Teilnehmerlisten und Zuschauer-Infos unter
niesen.ch/treppenlauf

Mehr Infos zu den anderen Läufen vom Oberland Cup
mountainrungrindelwald.ch
abendlauf-wengen.ch
vogellisi-berglauf.ch

Kontakt
Nicolas Overney,
Leiter Marketing, Verkauf und Events, 
nicolas.overney@niesen.ch,
033 676 77 02

Urs Wohler,
Geschäftsführer,
urs.wohler@niesen.ch,
033 676 77 01


www.niesen.ch
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Brambrüesch während den Sportferien

22. Februar 2023

Die Bergbahnen Chur haben nach wie vor täglichen Betrieb und bieten Winterwandern, Schneeschuhlaufen sowie kulinarische Erlebnisse in der Bergbaiz an. Wer das Uffa-Abo besitzt, profitiert nochmals von den zusätzlichen Extras: Skifahren in Savognin, Eislaufen in der Oberen Au und Gerstensuppe in der Bergbaiz – für Uffa-Abobesitzer alles inklusive. Die Spezialangebote gelten während den Sportferien von Montag 27. Februar bis Freitag 03. März 2023.

Nach elf sonnigen Tagen mit Ski- und Schlittelbetrieb mussten die Pisten in Brambrüesch per 15. Februar 2023 auf Grund von Schneemangel und aus Sicherheitsgründen geschlossen werden. Deshalb bieten wir unseren Uffa Abonenten in den Churer Sportferien wie schon im Januar folgende Spezialangebote an.

Uffa go gnüssa – Gerstensuppe in der Bergbaiz
Trotz wenig Schnee gibt es genügend Gründe mit den Bergbahnen Chur uffa auf Brambrüesch zu fahren: Winterwandern, Schneeschuhlaufen sind gut möglich – der Schlittelweg zwischen der Alp Malix und der Bergbaiz ist geöffnet.  Zur Stärkung serviert das Bergbaiz Team allen Uffa-Abo Besitzer:innen kostenlos eine Gerstensuppe.

Skifahren in Savognin und Eislaufen Obere Au
Die Uffa-Abonnenten kommen trotz Schneemangel auf Brambrüesch zum ihrem Skivergnügen, dies dank der Zusammenarbeit mit den Savognin Bergbahnen. An Wochentagen während den Churer Sportferien ist dort Skifahren zum Nulltarif möglich, am Wochenende gelten die normalen Vergünstigungen von 50 % wie in allen anderen KMS-Gebieten (www.kms-gr.ch).
In Kooperation mit den Sport- und Eventanlagen Chur kann in der Trainingseishalle der Oberen Au mit Musik und wechselnder Beleuchtung durch vorweisen des Uffa-Abos ein kostenloser Eintritt an der Kasse der Eishalle fürs Eislaufen bezogen werden.

    Mit oder ohne Schnee: Samstagabend Erlebnis und Kuchenbuffet
    Die Bergbaiz ist weiterhin täglich geöffnet! Nebst dem vielfältigen und regionalen Angebot wartet an Wochenenden ein Buffet mit selbstgemachtem Kuchen auf die Bergbaiz Gäste. Das Samstagabend-Erlebnis mit Fackelweg hoch zum Apéro in die Älplibar und mit Fondueplausch in der Bergbaiz findet bis am 4. März statt.

    Täglich offen
    Die Pendelbahn und die Gondelbahn nach Brambrüesch fahren täglich durchgehend von 8.30 bis 17 Uhr. Die Bergbaiz ist von 9 bis 17 Uhr durchgehend geöffnet. Weitere Auskünfte gibt es auf www.churbergbahnen.ch.

    Chur, 22. Februar 2023

    Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur-Dreibündenstein AG/BCD)

    Weitere Auskünfte
    Patrick Arnet, Geschäftsführer Chur Bergbahnen (BCD)
    Telefon +41 81 250 55 90
    info@churbergbahnen.ch, www.churbergbahnen.ch


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    Aufgeregte Hunde, gespannte Musher und begeisterte Zuschauer an der Lenk

    14. Februar 2023

    Internationales Schlittenhunderennen Lenk

    Am vergangenen Wochenende fand bereits zum 43. Mal das Internationale Schlittenhunderennen auf dem Lenker Talboden statt. Bei strahlendem Sonnenschein herrschten perfekte Bedingungen für die Gespanne wie auch für die zahlreichen Zaungäste.

    Schon am Freitagabend kündigte sich dieser sportliche Grossanlass mit unüberhörbarem Heulen und Bellen im Ferienort, zuhinterst im Simmental, an. Circa 98 Schlittenhunde- und Skijöring-Gespanne gingen an den beiden Renntagen an den Start. «Dank den nach wie vor kalten Nächten konnten sämtliche Rennen auf den gut präparierten Trails durchgeführt werden», zeigte sich OK-Präsident Heinz Welten sehr zufrieden. Zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer liessen sich das Spektakel nicht entgehen und feuerten die Musherinnen und Musher mit Ihren Gespannen entlang der Strecke an. Die Organisatoren konnten insgesamt rund 2’000 Gäste an den beiden Wettkampftagen begrüssen.

    Der Anlass mit internationalem Teilnehmerfeld wurde vom Organisationskomitee in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Schlittenhundesport Verein (SSV) und den zahlreichen Helferinnen und Helfern geplant und durchgeführt. Im Zielgelände, abseits der spektakulären Rennstrecke, fanden sowoh die Teilnehmenden wie auch die zahlreichen Besucher ein «Dörfli» mit Köstlichkeiten für den grossen und kleinen Hunger sowie Getränke, angeboten durch die Crew des Sporthotels Wildstrubel, vor. «Die Wettkämpfe an der Lenk mit seiner imposanten Bergkulisse, die schönen Trails und die gemütliche Atmosphäre werden mir in bester Erinnerung bleiben. Ich freue mich schon jetzt auf die Rennen in einem Jahr», äusserte sich eine begeisterte Teilnehmerin.

    Ein grosses Dankeschön geht an alle Helfenden und Sponsoren, die zum Gelingen dieses traditionellen Wintersportanlasses beigetragen haben. Alle Ranglisten sind auf der Webseite http://www.fairplay-timing.ch zu finden.

    Lenk-Simmental Tourismus / Pressedienst

    Lenk-Simmental Tourismus AG, Rawilstrasse 3, 3775 Lenk, Tel: 033 736 35 35,
    E-Mail: info@lenk-simmental.ch, http://www.lenk-simmental.ch


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    Der Niesen wird Turnpoint des Red Bull X-Alps 2023

    27. Oktober 2022

    Das Red Bull X-Alps ist das härteste Gleitschirm-Rennen der Welt. Der Hike & Fly-Wettkampf führt über die Alpen, die Route ist noch nicht bekannt. Aber: Bei der elften Austragung wird der Niesen als Turnpoint Teil des Wettkampfes sein. Die einheimischen «Überflieger» Christian «Chrigel» Maurer, Patrick von Känel und Sepp Inniger werden den Niesen zusammen mit den weltbesten Gleitschirmpiloten ansteuern. Die Positionierung des Niesen als Flugberg wird mit dem Turnpoint im Rahmen des Red Bull X-Alps 2023 weiter gestärkt.

    Mit Chrigel Maurer, Patrick von Känel und Sepp Inniger verfügt das Kander- und Engstligtal auf kleinem Raum über so viele Weltklasse-Piloten wie keine andere Region. Christian Maurer gewann das Red Bull X-Alps sieben von 10 Mal seit der Lancierung im Jahr 2003, Patrick von Känel wurde bei seiner zweiten Teilnahme im 2021 Zweiter, Sepp Inniger wurde 2019 als Supporter mit Patrick von Känel im 2019 Achter und steigt im 2023 mit reifer Wettkampferfahrung und zahlreichen Wettkampf-Podestplätzen in die Challenge ein. Der Niesen ist ihr Hausberg. Darum hat sich die NIESENBAHN AG darum bemüht, mit dem Niesen, 2‘362 m ü. M., Turnpoint der Red Bull X-Alps 2023 zu werden. «Der Red Bull X-Alps-Turnpoint Niesen ist auch eine Wertschätzung an Chrigel, Päddel und Sepp. Ohne sie wäre der Niesen nicht der Flugberg, den er ist. So kommen sie am wichtigsten Gleitschirmrennen der Schweiz «zu Hause» vorbei und bringen noch über 30 andere Weltklassepilot*innen mit!», freut sich Nicolas Overney, Leiter Markting, Verkauf und Events bei der NIESENBAHN AG. 

    Turnpoint Niesen – Startplatz für Rekordflüge

    Bis 4‘000 Gleitschirmpilot*innen starten jeden Sommer auf dem Niesen. Einige davon für persönliche Streckenrekorde. So auch die einheimischen Top-Flieger: Chrigel konnte seinen ersten Rekordflug vom 10. Juni 2004 nach Landeck (A) am 2. Juni 2019 mit einem 343 Kilometer-Flug in 11 Stunden überbieten! Patrick von Känel reiht sich mit seinem Spitzenflug von 306 Kilometer, ebenfalls vom 2. Juni 2019, weit vorne im Streckenflug-Ranking ein. Für ihn war zudem der 5. November 2020 ein spezieller Flugtag mit Start vom Niesen: «Federleicht schwebend über dem Niesen der Abendsonne entgegen, während das gesamte Mittelland mit einem Nebelmeer überzogen war.» beschreibt er seinen Flug von damals. Auch Sepp Inniger hat eine besondere Beziehung zum Niesen. Wie von Känel ist Inniger Testpilot von Advance und fliegt somit viele Tage vom Niesen aus, um neues Material zu testen. So kommt er im Jahr 2022 auf bereits 44 Flugtage vom Niesen und auf 97 Bahnfahrten mit der Niesenbahn. «Meine persönlich weitesten Flüge, die ersten 100er und 200er, sind vom Niesen aus und bleiben in bester Erinnerung.» so Inniger weiter zu seiner speziellen Beziehung zum Niesen. Beim Red Bull X-Alps 2023 wird der Niesen ein Zwischenziel markieren. Die Spannung wird gross sein, in welcher Reihenfolge sich die mit dem Fluggebiet Niesen bestens vertrauten Einheimischen auf dem Niesen in das «Signboard» eintragen werden. Weltweite Aufmerksamkeit in der Flugszene und bei den Medien wird ihnen garantiert sein.

    Kein Anfängerberg – von der Erfahrung profitieren

    Vom Niesen aus zu starten und bis zu den offiziellen Landeplätzen in Emdthal, Spiez, Frutigen oder Interlaken rund 1‘500 bis 1‘700 Höhenmeter abzugleiten, ist für viele Gleitschirmpilot*innen zunächst Traum, dann Wunsch und schliesslich Realität. Entsprechend ist die Pyramide bekannt und an idealen Flugtagen ein begehrter Startplatz für Gleit- und Distanzflüge. Die voralpine Lage der Niesenkette macht es für nicht routinierte Pilot*innen anspruchsvoll, die Situation je nach Wind, Temperatur und Tageszeit richtig einzuschätzen. Umso wichtiger ist es, dass Nachwuchspilot*innen von den Erfahrungen der Routiniers profitieren und von den Vorbildern lernen. Maurer, von Känel und Inniger sind auf unterschiedlichen Kanälen und an Veranstaltungen präsent und geben ihr Wissen weiter. Für den Niesen ist dies von grosser Bedeutung, damit Risiken reduziert und Unfälle möglichst vermieden werden können.

    Zwei Turnpoints im Kandertal: Frutigresort-Niesen

    Nach spannenden Verhandlungen mit den Organisatoren des Red Bull X-Alps 2023 gibt es im Kandertal mit dem Frutigresort in Frutigen und dem Niesen in Sichtdistanz zwei Turnpoints. Wie die Strecke an den zwei Turnpoints vorbei führen wird, ist noch offen. Die definitive Strecke wird am 15. März 2023 kommuniziert. Bereits heute ist aber klar, dass die Verantwortlichen vom Niesen und vom Frutigresort im Gleitschirmsport enger zusammenarbeiten wollen. In Frutigen übernachten und die Landeplätze in der Region anfliegen oder ein Streckenflugtraining absolvieren: Der Möglichkeiten gibt es viele.

    Positionierung des Niesen als Flugberg

    «Christian, Patrick und Sepp sind Spitzensportler aus unserer Region. Ihre Nähe, ihr Engagement als Testpiloten der Gleitschirmmarke «Advance», ihre Verbundenheit zum Berg, ihr beneidenswertes Können, ihre immense Erfahrung und ihre glaubwürdige Botschaftertätigkeit haben uns dazu bewogen, im 2023 auf das Red Bull X-Alps zu setzen. Dieser Akzent sowie die Zusammenarbeit mit den drei Einheimischen hilft uns bei der Weiterentwicklung der Positionierung des Niesen als Flugberg.» kommentiert Urs Wohler, Geschäftsführer der Niesenbahn, die Zusammenarbeit.

    Weitere Infos: niesen.ch/redbullxalps, niesen.ch/gleitschirm
    Websites von Maurer, von Känel und Inniger:  chrigelmaurer.ch, patrickvonkaenel.ch, seppinniger.ch
    Website Red Bull X-Alps : redbullxalps.com
    Bestenliste Red Bull X-Alps : https://de.wikipedia.org/wiki/Red_Bull_X-Alps#Athleten

    Beim Red Bull X-Alps 2023 starten aus der Schweiz:
    Christian «Chrigel» Maurer
    Patrick von Känel
    Sepp Inniger
    Reto Reiser
    Yaël Margelisch

    Total nehmen 35 Pilotinnen und Piloten aus 18 verschiedenen Nationen teil.

    Kontakt
    Nicolas Overney, Leiter Marketing, Verkauf und Events,
    nicolas.overney@niesen.ch, 033 676 77 02
    Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01
    Christian «Chrigel» Maurer, xalps@chrigelmaurer.ch,
    Patrick von Känel, info@patrickvonkaenel.ch,
    Sepp Inniger, sepp.inniger@gmx.ch,

    www.niesen.ch
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    #niesenbahn
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    #redbullxalps
    #chrigelmaurer
    #patrickvonkaenel
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    Verbindende Jodel- und Ländlermusik auf dem Niesen

    23. Oktober 2022

    Mit dem Konzert von ChriMaFrä und dem Ländlertrio Gantegruess ging am Donnerstagabend, 20. Oktober der Kultursommer 2022 zu Ende. Das Trio ChriMaFrä bestehend aus den Zwillingsschwestern Franziska Weber-Schenk und Christa Aebersold-Schenk sowie Maritta Lichtensteiger begeisterten mit hochstehendem Jodelgesang. Die Brüder Ueli und Markus Brunner sowie ihr Cousin Köbi Alder vom Ländlertrio Gantegruess ergänzten den Auftritt mit ihrem Handorgel- und Bass-Spiel auf höchstem Niveau bestens. Dabei traten die beiden Gruppen zum ersten Mal gemeinsam auf einer Bühne auf. «Ländlertrio Gantegruess aus Appenzell und das Berner Jodel-Trio ChriMaFrä verbanden an diesem Abend die musikalische Schweiz auf dem Niesen. Es war ein grossartiger Abschluss des Kultursommers 2022.» freut sich ein zufriedener Nicolas Overney, Leiter Marketing, Verkauf und Events der NIESENBAHN AG. Der Abend war geprägt von der Vielseitigkeit der Musik. So spielten die beiden Formationen mal zusammen, mal alleine, mal nur instrumental und mal nur jodelnd. Auch das Publikum wurde integriert und kam selber zum Jodeln und zum Tanzen. Ein verbindender Abend mit glücklichen Gesichtern ging so zu Ende.

    Der up to culture Sommer 2022 bot eine vielseitige Auswahl an Kulturanlässen und Künstler*innen: Nico Brina, Bernhard «Berni» Schär, Ländlerkapelle Schweizer Militärmusik, ZIAN & Ladina, Seaside Sessions (Openair), Áed und ChriMaFrä. Das neue Kulturprogramm 2023 wird nun vom Niesen-Team im Winter erarbeitet und anfangs März 2023 kommuniziert.

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    Kontakt
    Nicolas Overney, Leiter Marketing, Verkauf und Events,
    nicolas.overney@niesen.ch, 033 676 77 02
    Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01

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    Premiere gelungen: grünes Licht für Doppelformation

    5. Oktober 2022
    Im Sommer noch allein auf dem historischen Trassee unterwegs, fahren die neuen Triebwagen am Pilatus nach der Freigabe durch das BAV nun auch in Doppeltraktion. (© Pilatus-Bahnen AG)

    Im Juni 2021 wurde der erste neue Triebwagen bei den Pilatus-Bahnen ausgeliefert. Seither nimmt das Jahrhundertprojekt mit dem neuen Rollmaterial seinen systematischen Lauf: In enger Zusammenarbeit mit dem Hersteller Stadler Rail waren die spektakulären 360-Grad-Panorama-Wagen auf unzähligen Probefahrten unterwegs. Zunächst einzeln und seit der Lieferung des zweiten Triebwagens Mitte Juni 2022 ab August 2022 auch in Doppeltraktion. Nach intensiven Tests hat das Bundesamt für Verkehr (BAV) nun grünes Licht gegeben für die technische Ausführung, die Sicherheit und den Betrieb der neuen Bahnen als Doppelkomposition.

    Kriens/Luzern, 4. Oktober 2022 – Es ist ein Jahrhundertprojekt – und die Erneuerung der Pilatus Zahnradbahn im Umfang von 55 Millionen Franken biegt auf die Schlussgerade ein. Vor Kurzem hat das Bundesamt für Verkehr den Pilatus-Bahnen offiziell die Betriebserlaubnis für ihre neue Zahnradbahn-Komposition erteilt – dies nach einer intensiven Prüfung. Damit ist ein entscheidender Meilenstein geschafft. Die neuen Triebwagen, die drei neuen massgefertigten Gleiswender und das damit verbundene Leitsystem wurden seit der Anlieferung der ersten beiden Triebwagen im letzten Jahr respektive im Juni dieses Jahres von der Pilatus-Crew auf Herz und Nieren getestet: zu Beginn mit Testfahrten zu Randzeiten und in der Nacht, danach auch immer wieder bei Fahrten im laufenden Betrieb.

    Laufende Verbesserungen durch Spezialisten vor Ort
    Durch die enge Zusammenarbeit aller Lieferanten und technischen Verantwortlichen vor Ort konnte der herausfordernde Zeitplan eingehalten werden. Stadler Rail beispielsweise stationierte für die Zeit der Tests permanent Mitarbeitende in Alpnachstad, um ständig für das Projektteam erreichbar zu sein. Bei Massanfertigungen wie der steilsten Zahnradbahn der Welt sind solche Optimierungen üblich. Herausforderungen stellten sich etwa aufgrund der unberechenbaren Witterung am Berg oder wegen des enorm steilen Geländes mit bis zu 48 Prozent Steigung. Kommt hinzu, dass bei der Umsetzung grosses Augenmerk auf die schützenswerte Natur und die historische Bausubstanz am Berg und im Tal gelegt wird. Zugleich waren die am Projekt beteiligten Mitarbeitenden der Zahnradbahn während der Sommermonate stark in den regulären Bahnbetrieb eingebunden. «Seit dem Start unseres Jahrhundertprojekts leistet unser Team hier wirklich Grossartiges. Ich bin hocherfreut darüber, wie gut wir auf Kurs sind – und bedanke mich bei unseren Mitarbeitenden genauso wie bei unseren Lieferanten für ihr enormes Engagement», kommentiert Godi Koch, CEO der Pilatus-Bahnen, diese wichtige Wegmarke.

    Nachhaltig erneuert – für die nächsten 40 Jahre
    Das Bundesamt für Verkehr hat nicht nur das neue Rollmaterial, sondern auch den Betrieb in Doppeltraktion getestet und offiziell abgenommen. Das heisst, dass künftig zwei Wagen aneinandergehängt mit nur einem / einer Triebwagenführer:in unterwegs sein werden. Insgesamt werden ab der Saison 2023 acht der neuen Wagen als Doppelkompositionen im 35-Minuten-Takt im Einsatz sein. Was an den neuen, vom Obwaldner Thomas Küchler entworfenen Triebwagen auf den ersten Blick auffällt, sind die grossen Glasfronten auf allen Seiten, die den Fahrgästen künftig eine 360-Grad-Panoramasicht eröffnen. Zugleich punktet das neue Rollmaterial auch in Sachen Nachhaltigkeit: So wandeln sie bei der Talfahrt Bremsenergie in elektrische Energie um, wodurch der Strombedarf im Vergleich zu heute um 30 Prozent reduziert wird, was in der aktuellen Lage von enormer Bedeutung ist. Und weil sie künftig stets in Doppeltraktion unterwegs sind, sorgen die Triebwagen auch für weniger Lärm, was der Natur und insbesondere den Tieren, die am Pilatus heimisch sind, zugutekommt.
    Bis zum offiziellen Start der neuen Zahnradbahn am 18. Mai 2023 stehen mit der Lieferung der restlichen Triebwagen und der Abnahme des neu installierten Fahrdienstleiterassistenzsystems weitere wichtige Meilensteine bevor. Die historischen Wagen sind noch bis zum Ende der laufenden Saison am 20. November im Einsatz. Zwei von ihnen bleiben danach für Sonderfahrten im Depot der Pilatus-Bahnen. Ein weiterer wird später im Verkehrshaus Luzern zu bestaunen sein.

    Weiterführende Informationen zum Projekt: www.pilatus.ch/zahnradbahn

    Medienstelle c/o Panta Rhei PR AG
    Dr. Reto Wilhelm
    r.wilhelm@pantarhei.ch – T 044 365 20 20

    Medienkontakt Pilatus-Bahnen AG
    Tobias Thut, Leiter Marketing & Verkauf
    tobias.thut@pilatus.ch – T 041 329 11 11


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    Rückblick auf die Swiss Trail Tour Lenk 2022

    21. September 2022
    Rückblick auf die Swiss Trail Tour Lenk 2022

    Am vergangenen Wochenende stand die Lenk im Zeichen des Trailrunnings. Während drei Tagen vom 16. – 18. September haben sich knapp 300 Läuferinnen und Läufer in verschiedenen Wettkämpfen gemessen und die unglaubliche Szenerie genossen.

    Die Lenk gilt als der schönste Talabschluss der Alpen und hat an der diesjährigen 5.  Ausgabe der Swiss Trail Tour bewiesen, dass sie diesem Namen mehr als gerecht  wird. Der frühe Schnee, welcher am Samstag gefallen ist, hat die Bedingungen etwas  erschwert, dafür traumhafte Landschaften gezaubert.  

    Drei abwechslungsreiche und fordernde Rennetappen 
    So wurden die 90 Athletinnen und Athleten des 3-Day-Trail auf den insgesamt 91  Kilometer gefordert. Am ersten Tag stand als Einstieg eine 22 Kilometer lange Etappe  auf dem Programm, bevor dann am Samstag und Sonntag 39 und 30 Kilometer zu  überwinden waren. Die Aufstiege auf die Iffigenalp und dem Iffighorn, vorbei an der 

    Wildhornhütte durch das frisch verschneite Gebirge, waren die Highlights des  Samstags. Dem stand der Sonntag dann in nichts nach: Bei strahlend blauem Himmel  durften die TrailrunnerInnen die Aussichten vom Flueseeli, dem Tierbergsattel – mit  2‘654 Meter über Meer der höchste Punkt der Tour – geniessen. Am Sonntag begaben  sich zudem die LäuferInnen des 1-Day-Trail mit auf die Strecke und bewältigten die 30  Kilometer gemeinsam mit den 3-Day-AthletInnen. 

    Kids Trail und Iffiglauf als Zückerchen am Sonntag 
    Am Sonntag stand auch der wunderschöne 9,4 Kilometer lange Iffiglauf auf dem  Programm. Mit Start an der Lenk ging es knackige 600 Höhenmeter hoch, vorbei am  Iffigfall mit Ziel auf der Iffigenalp. Ein unglaubliches Erlebnis, dass auch dieses Jahr  fast 70 LäuferInnen in Angriff genommen haben. Der traditionelle Berglauf ist eine  grossartige Alternative für weniger ambitionierte SportlerInnen, die in den Genuss der  schönen Trails rund um die Lenk kommen möchten. 

    Auch bei den kleinsten TeilnehmerInnen ging es am Sonntag um alles! Um 11h15 fiel  der Startschuss für den Kids Trail, an dem sich über 70 Kinder von 2 – 11 Jahren auf  Strecken zwischen 700 und 2100 Meter gemessen haben – es zeigte sich, für den  Nachwuchs der Swiss Trail Tour ist definitiv gesorgt. Dann ging es Schlag auf Schlag  und schon um 12h20 lief mit Raphael Sprenger der erste Läufer und Gesamtsieger  der diesjährigen Swiss Trail Tour ins Ziel! Der Lokalmatador Nicola Buchs schaffte es  auf den sehr guten 4. Rang. Kurz vor 17 Uhr ging mit der Ankunft des letzten Läufers  eine erfolgreiche Swiss Trail Tour zu Ende und es bleiben die schönen Bilder und  Begegnungen. 

    Organisation Swiss Trail Tour Lenk 
    Wünschen Sie weitere Informationen oder Bilder? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf: 
    Verein Swiss Trail Tour Lenk,
    Gutenbrunnenstrasse 35,
    3775 Lenk,
    Jacqueline Straubhaar, swisstrailtour@bergwerk.li 

    Weitere Informationen zur Swiss Trail Tour unter http://www.swisstrailtour.ch

    Rangliste Men/Women Overall 3-Day-Trail Overall 

    Männer 
    1. Raphael Sprenger – 9:07:01
    2. Marco Wildhaber – 9:09:57 
    3. Christian Schneeberger – 9:45:30
    4. Nicola Buchs – 9:52:54 
    5. Dominic Funk – 10:01:47 

    Frauen 
    1. Rebecca Robisch – 11:15:47
    2. Kim Strohmann – 11:16:49 
    3. Linda Hüppi – 12:08:54 
    4. Claudia Tschudin – 13:16:01
    5. Vera Janus – 13:57:23 

    1-Day-Trail Overall 

    Männer 
    1. Thomas Schenk – 3:27:05 
    2. Alexander Lukin – 3:40:34 
    3. Felix Stalder – 4:03:56 
    4. Davy De Haan – 4:28:32 
    5. Andreas Straubhaar – 4:28:32

    Frauen 
    1. Lea Hufschmid – 4:18:43 
    2. Olivia Waser – 4:41:04 
    3. Fanny Lannoy – 4:50:16 
    4. Rabea Vögtle – 4:55:42 
    5. Jasmin Fischer – 5:11:10 

    Iffiglauf Overall 

    Männer 
    1. Patrick Feuz – 44:37 
    2. Rolf Messerli – 49:12 
    3. Harald Neuhauser – 49:22 
    4. Jonas Luterbacher – 51:06 
    5. Jonas Zeller – 54:55 

    Frauen 
    1. Selina Roth – 51:37 
    2. Flurina Auf der Mauer – 55:16
    3. Sinja Reuteler – 59:35 
    4. Cecile Kohler – 1:00:45 
    5. Anouk Auf der Mauer – 1:01:49


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